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Die Bedingtheiten des menschlichen Streben werden folgend entsprechend der Artweisevernunft in Bezug auf die Urursache eines Dasein, der Ursache der Ursache, die ein Dasein in Erscheinung bringt, die Urursache einer Erscheinung dessen Raum erwirkt, jede Krise ihre besondere Urursache hat, selbst wenn es nahezu Gleichheiten an Krisen gäbe, wo werden diese sich in der Urursache unterscheiden und sei es nur in der ausgestalteten Wortwahl und nur die vom Betreuten ausgewählten Worte haben für ihn in der jeweiligen Wortwahl und Satzstellung auch die über Bedeutung anregbaren und bewirkbaren Wirkungen.
Die Urursache in dessen ursprünglichster Eigenschaft sich ins Dasein erwirkend zum Ausdruck bringt, deren grundlegenden fortwährenden Wirkweise die Daseinzustände in dessen Güte bewirkt.
Und entsprechend der Verfertiger des Daseins, bringen Eigenschaft, Wirkweise und Daseinzustand, die Erscheinung der Entstehung, Ausgestaltung, Verwirklichung und Erscheinung der Erscheinung infolge der Urursache ins Dasein.
Und im Wechsel der Verfertiger (der vier Ecken der Vielfaltausgestalt) zu den Erscheinungen (den vier Seiten der Vielfaltausgestalt) erwirkt eine Erscheinung als Verfertiger des jeweiligen Daseins die Entstehung, Ausgestaltung und einen entsprechenden Daseinzustand als Verfertiger.
Ein Verfertiger als Macher einer Erscheinung übt auf alle Erscheinungen einen sie umgestaltenden oder mitgestaltenden Einfluss aus, alle Erscheinungen in Abfolge undoder zugleich in Erscheinung treten, da sie räumlich sind.
Und über einen Verfertiger werden Erscheinungen unmittelbar gewandelt, jedoch unmittelbar auf Erscheinungen kein ausgestaltender Einfluss ausgeübt werden kann, dies mittelbar über Verfertiger erwirkt wird.
Und Verfertiger dann die Erscheinungen deren Wirkweise, Verwirklichung, Eigenschaft zur Urursache wird.
Eine gesamte Vielfaltausgestalt stellt beständig einen Zustand im Dasein als Kreisfolgeablauf dar.
Ein Kreisfolgeablauf ist ein Ablauf einer aufeinander aufbauenden kreisenden Abfolge, die wiederum die jeweiligen örtlich-räumlichen Erscheinungen im Dasein, aufbaut, erwirkt oder bewirkt,
Ein Dasein kann daher auch dessen logische Darstellung als Vielfaltausgestalt auch zwischen zwei Zuständen den Verfertigern und Erscheinungen fortwährend wechseln, es auch zwei entgegengesetzte Vielfaltausgestalten im Dasein sein können.
Und es können auch mehrere zusammenwirkende, zusammengesetzte Vielfaltausgestalten sein, die als ein Artweisemuster, oder ein Beziehungsystem aus Artweisemustern in deren Wirkweise dargestellt werden.
Ein Artweisemuster ist jeweils ein Beziehungsystem und als geometrischer Körper dargestellt werden die Beziehungen der Verfertiger und Erscheinungen verdeutlicht.
Der Kreisfolgeablauf des Strebens vom Dasein einer Person, einer Personengruppe oder Körperschaft ausgehend ist von Erkenntniß, Bestimmung, Führung, Ausgestaltung, Wirkung, Verwirklichung und Erfahrung fortlaufend.
Sie alle erfolgen dennoch zugleich und sind zueinander gleichrangig, dies letztendlich im Hinblick auf das Ansammeln, Aufbauen, Strukturieren und Ausgestalten von Erfahrungen hinausläuft, die Ihre Entsprechung in der Güte des Karma, wie auch im jeweiligen Daseinzustand finden.
Im Wechsel der Verfertiger zu Erscheinungen, als Verfertiger nun die Erfahrung die Bestimmung, Ausgestaltung und Verwirklichung bestimmend sind und durch die Verfertiger die Führung, Wirkung und Erkenntniß als Erscheinung im Dasein erwirken.
Und die Erscheinungen der Führung, des freien Willen, der Erkenntniß und Wirkung urursächlich nun aus der Erfahrung hervorgehen, nun die Bestimmung auf Erfahrung beruhend die Führung auf die Ausgestaltung hin ausgerichtet ist.
Die Ausgestaltung in der Absicht der Verwirklichung auf Erfahrung beruhend erfolgt nach freiem Willen, aus der Verwirklichung heraus auf Erfahrung beruhend die Erkenntniß infolge die Bestimmung erwirkt.
Dieser rechtsdrehende Kreisfolgeablauf von Bestimmung zu Ausgestaltung, zur Verwirklichung erneut eine Bestimmung über die Erscheinungen der Führung, des freien Willen und der Erkenntniß erwirkend, sich der Mensch beständig im Wechsel von Wirkung und Erfahrung seines freien Willen befindet.
