Werk:Wort, Botschafter der Vernunft
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
16. Dezember 2021 n. Chr. erst.
8:41 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
Anmerkung: Die Begriffworte zu Gen müssen überarbeitet werden!
Mein Wort ist Bote des Angebot meiner Meinung, da mein Wort mittels meinem Meind entsprechend meiner erlangten Übereinstimmung als Kunde entspringt, durch durch „Mich“, durch „mein Ich“ erschaffen werden, daß ich als Ich bin, Ich mir selbst gehöre, wohl das einzige mir völlig bewußte Dasein und zugleich die höchste Wahrheit, der ich bislang habhaft werden konnte, die nur durch mich selbst antastbar ist, Ich mit meinem Wort meine Botschaft verkünde, die Ich mir zu eigen machte und daher mein ist und wenn Ich es anderen verkünde, so wird es in dem Ausmaß gemein, wie ein anderer es sich zu eigen und zu seinem Wort verfertigt und nur insoweit dies geschieht, stehe ich mit denen in Übereinstimmung und damit in Einklang, worauf sich mein Wort bezieht, wenn das worauf es sich bezieht, auch vom jeweils Anderen als Dasein undoder im Dasein geschaut wird und wer es nicht geschaut hat, ist nicht meiner Meinung, sondern hat sich eine andere eigene Meinung entsprechend seiner erlangten Übereinstimmung gebildet und ich bitte darum, daß diese wahrer, guter, richtiger, gültiger und daher schöner als mein Wort ist und ich diese Botschaft eines Tages hören werde.
Wort ist jeweils Botschafter der eigene Vernunft, dessen Botschaft aus dem von einem eigenst Vernommenen besteht und was nicht vernommen wurde auch nicht Bestandteil der herausgebildeten geworteten Vernunft sein kann.
Wer die deutsche Muttersprache in deren Wortbedeutungen und Wortfamilien begreift, kann wohl nach meinem erlangten Eindruck alles Dasein deuten, begreifen, verdeutlichen und auf eine Artweise lehren, die dem Latein, Griechisch, Englisch, Französisch, Spanisch weit überlegen ist und als Geschwistersprachen des Deutsch stehen Sanskrit, Baltisch, Russisch, Iranisch, Indisch näher als andere Verwandtschaften, wobei Deutsch durch Romanisierung und Christianisierung sehr stark gelitten hat, jedoch aufgrund deutscher Freiheitsliebe, Eigensinnigkeit und Deutschtum nicht so sehr wie andere europäischen Sprachen ihrer Grundlage entrissen wurden, deren wesentliche Grundlage Altdeutsch im Verbund mit Germanisch, Keltisch, Alemannisch, Suebisch, Fränkisch, Bayrisch, Räthisch, … und anderen einst war, wobei hellenisch-griechische, romanisch-lateinische Mythologie, Religion, Philosophie, Politik, Wissenschaft, zusammen im Platonismus und Pythagoräer vereint und an den Neoplatonismus vererbt und infolge des auf ihnen gründenden Rechtswesen einschliesslich des Judentum, Christentum und Islam der natürlichen Vernunft des Menschen zuwiderlaufen und in allen Natursprachen verheerende Schäden anrichteten und die durch deren Gelehrte herausgebildeten irreführenden Einzelsprachen daher wider der Natur, des Daseins und letztlich auch gegen Gott stehen und der umfassenden Täuschung der Menschheit über das Dasein des Menschen in und mit der Natur verschleiern.
Die Sprachgelehrten und Sprachwissenschaftler waren und sind zu allen Zeiten die bedeutendsten Forscher und Entwickler gewesen, weit bedeutender und wichtiger als jeder Nobelpreisträger einer Wissenschaft und dennoch sind es bis auf wenige Ausnahmen wohl auch die grössten Scharlatane und Wortbrecher zugleich, beweisbar allein schon daher, wenn es wie sie selbst verkünden, es ihnen bis zum heutigen Tage nicht gelang, eine eindeutige und allgemein anerkannte Bestimmung für das Wort Wort zu ermitteln und sich dennoch so ausgeben und vortäuschen, sie wüßten wovon sie sprechen.
