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Zeichen und deren Auslegung

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

(1) Durch Anregung im Unbewusstsein von Deu zu Dao.

[caption id="attachment_4694" align="alignleft" width="195"] Taiji – Das Symbol für das universelle Yin und Yang (Quelle Wikipedia)[/caption]

Taiji – Das Symbol für das universelle Yin und Yang (Quelle Wikipedia)

Bislang habe ich auf die Beziehung von Deut zu Deus dahingehend gearbeitet, deren Unterschiede, Ähnlichkeiten und Gleichheiten zu entdecken und zu bestimmen und damit halte ich mich selbst auf zweiwertiger Logik fest, wie ist die Gelehrten für gewöhnlich tun und wie die ganze Reihe der Schriftstücke gezeigt hat kann ich nicht darüber hinaus gelangen wenn ich nicht einen dritten Begriff dazu finde, der diesen Begriffen mit D oder anderer früheren Schreibweise mit T ähnlich ist. Dennoch habe ich die Zweiwertigkeit zuvor auf die Weise umgangen, indem ich in anderen Bereichen geschaut und sie damit verglichen habe.

Wenn ich nur die zwei Begriffe hergenommen und untersucht hätte, so wäre ich wirklich auf der tiefen Ebene der Zweiwertigkeit gewesen. In andere Bereiche zu schauen ist eine Möglichkeit aus der Falle der Zweiwertigkeit heraus zu gelangen, die andere besteht darin weitere Begriffe hinzuzunehmen. Die Dritte darin sich Wandlungen anzuschauen, was ich auch bereits zuvor tat und jedes weitere Verfahren, das einem aus einer Entgegngesetztheit herausführt, wird hilfreich sein.

Da ich anhand des Atommodell nicht weitere Vergleiche ableiten konnte wurde mir schon während der Arbeit mit dem Atommodell das chinesische Dao mit seinem Taiji  Zeichen immer mehr bewusst. Dass Dao ist den meisten Menschen eher als Taiji bekannt, dem Zeichen für das universelle Yin und Yang. Taiji ist ein räumliches Modell, es viel älter ist und zu der Veda in Bezug steht, welches mindestens genau so viel Gültigkeit in Bezug auf Atome als Atommodell hat, wie dass der Atomphysiker und Quantenphysiker in Bezug auf das Protium, dem ersten Wasserstoffatom.

Ich werde jedoch nun weder das Dao noch das Taij oder Yin-Yang nachfolgend eingehend behandeln, sondern mich mit Deut für Deutsch, deutsch, Deus für Gott und Dao für ein Daseinsursprung beziehen und die unterschiedlichen Schreibweisen dienen zum einen dazu um sie auseinanderhalten zu können und zum anderen, dass sie unterscheidbare Eigenschaften aufweisen. Wenn eine Anschauung, Beobachtung durch Vernehmen im Unbewusstsein ausreichend damit in Beziehung stehendes Vernommenes ausreichend angeregt wurde, da man sich zum Beispiel bei der Ermittlung Vielfältiges anschaut, so werden einem auch andere Begriffe bewusst, die damit zu tun haben könnten.

So gelangen wir also im Grunde von zwei mal Deu zu einmal Dao, dass eine Grundnorm für die Entstehungsweise und Arbeitsweise des Daseins sein soll. Eigentlich wird Dao auf Deutsch Dào geschrieben, jedoch werde ich es Dao schreiben, da es dann bei der Sprachausgabe nich als D A O sondern Dao ausgesprochen wird.

(1.1) Worte in richtiger Wertigkeit und Deutung gebracht, haben keinen Nachteil an sich.

So steht in der chinesischen Umschrift Dao oder dào mit dem chinesischen Schriftzeichen 道, anderen Umschriften Pinyin dào, Jyutping dou, laut Sprachwissenschaftler vermeintlich wörtlich übersetzt für „Weg“, „Straße“, „Pfad“ und bedeutet im entsprechenden Kontext auch „Methode“, „Prinzip“, „der rechte Weg“, Lehre oder Schule, doch handelt es sich hier um ein verflechtetes chinesiches Schriftzeichen zu einer Vorstellung, die an sich so mit einem Wort nicht unmittelbar zum Ausdruck gebracht werden kann, daher jedes Wort bereits eine Auslegung ist, Dao ohne diese Auslegungen einfach Dasein bedeutet, sich auf Ursprung, Grund und Ursache wie auch Wirkweise auf das Dasein bezieht.

Dao wird im Sinne einer Denkrichtung und vielem Anderen, was dem Wort im Konfuzianismus entspricht. Die Übersetzung nähert sich nur sehr grob an den abstrakten Gehalt des Wortes im daoistischen Kontext an, denn das Dàodéjīng des Lǎozǐ stellte das Dào zum ersten Mal als eine Art von übersinnlicher (transzendenter) höchster Wirklichkeit und Wahrheit dar.“ Dies zeigt auf, dass Dao durch einen Gelehrten zur Auslegung gelangt ist und dann infolge durch weitere Gelehrte weiter ausgedeutet und wir im Nachgang es mit Ausdeutungen oder Auslegungen späterer Generationen zu tun haben. Nachfolgend ein paar Auszüge aus Wikipedia dazu, wie über Dao später gedacht wurde.

„Traditionellerweise wird also Dào mit „Der Weg“ wiedergegeben. Die modernen chinesiche Sprachwissenschaftler erachtet es aber für besser, es als eigenständigen Begriff unübersetzt zu gebrauchen, da die Inhalte für ein Wort zu umfassend seien.“ – so sollte es sein!

„Auch im Chinesischen – so wird von Autoren gesagt – gehe die Bedeutung des Dao über Worte hinaus. Dao werde von unterschiedlichen Schulen und Kulten unterschiedlich verwendet. Worte gehörten zu den flüchtigen Erscheinungen der Sprache. Die Sprache könne keine Vorstellungen vermitteln über eine Wirklichkeit, die sich ständig verändere. Das Dao sei tief verwurzelt im chinesischen Denken und in den Lebensgewohnheiten. Konfuzianisten, Buddhisten und Daoisten sprächen alle von der gleichen Sache, auch wenn sie das Dao verschieden erläuterten. Dazu eine daoistische Weisheit von Meister Zhuangzi:

"Worte sind da, um Gedanken zu vermitteln; wir wollen die Gedanken behalten und die Worte vergessen.’“

Zhuangzi hat in Bezug auf die Wertigkeit der Worte weitestgehend Recht und deckt sich wohl mit meinen bsiherigen Aussagen. Jedoch dao als den Chinesen zu eigen und durch ihn angedeutet, für andere unverständlich und unverstehbar zu sein, wirkt eher autoritär.

(1.2) Worte in richtiger Wertigkeit und Deutung gebracht, haben keinen Nachteil an sich.

Das Netz der antiken Seidenstraße und daran angeschlossene Handelsrouten (Quelle Wikipedia)


Nun kenne ich mich mit Dao mehr als nur ein wenig aus und es ist allgegenwärtig, da es sich auf den Äther bezieht, der in vorangegangenen Schriften behandelt wurde, dass weltumfassende räumliche Feld, der Raum an sich, ohne dem es kein Dasein geben kann, wobei dieser Raum zugleich die grundlegende Raumwirkkraft aufrecht erhält und enthält, die Schwerkraft als Wirkung hervorruft und die Grundlage für Leben – ohne Dao kein Leben, Dao jedoch nicht mit den genannten Begriffen gleichgesetzt werden darf.

