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Der Weg zur Deutung

aus AufEinWort, der freien Forschung
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Über diese Seite Werk

(1) Wortstamm und Wortgeschlechter

Worauf ich nun eingehen und die Einsicht ermögliche ist von äußerster Wichtigkeit! Die Wörter deuten, Deutung usw., wie auch Griechisch deu für zwei und Latein Deus für Gott, Himmel, dius für Tag usw. stehen mit dem Wort Deutsch im Wortstamm, in Wortfamilien und in der Begriffbedeutung mehr oder weniger stark beieinander. Deutsche Wörter die im Altgriechisch mit deu beginnen wie deúteros, werden mit der Bedeutung für zwei, Zweiter angegeben und traditionel zum griechischen und auch lateinischem Wort dúo ( δύο) für zwei gedeutet obwohl griechische Wörter mit deu-beginnend keinen stringenten Sinn ergeben.

Wir haben also kein duo- am Wortanfang sondern ein deu- gefolgt von -teros (-τερος), wobei -treoseine Steigerung des zuvor genannten ist, wie bei hoch zu höher das -er eine Steigerung ist. So steht -er bei vielen Deutschen Wörtern nicht für männliches Wortgeschlecht, wie auch bei Mann und Männer das -er kein Hinweis auf männlich sondern auf gesteigerte Anzahl an Mann ist, so auch of bei „die Suppe“ es sich nicht um eine weibliche Suppe handelt sondern mit die auf eine Menge an Flüssigkeit hingewiesen wird und nicht auf das Geschlecht. Allein dies zu wissen, erhöt das Verständnis des Deutsch.

(1.1) Als Deuter zu deuten bewusst bleiben.

Demnach bedeutet deúteros wahrscheinlich auf die Deutung von deu als zwei als Eigenschaft und Zwei als Anzahl, „über die zwei hinausgehend“ und ist damit ein Logikverfahren und Hinweis wie zu deuten ist. Man sollte begreifen, dass Wörter die Denkweise und damit Logik der Wortschöpfer, Begriffschöpfer enthalten und über die tatsächliche wortwörtliche Wortbedeutung wieder aus dem Wort heraus durch Deutung entdeckt werden kann.

Richtiger zu deuten setzt jedoch voraus, dass man nicht mehr aus etwas herausholt, als darin ist und man muss sich beständig bewusst sein, dass man ein Deuter ist, auch fehldeuten könnte, wenn man mit Betrachtungen deutet und es mit mehr Betrachtungen als Bedeutungen belädt, als es hat. Etwas absolut zu deuten ist würde bedeuten ein Gott zu sein und da nach aktuellem Stand offenbar keiner bin, kann ich auch nur nach bestem Wissen und Gewissen als Mensch seiend etwas deuten, da mir die Folgen von Fehldeutungen in ihrer allgegenwärtigen Auswirkung sehr deutlich bewusst sind.

(1.2) Wahrheiten im Sinne von Wirklichkeiten oder Tatsächlichkeit hervorbringen.

Seit tausenden Jahren ist es üblich auf der Basis von zwei zu deuten, zwei ist die Grundlage der Logik der antiken Griechen, derer Philosophen und deren traditioneller Nachfolger die Wissenschaftler sind, die diese nicht räumliche Denkweise beibehalten haben. Eine über zwei als Grundlage hinausgehende Logik ist die Stringenz, die eine Vervielfachung zu zwei und bedingt räumlich ist.

Gelehrte gehen in eingewöhnter unnatürlicher Weise hin und stellen dem Einen einen Anderen gegenüber um ihn in Vergleich dazu zu setzen, oder eines bereits zu Wissen oder Wissen zu wollen und es über etwas anderes in dessen Bedeutung in Erfahrung zu bringen. Aus diesem Verfahren heraus kommen sie zu einem Ergebnis, das vermittelt wird und sie denken fälschlich, dass ihre Logikverfahren Wahrheiten im Sinne von Wirklichkeiten und Tatsächlichkeit hervorbringen würden.

(1.3) Verwechslung der Wortgeschlechter mit Mengen und Steigerungen.

Das Deuterium (schwerer Wasserstoff) zu Wasserstoff als das häufigste Element, ist ein Atom ein Wasserstoffisotop (iso für gleich + top für Platz/Ort) mit dem doppelten Atomgewicht(Atommasse) des einfachen Wasserstoff zu deu + -terium.

Die Wortendung teilt sich in -ter und -um und -um wird in der Chemie gerne für Stoffe in deren Endung verwendet, wobei ein Stoff an sich ein Gewebe zum Beispiel wie ein Tuch ist und man bezieht sich bei Stofffen in diesem Sinn darauf, dass sie in gewisser Weise aus miteinander verwobenen Atomen bestehen, wie auch ein Atom innerlich verwoben, verbunden sein muss, um an sich stabil, fest, unteilbar zu sein.