So waren die früheren Sprachgelehrten und sind die heutige Sprachwissenschafter zum einen die Überbringer der Sprachreformen und Bedeutungen der Begrifflichkeit getarnt als Lebenselixier, jedoch zugleich wie Giftmischer, die mit ihren Worten und deren Auslegungen die Volksseelen der Menschheit und die Seelen des Menschen vergiften und in Unmenschen wandeln.
Ähnliches tun die Muttersprachler in ihrem Sprachgebrauch auch, die Ihre Muttersprache behandeln als sei sie eine Hure, die mit jedem anderen Vaterland ins Bettle steigen könne und so hat sich Deutsch im Zeitalter der Aufklärung vom Fremden gereinigt und als Sprache aus sich selbst heraus rückbesinnt, ihren Eigensinn wieder erstritten und ist zur Sprache der Wissenschaften, Denker und Dichter auferstanden und hat sich dann erneut prostituiert und sich den Siegermächten hingegeben. So wie kein Weib in eine Lebenslage geraten sollte sich prostituieren zu müssen, da sie uns als Weren schutzbefohlen sind, wir ohne sie nichts zustande brächten und auch selbst nicht währen, sie der natürliche Schlüssel zur Spiritualität sind, so sollte auch eine Muttersprache in seinem Vaterland sicher bewahrt und geschützt sein. Dies besagt nicht, dass nun eine Muttersprache von allem Fremden und Entlehnten befreit werden müsse, da schließlich auch eine Muttersprache einst aus dessen Muttersprache heraus geboren wurde, sondern ihre Artweise die Wort und Worteworte, Wortfamilien und Worte zu beugen und zu weben erhalten muß und jede Kultur bringt für sich einer der Volksseele entsprechenden Muttersprache hervor und jede Kultur ergänzt sich in ihrem eigenen Dasein und fortbestehen durch das Dasein und Fortbestehen aller anderer Kulturen in deren jeweilig ureigenen Entwicklung und so wird es auch weiterhin für eine Muttersprache von Bedeutung und Wichtigkeit sein Worte aus anderen Sprachen für diejenigen Deutungen und Bedeutungen aufzunehmen, für die es in der eigenen keine Entsprechungen vorweisen kann. Worte, Worteworte und Wortfügungen der Muttersprache im sprachwissenschaftliche, kulturellen, religiösem, politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Übereifer in deren Bedeutungen, Gebrauch und Nutzen zu wandeln kommt einer Vergewaltigung gleich und wie eine Frau sich nur dann der Prostitution zuwendet, ihren Körper verkauft und für sie meist unbewusst dadurch auch ihren Selbstwert auf den Geldwert herabwürdigt und sich seelisch dabei verliert, so ergeht es auch der Muttersprache, die auf diese Weise zwar überlebt, jedoch seelisch-körperlich krank eines Tages verstirbt und so wie es Prostituierte nicht für sich wahrnehmen, so tun es auch die Muttersprachler nicht.
Was wäre Europa ohne die Vielfalt seiner Sprachen, die jede für sich eine unentbehrliche Kultur und Volksseele widerspiegelt, während Wissenschaftler, Politiker, Globalisten der Wirtschaftlichkeit als Wortbrecher und Einfachheit halber und in ihrem Wahn der Gleichsetzung, Gleichstellung, und globalen Weltregierung nur auf die Durchsetzung einer einheitlichen Kunstsprache abzielen die sie durch die gezielte Wandlung der jeweiligen Einzelsprachen weg von deren Natürlichkeit als Natursprachen zu wandeln suchen.
