Werk:Wort, Botschafter der Vernunft Teil 4
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
19. Dezember 2021 n. Chr. erst.
12:22 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021121801 Wort, Botschafter der Vernunft Teil 3.pages
Für das Ich ist der Erfahrungsraum des Bewusstseinsraum sogesehen das scheinbar einzige tatsächliche Dasein, dessen dass ich sich bewusst werden kann und dies wird gern von manchen Gelehrten, Guru, Mystikern, Esoterikern als Begründung dafür genutzt, dass es eine äussere Welt gar nicht gäbe, sie eine Vortäuschung sei, im Missverständniss der Begriffe Illusion, Matrix oder Maya genannt, doch offenbaren jene, die dies verkünden, dass sie sich in einem tiefen Daseinzustand befinden und nicht aus einem hohen Daseinzustand heraus über die Erfahrungen sprechen, die ich mit vielen hunderten Menschen teile, die ich auch persönlich kennengelernt habe, dass man als Ich ausserhalb des eigenen Körper das Dasein unmittelbar als Wesen wahrnehmen kann, sich willentlich in einen Bewusstseinzustand versetzen und den Körper verlassen und einen entfernten Ort so einnehmen kann, dass man dessen Erfahrungsraum als Bewusstseinsinhalt erhält und alles von diesem Ort so wahrnehmen kann, als wäre man körperlich dort, wie ich es an anderer Stelle bereits ausführlich berichtet und erläutert habe, so dass wir für den Bewusstseinsraum als Erfahrungsraum die unmittelbare Wahrnehmung des ich haben der sich mit den jeweiligen Ursprüngen möglicher Erfahrungen willentlich füllen lässt, je höher man im Daseinzustand als Menschen gelangt, da das unveränderlich ist, dieses Vermögen immer hat und man diese Fähigkeit durch Übungen wiedererlangen kann, wie es an anderer Stelle erläutert wird, es jedoch keine Neuentdeckung ist, da dies bereits von den frühen Yogi, wahrscheinlich allgemein bei den Urvölkern bereits bekannt war und genutzt wurde und wenn man dies weiß und sich dann Aussagen der Guru und Swami anhört, erkennt man dieses Jrwissen als vorhanden und erkennt zugleich, worin sie täuschen, damit es nicht bekannt wird, da alle organisierten Bewegungen darauf ausgerichtet sind, dies zu verheimlichen, die Aufmerksamkeit auf deren jeweilig einzigen Weg zum Irrtum lenken und jene Bestrebungen, die dies verkünden, sammeln den Rest ein, jene, die das Vermögen wiedererlangt haben und führen sie auf eine andere Weise in die Irre und das schöne ist nun, dass man keinen anderen benötigt als sich selbst und seinen Willen um dieses Vermögen wiederzuerlangen, somit ohne Guru, Sekte, Meister, Swami schneller vorankommt, jedoch jede der Bestrebungen wichtige Quellen für Wissen und das Erlangen von Erkenntnissen bleiben, man also in Freundschaft mit ihnen verbleibt, da sie keine Feinde sein können, da sie selbst in die Irre geleitet wurden und nicht wissen, dass sie tun.
Aller Wahrnehmung übergeordnet ist die unmittelbare Wahrnehmung durch das Ich und darauf folgend die mittelbare Wahrnehmung des Körperbewusstsein, der selbsterzeugten Vorstellungen und Träume, der Anregung von Erinnerungen die allesamt willkürlich bis unwillkürlich Anteil am gesamten Bewusstseinsinhalt haben und aus ihm heraus erneut durch das Ich wahrgenommen werden, wobei darüber hinaus die unmittelbare Eingabe von Bewusstseinsinhalte von Wesen zu Wesen das wohl höchste Vermögen des Ich, von Ich zu Ich unmittelbar und daher zeitlos ist, somit nicht vom und im Ausmass der Entfernung begrenzt ist.