Das im Wort enthaltene -ter ist ebenfals eine Wortendung, die Sprachwissenschaftler oft als männliches Wortglied und Wortendung fehldeuten, jedoch hat auch diese den Zweck der Steigerung und nur weil bei inter ein -ter enthalten ist, macht es nicht männlich, sondern mit der Bedeutung in- für hinein und -ter Steigerung wird daraus zwischen, wie Vater durch -ternicht männlich wird, sondern eine Steigerung zu Va- zu „vor-“ und -ter für „mehr als dass Kind, über dem Kind stehend“, also Vorher, also „vor dem Kind“ auch damit sinngemäß für „Zeuge des Kindes“ steht.

(2) Mit dem inneren Auge sehen

In Deuterium steht also deu entsprechend der Deutung der Gelehrten für zwei, -ter für voher/überund -um für (reinen) Stoff als Element und wir erhalten die Bedeutung zu Deuterium „Stoff, der über die zwei hinaus dem Nachfolgenden vorstehend ist, mehr von dem vorangegangenen Stoff ist“, „Stoff der bewirkt, dass in Verbindung oder aus sich selbst heraus, er oder etwas in Bezug auf etwas über sich hinausgeht“ und wir kennen (anstelle von wissen, da ich sicher kein Chemiker bin), dass Wasserstoff das zweifache Atomgewicht hat, also bedeutet das Wort einfach nur „der Wasserstoff der über sich selbst als Wasserstoff gehend zweifach hinausgehend ist, wird Deuterium genannt“.

Zu behaupten deúteros würde „der Zweite“ bedeuten ist damit Unsinn und „der Verdoppelte“ oder „Zweifach vom Einfachen“ würde näher an den Bedeutungsinhalt gelangen, da Zweiter eine völlig andere räumliche Vorstellung als „Verdoppelter“ auf gleichem Raum ist, somit durch dadurch erkennbar wird, dass ein Deuterium dichter und schwerer ist als ein Wasserstoffatom.

Zweiter ist die Deutung nach der Rangfolge, jedoch könnte er als Zweiter ohne den Ersten nicht ins Dasein gelangen. Es wird durch Fehldeutung der Wortbedeutung bereits eine Verwechslung der Wortgeschlechter mit Mengen und Steigerungen erwirkt und man muss sich Fragen, ob ein Quantenphysiker dies im Verlauf seines Studiums noch begreift.

Wäre es Zweiter, hätten wir eine Verdopplung nur soweit der Erste fortbesteht, ansonsten nur einen Ortswechsel, Verdoppelter wäre entweder eine räumliche Ausdehnung von Eins auf Zwei, wobei Zwei aus Eins hervorgegangen wäre und bei verdoppelter im Sinne von gleichbleibender räumlicher Ausdehnung erhalten wir die Verdopplung vom Ersten auf gleichem Raum und somit mehr im Raum und wir erhalten die doppelte Dichte und das doppelte Gewicht.

Es stellt sich also hier bei Deuterium die Frage, woher das Zweite kommt, von außen in das Erste, so dass es zu Zwei wird, oder auf wundersame Weise aus sich selbst heraus zu zweiwertig oder zweifältig, wird? Um Wörter richtig deuten zu können, muss man räumlich Denken und räumlich zu denken, bezeichen wir ja nun nicht mehr als Logik, zumindest in Bezug auf die von mir erstellten Schriftstücke, sondern als Stringenz, um dies zu verdeutlichen.

Stringenz ist räumlich und ich sehe mit dem inneren Auge zuvor und während ich schreibe und verschrifte das Gesehene und ich bitte darum dies auch während dem Lesen zu tun und beschränken wir dies auf die Fähigkeit des Menschen über das sinnliche Sehen körperlicher Augen hinausgehende Sehen, welches auch ein Blinder bewerkstelligen könnte und lassen einfach alle esoterischen Betrachtungen über das „innere Auge“ als das „dritte Auge“ weg.

Angemerkt sei, dass das innere Auge genauso räumlich sieht, wie es zwei Augen tun, es also Tiefe und damit Perspektive vernimmt, zu lateinisch perspicere für „mit dem Blick durchdringend, damit deutlich sehen und hindurchsehen gemeint ist.

(3) Rückherausentwickelte Wörter beruhen auf Schlussfolgerungen

Schauen wir uns zunächst zur Überprüfung lateinisch duo für zwei an, die von Voritalienisch *duō, aus Vorindoeuropäisch (pie.) *dwóh₁ hervorgeht, die mit Altgriechisch dúo, Sanskrit dvá und Altenglisch twā laut Gelehrte verwandt sind.