Wenn es für ein Dasein, einen Daseinzustand kein angemessenes Wort in der eigenen Muttersprache gibt oder gebildet werden kann, oder im Versuch dies zu erlangen ein zu umständlich langes Wort oder Wortewort zu gebrauchen wäre, so ist es weit besser das jeweilige Wort oder Wortewort in die jeweilige Muttersprache so einzupflegen und beugbar auszugestalten, so dass es leicht ausprechbar, jedoch deren Herkunft erkennbar und dessen Bedeutung dadurch beibehalten wird, als wenn es durch Übersetzung von der einen in eine andere Sprache aufgrund des Wortlaut eine andere Nebenbedeutung oder Bedeutung erhält, da einem Mensch ein Wort in dessen Wortbedeutung nur über den Schlüssel des Wortlaut zugänglich ist.
Beispielsweise wurden viele Texte aus dem Sanskrit, Hebräisch, Armenisch, Koptisch (Ägyptisch), Mesopotamisch und anderen Sprachen in den vergangenen 2500 Jahren in deren Nachfolger und viele europäischen Sprachen übersetzt, vor allem in der Antike ins Hellenisch, Altgriechisch, Latein, von dort aus in andere europäische Sprachen und wieder zur Zeit der Aufklärung erneut, dann unmittelbar vor allem ins Deutsch, Englisch, Französisch, auf dem sich der weltweite Wandel, der Umbruch der Machtverhältnisse, die industriellen Revolutionen bis hin zu Kriegen jedoch zugleich auch der Humanismus allumfassend gründen und jeder ehrbare Sprachwissenschaftler würde bestätigen, dass die Vielzahl und Vielfalt der Fehlübersetzungen und infolge der Fehldeutungen keine Grenzen kennt, weil Worte durch Fehldeutung falsch übersetzt und viele überhaupt nicht hätten übersetzt werden dürfen. Wer die Wortbedeutungen bricht, wird auch sein Wort brechen, wortbrüchig sein. Durch Übersetzungen und verändern der Wortbedeutungen konnten viele vermeintliche mit allen Ehren gewürdigten Genies als Räuber des Wissen anderer Kulturen und deren wissenschaftliche Arbeiten als Plagiate enttarnt werden, wie es bereits und derzeit in Bezug auf alle bedeutenden heiligen Schriften erwiesen ist. In der Regel sind die jeweils ehrbaren Gelehrten und Wissenschaftler ihrer jeweiligen Epoche diejenigen, die von der Mehrheit ihrer Gleichgestellten angegriffen und verjagt wurden und uns so weitestgehend die Schriften der Wortbrüchigen und nur wenige der Wortgetreuen erhalten blieben, wobei rein wörtliches oder gesteigert wortwörtliches Deuten und Denken wiederum ein grundlegender Fehlschluss und ein Klammern an Worten ist, da Wort und dessen Ausgestaltungen allesamt zwischenmenschlich nur Hilfsmittel und Mittler von Bedeutungen Verfertiger und Ausgestalter räumlich-bildlicher Vorstellungen und Entsprechungen des Daseins sind, sie für den jeweiligen Verstand wie Farben, Pinsel und Vorgaben für deren Verwendung und wie zu malen sei sind, für ein erneut zu erstellendes Gemälde, jedoch nicht das Gemälde sind.