Stellen wir uns nun einen Menschen vor bei dem Sprechvermögen und Sprachvermögen abgesperrt ist, einen Menschen, für den es keine Worte gibt, sie für ihn wie prasseln sind und er keinen Wortlaut vom anderen unterscheiden, wie auch kein Schriftzeichen einem Wortlaut oder einem anderen Schriftzeichen zuordnen somit auch nicht mittels Gebärdensprache zum Ausdruck bringen oder etwas von anderen in Erfahrung bringen kann, einen Autisten, der so sehr im Jetzt ist, dass er das Vermögen entwickelt hat, alles für ihn notwendige aus dem Geschehen heraus erkennen zu können und so haben wir einen Mensch, der für sein Leben und seine Erfahrungen keinerlei Wörter und Begriffe kennt und nutzt, wie wir es tun, sich sozusagen im Urzustand vor dem ersten Wortlaut und vor dem ersten Wortzeichen befindet.
Für uns würde solch ein Mensch wie ein Autist erscheinen, während wir alle für ihn als Autisten erscheinen und so lassen wir den scheinbaren Zufall geschehen, dass ein weiterer Mensch in diesem Daseinzustand auf den vorgenannten scheinbaren Autist treffen und annehmen, dass deren Vermögen der Telepathie bei beiden noch in seiner ursprünglichen Ausgestalt ungemindert ist und so werden sie im Willen miteinander sich auszutauschen und zu Verständigen unweigerlich bemerken, dass sie einander Bewusstseinsinhalte eingeben können und beginnen in räumlichen Bildern miteinander sich zu verständigen und dies ist vergleichbar mit dem, dass wir tun, wenn wir wortlos dasitzen und uns einander gegenseitig lediglich Bilder eigener und gemeinsamer Erlebnisse zeigen und dass diese unmittelbare Verständigung wie alles zuvor genannte für manche als geradezu unmöglich erscheinende menschliche Vermögen wurde bereit in den letzte 70 Jahren ausgiebig ind den Parawissenschaften erforscht und seit Jahrzehnten durch Geheimdienste genutzt und eines ihrer daraus entstandenen Berufszweige nennt sich Remote-Viewing, dem „abgesetzt-Schauen“ dem erlernbaren Vermögen an einem Ort zu sein und einen weit entfernten Ort als ich aufzusuchen und zu berichten, was sich dort befindet und dies nichteinmal verheimlicht wird, es auf Wikipedia unter Remote-Viewing zu finden ist.
Die ursprünglichste Verständigung höchster Güte erfolgt unmittelbar on Ich zu Ich räumlich-bildlich u d während wir Menschen dieses Vermögen weitestgehend verloren haben, oder besser gesagt in der Kindheit aufgrund von falscher Erziehung und Lebensausrichtung nicht schulen und es daher als Fertigkeit nicht ausgebildet wird, es nur wenige von Geheimdiensten geführte Schulen gibt, die Kinder von kleinauf darin ausbilden bspw. mit die Sicht vollkommen absperrenden Augenbinden dennoch lesen zu lernen und dieses Vermögen weiter und weiter geschult wird um noch besseres Personal als Remote-Viewer zu erhalten, während man zuvor lediglich diejenigen suchten mussten, bei denen das Vermögen noch von selbst erlangt worden war.
