Werk:Wort, Botschafter der Vernunft Teil 3
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
18. Dezember 2021 n. Chr. erst.
12:22 Uhr Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021121801 Wort, Botschafter der Vernunft Teil 3.pages
Wenn jemand beginnt die Wahrheit zu suchen, so sucht er sie meist ausserhalb von sich selbst, in dem dass andere ihm als Wahrheit anbieten, gerade wieder bevorzugt bei Guru, Swami, nach dem man feststellte, dass sich die Wissenschaften ebenso wie zuvor die Religionen der Täuschung verschrieben haben und so kann man durch die ganze Welt reisen und viele Wahrheiten unterschiedlichster Wahrheitsgüten entdecken und dennoch wird diese Reise endlos sein, einen nie befriedigen können, da die Wahrheit die Wahrheit und sich selbst sucht und sich daher so nicht finden kann, da man offenbar nie mehr Wahrheit ausserhalb sich selbst finden kann, wie man selbst an Wahrheitsgüte erlangt hat und so ist es ratsam von Anbeginn der Wahrheitssuche diese auch in sich selbst zu entdecken und sich eine seiner eigenen Wahrheiten herzunehmen und diese auf dessen Wahrheitsgüte hin zu untersuchen und über die Bereinigung einer eigene Wahrheit und deren Steigerung in dessen Wahrheitsgüte wird man schon einen Menge an Unwahrheit los und steigert zugleich sein Vermögen die Wahrheitsgüte im Äusseren und in Anderen und Anderem deuten zu können und kann sich so viel Suche bei jenen ersparen die Täuschung über Wahrheit zu einer Kunstfertigkeit gebracht haben.
Man kann durch Versuch und Erfolg sich auf dem Weg machen und sich so die Mittel und Werkzeuge aneignen, die man benötigt um diejenigen sich möglicherweise lohnenden scheinbaren Wahrheiten aufzustöbern und auf dessen Wahrheitsgüte zu prüfen und diese dann höchstmöglich zu steigern und wird dann feststellen, dass man nur bis zu einem gewissen Höchstpunkt angelangt, der jedoch nicht die Höhe der Güte erreicht, die man sich erwünscht, man so von einer zur anderen sich durch wühlt, jedoch nie eine höchster Güte findet, sondern letztlich selbst welche erschaffen muss um voranschreiten zu können.
Die erste Wahrheit, die ich wissenschaftlich vorgehend zu ergründen suchte, war die Wahrheit über Wort, Dasein und die von den geehrten und gerühmten Gelehrten aufgerichteten Begriffworte, als Vorarbeit der Zielsetzung herauszufinden, warum Menschen, ich selbst und andere so sind wie sie eben sind, schliesslich verwendet man all die Wörter und Begriffe, um dies zu erklären und so dachte ich, wenn ich die Wörter und Begriffe verstehe, die Gelehrte und Wissenschaftler über das Dasein, den Menschen, dessen Dasein, Denken, Handeln und Verhalte zusammengetragen haben, ich auch etwas Wahres über den Menschen erfahren würde, weit gefehlt.
Dieser erneute nun gewissenhafte Beginn meiner Suche liegt nun knapp 25 Jahre zurück und habe in dieser Zeitspanne nicht eine Wahrheit bei den Gelehrten und heutigen Wissenschaftlern gefunden, die eine ausreichend hohe Wahrheitsgüte haben, so dass ich mich in meinem Denken, Schlussfolgern, Handeln und Verhalten auf diese sicher und stabil stützen könnte oder würde, da sie klapprig und gefrickelt zusammengesetzt sind und man auf ihnen wie auf Treibsand steht, man darauf nur solange sicher ist, wie man sich nicht geistig-mental bewegt und selbst anfängt zu denken.
