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„Werk:Sprache verstehen“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
K Textersetzung - „Vorfolgeausgabe“ durch „Vorfolge“
K Textersetzung - „Nachfolgeausgabe“ durch „Nachfolge“
 
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|Vorfolge=Die vier Quellen des Vernehmens
|Vorfolge=Die vier Quellen des Vernehmens
|Anzeigename=Sprache verstehen
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|Nachfolgeausgabe=Die Sprache der Bienen
|Nachfolge=Die Sprache der Bienen
|Hinweis=unveröffentlicht
|Hinweis=unveröffentlicht
|Dateiname=2020102602 Sprache verstehen.pages
|Dateiname=2020102602 Sprache verstehen.pages

Aktuelle Version vom 4. Oktober 2025, 07:18 Uhr

Über diese Seite Werk

Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
26. Oktober 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
↑ Die vier Quellen des Vernehmens
→ Sprache verstehen
↓ Die Sprache der Bienen
unveröffentlicht
2020102602 Sprache verstehen.pages
  1. Mir ist gerade Bewußt geworden, daß ich nochmals Sprache grundlegend angehen muss, da Sprachwissenschaftler so viele Begriffe in Bezug auf Sprache gebildet haben und alles mögliche als Sprache bezeichnen, wie zum Beispiel den Tanz der Bienen zur Übermittlung einer Ortsposition gegenüber anderen Bienen als die Sprache der Bienen oder Tanzsprache bezeichnen und wenn die Bienen über Tanzen sprechen, so müssten wir Menschen dies beim Paartanz ebenfalls tun und es eine Sprache sein. Es ist fraglich ob Sprache der richtige Begriff ist und ob andere Formen wie die Tanzsprache tatsächlich eine besondere Art des Sprechens sind.
  2. Das wir Sprache als Sprache bezeichnen geht aus dem Verb sprechen hervor, welches über die Jahrtausende eine weitestgehend unveränderte Bedeutung trägt und es findet sich bei Wolfang Pfeifer (1993 dwds.de) folgende angemessene Beschreibung zu sprechen wie folgt:
    1. „metalogisch das, was man weiß, denkt. meint, gesehen hat, sieht, erlebte, erlebt, erfuhr, etc. in Worte herunterbrechen und in Sätze zu formulieren und sagen, wobei während es zu sagen immer weiter Bilder, Gefühle etc. in Worten ‚gebrochen’ werden - ‚sagend brechen‘
    2. Als Wortwurzel scheinen sich die Gelehrten nicht einig zu sein und dem Wort drei Möglichkeiten in dessen Herkunft zukommen, jedoch zum Vergleich ein Wort spreiten existierte, daß so viel wie ‚breiten, ausbreiten‘ bedeutet und beim Vergleich mehrerer ähnlicher Wörter einem Bewußt wird, daß wohl Wörter die mit sp- beginnen leicht zu einem b-, oder b- zu einem sp- werden können, somit brechen zu sprechen mit der zuvor genannten Bedeutung gewandelt worden sein könnte. Nehmen wir ein Logiktetraeder und schauen uns dies an und ich setze Sprechen als Tun oder Tätigkeit im Hinblick zu Sein und Haben nach rechts unten
    3. Wir sprechen und dies als geschehend nennen wir das Sprechen und als Eigenschaft sprechend und dies mit dem gesamten Wortschatz etc. einbeziehend betrachtet als Sprache. Was geschieht vor dem Sprechen?
    4. Wenn man einige Male sich selbst über einen Moment hinweg, der vor dem Beginn bis kurz nach dem Beginn des Sprechens beobachtet so stellt man fest, daß dem Sprechen irgendein Vernehmen vorausgeht und man aufgrund dessen zu sprchen beginnt, somit haben wir Vernehmen vor dem Sprechen, als Vernommenes und da Vernehmen nie unterbrochen ist auch fortbestehendes Vernehmen, so wie man auch sich selbst während dem Sprechen als sprechend vernimmt. Würde ich vor dem Sprechen noch darüber nachdenken, was ich Spreche so ist es das Vernehmen des Denkens, möglicherweise mit einhergehendem inneren Sprechen, daß ich vernehme, bevor ich spreche.
    5. Das Logiktetraeder dreht in der Wirkweise rechtsherum von Vernehmen zu Sprechen zu Haben und bereits von Beginn und während dem Sprechen bewirke ich beim Zuhörer und sei ich es selbst, zumindest das Anregen als Haben, die Worte regen bereits Vernommenes, zum Beispiel Erinnerungen, die gesprochenen Wörter und ähnliche mit deren Bedeutungen an und werden über Haben wieder oben bei Sein zu Vernommenen - was erhalten wir als Haben durch das Anregen zum Ende des Satzes oder wenig bis manchmal einige Tage danach?
    6. Ein Beispiel hierzu ist das Stellen einer Frage Wie „Wo ist mein Schlüssel?“ und jedes Wort des Satzes regt seinen Bedeutungskomplex im Vernommenen an und wenn ich am Ende der Frage mit dem Ton hochgehe und Schlüssel ausspreche so geht ein im Moment, in dem im Satz das Fragezeichen steht und regt alles im je vernommenen an, was mit dem Begriff Schlüssel zu tun hat und, was auch immer näher undoder bedeutender an Vernommenen in Bezug auf Schlüssel zurückliegt kommt einem als neues Vernehmen in die Sinne und Folge des Sprechen einer Frage folgt die Erkenntnis aus einem selbst heraus die Antwort, die man manchmal auch noch selbst mitspricht „auf der Kommode!“ Dem Folgt dem Beispiel gemäß die Tat zur Kommode und dem Ergreifen des Schlüssels, oder der Vorgang wiederholt sich, falls er nicht da sein sollte und manchmal auch erst nach Tagen, als einem als Antwort Bewußt wird, daß man ihn irgendwo anders verlegt hatte.
    7. Als Haben haben wir also irgendeine Form von Erkenntnis, Antwort und infolge einen Impuls in Bezug auf Tun oder UnMAn kann sich sicher sein, daß auf jede gestellt Frage irgendwann auch eine Antwort erfolgt, denn so funktioniert das UnBewußtsein als unendlicher Poll des Vernommenen, als gäbe es darin einen Helfer, der sich auf die Suche macht und das gefundene ofenbart. daß wiederholte Fragen einer exakt auf der gleichen Weise gestellten Frage regt umso stärker das Vernommene an und wird nach und nach als Antworten all das hervorbewirken, daß durch die Frage angeregt und geliefert werden kann.
    8. Bei Gesprächen übermittlt man oft nur etwas, daß man erlebt hat als Erzählung und erwartet oder erhält keine direkte Antwort auf das gesagte und dennoch könnte man beim Wechsel des Sprechers den Wechsel und dessen Sprechen, wie auch ein Verstummen als Antwort verstehen. Mit dem Haben suchen wir nun den höchsten Begriff, den wir der Vielfalt der Phänomene auf Grund von Sprechen zuordnen können. Durch Sprechen kann man in sich selbst oder anderen Erkenntnisse, Gefühle, Handlungen etc. als Antwort auslösen.
    9. Stelle ich an jemand eine Frage, so liegt die Antwort auf die Frage sozusagen in dessen „Händen“ und vieleicht ist so manchen wie mir Bewußt, daß jede gestellte Frage auf eine Antwort wartet und Sprechen nur eine Form der Antwort ist.Daraus ergibt sich, daß jede Frage, die man stellt solange auf eine Antwort wartet, bis man sie erhalten hat und man in dringenden Fällen bei warten auf Antworten anderer durchaus sehr emotional reagieren kann, wenn man diese nicht erhält. Somit bedingt jede Frage eine Antwort und jede unbeantwortete Frage bleibt unvergessen, sinkt lediglich im UnBewußtseiin ab und bindet die Aufmerksamkeit an sich, unbeantwortet zu sein. Würde jemand sein Leben lang nur Fragen stellen, jedoch niemals eine Antwort, so ergibt sich der Umstand, daß der überwiegende Bestandteil seines Vermögens seine Aufmerksamkeit auf etwas zu richten, über sein UnBewußtsein auf alle Menschen, Objekte und sich selbst gebunden ist und er immer weniger in der Lage ist seine Aufmerksamkeit ausreichend auf etwas richten zu können.
    10. Wir können also Antwort erst einmal für Haben hernehmen und schauen, welchem Faktor dem an der Spitze des Logikteraeder gegenübersteht und dem Ganzen dem Raum gibt, so daß Vernehmen, Sprechen und Antwort als Phänomen ins Dasein gelangt. Was gibt Vernehmen zu Sprechen zu Antwort den Raum, bringt den rchtsdrehenden Kreislauf in Gang?