Das Wort Wort wird offenbar von Wissenschaftlern nicht verstanden und zugleich machen sie damit was ihnen beliebt, möglicherweise tun sie dies auch nur, weil sie es können, da sie uns zugleich dazu brachten ihnen zu vertrauen, nachdem man aufgrund der Wissenschaften und Zeit der Aufklärung feststellte, daß man den heiligen Schriften und deren Organisationen nicht länger vertrauen kann und sollte und weil sie weiterhin den Wortbegriff nicht bestimmen und so mit den Worten umgehen, wie es ihnen beliebt, ihnen Wortbedeutungen auferlegen, die aus den Irrtümern ihrer Ideologien, Lehrmeinungen und Lehren erwachsen, die sogar oft dem Wortlaut entgegengesetzt oder Wortlaut und Wortbedeutung mit dem Begriff keine Verbindung ausweisen, wie es bspw. bei Virus und vielen Fachbegriffen der Sprachwissenschaften der Fall ist schon viele aus Latein übernommenen undoder übersetzten Begriff im Latein selbst schon unübereinstimmemd in Wortlaut, Wortbedeutung und Begriffbedeutung waren, ihnen schon dort die Bedeutungen aufgeladen worden waren, die den Irrtümern ihrer jeweiligen Ideologien, ihrer Glaubensvorstellungen und Lehrmeinungen entspringen und sich mit deren Wandel auch die Begrifflichkeiten wandeln, während die Worte weiter verwendet werden, anstelle neue Wortbildungen zu schöpfen, so dass man sie heute noch verstehen könnte, was sie einst sagten und verschrifteten und sie heute sagen und verschriften. Der gemeine und daher ehrbare Mensch versteht Aussagen entsprechend dem Wortlaut und seinen jeweils eigenen erlernten bis selbst erdachten Wortbedeutungen und Begriffbedeutungen, während die meisten und nicht alle Gelehrten, Wissenschaftler, Politiker, Protagonist, Lobbyist, Kleriker die Worte je nach dem in deren Wortbedeutung und Begriffbedeutung so vergewaltigen und auslegen, wie es ihnen gerade zur Durchsetzung ihrer Zielsetzungen dienlich sind. Sie tun dies entweder unmittelbar mit den jeweiligen Wörtern und Begriffe oder mittelbar über die Wörter, die zur Bestimmung deren Bestimmung verwendet werden.
Jedes Wort hat seine Bestimmung durch und im Bezug auf das räumliche Dasein, maßgebend der Natur und übt Selbstbestimmung durch seinem Wortlaut aus, das der Fremdbestimmung durch Gelehrte, Wissenschaftler, Politiker ausgesetzt ist, da sie dies nutzen um das wörtliche Denke in ihrem Sinne beeinflussen und Menschen so zu Schlussfolgerungen und Handlungen in ihrem Sinne zu bringen suchen. Ein Wort ist lein leerer Koffer, in dem man beliebig Bedeutungen nach gut dünken hineinlegt, sondern jeweils entsprechend seines Wortlaut begrenzend bestimmend, was es in sich als Wortbedeutung und erweitert als Begriffbedeutung aufnehmen und tragen kann. Der einfachste verständlichste Wortlaut enthält in sich selbst daß, saß in selbst eindeutig zum Ausdruck bringt und dessen Verschriftung würde selbiges zum Ausdruck bringen und diesen einfachsten Worten ist es zu eigen, daß es keine Worte gibt, durch die sie genau ihnen entsprechend erläutert werden könnten, somit sie nur in dessen Wortbedeutung durch einen unmittelbaren Bezug zum Dasein durch das Dasein in dessen Wortbedeutung erkennbar sind.
Die grundlegendsten einfachsten und zugleich bedeutendsten Wörter sind jeweils als Einzelwort in Deutsch da, ein, ii, er, sei, tu, hab, werd, an, ab, um, ja, ne und alle weiteren Wörter als gesamter deutscher Wortschatz stützen sich auf diesen oder sind deren Wandlungen, Vervielfältigungen undoder Erweiterungen sowie Schlüsselwörter zu allen weiteren Wörtern und mit ihnen lassen sich einfache grundlegende Sätze bilden, so dass ein Fremdsprache mit deren Kenntniß schon sein Überleben sichern könnte. Die grundlegendsten Worte bestehen an sich durch Doppellaut, zwei aneinander gefügte Laute unmittelbar aufeinanderfolgend als Wortlaut sprachlich hervorgebracht, auch wenn sie mit nur einem oder mehreren Schriftzeichen gleichgesetzt und verschriftet werden würden, da jede Muttersprache an sich seinen ihr und dem jeweiligen Wortlaut