Erst nach etwa 17 Jahren umfassender Suche nach Wahrheit entdeckte ich die Artweise mit der man die Denkweise eines Menschen in wenigen Sekunden bis Minuten aus seiner Sprechweise oder am Titel einer Schrift, eines Buches, nach ein paar Zeilen seiner Verschriftung ermitteln kann und erst da wurde mir bewusst, warum ich von etwa 3500 Autoren einschließlich derer, wie auch der Unbekannten, die einst die Vielfalt der heiligen, philosophischen, humanistischen, wissenschaftlichen Schriften zusammengetragen und aufgestellt hatten, ihre eigenen Vorstellungen, Meinungen und Lehrmeinungen verschrifteten, sie in Gemälde, Skulpturen bis hin zu Gebäuden, Tempeln, Städten und Landschaften zu verewigen suchten ich nicht einmal 10 von ihnen namentlich nennen kann, denen zu vertrauen ich anraten würde, also es gab etwa 10 unter den Gelehrten, die mich wirklich weit nach vorne gebracht haben und die weit überragende Mehrheit von ihnen leitet einen in die Irre, bringt einem von dem eigenen Weg ab und sie zu benennen macht keinen Sinn, da jeder seinen eigenen Weg geht und gehen muss.
Man befindet sich bereits seit vielen Leben auf seinem eigenen Weg und muss daher dessen Anfang nicht suchen und wenn dieser aus Irrwegen und Umwegen besteht, so ist der eigene Weg der Weg des Irrtum und Umweg, den man sich selbst bereitet, weil man sich der notwendigen Mittel und Werkzeuge nicht bedient und eines der Werkzeuge besteht darin, die natürliche Denkweise und die Vielfalt anderer Denkweisen von einander unterscheiden zu können und damit beginnt sich wieder in die eigene natürliche Denkweise einzugewöhnen und insbesondere die religiöse, scholastische und wissenschaftliche Denkweise durch wiedererlernen der an sich kindlichen Denkweise so hoch im Bewusstseinsvermögen und Wahrnehmungsvermögen zu bringen, so dass man mit Leichtigkeit die künstlich erwirkte Begrenztheit der Gelehrten erkennen und überwinden kann, so dass man deren Irrtümer schnell aufdecken kann und schon der Ansatz eine wirkliche tatsächliche Wahrheit zu finden ist grundlegend falsch, da dieser Wunsch bereit auf dem Fehlschluss der eigenen Denkweise beruht, an denen fast alle Gelehrten zuvor scheiterten, da dieses teilen in wahr und unwahr bereits am Anbeginn aller Irrlehren steht und diese, wie auch an diesem Umstand des Teilen und aussonden die Gelehrten erkennt, die ihren Irrtümern erlegen waren und sind - die gut-böse-Denkweise, die ja-nein-Denkweise, die wahr-unwahr-Denkweise, die richtig-falsch-Denkweise, die zweiwertig-schlussfolgernde Denkweise steht am Anfang aller Irrtümer, wenn es über das Dasein der unbelebten Natur, damit der klassischen Physik als die Wissenschaft der unbelebten Natur hinausgeht, wir uns also schon mit der Quantenphysik uns im Bereich der Märchenstunde befinden, wenn es um die Grundlagen des Daseins geht, wir uns jedoch durch den durch die Wissenschaften bewirkten technologischen Fortschritt über dessen Wahrheitsgüte in Bezug auf die physikalischen Grundlagen täuschen lassen und die klassische Physik ist derzeit die einzig verlässliche Wissenschaft, da wir durch sie noch etwas für den Mensch etwas selbst ergreifbares und begreifbares haben und so ist das maßgebende kennzeichnende Merkmal eine unzureichendem Lehre, Wissenschaft, Kunde eines Guru über alle anderen hinweg bis zu einem selbst die zweiwertig-schlussfolgernde Denkweise, die im Bereich der klassischen Physik sehr hilfreich war und ist, jedoch auf kein anderes Wissensgebiet, Fachgebiet und insbesondere auf nichts übertragbar anwendbar ist, dass mit Leben, Denken, Handeln, Verhalten, Fühlen und Empfinden oder Ähnlichem zu tun hat, schon allein deswegen, weil die zweiwertig-schlussfolgernde Denkweise unvermeidlich alles über die klassische Physik hinausgehende physikalisiert, vergegenständlicht, versachlicht, entlebt, entmenschlicht, den Mensch in dessen Vermögen zu höchsten menschlichen Blüte und Gedeihen ins Gegenteil, dem Unmenschen verkehrt, wie es weltweit dort zu beobachten ist, wo Unmenschlichkeit in Erscheinung tritt und man nicht einmal vor die Türe schreiten muss um sie zu sehen, da ich keinen Menschen kenne, der ein menschliches Dasein lebt und erlebt.