    11. Wenn einem auf diese Frage aus dem UnBewußtsein heraus keine Antwort erfolgt, so müsste man die Frage sich mehrfach in gleicher Form stellen, um wiederholtes Anregen zu erwirken und wenn zeitnah keine Antwort erfolgt, so gibt es entweder kein Vernommenes im UnBewußtsein dazu passendes, es könnte ein Fehler in den benannten Faktoren vorliegen, oder es liegt sehr weit zurück und als weitere Hilfstellung kann man sich die drei Faktoren nehmen und überlegen, was die untere Phänomenfläche sei, die sich aus Vernehmen, Sprechen und Antwort im Dasein manifestiert?
    12. Man könnte Überlegen undoder Denken auch als das beständige Anregen durch Fragen an sein UnBewußtsein bezeichnen und dessen Antworten als Erkenntnisse. Wenn man etws bestimmtes so exakt wie möglich. Wenn man etwas bestimmtes so exakt wie möglich beantwortet haben weil, so muß  man sich die Frage auch immer wiederholt in der selben Art und Weise stellen und sie auch exakt formuliert haben, so daß sie auch anregen kann was man als Antwort haben will. in diesem Fall “Was bewirkt vernehmen sprechen Antwort rechts drehend, welches wieder zu Vernehmen wird?“
    13. Als erstes wirdmir zum Beisppiel Bewußt, daß ich beginne innerlich zu Sprechen, es nicht mehr hörbar ausspreche, es zu denken wird, Bilder aufkommen, ich so zu einer bildlichen Vorstellung gelange, das Logiktetraeder sich ensprechend meiner Frage räumlich zu erscheinen und sich ein Kreis bildet und wie ein Förderrad, ein Wasserrad zu drehen beginnt…
    14. Mir wird nicht die Phänomenfläche sondern der vierte raumgebende Faktor als Mangel Bewußt, dem Mangel etwas wissen zu wollen, eine Antwort zu erhalten.
    15. Mangel hilft mir nun erneut Vernehmen, Sprechen, Antwort in Bezug auf die untere Phänomenfläche als Frage zu formulieren, das Verfahren mit „Wie steht Mangel zu dem Phänomen aus Vernehmen, Sprechen zu Antwort?“ erneut anzuregen und mir kommt Erinnerung als Antwort für die untere Phänomenfläche.
    16. Mit diesen Daten kann ich mich nun an die noch verbleibenden Phänomenflächen richten und in Bezug auf die rechte Phänomenfläche aus Mangel zu Vernehmen und Sprechen formuliere ich mir entsprechende Fragen, wobei diese wiederum rechtsdrehend sind, zu dem der Phänomenfläche gegenüberliegenden Begriff Antwort in Bezug steht und ich zudem aus Erfahrung weiß, daß diese Phänomenfläche meist irgend eine Art von Kapazität, ein Vorgeschehen, eine Vorbedingung oder ähnlich zu dem ist, daß die anderen beiden noch nicht bezeichnten Phänomenflächen für dessen Erscheinung benötigen.
    17. Vernehmen zu Sprechen zu Mangel erfolgt jedoch ohne Einwirkung von Antwort der gegenüberliegenden Ecke, Antwort treibt die Rechtsdrehung an, ist an den Faktoren in dessen Qualität nicht direkt aktiv beteiligt. Mir wird Bewußt, das Sprechen über Mangel erneut zum eigenen Vernehmen wird, mein eigens Gesprochenes so in mir selbst weiter Erinnerungen zu dem bereits gesagten anregt und somit es mir auch während dem Sprechen schon neue Erinnerungen vorbereitet, die ich bei Bewußtswerden in mein Sprechen aufnehmen kann oder auch nicht, somit auswählen kann und auch erkennen kann, was zu dem bereits gesprochenen passt, es wenn nützlich mit aufgenommen und ausgesprochen wird. So werden mir vielerlei Phänomene Bewußt, die ich als Vorerinnerung, einer Art VorBewußtsein bezeichnen würde und trage dies vorerst ein.
    18. Als nächstes schaue ich mit diesem Wissen auf die nächste Phänomenfläche mit den Faktoren Sprechen zu Antwort zu Mangel, gegenüber Vernehmen als Faktor der dieser Phänomenfläche gegenüberliegenden Seite, meinem neuen Antrieb und beachte dabei, daß Sprechen eine tätigkeit ist und dies als Tun eine Anstrengung bedeutet und dies die charakteristischen Merkmale der dadurch erwirkten Erscheinung im Hinblick auf das Ziel der Antwort sind.
