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Werk:Wort, Botschafter der Vernunft Teil 2

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Vermerk
17. Dezember 2021 n. Chr. erst.  
12:13 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021121701 Wort, Botschafter der Vernunft Teil 2.pages

Man muss offenbar immer etwas ähnliches jedoch nicht gleiches Kleines, Weniges haben und geben, um das Grosse bekommen zu können, dass man will, jedoch selbst nicht erschaffen oder versäumte zu erschaffen, sozusagen wie ein Angler einen Wurm auf einem Haken anbieten, damit der Fisch anbeißt und gefangen wird, wobei mit der Dummheit des Fisch , dessen Unbewusstsein gearbeitet wird und so macht es die Regierung mit ihren Bürgern, der Verkäufer mit dem Kunden, ist wohl jedoch bei allem ein Muster, daß man haben will.

Man legt einen Köder aus der den Haken verdeckt oder der Köder so gewählt ist, dass er die gesamte Aufmerksamkeit an sich bindet und selbst wenn man den Halen kaum verdeckt, so wird derjenige Fisch mit der grössten Gier oder dem höchsten Hunger anbeissen, somit der Köder, die Täuschung umso mehr gefordert ist, je weniger Verlangen besteht, oder je grösseren Gewinn man als Angler erlangen will und ein Halen ohne Köder entspricht dem Auslegen der Wahrheit, die von den Fischen gleich als Fremdkörper bis Gefahr erahnt wird, oder kaum bis keine Beachtung findet.

Auf ähnlicher Artweise gingen viele Gelehrte, Wissenschaftler, Politiker, ... wie auch alle anderen Menschen, die sich auf Kosten anderer auf irgendeine Weise einenVorteil für sich ergattern wollen. Auf diese Artweise wurde die überragende Mehrheit der Menschheit in den Daseinzustand der Getäuschtheit über Dasein hineinversetzt, sodass eine ausgeworfene Wahrheit den Menschen wie ein ins Wasser geworfener Angelhaken ohne Köder erscheint und sie ihn meiden und will man einen anderen eine Wahrheit zuteilwerden lassen, der nicht bereits selbst auf der Suche nach Wahrheit ist, so muss man einen Köder aus Unwahrheit auswerfen durch den sich ein Mensch einen Vorteil für sich erhofft, damit er „anbeißt“.

Jemand der bereits ein Wahrheitssuchender ist, wird meist auf die Artweise eingefangen, indem man eine überprüfbare leicht als wahr erkennbare Wahrheit als Köder auswirft und angebissen gibt man noch mehr kleine Wahrheiten als Häppchen, bis derjenige Vertrauen gebildet hat und dann erst gibt man ihm die Unwahrheit, die in für den Anbieter gefangen halten wird, wie es bei Religionen, Sekten, Parteien, Freimaurern, Neoplatonisten, Wissenschaften, Genussmitteln, Drogen meist der Fall ist.

Diese Artweise über ein Mittel etwas zu bekommen erscheint in gewandelter Ausgestalt auch in Bezug auf Erkenntnisse, so dass das zu Erkennende immer über einen Erkenntnißmittler und niemals unmittelbar vom Erkennenden selbst zur Erkenntniß in Bezug auf das zu Erkennende gelangt, jede Erkenntniß mittelbar ist, man somit nur über einen Umweg zur Erkenntniß gelangt, man somit zuerst mindestens ein anderes Dasein erkannt haben muss, bevor man das zu Erkennende erkennen kann.

Jemand anderen eine bedeutende Wahrheit zu verdeutlichen, wenn es um übersinnliches übergegenständliches Erkennen hinausgeht, bspw. einen Begriff zu begreifen, bedingt dies den Weg über andere Wahrheiten als diejenige Wahrheit über ein Dasein, nach der man strebt und für das Erkennen der Erkenntniß als Mittler zu höherer Erkenntniß, dem erkennen des Erkenntnismittlers benötigt man erneut einen weiteren Erkenntnismittler, der einen hilft den anderen Erkenntnißmittler zu erkennen und dennoch erkennt man jeden nur soweit, bis man feststellt, dass man noch einen weiteren Erkenntnismittler benötigt und so beginnt man sich sehr bald in einen Kreisfolgeablauf hinein, der sich einem eines Tages als Ouroboros unendlich erforderlicher Erkenntnisse zeigt, ohne je zur eigentlich beabsichtigten ursprünglichen Erkenntniss über ein Dasein zu gelangen, aus dem man nicht mehr herauszugelangen scheint. Viele werden in solch einem Kreisfolgeablauf getäuscht, besonders wenn sie einer Lehre folgen und von Lehraussage zu Lehraussage in eine Lehrmeinung hinein und mit einer erlangten Lehrüberzeugung aus diesem Kreisfolgeablauf heraustreten wie es bspw. im Buddhismus bis zur höchsten Kunstfertigkeit gebracht wurde, welcher wie der Hinduismus mit vielen Wahrheiten den Suchenden in die Falle führt und Richtungen wie Judentum mit sehr viel Täuschung, Christentum, Freimaurer zusätzlich mit sehr viel Drohung und Gewalt und der Islam mit noch mehr Gewalt und Ausgrenzung ihre Schüler und Gläubigen bei sich zu halten suchen müssen, sie sich jedoch alle darin gleichen den Menschen die Freiheit im Denken und Leben zu begrenzen und ich wüsste nicht, welche als Organisation gebildete scheinbaren Wahrheitsvermittler dies nicht auf irgendeine der beschriebenen Artweisen täte, sodass sich mir schon die Nackenhaare aufstellen, wenn jemand seine Kunde damit beginnt, die Wahrheit verkünden zu würden und man fast sicher sein kann, dass je mehr und häufiger dies zur Sprache kommt, umso mehr letztendlich dessen Gegenteil erwirkt wird, indem sich der Wahrheitssuchende auf deren jeweiligen Weg der Täuschung begibt.

So erscheint es mir bedeutender, wichtiger und dringender die Mittel zur Wahrheitsermittlung zu vermitteln, als Wahrheiten zu verkünden und wenn ich Wahrheiten verkünde, so können diese nur meine eigenen sein und stellen jeweils das Höchstmaß an Wahrheitsgüte für mich dar, die ich selbst erlangen konnte und so bin ich letztlich auch nicht mehr wie jene, die ich so oft kritisierte und die wahre Wahrheit bleibt eine Gefahr auch wen ich anstelle eines Köders meine Hand reiche und nichts im Schilde führe.

Sobald wir das gegenständliche, damit physikalische Dasein verlassen, oder Dasein zuwenden, daß wir nicht selbst ergreifen können, da es entweder zu klein oder zu groß, wie auch so oder so zu weit weg ist, als daß wir es in seinem Dasein selbst erkennen könnte und uns daher von unmittelbarer eigener sinnlicher Erfahrung und Erfahrbarkeit mittels Handhabung in den Bereich des Übersinnlichen und des Begreifen mit dem Verstand begeben, ergreifen wir das Wort anstelle und wie einen Gegenstand, welches durch dessen Bestimmung und Wortbedeutung und viele der Gelehrten nutzen als Haken das Wort und dessen Bestimmung als Köder, den jede mir bekannte Lehre als Begriff entsprechend ihrer Lehrmeinung und Denkweise neu gedeutet und bestimmt und so ausgestaltet oder ausgelegt, dass es ihren Zielsetzungen genüge tut und schauen wir uns an, wie die heiligen Schriften der Religionen vermittelt wurden, so hielten deren Gelehrte deren Wörterbücher vor deren Schülern zurück, lehrten weitestgehend mündlich und lediglich anhand ihrer jeweiligen heiligen Schrift und mit dem Aufkommen des Humanismus ab dem 15. Jh. entstanden im Verlauf bis zum 19. Jh. die benötigten Wörterbücher und Lexika, durch die man erst verstehen konnte, was geschrieben steht und dies mit dazu beitrug, dass die Religionen ihre Macht verloren oder stark minderten und die Wissenschaften aufkamen und den Religionen den Rang abnahmen und Stellung übernahmen als neue Wahrheitsverkünder das wahre Wort zu sprechen.

