Charles Sanders Peirce


Charles Santiago Sanders Peirce (ausgesprochen: /'pɜrs/ wie pörs[1]) (* 10. September 1839 in Cambridge, Massachusetts; † 19. April 1914 in Milford, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Mathematiker, Philosoph, Logiker und Semiotiker.
Peirce gehört neben William James und John Dewey zu den maßgeblichen Denkern des Pragmatismus, wobei er sich später deutlich von den Entwicklungen der pragmatischen Philosophie distanzierte. Insbesondere wendete er sich gegen die relativistische Nützlichkeitsphilosophie, die von vielen Pragmatisten als Grundprinzip der Wahrheit mit dem Pragmatismus gelehrt wurde. Sein philosophisches Konzept nannte er fortan Pragmatizismus, um sich von James, Dewey, F. C. S. Schiller und Josiah Royce abzugrenzen.[2] Außerdem gilt Peirce als Begründer der modernen Semiotik. Bertrand Russell[3] und Karl-Otto Apel[4] bezeichneten ihn als den „größten amerikanischen Denker“, Karl Popper betrachtete ihn als „einen der größten Philosophen aller Zeiten“.[5]
Peirce leistete wichtige Beiträge zur modernen Logik, unter anderem:
- Er wies nach, dass aus der logischen Nicht-Und- (NAND) beziehungsweise der logischen Nicht-Oder-Operation (NOR, zu seinen Ehren auch Peirce-Operator genannt) alle anderen aussagenlogischen Junktoren abgeleitet werden können.
- Er führte die Standardnotation für Prädikatenlogik erster Ordnung ein.
- Er formulierte die wichtigsten Theorien in der Semiotik: Theory of signs und Theory of meaning.
- Oft wird ihm zugeschrieben, 1885 die Wahrheitstabellen als Mittel eingeführt zu haben, um zu überprüfen, ob eine zusammengesetzte Aussage eine Tautologie ist. Man findet aber dieses semantische Entscheidungsverfahren etwas abstrakt schon bei Boole. Peirce stellte jedoch den Zweck der Tautologiegewinnung deutlich heraus.
Peirce beschäftigte sich auch mit logischen Schlussfolgerungsweisen und führte neben der bekannten Induktion und Deduktion die Abduktion (Hypothese) als dritte Schlussfolgerungsweise in die Logik ein. Aus der Abfolge von Abduktion, Deduktion und Induktion entwickelte er einen erkenntnis- und wissenschaftstheoretischen Ansatz.
Leben
s. Charles Sanders Peirce (Leben)
Schriften
Peirce hat seine Gedanken zur Mathematik, Logik und Philosophie niemals in einer geschlossenen Arbeit publiziert. Während seiner Tätigkeit an der Johns-Hopkins-Universität gab er die Studies in Logic (1883) heraus, die einige Kapitel von ihm selbst sowie weitere seiner Doktoranden enthielten. Sein Ruf ist ursprünglich fast ausschließlich begründet durch Aufsätze in Fachzeitschriften.
Nach seinem Tod erwarb die Harvard-Universität auf Veranlassung von Josiah Royce die Papiere aus seinem Nachlass. Da Royce bereits 1916 verstarb, kam es nicht zur geplanten Aufarbeitung des Materials. Es wurde ein kleiner unvollständiger Katalog verfasst. Die Unterlagen wurden in 83 Kisten verpackt und verschwanden zunächst in den Archiven der Universität. Dass Peirce überhaupt weiter rezipiert wurde, verdankt sich Morris Raphael Cohen, der 1923 einen Sammelband unter dem Titel Chance, Love and Logic mit einigen wichtigen Aufsätzen von Peirce herausgab.[6] Beigefügt ist auch ein Aufsatz von Dewey aus dem Jahr 1916, den dieser im Rückblick auf Peirce verfasst hatte.
Das Vorhaben der Herausgabe der Werke von Peirce wurde erst in den 1930er Jahren in Harvard von Charles Hartshorne und Paul Weiss aufgegriffen. Aus der Fülle des gesamten Materials wurden die meisten Veröffentlichungen sowie umfangreiches unveröffentlichtes Material thematisch zusammengestellt und zwischen 1931 und 1935 in sechs Bänden als Collected Papers publiziert. Die Themen der Bände lauten:
- I. Principles of Philosophy (1931)
- II. Elements of Logic (1932)
- III. Exact Logic (1933)
- IV. The Simplest Mathematics (1933)
- V. Pragmatism and Pragmaticism (1934)
- VI. Scientific Metaphysics (1935)
Zwei weitere Bände wurden mit Förderung der Rockefeller Foundation erst nach dem Zweiten Weltkrieg ergänzt und von Arthur W. Burks herausgegeben:
- VII. Science and Philosophy (1958)
- VIII. Reviews, Correspondence, and Bibliography (1958)
Erst mit der Herausgabe der Collected Papers begann man sich überhaupt mit den Arbeiten von Peirce intensiver auseinanderzusetzen. Durch die systematische Zusammenstellung der Collected Papers ist allerdings der innere Zusammenhang des Werkes teilweise verloren gegangen. So wurden Aufsatzreihen und Vorlesungen teilweise auf die verschiedenen Bände verteilt und Arbeiten aus verschiedenen Entwicklungsphasen nebeneinandergestellt, obwohl bei Peirce eine deutliche Entwicklung des Denkens zu konstatieren ist. Zum Teil wurden sogar zum Zweck der systematischen Darstellung Fragmente verschiedener, zeitlich nicht zusammengehörender Texte zusammengestellt.
