Wortbegriffpaar Licht-Finsterniß
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Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
23. Februar 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
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(1.1) Wenn wir den Gegensatz Licht-Finsterniß der religiösen ausgerichteten Gelehrten und zugleich hell-dunkel der physikalisch ausgerichteten Gelehrten als Wortbegriffpaar hernehmen, da wir diese Erscheinungen als gegensätzlich im Dasein als seiend göttlicher Schöpferkraft als vorhanden oder physikalisch einfach als seiend empfinden und uns damit ihrer Lehren entledigen, können wir sie neu und unvoreingenommen untersuchen. Nun steigen wir in eine andere Art und Weise ein, wie man es in Religion und Physik für gewöhnlich getan wird und daher auch anders sehen können.
(1.1.1) Für jeden ist leicht beobachtbar, daß sich Dunkelheit nicht von sich ausgehend ausbreitet, da Dunkelheit nur dort auftritt, wo kein Licht hinscheint, Raum ist, in das kein Licht eindringt. Tageslicht ist selbst völlig unsichtbar und viele denken nicht einmal darüber nach, warum man Tageslicht nicht sieht. Würde man es sehen, so würde alles hell sein und man eben nichts sehen.
(1.1.2) Physiker, wie auch alle anderen Wissenschaftler und ihre Gelehrten als Vorgänger zuvor, denken sich zuerst ihrer zweiwertigen Denkweise folgend entsprechend etwas aus, daß sein oder nicht sein kann und dann bauen sie sich entsprechende Meßverfahren und Meßmittel auf, um nachzuschauen und zu beweisen, daß das ist, was sie vorhergesagt hatten und so finden sie mal das, was sie sagten oder eben auch nicht. Wenn nicht, überarbeiten und wiederholen sie ihre Versuche bis sie fündig werden und wenn ihnen die Geldmittel drohen auszugehen oder abgedreht zu werden, dann finden sie auch schon mal etwas, daß nur möglicherweise da sein könnte, tun jedoch so, als wäre es da. Wenn sie etwas finden, dann wird das Gefundene nun zu ihrem neuen Glaubenssatz wie auch das andere Nichtdasein, als vorgetäuschtes Dasein ebenso zu ihrem neuen Glaubenssatz wird.
(1.1.3) "Pythagoras war der Auffassung, dass „heiße Sehstrahlen“ von den Augen ausgehen und von anderen Objekten zurückgedrängt werden. Würde dies stimmen, müsste der Mensch auch im Dunklen sehen können. Es gab jedoch auch schon seit der Antike die Vorstellungen, nach denen das Licht von der Lichtquelle mit endlicher Geschwindigkeit ausgesendet wird." Nach langem hin und her kommt Isaac Newton mit seiner Korpuskeltheorie, Korpuskel für kleine Körperchen, die Ausbreitung des Lichts als durch die Bewegung von kleinen Teilchen erklärte. Zur gleichen Zeit begründeten Christiaan Huygens und andere die Wellentheorie des Lichts, daß Licht sich nicht als Teilchen, sondern als Wellen im Raum verbreiten. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts gelang durch ein Lichtmeßverfahren dies zu bestätigen und durch Thomas Young zunehmend durchzusetzen.
(1.1.4) Nach einigem weiteren hin und her und weiteren entdeckten oder bestimmten Eigenschaften des Licht kommt Albert Einstein mit dem Welle-Teilchen-Dualismus, der das Licht nun nicht mehr ausschließlich als Welle oder ausschließlich als Teilchen beschreibt, sondern als Quantenobjekt. Ein Quant bedeutet vom Wort her vereinfacht gesagt "eine Größe oder Menge, aufgrund von Teilung, die man als gegenständlich betrachtet". Dies liegt daran, daß Physiker den kleinsten Baustein des Daseins suchen und als Materialisten infolge aller Materialisten seit Leukipp (oder auch Leukippos), einem Schüler von Demokrit um 400 v. Chr. die Idee des Atom, dem kleinsten unteilbaren Teilchen ins Dasein brachte, wobei Empedokles um 450 v. Chr. bereits zuvor vom Urstoff in Kleinstteilchen sprach, während sein Lehrer Demokrit verkündete " „Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirklichkeit gibt es nur Atome und leeren Raum.“
(1.1.5) Seither ging alles schief, da Demokrit richtiger lag, sich die Wissenschaften jedoch in das Atom verliebten, welches man ja eines Tages finden könne, daß andere jedoch nicht. Nun haben wir den Dualismus von Welle und Teilchen und Dualismus bedeutet nur, daß man dual glaubt, also "zwei seiend und unabhängig voneinander gültig", was dual im Grund bedeutet, wobei die Endung "-ismus" wohl in allen Wortbegriffen der Hinweis auf eine Religion oder die Verwendung von Glaubenssätzen ist. Dies besagt nicht, daß mit dem, was vermutet wird, entdeckt wurde nun alles falsch sei und offensichtlich auch nicht so sein kann, da wir aufgrund der Entdeckungen ja auch Entwicklungen erhalten haben, die uns heute zum Beispiel das Internet ermöglichen und wir dies sogar über Lichtleitungen übertragen.
