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Die vier Quellen des Vernehmens

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
23. Oktober 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
↑ Worterläuterung zu Vernunft
→ Die vier Quellen des Vernehmens
↓ Sprache verstehen
unveröffentlicht
2020102301 Die vier Quellen des Vernehmens.pages
  1. Das aktuelle Vernehmen des Menschen speißt sich aus vier Quellen, dessen Grad der Speisung der Bewußte Mensch im hohen Emotionszustand willentlich beeinflussen und zwischen den jeweiligen Quellen auch willentlich wechseln, wie auch aus den jeweiligen Quellen auswählen, Ausgewähltes verstärken, abschwächen, analysieren, einschätzen und modifizieren kann. Die vier Quellen des Vernehmens ergeben die Vernehmensquellen.
    1. Je tiefer jemand im Gemütszustand oder aktuellen Emotionszustand absinkt, umso mehr erfolgt dies unwillkürlich, kann sich vielfältig vermischen, dem jeweiligen Grad der Anregung des UnBewußtsein zwischen Vernehmensquellen wechseln, die Kontrolle über den Verstand und die Warnehmung übernehmen und entsprechend der Anregungen modifizieren, Wahnvorstellungen bewirken, den Zugang zu Vernehmensquellen auch zeitweilig bei Bewußtlosigkeit, wie im Fall von Koma oder Tod auch völlig verlieren.
    2. Die vier Vernehmensquellen sind je nach Grad der Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und dem  Gewarsamkeit  qualitativ variabel und modifizieren den Inhalt und die Güte des Vernehmens, die ebenso durch die zuvor genannten Einflüsse und der Wirklichkeitsgüte die Qualität der Vernehmensgüte bewirken. Zurvor genannt sind nur die wesentlichen oder maßgebenden Faktoren der jeweiligen Güte, die allesamt wechselseitig zueinander in vielfältigen Beziehungen stehen.
    3. Dies zusammengenommen betrachtet ist zugleich ein Beispiel für die multidimensionale Logik durch die man sich der Tatsächlichkeit der Natur eher annähert, als würde man wie die meisten heutigen Wissenschaftler auf der Basis der allgemeinen Logik versuchen die Phänomene des Daseins zu verstehen.
    4. Die Beziehung Gemüt zu Emotion ist zu beachten.
      1. Gesinnung, vom sinnen ausgehende Einstellung oder Haltung, zu gesinnt sein, gesonnen.
      2. Gemüt
      3. Emfindung
      4. Gefühl
      5. Reiz
      6. Regung
      7. Laune, von der Monsstellung abhängige Gesinnung
      8. Verhalten
    5. 0. Vernehmen der Seele.
  • Entsprechend der Qualität und Verfügbarkeit der nicht körperbezogenen Sinne der Seele, damit der außersinnlichen Warnehmung und dem Gesundheitszustand, Gemüt und Emotion der Seele als unsterbliche immaterielle Seele.
  • Vernehmen und Bewußtsein der Existenz als Seele in ihrem Daseinzustand - SeelenBewußtsein.
  • Vernehmen der direkt einwirkenden Daseinzustände des Geschehens im Universum als Erfahrungsraum der Realität, somit der Natur in der sich die Seele befindet, die selbstkein Bestandteil der Natur ist, nicht aus ihr hervorgeht und daher an sich nicht zu ihr in Abhängigkeit steht, jedoch gegebenenfalls auf Grund vorgestellter Abhängigkeit eine somit selbsterzeugte Abhängigkeit zur Natur und zum jeweiligen Körper hält.
  • Das direkte Vernehmen der Seele gelangt für die meisten Menschen, wenn überhaupt, nur unBewußt ins Bewußtsein als Mensch und ist je nach des Gesamtdaseinszustand, der sich aus allen Daseinzuständen erwirkt und je nach Gleichsetzung der Seele, auf Grund von zum Beispiel Unkenntnis oder falscher Lehren bei den meisten Menschen abgeschaltet.
  1. 1. Vernehmen des Vernommenen
  • Vernehmen des Vernommenen, je nach Grad der unBewußten bis Bewußten Anregung der Erinnerung, somit der Inhalt des Gedächtnis und zugleich des UnBewußtseins, somit diese Begriffe synonym zueinander stehen.
  • Das Vernommene, Gedächtnis oder UnBewußtsein ist Bestandteil der Seele und damit nicht des menschlichen Körpers oder menschlichen Verstand und besteht fort, solange die Seele aus sich selbst heraus existent ist.
  • Das Vernommene ist die Summe allen räumlichen Vernehmens, somit aller zeitlich und räumlich angereihter Geschehnisse, Elebnisse, Erfahrungen, Kenntnisse, Informationen, Erkenntnisse, Schlussfolgerungen, Postulate etc. insgesamt gesehen als Wissen in seiner jeweiligen Wirklichkeitsgüte gemäß dem Grad der Selbsttäuschung, Täuschung durch andere und Täuschung anderer.
    • Diese sind jeweils als Erinnerungskomplexe zum jeweiligen Gemüt, zur jeweiligen Emotion, ebenso erfahrener Anstrengung und dem jeweiligen Denken zu Ort, Zeit und als Räumlichkeit verknüpft.
    • Sie alle sollte man ebenfalls als variable Faktoren verstehen und der Zugang zu Erinnerungen erfolgt je nach der Anzahl und Intensität der jeweiligen Anregung dieser Faktoren, wobei die Anregung von Erinnerungen unBewußt bis Bewußt durch neue Warnehmungen, Denken, Erkenntnis, wie auch durch Erinnerungen erfolgt, die wiederum Erinnerungen anregen.
    • Angeregtes regt im gesamten Vernommenen, damit Inhalt des Gedächtnis ähnliches an und so ist durch zielgerichtetes Anregen Erinnerung von Zusammenhängen und Ähnlichem möglich, so daß man über die Anregung zeitnaher Erinnerungen zu früheren ähnlichen Erinnerungen mit geeigneten Verfahren gelangen kann.
    • Aus diesen Funktionsweisen ergibt sich die Vielfalt der Phänomene der Erinnerungen einschließlich Weisheit, Klugheit etc., jedoch eine Vielfalt von nachteiliger Phänomene, wie Gemütsschwankungen, Wahnvorstellungen etc.
    1. 2. Vernehmen über das Vorstellungsvermögen
  • Entsprechend der Qualität und Verfügbarkeit des Denkvermögens und Bewußtseinvermögen und dem Gesundheitszustand, Gemüt und Emotion der Seele undoder des eigenen Körpers.
  • Vernehmen der Daseinzustände des Geschehens im Vorstellungsraum, Gemüt, Empfindungen, Emotion, und der Aktionen des eigenen Verstand als Erfahrungsraum des Vorstellungsvermögen.
    1. 4. Vernehmen über den eigenen Körper
  • Entsprechend der Qualität und Verfügbarkeit der Sinne und dem Gesundheitszustand, Gemüt und Emotion des eigenen Körpers.
  • Vernehmen der Daseinzustände des Geschehens im Körper, Gemüt, Empfindungen, Emotion, und der Aktionen des eigenen Körpers als körperlicher Erfahrungsraum.
  • Vernehmen der auf den Körper einwirkenden Daseinzustände des Geschehens in der Umwelt als Erfahrungsraum der Realität, somit der Natur in der sich der Körper befindet, der zugleich Bestandteil der Natur ist, aus ihr hervorgeht und in ihr zur Existenz gelangt.