Erst nach Veröffentlichung der Collected Papers begann man mit einer systematischen Katalogisierung und Mikroverfilmung. Die Mikroverfilmung war erst 1966 (vorläufig) abgeschlossen. Immer wieder wurden in den Archiven Ergänzungen gefunden, zuletzt 1969, so dass die Mikrofilmdateien und die Kataloge jeweils nachgepflegt werden mussten. Die aktuelle Katalogisierung basiert auf dem Jahr 1971. Erst dann wurde klar, dass Peirce neben den 12.000 Druckseiten seines Werkes ungefähr 1650 unveröffentlichte Manuskripte mit ca. 80.000 handschriftlichen Seiten hinterlassen hatte, von denen der größte Teil auch heute noch nicht veröffentlicht ist. Ein Teil der Unterlagen, der nicht nach Harvard gegangen war, ging verloren, weil er nach dem Tode von Peirce' Frau Juliette verbrannt wurde. Da die Collected Papers unvollständig sind und auch nicht allen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen, wurde in den 1970er Jahren im Rahmen des sogenannten Peirce Edition Projects mit einer kritischen, chronologisch organisierten Edition begonnen, in der bis 2004 sechs von geplanten ca. 30 Bänden erschienen sind, die die Zeit bis 1890 abdecken. Eine wesentliche Ergänzung der gedruckten Werke ist die Ausgabe vorwiegend mathematisch-naturwissenschaftlicher Schriften in vier Bänden (fünf Teilbänden) unter dem Titel The New Elements of Mathematics aus dem Jahr 1976 durch Carolyn Eisele. Die Rezensionen und Beiträge für die Zeitschrift The Nation sind in der vierbändigen Ausgabe C.S. Peirce: Contributions to the Nation von Ketner/Cook aus dem Jahr 1975–1979 erfasst. Eine weitere wichtige Quelle ist Semiotic and Significs. The Correspondence between CHARLES S. PEIRCE and VICTORIA LADY WELBY, herausgegeben von Charles S. Hardwick (1977).
Peirce' Schriften umfassen ein weites Feld an Disziplinen: von der Astronomie über Meteorologie, Geodäsie, Mathematik, Logik, Philosophie, Geschichte und Philosophie der Wissenschaften, Sprachwissenschaft, Ökonomie bis zur Psychologie. Sein Werk zu diesen Themen fand nun in jüngerer Zeit erneute Aufmerksamkeit und Zustimmung. Diese Wiederbelebung ist nicht nur angeregt durch die Vorwegnahme aktueller wissenschaftlicher Entwicklungen durch Peirce, sondern vor allem auch dadurch, dass seine triadische Philosophie und Semiotik sowohl in der modernen Logik als auch in vielen Wissenschaftsbereichen von der Linguistik über die Rechts- und Religionswissenschaften bis hin zur Informatik einen Schlüssel zur methodischen Strukturierung des Stoffs für die praktische Arbeit bietet.
Peirce bewies 1881 unabhängig von Ferdinand Georg Frobenius den Satz von Frobenius zur Klassifizierung der endlich-dimensionalen reellen assoziativen Divisionsalgebren.[7][8]
Philosophie
s. Charles Sanders Peirce (Philosophie)
Rezeption

Peirce wurde zu seiner Zeit als professioneller Philosoph kaum wahrgenommen, weil er keine grundlegenden Schriften zu seinem Gegenstand veröffentlichte. Bekannt war er hingegen als Naturwissenschaftler, Mathematiker und Logiker. So stand er in direktem Kontakt zu Augustus de Morgan. Ernst Schröder basierte seine Logik der Algebra auf Peirce. Über Schröder wirkte Peirce auch auf Peano und die „Principia Mathematica“ von Russell und Whitehead. Da er aber seit 1884 im Prinzip vom akademischen Leben ausgeschlossen war, entstanden Bezüge zu seinem Werk vor allem durch die Personen, die mit ihm persönlich bekannt waren. Dies waren vor allen Dingen William James und der Hegelianer Josiah Royce. Nach William James sind zwei Schriften aus den 1870er Jahren zu nennen,[9] die die Quelle des Pragmatismus ausmachen. James widmete auch seine Schrift „The Will to Believe“ Peirce. Anders als James und spätere Pragmatisten, insbesondere John Dewey, verstand Peirce allerdings seinen Pragmatismus vor allem als Methode zur Klärung der Bedeutung von Gedanken durch Anwendung wissenschaftlicher Methodik auf die Philosophie. Den Pragmatismus von James, der sich als Physiologe vorrangig mit psychologischen Themen befasste und seinen Pragmatismus mit lebensphilosophischen Fragestellungen verband (Theorie der Emotion, Philosophie der Religion), hielt Peirce für einen individualistischen Subjektivismus, den er selbst ablehnte. Und von Deweys Logik sagte Peirce, dass sie eher eine „Naturgeschichte des Denkens“ als Logik im traditionellen Sinne einer Lehre von den normativen Prinzipien und Regeln des Denkens und Schließens sei (The Nation 1904, 220). An beiden kritisierte er das nominalistische Denken. Zur Abgrenzung gegen vereinfachende Formen des Pragmatismus (auch gegen James und Dewey) nannte Peirce seine Form des semiotischen Pragmatismus ab zirka 1905 Pragmatizismus.