Zu behaupten, dass die zweiwertig-schlussfolgernde Denkweise vollkommen falsch sei, würde schon das Kennzeichen einer zweiwertig-schlussfolgernden Denkweise sein und hiermit in der natürlichen Denkweise schlussfolgernd nicht als falsch, sondern als zu unzureichend in dessen Wahrheitsgüte zu bewerten sein und so fügt man derartigen Bestimmungen nicht mehr als eine Wahrheitsgüte von 20% zu, um sie für weitere Ermittlungen, Schlussfolgerungen und Bestimmungen nutzen zu können, da die zweiwertig-schlussfolgernde Denkweise ihren eigenen bestimmten Anwendungsbereich hat, in der dessen Wahrheitsgüte und Nutzen die 80% übersteigt und man in der natürlichen Denkweise auf die jeweilige Wahrheitsgüte von über 80% abzielt und sich nicht darin bemüht die 100% erlangen zu müssen, da über die klassische Physik hinausgehend eine einzelne 100% Wahrheit nicht ermittelbar ist, sie jedoch durch fünf sich gegenseitig stützender Wahrheiten geringerer Wahrheitsgüte als solche entdeckt werden kann, somit eine Wahrheit aus fünf Aussagen über sie zu vermitteln ist und so benötigt der Mensch über die klassische Physik hinausgehend die zweiwertig-schlussfolgernde Denkweise vor allem in plötzlich auftretenden Notsituationen und tatsächlichen Gefahren und so gut wir gar nicht alleinig, wenn solches sich nicht als Umstand einstellt, sie dennoch immer auch ein untergeordneter Bestandteil der natürlichen Denkweise ist.
In den Keller zu gehen und sich Licht anzumachen beruht auf zweiwertig-schlussfolgerndem Denken und bezieht sich auf einen Daseinzustand der klassischen Physik und ist leicht erkennbar eine den Umständen nach durchaus nützliche Denkweise, soweit man nicht das Feuerzeug im Keller entzündet, in dem aufgrund eines Leck Erdgas ausgeströmt ist und so erkennt man an diesem Umstand, dass zweiwertig-schlussfolgerndes Denken mehrere Kreisfolgeabläufe angesammelter Schlussfolgerungen benötigt, um aus ihnen heraus zu einem angemessenen ihnen übergeordneten Entschluss und infolge zu einer angemessenen Handlung zu gelangen.
So wie eine Wahrheit nicht abgelöst von aller Unwahrheit sein kann, so gilt es auch für eine Unwahrheit die nicht völlig abgelöst von aller Wahrheit sein kann, woraus sich aus dieser zweiwertig-schlussfolgernden Denkweise ergibt, dass jede Lehre in sich Wahrheiten ausreichender Wahrheitsgüte geben wird, die einem von Nutzen sein können jedoch dies zugleich besagt, dass eine auf zweiwertig-schlussfolgernder Denkweise aufgebaute Lehre, Wissenschaft, Religion insgesamt viel zu niedrig sein wird, als dass man auf dieser alleinig sein Dasein stützen könnte, somit alle Wissens gebiete die sich durch die Denkweise in gut-böse, Gott-Teufel, gut-schlecht ... und ihnen Ähnliche selbst dadurch auszeichnen und zu erkennen geben bedingt im Ganzen betrachtet Irrlehren zu sein.
Durch zweiwertig-schlussfolgernde Denkweise erwirkt man aufgrund von in der Natur beobachteten Daseinzuständen in seiner Vorstellung Dasein, dass in der Natur keine Entsprechung als Dasein hat und dies ist auch schon in Bezug auf die klassische Physik so, in der Wärme ein eigenes Dasein, jedoch Kälte als dessen Gegensatz kein eigens Dasein hat, es nur ein mehr oder weniger starkes Ausmass an Wärme, jedoch nicht an Kälte geben kann, Kälte lediglich der Begriff für die Abwesenheit von Wärme ist und da alles Dasein danach strebt sich selbst zu erhalten, jedoch über die Zeitdauer in seine ursprünglichsten Bestandteile zerfällt, strebt jedes Dasein bedingt zugleich danach anderes Dasein sich gleich zu machen und zugleich den jeweiligen Urdaseinszustand an, welcher im Fall der Wärme dessen Abwesenheit als Kälte ist, Kälte jedoch selbst nicht ist und so wie wir Worte weben und verwenden, kann es einem sehr kalt vorkommen, es draussen kalt sein und jeder Muttersprachler wird verstehen, dass es zum einen eine Empfindung desjenigen ist, da es einem selbst angenehm sein könnte und zugleich einer einheitliche messbaren Grösse des Wärmemass (Temperatur) gibt, doch bei genauer schau der physikalischen Umstände nur mehr oder weniger bis keine Wärme geben kann, es eine möglicherweise bestimmbare Wärmespanne von geringster, bis höchster Wärme gibt, die jedoch selbst ebenfalls nur dann besteht, wenn es ein schwingendes physikalisches Dasein gibt, somit letztendlich die Wärme ebenfalls kein eigenes Dasein hat und so ist es dem Menschen mal kalt, mal warm, mal heiß und dennoch gibt es kein Kalt, Warm und Heiß als Dasein sondern nur als Empfindung oder Wärmemaß entsprechend einem Daseinzustand.