Der Mensch verfügt somit über das Angeborene Vermögen der unmittelbaren Fernverständigung wie man es bei Katzen und Hunden beobachten kann, die bspw. wissen wann ihre menschlichen Lebensgefährten nach Hause kommen und sie dies nicht mittels ihrer körperlichen Sinne wissen können und dies auch nicht von Gewohnheiten abhängig ist, die Rückkehr nach Hause also zu jedem Zeitpunkt am Tag erfolgen kann und sie den Augenblick der Entscheidung als Eingabe erhalten, sobald die Entscheidung fällt nach Hause zu fahren und auch dies ist sogar wissenschaftlich tausendfach bewiesen worden, wird jedoch von den Wissenschaften nicht anerkannt, wie auch auch alles, über dass ich zu berichten weiß nicht von Wissenschaftlern anerkannt wird, dieses Wisse für die von Bedeutung ist, die über den begrenzten kleinen Rahmen der Wissenschaften hinauszugehen gedenken, bessere Forscher, Entdecker und Entwickler werden wollen, als es die bisherigen Wissenschaften aufgrund ihrer begrenzenden wissenschaftlichen Verfahren und Denkweisen sein können und der wirkliche wissenschaftliche Fortschritt wurde zu allen Zeiten von denjenigen geleistet, die sich ausserhalb der Wissenschaften stellten und innerhalb der Wissenschaften verbleibend findet auch mal ein blindes Huhn ein Korn und tatsächlich gibt es in den Wissenschaften mehr zufällige Entdeckungen und viele Entdeckungen werden durch die Wissenschaften unterdrückt und ausggrenzt, damit die im Schulterschluss zu den Eliten der Welt stehenden Wissenschaftsorganisationen wie zuvor die Kirchenorganisationen die Machtverhältnisse aufbauen und halten zu können.
Wie an anderer Stelle bereit erläutert besteht ein Verfahren der Erkenntnißgewinnung darin den frühestmöglichen Urzustand zu ermitteln, bevor ein Dasein ins Dasein gelangt sein kann und sich dann dem Augenblick anzunähern in dem es ins Dasein gelangt und auf diesen Augenblick der Schöpfung wirken immer mindestens vier Verfertiger ein, von dem einer raumbildend, ein weiterer Eigenschaft habend, ein weiterer Wirkung herausbildend und einer Zustandserhaltend ist, wie immer ein Werden, Sein, Tun und Haben für jedes Dasein ermitteln können und würde einer dieser Verfertiger nicht sein, können alle anderen ebenso nicht sein.
So wie einzelnen Wellen und das Wellenmuster als Gestalt oder Form keine eigenes Dasein haben, aus Wasser bestehen, Wasser wiederum aus einer im Wasser sind, jedoch selbst nicht sind, so besteht der Wortlaut Schwingungen
Vielzahl gleicher Wassermoleküle besteht, so besteht ein einzelner Laut und der Wortlaut als Wortlautmuster aus Schwingungen und jede Schwingung aus einer Vielzahl unterschiedlich lauter und schneller Schwingungen des jeweiligen und im jeweiligen Mittler, Wasser wie Luft ein Mittler für Wortlaute sein kann und im Grunde kann man ein Wellenmuster auf einem See mit technischen Mitteln in Echtzeit abtasten und hörbar machen oder die Wasseroberfläche durch einen Laut anregen und als Wellen gewandelt in Erscheinung bringen, wobei für einen Wortlaut die Wellen der Wasseroberfläche zur dessen Abbildung zu schwerfällig wären, man das Muster als solches kaum erkennen könnte.
Vor dem Sprachvermögen liegt wie bei jedem Vermögen das Vermögen Dasein räumlich als da seiend erkennen und zugleich von anderem Dasein räumlich zu unterscheiden und zugleich räumlich in Beziehung zu setzen und infolge sich wiederholendes Dasein trotz sich verändernder räumlicher Beziehungen wiedererkennen und dies alles als Zusammenhang bestimmen zu können welches zu tun zu den grundlegendsten Fähigkeiten des Ich gehören, das Ich dies beständig mit dem gesamten Bewusstseinsinhalt ausübt und das ich dies in Echtzeit als beständigen Kreisfolgeablauf vielfältiger zugleich ablaufender ineinander verschachtelter Kreisfolgeabläufe ausübt und die aus sich selbst heraus mittels erlangen an Erfahrung als Fertigkeit zum Können bis hin zur Kunst entwickelt, soweit dies und entsprechend dem, wie es insbesondere bis zum 6 Lebensjahr gefördert wird und dann mit abfallenden Vermögen aufgrund der Lebensweise des Menschen wieder abfällt und teilweise, entsprechend der Entwicklung und des gesamten Daseinzustand verfeinert wird, fortbesteht oder auch wieder verloren geht.