Peirce' Leistungen wurden nur allmählich wahrgenommen. An der Universität wirkte er lediglich fünf Jahre im Bereich Logik. Sein einziges Buch ist eine kurze Schrift über Astronomie (Photometrische Untersuchungen von 1878), das wenig Beachtung fand. Seine Zeitgenossen William James und Josiah Royce würdigten ihn zwar, aber nur zu einem gewissen Grad. Als er starb, waren Cassius Keyser von der Columbia-Universität und Morris Raphael Cohen aus New York vielleicht seine einzigen Anhänger. Zwei Jahre nach Peirce Tod erschien im Jahr 1916 ein Sonderheft des Journal of Philosophy, das Peirce gewidmet war, mit Beiträgen von Royce, Dewey, Christine Ladd-Franklin, Joseph Jastrow und Morris R. Cohen. Als erste Arbeit über Peirce gilt „A Survey of Symbolic Logic“ von Clarence Irving Lewis, der einen konzeptualistischen Pragmatismus vertrat. Ausdrücklich auf die Anthologie „Chance, Love and Logic“ bezog sich Frank Plumpton Ramsey in seiner Arbeit „Truth and Probability“ aus dem Jahr 1926. Ramsey seinerseits führte kritische Diskussionen mit Wittgenstein über den Tractatus. Eine Ähnlichkeit des späten Wittgenstein zu Peirce ergibt sich, wenn man sein Verständnis von Bedeutung eines Begriffs als dessen Gebrauch mit der pragmatischen Maxime von Peirce vergleicht. Ähnlich wie für Peirce das Zeichen unhintergehbar und nur in den Kategorien phänomenologisch fassbar war, war auch Sprache für Wittgenstein nur in der Anwendung beschreibbar. Eine andere frühe Rezeptionslinie ergibt sich aus dem Werk „The Meaning of Meaning“ von Charles Kay Ogden und Ivor Armstrong Richards aus dem Jahr 1923, das im Anhang einige Passagen von Peirce enthält. Die semiotische Interpretation von Peirce fand dann ihren Fortgang bei Charles William Morris (Foundations of a Theory of Signs, Chicago 1938), der allerdings einen behavioristischen Ansatz verfolgte.
Auch die Veröffentlichung seiner Collected Papers (1931–1935) führte nicht zu einem unmittelbaren Aufschwung in der Sekundärliteratur. Die Herausgeber, Charles Hartshorne und Paul Weiss waren keine Peirce-Spezialisten. Weiss verfasste jedoch 1934 einen ausführlichen Eintrag zu Charles S. Peirce im Dictionary of American Biography, in dem dieser als „originellster Denker seiner Generation“ und „Amerikas größter Logiker“ bezeichnet wird.[10] Ähnliche Attributierungen finden sich im neuerschienenen Webster's Biographical Dictionary von 1943, wo er im Artikel zu seinem Vater mit aufgeführt ist.[11] Eine nachweisliche Rezeption begann erst mit den Arbeiten von James Feibleman (1946) und Thomas Goudge (1950), der zweiten Auflage der Collected Papers – herausgegeben von Philip Wiener und Frederick Young – sowie der umfangreichen Arbeit von Max Fisch, des Begründers des Peirce-Edition-Projekts an der Indiana University in Indianapolis. Die „Charles Sanders Peirce Society“ wurde 1946 gegründet. Seit 1965 gibt es die Zeitschrift Transactions of the Peirce Society, die auf Peirceiana spezialisiert ist.