Dieses Gleichniß soll verdeutlichen, dass wir in uns unzureichende Wahrheiten geringer Wahrheitsgüte aufnehmen und sich darin vieles befindet, dem wir ein Dasein im Dasein zuschreiben, dass im Dasein selbst kein Dasein hat, sondern wir selbst durch zweiwertig-schlussfolgerndes Denken dieses scheinbare Dasein ins Dasein bringen und damit so umgehen, als wäre es da, woraus sich infolge der Umstand ergibt, dass wir auf dieses scheinbare Dasein versuchen werden es in seinem Dasein unmittelbar oder mittelbar in dessen Erscheinung zu wandeln, zu verändern, jedoch darin scheitern müssen, da es nicht da ist und infolge neigt der Mensch in seiner Denkweise verharrend dann im nächsten Gang diesem scheinbaren Dasein einer übermenschliches Vermögen zuzuordnen und im nächstfolgenden Schritt diese Macht zu personifizieren, sie zu einer Person und Persönlichkeit zu machen, die über mehr Macht verfüge als man selbst oder gleich der gesamten Menschheit und so erwirkt die gut-böse-Denkweise infolge Dämonen, Engel, Teufel oder Satan und letztlich auch Gott und löst man sich von der gut-böse-Denkweise, so lösen sich auch diese Personifizierungen nach und nach auf, wobei nur noch Gott als einzig mögliche Daseinsausgestalt verbleibt, für die man bislang kein tatsächliches Dasein im Dasein bestimmen konnte und erneut zweiwertig-schlussfolgernd annimmt, dass Gott entweder alles Dasein oder für den Mensch in seinem Dasein nicht erfassbar, erkennbar, begreifbar sei, dessen Dasein jedoch nicht vollkommen ausgeschlossen werden kann, während ein Dasein eines Teufels oder Satan vollkommen ausschließbar ist.
In der zweiwertig-schlussfolgernden Denkweise verharrend, kann jede durch sie über die klassische Physik hinausgehende Wahrheit als wahr oder falsch begründet werden, somit der Denkweise weiter und weiter schlussfolgernd folgend man zum Entschluss gelangen kann, dass der wahre Gott der Satan oder Teufel sei, somit das Böse die einzige Macht, wie auch entgegengesetzt das Gute und damit Gott die einzige Macht sei und keinem der Gelehrten ist es in den vergangenen 2500 Jahren gelingen, das eine oder andere zu beweisen, da man mit zweiwertig-schlussfolgernder Denkweise keine Beweise über ein Dasein ermitteln und bestimmen kann und daher die Gelehrten und Wissenschaftler allesamt in derartigen Fragestellungen zum scheitern verurteilt sind und sie auch aus diesen Zirkelschlüssen nicht heraustreten können, da sie auf ihre Denkweise beharren und nur weniger unter ihnen je über diese Denkweise hinausgingen und es diejenigen wenigen sind, die man daran erkennt, dass sie nicht in dieser zweiwertig-schlussfolgernden Denkweise alleinig dachten, sondern ihre natürliche Denkweise wiedererlangt hatten.
Wer einem monoistischen Glauben in der Weise angehörig ist, dass er sich in seinem Glauben auf deren jeweilige Ausgabe ihrer einen einzig gültige heiligen Schrift in seinem Denken, Schlussfolgern, Handeln und Verhalten stützt, die sich durch Glauben an einem allmächtigen Wesen und auf zweiwertige- Denkweise stützt und einen als einzig alleinig gültigen Heilsweg, Erlösungsweg undoder einer allem anderen übergeordneten Zielsetzung und sich diesen in seinem eigenen Dasein und Streben unterzuordnen hat, schliesst sich zugleich darin aus, Wahrheit und deren Wahrheitsgüte ermitteln, entdecken, bestimmen und für sein Dasein und dass Dasein anderer zum Wohlergehen nutzen zu können, ist tatsächlich daran beteiligt genau das Gegenteil dessen mitzubewirken und dies schliesst alle religiösen, philosophischen, politischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bestrebungen und deren Organisationen ein.