Aus dem soll germ. *twai für zwei, *twīgą für später der Zweig, *twinaz für „doppelt“, zweifachhervorgegangen sein und wir finden weiter heraus, dass auf Hellenisch daraus *dúwō für zwei und auf Altgriechisch über den Weg von einem nicht belegten „*dwi(s)-k-to-“ über einen unbekannten weiteren hellenischen Nachfolger die altgriechischen Worte dikhthá, díkha für entzwei, Zweifel und dissós für zweifach hervorgegangen sein sollen.

Wenn man Sprachwissenschaftler ist, hat man offenbar ein Ziel ein vorhandenes Wort ganz oben mit einer Wortwurzel zu verbinden und dann entwickelt man einfach so viele Zwischenstufen bis es sich anbinden lässt. Sprachwissenschaftler arbeiten mit Lautgesetzen, Gesetzen darüber wie sich Sprechlaute im Verlauf des Sprachwandel verändern und die sind nach meinem Eindruck so ausgelegt, dass man jedes einigermaßen ähnliche Wort dort hinentwickeln kann, dass es zu einer Wortwurzel passt und dies ist besonders auffällig, wenn es um Worte geht, die man vom ersten Eindruck her erkennend, eigentlich eher einem deutschen Wort anhängen müsste, insbesondere, wenn es um Griechische und Lateinische Wörter geht, die mit Religion, Philosophie, Politik und Recht in Beziehung stehen.

Als Weiteres soll es das „rückherausentwickelte“, sagen wir Urwort *dwis-eh₂ geben, und mit rückherausentwickelte bezeichnen die Gelehrten die Worte, für die es keinerlei bislang auffindbaren Belege, sondern nur logische Schlussfolgerungen auf Grund noch vorhandener oft weit späterer Wörter mit gewissen Ähnlichkeiten gibt.

(3.1) Schreibweisen sind nicht bedingt Sprechweisen und umgekehrt.

Dieses Urwort *dwis-eh₂ sei wiederum über einen unbekannten hellenischen Nachfolger zu dem altgriechischen diá und dia- für durch, über, „queer“, bei gekommen sein, wie auch weiteren Wörtern, die selbst logisch nicht an zwei anhängbar sind und doch taucht plötzlich ein vermeintliches griechisches zwei in Wortgestalt des italienischen duo auf, wo wir doch wissen, dass in der Antike Griechenland bis an Rom heranreichte und sich selbst die Griechen eine Epoche als Rhōmaioi für Römer bezeichneten und das Wort Griechenland von lateinisch Graecus stammt, welcher seinerseits im griechischen Graikos seinen Ursprung hat, dem Namen eines böotischen Stammes, der sich im 8. Jahrhundert v. Chr. in Italien ansiedelte.

Beim besten willen lässt sich kein Beleg finden, anhand dessen man deu mit duo zu gleibedeutend zwei verknüpfen kann und aufgrund der örtlichen und zeitlichen näher beider ist duo mit zwei und von deu im Wesentlichen für durch zu unterscheiden und die durch Gelehrte erwirkte Gleichsetzung aufzuheben. Für zwei finden wir in Griechisch ein di- was gleichbedeutend zu deutsch bi- steht und di- zu dís für „Zweiheit, Getrenntheit“ steht.

Mit diesem Beitrag habe ich nun an sich nur aufgezeigt, wie man Schriftzeichen miteinander vergleicht und dabei muss man wissen, dass es zu der Zeit, als diese Worte in Schriften festgehalten wurden, es noch keine Rechtschreibung gab, die Leute es so aufschrieben, wie es ihrer Meinung und ihrem Dialekt nach klang und daher haben wir die Vielzahl der Schreibweisen, was nicht bedingt bedeutet, dass die Sprechweise sich in gleicher Weise wandelte und es nur naheliegend bis auch falsch sein kann, dass diese unterschiedlich ausgesprochen wurden. Schreibweisen sind nicht bedingt Sprechweisen und umgekehrt.

(3.2) Die Vielfalt der Wortgestalten

Griechisch steht saphí für deutlich, erminévo für deuten, ermineía für Deutung, germanós für deutsch, diplásios für zweifach, an sich dýo für zwei, diávolos für dia durch und bállō für werfen usw. und nirgends eine echte zwei mit dia! In Deutsch steht das -sch für die Eigenschaft deut zu sein und das Wortbindeglied -t- wir auch Wortendung -t steht dafür, dass die vorangegangene Wortwurzel als Einheit dasteht, dass eine andere Wortende mit seinem Wortlaut auf ein t geschrumpft oder zusammengezogen wurde, wie bei Wert das -t am Ende aus dem zusammengezogenen werden zu Wert wird, was geworden ist wertig, dessen Wortwurzel *wert mit der Bedeutung wenden, wandeln sei.