Durch den Kreisfokgeablauf des Erkennen folgt die Erkenntniß entsprechend dem Ausmass erlangter Übereinstimmung, dem dann entweder eine Neubestimmung oder eine Er eutbedtimmu g folgt, da die Bewusstseinsinhalte entsprechend dem Ausmass des Erkennens im Gedächtnis beständig dessen Gesamtinhalt anregen und zuvor aufgenommenes entsprechend dem Ausmass der Anregung sich verdeutlicht und im beständigen Vergleich des Bewusstseinsinhalt mit dem Gedächtnißinhalt sich sich die Wiedererkennung entsprechend dem Ausmass der Anregung herausbildet und Bestandteil des Bewusdtseinsinhalt wird und bei ausreichender Übereinstimmung die Wiedererkennung und erneut estimmung wie von selbst erfolgt.
Dies alles erfolgt beständig unbewusst auf der Grundlage von Anregung, Erregung und erlangter Übereinstimmung und nir willentlich bewusst, wenn man bewusst erforschend achtsam ist, meist, wenn man Dasein nicht genau erkennen kann, neues Dasein in Erscheinung trat oder man bewusst zielgerichtet nach etwas sucht und vor allem völlig ohne zu denken räumlich-bildlich, wie auch wortlos, soweit man sich in willentlich in den sprachlosen wortlosen Urdaseinszustand hineinversetzen kann, den man durch einige von Yogi angebotenen Übungen erlernen oder dies zu tun als Vermögen wiedererlangen kann, welcher als nicht analysierende Wahrnehmung bezeichnet werden kann, somit Wahrnehmung ohne durch denken und Schlussfolgern bestimmte Analyse erfolgt durch die man den Einfluss durch bereits Bekanntes und Betrachtungen minimiert und die einfachsten Übungen in Bezug auf dieses Vermögen sind als Achtsamkeitsübungen bekannt.
Je öfter eine Erneutbestimmung erfolgt, umso leichter ist es als Gedächtnisinhalt anregbar, errichtet sich aufgrund von Anregung und Übereinstimmung als Erinnerung auf und word umso schneller im Dasein als da seiend erkannt, sobald es ins Dasein tritt, selbst wenn es bur anteilig erfolgt und mit der Bestimmung wie auch jeder Erneutbestimmung erfolgt eine räumliche Abgrenzung zu einer einzigartigen Erinnerungseinheit die räumlich ist und so als räumliches Abbild Bestandteil des Gedächtniß wird, dies jedoch mit dem gesamten Bewusstseinsinhalt erfolgt, somit weit mehr als nur die abgegrenzte Erinnerungseinheit als wieder anregbare Erinnerung verfügbar ist, so dass man später in solch ein Erinnerungsereigniss erneut räumlich so einsteigen kann, dass man sich darin als ich frei bewegen und dies erneut erleben kann., somit das wahre und wahrheitsgetreue Erinnern als und durch Wiedererleben des tatsächlich erlebten erfolgt, wobei dieses Vermögen sehr vom gegenwärtigen Daseinzustand abhöngt und den meisten Menschen nur das sich erinnern als eine Artweise in seinem Gedächtniss zu wühlen und darüber zu grübeln ist, als würde man eine Krimskramsschublade nach einem kleine Teilchen durchsuchen zur Verfügung steht und auch dafür gibt es Übungen wie man sich auf die Artweise des Wiedererleben Erinnerungen hoher Wahrheitsgüte und damit Übereinstimmung als Vermögen wiedererlangt, so dass ich nicht körperlich herumlaufen muss, um bspw. einen Schlüssel wiederzufinden,,ihn mittels Wiedererleben des Geschehen oder mittels Fernschau suchen gehe, jedoch in beiden Fällen körperlich erst dann tätig werde,,wenn ich den Schlüssel gefunden habe und ihn nir abhole, wo er ist.