Will sich jemand der Wahrheitsfindung widmen und dennoch angehöriger solch eines Glauben, einer Bestrebung undoder Organisation bleiben oder kann sich nicht aufgrund seiner Lebensumstände und Lebensbedingungen davon mittelbar lösen, so muss er bedingt seinen Glauben auf das wesentlichste begrenzen und die Wahrheitsgüte der jeweiligen heiligen Schrift auf 20% herabsetzen und sich zugleich darüber bewusst bleiben, dass er nicht wissen kann, welche Bestandteile der jeweiligen heiligen Schrift eine über 80% Wahrheitsgüte hinausgehen, er sich somit keinen Satz aus ihr heraus nehmen und als Wahrheit höchster Güte setzen kann und ein Gottgläubiger kann an sich nur seinen Glauben an Gott erhalten, dich muss jede Aussage über Gott als zu beweisende Vermutung setzen, gleiches gilt für einen Quantenphysiker, der sich bspw. als einzige Überzeugung die Gewissheit erhalten könnte, dass er Quantenphysiker ist, jedoch keine der durch die Quantenphysik aufgestellten Gesetzmässigkeiten eine ausreichende Wahrheitsgüte hat, da es sowenig wie es die Kälte als Dasein nicht gibt, es auch weder ein Photon, noch ein Gottpartikel, noch sonst ein durch die Quantenphysik entdecktes Teilchen gibt, sie lediglich Erfindungen ihrer Gelehrten sind, auch wenn sie mit deren Erscheinungsgestalten quantenphysikalische Vorgänge berechnen und messen können und vergleichsweise übertragbar gilt dies für alle weiteren Bestrebungen und Organisationen, dass man sich zuerst auf die höchstwahrscheinlichste eigene Wahrheit stellen und alles andere in Zweifel setzen muss, um sich dadurch in die Lage zu versetzen Wahrheiten entdecken und in dessen Wahrheitsgüte aus sich selbst heraus bestimmen zu können.
Man geht in der Weise diesbezüglich bewusst so vor, dass man dies aus sich selbst heraus auf sich selbst bezogen selbstbestimmt nach freiem Willen als so seiend und damit erste Wahrheit bestimmt und sich selbst damit zugleich als die dem eigenen Ich bekannte höchste Wahrheit setzt, die man als „Ich“ zugleich entspricht, als zweite Wahrheit setzt man sich auf derselben Weise, dass man als Ich über alles notwendige Vermögen zur Wahrheitsbestimmung als Veranlagung bereits hat, dass man dazu möglicherweise gegenwärtig nicht in der Lage ist dieses Vermögen zu nutzen liegt an der Unkenntniß darüber über welches Vermögen man als Ich undoder als Mensch verfügt, welches man infolge des setzen der ersten fünf zu bestimmenden Wahrheiten als Voraussetzung für die Wahrheitsbestimmung nach und nach herausfinden und wiedererlangen wird.
Als dritte Wahrheit bestimmt man auf gleiche Weise wie in zur ersten Wahrheitsbestimmung geschehen, dass man als Ich dass jeweilige ureigene Ich ist, daher das jeweils eigene Ich mit keinem anderen Dasein gleichzusetzen ist als das eigene Ich und das grundlegendste Vermögen des jeweiligen Ich als Ich darin besteht zu übereinzustimmen und selbstbestimmt zu bestimmen, mit was übereingestimmt und damit als Wahr anerkannt wird., somit infolge auch jede Bestimmung durch Bestimmung wieder auflösbar ist, sollte die Übereinstimmung verloren gehen oder nicht mehr haltbar sein, somit alles Veränderbar ist, dass Ich jedoch unverändert fortbesteht, da es das Bestimmende und nicht das Bestimmte ist, somit alles veränderliche, sich verändernde und wandelnde Dasein nicht Anteilig am oder vom Ich sein kann.