(1.1.6) Als solches vereint nach Einsteins Meinung der Dualismus die Eigenschaften von Welle und Teilchen, sogar ohne das eine oder das andere zu sein und entzieht sich so unserer dinglich greifbaren Anschauung und Überprüfbarkeit. Ein schöner und häufiger Trick, durch den nun fortan nichts mehr von einem Bürger nachgeprüft oder widerlegt werden kann, daß sich ein Gelehrter oder Wissenschaftler erdenkt. Gern macht man dabei die bedeutendsten Bestandteile eines Daseins so weit weg, daß sie so klein, groß oder weit weg sind, daß sie weder sichtbar noch erreichbar für uns sind. Daraus entstand Anfang des 20. Jahrhunderts die Quantenphysik und weiter Wissenschaften folgten ihr oder entstanden aus ihr, die bis heute unser Verständnis von der Natur des Lichts ausgestalten.
(1.2) Schauen wir uns also Licht-Dunkelheit selbst an, ohne und eng auf Aussagen der Gelehrten zu stützen, wobei ich möglicherweise einen Vorsprung an Wissen und Kenntnissen habe, da ich in der Physik und auch weit genug in der Quantenphysik ausgebildet bin, soweit, daß ich deren Ergebnisse überprüfen kann und ich werde mich so zum Ausdruck bringen, daß man auch ohne bedeutende Kenntnisse meine Aussagen aufnehmen und sie selbst überprüfen kann.
(1.2.1) Ermitteln wir erst den Urzustand und die Vorbedingung die für Licht und Dunkelheit bestehen müssen, damit der eine oder andere von ihnen in Erscheinung treten kann. Die Urbedingung für jede beliebige Erscheinung eines Daseins im Dasein ist Dasein als Raum, ein Raum dessen Dasein und dessen Rauminhalt beobachtet werden kann. Der Urzustand eines Raumes ist Leere in Abwesenheit anderer Fülle als die, die durch den Raum aus sich selbst heraus ins Dasein gebrachte Struktur und dessen Ausgestalt. Licht wäre ein Einbringen einer Energieform in einen Urraum, wenn es selbst nicht Urbestandteil des Raum in seinem Urzustand ist. Somit sind, neben der Ausgestalt, die Leere und Dunkelheit Eigenmerkmale von Raum in seinem Urzustand. Von Wissenschaftlern wird angenommen, das Vakuum zum Urzustand leeren
(1.2.2) Das Tageslicht der Sonne wird im Reinraum eines Mittlers wie ein Leere, Gas, Wasser oder Glas erst sichtbar, wenn es darin auf ein Dasein trifft, daß es in seiner Eigenerscheinung wandeln kann und geht weitestgehend ohne es anzuregen hindurch, daß in ihren Eigenmerkmalen Ähnlichkeiten aufweist und so regt es Leere nicht an, jedoch alles andere umsomehr es aus Eigenmerkmalen besteht, die dem Tageslicht nicht zu eigen sind. Das Licht würde im All, Gas, Wasser oder Glas solange unsichtbar hindurchströmen, soweit darin sich nichts befindet. Tageslicht als Ursache hat die Wirkung, wenn es auf etwas trifft oder etwas erreicht, es mehr oder weniger stark anzuregen, je nach Ausmaß der Anregung bis hin zur völligen Aufnahme und Wandlung all ihrer Eigenschaften entsprechend zu vollständig bis anteilig zu reflektieren. Was durch Tageslicht angeregt wird, beginnt zu leuchten und erst dann wird es wahrnehmbar und meßbar, sowie das Leuchtende sichtbar. Leuchten ist somit die Wirkfolge von Licht zur Dunkelheit hin. Das was nicht aus sich selbst heraus Licht erzeugt und aussendet, leuchtet aufgrund des Tageslicht undoder einer anderen Lichtquelle entsprechend, wie und wann es ein Dasein erreicht.