Die Lautgesetze besagen, wenn ein Wortlaut wie e nach unten oder oben geht, dann geht zugleich meist ein weiterer Wortlaut in demselben Wort entgegengesetzt nach oben oder unten. Geht man in dao mit dem a eine Mitlautstufe hoch, wird es zu einem e und das in dao enthaltene o geht um einem Mitlautstufe nach unten zu einem u und wir erhalten deu.

Daoismuss wird auch als Toaismus, dao auch tao genannt. und auch hier sehen wir wie leicht sich ein d zu einem T oder zurück wandelt. Einem Wort, dem die Endung -ismus beigefügt ist, lese ich innerlich für -ismus „es muss“, da diesen Ismussen zu eigen ist, dass sie der einzig gültige Weg seien, sie die einzig gültige Weisheit und Wahrheitz seine usw. und man dies in dem Verhalten der Leute sehr gut beobachten kann, dasss ei so voreingestellt sind, sie meist auch bei aller chinesicher oder buddhistischer Freundlichkeit nichts anderes gelten lassen.

Wären sie so einzigartig und von höchster Güte, dann würden diese Leute sicher nicht da un in dem Daseinzustand sein, wie sie es sind, oder vorgeben zu sein – oder? Ein -ismus zeigt an, dass es sich um ein Glaubenssystem, eine Lehre, eine Ideologie bzw. Weltanschauung oder eine geistige Strömung in Geschichte, Wissenschaft oder Kunst handelt. Aufgrund der über viertausend Jahre lang nachweisbaren Handelswegen von Irland über Mitteleuropa zum einen nördlich oberhalb der Gebiete des schwarzen Meer sowie auch über die je nach Klima und politischer Lage wechselnden Routen der Seidenstraße bis hin in die Tiefen urantiken Gebiete des heutigen Indien, Afganistan und China, wie auch das frühere Mesopotamien hinein, ist es durchaus nachvollziehbar, dass sie Vorstellungen und auch Worte über diese Wege verbreitet haben.

Dabei zu beachten ist, dass der Seidenstraße ähnliche Handelsbeziehungen über Indien, den Orient und über das indische Meer bis nach Südafrika schon vor über 3.000 Jahren nachgewiesen sind. Mit Dao haben wir ein Wort, dass leicht über Wortwandel zu deu anknüpfbar ist und dessen Bedeutungen überschneiden sich, haben sehr ähnliche Inhalte und Verwendungen. Dao ist auch das Qi (chi) dass mit Dao gleichbedeutend ist, es dieselben Wirkkräfte und Erscheinungen umfasst und beide stehen zu dem Taiji (tai chi), dem Symbol für das universelle Yin und Yang.

Das Tai ist das Sein, der Ursprung und das Chi ist das Wirken, die Wirkkraft, und so steht es auch um Dao da dazu ein De kommt und dao steht für Ursprung und De für das Wirken, die Wirkkraft und somit kann man nicht wirklich sagen, dass sie etwas anderes zuzeinander seien, wie sie auch nichts anderes zum T und d sind, sich die tatsächliche Bedeutung von deu so nicht in den drei Buchstaben zu finden ist.

(1.3) Heilige Geometrie und Geheimnistuerrei

Laozi als Gottheit Taishang Laojun in einem chinesischen Tempel (Quelle Wikipedia)


Was ein Weiser eins wirklich von sich gab, ist nahezu unmöglich heutzutage noch in Erfahrung zu bringen, da es die nachweisbaren Neigung besteht, bereits bestehender Religionen und Herrscherverhältnisse sich die erfolgreichen Weisen für sich einzuvernehmen und ihre Lehren einen Anstoß zu geben, der ihre Machtstellung unterstützen wird.

So wurden sie oft durch sie zu Heiligen ernannt oder zu Göttern gemacht und heutzutage tut man dies, indem man ihnen zu Lebzeiten oder im Nachgang Preise und Auszeichnungen zukommen lässt. Allerdings muss man auch erkennen, dass Gläubige und Völker offenbar darauf stehen, jemanden in den Himmel zu erheben, möglicherweise damit er weit genug weg ist und man nicht wirklich tun muss, was er sagte, denn beobachtbar ist, dass es vieles Gutes gibt, es von den Gutmenschen jedoch nicht selbst gelebt wird.

Hier sein nochmals angemerkt, dass die noch heute bedeutendsten Gelehrten und Religionsbegründer Asiens allesamt um die 400-600 v. Chr. gelebt haben sollen und einer von den bedeutenden neben Konfuzius ist Lao Tse, Laozi und auch in seinem Fall sind die Schriften über ihn erst viel später durch Nachfolger entstanden, zusammengestellt oder vollendet worden, wie es auch bei Christus und Mohamed der Fall war.

In Heft 5 habe ich bereist über Dao und Lao Tse geschrieben, der als Begründer des Daoismus gilt, und dazu noch folgende Hinweise aus Wikipedia, die man kennen sollte:

"Die zweite große Gestalt der klassischen Epoche stellt Laozi (zwischen 6. und 3. Jh. v. Chr.) dar. Von seinem Leben ist, abgesehen von einer Legende bei Sima Qian (ca. 145–86 v. Chr.), in der er als älterer Zeitgenosse und Lehrer des Konfuzius erscheint, wenig bekannt. Das ihm zugeschriebene Werk, das Daodejing, oft auch einfach als „Laozi“ bezeichnet, ist neben dem Zhuangzi das Grundbuch des Daoismus. Es ist das am häufigsten übersetzte Werk des Fernen Ostens. In seiner Bedeutung für den asiatischen Raum kommt es den Werken Platons für die abendländische Philosophie gleich."

Das Buch (Jing) handelt vom Weltgesetz (Dao, chinesisch 道, Pinyin dào) und seinem Wirken (De, chinesisch 德, Pinyin dé). Das Dao ist „der beständige, wahre Weg“, „ein Weg ohne Weg, ein Weg, der unter den eigenen Füßen entsteht, indem man ihn geht“. Um diesen Weg gehen und am Dao teilhaben zu können, bedarf es des De.

Ein Mensch, der über De verfügt, leuchtet dem Daodejing zufolge zwar nicht in den Augen seiner Mitmenschen, doch wirkt er auf diese überaus wohltuend. Er fügt niemandem Schaden zu, er übt Güte gegenüber Freunden und Feinden, er verlangt nichts für sich, sondern fördert durch sein Nicht-Tun den segensreichen Lauf aller Dinge.

Dem Suchenden ist er ein Vorbild, dem weltlichen Menschen kein Hindernis. Das Dao ist durch Einfachheit, Wortlosigkeit, Spontaneität und Natürlichkeit gekennzeichnet. Es folgt seiner eigenen Natur (chinesisch 自然 / 自然, Pinyin zìran) und ist ein „Tun ohne Tun“ (Wu Wei, chinesisch 無爲 / 无为, Pinyinwúwéi).