Als vierte bedingte Voraussetzende Wahrheit bestimmt man, dass man als ich das höchste Ich ist und man sich keinem anderen Ich in der Wahrheitsbestimmung und zu erlangenden Bestimmungen und Übereinstimmung unterstellt oder unterwirft, somit infolge keinen anderen Menschen unterstellt und sich dennoch zugleich niemanden überordnet, somit auch als Gottgläubiger oder auch bspw. als Wissenschaftsgläubiger sich in Bezug auf Wahrheit niemanden unterstellt oder überordnet somit jede Annahme einer Wahrheit immer auf der eigenen selbsterlangten Übereinstimmung Bestimmung nach freiem Willen beruht.
Als fünfte Bestimmung dient die Herabsetzung aller bisherigen Lehren, Gewissheiten, Überzeugungen, Meinungen, Einstellungen oder ihnen Ähnlichem auf 20% Wahrheitsgüte, sodass man sich in seinem Dasein auf diese Wahrheitsbestimmungen als seine fortan bestehenden Gewissheiten stützt und man sich von diesem Neubeginn ausgehend alle Wahrheiten bewusst ansammelnd, aufeinander aufbauend, strukturierend ausübt, somit diesmal bewusst tut, dass man zuvor unbewusst und fremdbestimmt bereits getan hat und sich auf diese Artweise von aller Unwahrheit reinigt und mit jeder auf diese Weise erarbeiteten Wahrheit zugleich auch immer mehr sich darüber bewusst wird, dass man selbst ist, sowie seine verloren gegangenen Fähigkeiten wiedererlangt und zu Fertigkeiten ausbildet.
Jeder gewillte Mensch muss dies für sich selbst selbstbestimmt tun und jeder so gesetzte Anbeginn eines scheinbar neuen und immer zugleich eigenen Weg ist lediglich ein Schritt auf dem Weg, auf dem er sich bereits seit langer ihm unvorstellbarer Zeitdauer befindet und lediglich eine weitestgehend mögliche Wandlung von Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung und hat man diese fünf notwendigen Wahrheiten als Voraussetzungen für sich bestimmt hat man sich zugleich im Bewusstsein selbst angehoben und dennoch hat sich nicht mehr als das geändert, man steht denselben Schwierigkeiten gegenüber, denkt weitestgehend noch in derselben Artweise wie zuvor, hat dieselben Gewohnheiten und Eigenheiten und dennoch ist es eine Erneuerung da man auf diese Weise alles zuvor als wahr und bedingt angenommene von sich soweit weggerückt, dass man es nun erneut und gelassen anschauen und auf dessen Wahrheitsgüte hin überprüfen kann und dazu gehört auch die Überzeugung oder der Glaube, man würde die Wörter seiner eigenen Muttersprache verstehen, wissen, was jedes von einem verwendete Wort tatsächlich von seinem Wortlaut her wörtlich, begrifflich, sinnlich und oder gegenständlich bedeutet und wie sollte man auch, wenn nichteinmal früheren Gelehrten und heutigen Sprachwissenschaftler den Wortbegriff für das Wort Wort bestimmen konnten, sie derzeit immer noch darüber streiten, was ein Wort sei und so wie es un das Wort Wort wissenschaftlich steht, so steht es fast um alle Begriffe und Wörter, sodass man den Eindruck gewinnen könnte, das Gelehrte sich am liebsten streiten, anstelle gemeinsam etwas nützliches auf die Beine zu stellen und sich dies von Jahrzehnt zu Jahrzehnt in den letzten etwa 100 Jahren so verschlechterte, dass man in Bestimmungen für viele Wörter und Begriffe in höherer Wahrheitsgüte in den Wörterbüchern und Lexika findet, die bis zur Jahrhundertwende des 19./20. Jahrhundert findet, als heutzutage und insbesondere verfälschte oder irreführende lückenhafte Bestimmungen auf dem deutschen Wikipedia findet und daher ohne Vergleich mit Angebot auf dem englischen Wikipedia nicht auskommt und und ich daher zu jedem von mir verwendeten Wort die vom mir verwendete Wortbedeutung so erfasst habe, dass diese überprüft werden kann, so dass meine Verschriftungen nur mittels des eigens dafür erstellten Wörterbuch entsprechend die von mir erlangte jeweils höchste Wahrheitsgüte verdeutlichen und nur zusammen genommen gültig sind und von den Bestimmungen der Gelehrten oft abweichen und daher meine Verschriftungen mit dem von mir erstellten Wörterbuch zu nutzen sind, es jedem frei steht dies zu überarbeiten und seine eigene Ausgabe davon ableitend oder diese verbessernd zu erstellen, sich also niemand mir unterstellen muss, ich massgebend Werkzeuge zur Wahrheitsermittlung bereitzustellen suche und keine heilige Schrift zu erstellen beabsichtige und de Nutzung des Wörterbuch sich schon von daher bedingt, da ich viele neue Wörter, Wortbildungen und neue Wortlaute geschöpft, wie auch einige im Sprachgebrauch untergegangene Wörter wiederbelebe und weitestgehend auf die Verwendung von Fremdwörtern und Lehnwörter für ein verdeutlichenderes und schnelleres Verständniß verzichte.