Die erste systematische Auseinandersetzung mit Peirce in Deutschland lieferte Jürgen von Kempski 1952,[12] jedoch noch ohne große Wirkung. Seit den 1960er Jahren haben Max Bense[13] und Elisabeth Walther ihre Semiotik der Stuttgarter Schule ausgehend von einer intensiven Peirce-Rezeption entwickelt. In etwa zeitgleich begründete der Linguist Roman Jacobson[14] seine Zeichentheorie ausgehend von Peirce, wie auch Umberto Ecos strukturalistische Semiotik an Peirce anknüpft.[15] Bertrand Russell schrieb 1959 über Peirce: „Zweifellos [...] war er einer der originellsten Köpfe des späteren neunzehnten Jahrhunderts und sicherlich der größte amerikanische Denker aller Zeiten“.[16]
Aber erst mit der Veröffentlichung eines Textbandes durch Karl-Otto Apel im Jahr 1967, gefolgt von einem zweiten Band 1970 (siehe Schriften), setzte auch in Deutschland eine breitere Rezeptionswelle ein. Peirce lieferte für Apels Intention einer Transformation der Transzendentalphilosophie einen grundlegenden Ansatz: „Ich möchte indessen die kritische Pointe des neuen kommunikationstheoretischen Ansatzes noch zusätzlich mit Hilfe der Wittgensteinschen Konzeption des 'Sprachspiels' erläutern. Mit Hilfe dieser Konzeption lässt sich m.E. zeigen, dass die von Peirce eingeleitete – und in unserem Jahrhundert allenthalben bestätigte – semiotische oder sprachanalytische Transformation der Erkenntniskritik und Wissenschaftstheorie auf eine radikale Überwindung des 'methodischen Solipsismus' hinausläuft, der die philosophische Erkenntnistheorie von Descartes bis Husserl beherrscht hat.“[17] Nur ein Jahr nach Apel setzte sich auch Jürgen Habermas intensiv mit Peirce auseinander. Habermas sah im Gegensatz zu Apel Peirce nicht in der Tradition der Transzendentalphilosophie, sondern als Wissenschaftstheoretiker: „Peirce begreift Wissenschaft aus dem Horizont methodischer Forschung, und Forschung versteht er als einen Lebensprozeß. Die logische Analyse der Forschung richtet sich deshalb nicht auf die Leistungen eines transzendentalen Bewusstseins, sondern auf die Leistungen eines Subjektes, das den Forschungsprozeß im ganzen trägt, auf das Kollektiv der Forscher.“[18]
Der österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker Karl Popper betrachtete 1972 Peirce als „einen der größten Philosophen aller Zeiten“.[19]
Als Kontrapunkt zur vorherrschenden nominalistischen und empiristischen Philosophie ist die Rezeption von Peirce seit den 1990er Jahren auf ein breites Spektrum von Anwendungsbereichen gewachsen. Dieses reicht von der Informatik über die Linguistik, die Semiotik, die Sozialwissenschaften, die Literaturtheorie, die Philosophie der Mathematik, die Naturphilosophie bis hin zur Religionsphilosophie. So bewertet Ilya Prigogine sein Werk: „Peirce wagte es, das Universum der klassischen Mechanik zugunsten eines evolutionären Universums zu einer Zeit zu verwerfen, als keinerlei experimentelle Ergebnisse vorlagen, die diese These hätten stützen können.“[20]

Porträt von Christoph Bernhard Francke, um 1700; Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig
- Parallelen zu Leibniz
Wenn man den Umfang von Peirce' Themen betrachtet, muss man ihn als Universalgelehrten bezeichnen, mit dem man nur wenige aus der Geschichte vergleichen kann. Besondere Ähnlichkeit findet man zu Gottfried Wilhelm Leibniz, der sich wie er mit Mathematik, Logik, Naturwissenschaften, Geschichte, Philosophie des Geistes und der Sprache und Metaphysik befasste. Beide waren metaphysische Realisten und der scholastischen Philosophie zumindest teilweise zugeneigt. So bewunderte Peirce Duns Scotus. Die Gedanken beider wurden in der Nachfolge zunächst nur wenig geschätzt und von ersten Interpreten stark vereinfacht dargestellt. Leibniz unterschied sich von Peirce vor allem in seiner finanziellen Lage, seinem Glauben und einer Korrespondenz von ca. 15.000 Briefen. Beide publizierten wenige Bücher, aber viele Aufsätze und hinterließen einen umfangreichen Nachlass. Die Werke beider Autoren sind noch bei weitem nicht vollständig ediert.
Ausgaben
- Chance, Love and Logic: Philosophical Writings by the late C.S. Peirce, the Founder of Pragmatism. erste Anthologie hrsg. von M.R. Cohen, New York 1923.
- Collected Papers of Charles Sanders Peirce. Bände I-VI hrsg. von Charles Hartshorne und Paul Weiss, 1931–1935; Bände VII-VIII hrsg. von Arthur W. Burks 1958. University Press, Harvard, Cambridge/Mass. 1931–1958 (Band I online und Band V online).
- „On the Algebra of Logic“. In: American Journal of Mathematics. Vol. 7, 1885, S. 202.
- Microfilm Edition nach dem Annotated Catalogue of the Papers of Charles S. Peirce von Richard S. Robin, Amherst/Mass. 1967.