Dieses grundlegende Bestimmungsvermögen des Menschen ist vielen nachteiligen Einflüssen ausgesetzt , wird jedoch massgebend durch innere jeweils eigene Wirkweisen beeinträchtigt wie bspw. Erwartungshaltung und Betrachtungen wie auch Gewohnheiten voraussetzend das Bewusstseinsvermögen so ausrichten, dass nur Bekanntes erkannt oder Unbekanntes mit Bekanntem gleichgesetzt wird, wie auch angeregte Erinnerungen sich verselbständigen und im Bewusstsein als gegenwärtig da seiend erscheinen können, die tatsächlich nicht da sind, welches fachlich als Halluzination oder Sinnestäuschung benannt ist und darüber hinausgehend die Wahrnehmung auf vielerlei Artweise getäuscht werden kann und wird, schliesslich ist das Älteste Gewerbe nicht das der Prostitution, sondern der Täuschung und der grösste Mangel des Menschen besteht darin getäuscht werden zu können und sich zu täuschen, während zugleich eines seiner höchstes Vermögen die Selbsttäuschung ist, ohne die Prostitution nicht möglich wäre, der Mensch die Selbsttäuschung bspw. in Ausgestalt einer Rechtfertigung bedingt benötigt, sobald ein Mensch sich zu unrecht einen Vorteil zu erlangen strebt, wie es die an anderer Stelle vermittelten Erläuterungen über Täuschung in dessen Wirkweisen verdeutlichen.
Im hohen Urdaseinszustand der Wortlosigkeit sein Überleben und Wohlergehen zu bestreiten und darin erfolgreich zu sein, erfolgt das Überleben auf rein körperlicher Ebene über dem dass als Instinkt bekannt ist, dass man als mittelbares weitestgehend unbewusstes Verständigungssystem zwischen Aussenwelt, Körper und Gedächtniss verdeutlichen kann, dass wie zuvor mittel Anregung und Erregung Entscheidungen auf rein körperlicher, körpersinnlicher Ebene Handlungsabfolgen erwirkend ausgelegt ist, zum dem auch das Bauchgefühl zu zählen ist und die Umstände des Lebensumfeld der Daseinzustand des Körpers und deren Abgleich mit Erfahrung für Überleben,,Fortbestehen und Wohlergehen massgebend sind und wie man es in der Tierwelt beobachten kann nur wenig Raum für bewusste willentliches Überlegen und Entscheiden bietet, in Freiheit lebende Tiere für gewöhnlich eine einem 6 jährigen Memschenkind vergleichbare Intelligenz entwickeln und würden sie ein Sprachvermögen wie der Mensch entwickelt haben auch Tiere darüber hinausgehen können, ein Menschenkind in den ersten Monaten die Lautsprache der Tiere erlernt, bevor es zur Wortlautsprache fliessend überwechselt und die Lautsprache nur noch in Begebenheiten als Ausdruck von Empfindungen wie ein „uh“ mittels Doppelselbstlaut oder snderen fachlich als lautmalend bezeichneten Lautäusserungen Dadeinszustände vermittelt, nachdem es das Vermögen der Nachahmung von Lauten erlangt hat.
Das Unterscheidungsvermögen für alle Dinne und Wahrnehmungsweide beruht grundlegend auf dem Erkennungsvermögen deren jeweiligen Stille man bspw. umso besser Laute heraushören kann je niedriger der Schwellwert für das Erkennen eines aus der Stille heraus in Erscheinung tretenden Laut ist und je kürzer ein Interval der Stille nach einem Laut wiedererlangt wird, also das durch Laut angeregte Gehör wieder beruhigt und bereit ist einen neuen Laut zu erkennen, somit die Stille genauso bedeutend ist, wie ein Laut, eine Melodie nur hörbar ist, wenn ein Hörer auch die pausen zwischen den Tönen ermitteln und unterscheiden kann, wenn man einen Ton im er schneller wiederholend erklingen lässt wird man ab einer gewissen Wiederholgeschwindigkeit nur noch einen Durchgehenden Ton wahrnehmen, obwohl er unterbrochen ist.