Da es jedoch meist dieselben Gelehrten wahren, die zuvor das Wort Gottes sprachen oder ihre Abschlüsse an den durch die jeweiligen Religionen betriebenen Universitäten erlangten taten sie nichts anderes als die Kunstfertigkeit Worte noch besser zu bestimmen um über deren Bestimmungen die Denkweise eines Menschen nach ihren Ideologien und Lehrmeinungen auszurichten und so trifft der Spruch „Wissen ist Macht“ zum einen nicht zu, weil Wissen mit Macht gleichgesetzt wird und Ungleiches sich nicht einander entsprechen kann und zum anderen, weil es sinnbildlich richtiger heißen muss “Das Wort ist einer der fünf Schlüssel zur Macht“ und wer bestimmen kann, was jeweils das Wort ist und bedeutet kann über die Bestimmung des Wort die Denkweise, das Schlussfolgern, Handeln und Verhalten des Menschen regulieren und steuern.

Vor jedem Machtwechsel erfolgt und jedem Machtwechsel einer geht eine Schlacht der Worte und deren Wandlungen in deren Bestimmungen, damit deren Wortbedeutung, wie auch neuen Wortschöpfungen und so findet jede Schlacht erst unter den Gelehrten statt, weit bevor sie sich auf den Kanzeln, öffentlichen Schriften und den Strassen verdeutlichen wird, wie es auch in dem Zeitalter der Antike vor und um 500 v. Chr. geschah, als alle heutigen grossen Religionen ihre Auferstehung und Wiedergeburt wie auch Wandlungen erfuhren und allesamt geplante Werke der Gelehrten ihrer jeweiligen Zeitalter waren, ein Buddha, Christus oder Prophet also nicht von Himmel viel oder aus dem Nichts kam, sondern eine Schöpfung der jeweilige Gelehrten ist, eben gerade so, wie gegenwärtig vermeintlich kompetente Politiker im Bund mit ebenso scheinbaren Wissenschaftlern federführend die Geschicke der Menschheit lenken, wie es einst die Herrscher mit ihren Klerikern taten, indem sie die Bedeutungen der Worte verdrehen.

Ein Wahrheitssuchender muss erkennen, dass er wie ein Handwerker zuerst seine Werkzeuge haben und deren Handhabung erlernen muss, bevor er mittels seiner Werkzeuge und seinen Fertigkeiten ein Werk erschaffen und so sind die wichtigsten Werkzeuge die Mittel der Wahrheitsbestimmung, Erkenntniß und daß Verständniß darüber was ein Wort ist, wie man es bestimmt, wie man es nutzt und was tatsächlich bewirken kann um es zum einen selbst als Werkzeug verwenden zu können und es nicht mehr als ein Werkzeug zu verstehen, da alle bedeutende Erkenntniß wortlos ist, Worte wie Stufen einer Treppe sind, jedoch die über sie erlangbare Bewusstseinsebene keine Stufen mehr hat und eine wirklich hohe Erkenntniß nicht in Worte faßbar und vermittelbar ist, sie jeweils selbst erkannt werden muß, daher aus keiner Schrift, aus keinem Buch eine wirklich bedeutende Erkenntniß herausgelesen werden kann, diese lediglich die Werkzeuge für daß vermitteln können, dass man aus dem innersten seines Dasein aus seinem Ich heraus selbstbestimmt bewirken muss und nur dann die Güte einer wahren Erkenntniß erlangt, man eine Erkenntniß für einen anderen nicht herbeireden oder herbeischreiben kann.