(1.2.3) Daß die Sonne als Quelle des Tageslicht für uns als leuchtend erscheint ist lediglich das, was die Lichtstrahlen auf ihrem Weg angeregt haben und zu leuchten gebracht wurde. Zu Einsteins Lichtvorstellungen als Lichtartikel und Lichtwelle müssen wir bedingt auch die des Lichtstrahls hinzufügen, wodurch wir schon seinen Welle-Teilchen-Dualismus aushebeln, da Lichtstahlen, wie durch die Wissenschaft der geometrischen Optik als Eigenmerkmal des Licht bewiesen und von ihr ebenso gültig und erfolgreich für technische Einrichtungen verwendet wird. Jeder Wissenschaftler also zugleich die Eigenmerkmale Lichtwelle, Lichtteilchen und Lichtstrahl mit in seiner wissenschaftlichen Arbeit einbeziehen um wissenschaftlich zu arbeiten, da das Entdecken und Einbeziehung aller wesentlichen Eigenmerkmale eines Daseins sicherlich eine Grundvoraussetzung für ehrbare, ehrliche nutzbringende wissenschaftliche Arbeit ist.
(1.2.4) Demzufolge könnte die Sonne auch selbst dunkel sein, wenn sie von nichts umgeben wäre, daß angeregt wird, daß jedoch der Fall ist und die Lichterscheinungen der Sonne, die wir vom Erboden aus sehen, verringern sich, je mehr wir der Sonne entgegenkommen und je weniger sich das Wetter und die Luftschichten, Teilchen in der Luft wie Staub auf das Licht und dessen Verteilung auswirken und die Sonne ihre Winkelstellung zur Erde verändert. Eine ähnliche Wirkung und in Bezug zu erleuchten und damit anregen von Dasein kennen wir vom Schwarzlicht, das selbst kaum als Lichtquelle im Verhältniß zu ihrer Leuchtkraft leuchtet, daß jedoch alles das weiß ist hell erleuchtet und alles andere kaum erhellt und es daher ohne andere zusätzliche Lichtquellen im Raum weitestgehend schwarz bleibt. Das Schwarzlicht ist selbst nicht schwarz und macht auch nichts auch sich selbst heraus schwarz. Schwarz ist zum einen unbelichtetes Dasein oder Dasein, daß alles Licht in sich aufnimmt und nichts davon reflektiert.
(1.2.5) Das Licht breitet sich in einem gleichförmigen reinen Übertragungsmittel auch gleichförmig aus und kann nur das erleuchten, auf dessen Oberfläche es trifft und so herrscht auch am Tag völlige Dunkelheit an stellen, die es auch Grund ihrer Eigenmerkmale weder als Lichtwellen, Lichtteilchen oder Lichtstrahlen nicht erhellt oder zum erleuchten bringt, wie es zum Beispiel bei Kellern der Fall ist, wenn alles verschlossen ist, kein Licht von außen eindringt und darin auch keine andere Leuchtquelle erleuchtet. Wenn wir das Weltall all weitestgehend übergroßen leeren Keller vorstellen und darin all die Sonnen zum erleuchten bringen, das Weltall nach Schätzung der Wissenschaftler 13.81plus, minus 0,04 Milliarden Jahre alt sein soll und das Energieerhaltungsgesetz als wahr annehmen, dann müsste das Weltall inzwischen vollkommen erleuchtet sein, wenn Lichtstrahlen zugleich unendlich weite Strecken zurücklegen kann, da es dann irgendwann auf etwas treffen würde, daß es mehr oder weniger aufnehmen und reflektieren würde.
(1.2.6) Somit muß ein Weltall in seiner äußersten Ausgestalt entweder eine Begrenzung haben, die Licht vollkommen aufnimmt und wandelt, oder Lichtstrahlen erfahren eine Begrenzung in ihrer Ausdehnung oder Länge, so daß sie sozusagen von der Quelle aus nur eine begrenzte größtmögliche Strecke als Welle undoder Teilchen zurücklegen, jedoch als Lichtstrahl eher wie ein sehr langer Stab wären und auch wenn er sehr weit ist aus einem Anfang und Ende besteht. Darüber hinaus kann das Licht nur dann enden, wenn es durch irgendetwas in etwas anderes gewandelt wird, meist Wärme, jedoch für die Wandlung auf etwas auftreffen und einwirken muß. Licht kann die Leere des Weltall nicht aufwärmen, was dessen Ungewandeltheit fortbestehen und wir also die Annahmen der Wissenschaftler zu der Erhaltung der Energie und der unendlichen Strahlung von Licht entweder diese Erscheinungen, ihre physikalischen Grundannahmen oder ihr Weltallmodell über den Haufen wirft.
(1.2.7) Das Lichtwelle, Lichtteilchen und Lichtstrahl jeweils eine Spannung benötigen, um ins Dasein gebracht und gehalten werden zu können, sie selbst eine Spannung haben, ohne die sie nicht sein können, so benötigen sie für deren Dasein zuvor, zugleich und anhalten vorbedingt und zugleich ein Lichtfeld, welches sich in der Leere des Raums als Fülle des Raums mit dem Licht ausbreitet. Wir haben damit gegenüber dem Wellen-Teilchen-Dualismus Einsteins an sich einen Wellen-Teilchen-Strahl-Feld-Beziehungsystem, in dem jeder von ihnen die Erscheinung und gewandelte Ausgestalt des anderen ist, sie somit allesamt zugleich in Erscheinung treten und lediglich das jeweilige Meßmittel und das Meßverfahren bestimmt, welche der Eigenmerkmale des Licht man als Erscheinung von Licht gerade erfasst. Da Messungen immer indirekt und mit darauf ausgerichteten Messmitteln erfasst und in ihrer jeweiligen Eigenschaft des Eigenmerkmal gewandelt und zur Anzeige gebracht werden müssen, kann ich mit einer solchen Einrichtung auch nur eine der Eigenmerkmale messen und nie alle zugleich.
(1.3) Mit dem Erleuchten von Dasein in Dunkelheit sehen wir also nicht das Licht, sondern die jeweils gewandelte Ausgestalt von Licht als Leuchten. Daher muß der Gegensatz anstelle von Licht-Dunkelheit infolge als Erleuchtung-Dunkelheit bestimmt werden und so tragen beide die Eigenschaft, aus sich selbst heraus in Bezug auf Licht keine erstrangige Ursächlichkeit zu haben und wir hier Licht zu Dasein als erstrangig und aus ihrem Wechselspiel heraus zweitrangig Erleuchtung zu Dunkelheit erhalten. Dunkelheit zeichnet sich zugleich durch die Abwesenheit von Farbe oder bei abnehmender Erleuchtung und zunehmender Dunkelheit als Übergang von Farbe und Weiß zu Graustufen bis hin zu Schwarz aus.
(1.3.1) Pflanzen erscheinen bei Tageslicht in einem vielfältigen Farbspektrum in der Farbe für unsere Augen sichtbar, die das Tageslicht nicht anregen kann und so erscheinen uns viele Pflanzen als Grün, da sie alle anderen Lichtanteile in sich aufnehmen und umwandeln, sind selbst jedoch nicht grün. Niemand weiß daher, ob und welche Farbe ein Dasein tatsächlich hat, da jedes Dasein eben nur die Farbanteile des Tageslicht zurückwirft, die es nicht aufnimmt, es nichts an sich hat, das angeregt wird.
(1.3.2) Schwarz erscheint uns schwarz, da das durch Tageslicht angeregte und zum leuchten gebrachte Dasein das gesamte Tageslicht in sich aufnimmt und wandelt, da es so beschaffen ist, daß es vollkommen durch das Tageslicht anregbar ist. Ein Dasein, daß absolut nicht durch Tageslicht angeregt werden kann, würde selbst zur Sonne werden und es wiederum unsichtbar zurückwerfen. Wir könnten solch ein Dasein daher nicht sehen. Würde Tageslicht vollkommen in unsere Richtung reflektiert werden, so kommt es einem unmittelbaren Blick in die Sonne gleich.
(1.3.3) Das, was uns als Farbe oder farbig in einer Farbe erscheint, ist also jeweils die Farbe, die dem Dasein nicht zu eigen ist und das, was ihr zu eigen ist, wandelt es in Energie wie Wärme um. Erhält ein Dasein auf diese Weise mehr Energie, als es wandeln kann und hat selbst keine Regelkreise, die ein Zuviel an Tageslicht ausgleichen, so beginnt der Zerfall des Daseins, so wie Pflanzen bei zu viel Tageslicht verdorren. Hat es dafür Regelkreise und liegt die Einwirkung des Tageslicht in seinem Regelbereich so nutzt die Pflanze das Licht für ihr Überleben und Wachstum und sie gedeiht. Bekommt sie zu wenig Tageslicht, so wird ihr Gedeihen sich entsprechend mindern und bekommt sie keines mehr, so wird sie eingehen. Manche Pflanzen brauchen kein Licht, wie zum Beispiel Pilze tief in der Erde und nutzen dafür anderes, daß durch Licht entstanden ist.
(1.3.4) Pflanzen gelangen jedoch nicht allein durch Licht ins Dasein und nicht alle Pflanzen nutzen oder brauchen Tageslicht. Aygül ist eine Blumenart und benötigt Mondlicht für ihre Blüte und daher blüht sie nur bei Mondschein und dies ist es, warum sie auf Türkisch Aygül, Ay für Mond und Gül für Rose, genannt wird. So haben wir einen Wortbegriff für ein Dasein, aus dem jemand herausfinden könnte, welche besondere Eigenschaft mit dieser Rosenart verbunden ist und Mondscheinrose würde es ihm erleichtern.
(1.4) So ist es, daß Wortbegriffe so ausgelegt sein sollten, daß man die besondere Eigenschaft, das Eigenmerkmal, daß ein Dasein von anderem Dasein in dessen Unterscheiden und Erkennen unterstützt, durch den Wortbegriff zum Ausdruck gebracht wird, so daß ein wortwörtliches und sinngemäßes Verstehen gefördert wird und man dementsprechend auch schlüssigere und kürzere Wortbegriffserläuterungen mit möglichst einem Satz bis wenigen Sätzen setzen kann. Beim zusammenstellen und setzen der Wörter sollte man diese so auswählen, daß sie besonders die räumliche Beziehung verdeutlichen, so daß die Sätze in der Lage sind räumlich-bildliche Vorstellungen in deren Zuständen, Wandel und Bewegungsabfolgen zu erwirken.
(1.4.1) Das Gelehrte Gegensätze aufstellen die lediglich Folgeerscheinungen von Ursächlichkeit oder einem Mangel an ihr sind, sie in den Lehren der Religionen ihre Überzeugung verbreiten ein Gott hätte die Finsterniß oder Dunkelheit erschaffen, ihr auch noch Ursächlichkeit zuweist ist sehr fragwürdig. Wir haben können durch einfache Überlegungen und unmittelbar möglichen eigenen Beobachtungen erkennen, daß Dunkelheit und Finsterniß nur dann ursächlich sein können, wenn ein dingliches Dasein Licht vollkommen aufnehmen und wandeln kann undoder in den Weg des Licht gestellt wird oder sich in den Lichtweg stellt und daher dahinter kein Licht ankommen kann.
(1.4.2) Solch einer Dinglichkeit kann dann eine primäre Ursächlichkeit zugeteilt werden, wenn sie sich aus sich selbst heraus erschafft und aus sich selbst heraus in den Lichtweg stellen oder Licht vollkommen aufnehmen kann. Da ein Gott alles Erschaffen haben soll, so wäre die auch sein Erschaffen und somit wäre auch alles Übel, was als Böses auf Erden gelangt, folglich unabdingbar ebenfalls von Gott erschaffen und daher als Dasein sein eigener ursächlicher Willensakt. Dann würde man sich erneut fragen müssen, ob Gott gut sei. Da Dunkelheit und Finsterniß Folgeerscheinungen und keine erstrangigen Ursächlichkeiten sein können, erübrigt sich diese Frage aus sich selbst heraus. Die Möglichkeit, daß Gott alles und seine Folgen Erschaffen hat, bleibt damit ungenommen, weder bestätigt, noch widerlegt.
(1.4.3) Die Wortendungen der Wortbegriffe als -ung, -heit, -keit und -niß bringen bereits zum Ausdruck, daß es sich um Folgeerscheinungen handelt, die in ihrer Gesamtheit betrachtet werden. Folgeerscheinungen können nur aufgrund von Beziehungenssystemen, an denen sie beteiligt sind, die sich auf sie beziehen einen nachrangigen Einfluß ausüben, soweit sie von ihnen nicht mittelbar regulierbar oder steuerbar sind oder sie auf sich selbst keine Maßnahmen ergreifen können, um Mangel oder Überschuß ausgleichen zu können.