Lǎozǐ – der Vater der dàoistischen Lehre – fand bereits eine alte Lehre vom Dào vor. Ihm gefiel an dieser alten Lehre, dass das Dào als etwas Reines aufgefasst werden konnte, die „Zehntausend Dinge“ (das Vorhandene) aber als mangelhaft. Er entschied sich, in der Reinheit des Dào zu leben, und entwickelte daraus die Idee vom Zusammenhang zwischen Sein und Nichtsein, der die große Einheit des Lebens schafft. Im Sinne dieses lebendigen Zusammenhanges von Widersprüchlichem erläuterte er das Dào oft in gegensätzlichen Ausdrücken.

Die Blume des Lebens (Quelle Wikipedia)

Gelegentlich als Beleg für die Verwendung des Ornaments seit altägyptischer Zeit angeführte Darstellungen finden sich in etwa 4 m Höhe auf Pfeilern des Osiris-Heiligtums in Abydos (Ägypten). (Quelle Wikipedia) Diese Zeichen sind wissenschaftlich bereits belegt schon vor tausenden Jahren eingebrannt worden sein, auch wenn es sich laut Wikipedia um Grafitti handel soll, da es technisch in der Antike an sich nicht möglich gewesen wäre, soetwas in Granit eingravieren zu können.[/caption]

Gemäß Lǎozǐ bringt das Dào die Einheit hervor, die Einheit bringt die Zwei hervor, diese dann die Drei und diese schließlich die manifestierte Welt der zehntausend (≅ gemeint ist: unzählige, unendliche, aller) Dinge (萬物 / 万物, wànwù). Das kann darauf hindeuten, dass das Dào die Potentialität aller Formen ist, denn es ist mehr als die Einheit.

Gelegentlich als Beleg für die Verwendung des Ornaments seit altägyptischer Zeit angeführte Darstellungen finden sich in etwa 4 m Höhe auf Pfeilern des Osiris-Heiligtums in Abydos (Ägypten). (Quelle Wikipedia) Diese Zeichen sind wissenschaftlich bereits belegt schon vor tausenden Jahren eingebrannt worden sein, auch wenn es sich laut Wikipedia um Grafitti handel soll, da es technisch in der Antike an sich nicht möglich gewesen wäre, soetwas in Granit eingravieren zu können.

Gleichzeitig steht es für die Kraft, die den ganzen Schöpfungsprozess und die Schöpfung durchzieht. Da das Dào alles umfasst, auch die Gegensätze von Leere (無 / 无, wú) und Dasein (有, yǒu), ist es mit westlich-philosophischen Begriffen eigentlich nicht zu beschreiben.

So haftet den Erklärungen der chinesischen Philosophie immer das Paradoxe an. Es kann z. B. vom Dào nicht gesagt werden, es besitze eine Existenz, denn das hieße, seine Nicht-Existenz oder Leere auszuschließen; doch sagte man, es existiere nicht, so würde man seine Erscheinung in der Fülle der manifestierten Welt leugnen.

Es ist nicht nur so, dass Platon vergleichbar mit Laotze ist, sondern Platon wie auch andere bei genauer Überprüfung als Plagiat der Indischen, Chinesichen und Orientalischen Philosophie gelten muss, so wie er von Gelehrten seit über zweitausend Jahren als ein Usprung verstanden wird, so mag er selbst an verschiedenen Universitäten gelernt und Gelehrt haben und zu seiner Lebzeit sich nicht so ausgegeben haben, jedoch finden sich die Ursprünglicheren Lehren sich nicht im Ursprung des antiken Griechenland.

Die von Lao Tse gemachte Aussage „das Dao bringt die Einheit hervor, die Einheit bringt die Zwei hervor, diese dann die Drei“ findet sich bei Platon und Pytagoras usw. wieder, auch versteckt in der Bibel usw. und auch in dem Atommodell der Atomphysiker in Protium, Deuterium und Tritium wieder und daher sieht das Atomodell so aus, wie es aussiht, da die Quantenphysiker meist Neoplatonisten sind und in der Tradition der Freimaurer und Alchemisten stehen.

Viele von ihnen arbeiteten oder arbeiten im Geheimen nach der heiligen Geometrie, zu der man auf dem deutschen Wikipedia so gut wie keine Hinweise findet, jedoch zum Beispiel der goldene Schnitt oder die Blume des Leben einigen als dessen Bestandteil bekannt sein mag.

Auf der englischen Seit von Wikipedia findet man zumindest ein wenig draüber unter englisch sacred geometry, habe diese auch untersucht, nutze einiges daraus und sie ist schon wirklich gut, warum man sie sehr verheimlicht ist fragwürdig, da sämtliche kirchlichen Bauten und früheren Tempel danach gebaut sind. Wirklich gute Informationen dazu findet man auf Youtube und vielen guten Seiten hervorragender Mathematiker – es lohnt sich dies anzuschauen.

Wie im Fall der Gelehrten wird auch die Geometrie in den heiligen Himmel gehoben und wie ein Gott als den Ursprung allen Daseins gesehen und ob die zwei nun wirklich aus der Eins und damit zugleich auch aus Gott hervorgeht, ist bislang lediglich ein Verfahren der Arbeitsweise und Denkweise der Gelehrten bis hin zu Herrscher, jedoch keinesfalls bewiesen. Was ich daran wirklich bemängel ist diese Geheimnistuerrei.

(2) Ein Begriff muss durch seine Wortbedeutung verstehbar sein

Man darf sich von Gelehrten und Wissenschaftlern nicht darin täuschen lassen, dass sie wüssten was etwas wirklich ist. Was sie im Grunde wirklich tun ist das vorhandene teilen, irgendwelche Verfahren zu entwickeln, so lange zu versuchen bis sie einen Teil wie Wasser in seine Bestandteile durch Verfahren auflösen konnten und sie dann feststellen das Wasser aus Sauerstoff und Wasserstoff besteht.

An einmal festgelegte Begriffswahl festzuhalten ist sehr fragwürdig, denn benannten sie Sauerstoff Sauerstoff weil man dachte das sie das saure bis zur Säure erzeugt. Nachdem man gemäß der Schule des französischen Chemiker Lavoisier (lange Sauerstoff für den Säurecharakter verantwortlich gemacht hatte, änderte sich dies, als Humphry Davy 1808 Chlorwasserstoff darstellte und nachwies, dass darin kein Sauerstoff enthalten war.

Danach erkannte man, dass statt Sauerstoff Wasserstoff für den Säurecharakter verantwortlich war und es heißt immer noch Sauerstoff. Ein Begriff muss durch seine Wortbedeutung verstehbar sein, schon annähernd zum Ausdruck bringen was er als Begriff umfassen wird.

Das Wort ist die Stufe zum Begriff und bei Sauerstoff beginnt sie mit sauer dass im Sauerstoff nicht enthalten ist. Im Ausland wird der Begriff Wassererzeuger (Hydrogenium griechisch hydro für Wasser genes für erzeugend) verwendet un dies zutreffend ist, weil bei verbrennen des Gas Sauerstoff daraus Wasser entsteht. Den Begriff Suaerstoff an deutschen Schulen seit über 200 Jahren weiterhin zu benutzen kommt einer absichtlichen Verdummung gleich.