- The New Elements of Mathematics by Charles S. Peirce. 4 Bände. Hrsg. von Carolyn Eisele, Den Haag u. a. 1976. (Review durch Arthur W. Burks).
- Semiotics and Significs. The Correspondence between Charles S. Peirce and Victoria Lady Welby, hrsg. von Charles S. Hardwick, Bloomington/London 1977. Press of the Arisbe Associates 2001.
- Historical Perspectives on Peirce's Logic of Science. A History of Science 2 Bände. Hrsg. von Carolyn Eisele, Berlin/New York/Amsterdam 1985.
- The Essential Peirce. Selected Philosophical Writings, Band 1 (1867–1893) hrsg. von Nathan Houser und Christian Kloesel, Bloomington/Indianapolis 1992, ISBN 0-253-32849-7; Band 2 (1893–1913) hrsg. vom Peirce Edition Project, Bloomington/Indianapolis 1998, ISBN 0-253-21190-5 (Studienausgabe).
- The Essential Writings. Hrsg. von Edward C. Moore, Prometheus Books, Amherst, N.Y. 1998, ISBN 1-57392-256-0.
- Writings of Charles S. Peirce. A Chronological Edition. Hrsg. vom Peirce Edition Project. Indiana University Press, Indianapolis, Bloomington 1982ff. (Bisher Bände 1–6 und 8, geplant 30 Bände).
- Pragmatism as a Principle and Method of Right Thinking. The 1903 Harvard „Lectures on Pragmatism“, Hrsg. von Patricia Ann Turrisi. State of New York Press, Albany, N.Y. 1997.
- Charles S. Peirce. The Logic of Interdisciplinarity. The Monist-Series. hrsg. von Elize Bisanz, Akademie Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-05-004410-1.
- Charles S. Peirce. Philosophy of Mathematics: Selected Writings. hrsg. von Matthew E. Moore, Indiana University Press, 2010, ISBN 978-0-253-22265-7 (Review).
- Prolegomena to a Science of Reasoning. Phaneroscopy, Semeiotic, Logic. hrsg. von Elize Bisanz, Peter Lang Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-631-66602-9.
- Deutschsprachige Ausgaben
- Karl-Otto Apel (Hrsg.): Schriften zum Pragmatismus und Pragmatizismus. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3-518-06029-5 (enthält: Zur Entstehung des Pragmatismus und Vom Pragmatismus zum Pragmatizismus).
- Klaus Oehler (Hrsg.): Charles S. Peirce. Über die Klarheit der Gedanken. 3. Auflage. Klostermann, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-465-01650-5.
- Elisabeth Walther (Hrsg.): Die Festigung der Überzeugung und andere Schriften. AGIS, Baden-Baden 1986, ISBN 3-87007-005-6.
- Elisabeth Walther (Hrsg.): Vorlesungen über Pragmatismus. Meiner, Hamburg 1991, ISBN 3-7873-0984-5.
- Helmut Pape (Hrsg.): Charles S. Peirce. Phänomen und Logik der Zeichen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-518-28025-2.
- Hermann Deuser (Hrsg.): Religionsphilosophische Schriften. Meiner, Hamburg 1995, ISBN 3-7873-1460-1.
- Helmut Pape (Hrsg.): Naturordnung und Zeichenprozeß. Schriften über Semiotik und Naturphilosophie. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-518-28512-2.
- Christian Kloesel, Helmut Pape (Hrsg.): Charles S. Peirce. Semiotische Schriften. 3 Bände. Band 1 (1865–1903). Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-29080-0.
- Band 2 (1903–1906) ISBN 3-518-29081-9.
- Band 3 (1906–1913) ISBN 3-518-29082-7.
- Kenneth Laine Ketner (Hrsg.): Das Denken und die Logik des Universums: die Vorlesungen der Cambridge Conferences von 1898; mit einem Anhang unveröffentlichter Manuskripte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-518-58325-5 (Originaltitel: Reasoning and the Logic of Things).
Zitierweise:
- Collected Papers: Dezimal nach Band und Abschnittsnummer (CP 5.11 = Band fünf, Abschnitt 11)
- Microfilm Edition: MS plus Seitenzahl
- The New Elements of Mathematics: NEM Band plus Seitenzahl (NEM III/2, 11 = NEM Band 3, 2. Halbband, S. 11)
- Semiotics and Significs: S&S plus Seitenzahl
Die im Text enthaltenen Zitate stammen aus den deutschen Ausgaben oder der genannten Literatur.