(1.5) Eine Pflanze braucht ihr jeweiliges Lebensumfeld und so gibt es Pflanzen die für ihr Dasein Luft und andere Wasser brauchen. So, wie Pflanzen Licht brauchen, so benötigen sie auch Wasser und Stoffe aus ihrem Umfeld, aus denen sich herausbilden können, jedoch braucht nicht jede Pflanze einen Mutterboden. Moos und Flechten wachsen auf Stein und können direkt vom Stein Mineralien in sich aufnehmen und bilden infolge Mutterboden auf den dann auch andere Pflanzen ihren Lebensuntergrund finden werden.
(1.5.1) Pflanzen entstehen nicht nur weil Licht, Wasser und Mineralien vorhanden sind, sondern, weil es irgendeine Ausgestalt eines Kern, Keim, Samen oder Sporen gibt, der bei die für die Pflanzenart guten Lebensbedingungen zu keimen beginnt und aus sich selbst heraus beginnt zu wachsen und sie muß soweit aus sich selbst heraus wachsen, bis sie in ein Lebensumfeld gelangt, in dem sie dasein und Leben kann, bevor die Energie des Kern, Keim, Samen oder Sporen aufgebraucht ist. Jedoch braucht dies nicht jede Pflanze, da es viele Pflanzen gibt die aus dem Rest einer Pflanze erneut beginnen als Pflanze zu wachsen, wenn zum Beispiel ein Stück Wurzel, Stamm oder Ast auf derart feuchtem Untergrund fällt, so daß Wurzel aus ihm herauswachsen können. Zuviel und zu lange im Wasser, würde die Pflanze jedoch eingehen und vermodern.
(1.5.2) Jede Pflanze benötig als weiteren Verfertiger ein Umfeld mit einer für sie verträglichen Wärme. Mit abnehmender Wärme nicht auch dessen Bewegung ab und in Abwesenheit von Wärme zersplittert und zerfällt sie in ihre kleinsten Bestandteile immer weiter, bis sie verschwunden ist. Ähnliches gilt für jedes Kleinstlebewesen, Tiere und auch für den Mensch und Lebewesen haben daß vermögen selbst Licht zu erzeugen und zu leuchten, daß selbst keine Wärme hat und oft aufgrund der Umgebungsbedingungen nicht gesehen wird, doch kennt jeder wohl zumindest den Glühwurm bei Nacht, welches meist auf einer mehr oder weniger im Verhältnis stehenden elektrochemischen Grundlage aufbauend abgestrahlt wird.
(1.5.3) Auch Wasser kann man derart in eine Schwingung bringen, daß darin ein Licht entsteht, das selbst kalt bleibt und keine wirkliche Lichtquelle im Sinne allgemeinen Verständniß über Lichtquellen ist. Die durch Schwingung im Wasser erzeugte Lichtquelle ist kein eigener Gegenstand, nicht wie eine Sonne nach Vorstellung der Gelehrten, wodurch Licht wie aus dem Nichts ins Dasein tritt und so könnte es auch sein, daß es gar keine Sonne gibt, obwohl wir sie meinen zu sehen, sie jeweils nur ein Punkt im Dasein ist, der durch Verfertiger ins Dasein gelangt. Es war zumindest noch niemand auf der Sonne und hat sein Dasein als Köper bestätigt.
(1.5.4) Nach diesen Ausführungen können wir in Bezug auf den Gegensätzen Licht-Dunkelheit, hell-dunkel, Licht-Finsterniß, Leuchten-Dunkelheit oder Erleuchten-Dunkelheit an sich nur Helligkeit-Dunkelheit als von den Wortbegriffen zutreffend für alle bisherigen Wissenschaften bestimmen und eine Abstufung von den Erscheinungen höchster Helligkeit bis hin zu höchster Dunkelheit aufstellen, die je nach verwendeter Lichtquelle auch noch ein anderes Farbverhalten zeigen wird. Nehme ich Blaulicht als Lichtquelle, wird dort etwas schwarz erscheinen, das Blaulicht vollkommen absorbiert und alle anderen dadurch erleuchteten Dinglichkeiten mehr blau sein, wie auch zuvor bei Tageslicht weiße Flächen dann blau erleuchten und keine der Dinglichkeiten in der Farbe erleuchten wird, die sie bei Tageslicht zeigen würden.
