„er-“ – Versionsunterschied
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<p><span style="text-decoration: underline;" >er- | er |</span> <sup id="cite_ref-Web_2-0" class="reference"></sup>'' er''- als Vorsilbe dient als Verstärker im Sinne von ''mehr'' an dem, das im Wort danach folgt, wie zum Beispiel ''drücken'' zu ''erdrücken, ''bis man das Ergebnis, Höchste, Ziel dessen im Dasein hat (17. Jh. mhd.);</p><p style="padding-left: 40px;" >Die Vorsilbe ''er''- geht zurück auf die gger. Vorsilbe <em class="Latn mention" lang="goh">[https://en.wiktionary.org/wiki/ur-#Old_High_German ur-]</em>, <em class="Latn mention" lang="goh">[https://en.wiktionary.org/wiki/ir-#Old_High_German ir-]</em> und beruht auf de ahd. Vhnw. ''ur'', was soviel wie „aus, heraus, hervorgehend“ bedeutet und auf uig. *''uds, uger. [https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Germanic/uz- *uz-]'' "aus" zurückgeht und ''er''- die Urbedeutung "aus Ursprung, Dasein, Daseinszustand heraus hervorgehend, bewirkend" geerbt hat, somit diese als grundlegendste Bedeutung beibehält (21 Jh ndt."<sup id="cite_ref-Web_2-0" class="reference"></sup></p><p>er, er-, und -er haben jeweils eigene Wortherkünfte, wobei zusätzlich eine Verwandschaft mit ir- mit der Bedeutung "abirren, erregen, anregen" besteht, siehe ''irr, irre''.</p><p>Es war in Wortbildungen unbetont und wurde deswegen zu ''er''- abgeschwächt, während es in Namenbildungen, bspw. ''Urlaub'' erhalten blieb, während sich ''urlauben'' zu ''erlauben'' wandelte, da die Namenbildungen vermutlich ältere Wortbildungen darstellen und darum durch Nachwirkungen germanischer Wortanfangsaussprache nach Eintreten des [https://de.wikipedia.org/wiki/Vernersches_Gesetz Vernerschen Wandels] (Besonderheit im Lautwandel nach dem Sprachwissenschaftler [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Verner Verner] benannt) das ''ur''- ohne Abschwächung erhielten.</p><p style="padding-left: 40px;" >Die ursprüngliche Bedeutung des Verhältnißwort, das aus Dasein heraus Dasein hervorgeht, ist im Neuhochdeutschen nur noch in Worten wie „erheben, erwachsen“ erhalten. Ansonsten hat sich der Sinn abgeschwächt, und ''er''- bezeichnet allgemein „ursächlich einen Zustand strebend erwirkend, bewirkend“, wie etwa bei ''erbleichen'' "bleich werden“, beziehungsweise ein Ergebnis „er-zielen“, bspw. ''erstürmen'', ''ermorden'', ''erlangen'', … …</p><p>Beispiele für die Verwendung finden sich im Althochdeutschen Lesebuch etwa bei XXIII. Notker „Aus Boethius“ Z. 14/15</p><p style="padding-left: 40px;" >''Taz urlub kab imo Zeno''.. (Die Erlaubnis gab ihm Zeno...), hier also ''urlub'' in der Bedeutung „Erlaubnis“. Das Namen ''urloub/urlub'' enthält ahd. noch beide Bedeutungen „Urlaub“ und „Erlaubnis“, wobei aus dem dazugehörigen Tw. ahd. ''irlouben'', mhd. ''erloben'' in mhd. Zeit das Namen „Erlaubnis“ gebildet wird, da ''urloup/urlop'' zu dieser Zeit nur noch „Erlaubnis, sich zu entfernen“ bedeutet und deswegen ein neues Namen für ''erlouben'' gebraucht wird.</p><p style="text-align: justify;" >¦√¦ uig. *ei-, *i-, daneben wohl auch uig. *e-;</p><p style="text-align: justify; padding-left: 40px;" >1. er: uig. *is oder h<sub>₁</sub>e, „das, es“ uig. *éy;<br>2. er-: uig. *úd, auf herauf;<br>3, -er: uger. <em class="Latinx mention" lang="gem-pro">[https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Germanic/-%C4%81rijaz *-ārijaz]</em>;</p><p>¦↵¦</p><p style="text-align: justify; padding-left: 40px;" >(1) er: germ. *''is'', *''iz'' bzw. *''ez''; ahd. ''ir'', ''er'' ‘''er''’, ''iʒ'', ''eʒ'' ‘''es''’, mhd. ''er'', ''eʒ'', asächs. ''it'' ''‘es’'',;<br>(2) er-: <abbr title="althochdeutsch">ahd.</abbr> ''<span class="etymwb-mentioned">ur-</span>'', <span class="etymwb-mentioned">''ar''-</span>,<span class="etymwb-mentioned">''ir''-</span>, <span class="etymwb-mentioned">''er''-</span>, <abbr title="mittelhochdeutsch">mhd.