So ist Stille, ein scheinbares Nichts, wie auch dessen Grenzbereich das Grundrauschen im Geräuschumfeld heraus noch Laute erkennen und entnehmen zu können die Grundlage jeder Wahrnehmung auf der jeder Sinn in dessen Auslegung aufbaut und als nächstes dann Gestalt als Hülle, Form, Abgrenzung, Äusserlichkeit einer Einheit gefolgt von Muster, wobei Muster lediglich Wiederholung von Gestalt in Kreisfolgeabläufen ist, so dass sich einen Ausgedtalt herausbildet, ein Dasein die Ausgestalt eine Muster, einer Gestalt aus dem Nichts heraus ist, welche aufgrund von Ansammlung, Aufbau und Struktur aus anderem heraus hervorgeht als es selbst zur Erscheinung bringt.
Sprachvermögen bedingt das Vermögen der Erkennung von Stille, Gestalt, Muster und Ausgestalt im Höhren und wenn es im Hören nicht besteht,,wir es schwerlich im Sprechen erlangt werden können, da Sprechen beim Erlernen ein erneutes Hören im Bemühen die aus stossenden Lauten mit den einst gehörten Lauten in Übereinstimmung zu bringen ist und ein Kind mit einem hohen Vermögen Stille, Gestalt, Muster und Ausgestalt unterscheiden, bestimmen und im Zusammenhang der Beziehungen in seinem Umfeld setzen zu können, könnte lange zeit völlig sprachunwillig oder sprachlos erscheinen und wie aus dem Nichts oder binnen weniger Tage flüssig und verständlich sprechen.
Den Urzustand des wortlosen Daseins kann man wohl am besten nin einem Umfeld eines Ortes nachempfinden an dem eine vollkommen fremde Sprache und Kultur vorherrscht und man sich zu verständigen sucht und dort alles zuvor erläuterte sehr gut nachempfinden kann und sicherlich wird irgendwer ähnliches bereits verschriftet haben, soweit es jemand gab der nicht schlussfolgernd Wissen erdachtet und es als Kenntniss veräusserte und wir nun zum Kern des Worten kommen, warum Worten in welcher Weise erfolgt und was ein Wort ist.
Das wahrnehmbare Dasein ist jeweils und für jeden Sinn und für jedes Lebewesen entsprechend dessen Sinne, wie auch jedem anderen rein physikalischen Dasein, daher unbelebten Dasein eine Art Stille, auf die das Dasein in dessen Daseinsausgestalt auf dessen Grund angemessen ist und diese Stille ist nur für das jeweilige Dasein eine Stille, die es nur wahrnehmen kann und wird, wenn man als Lebewesen seine Aufmerksamkeit darauf legt und so ist es eine gute Übung mal anstelle auf die Geräusche, das Sichtbare und so weiter mal solange seine Aufmerksamkeit darauf zu richten, bis man sie als da seiend wahrnimmt und mal nicht wie sonst allgegenwärtig darauf ausgerichtet ist aus dem Dasein dass herauszusuchen, dass sich daher hervortut, dass es nicht der Stille zuteil ist.