Der Wirkung Begriffe falsch mit Worten zu verbinden erzeugt, das man „um die Ecke denken“ muss und verlangsamt das Denkvermögen. Wenn man einen falschen Namen verwendet, so muss man gleich zu Anfang im Wörterbuch oder Beschreibungen wie auf Wikipedia bekannt geben, dass dies überholt ist, da man das zuerst erlernte nur sehr schwierig wieder neu ausrichten kann, und nicht erst weit unten, da viele diese Angaben überspringen oder sie dann gegen bereits erlernte Kenntnisse arbeiten.

(3) Der Mensch strebt an sich danach Mensch zu sein.

Wissenschaftler teilen ein Ganzes und teilen und teilen bis sie etwas gefunden haben und das Gefundene sammeln sie ein, so dass sie mehr von einem dieser Bestandteile haben und sie benennen diese Bestandteile wie sie in ihren Eigenschaften erkennbar sind und reichern damit etwas anderes an und entdecken neue Eigenschaften, und dann nutzen Sie diese besondere Eigenschaft. Daran ist grundlegend nichts falsch, das bemängel ich nicht.

Zu bemängeln ist dass sie Vorgeben zu zu wissen, wie diese Dinge zu Stande kommen, denn das Einzige was sie wirklich herausfinden ist deren Wirkung, dass das Angesammelte, das Getrennte an sich danach strebt wieder zu dem zu werden, von dem es einst anteilig war, wird ihnen nicht wirklich bewusst, zumindest kann man es aus ihren Schriftstücken nicht heraus entnehmen.

Wenn sie etwas trennen werden die daraus gewonnenen Bestandteile als Stoffe, Elemente oder Atome meist instabil, dies bedeutet sie können nicht alleine in dieser Form aus sich selbst heraus fortbestehen und verschwinden sofort oder bald wieder, wandel sich in etwas anderes oder müssen durch aufwendige Verfahren davon abgehalten werden sich wieder mit anderen Dingen zu verbinden oder sich zurück zu wandlen.

Dies trifft auf den Menschen in gleicher Weise zu. Menschen die sich unnatürlich verhalten, die auffälig in ihrem Verhalten sind, wurden auf Grund der Verfahrensweisen, die durch Religion, Gelehrte und Wissenschaftler in die Gesellschaften eingebracht wurden, von ihrerm Natürlichen Dasein getrennt, sie wandelten sich, werden davon abgehalten ihre Natürlichkeit wieder zu erlangen und aus der so entstehenden Spannung und ihrem streben ihre Ausgewogenheit wiederzuerlangen besteht ein Großteil des kriminellen Wirtschaftlebens, dessen Gewinne wenige abgeschöpft werden.

Es gibt also durchaus Ähnlichkeiten im menschlichem Verhalten, die wir in Chemie oder Physik vorfinden, jedoch macht dies die Menschen nicht zu einem Stoff, mit dem man nach belieben Versuche machen kann, wie es gegenwärtig besonders widerwärtig betrieben wird.

So streben alle Bestandteile des Wassers, die zuvor getrennt wurden unmittelbar danach wieder zu Wasser zu werden. Der Mensch strebt an sich danach Mensch zu sein, er kann es in der heutigen Gesellschaft kaum noch erreichen und daher mangelt es an Menschlichkeit.

(3.1) In der Natur besteht das grundlegende Bestreben zur Ausgewogenheit

Es gibt keinen mir bekannten Stoff der von sich ausgehend erstrebt Wasserstoff zu sein und zur Atombombe zu werden, dazu braucht es einen Menschen und in der Natur kommen Stoffe in der Form vor, wie sie die Natur für die Vielfalt an Leben benötigt. Dieses inner Streben allen Daseins wieder stabil und das zu sein, was ist eigentlich ist, ist die Wirkung die uns wie diese Kraft entwickelt wieder in Ausgewogenheit zu sein.

Habe ich nicht einmal Bestandteile und halte es davon ab das zu sein, was es eigentlich ist und bringe es mit anderem in Verbindung, das mit dem gleichen Bestreben besteht etwas anderes zu sein als es geworden ist und sind diese nicht aus demselben Ursprung, so entstehen neue Stoffe die wiederum Eigenschaften aus den beiden zusammen bilden, die ich wiederum nutzen kann und dies nennt man dann Chemie oder Qunatnephysik.

Man erzählt uns das Elektronen durch das Stromkabel sausen und uns die Energie geben, um unsere Maschinen, einen Herd oder sonst irgendwas zu betreiben. Im neuesten Atommodell sagt man es sei eine Wolke, und wenn dem so ist fliegen also nicht Elektronen durch unser Kabel sondern Wolken. Was sie uns nicht sagen ist, wie eine Wolke zum Elektron wird. Wir werden durch die Vielfalt dessen abgelenkt, was Wissenschaftler alles bewirken, doch sind die Angaben zu Ursprung, Urgrund und Ursachen, wie auch Folgen ihrer Entwicklungen meist aus logischen Schlussfolgerungen heraus als Tatsachen vorgetäuscht.

Es besteht in der Natur das grundlegende Bestreben zur Ausgewogenheit und dies findet sich im Dasein als Dao, als Yin-Yang und als Wu-wei wieder, wie auch immer man dies benannt hat und benennen mag. Wird der Mensch in seinem Streben und Dasein vom Erreichen der natürlichen Ausgewogenheit abgehalten, so wird er krank und chemische Stoffe werden meist zu Gift oder deren unbedachte Produktion wie auch Gebrauch ist schädlich für die Natur. Den Wissenschaftlern und vor allem den Konzernen mangelt es an Ausgewogenheit.

(3.2) Das unser Dasein und Leben bestimmende ist wohl immer ein Nichts.

Aus der Veda und vielen Mytologien heraus wird verkündet, dass das Leben und alles Dasein aus dem Nichts entsteht und wenn wir uns die bedeutenden kleinsten Bestandteile des Daseins und Leben anschauen, die jedoch in sehr hohen Mengen allgegenwärtig vorhanden sind, so haben sie alle die Eigenschaft ein Nichts zu sein, sind farblos, geruchlos, sie sind nach dem teilen der letzten und kleinsten Teile nicht mehr sichtbar, nicht greifbar.

Das Licht ist an sich nicht sichtbar, durch Licht sehen wir, das Licht selbst sehen wir nicht, wenn wir Licht sehen würden, wäre der gesamte Raum hell und wir würden nichts sehen, wir sehen nur die Wirkungen von Licht. Wenn ich Wasser in seine Bestandteile aufteile dann sehe ich sie nicht mehr. Wasser konnte ich noch sehen doch dessen Bestandteile sind alle Gase geruchlos-farblos und an sich für uns dann nicht da. Als solches bleiben sich nicht bestehen und wenn sie können finden sie sich wieder alle zusammen und werden zu Wasser.