Zitate
- Die Definition der Endlichkeit aus „On the algebra of logic“: „Now, to say that a lot of objects is finite, is the same as to say that if we pass through the class from one to another we shall necessarily come round to one of those individuals already passed; that is, if every one of the lot is in any one-to-one relation to one of the lot, then to every one of the lot some one is in this same relation.“
- Die Pragmatische Maxime in der ersten Fassung wie in „How to make our Ideas clear“: „Überlege, welche Wirkungen, die denkbarerweise praktische Bedeutung haben können, wir dem Gegenstand unseres Begriffes zuschreiben. Dann ist unser Begriff dieser Wirkungen der ganze Umfang unseres Begriffs des Gegenstandes.“
Literatur
Philosophiebibliographie: Charles Sanders Peirce – Zusätzliche Literaturhinweise zum Thema
Einführungen
- Elisabeth Walther: Charles Sanders Peirce, Leben und Werk. AGIS, Baden-Baden 1989, ISBN 3-87007-035-8.
- Ludwig Nagl, Charles Sanders Peirce, Campus Verlag, Frankfurt am Main / New York 1992, ISBN 3-593-34631-1.
- Klaus Oehler: Charles Sanders Peirce. Beck, München 1993, ISBN 3-406-34635-9.
- Nina Ort: Wie wir Ideen klar machen. Die Semiotik von Charles S. Peirce zur Einführung. Velbrück, Weilerswist 2024, ISBN 978-3-95832-374-2.
- Helmut Pape: Charles S. Peirce zur Einführung. Junius, Hamburg 2004, ISBN 3-88506-391-3.
- James Jakób Liszka: A General Introduction to the Semeiotic of Charles Sanders Peirce. Indiana University Press, Bloomington/Indianapolis 1996.
- Hans Gerald Hödl: Peirce, Charles Sanders Santiago. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 7, Bautz, Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4, Sp. 139–160.
Weiterführendes
- Ulrich Baltzer: Erkenntnis als Relationengeflecht. Kategorien bei Charles S. Peirce. Schöningh, Paderborn 1994, ISBN 3-506-70559-8.
- Joseph Brent: Charles S. Peirce. A life. Indiana University Press, Bloomington 1998, ISBN 0-253-33350-4. (Review; PDF; 988 kB)
- Carl R. Hausman: Charles S. Peirce's Evolutionary Philosophy. Cambridge University Press, New York 1993.
- Michael H. G. Hoffmann: Erkenntnisentwicklung. Ein semiotisch-pragmatischer Ansatz. Klostermann, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-465-03439-2.
- Stefan Kappner: Intentionalität aus semiotischer Sicht. Peirceanische Perspektiven. de Gruyter, Berlin / New York 2004, ISBN 3-11-018288-2.
- Angelika Karger: Untersuchungen zur Bewusstseinkonzeption bei Ch. S. Peirce, Stuttgart 1982.
- Friedrich Kuhn: Ein anderes Bild des Pragmatismus. Wahrscheinlichkeitstheorie und Begründung der Induktion als maßgebliche Einflußgrößen in den „Illustrations of the Logic of Science“ von Charles Sanders Peirce. Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-465-02858-9.
- Farid Lighvani: Die Bedeutung von Charles Sanders Peirce für den amerikanischen Pragmatismus. Hamburg 2007, ISBN 978-3-8300-3023-2.
- Louis Menand: The Metaphysical Club. Farrar, Strauss and Giroux, New York 2001, ISBN 0-374-52849-7.
- Ralf Müller: Die dynamische Logik des Erkennens bei Charles S. Peirce. Königshausen & Neumann, Würzburg 1999, ISBN 3-631-48338-4.
- Helmut Pape: Erfahrung und Wirklichkeit als Zeichenprozeß. Charles S. Peirces Entwurf einer Spekulativen Grammatik des Seins. Suhrkamp, Frankfurt 1989.
- Helmut Pape: Der dramatische Reichtum der konkreten Welt. Der Ursprung des Pragmatismus im Denken von Charles Sanders Peirce und William James. Velbrück Wissenschaft, Weilerswist 2002, ISBN 3-934730-38-8.
- Ansgar Richter: Der Begriff der Abduktion bei Charles S. Peirce. Lang, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-631-48338-4.
- Don D. Roberts: The Existential Graphs of Charles S. Peirce. (= Approaches To Semiotics. 27). Mouton, The Hague 1973.
- Karl-Hermann Schäfer: Peirce: Kommunikationstheorie als Semiotik. In: Karl-Hermann Schäfer: Kommunikation und Interaktion, Grundbegriffe einer Pädagogik des Pragmatismus. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005, ISBN 3-531-14529-0, S. 63–116.
- Gerhard Schönrich: Zeichenhandeln. Untersuchungen zum Begriff einer semiotischen Vernunft im Ausgang von Ch. S. Peirce. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-518-58024-8.
- Uwe Wirth (Hrsg.): Die Welt als Zeichen und Hypothese. Perspektiven des semiotischen Pragmatismus von Charles S. Peirce. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-29079-7.
- Julia Zink: Kontinuum und Konstitution der Wirklichkeit. Analyse und Rekonstruktion des Peirce'schen Kontinuum-Gedankens. Dissertation. München 2004. (PDF)
Weblinks
- Literatur von und über Charles Sanders Peirce im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Werke von und über Charles Sanders Peirce in der Deutschen Digitalen Bibliothek
- John J. O’Connor, Edmund F. Robertson: Charles Sanders Peirce. In: MacTutor History of Mathematics archive (englisch).