entsprechenden Schriftzeichensatz bedingt benötigt und der aus dem Latein ins Deutsch übernommene Schriftzeichensatz gelinde gesagt scheußlich und schädlich ist, da man eine Sprache so verschriften sollte, wie man sie spricht und und dann auch leine abgelöste Wortlautsprache benötigen würde, die einem vermittelt, wie man die Worte der eigenen Sprache ausspricht, schliesslich erlernt man nicht einmal diese Wortlautschrift in der Schule sondern stolpern mehr oder weniger darüber, wenn man versucht seine Sprache zu ergründen. Eine Sprache hat nach meinem Eindruck mindestens 54 Wortlaute für die es jeweils eigene Schriftzeichen benötigt, so dass man bspw. kein -eu-, -ea-, -ss- ... verschriften muss, sondern jeweils ein eindeutiges alleinstehendes Schriftzeichen für sie hat und auch der Schriftzeichensatz mit dem Wortlauten in deren Reihenfolge und Bedeutung nach übereinstimmt , da jeder Wortlaut zugleich auch träger einer ureigenen Lautbedeutung ist, bspw. d- oder -d bereits da oder da seiend, s- oder -s schon sein, e-, -e bereits fortbestehen, ewig, Gesetz, Regel und n-, -n tun, mehrend, wiederholend bedeutet und -i- für ein, eigen, Einheit steht, h- ist mitbringend und benötigt einen anderen Laut oder ein anderer Laut benötigt das mitgebrachte, a-, -a steht schon für aus, heraus und b-, -b für bei und daher zwei oder von etwas weg, während u-, -u, Bindung, Ursprung, Entgegengesetztes anzeigt, wie auch jeder weiterer Laut bereits ein Bedeutungsträger eines Daseinzustand ist., jedoch auch Wortlaute bereits deren Abstufungen, Einbeziehungen, Angrenzungen und Fertigkeiten vermitteln h, ch, g, j, k jeweils verdichtend ist, wie es auch o, u, a, e, i sind, ihre Enden aneinander anknüpfen und Kreislaufabfolgen herausbilden.
Im Deutsch gibt es fünf unterschiedliche Zischlaute bspw. sch, s, … jedoch nur drei Schriftzeichen dafür, jedoch zugleich c, v, y und q, für die wir sprachlich null Verwendung haben, auch wenn wir das eine an ein h zum ch und das andere an ein u zum qu anhängen, ein v an sich in Deutsch ein f ist, die alle wenn, je ein eigenes Zeichen sein sollten und so kommt es, dass wir im Deutsch aufgrund der latinisierten Schrift schon unser Verständigungsvermögen minderten und mangels eigener Lautzeichen einen Anteil unserer Natursprache und damit des über tausende Jahre angesammelten Naturwissen verloren haben, wobei unser Verwandter Sanskrit als vermeintliche Kunstsprache und heute eher entfernter Verwandte uns darin aushelfen könnte, dies wiederzuerlangen und Sanskrit wäre meine bevorzugte Sprache, die sich meines Erachtens zu lernen sehr lohnen würde, schon allein daher um nich mehr Plagiate der Mythologien, Religionen und Wissenschaften aufstöbern zu können, vielleicht auch noch Isländisch. Altgriechisch und Latein wäre hilfreich um auf Übersetzungen verzichten und Machenschaften aufdecken zu können, von deren Philosophen und Gelehrten zu lernen eher irreführend, da es keinen geölteren Irrtum als den Platonismus, Aristotelismus und Neoplatonismus zu geben scheint und deren Schriften von deren irrigen Schlussfolgerungen durchzogen sind, sie es massgebend waren, die Logik als zweiwertige Denkweise verbreiteten und Natursprachen wie Naturphilosophie auf Mehrwertigkeit beruhen.
So bedeutet „da“ als Grundwort mit d-„da im Sinne von dort, ist etwas“ und mit -a „aus sich selbst heraus“ und deutet auf ein bestehendes Dasein in einem Daseinzustand hin. Mit s- haben wir bereits das, dass wir unter „sein“ verstehen und durch angefügtes -e machen wir bekannt, dass es nach einer Regel, aufgrund eines Gesetz oder einer Gesetzmässigkeit fortbestehend ist und das sich anfügende -i- bezeichnet, dass die Regel,,dass Gesetz dem Sein zu Innerst, zu eigen ist, -i- an sich ein -ii- ist und es für das „ich“ dessen steht das ist und mit dem ablautenden -n wird bekannt gegeben,,dass das entsprechend und aufgrund der Regel, des Gesetzes ein Tun und Mehren erfolgt, es somit eine Eigenschaft hält und vererbt.