Wenn ich nun Wasser getrennt habe und fange das eine auf und gebe das dem Wasser durch ein künstliches Verfahren wieder hinzu, so erhalte ich schweres Wasser. Wenn ich Wasser zu Wasser tun würde, würde ich nur Wasser erhalten, dessen Menge erhöhen, somit nehme ich eine Eigenschaft aus dem Wasser heraus und stopfe es wieder in das Wasser hinein, wodurch diese bestimmte Eigenschaft des Wassers verstärkt wird und eine dieser Eigenschaften ist Dichte es wird schwerer, Deuterium ist schweres Wasser weil es dichter ist. Und ich stopfe noch mehr hinein und erhalte Tritium, bis es ist dreifach schwerer als Wasser ist, da ich zu Wasser als das Einfache noch zweimal die Eigenschaft Dichte hinzugefügt habe.

Den so erhaltenen unnatürlichen Stoff muss ich jedoch wieder davon abhalten sich zu verändern und ihn speziell lagern, weil er unmittelbar danach strebt wieder zu dem zu werden, was er ursprünglich eigentlich ist. Auch ein Mensch wird bei Wegfall unmenschlicher Vorbedingungen aus sich selbst heraus danach streben ein Mensch zu sein, wenn ihm das jeweilige Lebensumfeld auch gestatten würde. Es sit so, dass diejenigen Stoffe, die unser Leben ausmachen in ihren Grundbestandteilen allesamt ein bestimmtes Nichts sind und dieses Nichts sind vor allen bestimmte Eigenschaften.

Nichts insofern, dass wir sie in der Natur kaum wahrnehmen sie außerhalb unserer Sinne liegen und die über viertausend Jahre alte Aussage der Veda soweit stimmt, während die heutigen wissenschaftler immer noch nach einem Etwas suchen, dass sie als Grundbaustein des Dasein haben können. Der Grundbaustein des Daseinss ist wohl eher ein Sein.

(3.3) Die Welt in einem beständigen Wandel und Wechsel

Jesuit Joachim Bouvet übermittelte die vierundsechzig Hexagramme aus China an Gottfried W. Leibniz, 1701, dessen Erfolgs zu einem hohen Anteil auf dem Wissen und der Deutung des I Ging und Schriften der Veda beruht. (Quelle Wikipedia)


Frei nach Lao Tse „bringt das Dao die Einheit Protium hervor, die Einheit Protium bringt die Zwei als Deuterium hervor, diese dann die Drei als Tritium“ und kommen in der Natur nur dann vor, wenn sie gerade dabei sind sich entweder zu trennen oder wieder zu finden oder aufgrund natürlicher Bedingungen dazu gebracht werden dies zu tun.

Diese Verfahren finden in Bezug auf Mengen sehr langsam bis unmittelbar in der Natur statt und sind darin nicht schädlich. Sammle ich jedoch reichlich davon an und erschaffe eine Situation in der dies nach ihrem Vermögen entsprechend ungehindert stattfinden kann, dann erhalte ich soetwas wie eine Atombombe.

Es kommt so eine Reaktion die sehr schnell abläuft und es entsteht dabei sehr viel Energie, das Streben wieder das zu sein, was man einst war und da es ungehindert von statten geht sehen wir dies als schnelle Reaktion in Gestalt einer Explosion oder Implosion. Deuterium wird in der Natur unmittelbar zu Helium und befindet sich daher in der zweiten Stelle der Elemntetabelle Ordnungszahl 2 zu altgriechisch hḗlios und bedeutet Sonne und wir stellen fest, dass Helium Hauptbestandteil der Sonne ist, die Sonnenstrahlung eine der Grundvoraussetzungen für die Entwicklung des Lebens auf der Erde ist. In Helium steckt „el“ für Gott im Wort und Chemie ging aus der Religion hervor und es ergibt Sinn, dass sie dem Element nicht H sondern T als Elementsymbol gaben.

Wie zuvor anhand der Verwendung von T in den Religionen aufgezeigt. Die Energie für die Sonnenstrahlung bezieht die Sonne aus der Verschmelzung von Wasserstoff zu Helium. Helium ist ebenfalls ein farbloses, geruchloses, geschmacksneutrales, ungiftiges und aus das reinste stabile Gas.

Wie wir wissen, ist die Sonne der eigentliche Gott der Religionen und somit wäre Deuterium der „Gottmacher“, der Energiegeber der Sonne und dies würde verdeutlichen, warum ein -er für Ursprung oder ein -ter für Macher in Deuterium enthalten ist und in den anderen nicht. Unsichbarer Wasserstoff erzeugt über unsichbares Helium hinweg das unsichtbare Sonnenlicht.

Was wir als glühen bei Sonne, Feuer, Kerze sehen sind Nebenwirkungen der Verbrennung und von diese Lichtquellen herum strahlt das unsichtbare Licht, es ist also nicht das sichtbare Licht der Flamme, das etwas erhellen würde. So wandelt sich Wasser über die Abfolge von Wandlungen zu Licht und Licht müsste sich daher durch eine fortgeführte Wandlungsabfolge wieder zu Wasser wandeln lassen. Wie es im I Ging Buch der Wandlungen bereits vor über 3.000 Jahren aufgeschrieben steht befindet sich die Welt in einem beständigen Wandel und Wechsel und dies geht über Gegensatz und Gegensatzpaar wie auch Dualismus weit hinaus und der Schlüssel zur Tatsächlichkeit liegt oberhalb einer Zweiwertigkeit. Somit sind alle Angaben der Gelehrten, die nur Zweiwertigkeiten angeben poder darauf beruhen mangelhaft.

(4) Wortbestandteile der Sprache in deren Wirkweise wie Elemente verstehen.

Der beobachtbare Effekt in der Natur ist das Stoffe nach ihrer Stabilität streben und nach Reinheit und dass sie danach streben sich zusammen entsprechend ihrer Dichte an zu sammeln. Bei Wasser finden wir das reinste Wasser in den Meeren in großen Mengen so rein dass man dadurch schauen kann so wie wir durch Luft schauen, als wären sie nicht da es sammelt sich an einem Ort in seiner Eigenart an und versucht sich dort zu erhalten. Alles andere was wir in Bezug auf Wasser sehen, sind die natürlichen Effektvorgänge die mit dem wandeln des Wassers und dem Rück wandelndes Wasser zu tun haben und in dieses wandeln greift der Mensch auf künstliche Weise ein und das nennt man dann Physik und Chemie und so weiter.

Bestimmte Stoffe haben aufgrund ihrer Trennung bestimmte Eigenschaften und wenn ich sie gut kombiniere dann erhalte ich neue Stoffe die wieder rum in sich stabil sind und danach streben sie wieder in dieser bestimmten Verbindungsgestalt aus sich selbst sich nun so zu erhalten und nicht getrennt zu werden. Das, was Wasser zu Wasser macht leigt jedoch nicht im Wasser, sondern außerhalb der Bestandteile des Wassers und ich kann noch so viele Bestandteile des Wassers in Erfahrung bringen ohne zu wissen was das Wasser an sich im Dasein als Wasser bewirkt, Wasser lediglich die Wandlung eines anderen Daseins ist.

Was in der Natur die verschiedensten Arten und Gattungen der Stoffe sind, das sind in der Sprache die Wortbestandteile, die man in Wirkweise wie das der Elemente verstehen kann und Worte erhalten sich nicht weil es die Buchstaben sind, sondern weil damit ein Begriff verbunden wird eine Vorstellung, Gedanken und so erhält sich Sauerstoff als Begriff obwohl es wortwörtlich auf den Begriff nicht zutrifft – es wird künstlich so erhalten während die Bedeutung sich wandelt. Das Wort Sauerstoff verhindert das Verstehen des Begriff Sauerstoff und dies ist mit allen Elementen die künstlich aufrecht erhalten werden, sie erschaffen Hindernisse und stellen Nutzen wir auch Gefahren dar.

