Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 11
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Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Heft
30. September 2021 n. Chr. erst.
6:00 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
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- In der Anwendung des Krisenverfahren hat sich gezeigt, dass aus der antiken Logik und Denkweise die gut-böse-Denkweise, das Denken und Schlussfolgern nach gut und böse einzuschätzen und zu entscheiden vorrangig ist, dies von mir als einspuriges Schlussfolgern und Entscheiden erkannt wurde und diese Denkweise ist an allen Krisen ursächlich beteiligt, trägt maßgebend dazu bei das Krisen zustande kommen.
- Wie an anderer Stelle erläutert kann mittels der antiken Logik, der gut-böse-Denkweise keine Urursache in Bezug auf menschliche Aufgabenstellungen und Krisen ermittelt werden, während die antike Logik ihren Nutzen weitestgehend im Materialismus findet und maßgebend den technologischen Fortschritt ermöglicht, hemmt und stoppt sie den menschlichen Fortschritt, so das wir Menschen nun drohen dem materialistisch-technologischen Fortschritt in einer materialistisch-technokratischen Gesellschaft zu unterliegen.
- Es geht bei der Artweisevernunft darum, die bisherige antike Logik zu ersetzen und aufzuzeigen, dass in allen menschlichen Aufgabenstellungen und Fragestellungen die bisherige eingewöhnte Logik zu niedrig ist und zudem enthält die Artweisevernunft die nicht räumliche einwertige, zweiwertige, dreiwertige Logik und so weiter, in der räumlichen vierwertigen Logik der Verfertiger und Erscheinungen, jedoch sind diese zu begrenzt und zu begrenzend um ein gesamtes Dasein in dessen Entstehung, Daseinzustand und Wirkweise begreifen zu können und anhand von räumlichen Artweisemuster lassen sich räumliches Geschehen und Dasein in höherer Wahrheitsgüte bestimmen.
- Ein Artweisemuster würde ein Gelehrter wahrscheinlich als Tetraeder-Logikmodell benennen wollen, jedoch ist ein Modell ein räumliches Abbild eines Daseins, während ein Muster vom Wortbegriff her „Zeichen“ und der Wortwurzel her zu urindogermanisch *men- für “denken” zu altenglisch und althochdeutsch mynd für „Denken, Verstand“ steht.
- Ein Muster zeigt einem, wie ein Dasein entsteht, hergestellt, gemacht wird, eine Erscheinung ins Dasein gelangt, wie gedacht wird und so weiter und Artweisemuster somit keine räumlichen Abbilder der Ausgestalt einer Erscheinung sind, sondern deren räumliche Wirkweise als Ausgestalt zum Ausdruck bringen, das Muster auch ein Verhaltensmuster eines Daseins sein kann, oder einem darin hilft ein Verhaltensmuster zu deuten.
- Ein Artweisemuster zeigt einem somit ein Muster entsprechend der Artweisevernunft als Artweisevernunft in der Ausgestalt der stringenten Vielfalt und besondere Wirkweisen.
- Inzwischen dürfte jedem aufgefallen sein, dass die Wortwahl und Satzstellungen meiner Schreibweise ungewöhnlich sind, viele ungewohnte neue Wortbegriffe verwendet werden und dies beruht maßgebend auf angewendete Artweisevernunft und durch Artweisevernunft erzielte Erkenntnisse.
- Beispielsweise, dass Erstens, die deutsche Sprache sich bestens dafür eignet Gedankengänge, Vorstellungen und Bedeutungen zu verdeutlichen.
- Und Zweitens eine auf wortwörtliche Deutungen und Bedeutungen gründende Ausdrucksweise leichter verständlich ist und leichter räumlich-bildliche Vorstellungen bewirkt.
- Und Drittens soweit wie möglich Wortbegriffe der Muttersprache zu verwenden, aus deren wortwörtlichen Bedeutung der Wortbegriffe bereits deren Wortbedeutung ermittelt werden kann, die Bewirkung räumlich-bildlicher Vorstellungen verstärkt und Missverständnissen vorbeugt.
- Und Viertens, dass in Krisen oft Missverständnisse in Bezug auf Wortbegriffe oft die Urursache für eine Krise sind, sie zumindest an Krisen und deren Fortbestehen oft ursächlich beteiligt sind.
- Und somit werden Fremdwörter von mir in Wörter der deutschen Sprache rückgewandelt oder in diese übersetzt und bei Bedarf neue deutsche Wörter von mir geschöpft, um die angemessenen Vorstellungen bewirken zu können.
- Und viele der scheinbar so neu entstandenen Wörter beruhen auf Wörter, die früher im Mittelhochdeutsch, Althochdeutsch oder Germanisch noch in Gebrauch waren, jedoch durch die Christianisierung verloren gingen, in deren Wortbedeutung gewandelt wurden.
- Daher sind bei meiner Wortwahl und den von mir verwendeten Wortbegriffen in deren wortwörtliche Wortbedeutung vorzuziehen und die Wortdefinitionen der Gelehrten als höchstens drittrangig einzustufen, soweit es um die Aussagen handelt, die sich auf Artweisevernunft beziehen oder durch Artweisevernunft entstanden und zum Ausdruck gebracht werden.
- Ich erforsche die Wortbedeutungen, bevor ich sie verwende und neben der wortwörtlichen Bedeutung geht die Wortbedeutung der damit in Verbindung stehenden indogermanischen Wortwurzeln ebenfalls vor den aufgrund der zweiwertigen Denkweise oft durch Gelehrte erwirkten fehlgedeuteten und damit mangelhaften Wortdefinitionen, wie es an anderer Stelle erläutert ist.
- Und bei der Art und Weise der Aufteilung der Absätze handelt es sich meist um eine nach der Verschriftung erstellten Aufgliederung einzelner verschachtelter Sätze, die oft eine Wortanzahl von mehreren hundert Wörtern haben und einen gesamten Gedankengang entspringen, es sich dabei weitestgehend nicht um logische Überlegungen handelt, sondern stringente räumlich-bildliche Abläufe verschriftet werden, somit das Verschriftete zuvor oder während des Verschriften mittel Vorstellungsvermögen geschaut wurde.
- Und zusätzlich erscheint es, als würde ich beständig zwischen Aufgabenstellungen und Fragestellungen hin und her springen, mit der einen Aussage über das Streben des Menschen beginnen und dann unvermittelt, wie zuvor geschehen, die menschliche Denkweise verdeutlichen und dies geschieht immer dann, wenn man das zuvor erläuterte oder nachfolgend zu erläuternde ohne diese Kenntnisse nicht begriffen werden kann und Wortbegriffe vermittelt werden müssen.
- Und so empfiehlt es sich nach solch einem scheinbaren Wechsel, der als Zwischenschritt zum höheren Verständnis eingefügt wurde, die vorangegangene Verschriftung nochmals zu studieren und erneut den Zwischenschritt zu studieren und erst dann mit der Abfolge der Aussagen fortzufahren.
- Und um dies zu erleichtern sind die Aussagen in diesem Schriftstück nummeriert, deren Nummerierung sich nicht mehr nach Veröffentlichung ändert und der eigentliche Gedankengang dieses Schriftstück hat meist keine Unterpunkte, geht also 1., 2., 3. … und so weiter.
- Und überall, wo „wie es an anderer Stelle erläutert wird“ verdeutlicht, dass es noch mehr bedeutende Kenntnisse gibt, die jedoch zu weit von der gegenwärtigen Aufgabenstellung oder Fragestellung abweichen und bereits in Schriftstücke verschriftet wurden und Einige noch werden, und dies so ist, da auf höherem Bewusstsein in der Artweisevernunft alles miteinander in Verbindung steht und man an sich das Geschaute mit Worten gar nicht erläutern kann, da zugleich räumlich-bildlich-vielfachausdehend-mehrwertig geschaut und erkannt wird.
- Und so ist dieses Schriftstück nicht wie ein geplantes Buch mit einer vorherbestimmenden Abfolge der Inhalte, sondern es entsteht in der Art und Weise, wie es mir gerade bewusst wird, somit dieses Schriftstück bis auf Korrekturen weitestgehend aus dem Bewusstwerden verschriftet wird, dies das Auftreten von Zwischenschritten verstärkt.
- Es geht bei der Artweisevernunft darum, die bisherige antike Logik zu ersetzen und aufzuzeigen, dass in allen menschlichen Aufgabenstellungen und Fragestellungen die bisherige eingewöhnte Logik zu niedrig ist und zudem enthält die Artweisevernunft die nicht räumliche einwertige, zweiwertige, dreiwertige Logik und so weiter, in der räumlichen vierwertigen Logik der Verfertiger und Erscheinungen, jedoch sind diese zu begrenzt und zu begrenzend um ein gesamtes Dasein in dessen Entstehung, Daseinzustand und Wirkweise begreifen zu können und anhand von räumlichen Artweisemuster lassen sich räumliches Geschehen und Dasein in höherer Wahrheitsgüte bestimmen.