    1. Das GesamtBewußtsein ist Bestandteil der Seele, ist zugleich synonym der Verstand, speißt sich aus den Quellen 0-4 und gliedert sich in VorBewußtsein, Bewußtsein und NachBewußtsein auf, die jeweils selbst Phänomene sind und an sich nahtlos abgestuft ineinander übergehen, ohne wirklich abgestuft zu sein.
  • Das GesamtBewußtsein kann man sich als bestehend Bewußt machen, wie man sich auch jeden Bestandteil und jede Quelle des GesamtBewußtsein Bewußt machen kann, wenn man in der Lage ist seine Aufmerksamkeit auf sie zu richten, dies jedoch in starker Abhängigkeit zum Gesamtzustand steht.
  • Wie zuvor gesagt, ist eine Trennung und Auswahl und graduelle Mischung aller Quellen, wie auch deren umso mehr willkürlich möglich, je höher man in seinem Gemüt und Gesamtdaseinszustand ist und umso unwillkürlicher, je niedriger man im Gemüt und Gesamtdaseinszustand ist.
    1. Der Gesamtdaseinszustand ergibt sich damit aus dem jeweiligen Daseinzustand und Gemüt der sich jeweils als Daseinzustand der Seele, des Verstandes und des Körpers wie auch des Umfeld, der Realität und damit der Natur ergibt, sich somit aus einer Vielzahl von untergeordneten Daseinzuständen heraus erwirkt.
    2. Der Gesamtdaseinszustand bedingt auch das jeweilige Vermögen in Bezug auf Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und  Gewarsamkeit . 2. Nachfolgend die Darstellung der Bewußtseinvermögen, die sich aus den vorangegangenen Informationen herausbildet.
      1. 1.1. Diese pragmatische Definition aus einem beschreibenden Satz und mit der Nennung die Vernunft regulierenden und steuernden Faktoren auch eine Erklärung als zweiten Satz der Definition, mit dem Zweck etwas mit diesem Begriff auch bewirken zu können und mit dieser Definition wird man sehr schnell auch erforderliche Maßnahmen ermitteln können, wie man direkt bis indirekt das Maß an eigener Vernunft erhöht oder zum steigern der Vernunft anderer beitragen kann, so daß ich da seins Daseinzustände verbessern lassen.
  1. Aus dieser Definition Lassen sich eine Vielzahl weiterer Erkenntnisse ab leiten, wie zum Beispiel daß jemand auch die Möglichkeit zur Warnehmung von Umständen gehabt haben muss, um auf eine aufkommende Situation auch mit Vernunft reagieren zu können sowie jemand auch über die Fertigkeiten neben den Fähigkeiten verfügen muß  wobei Fertigkeiten erlernt, Fähigkeiten durch wiederholte Anwendung gestärkt werden können.
  2. Ebenso lässt sich Unvernunft als Definition aus der Definition von Vernunft als ihr Gegenteil und somit als ein Übermaß an einem oder mehreren Faktoren von UnWahrheit, Unethik und Unfertigkeit ableiten. und formulieren.
  3. Jemand erscheint uns als vernünftiger, je mehr sein Denken und Handeln auf Wahrheit beruht, je ethischer er sich im Umgang mit Wahrheit, UnWahrheit und sich daraus ergebenden Situation verhält und je angemessener, effektiver und effizienter seine Fertigkeiten im Umgang damit sind - wodurch Vernunft entsprechend dieser Beschreibungen und Erklärungen einen Vielzahl von Möglichkeiten aufzeigen durch die mam den Grad relativer individueller Vernunft bei sich selbst und anderen einschätzen kann.
  4. Dies alles ist keine endgültige Definition da man noch weitere wichtige Begriffe klären muß  erklären muß  und begreifen muß  da kein Begriff für sich allein steht sondern immer Bestandteil eines Bezugssystems mindestens vie Begriffen ist, jeweils eine Begriffsgruppe bilden die jeweils wiederum mit ein oder zwei oder mehreren Begriffsgruppen in Beziehung stehen und so ein Gesamtbezugssystem bilden.
  5. Von Warnehmung im Hinblick auf Bewußtsein und Wahrheit und Ethik im, Welche vereinfacht definiett der Umgang mit Wahrheit ist, wo ist der fährt der Faktor der Fertigkeit noch der erste an dem man einen direkten guten Einfluss ausüben kann. wenn man Fertigkeiten nicht anheben kann dann muß  eine der anderen beiden Faktoren angehoben werden um die Vernunft steigern zu können. in Bezug auf Warnehmung könnte es so einfach sein daß jemand eine korrekte Sehhilfe bekommt so daß er zukünftig besser erkennen kann oder lesen kann, wodurch sein Vermögen wahrzunehmen gesteigert werden könnte, jedoch ist Warnehmung für Ethik jeweils ein eigenes Phänomen das wiederum sich aus drei weiteren Faktoren ergibt. jeder wären Faktoren könnte wiederum aus drei weiteren Faktoren bestehen und so baut sich eine Pyramide auf die letzt endlich und nicht so weit gehend ein Ende findet überhaupt passen geben ein Vielzahl von Möglichkeiten bietet die sich vom Kunden heraus über alle anderen Ebenen direkt oder in Folge auf die jeweilige von uns ausrufen muß  in der Definition von Begriffen immer soweit sich von Ebene zu Ebene durcharbeiten bis man auf eine Ebene gelangt auf der man tatsächlich etwas erwirken oder bewirken etwas regulieren oder steuern kann
  6. Auf diese Weise erstellte pragmatische Definitionen für Begriffe haben einen würde eine höhere Wahrheits Güte als diejenigen Definitionen die in Wörterbüchern lediglich zur Beschreibung eines Begriffes dienen ihm jedoch nicht erklären.
  7. Die Definition des Begriffes muß  einen Handlungsfähigkeit geben und eine pragmatische Definition mit Angabe der Faktoren in der ersten Erklärung gibt einem die Hand für Jungsfähigkeit die man benötigt um auf da sein zu Stunde angemessen einwirken zu können.
  8. in Bezug auf Vernunft erkennt man so gleich daß der jenige ohne Kenntnis der Faktoren die Vernunft hervorbringen überhaupt nicht einschätzen kann in wie weit ein Mensch oder er selbst vernünftig ist.
  9. Ein Mensch kann auch ins völlig unvernünftig gelten wenn man nicht erkennt daß er gar kann ich daß er gar keine Möglichkeiten hatte zur Vernunft in Bezug auf etwas zu gelangen.
  10. Die zuvor genannte pragmatische Definition zur Vernunft und Vernunft wird in sich selbst nur eine graduell Wahrheits Güte, ist daher keinesfalls absolut waar und so sollte man jeden Lehrsatz jeder Doktrin jedes Dogma grundlegenden sehen. , da auch diese Definition auf einem relativen individuellen graduellen Maß an bis erlangt bisher erlangte Vernunft und Erkenntnis beruht.
  11. Ein wesentlicher Faktor von Vernunft ist die Warnehmung als Quelle für Wahrheit über Wahrheit, halbeahrheit bis UnWahrheit und das Bewußtsein darüber und daher kann er nicht Faktor auch Bewußtsein herangezogen werden.
  12. Warnehmung und Bewußtsein wiederum sind sehr stark abhängig von dem jeweiligen Gemüt einer Person und die Tiefer das Gemüt einer Person sagt umso weniger ist in der Lage Wahrheiten wahrzunehmen als solche anzunehmen und zu verwenden. daher könnte man auch als Telefon Bewußt sein Gemüt nehmen. Erst wenn wir von Begriff Vernunft ausgehend auch die anderen damit in Verbindung stehenden Begriffe mit pragmatischen Definition von sehen haben lässt sich daraus ein funktionales Bezugssystem erkennen und bestimmen wodurch sich der Vorteil ergibt das für ein Phänomen auch immer mindestens drei Faktoren benannt sind durch die Einfluss auf das Phänomen genommen werden kann.
  13. Vernunft ist grundlegend ein Phänomen wie es zum Beispiel auch eine Vater Vater Morgana ist auf das man direkt keinen guten Einfluss zu dessen Veränderung ausüben kann. auf Phänomene kann man nur über deren Faktoren auf eine angemessene Weise einwirken und wenn sich die Faktoren eines Phänomens wiederum als Phänomen zeigen zu wird man die drei Faktoren finden die dieses Phänomen hervorbringen.
  14. Hauptwörter sind sich aufgrund von Eigenschaften und somit sein und geschehen somit tun als ein haben und sei es nur als ein Zustand auf irgendeine Weise manifestieren Sie sich somit direkt oder indirekt beobachten oder beweisen lassen.
  15. Die jeweilige Form eines Begriffs wird durch dessen Funktion als Eigenschaft bestimmt nur solange ein Begriff auch eine Funktion hat wird er von den Menschen im Sprachgebrauch verwendet werden.
  16. Funktionen sind immer von räumlicher Natur, stellen somit eine räumliche Beziehung dar, oder geben Aufschluss über räumliches Geschehen. Über die ersten beiden setze der Definition von Vernunft hinausgehen kann man noch weitere setze formulieren die das jeweilige beobachtbare oder ermittelbare räumliche geschehen beschreiben.
  17. Sprachwissenschaften haben eine Vielzahl von Begriffen entwickelt die sich auf Begriffe Satzstellung, Formulierung wie auch Wortformen Wort Verwendungen EtCetera beziehen. wenn man jedoch mit den Definitionen von einigen 1000 Begriffen gearbeitet hat erkennt man daß es sich in Bezug auf da sein letztendlich um das handelt es sich mehr manifestiert welches wir durch ein Hauptwort beschreiben welche Eigenschaften bestehen welches wir durch Adjektive beschreiben Um welches Geschehen räumlich sich vollzieht oder vollzogen hat oder vollzogen werden wird . welche wir durch Verben zum Ausdruck bringen. alle anderen Wortformen sind von sekundärer Bedeutung dienen lediglich dazu Substantiven Adjektive und Verben so kombinieren zu können daß sie als setze formuliert so exakt wie möglich an ein Dasein in seinem Geschehen und seiner Konsequenz beschrieben und oder erklärt werden können.
  18. Wer sich mit der deutschen Sprache auskennt der weiß das wir im Entstehungsprozess zu früheren Zeit gar keine Artikel hatten sondern daß Artikel durch die Worte zum Ausdruck gebracht wursen, und sich diese erst notwendigerweise wir viele andere Wortformen aus dem Umstand ergeben haben daß wir im deutschen dazu neigen immer effektiver und effizienter und offenbar auch einfacher zu kommunizieren wir uns somit von einer synthetischen Sprache so eine analytischen Sprache in den letzten 2000 Jahren in entwickelt haben sich der Sinn eines Satzes erst aus dem unvollständigen Satz erkennen lässt. im Englisch ist dieser Prozess schon weiter fortgeschritten und je weiter dieser Prozess fortschreitet umso kürzer werden die Worte umso mehr Worte werden eigentlich benötigt und umso weniger kann man aus den einzelnen Worten selbst erkennen was exakt gemeint ist.
  19. Nach meinem Eindruck beruht dies im wesentlichen auf die Christianisierung und Rumanisierung Der deutschen Sprache oder besser gesagt der germanischen Sprache und der Vielfalt seiner Dialekte woraus sich ergibt daß Deutsch eine christlich romanische Sprache geworden ist., welche mit viel Leid Blut mittels Schwert und später auch Kanonen erstritten wurde.
  20. Gesehen von möglicherweise früher bestandenen Vorstellungen ermöglichten die früher gesprochenen Sprachen eine höhere Ethik und damit auch höhere Vernunft und nach meinem Eindruck hat Sprache sprechenUnd Schrift wie auch deren verstehen und Anwendungen einen direkten Einfluss auf das relative individuelle graduelle Vernunftsniveau.
  21. Wenn wir also die Ethikmoral und Gerechtigkeit in einem Land anheben wollen dann muß  die Bildung entsprechend auf Sprachen sprechen und Schrift so einwirken daß ein hohes verstehen erreicht wird und die Definitionen der Begriffe Zu pragmatischen begriffen mit tatsächlichen Erklärungen und hörer Wahrheits böte sich in den Wörterbüchern und damit auch in den Schulbüchern in den Studiengängen manifestieren.
  22. Ein hingegen vielfältig beobachtbar salopper nachlässiger Umgang in Bezug auf Sprache sprechen und Schrift wird infolge, Das Vernunft Niveau der gesamten Gesellschaft nachteilig senken und behindern. Klarheit, Exaktheit und korrekte Anwendung einer Sprache sind ein Spiegelbild gelebter Ethik und damit Moral in einer Gesellschaft. Das Sprachvermögen eines Menschen ist relativ gleichförmig bei jedem angelegt und mit jedem Fehlverhalten daß ein Mensch zeigt stehen nicht verstandene und nicht korrekt angewendete Begriffe in Bezug. diese wiederum beruhen sehr weitgehend auf unser reichte bis falsche Definitionen von Schlüsseöbegriffe die über Erziehung Schule und Ausbildung vermittelt werden.
  23. Ein bedeutender Schlüsselbegriff ist zum Beispiel völlig unvernünftig geltenvöllig unvernünftig gelten. aufgrund vermeintlicher wissenschaftliche Erkenntnisse wurde der Verstand seit Entstehen der Psychologie und der Neuro Wissenschaften wie auch der Gehirnforschung immer mehr mit dem Gehirn gleichgesetzt, welches auch in der Alltagssprache sein Eingang fand durch setze Wegman jemand habe zu wenig hören oder solle mehr Hirn haben wie auch du bist wohl auf den Kopf gefallen als Anspielung darauf daß das Gehirn damit Vernunft Verstand gelitten haben. Je mehr ein Begriff zu etwas eingegrenzt wird was er nicht ist zu etwas ausgeweitet wird was er nicht abdeckt mit etwas gleichgesetzt wird was er nicht ist umso weniger wird sich daraus Vernunft erwirken lassen können da Vernunft in einer Zivilisation sich zu einem großen Teil aus der Übereinstimmung über die Definition von Begriffen herausbildet.
  24. Entscheidend für das verwirklichtbare Ausmaß an Vernunft ist der jeweils individuelle Daseinzustand einer Person, der sich aus dem Maß an Gesundheit, wie auch tatsächlichem, vorgetäuschten bis erwünschten oder angestrebten Lebensumständen, Lebensumfeld und Lebensstil ergib, die sich übergeordnet aus dem eigenen Bewußtsein, Ethik und Fertigkeiten undoder aus dem anderer manifestieren.
  25. Wenn man sich des Zustands der Sprache in Wort und Schrift als Kommunikationsmittel Bewußt geworden ist, wird man sich möglicherweise wie ich es tute darüber wundern, daß wir überhaupt so weit gekommen sind, und zugleich Erkennen, daß Sprache vor allem im direkten Bezug zu Materiellem Dasein gut funktioniert und all den technologischen Fortschritten entscheidend beigetragen hat, jedoch in Bezug auf Zwischenmenschlichkeit, Menschlichkeit an sich und damit auch in Bezug auf das jeweilige Vernunftsniveau weitreichend versagt, mit dem Verfall von Sprache auch ein Verfall der Vernunft einhergeht.
  26. Die Rolle der Kirchenorganisationen in Bezug auf Sprache haben vor allendie Wissenschaften und unter ihnen vor allen anderen die Disziplinen der Psychologen, Psychiater und Soziologen übernommen, wobei deren Stellung verstärkt von Neurowissenschaftlern und Gehirnforschern streitig gemacht werden und man wie in den Religionen zuvor eine Vielzahl falscher, unzureichender Definitionen entdecken wird, durch die sie sich ihre heutigen Machtpositionen erschlichen haben.
  27. Die gesamt Hysterie in Bezug auf Coronaviren ist auch dem Umstand geschuldet, daß die Definitionen für Viren vorgetäuscht sind und manipuliert werden, um eine im Verhältnis sehr kleine Gruppe eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber den Bevölkerungen zu erhaischen und die Bevölkerungen können dies schoan aufgrund ihrer Unkenntnis in Bezug auf die jeweils verwendete Sprache und der Vielzahl von verwirrenden Begriffen nicht erkennen. Allein anhand von Begriffen und deren Definitionen ließe sich der weltweite Betrug aufdecken, jedoch sind diejenigen, die Definitionen zu Begriffen festlegen, auch diejenigen die in den Machtpositionen verharren und sich ein funktionales System geschaffen haben, daß diese so sind, wie sie sind.
  28. Die Wortwurzel gibt einem Begriff dessen Kernbedeutung, fie dich in allem, was der Begriff umfasst zum Ausdruck bringt. Die Kernbedeutung von Vernunft ist nehmen. Durch das was ich nehme bringe ich meine Vernunft zum Ausdruck. Das was ich nehme ist das was ich habe und dies schließt alles ein was ich nehme, seien es Sachen, Ideen, Vorstellungen, Einstellungen, Verhaltensweisen, Zustände, Wohnort, Arbeit, Nahrung etc. im erweiterten Sinne schließt es auch alles ein was ich zulasse oder dulde denn auch dies ist eine Form des nehmen’s. Das schließt nochmals im erweiterten Sinne auch alles ein was ich nicht nehme denn wenn ich nicht nehme nehme ich etwas anderes und sei’s lediglich der Zustand nicht genommen zu haben.
  29. Zu nehmen setzt voraus, daß man wählt was man nimmt, somit mit jedem nehmen jeweils die Entscheidung zu nehmen zuvor hetroffen zu haben.
  30. Das was ich nehme habe ich fortan und durch das was ich habe wird mein sein mitbestimmt und durch jedes haben und sein ergibt sich ein entsprechendes tun, das mit dem Genommenen in Bezug steht.
  31. Aus dem auf nehmen beruhenden Haben, Sein und Tun erwirkt sich mein Dasein. Somit bestimmt man mit mit dieser recht einseitigen jedoch auch einfachen Betrachtungsweise des Nehmen’s sein Dasein.
  32. So wie ich Vernunft hier auf der Basis von Nehmen ausgehend aufbauen und erklären, so könnte ich dies auch von Sein oder Tun ausgehend aufbauen und erklären. Das zu haben führende nehmen ist für andere leichter zu beobachten als das jeweilige sein und tun und wenn man sich selbst ein wenig beobachtet, wird man feststellen daß man sehr oft vom jeweiligen haben eine Person ausgeht und diese danach einschätzt. wir tun dies auch in Bezug auf sein zum Beispiel welchen Titel oder welche Stellung jemand hat und auch von dem was er tut oder getan hat.
  33. Da sich sein tun und haben gegenseitig bedingen spielt es im Grunde keine Rolle auf welchen der drei Grundbedeutungen ich den Begriff aufbauen da sich die anderen aus ihm heraus wie von selbst ergeben. Wer auch immer diesen Begriff einst entworfen hat war meines Erachtens recht schlau oder Weise. kein Wort wie Aufsatz oder noch so umfangreicher Text kann die Bedeutung eines Begriffes auf exakte eindeutige Weise zum Ausdruck bringen da es sich mit jedem Wort für einen Begriff, Lediglich um eine Annäherung handeln kann. Wenn ich jedoch ein Wort wie im Fall von Vernunft habe, Aus dem heraus ich mir bisschen erarbeiten kann ohne hin ein Studium bewältigen zu müssen so ermöglicht mir dieser Begriff bereits eine höhere Vernunft. allein aus diesem Begriff heraus könnte man ein Coaching entwickeln durch das man die Vernunft im ganzen Land an gibt dem man Bewußt gemacht daß man mit jedem nehmen oder nicht nehmen mit jedem zulassen oder nicht zulassen mit jedem dulden oder nicht dulden das Dasein gestaltet, sei es das eigene oder daß der andere.
  34. Nun könnte man den Einwand bringen, daß man nicht immer die Wahlfreiheit hat zu entscheiden ob man etwas nimmt oder nicht, daß man sich gezwungen sieht etwas zu nehmen, das man nicht nehmen würde, wenn man sich diesem Zwang zu nehmen entziehen könnte. Im extremen Fall würde das nehmen oder nicht nehmen über Leben und Tod entscheiden, wir sind halt der Christianisierung durch das Schwert der Fall war. somit verfügt er der jenige der wirkliche Freiheit der auch die Wahlfreiheit für sich in Anspruch nimmt zu leben oder nicht und dies ist eine Frage der Ethik.
  35. Vernunft ist somit nur dann wirklich möglich wenn tatsächlich auch eine Wahlfreiheit besteht. in Bezug auf Vernunft wirken noch sehr viele andere Faktoren ein An jedem Begriff hernehmen und von ihm ausgehend das gesamte Dasein zu entdecken und zu erklären. Nur einen Begriff her zu nehmen und von diesen ausgehen alles zu erklären und zu begründen. Einem Monotheismus gleich.
  36. Vernunft als beobachtbarer Daseinzustand kann nicht alleine von dem ausgehend bestimmt werden was eine Person hat ist oder tut. Für die Einschätzung eines Daseinzustandes sind mindestens drei Faktoren erforderlich die Vernunft als Phänomen bewirken. Diese Faktoren sind der Vernunft gleichrangig denn der Wegfall eines Faktors wird die Vernunft komplett verschwinden lassen. Der Grad der Vernunft ist als Phänomen selbst wiederum ein Faktor im jeweiligen Umfeld der Person Und allen Phänomenen ist so eigen, daß man auf sie nicht direkt einen gewaltfreien Einfluss ausüben kann, um Veränderungen herbei zu führen. Vernunft kann man auch nicht herbeireden denn sie bedarf der Erkenntnis und diese Erkenntnis muß  auf selbstbestimmte Weise in einem Umfeld erfolgen daß einem Wahlfreiheit gewährt.
  37. Dem nehmen geht immer Übereinstimmung voraus, Auch dann wenn man sich gezwungen sieht zu nehmen denn dann stimmt man damit überein, daß man sich gezwungen sieht zu nehmen und nimmt.
  38. Wahre Vernunft kann man also nur dann erkennen wenn wirkliche Wahlfreiheit bestanden hat. so kann man auf leichte Weise seine eigene Vernunft einschätzen die durchaus höher liegen kann als die gelebte Vernunft. Man kann auch seine eigene Unvernunft erkennen die überall dort in Erscheinung tritt wo man aus inneren Zwängen heraus sein nehmen bestimmt, das was man nimmt durch Triebe oder dränge gewähren lässt.
  39. Die Einseitige Betrachtung auf nehmen lässt völlig scheinbar den Gesichtspunkt des geben außer Acht. Man kann jedoch nicht nehmen ohne daß irgend jemand auf irgendeine Weise gibt und sei es einfach nur ein Obstbaum in der Natur von dem Mann aus einen Apfel nimmt.Somit bedingt der Begriff Vernunft ebenso das geben und ein Ausdruck der Vernunft ist auf welche Art und Weise ich nehme, von wem ich wann wie viel nehme. eine andere Sicht auf Vernunft wäre Altruismus oder die grundlegende Einstellung im Buddhismus in Bezug auf Geben, Die geben als maßgebendeTugend darstellen welche eben so eine einseitige Betrachtung ist.
  40. Sowie nehmen bedingt auch geben unmittelbar das eigene sein tun und haben wie auch das Dasein des anderen den Mann gibt. beigeben ist leichter zu erkennen daß nur zu geben und nicht zu nehmen zur Auflösung des eigenen Daseins führen wird. Auf der anderen Seite wird nur zu nehmen in seiner Konsequenz das Auflösen des Daseins des anderen erwirken. Vernunft bedingt somit zugleich in seiner Konsequenz auch das geben denn das geben bestimmt Das mögliche Ausmaß für zukünftiges nehmen.
  41. Man kann Nicht geben ohne zu gleich zu nehmen und sei ist daß man eine Sache weg gibt und dafür lediglich den Zustand annimmt die Sache nicht zu haben. Man kann auch nicht nehmen ohne zu geben denn im Moment es nehmen’s gibt man zumindest dem anderen Zustand nicht zu haben.
  42. Jedes erzwungene geben oder nehmen ist Ausdruck bestehender Unvernunft auf Seiten des jenigen der nimmt und oder desjenigen der gibt. Vernunft bedingt auf beiden Seiten soweit ist zwischenmenschlichen Austausch betrifft Wahlfreiheit, Übereinstimmung und Angemessenheit.
  43. Daher muß  man zugeben und nehmen als dritten Begriff haben hinzufügen denn man kann die Angemessenheit nicht einschätzen wenn man das verbleibende haben oder vom haben ausgehend nicht in der Lage ist das Geben und nehmen einzuschätzen. beim nehmen muß  ich um der Vernunft gerecht zu werden vom eigenen haben ausgehen um den Einfluss den ich durch nehmen bewirke einschätzen zu können. ebenso muß  ich Das haben des anderen einschätzen können damit dieser nicht durchgeben sein eigenes Dasein gefährdet. dies alles ist eine Frage der Ethik und damit kann Vernunft nicht ohne den Faktor Ethik eingeschätzt werden. Ethik Wird als Phänomen durch die Faktoren Wissen Verantwortung und können im Sinne von erworben Fertigkeiten und Möglichkeiten diese Fertigkeiten anzuwenden.
  44. Aus dem nun vermittelten Wissen kann man erkennen daß die bis zuvor getroffene Pragmatische Definition im Satz der Erklärung für Vernunft nicht ausreichend in Bezug auf deren Faktoren ist.Es zeigt sich daß die Faktoren der Vernunft aus da sein Zustand Ethik und Möglichkeiten besteht die sich als Faktoren gegenseitig bedingen. ist einer dieser Faktoren niedrig oder fällt weg so verschwindet damit auch die Vernunft. Durch das anheben von Möglichkeiten kann ich Ethik und Finn da sein Zustand anheben. Durch das anheben von Ethik kann ich denn da sein Zustand und die Möglichkeiten anheben. durch anheben des Daseinzustand kann ich die Ethik und die Möglichkeiten anheben. durch wechselseitiges anheben der Faktoren steigere ich jedes Mal die Vernunft. Vom Begriff Vernunft mit den darin enthaltenen nehmen kann man leicht erkennen daß in Bezug auf da sein Zustand Ethik und Möglichkeiten auch immer nehmen mit enthalten ist sozusagen mitschwingt.
  45. Jeder Begriff für etwas hängt auf irgendeine Weise und man kann den Mangel eines Begriffes nur eingrenzen indem man ihn ihm so wenig wie möglich hineinstopft ihn so gut wie möglich zu anderen Begriffen abgrenzt und doch so viel damit in Verbindung bringt das ein Wort als Begriff eine Funktion erfüllen kann, Die so deutlich zum Ausdruck gebracht wird daß sie von der Allgemeinheit leicht verstanden und aufgenommen werden kann so daß sie den Begriff in ihrem Denken so nutzen daß sie ihr Handeln und Verhalten auf einfache Weise ausrichten können.
  46. Die Synonyme sind alle samt Betrachtungen aus einer anderen Sicht heraus auf dien selben Daseinzustand. Mit dem Wechsel zu einem Synonym wechsle ich auch zugleich meine Betrachtung. Ein Synonym kann ein da sein aus einer anderen Betrachtung heraus ebenso ausreichend beschreiben so daß man den Begriff für die Ausrichtung seines Denkens Handelns und Verhaltens entsprechend nutzen kann. Die unterschiedliche Betrachtung jedoch bedingt daß die Begriffe nicht gegeneinander austauschbar sind. Ich müsste für jedes Synonym daß ich verwende ebenso deren Faktoren können die sicher vorbringen. Die jeweiligen Faktoren geben Auskunft darüber wie man auf ein Phänomen Einfluss ausüben kann und wenn dies Aus dem Begriff heraus und anhand der Beschreibung Erklärung nicht ermittelt werden kann so ist die Definition oder die Wortwahl des Begriffs ungenügend. mit pragmatischer Definition meine ich daß die Funktionalität eines Begriffes somit dessen Verwendbarkeit und Nutzbarmachung über dessen Exaktheit steht. begriffe sind Werkzeugen in einem Werkzeugkasten vergleichbar und die exakter die Werkzeuge gefertigt sind umso besser sind sie für ihren jeweils individuellen Zweck. Als Fachmann nennt man immer das jenige Werkzeug mit dem man am effektivsten und effizientesten eine Wirkung erzeugen kann wie gewollt ist und gebraucht wird. Je mehr salutisolierte Werkzeuge sich im Werkzeugkasten befinden, umso höherwertige Aufgaben und Problemstellungen kann ich damit bewerkstelligen. Undefinierte oder unbekannte Werkzeuge im Werkzeugkasten Mangel an Kenntnis über die Werkzeuge wird dazu führen daß ich sie entweder nicht nutze sie beschädige oder durch deren Verwendung Schäden erwirke. auf den eigenen Wortschatz übertragen wird man leicht erkennen wie wichtig die Kenntnis über die Kernbedeutungen und Faktoren von Begriffen sind und daß man über einen ausreichenden funktionalen Wortschatz verfügen muß  um mehr leben gut zurecht kommen zu können.
  47. Wenn sich die eigene Vernunft tatsächlich aus dem Faktoren des eigenen Daseins der eigenen Ethik und den jeweiligen Möglichkeiten heraus bildet so trifft dies in gleicher Weise auf jeden anderen zu mit dem ich direkt bis indirekt in Beziehung stehe. wenn man dies genau betrachtet und sich vollkommen Bewußt macht so steht man mit jedem anderen Menschen auf Erden in einer Beziehung. hier entfernt da jemand ist umsoweniger ist ein Einfluss und ab einer gewissen relativen Entfernung ist ein Einfluss nicht mehr nachweisbar. jemand kann doch sehr weit entfernt sein und einen hohen Einfluss ausüben wie ist zum Beispiel ein Präsident eines anderen Staates durch seine politischen Entscheidungen unweigerlich tut. Man kann also nicht nur eine Person betrachten und anhand des ausmaß der individuellen Faktoren allein die Vernunft einer Person bestimmen denn dessen Vernunft steht in einem beständigen Konflikt zu der Vernunft Der Personen, Die einen direkten oder indirekten Einfluss auf ihn ausüben. Ein Staat der zu hohe Steuern erhebt wird direkt nachteilig auf die Vernunft der Individuen seiner Bevölkerung ein. Einem Politiker der dies wissentlich tut Befindet sich entweder selbst in einem schlechten Daseinzustand hat eine geringe Ethik oder einfach keine anderen Möglichkeiten. Genauso gut kann es sein daß aufgrund seines schlechten Daseinzustand und Mangel an Ethik an die richtigen Möglichkeiten gar nicht erkennen und damit auch nicht wählen und nehmen kann. ein Politiker Induktion von Vernunft nicht kennt ist wiederum nicht in der Lage Vernunft walten zu lassen. durch das Lehren falsche Bedeutung von Begriffen wirkt man als Universitätsprofessor direkt auf die Vernunft des ganzen Landes ein und dessen Verantwortung sind sich offenbar die Herren Professoren nicht Bewußt. Nur weil eine Definition im Duden steht heißt das lange nicht daß diese richtig ist nur weil ein Begriff so verwendet wird bedeutet auch nicht daß er richtig ist. Ein Begriff ist nur dann richtig wenn ich durch mit der Kenntnis über den Begriff und dessen Faktoren auch einen ethischen Einfluss auf mich selbst mein Umfeld und die Natur ausüben kann.
  48. Ob und wann ich wie was wie viel Nehmen hat immer in Folge seine Konsequenzen auf das eigene da sein und das Dasein des jenigen jenigen von dem ich nehme und sei es die Natur. Man muß  daher in Bezug auf Vernunft auch die Konsequenz des Nehmen’s mit einbeziehen und bedenken. Es kann kein Nehmen ohne Konsequenz geben, da mit nehmen immer die Veränderung von Daseinzuständen einhergeht. Man kann da seins Zustände verbessern in dem man für sich annimmt nicht zu nehmen, wie man auch Daseinzustände verschlechtern kann indem man nicht nimmt.
  49. Durch das annehmen einer Definition für einen Begriff stelle ich mein Denken Handeln und Verhalten auf das Dasein die Ethik und Möglichkeiten des jenigen ein der diese Definition formuliert hat. wenn ich mir die Definition von vielen Bedeutungen Begriffen anschaue so muß  ich darauf schließen daß die jeweiligen Gelehrten sich in einem entweder sehr schlechten Daseinzustand befanden ein geringes Maß an Ethik hatten oder es ihnen einfachen Möglichkeiten mangelte. wenn man sich mit viel mit der Terminologie von Begriffen beschäftigt so wird ein Bewußt daß Jeweiligen Begriffe umso einfacher verständlicher und zutreffender werden die weniger Einfluss durch Gelehrte der Wissenschaften und Kleriker der jeweiligen Kirchenorganisationen auf sie genommen wurde. vermeintlichen streben mehr Tugenden oder mehr Ethik zu erwirken haben sie genau das Gegenteil erreicht. die herrschende Gewalt in einem Gebiet sein direkter Ausdruck dessen wie es um das verstehen der eigenen Sprache und durch sie genutzten Begriffe steht. Jeder Begriff stellt in seiner beschreibende und erklärende Definition ein Schlüssel oder Mittler zur beobachtbaren erfahrbaren oder erlebbaren Wahrheit dar.
  50. Deswegen muß  ein Begriff in sich einem hohe Wirklichkeitsgüter haben dir möglich schon durch die Wortbestimmung zum Ausdruck bringt. in einem idealen Sprachumfeld würde sich ein Zustand einstellen daß man Weitesgehend ohne ein Wörterbuch auskommt. es ist Bedeutend wichtiger zu wissen wie man die wahre Bedeutung von Begriffen ermittelt oder überprüft als eine Unzahl von Begriffen in deren Bedeutung zu auswendig zu lernen. auswendig gelernte Begriffsdefinitionen werden zu dem nur dann verwendet wenn genügend Zeit für logisches Denken gewährt wird. Der Mensch verwendet für ihn unBewußt meist diejenige Bedeutung für einen Begriff die sich aus seinen Lebenslauf ergeben hat. Wurde ein Kind in Sachen Vernunft von seinen Eltern ständig gedemütigt kritisiert und gegängelt so hat sich mit dem Begriff der Vernunft eine emotionale Ladung gebildet und verbunden jedes Mal angeregt wird wenn jemand den Begriff Vernunft verwendet. selbst wenn man den Begriff logisch versteht und nachvollziehen kann wird man trotzdem aufgrund dieser Erfahrung den Begriff nicht richtig verwenden können. in gleicher Weise gilt dies für jeden Begriff, die im Inneren Wörterbuch in der Regel vorhanden emotional aufgeladenen neben Bedeutungen zu Begriffen verhindern deren sachgemäße Nutzung. Hat jemand eine innere falsche Bedeutung für Liebe so kann er sich noch so sehr anstrengen er wird in Bezug auf Liebe nur Misserfolge erleben. Das Ausmaß an Unvernunft in Bezug auf Schlüsselbegriffe was diesbezüglich vom Gelehrten vermeintlichen Beratern Coaches Freunden etc. vermittelt wird baut sie baut sich zu einem unermesslichen Unsinn auf und es ist kein Wunder daß die Menschen in ihrem Leben beständig auf Schwierigkeiten stoßen. wer sich daran macht die wahren Definition von Begriffen und ihrem Wort Kern ermittelt und sie lediglich demnach nutzen würde würde seine Vernunft um ein erhebliches anheben. dennoch würde die Ladung die mit diesen Begriffen verbunden ist verbleiben und daher benötigt man eine Methode wie man diese Ladung die mit einen Begriff verbunden ist los wird. Die jeweilige Ladung auf einen Begriff entspricht einer grundlegenden Emotionen die mit dem Begriff verknüpft ist und je höher die Ladung ist umso niedriger ist die damit verknüpften Emotion. Die Emotion wiederum bestimmt wann, wo und wie ich ein Begriff verwende.
  51. Wer sich jetzt noch mal den Zettel nimmt und seine Definition für Vernunft anschaut und mit der hier nun erarbeiteten Definition vergleicht wie wird erkennen welche Emotion mit seiner Definition verbunden ist wie auch das Ausmaß wie weit er von einer funktionalen Definition entfernt ist, vorausgesetzt daß meine Definition für Vernunft funktionaler ist als alle anderen bisherigen. Durch die gegebenen Informationen ist man zugleich in der Lage versetzt auf dies einzuschätzen und bestimmenZu können somit ist die Wahlfreiheit diesen Begriff dieser Definition für sich anzunehmen gegeben. Hat man einen Begriff angenommen so wird man mit diesem Begriff Erfahrungen machen und erst die Erfahrungen werden die Wirklichkeitsgüte eines einer Definition offenbaren. durch die Erfahrungen werde ich möglicherweise in die Lage versetzt eine noch bessere Definition zu formulieren und man sollte sich immer darüber klar sein daß eine Definition eines Begriffs kein unveränderliches ewiges Absolutum ist.
  52. Ob und wie viel Ladung auf ein Begriff liegt zeigt sich in dem man das folgende Verfahren zum Auflösung von Ladung in Bezug auf Begriffe ausführt. Die folgende Methode kann man auf jeden Begriff wie auch auf jeden Namen Und jede Bezeichnung damit jedes Wort ausführen.
  53. Da man nicht weiß wie viel Ladung auf ein Begriff liegt oder damit verbunden ist muß  man sich zuvor ein Umfeld schaffen indem man zeitlich gesehen möglichst frei ist und ungestört das Verfahren ausführen kann. Man sollte sich auch in einem angenehmen Zustand befinden d.h. ausgeschlafen sein gegessen getrunken zu haben und keinerlei aktuelle Probleme haben die Ihnen die einem davon ablenken könnten das Verfahren anzugehen und durchzuführen.
  54. Zur Durchführung dieses Verfahrens braucht man einen Stapelpapier und einen Stift wobei man nicht weiß wie viel Papier man benötigen wird da dieses Verfahren für jede Person einen ganz individuellen Verlauf haben wird. Das Verfahren wird so lange ausgeführt bis man in einem Zustand der Gelassenheit gelangt ist eine neutrale Einstellung über den Begriff hat und zu einer Erkenntnis gelangt ist, wobei man nicht weiß welche Erkenntnis man am Ende haben wird und sie muß  auch nicht direkt in Bezug zu dem Begriff stehen. Erkenntnis ist immer auch ein Bewußtwerden von Wirklichkeitsgüte, damit zugleich ein anstieg des Bewußtseins in Bezug auf mindestens einen Daseinzustand und infolge ein Anstieg der Vernunft, Ethik und Möglichkeiten.
  55. Ich empfehle nun wenn die Möglichkeit bestehen daß wir fahren gleich durchzuführen und unmittelbar durch Hilfe zu Selbsthilfe was selbst Coaching ist sich selbst in der Vernunft anzuheben., in dem man sich von der möglicherweise vorhandenen Ladung auf Vernunft befreit.
  56. Zuerst liest man das folgende Verfahren durch und stellt sicher daß wir vollkommen verstanden hat. wenn keine Ladung vorhanden ist wird es auch dieser Verfahren zeigen. Das Verfahren funktioniert natürlich nur insoweit wie sich der jenige der es ausführt an die Vorgaben und einzustellenden Bedingungen für das Umfeld und für sein Dasein Zustand Sorge trägt. Für das Ausführen des Verfahrens ist somit schon ein gewisses Maß an Vernunft erforderlich. die Vernunft gebietet es daß man ein Verfahren zur Verbesserung eines Daseinzustands gegenüber sich selbst und anderen erzwingen darf. Man muß  es wollen brauchen, Damit über einstimmen und es auswählend für sich bestimmen - Selbstbestimmung.
  57. Den Vorgaben entsprechen befindet man sich also vor Beginn in einem guten Zustand hat keine dringenden aktuellen Probleme zu lösen und ist in der Zeit nicht Eingeschränkt. sollte man unterbrochen werden oder abbrechen müssen so notiert man sich einfach die letzte Aussage die man gemacht hat und die Zeit mit dem Vermerk Pause. Nach dem Ende einer Unterbrechung oder einem späteren Tag liest man sich in das Verfahren wieder erneut ein geht an den letzten Punkt und setzt das Verfahren einfach fort.
  58. Wer das Verfahren jedoch beginnt muß  es auch bis zum Ende durchführen denn wenn er das Verfahren angeregt regte damit früher da sein Zustände an und hört er vor Vollendung des Verfahrens damit auf zu bestehen die vor Ort und können eine nachteiligen Einfluss auf das aktuelle Leben ausüben. wenn man das Verfahren begonnen hat sollte man kein Pausen länger als drei Tage dulden auch wenn man nur kurze Zeit sich damit beschäftigen kann so ist es wichtig daß man spätestens am 4. Tag das Verfahren wieder aufnimmt und bis sich Eine spürbare Verbesserung des eigenen Daseinzustand und eine hohe Erkenntnis eingestellt hat.. während der Durchführung des Verfahrens können Phänomene auftauchen und man geneigt sei das Verfahren fallen zu lassen. Dies muß  man lediglich überwinden alles was an Phänomenen auftaucht wird durch das selbe Verfahren auch wieder aufgelöst in dem man es einfach in der selben Weise fortführt und in ddr Abfolge aisführt wie es nachfolgend vorgegeben ist. Dies sind allgemeine Aussagen auf alle Verfahren die ich für das selbst Coaching entwickelt habe.
  59. Oben rechts auf dem Blatt notiert man das Datum und längs als Titel den jeweiligen Begriff in diesem Fall Vernunft. Dann notiert man sich darunter folgende drei Fragen die man sich selbst während des Verfahrens immer wieder stellt.
  60. Die Fragen lauten
  61. Was bewirkt Vernunft für mich?
  62. Was bewirkt hat Vernunft für mich nicht?
  63. Was ist in Bezug auf Vernunft belanglos?
  64. Man beginnt mit der ersten Frage und stellt sich selbst diese so lange bis unmittelbar nach dem stellend drr Frage aus einem selbst heraus keine Antwort mehr erfolgt. Man achte da drauf daß man die Frage auch als Frage ausspricht somit das? Anzeigt daß man am Ende des Satzes mit dem letzten Wort die Tonlage auch an hebt. Das anheben der Tonlage am Ende des Satz ist eine Frage ist das Kennzeichen für einen selbst und andere daß es sich um eine Frage handelt. Setze oder Aussagen mit. Oder Aussage Zeichen! Am Ende werden in der Regel so gesprochen daß man den Ton beim sprechen beibehält Jedoch korrekterweise runtergeht. Das runtergehen mit dem letzten Wort und Ton zeigt einem selbst und andere an das man seine Aussage beendet hat. Hingegen der zeigt das beibehalten der Tonlage am Ende eines Satzes an lass doch ein Folgesatz kommen wird. daß dem so ist es den meisten Menschen unBewußt..Wann steigert seine Kommunikationsvermögen in dem man diese Regel beachtet bei Fragen am Ende hochgehen bei beendeten Aussagen am Ende runtergehen und will man noch weiter etwas vermitteln am Ende die Tonlage beibehalten.
  65. Die Fragen die man sich stellt stellt man an sein eigenes unBewußt sein und durch das stellen der Frage antwortet einem das eigene uns Bewußt sein unmittelbar am Ende einer tatsächlich gestellten Frage und eine Frage so dann tatsächlich gestellt wenn man am Ende des Satzes mit dem Ton deutlich hoch gegangen ist. Ist die Frage gestellt erfolgt unmittelbar vom unBewußt sein heraus eine Antwort. Diese Antwort schreibt man unmittelbar auf. In der Regel ist es von einem Wort bis einem kurzen Satz. Durch das Stellen einer Frage eines unBewußt sein was durch das Wort mich ausgelöst wird, regt man auch weitere damit verbundene Gedanken Erlebnisse Erfahrung etc. an. Nachdem man eine Antwort aus dem seinem eigenen UnterBewußtsein erhalten hat und zu lange wartet werden weitere Daten hochkommen die jedoch nicht mehr in einem direkten Bezug zur Frage stehen und einen ablenken würden diese Daten müssen nicht aufgeschrieben werden sondern man geht hin und stellt sich die Frage erneut möglichst unmittelbar nachdem die erste Antwort damit unmittelbare Antwort unBewußt seins notiert wurde. Man stellt sich diese Frage immer wieder bis als Antwort eine Erkenntnis kommt. Ist eine Erkenntnis gekommen wechselt man zur nächsten Frage und wiederholt das Verfahren in gleicher Weise. Ist man auch mit dieser Frage erfolgreich zu einer Kenntnis gelangt so wiederholt man das Verfahren in gleicher Weise mit der dritten Frage. Sind alle drei Fragen erfolgreich mit Erkenntnis abgeschlossen worden wobei jede Form von Erkenntnis Formulierung Gültigkeit hat, Wann das Maß der Erkenntnis nicht bewerten sollte sondern einfach nur aufschreibt, geht man das erfahren komplett mit allen drei Fragen nochmals durch. Es wird dabei der Zustand ein stellen das auf eine Frage hat man keine Antwort mehr kommt und man fährt trotzdem immer wieder in der gleichen reihenweise fort auch wenn man keine Antwort mehr auf eine Frage erhält. na Weile wird man dann auch auf eine oder alle Fragen keine Antwort mehr bekommen wenn keine Antworten bekommen muß  sich der Zustand einstellen daß man sich spürbar im Daseinzustand verbessert hat und man zu einer Erkenntnis gelangt die höher ist als die Einzelerkenntnisse zuvor oder eine Erkenntnis über die Erkenntnisse.
  66. Das unBewußt sein antwortet auf die Fragen nur so lange wie auch Ladung vorhanden ist und wenn die Ladung abgebaut ist dann stellt sich ein neutraler Zustand in Bezug auf den Begriff ein.
  67. Nachdem an diesem neutralen Zustand in Bezug auf den Begriff erreicht hat geht man hin und liest sich nochmals die Definition des Begriffes durch. Ohne jede Ladung seiend wird man nun die Definition des Begriffes noch besser erfassen und verstehen , Da infolge noch besser fachgerecht nutzen können.
  68. in der Regel stellt sich binnen drei Tagen ein Zustand ein indem einem der Anstieg von in diesem Fall Vernunft Bewußt wird.
  69. Würde man das gleiche Verfahren mit einem Namen durchführen wenn man mit einer Person in Verbindung bringt in dem man das Wort Vernunft in den obigen Fragen gegen den Namen Austausch so wird man nachher Abschluss des Verfahrens feststellen daß man mit dieser Person besser kommunizieren kann, somit eventuell bestehende Probleme wird sich zur Lösung angehen kann.
  70. Vorhandene Ladung in Bezug auf einen Begriff ein Brot ein Namen ein Gegenstand etc. verhindert einen Vernunftsgemäßen Umgang damit.
  71. Wurde jemand von seinen Eltern in Bezug auf Vernunft oder einem Erzieher schlecht behandelt und jemand anders spricht das Wort Vernunft in seiner Gegenwart aus so regt es diese Erinnerungen an und infolge wird man die Person entweder so behandeln wie man seine Eltern oder Erzieher damals gerne behandelt hätte oder man wird in dem Zustand verfallen in dem man sich damals befand. Je nachdem wie stark die Anregung ist stellt sich dies als Daseinzustand ein. Wenn dem der Fall ist dann kann man selbst kaum etwas dagegen unternehmen da die Emotion die Kontrolle über das Verhalten übernommen hat. Dies klingt einmal angeregt je nach Anregung von WIN weniger Minuten spätestens nach drei Tagen ab. Wenn es abgeklungen ist fragt man sich oft was gerade mit einem selbst los war und bemüht sich in der Regel für die Wiedergutmachung des entstandenen Schadens.
  72. Die Kenntnis über diese Mechanismen versetzt ein Land in die Lage die plötzlich auftretende Emotionalität anderer, Wie auch die eigene bis hin zur möglichen auftretenddn Affekten zu verstehen. Mit dem Aufkommen von unangemessener Emotionalität bis hin zu Affekten, Geht ein absacken der Vernunft der jeweiligen Person ein her. In solch einem Fall sollte man das einfach abklingen lassen und wenn es abgeklungen ist, Das jeweilige Thema erneut eingeben.
  73. Da man das Verfahren mit sich selbst durchführt und alles was man aufschreibt anschließend sofort durch zerreißen der Blätter vernichten und somit vor der Einsicht anderer schützen kann sollte man keine Vorbehalte haben etwas aufzuschreiben - man sollte das was als Antwort kommt so exakt wie möglich schriftlich notieren. durch das aufschreiben der Antwort bestätigt wundert sich selbst die Antwort gehört zu haben und dies ist der Abschluss für jede Frage den man sich selbst gibt bevor man eine neue Frage stellen kann. Die schriftliche Form des Verfahrens ist von Wichtigkeit. Während man das Verfahren durchgeht steigt die Verwirrung an schwächt sich ab steigt wieder an bis die Verwirrung die durch die Ladung verursacht wird aufgelöst ist. Man würde sich schon nach mehlige Minuten nicht mehr daran erinnern was man zuvor aufgeschrieben hat und eventuell erfordert das Verfahren während dem Durchlauf daß man mal kurz nach schaut was da gewesen ist. Während des Verfahrens und stellende Frage kann es geschehen daß immer wieder die selbe Antwort kommt es ist wichtig daß man jede Antwort egal welche und egal wie oft sie kommt notiert sie hört auf zu kommen wenn die damit verbundene Ladung verschwunden ist.
  74. Jede vorhandene Ladung schränkt das Bewußtsein in seinem Potenzial ein und ein eingeschränktes Bewußtsein führt dazu daß man Problemstellungen nicht richtig erkennt falsch einschätzt und damit auch nicht richtig lösen kann. Das loswerden von Ladungen hat somit einen unmittelbaren guten und wünschenswerten Einfluss auf das eigene Leben.
  75. Wer möchte nimmt sich also jetzt den Stapelpapier und den Stift und stellt sich die erste Frage entsprechend der Vorgaben und fährt mit dem Verfahren vor Ort wie es zuvor beschrieben wurde. Ich empfehle mir die Fragen auf das Blatt Papier mit sortieren so daß man es umwandeln kann das erste Blatt um sich die Frage noch mal zu vergewissern. So daß man sie nicht suchen muss.
  76. Man kann die Frage halt auch auf ein separates Blatt schreiben und es bereitlegen. ich empfehle den Text soweit so zu gehen wo das Verfahren wichtig begonnen wird das Erfahrung zu beschreiben und es nochmals durch zu lesen und sicherzustellen daß ich auch wirklich alles verstanden habe denn das Verfahren funktioniert nur so gut wie man sich an diesem Verfahren hält - Eigenverantwortung.
  77. Wer damit übereinstimmt den Bitte ich jetzt nochmals das Verfahren in seinem Bedingungen und seiner Abfolge zu lesen und zu verstehen und das Verfahren unmittelbar durchführen, wenn er es jetzt kann. Für den Nachfolgenden Text sind die dadurch gemachten Beobachtungen seiner selbst wie auch die Erfahrung sich von solch einer Ladung befreit zu haben von Wichtigkeit.
  78. Wer dieses verfahren durchgeführt hat, kann mir gerne darüber einen Erfahrungsbericht zusenden.
  79. Nachdem man diesen Prozess gemacht hat könnte man auf die Idee kommen daß man sich vollkommen auf Vernunft konzentriert daß man sie für sich selbst und für andere anheben muß  und dies birgt gewisse Gefahren in sich. Zum Heimstätte man sich darauf ausrichten die Unvernunft mindern und abstellen zu wollen oder positiv ausgedrückt die Vernunft annehmen zu wollen. In dem Moment wo man beginnt da seins Zustände zu bekämpfen setzt man sich der Gefahr aus zu dem zu werden was man bekämpft was Gegenteil von dem erreicht was man erreichen will.
  80. So kann eine falsche Herangehensweise in Bezug auf vor Vernunft dazu führen daß man sich selbst in einem unvernünftigeren Zustand versetzt, wie auch in seinem Umfeld noch mehr Unvernunft anregt.