(5) Grundlagen der Physik mit Sprache vergleichen.

Wenn wir Physik mit Sprache vergleichen dann sind in der Sprache die Elemente die Buchstaben die Schriftzeichen. Das Protium der Sprache ist gemäß Gelehrter das A. Das A trägt wie in der Elementetabelle das Protium den Wert Eins.

Ein einfach ausgesprochenes A erhält sich nicht aus sich selbst heraus und ist so von Natur aus kein eigener Bedeutungsträger und dem A muss Bedeutung zugewiesen werden die nur dann besteht wenn das A in irgendeinem Zusammenhang zu anderen Buchstaben und Worten steht und so verhält es sich wie Protium.

Das A strebt sozusagen danach sich mit anderen Buchstaben zu verbinden, um mit ihnen zusammen einen Begriff zum Ausdruck bringen zu können. Dies erkennen wir auch daran dass ein einzelnes A in vielen Sprachen dann den Begriff Eins trägt wie zum Beispiel englisch "a car" und wir bringen dies durch "ein Auto" zum Ausdruck und so ist das ein eine verwandelte Gestalt von A oder Eins – unterschiedliche Wortlaute sind Träger desselben Bedeutungsinhaltes obwohl car von althochdeutsch „Karre“ und Auto von Griechisch „Selbst“ abstammt.

Das Alphabet besagt dass das A aus Aleph auf vorsinatitisch für Rind mit dem Zeichen   steht und aus diesem dass griechische A entstanden sei. Ist dies nur eine bloße Erklärung? Das A heißt Aleph und wird als erstes gesetzt weil es so erlernenbar ist und an den Schriftzeichen wie sie entstehen sind standen sind wie sie letztendlich geformt wurden beruht auf die Einwirkung durch Gelehrte, den wir durchaus dafür dankbar sein können, da wir anstelle eines symbolischen Kuhkopf nun ein A viel einfacher schreiben können. Das A wurde bei den Phöniziern zu , bei den Etruskern zu  , obwohl man sagt, dass sie es von den Griechen hätten und dann wird es bei den Griechen zu A , wobei es ebenso bei den Estrukern auftaucht. Ich bin da mit den Griechen vorsichtig, da ich so viele Plagiate von ihnen entdeckt habe und wenn mann das hin und her der Handelswege und die vielen Eroberungen bedenkt, ist ein Übernehmen in vielen Fällen eher wahrscheinlich.

Dieses A hat jedoch noch mehr Bedeutung die man anhand der Schriftzeichen Erstellung des Alphabets in der lateinischen Schrift erkennen kann. es ist zum einen das Symbol eines Zirkel und mit einem Zirkel schlägt man einen Kreis und ein Kreis ist wiederum die eins und um einen Kreis zu schlagen setzt sich einen Punkt an dem der Kreis sich dann bilden wird und dies ist auch das Symbol da was daraus entsteht dass sich dann Podium nennt, ein Kreis mit einem Punkt drin  welches welches auch als Zeichen der Alchemie für Gold wie auch eine Zeit lang bei den Etruskern für Thstand und das Atommodell steht in der Tradition der Alchemie im Streben nach der Suche nach den Urstoffen. Das Wasserstoffatom Protium müsste daher das Schriftzeichen A tragen und nicht H.

Zum A Steht die Zahl und das Zahlzeichen 1 und in der ursprünglichen Gestaltung der Eins als Zeichen war der obere kurze Strich zuvor gerade ⌉ und steht für den Winkel 90°. Die lange Linie nach oben gibt die verlustfreie Kraftrichtung an und der kurze Strich nach links die Kraft Wirkungseinwirkung. Man wird also möglicherweise beim leichten Wasserstoff feststellen werden, dass es zum Wasser eine 90° Verschiebung als Eigenschaft hat und dass dessen Wirkkraft in der Winkelversatz steckt.

A und Eins zusammen besagen dass es sich um ein Dasein mit einem 90° Winkel handelt und als laut und Wortlaut A ist es eine Schwingung und somit auch ein Wirkkraftträger der sich in der Luft fortsetzt und Wasserstoff ist ein Gas dass sich ebenfalls in der Luft fortsetzt.

Es gibt viele Schriften und Zahlzeichen, die völlig anders aussehen, aus anderen Zeitaltern und Epochen stammen und wenn man eins aus einem Zeitalter einer damaligen Gelehrtengesellschaft bekommt, so bilden sie ein gemeinsames Bedeutungsgeflecht, in dass sie ihr Wissen eingebracht haben, so wie wir auch heute bestimmten physikalischen Größen Zeichen wie Ω Omega für Widerstand verwenden.

Dies ist bereits seit tausenden Jahren so und mag seinen Anfang in den Steppen gefunden haben, in denen der Bedarf bestand durch Brandzeichen, Siegel sein Vieh und Handelsgut  zu kennzeichnen wie man auch durch Tamga einem Zeichen für Stämme und Familienangehörigkeit Eigentum und Zugehörigkeit kennzeichnete und aus denen später Wappen und Flaggen hervorgingen.

Schriftzeichen und Wortlaute waren auch of bereits Silben wie ist im alttürkisch der Fall ist, die als Steppenvolk in die Türkei gelangten und man viele alte Sprachen falsch übersetzt, wenn man dies nicht weiß. Mit den verwendeten Zeichen waren Anschauungen, Vorstellungen und Wissen je nach Zeitalter verbunden und durch Schriftwandel ging es auch wieder verloren.

Etruskisches Alphabet Vergleich (Quelle Wikipedia)


Viele Schriftzeichen der Etrusker findet man weltweit, wie auch andere Zeichen als Urzeichen schon vor über 10.000 Jahren entsprechend der Darstellungen sie offenbar auch oft Bedeutungsträger derselben Begriffe gewesen sind und es deutet nach meinem Eindruck darauf hin, dass die Usrprünge der Schrift schon vor über 8.000 Jahren bestand haben, da ich mich an viele Bilder erinnere, die ich über die Jahrzehnte sah, die entsprechend zeitlich zugeordnet waren und ich erst sehr viel später mit dieser Angelegenheit zu tun bekam.

Wenn sich eine Lerhmeinung einmal festgesetzt hat, so kann es Jahrzehnte bis Jahrhunderte dauern, bis sie aus dem Schulsystem genommen wird, obwohl in Fachkreisen längst mit Wissen höherer Güte gearbeitet wird.

(5.1) Die Vielfalt des Wandels ist unendlich.

Tamgha von Kaidu, Haus und Stamm der Ögedei. Drehen wir dieses Zeichen umso erhalten wir das Integralzeichen⨍ für Summe.

Das Wasserstoffatom Protium müsste daher das Schriftzeichen A tragen und nicht H. Zum A Steht die Zahl und das Zahlzeichen 1 und in der ursprünglichen Gestaltung der Eins als Zeichen war der obere kurze Strich zuvor gerade ⌉ und stand für den Winkel 90°.

