perpetuieren
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perpetuier-en Mz. —Nwf. z. perpetuier
|+Verb (Deutsch)
| colspan="4" |Präteritum: per·pe·tu·ier·te
|-
| colspan="4" |Worttrennung: per·pe·tu·ie·ren
|-
| colspan="4" |Partizip II: per·pe·tu·iert
|-
| colspan="4" |Aussprache: IPA: [pɛʁpetuˈiːʁən]
|-
!
! Person
! colspan="2" | Wortform
|-
! rowspan="3" | Präsens
| ich
| colspan="2" | perpetuiere
|-
| du
| colspan="2" | perpetuierst
|-
| er, sie, es
| colspan="2" | perpetuiert
|-
! Präteritum
| ich
| colspan="2" | perpetuierte
|-
! Konjunktiv II
| ich
| colspan="2" | perpetuierte
|-
! rowspan="2" | Imperativ
| Singular
| colspan="2" | perpetuiere!
perpetuier!
|-
| Plural
| colspan="2" | perpetuiert!
|-
! rowspan="2" | Perfekt
! colspan="2" | Partizip II
! Hilfsverb
|-
| colspan="2" | perpetuiert
| haben
|-
|} perpetuier lat.-frz.-deu. wrtl. 'verbitte'; perpetuieren
gleichbedeutend lat. perpetuare einer Ableitung von perpetuus „fortwährend, ewig“[1]
Bedeutungen:
- [1] bildungssprachlich, oft abwertend: dauerhaft machen
Sinnverwandte Wörter:
Beispiele:
- [1] Die Überquerung des Rasens an immer der gleichen Stelle hat einen Trampelweg perpetuiert.
- [1] „Wie so viele vor ihm, die den gleichen Fehler perpetuiert haben, zitiert Adomeit also nicht aus erster Hand, sondern verläßt sich wohl eher auf F. Wieacker, Privatrechtsgeschichte der Neuzeit, Göttingen 1967, freilich ohne diesen direkt zu nennen, der von dem gern genannten "Tropfen sozialen Öls" spricht (Seite 470).“[2]
- [1] „Geringes Einkommen und geringe Partizipation perpetuieren so den Ausschluss.“[3]
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] ein Unternehmen / eine Organisation perpetuieren
Wortbildungen: