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Werk:Wunsch etwas oder jemand bestimmtes sein, tun, haben oder werden

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Vermerk
21. Juli 2021 n. Chr. erst.  
13:45 Uhr Ausgabe 03
Ausgabe 03
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021072103 Wunsch etwas oder jemand bestimmtes sein, tun, haben oder werden.pages

Dem Wunsch etwas oder jemand bestimmtes sein, tun, haben oder werden zu wollen geht Irrtum und Unwissenheit voraus und ich komme später darauf zurück, warum dies so ist, dem Wunsch nach Verbesserung und sei es nur, dass nicht noch mehr an Belastung hinzukommt, oder einem schon eine Erleichterung reichen würde, weitere Verschlechterung befürchtet oder erleidet und sie vermeiden will, geht die Erkenntnis voraus, nicht über das Vermögen und die Mittel zu verfügen, somit sich selbst nicht helfen zu können, aus sich selbst heraus die eigenen Motive und Zielsetzungen nicht erlangen zu können, oder es einfach nur schneller erreichen will und dem Wunsch nach Erlösung geht die Erkenntnis voraus, sich nicht selbst von Belastungen, Übel und Leid befreien zu können, man sich in seinem oder einem Dasein gefangen fühlt oder sieht und sich von jemand und oder etwas zu befreien sucht und dem Wunsch nach übermenschlichen Vermögen geht die Erkenntnis voraus, dass man ein Motiv nicht erfüllen, eine Zielsetzung selbst mit genügend Mitteln nicht zeitnah und in dem erforderlichen Ausmaß verwirklichen kann oder als Mensch nicht verwirklichen kann und dem Wunsch nach Erleuchtung geht an sich lediglich die Erkenntnis voraus, dass man unwissend ist, dass man erkannt hat nicht zu wissen und alle diese Wünsche vereinen sich darin, dass ihnen ein tatsächlicher oder vermeintlicher Mangel vorausgeht und ob man den jeweilige Wunsch in Suche, Streben danach wandelt wir dadurch bestimmt, wie sehr sich aus dem Mangel ein Bedarf, aus dem Bedarf ein Verlangen danach, oder aus dem Mangel eine Notwendigkeit entwickelt und je größer das Verlangen oder die Notwenigkeit ist und je weniger Mittel und Zeitdauer bis zur Auslösung des tatsächlichen oder vermeintlichen Mangel bestehen, umso mehr sinkt die Tugendhaltung ab, aus der sich die Art und Weise herausbildet, die Motive zu erfüllen und die Zielsetzung zu erreichen. und gleiches gilt für diejenigen, die Werbung betreiben und Angebote dazu geben, etwas oder jemand sein, tun, haben und werden zu können, Werbung betreiben und Angebote für Verbesserung, Erlösung, übermenschliches Vermögen und Erleuchtung geben, wo es einem doch klar sein müsste, jemand der erleuchtet ist anderen nicht anbieten müsste die Erleuchtung bie ihm zu erlangen, da man aufgrund dessen auf Erleuchtung beruhenden Taten und Leistungen bekannt sein würde, das Menschen, die über das Vermögen verfügen übermenschliches Vermögen anderen beizubringen, es doch selbst für sich und für das Wohlergehen der Welt nutzen würden und sie durch ihre Taten und Leistungen bekannt sein würden, wenn sie das Vermögen tatsächlich besitzen würden, jemand der Erlöst ist durch seinen hohen guten Daseinszustand auffällig wäre und jemand der Verbesserung erreicht hat, anderen seine Verbesserung bekannt macht oder anderen dessen Verbesserung bewusst wird und jemand der geworden ist, ist, tut und hat die beste Werbung für denjenigen ist, der werden, sein, tun oder haben will, ich damit sagen will, dass viel mehr darüber geredet wird, was möglich sei, als dass man zeigen kann und zeigt, dass tatsächlich ist, dass Autoren Bücher herausgeben, wie man reich wird und die Menschen diese Bücher kaufen und lesen und der einzige, der dadurch reich wird, der Buchautor ist und so verbessert die grosse Mehrheit der Angebote lediglich die Daseinszustände der Anbieter und deren Organisationen, doch liefert, gibt oder ermöglicht kaum bis gar nicht jemand von ihnen das, dass er verspricht in dem Ausmaß wie es beworben und angeboten wird und oft liefern, geben oder erhält man etwas anderes nehmen sie von einem mehr, als sie geben und so treten diejenigen, die nach übermenschlichem Vermögen, Erleuchtung, Erlösung, Verbesserung, nach einem bestimmten Sein,,Tun, Haben und Werden streben umso eher in die Fallen derjenigen, die Abhängigkeiten zu ihnen erzeugen undoder sie in die Irre leiten, je größer ihr Mangel, stärker ihr Drang, Verlangen oder eine Notwendigkeit besteht.

Aus dem Wunsch, Verlangen, Bedarf oder Notwendigkeit etwas oder jemand sein, tun, haben oder werden zu wollen gehen die meisten Zielsetzungen hervor, die Menschen für sich Selbst und Andere setzen, so auchvder Wunsch bis zur Notwendigkeit nach Verbesserung, Erlösung, übermenschlichem Vermögen und Erleuchtung und sie würden, wie zuvor angekündigt meist auf Irrtum und Unwissenheit beruhen und jeweils aus einem Mangel hervorgehen und so haben wir den Irrtum, die Unwissenheit und den Mangel zu beleuchten, der die Vielfalt und Vielzahl der Motive und Zielsetzungen erwirkt, die den Menschen in den Daseinszustand bringt, diese Wünsche zu haben und in diese Notwendigkeiten bis Notlagen zu geraten und man beginnt in der Regel damit dass man in der Zielsetzung von Sein, Tun, Haben und oder Werden scheitert und so setzt man sich die Zielsetzung der Verbesserung, scheitert man darin die Zielsetzung der Erlösung, scheitert man darin so setzt man sich die Zielsetzung nach übermenschlichem Vermögen, scheitert man darin die Zielsetzung der Erleuchtung, scheitert man darin so setzt man die Zielsetzung nach einem neuen Leben oder nicht mehr zu leben, soweit man ehrhaft und tugendhaft war und geblieben ist, wobei diejenigen, die es nicht sind schon ihre Zielsetzungen zu sein, tun, haben und zu werden auf Kosten und zu Lasten anderer erfüllen und erst infolge die Stufen hinabgehen und so kann man an der Auswahl der Zielsetzungen schon das Ausmaß des gegenwärtigen bis kommenden Scheitern im Leben einschätzen.

