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rēs extēnsa

aus AufEinWort, der freien Forschung

rēs extēnsa lat. 'Ding ausgedehnt, Ding erstreckend',

Anm. KF: Ein Res (lat. rēs) im Sinne von Gegenstand ist immer bedingt räumlich ausgedehnt und oder erstreckt sich räumlich, ist ausnahmslos räumlich verortet und ortbar.

Descartes: Die Seele identifizierte er ausschließlich mit dem Geist (lateinisch mēns), dessen Funktion nur das Denken sei. Nach Descartes' Auffassung hat man streng zwischen der durch ihre räumliche Ausdehnung gekennzeichneten Materie (rēs extēnsa) und der ausdehnungslosen denkenden Seele (rēs cōgitāns) zu unterscheiden.

  1. ↑ a b Martin F. Meyer, Franz-Peter Burkard: Res. In: Peter Prechtl, Franz-Peter Burkard (Hrsg.): Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen. 3. Auflage. J.B. Metzler, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-476-05469-2, S. 529 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. ↑ a b Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen Hiwöphi.
  3. ↑ Astrid Wagner: Res cogitans/res extensa. In: Peter Prechtl, Franz-Peter Burkard (Hrsg.): Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen. 3. Auflage. J.B. Metzler, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-476-05469-2, S. 529 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  4. ↑ Peter R. Hofstätter (Hrsg.): Psychologie. Das Fischer Lexikon, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1972, ISBN 3-436-01159-2, S. 206 f.
  5. ↑ Princ. philos. I, 4. Medit. I