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Wikipedia:Hauptseite/Artikel des Tages

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Abkürzung: WP:ADT

Der morgige Artikel des Tages muss aktualisiert werden.

Diese Unterseite hat zwei Funktionen:

  1. Wochenübersicht über die momentanen Wochentags-Spezifikationen
  2. Einbindung als Vorlage, die auf der Hauptseite die Gestaltung der entsprechenden Box spezifiziert.
Der morgige Artikel des Tages muss aktualisiert werden.

Die Einbindung des „Artikels des Tages“ erfolgt auf Wochentags-Seiten von Montag bis Sonntag. Vorgeschlagen und diskutiert werden die Artikel auf dieser Seite, die auch Fragen der Bildeinbindung und Weiteres erklärt.

Wochentage

Samstag, 19. September 2026

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James Harrison „Jimmy“ Gray Sr. (* 14. Mai 1915 in West­field, Massachusetts; † 19. September 1986 in Boston) war ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und Medien­unternehmer, der hauptsächlich im US-Bundes­staat Georgia wirkte. Der Besitzer des im Zeitungs- und TV-Geschäft aktiven Unternehmens Gray Communications Systems wurde in den 1960er Jahren als Unterstützer der Rassen­trennung und als Gegner der Bürger­rechts­bewegung bekannt. Von 1960 bis 1962 sowie von 1966 bis 1970 war er Vorsitzender der Democratic Party of Georgia, des Landes­verbandes der Demokratischen Partei in Georgia. Eine Kandidatur um das Amt des Gouverneurs von Georgia endete 1966 mit einer Nieder­lage in den Vor­wahlen. Von 1973 bis zu seinem Tod amtierte er als Bürger­meister seiner lang­jährigen Heimat­stadt Albany. Als Eigen­tümer des Albany Herald nutzte Gray die Tages­zeitung als Fundament seiner politischen Macht. Regel­mäßig publizierte er im Herald Editorials zu diversen politischen Fragen, die zwar häufig nicht signiert waren, aber letztlich doch klar Gray zugeordnet werden konnten. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für James H. Gray:
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Sonntag, 13. September 2026

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Die Region Mamasani (persisch ممسنی) befindet sich im süd­west­lichen Zagros-Gebirge in Iran. Sie ist zudem ein Verwaltungs­bezirk (Schah­res­tan) der Provinz Fars. In älterer Literatur findet man oft noch die Bezeich­nung Fahlian, die heute für einen länd­lichen Bezirk in der Region ver­wen­det wird. Mit einer durch­schnitt­lichen Nieder­schlags­menge von 600 mm pro Jahr zählt das Gebiet zu den wasser­reichsten Regionen der Provinz. Während in den Ebenen das Kultur­land dominiert, bietet die um­lie­gen­de Berg­land­schaft ausge­dehnte Weide­flächen. Die Bevöl­kerung gehört zur ethnischen Gruppe der Luren, die sich in ver­schie­dene Stämme unterteilen – darunter auch die namens­ge­ben­den Mamasani. Ein kleiner Teil der Bevöl­kerung pflegt bis heute eine noma­dische Lebens­weise. Die Region Mamasani ist nach­weis­lich seit etwa 6000 v. Chr. besiedelt. Während der Achä­me­ni­den­zeit verlief vermutlich die berühmte Königs­straße durch die Ebenen der Gegend, welche die Residenz­städte Susa in Chuzestan und Persepolis in der Fluss­ebene des Kur miteinander verband. Auch zur Zeit der Sassa­niden war die Region ein fester und strategisch wichtiger Bestandteil des Reiches. In den letzten Jahren wurden die neo­li­thische Siedlung Tol-e Nurabad sowie die kupfer­zeit­liche Stätte Tol-e Spid intensiv erforscht. Darüber hinaus beherbergt das Gebiet einzig­artige Monumente, darunter das elamische Felsrelief von Kurangun, das post-achä­me­ni­di­sche Fels­grab von Dau-e Dokhtar aus der früh-hel­le­nis­ti­schen Epoche sowie die Ruine eines sas­sa­ni­di­schen Turms bei Dum-e Mil. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Mamasani:
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Montag, 14. September 2026

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Vorhof­flimmern (VHF; englisch atrial fibril­lation [AF, AFib]) ist eine vorüber­gehende (paroxysmale oder intermit­tierende) oder dauerhafte (permanente) Herz­rhythmus­störung mit ungeordneter Tätigkeit der Herz­vorhöfe und häufigste Ursache der absoluten Arrhythmie. Vorhof­flimmern ist die häufigste tachykarde Herz­rhythmusstörung. In Deutschland weisen etwa 1,6 Millionen Menschen ein Vorhof­flimmern auf. Etwa 70 % der Vorhofflimmer-Attacken bemerken die Patienten nicht. Die Betroffenen klagen meist über unspezifische Beschwerden wie Erschöpfung, Müdigkeit, Palpitationen oder Schlafstörungen. Herzrasen bemerken 70–80 % der symptomatischen Patienten. Das Vorhofflimmern ist verbunden mit einem erhöhten Risiko für einen Schlaganfall und Herzinsuffizienz. Die Sterblichkeit (Mortalität) ist erhöht. Den meisten Patienten ermöglicht eine medikamentöse oder invasive Behandlung eine normale oder fast normale Lebensweise. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Vorhofflimmern:
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Dienstag, 15. September 2026

