aus AufEinWort, der freien Forschung
|
|
| Zeile 1: |
Zeile 1: |
| [[entmutig]][[-en]] [[Wortform::Nebenwortform|Nwf.]] ''[[entmutig]]''<sup id="cite_ref-1" class="reference"></span></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"></span></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"></span></sup>{{:entmutig}} | | [[entmutig]][[-en]] [[Wortform::Nebenwortform|Nwf.]] ''[[entmutig]]''<sup id="cite_ref-1" class="reference"></span></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"></span></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"></span></sup>{{Schaufenster|modus=ignorieren|link=1|linkpos=prefix|Seite=entmutig}} |
Aktuelle Version vom 8. Dezember 2025, 18:06 Uhr
entmutig-en Nwf. entmutig
▷ ent-mutig nhdt.-dt.
entmutigen
Bedeutungen:
- [1] den Mut nehmen
Herkunft:
- Ableitung (Zirkumfixbildung) des Verbs zu mutig mit den Derivatemen ent- und -ig (und Infinitivendung)
Synonyme:
- [1] demoralisieren, einschüchtern
Sinnverwandte Wörter:
- [1] jemandem das Selbstvertrauen nehmen
- [1] jemandem Angst und Bange machen
Gegenwörter:
- [1] ermutigen
Beispiele:
- [1] Leider werden junge Leute ständig dabei entmutigt, ehrlich zu sein, und mit dem bedroht, was wir Moral nennen. Zuerst durch die Familien, dann die Religionen und schließlich auch durch die Psychiatrie[1].
- [1] Meine Eltern haben mir beigebracht, hart zu arbeiten. Und Geduld zu haben, um die Ziele, die man sich setzt, zu erreichen. Ich brauchte lange Zeit, um zu verstehen, dass man Geduld braucht, dass man sich nicht entmutigenlassen darf, wenn es nicht sofort klappt[2].
- [1] Emerson hat jene gütige und geistreiche Heiterkeit, welche allen Ernst entmutigt[3].
Redewendungen:
- [1] sich nicht entmutigen lassen
Wortbildungen:
- Entmutigung