Da und sein sind bedeutende Grundwörter und zusammengesetzt zu Dasein vermitteln sie das Dein einer Einheit, die aus sich selbst heraus gemäß eigener Gesetzmäßigkeit fortbestehend ist, Somit Dasein bedingt als da seiend ermittelbar ist, wenn es als Dasein der Bedeutung der Einzellaute in deren Bindung durch Wortbildung zu einem Wort als Einzelwort bestehen will und die somit da und sein als Einzelwörter klare Bedeutungsträger durch deren jeweilige Wortlaute sind, wie auch die Wortbildung „da seiend“ zu einem Wort als Wortewort eine etwas andere Wortbedeutung vermittelt als in deren Zusammensetzung und dennoch jeweils als Wortlaut, Einzelwort und Wortewort jeweils ein Wort für sich mit eigener jeweils ähnlicher Wortbedeutung sind, jedoch erst dann zum Bestandteil einer Sprache werden, wenn es einem weiteren Mensch gibt, der diesen Ausführungen folgt und die jeweiligen Wortbildungen mit den jeweiligen Wortbedeutungen übereinstimmend annimmt, da man ohne einen weiteren Menschen keine menschliche Sprache für sein eigenes Dasein benötigt, sondern darin bemüht wäre die Sprachen der Natur, Pflanzen und Tiere zu verstehen und zu verwenden.
Vor allen Sprachen und für alle Sprachen gab es die Lautbedeutung der Einzellaute wie e für ewig, Gesetz und Regel und welche Laute mit welchen Lautbedeutungen einst in Bindung zueinander standen ist im Deutsch nur nich daher zu erkennen, weil sich deutsch zu ihnen bis zum Wechsel des 19./20. Jh. erneut hin entwickelte, daher Deutsch zur bedeutendsten Weltsprache jener Zeit wurde, sich weg zu sich selbst fand und seither sich wieder von sich selbst entfernt, somit eine Sprache selbst eine Sprachseele zu haben scheint, die sich in den Seelen der Muttersprachler verbirgt. Im Sanskrit sind die Lautbedeutungen der Wortlaute nicht gut bekannt und daher ist diese Sprache so wirkungsvoll an seelisch ansprechend und mit ein Grund für die vielfältige Spiritualität der Regionen, in denen sie zur Anwendung kam und kommt , jedoch so auch nicht der Weisheit letzter Schluß.
Einzellaute sind wie ein Werk in einem Wort, haben eine ureigene Bedeutung, Bestimmung und Wirkweise und sind selbst noch kein Wort, sondern vergleichsweise wie Farben, Pinsel, Gebrauchshinweis und deren zusammenfügende Anreihung der Abfolge nach bestimmt der erstere Laut den nächstfolgende begrenzend, wobei jeder Laut einzeln gleichrangig ist, wie es später auch in Wortbildungen zusammengesetzter Wörter durch Bestimmungsort und Grundwort der Fall ist und so entsteht ein Wort in dem Augenblick der Bindung zweier gleicher oder ungleicher Laute aneinander, bspw. ab. Bei ab behaupten manche Sprachwissenschaftler, dass dies kein wirkliches Wort sei, da für sie nur dann ein Wort ein Wort sei, wenn es zu einer Satzaussage gelange oder beitrage, ein einzelner Zweilaut keine ausreichende Bedeutung trage, somit ein ab oder die nicht alleilig stehen könne. Sie schauen zu sehr auf Papier und in ihrem Streben Sprache für Computer verständlich und deutbar zu machen übersehen sie das Sprache zum einen ohne Sprachwissenschaftler auskommt und nicht für sie erfunden wurde, sondern ein Wort, ob Einzelwort, Wortewort oder Roman immer als Einheit betrachtet als zwischenmenschlicher Botschafter einer Nachricht dient, einer Aussage, nach der man sich oder etwas richten oder ausrichten kann und sie für gewöhnlich im Leben und gemeinsamen Umfeld zur Anwendung gelangte und so reicht durch aus ei „ab“ als Ausspruch, um einen anderen zu