    19. Dabei wird mir noch Bewußt, daß Sprechen im Sinne von Brechen als die Bruchstücke im UnBewußtsein anreget und je mehr ANregung erfolgt, umso mehr auch Erinnerungen als Bruchstücke angeregt werden und sie daher sich immer mehr dem Ganzen einer Erinnerung angeregt ansammeln und verfügbar werden. Wir wird auch Bewußt, daß ich wohl solange spreche, bis eine Antwort erfolgt, bei erhalt der Antwort sich der raumgebende Mangel auflöst und ich das Sprechen beende, die Phänomenfläche eine Erscheinung zeigt, die sich auf das Erwirken der Antwort und Aufhebung des Mangels bezieht.
    20. Die gesamte eigene Sprache mit dem eigenen Sprachvermögen und dem eigenen Wortschatz befindet sich zudem im Vernommenen, dem UnBewußtsein welches auch als Gedächtnis bezeichnet wird. Der Mangel bringt das Verommene hervor, das Vernommene auch die Sprache des Sprechen, wie auch das Sprechen, so daß sich Sprechvermögen und Sprechen, wie auch die Erinnerungen im Faktor Sprechen an der Ecke des Logiktetraeder vereinen und dabei zu beachten ist, daß es sich um ein Logiktetraeder und keine physikalische Einheit und keine über das Sprechen und der Körperbezogenen Tätigkeiten hinausgehende materiell bezogene direkten Manifestationen dieser Logikbestandteile gibt.
    21. Nach meinem Vorstellungsvermögen ergibt sich als Phänomenfläche die Rückbildung der Erinnerung oder Vorstellung durch Sprechen, wie auch als Begriffe Rekonstruktion und je nach Vorstellungsvermögen ist es auch erwünscht sich einfach Bilder selbst zu bilden, die das zum Ausdruck bringen, was man als höchste Vorstellung für dieses Phänomen geeignet erscheint, da diese Begriffe alle im Rahmen der Überprüfung der Funktionsweise des gesamten Tetraeder oder bei Bedarf jeder Zeit gewandelt werden können, sich auch aus der Erarbeitung heraus eine Wandlung ergeben kann.
    22. Mir wird dabei Bewußt, daß ich dann aufhöre zu sprechen, wenn sich für mich die Vorstellung, dieich aufbauen oder vermitteln wollte, mir als ausreichend oder vollständig erscheint, jemanden ich zuvor darin enschätze, wie viel ich übermitteln müsste, damit er zur entsprechenden Vorstellung möglichst fehlerfrei aus sich selbst heraus gelangt. Mir erscheint Vorstellungserwirkung als passend, da der andere durch diesen Vorgang weitestgehend fremdbestimmt durch den Sprecher ist.
    23. Zu dessen Überprüfung schaue ich mir die bereits erarbeiteten Begriffe an und vergewissere mich deren Wirkweisen im Zusammenhang.
    24. Nun ist die verbleibende Phänomenfläche vom Charakter her eher eine, die ein Potential, ein Vermögen eine Perfektionierung zeigt, es von der Antwort auch direkt in das Vernehmen erneut eingeht, somit das von mir Gesprochene nun Bestandteil des Vernommenen wird, ich mich auch erneut wieder dem Verlauf folgend daran erinnern kann, wa ich wann wo gesprochen habe.
    25. Mangel zu Antwort zu Verstehen im Antrieb durch Sprechen endet mit dessen Erfolg der Vorerinnerung zur Vorstellungserwirkung zur Erinnerung, jedoch verliert Erinnerung ein wenig an Kraft in Bezug sich aus dem bereits erarbeiteten noch ausreichend zu sein und mir wir Erinnerngsvermögen für die untere Phänomenfläche als geeigneter Bewußt.
    26. Mangel zu Antwort zu Vernehmen in Bezug zu Sprechen wird mir als Antwortvermögen Bewußt, wobei dies auch für die untere Phänomenfläche stehen könnte, sie so einandr fast austauschbar wären, Begriffe jedoch immer nur einmal in einem Logiktetraeder verwendet werden dürfen, da man ansonsten Gleichsetzungen erwirkt und daher sollten diese auch nicht zu ähnlich sein. Nacherinnerung wäre als Begriff auch möglich, da man während dem Sprechen auch gleich das Gesprochene auf deren Kontext, Angemessenheit etc. hin überprüft.