Auf den fünf selbsterschaffenen Wahrheiten zu stehen gekommen, ist man sich als Ich in seiner und als seine ursprünglichsten Einheit und all das, daß man an Gewohnheiten, Vorlieben, Neigungen, Einstellungen, Ängsten, Befürchtungen, Sorgen oder Ähnlichem bis zu diesem Schritt hatte mag nun unverändert noch bestehen, oder empfindet man nicht mehr so aufdringlich, ist mit den selbstbestimmten Bestimmungen ebenso in dem Ausmaß vom selbst weggerückt, entsprechend dem Willen, der bei der Handlung der Wiedererlangung der Selbstbestimmung erfolgt und im Verlauf ist darauf zu achten, daß man bewußt tut, daß man tut, sich bewußt darüber bleibt, daß man selbst als Ich bestimmt, was man wann wie, wann, wo und warum als weitere Handlung tut oder unterläßt und dem jeweils die eigene Entscheidung immer vorausgeht und jeder Entscheidung immer eine von einem erlangte Übereinstimmung vorausgeht und dem immer Bewusstseinsinhalte voraus und einhergehen, aus denen man heraus seine Übereinstimmung bewirkt.
Das Ich hat ein Bewusstsein und kann von ihm getrennt werden kann, bspw. in der vollkommenen Bewusstlosigkeit und als Ich sich dessen bewußt ist in welchem Ausmaß man bewußt ist und als Ich auch bestimmt, was sich im Bewusstsein befindet, auch wenn man sich möglicherweise noch nicht in dem hohen Daseinzustand befindet, über den Inhalt seines Bewusstseins bestimmend Einfluß ausüben zu können, es jedoch nichts darin geben kann, dem man nicht zuvor zugestimmt hatte und sich mit dem Absinken des Daseinzustand Bewußtseinsinhalte verselbstständigen.
Als Mensch befindet man sich mit seinem Körper im Raum eines Dasein, sei es dem der Natur als Naturraum oder einem Raum im Raum der Natur bspw. in einem Wohnraum und wenn wir uns dort wo wir jeweils gegenwärtig sind hinsetzen und den Körper aufrichten geradeaus schauen und einfach nur dasitzen und mit allen Sinne wahrnehmen, ein paar Atemübungen machen und man all seine Aufmerksamkeit nach aussen in den Raum des Raumes und darüber hinaus in die Natur so weit wie möglich äusseren Raum einbezieht, so beruhigt sich der Verstand und die Gedanken und das Bewusstsein wird durch dem gefüllt, dass mittels der Sinnesorgane wahrgenommen wird und wenn man in einem ausreichend guten Daseinzustand ist, stellt sich nach einiger Zeitdauer der Zustand ein, nur noch das äussere Geschehen und Dasein als Bewusstseinsinhalt zu haben und frei von jeglichen Gedanken zu sein und wem dies noch nicht gelingt wird dies in einiger Zeit und mit den Übungen erlangen, die ich an anderer Stelle erläutern werde.
Ändere ich nun meine Sitzstellung, so ändert sich auch entsprechend der gesamte Bewusstseinsinhalt in dessen räumlicher Stellung, während weiterhin sich der Bewusstseinsinhalt entsprechend dem äusseren Geschehen wandelt, wer darin geübt ist, kann nun den Bewusstseinsinhalt in dessen Anteilen verschieben und bspw. die Lautstärke anheben oder absenken oder nur die Aufmerksamkeit auf bspw. Vögelgeräusche richten, woraufhin diese einem lauter und das Geschehen leiser erscheint und so kann man bei erlangten Fertigkeiten seine Bewusstseinsinhalte jeder seiner Sinne regulieren bis steuern.