Die Welt des Daseins als Natur und dass gesamte Naturgeschehen ist vergleichsweise mit dem, daß wir unter Wort verstehen an sich weitestgehend wortlos, doch können wir die Vielfalt der Botenstoffe und Duftstoffe in der Pflanzenwelt als deren Vielfalt an Wörtern und deren Austausch als deren Sprache ansehen und wir erkennen, dass Pflanzen auf Botenstoffe in ihrem Dasein ansprechen und sich nach ihnen ausrichten und auch selbst welche entsprechend ihrem jeweiligen Daseinzustand aussenden und ihr nahes Umfeld bis über viele Kilometer hinweg mittels ihrer Botenstoffe beeinflussen, soweit sie von anderen Pflanzen oder Lebensformen aufgenommen und durch sie auf irgendeine Artweise angeregt werden. Auf einer höheren Ebene des Naturdasein finden sich Geräusche und Laute die wie die Botenstoffe durch Tiere in vergleichbarer Artweise genutzt werden, wie auf tieferer Ebene es die Botenstoffe tun und so verwenden Tiere Laute und Geräusche als deren Sprache. Auf einer weit grundlegenderen Ebene des Naturdasein finden wir zum Wort vergleichbar das Gen und Genom, dass aus vier wiederum grundlegenden bestimmten unterschiedliche Stoffen besteht, die mit Lauten vergleichbar sind und auf bestimmte Artweise aufeinanderfolgend zusammengesetzt ein Gen herausbilden, dass die räumliche Ausgestalt eines Lebewesen in seinem Dasein bestimmt und in vergleichbarer Artweise setzen sich bestimmte unterschiedliche Laute zu einem Wortlaut zusammen der dem Sinnbild nach ein Wort wie ein Gen entspricht und die Ausgestalt einer räumlich-gedanklichen Vorstellung in seinem Dasein bestimmt. Im Mensch vereinen sich alle Natursprachen aller anderen Lebensformen mehr oder weniger gut ausgeprägt und darüber hinausgehend lediglich das weit ausgeprägte Vermögen der begrifflichen, von den Gegenständen abgelösten Sprache, die keine physikalische Entsprechung aus sich selbst heraus mehr haben, wie dies noch ein Botenstoff oder Gen hat, es keinen physikalischen Stoff gibt, aus dem die Worte einer menschlichen Sprache bestehen, wir Worte mittels in Schwingung gebrachter Luft und einbringen des Wortlaut als Lautmuster auf die Luft als Träger in Ausgestalt des Schall als Überbringer eines Wort nutzen, vergleichbar wie ein Postbote einen Strassenweg nutzt und der Wortlaut wie ein Briefumschlag ist dessen Lautmuster der Wortbedeutung entspricht somit Worte an sich Botenstoffe als Botschaften entsprechen.

Im Unterschied eines Wort als Wortlaut und einem Wort als Botenstoff ist der Inhalt der Botschaft unter Pflanzen der einen als Absender und der anderen als Empfänger vollkommen übereinstimmend und allezeit bekannt, ob ausgesendet oder nicht und wird bei Empfang genauso so verstanden, wie ausgesendet und wann immer empfangen auf dieselbe Artweise „verstanden“ und verwendet und dieser Umstand ist bei Menschen umso weniger bestehend, je weiter sich die Bitschaft von der Gegenständlichkeit entfernt und so kann es sein, daß ein Sprecher Worte als Botschaften verwendet, deren wahre Botschaften er selbst nur vermeintlich kennt und dies ebenso beim Hörer der Fall sein kann oder beim Hörer gar keine vorab erlangte Bestimmung zur Entschlüsselung der Bitschaft bekannt ist und dieser selbst eine erfindet um die Botschaft verarbeiten zu können und ich erspare mir an dieser Stelle alle Möglichkeiten der Mißverständnisse aufzuzählen, da viele bereits an anderer Stelle aufgezeigt wurden und diese aufgrund des Ausmaß allein ein Werk benötigen und wenn man dies alles durchschaut und erkannt hat sich nicht mehr über die Vielfalt der Erscheinungen aufgrund mißgedeuteter, mißverstandener und falsch ausgelegter Wortbedeutungen wundert.