Und so haben wir die Erscheinung, dass jemand seinen freien Willen aufgrund der Urursache der Erfahrung ausübt, in dem wir beobachten können, dass Bestimmen der Bestimmungen, des von ihm und dessen Führung ausgeführten Ausgestalten und dem Erzeugen von Wirkungen, die zur Verwirklichung führen und daraus neue Erkenntnisse für neue Bestimmungen von einem Menschen ausgeht.
Durch den Wechsel von ausgeübten freien Willen und Erfahrung schätzt der Mensch sein Durchsetzungsvermögen undoder seine Selbstwirksamkeit ein und er kann zu dem Eindruck gelangen, dass er nach freiem Willen Erfahrungen macht oder gewinnt, obwohl es tatsächlich weitestgehend entgegengesetzt der Fall ist, er seinen freien Willen nur sehr selten nutzt, wie es für gewöhnlich bei Staatsbürgern der Fall ist, da ihnen das Ausmaß der vom Staat ausgeübten Fremdbestimmung unbewusst ist.
Dieses Streben des Dasein entsprechend freiem Willen da zu sein, zu erkennen, bestimmen, führen, auszugestalten, zu bewirken, erwirken, zu verwirklichen und dies alles zugleich zu erfahren, dieses Streben im Hinblick auf die Leitvorstellungen, Zielsetzungen und Absichten im Hinblick auf Überleben, Fortbestehen, Wohlergehen zu stabilisieren, sichern, steigern und zu Wohlstand auszugestalten einbezieht.
Und zugleich besteht das Streben nach Erlangen und der Steigerung von Zufriedenheit, Vergnügen, Freude bis hin zu Glück, dieses Gesamtstreben für gewöhnlich entsprechend menschlicher Betrachtungen
erstrangig in Bezug auf sich als, Ich, Individuum, Selbst, Mensch Person, Persönlichkeit,
zweitrangig in Bezug auf seine Liebsten und Nächsten, Paarbeziehung, Familie und Ähnliche,
drittrangig in Bezug auf Andere, Freunde, Bekannte bis hin zu Feinden und Unbekannten und so weiter,
viertrangig in Bezug auf das Lebensumfeld, Nachbarschaft, Ort, Beruf und so weiter
fünftrangig in Bezug auf die jeweilige Kultur, Region, Land, Staat und
sechstrangig in Bezug auf die Natur,.
und jedem dieser Ränge zugleich auch Körper, Dinge, Energie, Physik, Besitz, Eigentum und eine unendliche Vielfalt und Vielheit möglichen Dasein, möglicher Erkenntniß, Führung, Wirkung, Bestimmung, Ausgestaltung, Erfahrung und Verwirklichung,
Die jeweilige Rangfolge wie sich ein Mensch als Persönlichkeit in Bezug auf sein Streben einstellt ist als eine vereinfachte Abfolge dargelegt und je nach Daseinzustand, Einstellungen, Leitvorstellungen und so weiter, kann die Rangfolge auch völlig anders, wie auch entgegengesetzt persönlich aufgestellt sein kann, beispielsweise jemand mehrere Ränge aufwertet, sich abwertend auf den vierten Rang nach seinen Liebstem und Nächsten, Anderen vor Kultur und Natur, oder sich völlig nachordnend bis unterwerfend an den letzten Rang setzt und damit alle anderen Vorrangstellung vor ihm haben.
Jedoch wird man im Verlauf vieler Anwendungen des Krisenverfahren entdecken, dass dies eine Abfolge, jedoch keine Rangfolge ist, sie alle zugleich zueinander gleichrangig stehen,
eine Abfolge daher von der einen zur anderen Seite oder entgegengesetzt laufend betrachtet werden kann,
bei Gleichrangigkeit es keine Vorrangstellung, es nur ein dieses muss vorher da sein gibt, damit das Nachfolgende da sein kann
und so geht die Abfolge von Physik, Natur, Kultur zu Gesellschaft und zugleich entgegengesetzt von Gesellschaft bis Physik diese wandeln ansammelnd, aufbauend, strukturierend ausgestaltend und Gesellschaft bildet sich wiederum aus einem Kreisfolgeablauf vom Mensch als Einzelwesen, Andere, Liebsten und Nächsten als Personengruppen, Körperschaften
und so haben wir entgegengesetzt wechselwirkende Kreisfolgeabläufe in dem die Physik die mögliche Ausdehnung und Ausgestaltung einer Gesellschaft vorbestimmt und die Gesellschaft die bis hin zur Physik sich den Lebensraum erschafft
und so bringt das eine Dasein Dasein ins Dasein undoder wandelt es in dessen Ausgestalt und fortbestehendes Dasein wirkt entgegengesetzt wechselwirkend,
wobei es nicht nur zwei Kreisfolgeabläufe sind, sondern dies aus einer unendlichen Vielfalt und Vielheit aus ineinander verschachtelten Kreisfolgeabläufen besteht, während jeder Kreisfolgeablauf zugleich unmittelbar oder mittelbar mit allen in Verbindung stehen und sich so ein Gesamtbeziehungsystem herausbildet.