Die lange Linie nach oben gibt die verlustfreie Kraftrichtung an und der kurze Strich nach links die Wirkung. Man wird also möglicherweise beim leichten Wasserstoff feststellen werden, dass es zum Wasser eine 90° Winkel handelt und als laut und Wortlaut A ist es eine Schwingung und somit auch ein Wirkkraftträger der sich in der Luft fortsetzt und Wasserstoff ist ein Gas dass sich ebenfalls in der Luft fortsetzt.

Es gibt viele Schriften und Zahlzeichen, die völlig anders aussehen, aus anderen Zeitaltern und Epochen stammen und wenn man eins aus einem Zeitalter einer damaligen Gelehrtengesellschaft bekommt, so bilden sie ein gemeinsames Bedeutungsgeflecht, in dass sie ihr Wissen eingebracht haben, so wie wir auch heute bestimmten physikalischen Größen Zeichen wie Ω Omega für Widerstand gaben und verwenden.

Dies ist bereits seit tausenden Jahren so und mag seinen Anfang in den Steppen gefunden haben, in denen der Bedarf bestand durch Brandzeichen, Siegel sein Vieh und Handelsgut zu kennzeichnen wie man auch durch Tamga einem Zeichen für Stämme und Familienangehörigkeit Eigentum und Zugehörigkeit kennzeichnete und aus denen später Wappen und Flaggen hervorgingen.

Schriftzeichen und Wortlaute waren auch of bereits Silben wie ist im alttürkisch der Fall ist, die als Steppenvolk in die Türkei gelangten und man viele alte Sprachen falsch übersetzt, wenn man dies nicht weiß. Mit den verwendeten Zeichen waren Anschauungen, Vorstellungen und Wissen je nach Zeitalter verbunden und durch Schriftwandel ging es auch wieder verloren. Die Vielfalt des Wandels ist unendlich.

(6) Die Stabilität eines Ton oder Elemente beruht darauf eine Resonanz bilden und halten zu können.

Die Bedingungen ein A als Laut und Wortlaut hervorzubringen und erklingen zu lassen beruht grundlegend auf den gleichen Gesetzmäßigkeiten auf Grund dessen ein Protium ins Dasein gelangt.

Es ist grundlegend eine Schwingung und eine Schwingung wird erzeugt indem man eine Bedingung des Überfluss von etwas und den Mangel an etwas erzeugt, und dessen sofortigen Ausgleich aufhält, in reguliert oder steuert.

Ein erklingendes A erzeugen wir zuerst durch unsere Bauchmuskulatur, indem wir durch zusammenziehen einen Mangel in der Lunge an Luft erwirken und strömt Luft hinein, dann halten wir die Luft an, lassen sie wieder ausströmen und setzen dabei die Stimmbänder ein indem wir eine bestimmte Stellung im Kehlkopf einnehmen, wodurch diese durch die Stimmbänder durch die ausströmende Luft ins Schwingen geraten können und dazu benötigen wir die Stellung des Mundraumes und der Zunge als Raum und die Öffnung, dass diese Schwingung diesen Raum verlassen kann, mit ihm die Luft, mit ihm der Laut, mit ihm der Klang.

Und wird irgendwann die Luft zu Ende sein und somit wird das A aufhören zu erklingen, es hat sozusagen eine Zerfallszeit, die von der Luftmenge abhängt und könnte ich immer Luft nach strömen lassen, so würde ich auch das A ewig erklingen lassen können.

Damit das Protium als Protium bestehen kann, muss es in sich eine Arbeitsweise haben, so dass es seine Schwingung aufrecht erhalten kann um stabil zu sein. Die Stabilität eines Ton oder Element beruht darauf eine Resonanz bilden und halten zu können, ein beständiges hin und her schwingen und so lange die diese Schwingung halten können, werden sie als Element oder Stoff oder auch in Verbindungen bestehen können, da dieses Gesetzmäßigkeit grundlegend ist und auch ein Molekül ein Schwingsystem ist, das in Eigenresonanz schwingt. Wie dies im Protium von statten geht wird in dem Atommodell nicht aufgezeigt.

(6.1) Wortlaute gehen Verbindungen ein wie Elemente.

Das Verfahren der Bedeutung zu A setzt sich im B fort, dass den Zahlenwert zwei trägt und an alte Schriftzeichen kann man auch sehr gut erkennen, das ist ein verdoppeltes A ist, aus 2A zusammengesetzt ist.

Das B ist nicht eine vorbildliche Verdopplung, da es ansonsten als doppeltes A erkennbar wäre sondern ist nur zu in diem Zeitalter und Denken der Gelehrten die wertgebende Eigenschaft des A verdoppelt im B enthalten die aus dem Dreieck besteht, wobei diese Dreiecke im Verlauf der Schriftentwicklung abgerundet wurden, so dass wir heute unser abgerundetes B haben.

Das Schriftzeichen B ist in etwa so groß wie das Schriftzeichen A und somit ist die Verdopplung des A in B auf selben Raum, was durch das Schriftzeichen zum Ausdruck gebracht wird. Dass die beiden Dreiecke untereinander stehen gegenüber zum A bringt die vererbte 90° Verschiebung zum Ausdruck und da sie unter einander gesetzt sind geht diese in die selbe Richtung fort und ergibt 180° beim B und im Zahlen Zeichen der zwei finden wir in seinem Ursprung es in einer Darstellung mit zwei angezeigten Winkel.

Die Schräge in der zwei die wir auch im Z finden war ursprünglich nicht gegeben, So dass sie 2 zwei 90° Winkel zum Ausdruck brachte. Wie ist nun ein Mitlaut, dass B kann als Klang nicht zum Ausdruck gebracht werden sondern benötigt das e um es zum Ausdruck zu bringen, so dass wir ein Be haben, jedoch nur an sich am Anfang ein B hören, es Größtenteils ein e bleibt.

Das B kann sich nicht allein erhalten und wir finden im Deuterium die Eigenschaft dass es nicht allen allein bestehen kann, es braucht etwas anderes um fort zu bestehen oder es wandelt sich unmittelbar in etwas anderes, das bei Deuterium der Wandel zu Helium ist.

Durch die Verbindung B und e machen wir das B lediglich in der Aussprache als Bedeutungsträger B erkennbar, wir geben ihm sozusagen Masse in Form von E zu und ich muss somit wieder eine Wandlung von A sein. Das Verfahren A, B geht nicht so direkt weiter, da es C, G in einigen Sprachen nicht gab oder an anderen Stellen des Alphabet eingefügt waren.

Das T ist jedoch lange Zeit auf der Stelle 8 gewesen und trägt auch heute noch damit in Verbindung stehende Bedeutungen, wurde jedoch wie im Etruskischen Alphabet zuvor gezeigt auf vielerlei Art als Zeichen zum Ausdruck gebracht, wobei die Zahlzeichen der Lateinischen Schrift durchweg die Anzahl von Winkel in ihren frühen Ausgaben trugen. Wortlaute gehen Verbindungen ein wie Elemente und lösen sich wieder voneinander, Worte sind wie Moleküle.

(6.2) Winkelstellungen im Dasein die Ursache deren Wandlungen.