verdeutlichen, dass ein Ast vom Baum ab soll oder ist und man nur mehr und mehr Wörter zur Bildung eines Wort benötigt, je weniger man selbst mit eigenem Bewusstsein erfasst hat und daher daß Erfasste aus dem Bewusstsein eines anderen zusätzlich benötigt, daher können zwei befreundete Angler stundenlang wortkarg nebeneinander angelnd sitzend sich bestens unterhalten und ausführlichste Gespräche geführt haben, da sie eine weitestgehend ähnliche übereinstimmende Erfüllung ihres Bewusstseins erlebten, deren nur gelegentlich ein Wort hinzuzufügen ist und so hört nach einer Weile sie beobachtend von einen Angler ein „und?“, vom anderen Angler folgend ein „jo!“ und alles ist gesagt und sie beginnen ihre Sachen zu verstauen, umarmen sich freundschaftlich und gehen ihrer Wege, während andere mittels vieler Worte sich im Bewusstsein annähern müssen und ihrer Übereinstimmung zu vergewissern oder sie zu erlangen suchen müssen, wobei ein Sprachwissenschaftler diese Aussagen als solche nicht annehmen mag, es ihm an Subjekt, Prädikat, Objekt ermangelt und für derartige Aussagen gleich eine neue Klasse und einen neuen Begriff mittels Fremdwort bestimmen muss und auf diese Weise die Vielfalt der unsäglich missverständlichen sich gegeneinander widersprechenden und dennoch überlappenden Fachwörter erfindend zu Spezialisten erheben, denen man eines Tages doch eine Ehrung zuteil werden lassen möge, sie einem geradezu als Erfinder nicht vorhandener Begebenheiten erscheinen um sich durch ein von ihnen entdecktes Gesetz zu verewigen.
Ein Wort wird dann als Wortgenom bezeichnet, wenn ein Wortbedeutung tragender zusammengesetzter Wortlaut aus mindestens drei aufeinanderfolgenden Lauten die Wortbedeutung unmittelbar verliert, wenn man es um einen weiteren Laut kürzt oder in einem der Laute verändert, dann entweder wie leer auf einem wirkt, oder in eine andere Wortbedeutung der Sprache wechselt, somit die Wortbedeutung an Nachfahren durch Wortbildungen nicht mehr vererben kann man durch kürzen der Wortendung zum Wortgenom gelangt bspw. sprechen, spreche, sprech, ch ist ein einzelner gehaltener Reiblaut also spre- und sobald man einem Bindestrich zur Kennzeichnung des Verlust der wesentlichen Wortbedeutung sprechen bemerkt, ist man möglicherweise bei der Wortgenom angelangt und geht die Selbstlaute und Umlaute durch, da diese zur Wortgenom Wortstammgene bilden können und so finden wir zu spre- noch spro-, sprö-, spru-, sprü-, spra-, sprä, sowie spri- und überprüfen ob sie in Wortbildungen Verwendung finden, die unmittelbar etwas mit sprechen zu tun haben und so ermittelt sich Spruch, Sprüche, sprach, spräche, sprech, sprich, damit spru-, spra-, spre- und spri- als die vier Wortlautstammgenome zum Wortlautbase spr- hin, von denen aus alle weiteren Wortbildungen entsprechend der Wortstammzelle erfolgen, dessen Zellwand durch das -ch gebildet wird und spro-, sproch verblieb im Sprachgebrauch bislang ungenutzt oder kam oder käme wenn in einer Mundart vor und da es auch mit keiner anderen Wortbedeutung belegt ist, könnte man diesen zur Nutzung heranziehen. Die Wortgen wird durch den unmittelbaren nächsten Laut gebildet und Mundart wir auch eine verwandte Sprache kann einen anderen Wortgenabschluß nutzen, daß -ch leicht zu einem -g, -gg, -gj, -jg, -j, -k, -kk wird, so dass man zu sprech bspw. ein gleichbedeutendes spreg, spreg, sprej sprek ... in früheren Sprachstufen, Mundarten oder verwandten Sprachen oder Geschwistersprachen entdecken könnte.