Die Bestimmung des Wort Wort in dessen Wortbedeutung erscheint mir selbst mittels Worte allein zu erlangen als eher unwahrscheinlich so dass wie bei vielen Begriffwörtern mit einer Vielfakt und Vielheit anderer Wörter und zusätzlich Gleichnisse und Sinnbilder die Erkenntniß des Wortbegriff reifend bewirkt werden muß, bis der diesen Begreifenden den letzten Schritt der Erkenntniß dessen selbst tätigt und die jeweils eigenen Anzahl an Erkenntnisstufen bis zur Erkenntnißebene schreiten muss, wobei die Anzahl der Erkenntnißstufen sich aus dem jeweils eigenen Grad der zu überwindenden und aufzulösenden Missverständnisse besteht, die Massgebend durch genau diejenigen aufgestellt wurden, die uns das Begriffwort Wort als Grundbegriff des Wortbegriff zu geben pflegten - den Gelehrten und Wissenschaftler, insbesondere den Sprachwissenschaftlern, denen es nach eigener Bekundung bis heute nicht gelang einen Wortbegriff zu bestimmen und man ohne die Erkenntniß über das Wort Wort nie ein Wort wirklich verstehen wird und somit auch nicht die Wahrheitsgüte der Aussagen, Beweise, Gesetze, Regeln, deren Schriften und vieles mehr nicht ergründen, überprüfen, ermitteln und bestimmen kann um sich der Magie der Worte zu bemächtigen und sich der durch sie auf einem einwirkenden nachteiligen Mächte und Wirkweisen zu entziehen, diese zu überwinden und zum Gemeinwohl ausrichten und nutzen zu können.

Wie man für ein Wort eine Worterläuterung ausführt ist an anderer Stelle ausführlich in dessen bedingt erforderlichen Schritten aufgeführt dich muss ich an dieser Stelle zugeben, dass ich selbst unzählige Wörter auf dieser Artweise selbst erläutert habe und dadurch zur Erkenntniss über deren wahren Wortbedeutungen gelangte jedoch viele Jahre den Fehler machte, die durch Gelehrte und Wissenschaftler in Wörterbüchern und Lexika vermittelten Wortbedeutungen als zutreffend und wahr angenommen habe, bis ich deren Machenschaften und Denkweise vor über einem Jahrzehnt wirklich durchschaute und so erneut alle Schlüsselwörter erläutern musste und man beim Worterläutern nicht den Fehler begehen darf zu glauben, dass die durch Gelehrte und Wissenschaftler angebotenen Wortbedeutungen wahr, gut, richtig und gültig seien, da sie nur geltend durch deren Bestimmung und durch die so vorgeschriebene Nutzweise gemacht werden, sie diese jedoch je nach Lehrmeinung und Zielsetzung nach ihrem Gutdünken wandeln und man deren Bestimmungen lediglich kennen muss um deren Denkweise bestimmen und nachvollziehen zu können und man sich auch selbst irren und richtig gegebene Bestimmungen als solche übersehen könnte.

Ich habe lange Zeitdauer mit der von Gelehrten bestimmten Wortbedeutung des Wortbegriff gearbeitet und ihn immer wieder mal überarbeitet und bin letztmalig vor einigen Tagen zu der Bestimmung gelangt, was fortan das Wort Wort für mich als Wortbedeutung trägt, jedoch hat dies zur Folge, dass man kaum einen Fachbegriff der Sprachwissenschaften in der bisherigen Artweise verwenden kann, das sie einem überwiegend als zu undeutlich und irreführend erscheinen, abgesehen davon, dass die Vielfalt der Fachbegriffe unüberschaubar bis widersprüchlich ist, ich daher von Sprachkunde spreche, wenn es Worte und Bestimmungen und Wortschöpfungen aus meinem Werk heraus sind.