</abbr> <span class="etymwb-mentioned">''er''-</span>,<br>(3) -er: <em class="Latinx mention" lang="ine-pro" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >[https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Indo-European/wer- *wer-]</em> <span class="mention-gloss-double-quote" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >“ schauen; bewachen, decken, bemerken, beachten, aufpassen, </span>uger. <em class="Latinx mention" lang="gem-pro" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >[https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Germanic/warjan%C4%85 *warjaną]</em> <span class="mention-gloss-double-quote" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >“</span><span class="mention-gloss" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >hindern, verteidigen</span><span class="mention-gloss-double-quote" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >”</span><span class="mention-gloss-paren annotation-paren" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >;</span> uger. <em class="Latinx mention" lang="gem-pro" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >[https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Germanic/warjaz *warjaz]; </em>ahd. <em class="Latn mention" lang="goh" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >[https://en.wiktionary.org/wiki/-ari#Old_High_German -āri]; </em>mhd. <em class="Latn mention" lang="gmh" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >-ære</em>, <em class="Latn mention" lang="de" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >[https://en.wiktionary.org/wiki/-er#German -er]</em>, uger. <em class="Latinx mention" lang="gem-pro" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >[https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Germanic/-%C4%81rijaz *-ārijaz]</em>;</p><p>Überarbeiteter und ergänzter Urtext ist: [https://spresy.de/abhandlungen/artikel-zu-sprache/althochdeutscher-bedeutungsbaukasten/ Althochdeutscher Bedeutungsbaukasten])</p> | <p><span style="text-decoration: underline;" >er- | er |</span> <sup id="cite_ref-Web_2-0" class="reference"></sup>'' er''- als Vorsilbe dient als Verstärker im Sinne von ''mehr'' an dem, das im Wort danach folgt, wie zum Beispiel ''drücken'' zu ''erdrücken, ''bis man das Ergebnis, Höchste, Ziel dessen im Dasein hat (17. Jh. mhd.);</p><p style="padding-left: 40px;" >Die Vorsilbe ''er''- geht zurück auf die gger. Vorsilbe <em class="Latn mention" lang="goh">[https://en.wiktionary.org/wiki/ur-#Old_High_German ur-]</em>, <em class="Latn mention" lang="goh">[https://en.wiktionary.org/wiki/ir-#Old_High_German ir-]</em> und beruht auf de ahd. Vhnw. ''ur'', was soviel wie „aus, heraus, hervorgehend“ bedeutet und auf uig. *''uds, uger. [https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Germanic/uz- *uz-]'' "aus" zurückgeht und ''er''- die Urbedeutung "aus Ursprung, Dasein, Daseinszustand heraus hervorgehend, bewirkend" geerbt hat, somit diese als grundlegendste Bedeutung beibehält (21 Jh ndt."<sup id="cite_ref-Web_2-0" class="reference"></sup></p><p>er, er-, und -er haben jeweils eigene Wortherkünfte, wobei zusätzlich eine Verwandschaft mit lat. ''[[ir-]]'' mit der Bedeutung "abirren, erregen, anregen" besteht, siehe ''[[irr]], [[irre]]''.</p><p>Es war in Wortbildungen unbetont und wurde deswegen zu ''er''- abgeschwächt, während es in Namenbildungen, bspw. ''Urlaub'' erhalten blieb, während sich ''urlauben'' zu ''erlauben'' wandelte, da die Namenbildungen vermutlich ältere Wortbildungen darstellen und darum durch Nachwirkungen germanischer Wortanfangsaussprache nach Eintreten des [https://de.wikipedia.org/wiki/Vernersches_Gesetz Vernerschen Wandels] (Besonderheit im Lautwandel nach dem Sprachwissenschaftler [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Verner Verner] benannt) das ''ur''- ohne Abschwächung erhielten.