Ein Wortgen bildet sich aus drei Lauten, wobei wir mit spre-
Anmerkung: Die Begriffworte zu Gen müssen überarbeitet werden!
Bei allem Geschreibsel darf man nie vergessen, dass das ware Leben und Dasein wortlos ist und wann immer man sich mit Worten beschäftigt und Worte einen beschäftigt halten, man an sich nicht lebt, man aus dem Jetzt heraus ist und seinem Bewusstsein oder dem eines anderen hinterherläuft, es ein bedeutender Unterschied ist ob man den Geräuschen der Natur als dem Sprechen der Natur zuhört oder den Worten eines Menschen, sowohl das und alles Dasein im Jetzt ist und auch alles gegenwärtige Sprechen und Lesen daher im Jetzt stattfindet jedoch kaum gegenwärtiges Geschehen mit Worten in Verbindungen stehen kann und selbst wenn ich dem rinnen und plätschern eines Bach lausche kein Wort einer Sprache und kein noch so guter Poet oder Dichter mir vermitteln könnte, was mir gegenwärtig das Lauschen des Baches mir zu sagen in der Lage ist und mir der Bach unmittelbar vermittelt und wenn dies jemand nicht nachvollziehen kann, so sollte er mal einem Bach wirklich zuhören und so geben hier auch meine Worte nicht mein Denken und Meinungen ausreichend genau beschreibend wieder, da ich wohl niemals so schnell und genau schreiben und vermitteln werden können, wie ein Bach mir sein Dasein zu sagen in der Lage ist und dem Bach zu lauschen unmittelbare Bindung mit dem Leben Leben, während Worte erst belebt werden müssen und man einen Bach nicht missverstehen kann und währen diese Worte mit dem plätschern eines Baches gleich, so werden wohl einige ein Kettengerassel oder mancher eine Motorsäge, andere einen Wind hören doch nur wenige das Plätschern. Ich selbst habe zu viele Jahrzehnte gebraucht um jemand anderem wirklich so zuzuhören dass es wie dem Lauschen eines Baches ist und ich wirklich verstehe was der andere sagt und mir ist zuvor aufgefallen, dass viele miteinander meinen zu sprechen, jedoch völlig aneinander vorbeireden und als Coach kann man nur erfolgreich sein, wenn man dies auf irgendeine Weise meistert und nich höher ist die Kunst, wenn man gelernt hat sich selbst beim Sprechen zuzuhören und zu verstehen, was man da so von sich gibt und die meisten Menschen können oder tun dies wohl nicht, den würden sie es tun, würden sie nicht sprechen dass sie sprechen, wissen also gar nicht, was sie sagen und anderen tatsächlich vermitteln und wenn man sie fragt, was sie gerade gesagt haben, so sagen sie oft etwas anderes, bestehen dennoch darauf genau dieses gesagt zu haben u d oft wünschte ich mir, ich hätte es mittels Gerät aufgenommen und könnte es ihnen vorspielen. Sie verwenden Worte deren Wortbedeutungen sie nicht wirklich kennen oder sich selbst dazu welche erdacht haben und bemerken oft nicht, wie sehr sie sich selbst widersprechen oder über sich Auskünfte erteilen, die währe es ihnen bewusst, sie niemals aussprechen würden und zudem weiss man als erfahrener Coach, wann jemand lügt, vortäuscht, Meinungen anderer äussert und auch wann sie sich selbst täuschen um sagen zu können, dass sie sagen und so kommt man eines Tages auf den Gedanken lieber einem Bach zu lauschen, als den Worten der Leute und besonders der vermeintlich Gelehrten und Intellektuellen., die meinen ein Wort würden bedeutender als das Dasein sein oder dieses erschaffen, wo ein Wort doch wie ein beladenes Schiff ist, dass seinem Hafen verlässt und am im anderen Hafen entladen wird und man nicht weiß, was ein Empfänger entladen und damit machen wird, da er es bereits durch sein Denken geneigt ist zu wandeln.