- Peirce’s Writings Online (englisch) und im Internet Archive (englisch) und bei J. Jay Zeman
- Peirce Homepage (englisch)
- Historia Mathematica, Volume 9, Issue 3, August 1982, 263–341, Dokumentation eines Kolloguiums mit Aufsätzen von Max H. Fisch, Hilary Putnam, Ernest Nagel, Joseph W. Dauben, Kenneth Laine Ketner, Carolyn Eisele (englisch)
- Charles Sanders Peirce in der Datenbank zbMATH
Lexikoneinträge
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- Eric Hammer: Peirce's Logic. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Encyclopedia of Philosophy.
- Albert Atkin: Peirce's Theory of Signs. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Encyclopedia of Philosophy.
- Albert Atkin: Charles Sanders Peirce. In: James Fieser, Bradley Dowden (Hrsg.): Internet Encyclopedia of Philosophy.
- Albert Atkin: C.S. Peirce's Architectonic Philosophy. In: James Fieser, Bradley Dowden (Hrsg.): Internet Encyclopedia of Philosophy.
- Albert Atkin: C.S. Peirce's Pragmatism. In: James Fieser, Bradley Dowden (Hrsg.): Internet Encyclopedia of Philosophy.
- Francesco Bellucci: Charles Sanders Peirce: Logic. In: James Fieser, Bradley Dowden (Hrsg.): Internet Encyclopedia of Philosophy.
- Joseph Randell: Charles Sanders Peirce (1839–1914), in: Encyclopedic Dictionary of Semiotics, hrsg. von Thomas Sebeok mit Umberto Eco, Mouton de Gruyter, The Hague 1986, 673–695.
- Ralph Schumacher: Charles Sanders Peirce. im UTB-Online-Wörterbuch Philosophie.
Sekundärliteratur
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- Arthur W. Burks: Peirce's Evolutionary Pragmatic Idealism. In: Synthese. 106, 1996, S. 323–372.
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- Claudine Engel-Tiercelin: Peirce's Realistic Approach to Mathematics: Or, Can One Be a Realist without Being a Platonist?
- József Farkas, Janos Sarbo: A Peircean Ontology of Semantics. (PDF; 160 kB)
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- Susan Haack: The Legitimacy of Metaphysics. Kant's Legacy to Peirce, and Peirce's to Philosophy Today. (PDF; 201 kB)
- Carl R. Hausman: Eros and Agape in Creative Evolution: A Peircean Insight. In: Process Studies. Vol. 4, Number 1, Spring 1974, S. 11–25.
- Michael H.G. Hoffmann: Darstellung von Peirce' Zeichenbegriff
- John Kaag: Continuity and Inheritance: Kant's „Critique of Judgment“ and the Work of C. S. Peirce. (PDF; 2,2 MB). In: Transactions of the Charles S. Peirce Society. Band 41, Nr. 3, 2005, S. 515–540.
- Gary E. Kessler: A Neglected Argument.
- Catherine Legg: Peirce, Meaning and the Semantic Web.
- Jaime Nubiola: Peirce and Whitehead. (PDF; 153 kB). In: M. Weber (Hrsg.): Handbook of Whiteheadian Process Thought. vol. 2, Ontos, Frankfurt 2008, S. 481–487.
- Jaime Nubiola: Peirce and Wittgenstein. (PDF; 139 kB). In: Studies on the History of Logic. Proceedings of the III. Symposium on History of Logic. de Gruyter, Berlin 1996, S. 281–294.
- Michael Otte, Thomas Mies, Michael Hoffmann: Die Symmetrie von Subjektbezug und Objektivität wissenschaftlicher Verallgemeinerung. (PDF; 273 kB). Untersuchungen zur Begründung wissenschaftlicher Rationalität im Anschluß an die mathematische Philosophie von Charles S. Peirce, Occasional Paper 162, Februar 1997
- Helmut Pape: Logik, Zeichen und Wirklichkeit. Charles S. Peirce über die Ordnung von Denken und Handeln. (PDF; 161 kB)
- Helmut Pape: Charles S. Peirce on Objects of Thought and Representation. (PDF; 2,6 MB). (MS 318, Prag 11-50, 1907) introduced and edited by Helmut Pape. In: NOUS. 24, 1990, S. 375–396.
- Hilary Putnam: Peirce als Logiker (englisch)
- Roberto Quaggia: Forms of Sign and Forms of Being: The Phaneroscopic and Synechistic Ontology of C.S. Peirce. (PDF; 197 kB).
- Thomas Short: The conservative Pragmatism of Charles Peirce. (PDF; 750 kB).
- John F. Sowa: Peirce's Contributions to the 21st Century. (PDF; 243 kB).