(1.5.5) Über all dem hinaus kann man sich noch darüber in Kenntniß setzen, daß Licht durch andere Energieausgestalten wie Magnetismus, elektrischer Strom, selbst durch fließendes Wasser, an dem es vorbei strahl von seinem an gradlinigen Ausbreitung abgelenkt und damit Licht gekrümmt werden kann. Lichtverlaufskrümmungen führen zu Lichterscheinungen sich krümmender Räume, sich im Raum verändernder Abstände von Gegenständen, deren Größen und Stellungen im Raum, wobei es sich dabei nicht um die Veränderungen des Raum und dessen Inhalte handelt, der Raum von seiner Struktur gleich bleibt und daher alle Ideen gekrümmter Räume auf den Irrtum beruhen, daß man dem Licht die bedingte Gradlinigkeit und unabänderliche Lichtgeschwindigkeit zuwies, wobei doch nachweisbar Licht in jedem Mittler und dem durch ihn gebildeten Lichtraum seine eigene Durchdringungsgeschwindigkeit für Licht hat, somit Licht im All, in Leere, im Vakuum, der Luft, im Wasser oder Glas jeweils eine ihr eigene Lichtgeschwindigkeit hat und diese mit von Mittler zu einem anderen anderer Art unmittelbar, ohne Beschleunigung oder Abbremsung, wechselt.
(1.5.6) Einzig die Art und Stärke der Lichtquelle und die Lichterzeuger der Lichterscheinungen als Lichtfeld, Lichtwelle, Lichtpartikel und Lichtstrahl bestimmen die möglichen erstrangigen Erscheinungsformen von Erleuchtetem. Die Art der Lichtquelle bestimmt auch wie hell oder deutlich Farben erleuchten. Nur Tageslicht ist an sich für unser Empfinden über die Sinne natürlich. Künstliches Licht hat in allen Erscheinungen andere Wirkungen. Für jede andere Gattung und Art und selbst von Mensch zu Mensch gibt es wiederum eine weite Bandbreite und Vielfältigkeit der Lichtempfindung und Nutzung und so gibt es Tiere die alles nur Grau sehen oder Kleinsttiere, die nur Licht da oder nicht da unterscheiden, manche zum Licht hingehen, manche vor dem Licht scheuen.
(1.5.7) Die zweitrangigen Erscheinungsformen werden durch den Mittler als räumliches Lichtfeld und damit als Lichtraum, dessen Raumfülle, sowie der Beschaffenheit der Dinglichkeiten bestimmt. An jedem Fernseher oder Monitor stellt man sowohl die gewünschte Helligkeit wie auch Dunkelheit ein, indem man die Helligkeit reguliert und die Farben mit dem Farbstärkeregler und das Verhältnis der Farben wiederum durch Regler einzelner Farben, meist rot, grün und blau, in deren Leuchtkraft zueinander, jedoch nicht durch einem ihrer Gegensätze, da deren Gegensätze keine erstrangig ursächlichen Erscheinungen, sondern Folgeerscheinungen sind. In Bezug auf Lichtraum ist zu beachten, daß er Raum bedingt haben muß, somit Lichtraum im Raum ist, oder durch Lichtraum Raum erschaffen werden muß, damit Raum vorhanden ist, in dem dann Licht in Erscheinung treten kann.
(1.6) Wer bis hierhin ohne großen Widerspruch folgen konnte, sich selbst ein Bild gemacht hat und die Aussagen mit den Kenntnissen der Gelehrten, der Wissenschaften verglichen hat, jedoch sich auf seine eigenen Beobachtungen stützt, dürfte inzwischen erkannt haben. Das Licht nur in Bezug zu Dunkelheit oder Finsterniß gesetzt, dann auch noch mit gut, das Gute und böse, das Böse gleichgesetzt wird, nicht mit dem durch einen selbst überprüfbaren Dasein als gültig und so seiend übereinstimmt und auch nicht übereinstimmen kann. Wenn nicht, so würde ich mich freuen, wenn mir einer aus einem möglichen Irrtum heraushelfen wird. Sich auf einen Gegensatz zu stützen und durch ihn alleinig Aussagen über das Dasein abzuleiten stellt sich für mich als böse dar, wenn man voraussetzt, daß es etwas Böses gäbe, wobei ich dies nicht tue, wie ich auch nicht voraussetze, daß es das Gute gäbe.