</p><p style="padding-left: 40px;" >Die ursprüngliche Bedeutung des Verhältnißwort, das aus Dasein heraus Dasein hervorgeht, ist im Neuhochdeutschen nur noch in Worten wie „erheben, erwachsen“ erhalten. Ansonsten hat sich der Sinn abgeschwächt, und ''er''- bezeichnet allgemein „ursächlich einen Zustand strebend erwirkend, bewirkend“, wie etwa bei ''erbleichen'' "bleich werden“, beziehungsweise ein Ergebnis „er-zielen“, bspw. ''erstürmen'', ''ermorden'', ''erlangen'', … …</p><p>Beispiele für die Verwendung finden sich im Althochdeutschen Lesebuch etwa bei XXIII. Notker „Aus Boethius“ Z. 14/15</p><p style="padding-left: 40px;" >''Taz urlub kab imo Zeno''.. (Die Erlaubnis gab ihm Zeno...), hier also ''urlub'' in der Bedeutung „Erlaubnis“. Das Namen ''urloub/urlub'' enthält ahd. noch beide Bedeutungen „Urlaub“ und „Erlaubnis“, wobei aus dem dazugehörigen Tw. ahd. ''irlouben'', mhd. ''erloben'' in mhd. Zeit das Namen „Erlaubnis“ gebildet wird, da ''urloup/urlop'' zu dieser Zeit nur noch „Erlaubnis, sich zu entfernen“ bedeutet und deswegen ein neues Namen für ''erlouben'' gebraucht wird.</p><p style="text-align: justify;" >¦√¦ uig. *ei-, *i-, daneben wohl auch uig. *e-;</p><p style="text-align: justify; padding-left: 40px;" >1. er: uig. *is oder h<sub>₁</sub>e, „das, es“ uig. *éy;<br>2. er-: uig. *úd, auf herauf;<br>3, -er: uger. <em class="Latinx mention" lang="gem-pro">[https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Germanic/-%C4%81rijaz *-ārijaz]</em>;</p><p>¦↵¦</p><p style="text-align: justify; padding-left: 40px;" >(1) er: germ. *''is'', *''iz'' bzw. *''ez''; ahd. ''ir'', ''er'' ‘''er''’, ''iʒ'', ''eʒ'' ‘''es''’, mhd. ''er'', ''eʒ'', asächs. ''it'' ''‘es’'',;<br>(2) er-: <abbr title="althochdeutsch">ahd.</abbr> ''<span class="etymwb-mentioned">ur-</span>'', <span class="etymwb-mentioned">''ar''-</span>,<span class="etymwb-mentioned">''ir''-</span>, <span class="etymwb-mentioned">''er''-</span>, <abbr title="mittelhochdeutsch">mhd.</abbr> <span class="etymwb-mentioned">''er''-</span>,<br>(3) -er: <em class="Latinx mention" lang="ine-pro" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >[https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Indo-European/wer- *wer-]</em> <span class="mention-gloss-double-quote" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >“ schauen; bewachen, decken, bemerken, beachten, aufpassen, </span>uger. <em class="Latinx mention" lang="gem-pro" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >[https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Germanic/warjan%C4%85 *warjaną]</em> <span class="mention-gloss-double-quote" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >“</span><span class="mention-gloss" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >hindern, verteidigen</span><span class="mention-gloss-double-quote" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >”</span><span class="mention-gloss-paren annotation-paren" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >;</span> uger. <em class="Latinx mention" lang="gem-pro" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >[https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Germanic/warjaz *warjaz]; </em>ahd. <em class="Latn mention" lang="goh" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >[https://en.wiktionary.org/wiki/-ari#Old_High_German -āri]; </em>mhd. <em class="Latn mention" lang="gmh" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >-ære</em>, <em class="Latn mention" lang="de" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >[https://en.wiktionary.org/wiki/-er#German -er]</em>, uger. <em class="Latinx mention" lang="gem-pro" style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;" >[https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Germanic/-%C4%81rijaz *-ārijaz]</em>;</p><p>Überarbeiteter und ergänzter Urtext ist: [https://spresy.de/abhandlungen/artikel-zu-sprache/althochdeutscher-bedeutungsbaukasten/ Althochdeutscher Bedeutungsbaukasten])</p> | ||
Aktuelle Version vom 28. Juli 2025, 14:19 Uhr
er- | er | er- als Vorsilbe dient als Verstärker im Sinne von mehr an dem, das im Wort danach folgt, wie zum Beispiel drücken zu erdrücken, bis man das Ergebnis, Höchste, Ziel dessen im Dasein hat (17. Jh. mhd.);
Die Vorsilbe er- geht zurück auf die gger. Vorsilbe ur-, ir- und beruht auf de ahd. Vhnw. ur, was soviel wie „aus, heraus, hervorgehend“ bedeutet und auf uig. *uds, uger. *uz- "aus" zurückgeht und er- die Urbedeutung "aus Ursprung, Dasein, Daseinszustand heraus hervorgehend, bewirkend" geerbt hat, somit diese als grundlegendste Bedeutung beibehält (21 Jh ndt."