- Torkild Leo Thellefsen: C. S. Peirce’s Evolutionary Sign: an Analysis of Depth and Complexity within Peircean Sign Types and Peircean Evolution Theory. (PDF; 1 MB).
- Ruben Zaiotti: Pragmaticist explorations: C.S. Peirce, the logic of inquiry and international relations. Bridges: Conversations in Global Politics and Public Policy: Vol. 2: Iss. 1, Article 1
Materialien
- Digital Encyclopedia of Charles S. Peirce Eine Vielzahl wissenschaftlicher Aufsätze zu Peirce (englisch)
- Begriffsklärung anhand von Peirce-Zitaten (englisch)
- Einführung in Zeichenbegriff von Peirce in Bezug auf Bilder
Einzelnachweise
- ↑ Peirce Project Newsletter Volume 1 – Note on the Pronounciation of “Peirce”. Aussprache von „Peirce“. In: peirce.iupui.edu. Indiana University-Purdue University Indianapolis, Dezember 1994, abgerufen am 16. Mai 2024 (englisch).
- ↑ „I proposed that the word ‚pragmatism‘ should hereafter be used somewhat loosely to signify affiliation with Schiller, James, Dewey, Royce, and the rest of us, while the particular doctrine which I invented the word to denote, which is your first kind of pragmatism, should be called ‚pragmaticism.‘ The extra syllable will indicate the narrower meaning.“ (Letter to Calderoni, CP 8.205).
- ↑ Bertrand Russell: Wisdom of the West. A historical survey of Western philosophy in its social and political setting. Doubleday 1959, S. 276.
- ↑ Karl-Otto Apel (Hrsg.): Schriften zum Pragmatismus und Pragmatizismus. Band 1, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1967, S. 19.
- ↑ Karl Popper: Objective Knowledge. Oxford 1979, S. 212.
- ↑ Die Artikel stammen aus zwei Aufsatzserien: A) aus Popular Science Monthly (1877/78): Proem (die ersten drei Seiten von „Some Consequences of Four Incapacities“); The Fixation of Belief; How To Make Our Ideas Clear; The Doctrine of Chances; The probability of Induction; The Order of Nature; Deduction, Induction, and Hypothesis; sowie B) aus The Monist (1891–1893): The Architecture of Theories; The Doctrine of Chance Examined; The Law of Mind; Man’s Glassy Essence; Evolutionary Love
- ↑ Appendix von C. S. Peirce zu Benjamin Peirce: Linear associative algebras. In: American Journal of Mathematics. Band 4, 1881, S. 221–226.
- ↑ M. Koecher, R. Remmert: Isomorphiesätze von Frobenius und Hopf. In: H.-D. Ebbinghaus u. a.: Zahlen. Springer 1983, S. 155 f.
- ↑ The Fixation of Belief und How To Make Our Ideas Clear.
- ↑ Paul Weiss: Charles Sanders Peirce. In: Dictionary of American Biography. New York 1934 (englisch, archive.org).
- ↑ Peirce, Benjamin. In: Webster's Biographical Dictionary. Springfield, Massachusetts 1943 (englisch).
- ↑ Charles S. Peirce und der Pragmatismus. Stuttgart / Köln 1952.
- ↑ Das Universum der Zeichen. Essays über die Expansion der Semiotik, Baden-Baden 1983.
- ↑ A la recherche de l’essence du language. In: Diogène. 51, 1965, S. 22–38.
- ↑ Einführung in die Semiotik. München 1972.
- ↑ Bertrand Russell: Wisdom of the West. Penguin Books Ltd, 1989, ISBN 978-1-870630-72-6 (englisch).
- ↑ Diskurs und Verantwortung. Das Problem des Übergangs zur postkonventionellen Moral. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1988, S. 164.
- ↑ Erkenntnis und Interesse. 3. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt 1975, S. 120.
- ↑ Karl Popper: Objective Knowledge: An Evolutionary Approach. 1972, ISBN 0-19-875024-2, S. 212 (englisch).
- ↑ Vorwort zu Naturordnung und Zeichenprozess. S. 8.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Peirce, Charles Sanders |
| ALTERNATIVNAMEN | Peirce, Charles; Peirce, Charles S.; Peirce, Charles Santiago Sanders |
| KURZBESCHREIBUNG | amerikanischer Mathematiker, Philosoph und Logiker |
| GEBURTSDATUM | 10. September 1839 |
| GEBURTSORT | Cambridge, Massachusetts, USA |
| STERBEDATUM | 19. April 1914 |
| STERBEORT | Milford, Pennsylvania, USA |
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- Semiotiker
- Philosoph (19. Jahrhundert)
- Mathematiker (19. Jahrhundert)
- Logiker
- Linguist
- Vertreter des Pragmatismus
- Absolvent der Harvard University
- Hochschullehrer (Johns Hopkins University)
- Mitglied der American Academy of Arts and Sciences
- Mitglied der National Academy of Sciences
- US-Amerikaner
- Geboren 1839
- Gestorben 1914
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