Für das zwischenmenschliche unmittelbare Vermitteln eines Gedanken mittels Wort verwenden wir die Wörter reden, sprechen, sagen, erzählen, unterhalten und darüber hinaus einer Vielfalt von anderen Wörtern, die sich mehr auf die Weise beziehen wie geredet oder gesprochen wird, wie bspw. plaudern, die ich hier nicht aufliste da es über 30 Wörter sind, die ich allesamt in meinem Wörterbuch aufnehmen müsste und so hat sich erzählen ahd. Zellen aus dem Wort zählen heraus entwickelt und ist eine Wortweise die aufzählend ist, als würde man das eine mit dem anderen zusammenzählen und aufrechnen, während sagen die Wortweise des zu berichten ist, was geschehen sei, und reden die Wortweise des vorbereiteten auf ein Ziel hin ausgerichtetes vermitteln eines wichtigen Bedeutungsinhalt ist und die Wortweise sich zu unterhalten vergnüglich und wenig bedeutsam ist mit diesen Wörtern eine Vielzahl von anderen Wortbildungen erfolgten, die diese begrifflich weiter für deren Anwendung einengen und die Wortweise zu sprechen ist an sich diejenige der Lehren, jemanden etwas zu verdeutlichen, ein Gespräch miteinander führen der Aufklärung von Umständen, dem finden eines Lösungsweg für eine Problemstellung dient, während eine Aussage zu machen schon in den Bereich des Rechtswesen hineinlangt und eine Sage in die Kultur, sowie eine Rede zu halten einem Kunde nahekommt, ein Verkünden an sich das Vermitteln von Wissen ist und so führt man ein Gespräch, hält eine Rede, macht eine Aussage, erzählt eine Geschichte, unterhält sich mit dem Nachbarn und verkündet eine Weisheit und jegliche Abweichungen von diesen grundlegenden Bedeutungen sind an sich falsch und geschehen aufgrund der Missverständnisse und Unkenntniß der Wortbedeutungen und wir nehmen es damit nicht so genau j d würden jemand als kleinlich bezeichnen, würde er darauf bestehen, die Wörter jeweils angemessen zu verwenden, man also seine Unkenntniß sehr deutlich zum Ausdruck bringt würde man die Wortweise wählen“Dem Hans muss ich was sagen.... hey Hans, wir müssen mal reden, wann haste mal Zeit für ein Gespräch unter vier Augen?, hab dir was zu erzählen, an so einem netten Ort, man will sich ja gut unterhalten, wenn man schon mal die Zeit dafür findet“ und auf ähnliche Weise verwenden viele die Wörter im Deutsch und es ist oft ein Grauen anderen in deren Wortweisen zuzuhören, da sie selbst nicht wissen, was sie da so von sich geben, man kann also gar nicht miteinander reden, da eine Rede von einem ausgehend an eine Zuhörerschaft gerichtet ist - oder?

Das die Sprachwissenschaft sich so selbst benannt hat und sie von Sprachen spricht begrenzt diese an sich durch die Wortwahl auf den Bereich der Wissensvermittlung und müsste wie sich aufstellt und ausgibt an sich Wortwissenschaft nennen, da ihr Forschungsgegenstand das Wort ist, währen sie sich engl. Linguistic, dt. Linguistik gegen Ende des 17. Jh. benannte, zu lat. lingua „Zunge“ sie also eine Zungenwissenschaft ist, die seither auch mit gespaltener Zunge spricht, da sie in ihrem Verlauf die Kunst verfeinerte, dass man gegenüber Bürgern Reden halten und Wortlaute nutzen kann, die wörtlich das Gegenteil der durch Sprachgelehrte bestimmten Wortbedeutungen vermitteln können und der Vorwurf der Doppelzüngigkeit etwas anderes zu meinen als man redet nicht ohne Grund mythologisch der Schlange und damit dem Teufel nahelegt, wobei bei einer Rede die Kunst zu reden und die Zuhörerschaft für ein Vorhaben oder einen Erfolg zu begeistern mehr als die Wahrheit zu sagen, zu sprechen zu verkünden im als Zielsetzung besteht, die Rede zur Zielsetzung hat, daß sich die Zuhörerschaft entsprechend der Redeinhalte ausrichten und entsprechend zur Tat schreiten soll, wenn es nicht weiter eingrenzend eine Lobrede zu Ehren eines ihrer Mitstreiter ist, somit eine Rede die Wortweisen der Erzählung, Aussage, Kunde nutzen kann