Aus der jeweiligen Stille heraustreten kann Dasein nur aufgrund von Ansammlung von dasein und wenn wir einen tiefen See oder Fluss am frühen Morgen besuchen, so ist deren Wasseroberfläche bei ruhigem Wetter meist flach, liegt da und das Wasser strömt seiner Wege ohne Wellen aufzuwerfen und wenn die Sonnenstrahlen auf das Wasser treffen beginnen sich die Temperaturverhältnisse im Wasser zu verändern und dies führt zu örtlichen Ansammlungen an verdichtetem Wasser, welches wieder nach Ausgeglichenheit drängt und so beginnt das Wasser dich aufzubauen und Gestalt auf der Wasseroberfläche einer äusseren Welle anzunehmen wobei die Gestalt der Welle die äussere Erscheinung des Wasser ist und selbst keinerlei Dasein aus sich selbst heraus hat und dies geschieht auf ähnliche Weise überall im Bereich der Wasseroberfläche und sehr bald tritt ein Muster der Wellen als Wellenmister in Erscheinung, das selbst aus sich selbst heraus ebenso kein eigenes Dasein im Dasein hat und zugleich entsteht gestützt mit der Annahme des fliessenden Wasser oder aufkommender Winde das sich sowohl Wellen wie Wellenmister fortbewegen würden und wer genau schaut wird entdecken, dass Wellen scheinbar das Ufer erreichen und von diesem zurückgeworfen werden und das Muster erweitern und Überlagerungen von Mustern entstehen und alles scheint in allen Richtungen in Bewegung zu geraten und man nimmt an, dass das Wasser sich mit den Wellen bewegen würden jedoch ist dies beim weit überwiegenden Teil der Wellen nicht der Fall, da sich örtlich die Wassermengen rauf und runter bewegen, wobei man dies bei zu hoher Strömung und zu flachen wie auch zu unebenen Flüssen eher selten beobachten kann, das Gewässer schon breit und ruhig fliessend sein muss und do steht an sich das Wellenmuster trotz aller Bewegung am Ort, so dass die Wassermenge als ganzes angeregt wird und letztlich nicht ausschliesslich jedoch massgebend Bewegung als Wirkungen oder Energie übertragen wird, jedoch das einzige mit einem tatsächlich gegenständlichen Dasein das Wasser selbst ist und wenn man dies so in aller Morgenstille beobachten als Bewusstseinsinhalte aufnimmt, erfolgt entsprechend der Ausrichtung der eigenen körperlichen Stille entsprechend der Wahrnehmung eine erste Wandlung des Muster der Wasseroberfläche mittels Licht und Luft die den Raum zwischen Wasser und dem eigenen Körper das Muster übernehmen und in vergleichbarer Weise übertragen, wie es das Wasser vollzieht und die körperlichen Sinne dies Muster auf eine Weise erhalten wie man am Rand des See, Fluss oder am Strand die Wellen des Meeres an das Ufer schlagen und man dieses Schlagen als Muster nach und nach der Abfolge folgend aufnimmt und erneut sich eine Wandlung in den Körper hinein vollzieht und nach vielen Stellen erneuter Wandlungen über Nervenzellen hinweg aus all den Wandlungen das Körperbewusstsein mit einem sich beständig verändernden Musterabbild als ein gemindertes Abbild des äusseren Geschehen ausgefüllt wird und dabei zu beachten ist, dass ich nur die wichtigsten Bestandteile und Vorgänge beschreibe, da wir ansonsten ein Studium der Physik und Neurowissenschaften hätten einfügen oder voraussetzen müssen, somit nicht nur das Wasser sondern alles Dasein Ausdruck an Mustergebilde in Mustergebilden aufgrund von Anssammlungen Aufbaus und Struktur zur Ausgestallt sind und über das Körperbewusstseinsinhalt mit dem verschränkten Ichbewusstseinsinhalt das Ich auf den Bewusstseinsinhalt eine Vielfalt von Wandlungen der Ausgestaltmusster schaut und diese Wahrnimmt und wiederum als Wandlung im Gedächtnis zugleich als Ausgestaltmuster aufnimmt und dies alles wortlos erfolgt und auch wenn diese Ausgestaltmuster Wortlaute waren, die an sich in einer fremden Ungebung einer fremden Sprache nicht mehr sind als Geräuschmuster ohne jede Beziehungen und Bedeutung für einen selbst.
Ähnlich wie die Oberfläche eines Gewässer ein Wellenmuster mittels Bewegung, örtlicher Verdichtung und Ausdehnung mittel dem Mittler Wasser herausbildet erfolgt dies mit Schall und könnte man Schall in der Luft sehen, so würde es auch vergleichsweise so aussehen und Luft ist der Mittler des Schall während im Körper die Mittler aus elektrochemischen Wandlungen bestehen sich die Vilefalt der Wandlungen massgebend darin übereinstimmend sind, dass sie jeweils ein Ausgestaltmuster ihres jeweiligen Mittlers sind und es sich um eine Wirkübertragung eine Energieübertragung damit um Bewegungsenergie in der Ausgestalt eines Bewegungsmuster handelt, welche selbst kein eigens Dasein aus sich selbst heraus haben und alles so mittelbar ist, als würde am Bewusstsein des ich jede Welle der Wasseroberfläche rütteln, damit dessen Erscheinung dem Ich bewusst wird, man somit nir das wahrnehmen kann, mit dem man über die Vielzahl der Mittler und Wandlungen mittelbar in Verbindung steht und alles im Grunde aus Schwingungen besteht, die Muster angenommen haben.