er, er-, und -er haben jeweils eigene Wortherkünfte, wobei zusätzlich eine Verwandschaft mit lat. ir- mit der Bedeutung "abirren, erregen, anregen" besteht, siehe irr, irre.
Es war in Wortbildungen unbetont und wurde deswegen zu er- abgeschwächt, während es in Namenbildungen, bspw. Urlaub erhalten blieb, während sich urlauben zu erlauben wandelte, da die Namenbildungen vermutlich ältere Wortbildungen darstellen und darum durch Nachwirkungen germanischer Wortanfangsaussprache nach Eintreten des Vernerschen Wandels (Besonderheit im Lautwandel nach dem Sprachwissenschaftler Verner benannt) das ur- ohne Abschwächung erhielten.
Die ursprüngliche Bedeutung des Verhältnißwort, das aus Dasein heraus Dasein hervorgeht, ist im Neuhochdeutschen nur noch in Worten wie „erheben, erwachsen“ erhalten. Ansonsten hat sich der Sinn abgeschwächt, und er- bezeichnet allgemein „ursächlich einen Zustand strebend erwirkend, bewirkend“, wie etwa bei erbleichen "bleich werden“, beziehungsweise ein Ergebnis „er-zielen“, bspw. erstürmen, ermorden, erlangen, … …
Beispiele für die Verwendung finden sich im Althochdeutschen Lesebuch etwa bei XXIII. Notker „Aus Boethius“ Z. 14/15
Taz urlub kab imo Zeno.. (Die Erlaubnis gab ihm Zeno...), hier also urlub in der Bedeutung „Erlaubnis“. Das Namen urloub/urlub enthält ahd. noch beide Bedeutungen „Urlaub“ und „Erlaubnis“, wobei aus dem dazugehörigen Tw. ahd. irlouben, mhd. erloben in mhd. Zeit das Namen „Erlaubnis“ gebildet wird, da urloup/urlop zu dieser Zeit nur noch „Erlaubnis, sich zu entfernen“ bedeutet und deswegen ein neues Namen für erlouben gebraucht wird.
¦√¦ uig. *ei-, *i-, daneben wohl auch uig. *e-;
1. er: uig. *is oder h₁e, „das, es“ uig. *éy;
2. er-: uig. *úd, auf herauf;
3, -er: uger. *-ārijaz;
¦↵¦
(1) er: germ. *is, *iz bzw. *ez; ahd. ir, er ‘er’, iʒ, eʒ ‘es’, mhd. er, eʒ, asächs. it ‘es’,;
(2) er-: ahd. ur-, ar-,ir-, er-, mhd. er-,
(3) -er: *wer- “ schauen; bewachen, decken, bemerken, beachten, aufpassen, uger. *warjaną “hindern, verteidigen”; uger. *warjaz; ahd. -āri; mhd. -ære, -er, uger. *-ārijaz;
Überarbeiteter und ergänzter Urtext ist: Althochdeutscher Bedeutungsbaukasten)