Sprachwissenschaft ist an sich die Wissenschaft wie man mittels Sprechen, wissen vermittelt und auf Sprache und Wörter beziehend, welches Wissen in ihnen selbst bereits enthalten ist, da jede Sprache und jedes Wort Wissen in sich birgt, daß über viele Jahrtausende zusammengetragen und und in Worte, Sprechweisen und Sprache eingelegt wurde. Stöbert man in den vorangegangenen Sprachstufen des Mitteldeutsch und Althochdeutsch stellt man fest, dass viele schöne und nützliche Wörter gibt, die ihr darin eingelagertes Wissen noch zum Ausdruck bringen und an sich Bestandteile einer noch bestehenden Wortfamilie sind, sie oft lediglich aufgrund der Einführung anderer Wörter durch Sprachgelehrte aus dem Sprachgebrauch gefallen sind, sind oder durch eingebrachte Fremdwörter und Lehnwörter verdrängt wurden, jedoch auch Worte wie Minne, „Liebe“ fallen gelassen wurden, weil sich deren Wortbedeutung aufgrund des Mißbrauch des Wort Minne fallen gelassen und durch Liebe ersetzt wurde., bis eines Tages auch Liebe aufgrund des Mißbrauch der Liebe aus dem Sprachgebrauch fallen wird, wobei an dem Untergang des Wortes Minne die katholische Kirche und der Adel besonderen Anteil hatten und dem gemeinen und daher ehrbaren Menschen das Vermögen der Liebe absprachen, während sie selber der Minne durch ihre Taten den Wortsinn nahmen.

Sich Wissenschaft zu benennen ist ebenso irreführend da sie gegen über dem vorangegangenen Begriff Kunst die Aufmerksamkeit von Können weg hin zu Wissen lenkt und die Anhäufung von Wissen nachweislich nicht zu mehr Können führt und Kunst führt, während der Begriff Kunst hin zu den meist eher brotlosen Künstlern als gesellschaftliche Randgruppe verschoben wurde und auf seine Wiedergeburt wartet die hiermit erfolgt und Sprachwissenschaften sich Sprachkunde im Bereich des Lehren und Sprachkunst im Bereich des Forschen und Entwickeln und Erhalten der Muttersprachen erneuern wird und es fehlt ein Begriff für die Tätigkeit des „in Worte fassen“ eines Gedanken, einer Vorstellung , welches in der Dichtkunst als dichten bekannt ist und sich daher das bislang nicht mit Wortbedeutung belegte und als Tätigkeitswort genutzte „wort, worte, worten, wortest, wortet, wortete, gewortet“ bestens eignet, ich hier Wort für Wort verschrifte, also schon viel gewortet ist und mit ver- zu verworten kann man zum Ausdruck bringen, dass man es so bestehen lässt, abworten so wie abschreiben einer Vorstellung ist, worten vor oder zugleich mit sprechen erfolgt und die vorangehende oder einhergehende Tätigkeit das Worten ist und worten Deutsch für formulieren und anstelle des „sich ausdrücken“ bessere und stimmigere Verwendung finden wird und sich sehr gut zu werten und warten in deren ursprünglichen Wortbedeutungen gesellt, warten „Ausschau halten, achten“ an sich zu Wart und Wartung steht und im zeitlichen Sinn des sich gedulden von seiner eigentlichen Wortbedeutung entfernt wurde.