Am besten Stellt man sich dies alles vor um es nachvollziehen zu können oder überprüft dies alles Schritt für Schritt und so steht man am Ufer und zeigt erkennbar fragen auf den See und einer sagt dazu Fluctus, ein anderer Lacus und mit jedem weiteren neue Schallmuster als deren Benennung für etwas übermittelt, was sie meinen, dass man wissen wollte und manchmal sind es dieselben so nimmt man für ein bestimmtes Dasein ein bestimmtes Ausgestaltmuster auf, das Wortlaut genannt wird, weil ein bestimmtes Dasein benennender oder bezeichnender Laut wiederum als Wort benannt worden ist, somit Fluctus ein anderer Worlaut als Lacus ist, weil es jeweils eine eigene Art von Wahrnehmung dessen vermittelt, obwohl man auf dasselbe zeigte und mit jeder weiteren Sprache andere Wortlaute und Bennungen derselben Erscheinungen deren jeweiligen Sprache zu eigen sind und man diese so oft hören und wiedererkennend erneut bestimmen und darauf achten muss, wann das eine oder andere als Wortlaut einem gegeben wird bis man im ichbewusstsein wie aus dem Nichts die Erkenntniss erscheint dass Fluctus für Welle und Lacus für See in Latein steht und der jeweilige Wortlaut mit der jeweiligen Erscheinung in räumliche-bildlichen Beziehung und Zusammenhang gesetzt wird wobei in diesem Urdaseinszustand noch leine eigene Sprache besteht und somit keine Überdetzu g ubd verbindung zwischen dem Wortlaut der einen Dora he und der anderen Erfolgt sondern grundlegend ein Wortlaut einer Sprache als Ausgestaltmuster der Benennung mit dem Benannten Dasein und dessen Ausgestaltmuster verknüpft werden unf auf diese Weise geschehen noch nicht mit den entsprechenden Schriftzeichen verknüpft ist, man als Kind seine Muttersprache vor Einführung einer Schulpflicht weitestgehend ohne die Verlnüpfung mit Schriftzeichen erlernte und man zum Erlernen einer Fremdsprache auch nicht bedingt Schriftzeichen benötigt.
Der Wortlaut selbst besteht aus einer Anreihung von Einzellauten, im Deutsch mindestens zwei Laute die innerhalb des Deusch als Sprachlaute bestimmt sind, vergleichbar mit einer Anzahl aufeinander folgenden Wellen als Einheit genommen und der Wortlaut steht als Begriff für die zusammengefügten Laute und innerhalb der Sprache so einzigartig ist, dass er von anderen Wortlauten unterscheidbar ist und wir standen an einem See und erlernten durch Wiederholung und Bestimmung die Erscheinung des Wortlaut mit der Erscheinung des See zu verknüpfen und im Verlauf der Verwendung des Wortlaut für See werden wir immer wieder die Bestimmung verfeinern, da wir noch abgrenzend und bestimmend herausfinden müssen, wann ein See ein See ist und wie er von anderen Arten an Gewässern zu unterscheiden ist und auf diesen Weg erlernen wir zugleich alle weiteren Begriffe, die mit Gewässern zu tun haben sodass dass eigentliche verstehen des Begriff See über das abgrenzende Verstehen der anderen Gewässerarten und vieler anderer Wörter erfolgt, man ein Wort, so wie Wörter gelehrt werden, nur scheinbar nicht aus seinem Wortlaut heraus sich selbst erläuternd ist.