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Die Ge­schich­te Mau­ba­ras umfasst die histo­rischen Ereignisse auf dem Gebiet des Reiches von Maubara bis zu den Entwick­lun­gen im heutigen Ver­waltungs­amt Maubara im Nordwesten des süd­ost­asiatischen Staates Ost­timor. Das Reich unter Führung eines Liurai stand etwa 100 Jahre unter nieder­ländischer Ober­ho­heit und wurde erst vor 200 Jahren, wie der Groß­teil des heutigen Osttimors, eine portu­gie­si­sche Kolonie. Die doku­men­tierte Geschichte ist von Gewalt geprägt. Nicht nur von außen, sondern auch durch die Einwohner unter­einander. Durch­gehend gab es innere Macht­kämpfe zwischen den verschiedenen Clans und Familien um die Vor­herr­schaft. Dabei nutzten die verschie­denen Kontrahenten Allianzen mit unter­schied­lichen Partnern von außerhalb, so dass nationale und inter­nationale Konflikte sich im Kleinen auch in Maubara wider­spiegelten. Am 15. Sep­tem­ber 1975 nahm die FRETILIN im Bürgerkrieg Maubara als letzte UDT-Bastion ein. Heute sind es die ver­schie­denen politischen Parteien, die über die alten Netzwerke versuchen, Wähler­stimmen zu gewinnen. Neben den Kolonial­mächten beeinflussten japa­nische und indo­ne­sische Besatzer, chine­sische Händler und Bezie­hungen von den Nachbar­inseln im Norden bis weit nach Süden ins Innere der Insel Timor die Geschicke von Maubara. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Geschichte Maubaras:
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Mittwoch, 16. September 2026

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Die Gemeine Winter­libelle (Sympecma fusca) ist eine Libellen­art aus der Familie der Teich­jungfern (Lestidae). Verbreitet ist die Art vor allem im europä­ischen Mittel­meer­raum. Aber auch in Mittel­europa und östlich bis zum Ural ist die Libelle oft anzutreffen. Im Gegen­satz zu fast allen anderen Libellen­arten überwintert sie als geschlechts­reifes Flug­insekt (Imago) und nicht als Larve. Die Haupt­flug­zeit der über­winterten Imagines der Gemeinen Winter­libelle liegt zwischen April und Mai. Im Juli gibt es in Mittel­europa für gewöhnlich eine kurze Phase ohne Winter­libellen, bevor ab dem Monats­wechsel Juli/August bis in den September die neue Generation schlüpft. Die Gemeine Winter­libelle wurde zur Libelle des Jahres 2026 gekürt. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Gemeine Winterlibelle:
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Donnerstag, 17. September 2026

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Linda Laura Hazzard (geb. Burfield; * 18. Dezember 1867 in Carver, Minnesota; † 24. Juni 1938 in Olalla, Washington) war eine US-amerikanische Alternativ­medizinerin. Sie unterzog ihren Patienten einer Behandlung, während der sie kaum oder nicht aßen. Deswegen war sie in der Öffen­tlich­keit unter dem Spitznamen Star­vation Doctor (Hunger-Doktorin) bekannt. Mindestens ein Dutzend ihrer Patienten verhungerten, wofür sie jedoch zunächst nicht strafrechtlich belangt wurde, da sie gegen keine Gesetze verstieß. Erst 1911 kam es auf Initiative der Hinter­bliebenen einer Patientin zu ihrer Verhaftung. Beim Prozess stellte sich heraus, dass Hazzard die Frau absichtlich hatte sterben lassen, um an ihre Besitztümer zu gelangen. Hazzard trat erst nach einer fast zwei­jährigen Berufungs­phase ihre Haft­strafe an, von der sie bis zur Bewilligung ihrer Bewährung ebenfalls zwei Jahre absaß, und erhielt gut sechs Monate darauf eine Begnadigung. Anschließend nahm sie ihre Tätigkeit als Alternativ­medizinerin zunächst in Neu­see­land und vier Jahre später erneut in den Verei­nigten Staaten wieder auf. Wegen der zahlreichen Todes­fälle unter ihrer Obhut galt Hazzard bereits zu Lebzeiten als Betrügerin und Quack­salberin. Da sie mehrere der verstor­benen Patienten um ihren Besitz brachte, wird sie in der Gegen­wart häufig als Serien­mörderin bezeichnet, die ihre Opfer aus Profit­gier tötete. Ihr ehe­maliges Grund­stück, auf dem sie wohnte und Patienten behandelte, wurde in den 1990er Jahren zu einer Touristen­attraktion. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Linda Hazzard:
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Freitag, 18. September 2026

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Der Lykurgos-Becher ist ein fast voll­ständig erhaltener römischer Diatret­becher (‚Netz­becher‘) aus dem 3. oder 4. Jahr­hundert n. Chr., der zur Sammlung des British Museums gehört. Der Becher ist in mehr­facher Hinsicht außer­gewöhnlich, zum einen im Hin­blick auf die Ver­arbeitung des Glases, zum anderen wegen seiner optischen Effekte. Der glocken­förmige Becher zeigt in einem umlaufenden Fries aus Glas­figuren den Kampf des mythischen thrakischen Königs Lykurgos mit dem Weingott Dionysos und dessen Gefolge. Mehrere Elemente des antiken Mythos, die zeitlich eigentlich voneinander getrennt sind, wurden dabei zu einer geschlossenen Bild­komposition verbunden. Die lebendig wirkende, dynamische Gestaltung der dargestellten Szene gilt als Meister­leistung der antiken Glas­kunst. Die Haupt­figuren sind drei­dimensional gestaltet und stehen damit deutlich vom Becher ab; die sonstigen Verzierungen des Gefäßes sind voll­plastisch gearbeitet und lediglich durch kleine Glas­brücken mit der inneren Becher­wand verbunden, sodass sie ein gitter­artiges Netz rund um diese bilden. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Lykurgos-Becher:
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