    27. Wieviel ich sprechen muß  und kann, wie auch für den hörer Sprechen sollte steht in Bezug zu und modifiziert jeweils das Vorstellungsvermögen, Antwortvermögen undoder das Erinnerungsvermögen geht entweder dem anderen voraus oder umgekehrt und ich spiele mit den Begriffen und Vorstellungen eine Weile…tausche diese gedanklich aus, schaue sie mir räumlich wirkend an und wem dies mangels Übung noch nicht leicht fällt, der kann sich auf Blättern verschiedene Asulegungen des Logiktetraeder aufzeichen und sie vergleichen. Ich bilde mir den Hilfssatz „Ich wil durch Sprechen die Antwort vernehmen, um einen Mangel zu beheben. Was habe ich dann?“ und wiederhole ihn laufend. Ich erhalten auf diese Weise als neuen Begriff Erinnerungsvermittlung oder vollständiger Erinnerungsvermittlungspotential, unsere Sprache beinhaltet diese Vermögen solche Wörter zu bilden, für die man später auch noch kürzere bilden oder finden könnte, mit die noch offene Phänomenfläache bezeichne und Vermittlungsvermögen für die untere Phänomenfläche. Ich kürze und Wechsel die BEgriffe auf Erinnerungsvermgen und Vermittlungsvermögen
    28. Nun habe ich noch das innere Volumen des Tetraeder, welches sich vierfach von jeweils einem Faktor ausgehend zu der ihm gegenüberliegenden Phänomenfläche mit ihrem jeweiligen Faktor füllt, solange das Verfahren der Vermittung erfolgt und sich auflöst, wenn der Mangel behoben ist, wobei der Mangel dem Volumen den aum gibt und auch der EMpfänger des Inhaltes ist.
    29. Spricht man mit jemand anderem, so stehen sich zwei Logiktetraeder entgegengesetzt ineinander, so daß die Spitzen jeweils inneinander soweit durchgehen, biss sie auf den Grundflächen herausragen, und bei dem anderen muß  ebenfalls ein Mangel bestehen, damit eine Vermittlung überhaupt möglich ist und ist dem Verhältnis der Mängel in seiner Güte abhängig. Bei einem Gespräch oder Dialog erfpolgen die Verfahren im Wechsel und man könnte die Volumen als Gesprächsbeitrag oder Gesprächsanteil und daß Ganze als Dialogaustausch im Moment des Geschehens betrachten.
    30. Die Inhalte der jeweiligen Logikteraeder bestehen aus Erinnerungen, Sprache, Vorstellungen im Prozess der Bildung und des Bewußtswerdens und würden da es sich um Erinnerungen oder auch Denken handeln könnte sich als VorstellungsBewußtsein bezeichnen lassen, da sich darin auch Anteile befinden, die nicht zur Vermittlung gelangen oder gar wäre VermittlungsBewußtsein entsprechend des Zusammenhangs und Volumens angemessen.
    31. Nun kann ich den zuvor als Arbeitstitel verwendeten Begriff Sprechdynamik mit Vermittlungsdynamik verbessern oder ihn auch bei weiterer Modifizierung hin zur Kommunikationsdynamik hin entwickeln.
    32. Im Nachgang kann ich nun den Begriff Mangel spezifischer halten und für ihn Begriffe einsetzen, anhand ich mir die Funktionsweise des Tetraeders vergewisser, wie z.B. mit dem zu Anfang genutzten Satz „Wo ist mein Schlüssel?“ setzen oder einen Begriff wie Gespräch, Dialog etc. einsetzen. Jede Veränderung eines Begriffs könnte ein spezifisches Logiktetraeder ergeben, daß sich der Vorhersage für Problemstellung, der Erarbeitung von Lösungsansätzen etc. speziell eignet, jedoch wird es sehr übergreifende Logikteraeder geben, anhand derer ich eine Vielzahl erwirkter bestehender Phänomene beschreiben und erklären kann, wie auch Grund der auf diese Weise entdeckten Faktoren auf die Phänomene einwirken und Veränderungen bewirken können, wie ich in diesem Fall erkenne, welche Auswirkungen das Sprachvermögen und Sprechvermögen haben. Zudem kann man auch vermeintliche Krankheitsphänomene darin ausmachen, wie z.B. jemand der unaufhörlich spricht daran leiden könnte, nie wirklich auf wichtige Fragen Antworten erhalten oder Gehör gefunden zu haben, nie wirklich verstanden wurde etc.