Vergleichsweise sitzt dass eigene Ich jeweils vergleichbar wie ein Mensch in der Natur sitzen würde, jedoch selbst raumlos inmitten seines Bewusstseinsraum und dieser füllt sich sich entsprechend dem Vermögen des Ich mit den Inhalten des Körperbewussstsein, dass ich nimmt dass Dasein also nicht unmittelbar selbst wahr sondern mittelbar über das Körperbewusstsein und daher kann man als ich bestimmen was vom Körperbewusstsein steuern, was dem Ichbewusstsein bewusst wird, während der Körper dieses Vermögen nicht hat, das Körperbewusstsein dem Organismus angehörig das Körperbewusstsein vollkommen entsprechend der Güte der Wahrnehmungsorgane und dessen Daseinzustände im Gehirn des gesamten Körpers darstellt und Wahrnehmungssignale nur weitergeleitet werden, wenn die jeweiligen Schwellwerte der Neuronen überstiegen werden und diese dann die Signale weiterleiten.
Das Ich steht somit mit dessen eigener Wahrnehmung zeitlich entsprechend der organischen Verarbeitungsgeschwindigkeit der Sinneswahrnehmungen verzögert zur Gegenwart und kann daher über Körpersinne wahrnehmend niemals im Jetzt sein, wie es auch das Körperbewusstsein aufgrund der bedingten neuronalen Verarbeitungsgeschwindigkeit nicht vollkommen zeitlich im jetzt sein, auf wenn sich zugleich alles im Jetzt befindet, zwischen Körperbewusstsein und Ichbewusstsein sich vergleichsweise eine Sender-Empfänger Beziehung vom Körperbewusstsein zum Ichbewusstsein besteht, ähnlich wie bei einem Fernsehsender zum Fernsehempfänger und daher kann diese Verbindung zwischen Körper und Ich auch auf vielfältige Art und Weise gestört, gemindert bis abgeschaltet werden und dass dem so ist, wird man durch die entsprechenden Übungen eines Tages selbst herausfinden.
Der über die Sinne bewirkte Bewusstseinsinhalt des Körperbewusstsein ist eine Abbildung des Äusseren auf den Körper einwirkenden Geschehen wie auch anteilig des innerlichen Körpergeschehen, soweit es für das Dasein benötigt wird und für den Körper ist die Natur oder das jeweilige Umfeld in dem der Körper sich befindet dessen Erfahrungsraum und für das Ich ist das Ichbewusstsein der Erfahrungsraum, wobei diese sich im Wachzustand weitestgehend einander gleichen, jedoch das Ich über das Vermögen besitzt den eigenen Erfahrungsraum alleinig bis zusätzlich mit selbst erzeugten räumlichen Vorstellungen örtlich bis vollkommen ausfüllen kann zwischen Körperbewusstsein und Ichbewusstsein wechseln oder sie anteilig für das Ich zur Erscheinung und erneuten Wahrnehmung bringen kann sich somit bspw. im Erfahrungsraum des Körpers ein en Gegenstand vorstellen und ihn für sich darin zusätzlich erscheinen lassen und wahrnehmen.
Alles was ein Mensch und oder ich auf diese verschiedenen Weisen wahrnimmt wird zugleich vom Gedächtnis räumlich aufgenommen und bleibt in ihm enthalten und im guten Daseinzustand kann man sich an ein früheres Geschehen durch dessen Anregung erinnern woraufhin dieses erneut in das Ichbewusstsein hineinprojiziert und vom ich erneut wahrgenommen wird und so kann das ich zwischen dem, dass von seinem Körperbewusstsein, dem was von seinen Vorstellungen, dem was durch den Schlaf und dem, dass durch seine Erinnerungen in das Ichbewusstsein projiziert wird selbstbestimmt wählen oder diese in deren Ausmass und Erscheinung bestimmen und gestalten und je tiefer der Mensch im Daseinzustand absinkt, umso mehr und mehr verliert er dieses Vermögen und ab einem gewissen Daseinzustand verselbstständigt sich dies mehr und mehr bis er keinen Einfluss mehr darauf regulierend oder steuernd ausüben kann und jede Fähigkeit sich zu verselbstständigen scheint.