Lichtbrechung im Prisma Teilreflexion an beiden brechenden Flächen als Nebeneffekt (Quelle Wikipedia) Töne verhalten sich ähnlich wie Licht, sozusagen entspricht Klang Licht auf der Eben des Hören, und in gewisser Weise auch dem Verhalten der Elemente.

Als Wortlaut in der Worttonleiter folgt dem A das höhere E, da es auf der gleichen grundlegenden Art erzeugt wird, jedoch der Klangraum durch dessen Veränderung verengt und verschoben wird kann es von der Eigenschaft des A nur eine höhere Schwingung annehmen und die Eigenschaft der Frequenz steigt an.

Innerhalb eines Mediums bleiben die Forbewegungsgeschwindigkeiten der Schwingungen immer gleich, so setzen sich alle Klänge mit der selben Geschwindigkeit im Raum fort, solange es sich dabei um dieselbe Luft mit der selben Dichte handelt. Atme ich das ungefährliche Helium als Gas ein, so verändere ich die Dichte der Atemluft und wenn ich ein A zum Ausdruck bringe, kommt im Grunde ein dreifach Hörer Klang heraus was als Micky Maus Stimme bekannt ist.

Gleiches betrifft auch die Lichtgeschwindigkeit die ebenso nur innerhalb eines Mediums gleich ist und sie zum Beispiel langsamer im Glas oder Wasser ist, die es durch dringen kann oder besser gesagt in Resonanz mit ihnen gehen kann. Dringt Licht in Glas ein und gelangt auf der anderen Seite eines Prisma wieder heraus, so entstehen die Farben lediglich aufgrund des Winkels des Prismas von Eintrittswinkel zur Austrittswinkel und wir sehen die gewandelten Formen von Licht als Farben – dies ist vergleichbar mit den Tönen.

Der veränderte Winkel ist es der die jeweiligen Wandlungen bewirkt, so verändere ich im Mund die Winkelstellung und erhalte die Klang Folge von unten o-u-a-e-i, die jedoch nur deswegen so entstehen, weil ich bestimmte Winkelstellungen einnehme und diese für eine Dauer halte. Würde ich von O einfach hoch zu I ohne festhalten der Winkelstellungen gehen so würde ich einen durchweg ansteigenden Klang ohne Unterbrechungen erhalten, der auch viele Zwischentöne aufweist.

Diese Zwischentöne sind vergleichbar mit Elementen die in sich selbst nicht stabil sind weil sie ihren Winkel nicht aus sich selbst heraus oder durch die bestehenden Bedingungen erhalten bleiben können. Jedes dieser Wortklänge von O bis I kann ebenfalls allein von unten bis nach oben hinauf den selben Ausdruck in immer weiter ansteigender Schwingungsanzahl somit Frequenz bringen, ich sozusagen ein tiefes O auf der Ebene unten hinten oder vorn im Mundraum habe und ein hohes so auf der Ebene von I. Um nun aus einem hohen O ein Ö zu machen muss ich wieder eine Veränderung der Winkelstellung vornehmen, wodurch ich ein Ö zum Ausdruck bringen kann.

Gleiches gilt für Elemente, wenn ich ein Element habe kann ich durch Veränderung der Winkelstellung daraus ein anderes Element machen. Somit sind die Winkelstellungen im Dasein die Ursache deren Wandlungen und kann ich die Winkelstellungen steuern, so kann ich auch das Dasein in seinen Erscheinungen steuern, wobei dies nur einer der Verfertiger ist und Ursache nicht mit Urgrund oder Ursprung zu verwechseln ist.

(6.3) Grundlage des jeweiligen Dasein ist dessen raumgebender Verfertiger.

Man kann hingehen das A als Grundlage nehmen oder wie ich es oft tue das O, das als Kreis dargestellt wird als die Grundlage für die Abfolge O-U-A-E-I nehmen. Nehme ich A als Ausgangspunkt so habe ich mit dem ersten Ton zu E nach oben mehr und mit dem ersten Ton nach unten zu U weniger von A.

Ich habe entweder A-E-I als Steigerung und A-U-O als Minderung oder O-U-A-E-I als Abfolge einer vollständigen Steigerung und I-E-A-U als Abfolge der vollständigen Minderung einer Eigenschaft von Klang.

Dann ist eine Schwingung zugleich ein beständiger Kreislauf so, dass I wieder an O anknüpft und wenn man dies selbst versucht wird man im Mundraum die verschiedenen aufeinander abfolgenden Veränderungen der Winkelstellungen bemerken und von I zu O den größten Winkelabstand bemerken, so dass zwischen I und O der größte Abstand und auch die größte Spannung oder Ausdehnung besteht.

Von O zu I wird die Winkelstellung immer kleiner und umgekehrt immer größer. Da es sich bei O bis I als Mitlaute um nach oben hin um ein mehr und nach unten hin um ein weniger die selben Eigenschaften handelt sind sie im Sprachwandel auch entsprechend wandelbar so das aus einem Deu ein Dau und ein Dao werden kann.

Was ist nun an sich der dem Laut, Mitlaut, der Stimme und Sprache größte Verfertiger, der diese alle in ihrer Vielfalt ermöglicht? Sind es die Stimmbänder, der Mundraum, die Zunge?

Der größte Verfertiger eines Dasein ist derjenige, der oft nur sehr schwer zu erkennen ist, da er meist allgegenwärtig an allem bedeteiligt ist, er die Grundlage für das gesamte Dasein einer bestimmten Erscheinung erst ermöglich und dies ist der raumgebende Verfertiger, der dem Dasein den Raum bereitet in Erscheinung zu treten und dieser ist in diesem Fall wiederum etwas, dass man nicht unmittelbar sehen kann und sieht – als erstes die Luft und weiter die Bestandteile des Körpers die an der Atmung beteiligt sind, die den Luftstrom zur Klangbildung bildet, jedoch ist die Luft auch das Übertragungsmittel des Klang als Schall. Ohne Luft keine Sprache.

Die anderen an Sprache beteiligten Bestandteile haben maßgebend etwas mit der Klangestalt und deren Ausgestaltung zu tun, ohne die es die Sprache auch nicht wirklich odern nur sehr eingeschränkt geben kann, je nachdem, welches Bestandteil eingeschränkt ist. Und so steht es auch mit den Atomen, deren raumgebender Verfertiger möglicherweise das Dao ist.


Beildbeschreibung: Übersicht der heiligen Zeichen – viele dieser Zeichen sthen für Naturphönomene, die schon in der frühzeit der Menschheit richtig zugeordnet wurden und es in der Neuzeit der letzten 200 Jahre als so seiend wissenschaftlich bestätigt sind zum Beipiel Besundheit und Bewusstsein fördernde Energiefelder an den Stellen, wo sich die Zeichen mit Wellen auf großen Steinen von Kultanlagen und Kulstätten wie Stonehenge befinden. Auch einige dieser Zeichen findet man in frühen Formen der Alphabete, wie man es oben im Vergleich zu dem etruskischen Alphabet sehen kann, obwohl man nicht allgemein dazu Alphabet sagen kann, da es auch andere Abfolgen als A-B-C... gab, dass C erst spät an die dritte Stelle durch Gelehrte gesetzt wurde.