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Werk:Wortsippschaft Wort

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Vermerk
26. Dezember 2021 n. Chr. erst.  
15:33 Uhr Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021122602 Wortsippschaft Wort.pages

Das Wort Wort steht gemäß Gelehrte im Deutsch und jeder anderen Sprache, in der es in gleicher oder ähnlicher Wortform und Bedeutung genutzt wird ohne er mittelbare Wortfamilie dar, lediglich Einzahl bis Mehrzahl sind vorhanden, wobei dies ein Hinweis für ein Fremdwort oder Lehnwort wäre oder es aus seiner Wortfamilie herausgehoben und alleingestellt wurde und wenn so wäre, dann bietet sich werden, wurde, wird, ward, Würde, Wert, Wurt, Wart, Wirt als Wortfamilie an, ein Wort sprachlich wiedergibt, das war, wurde undoder wird, was von Wert und Würde sei und was nicht, dass man auf der Wurt (Erhöhung, Platz) sein Wort sprach und gab, dass Wirt einst für „Gastgeber, Hausherr“ stand und diese Wörter mit weiteren alle auf dieselben und sich ähnlichen Wortwurzeln zurücklaufen, die eine gemeinsame Wortfamilie haben zu der auch Wer für Mann und werren für wehren gehören.

Ein Wort setzt sich wie ein Dasein aus anderem Zusammen als es ist und bringt das, was es benennt, bezeichnet, verdeutlicht alleinig nur mehr oder weniger zum Ausdruck und wird nur in dem Ausmass verstanden wie andere damit auf irgendeine Weise in Beziehung stehenden Wörter verstanden werden und diese sich durch ihren Wortlaut und Wortbedeutung voneinander gegenseitig abgrenzen und jedes Wort ist nur eine Annäherung an ein Dasein oder Daseinzustand, bestimmt jedoch entsprechend der Wortbedeutung wie man mit einem Dasein umgeht und Worte selbst sind völlig wirkungslos, tatenlos, gegenstandslos und erhalten ihre Wirkung erst in Verbindung mit Bewusstsein entsprechend der Denkweise und entsprechend dem Wortlaut und der von einem verwendeten Wortbedeutung und bestimmen wie über ein Dasein gedacht wird und je grösser der eigene Wortschatz ist und je mehr Klarheit über die Wortbedeutungen besteht und je mehr man die jeweiligen Wortfamilien kennt umso höher steigt man in Erkenntnisssvermögen und Vernunftvermögen auf und dennoch gibt nur das Dasein wieder dass es ist und ist durch Worte allein nicht erfassbar und das wahre menschliche Denken und Schlussfolgern erfolgt an sich räumlich-bildlich-wortlos.

Wörter können weder für ein Dasein stehen noch ein Dasein herzaubern und sollten nie über dem Dasein stehen, also nicht mehr Bedeutung erhalten als das eigentliche Dasein hat und in räumlichen Bildern zu denken ist weit höherer Güte als es mit Worten möglich ist und das Dasein wortlos wahrzunehmen und dessen Zusammenhangs und zusammenwirken zu schauen ohne dabei Worte zu denken oder wörtlich zu benennen, was man wahrnimmt, sich somit dem Einfluss der Worte entzieht indem man seine Aufmerksamkeit auf das Dasein im jetzt legt wird sich das Dasein erst einem als das zeigen können, das es ist.

Wörter wirken sich in dem Ausmass auf das eigene Dasein, den eigenen Daseinzustand, Wohlergehen und Schicksal aus, wie sie von einem selbst und inwieweit sie in zwischenmenschlichen Beziehungen in deren Wortbedeutung übereinstimmend verstanden und gebraucht werden, wirken jedoch über das Unterbewusstsein ihrer wörtlichen Wortbedeutung und jeweiligen Wortlaut auf das eigene Dasein und den eigenen Daseinzustand aus und oft wiederholte Aussagen oder Sprüche haben das Vermögen sich im Dasein zu verwirklichen und daher ist eine räumlich-bildliche Vorstellung über das, dass sein soll immer genauer und wirkungsvoller als ein Wort, Spruch oder Wortfügung, die eine Vorstellung einen Gedanken gewortet zum Ausdruck bringt und man wird mit dem Verstehen der Wirkweise von Wörtern erkennen dass sie selbst weniger sind als das Dasein, dass sie verdinglichen, sie nicht mehr als dessen Abziehbilder sind, man somit mittels Wörter nur die Annäherung an eine Wahrheit zum Ausdruck bringen, jedoch an sich nicht die Wahrheit sprechen, die Wahrheit nur sprechend einkreisen kann und sie vom anderen selbst aus dem Wortlaut vorbildlichen und darin erkennen muss.