Im selbstbestimmten Daseinszustand ohne gegenwärtigen Mangel, Verlangen, Bedarf, Notwendigkeit, ohne Sorge, Schwierigkeit, Problem herrscht im Körper, Verstand und Geist Ruhe, während der Körper lebendig, gesund und leistungsfähig und bis auf lebenserhaltene Kreisfolgeabläufe ruhig ist, während der Verstand schnell, genau, leistungsfähig jedoch untätig und ungenutzt ist, während der Geist oder man als Selbst ohne Erinnerungen, Vorstellungen ruht, wach, bewusst, vermögend und frei ist, während dort wo man ist alles mögliche an Geschehen und Ereignisse sein könnte, man jedoch alles geschehen und sich ereignen lassen kann, es kein eigenes Handeln, Denken, keine emotionale Erregung von sich gibt, man gelassen wahrnehmend da ist, wahrnimmt ohne etwas zu bewerten, einzuschätzen, zu analysieren, zu beurteilen, man so weiter da sein kann, ohne dass es einen irgendwie stören oder unangenehm werden würde, was man wahrnimmt und dass man da ist, man somit keine Fremdbestimmung erfährt, die einem eine Zielsetzung zu setzen aufdrängt oder erzwingt, es kein Müssen, Wollen, Verlangen gibt und es daher auch keine Selbstbestimmung in Bezug auf das setzen einer Zielsetzung gibt und nur in diesem Daseinszustand seiend würde man selbstbestimmt eine Zielsetzung in Bezug auf sich Selbst, Andere oder das Dasein, Dasein im Dasein setzen, die nicht auf Mangel, Irrtum und oder Unwissenheit beruht und in einem solchen Daseinszustand mit dem höchstmöglichen ungebundenen Wahrnehmungsvermögen seiend würde man das Dasein, Andere und sich selbst als Selbst räumlich wahrnehmen, so wie es jeweils ist, das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne vernehmen, die höchstmögliche Tugendhaltung eingenommen haben, von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unbewegt sein, seinen eigenen Daseinszustand weitestgehend selbst erschaffen und erhalten, wäre der Körper nicht auf ewig so verbleiben können, sich wenn dann Zielsetzungen setzen, die sich auf die Steigerung von Wahrnehmung, Empfindung, Gefühl, Erfahrung, Erleben und Bewirken des Wahren, Guten, Richtigen, Gültigen und Schönen in deren Erschaffen, Erhalten und Verbessern der Daseinszustände beziehen und so würde man dasein und wahrnehmen und ohne zu denken und ohne Worte sein Vorstellungsvermögen nutzend sich einen wünschenswerten Daseinszustand anschauen, das Geschehen und die Ereignisse, die Daseinszustände und deren Wandel wie auch deren Folgen schauen und dann würde man von diesen neuen Daseinszustand mit seinem Verstand den bisherigen mit dem zukünftigen Daseinszustand vergleichend aus ableiten, was mam selbst sein, tun, haben und werden muss, was sein, getan, gehabt und werden muss, um diesen Daseinszustand zu erschaffen, zu erreichen und zu erhalten und wenn dies alles aufeinander abgestimmt ist, weiß man das Ziel, den Weg zum Ziel und setzt sich dies als Zielsetzung und dies alles erfolgt weitestgehend auf der Grundlage von Wahrnehmung, Empfindungen, Gefühlen, Vorstellungen, räumlich bildlichen Denken ohne Worte, da dies zu tun Bestandteil des menschlichen Vermögen ist und dann würde man die Zielsetzung bewusst halten, die Schritte ausführen und das Ziel erreichen und das sich aus der Folge ergebende Ziel anstreben und so weit man dies auf diese Art un Weise beibehält und darin erfolgreich ist, sammelt man Erfahrungen, erlebt und lebt, nimmt wahr, empfindet und hat die Gefühle und das Universum scheint einem darin behilflich zu sein, einen darin zu unterstützen und erst mit dem Scheitern, Schwierigkeiten mit Anderen und all dem, was der Mensch so alles an Problemen, emotionalen Verhaltensantworten kennt, wie auch Denken in Worten setzt immer mehr ein, je tiefer er im Daseinszustand im Scheitern seiner Motive und Zielsetzung absinkt und je tiefer man absinkt umso schlechter wird die Wahrnehmung umso stärker wird die Fremdbestimmung, umso fehlerhafter das Denken umso mehr beruht das Setzen von Zielen auf Irrtum, Unwissenheit und selbst erzeugten Mängeln und erkennt die wahren Mängel nicht, da man die Ursachen, Gründe und Ursprünge falsch zuweist und so weiter und so befindet sich die große Mehrheit der Menschen im Daseinszustand falsche Zielsetzungen zu bestimmen und deren Verwirklichung anzustreben und erzeugt dadurch noch mehr Mängel und Problemstellungen und bemerkt dues nicht, da es sich um systembedingte Fehler Wahrnehmung und ihres Denkens handelt.