Somit haben wir zum Wort deut dies übertragend ein deuden, dass schon sehr nach deutenklingt und ich habe mehrere Wörter vergleichend im ihrem Wortwandel ähnlich überprüft und erkannt, dass dies ein Muster ist. Wie in den vorangegangenen Schriftstücken in Bezug auf Sprache bereits verdeutlicht entstehen besonders leicht Wortwandlungen von d zu t, zu th zu z, zu s und auch die Sprechlaute a, e, i, o, u wandeln sich leicht und so sind an sich alle möglichen Formen von deu möglich wie tiu, ziu, theo und so weiter was sich auch leicht in den Wortfamilien widerspiegelt und die Masse diese Wörter läuft von der Herkunft und von ihren Beziehungen auf die urgermanischen und althochdeutschen Wortfamilien hinaus.

Wenn es einen Vorläufer des altgriechischen deu zu zwei gibt, dann über einem Wortwandel, der aus dem teutschen, diutisch, diutsch, tiutsch diutisk, diutisc lat. theodiscus usw. hervorgeht, wobei mich dies zu den verwandt klingenden deus und thos führt.

Welche Wortgestalten es tatsächlich gegeben hat, findet sich oft nur in wenigen Belegen, manchmal nur eine Anmerkung in einem antiken Text, die jemand in deutsch für sich niederlegte. Daher beziehe ich mich, auf die Angeben, für die es Belege gibt und es könnte sich anders herausstellen, sollte es einst welche geben. Dieser Anteil verdeutlichte nun die Vielfalt der Wortgestalten.

(4) Durch Gleichsetzung verliert man den Zugang zum Dasein in Wirklichkeit und Tatsächlichkeit

Kommen wir nun zu einer weiteren Kette von Wortherkünften zu zwei und beginnen mit dem französischen deux für zwei, das vom altfranzösischen deus für zwei zu lateinisch duōs führt, welches eine männliche Ausgabe zu lateinisch duōs sei von Voritalienisch *duō abstammt und zu urindoeuropäisch *dwóh₁ für zwei steht.

Dann haben wir ein portugisisches deus für God dass einen Wortgleichlaut oder Wortgleichklang und/oder Wortgleichschrift zu altfranzösichen deus aufweist und von lateinisch deus ebenfalls für Gott, Gottheit abstammt. Ungewöhnlich ist hierbei, so dass dies von Sprachwissenschaftlern angemerkt wird, dass deus von altlateinisch deivos für Gott, Gottheit, dem ersten Fall (Werfall, Nominativ, nur etwas nennender Fall wie „er“), anstelle wie sonst vom vierten Fall (Wemfall, Akkusativ, Ursache und Wirkung betreffender Fall) deum abgeleitet sein und zu Uritalienisch *deiwos für Gott, Gottheit, über urindogermanisch oder urindoeuropäisch *deywós für Gott, Gottheit, zu dessen Vorläufer *dyew- für Himmel stehen soll.

Worte die in Schreibweise zu einer Wortgleichschrift führen, somit dieselbe Abfolge an Schriftzeichen aufweisen und Worte die in der Sprechweise zu einem gleichen Wortlaut oder Wortklang führen, sind von besonderer Bedeutung, da diese zum einen es den Gelehrten erleichtern Bedeutungen zu verdrehen, zweitens es den Sprachwissenschaftlern erschwert, herauszufinden, wie es nun tatsächlich war und es so vorkommt, dass man ohne Belege sich dann logisch oder  von Motiven verleitet zu entscheiden veranlasst sieht.

Gleichsetzung von Ähnlichem und Unähnlichen reduziert unmittelbar das Denkvermögen und Vorstellungsvermögen, damit den Intellekt „Erlesenheit“ und auch die Intelligenz, die auf Unterscheidungsvermögen beruht und da nicht mehr unterschieden wird, nicht mehr unterscheiden kann und so den Zugang zum Dasein in Wirklichkeit und Tatsächlichkeit verliert.

(4.1) Wortgleichlaut, Wortgleichklang und Wortgleichschrift behindert oder beenden das Denkvermögen.

Noch viel bedeutender es durch Sprechgleichlaut oder Sprechgleichklang im Unbewusstsein zur Anregung aller ähnlichen Bedeutungsinhalte kommt und das jeweils richtigere Wort nicht ausreichend angeregt wird, entweder zu viel oder nicht ausreichend für das Bewusstwerden die Anregung des benötigten bestimmten Bedeutungsinhalt bewirkt oder erwirkt wird.

Ins Bewusstsein gelangt können sie einander verwechselt oder gleichgesetzt werden, bis hin zu einen Stopp im Denken erwirken, so dass nicht mehr weitergedach, weiter zugehört oder gelesen werden kann, man auch wie „abgeschossen“ plötzlich bei völlig anderen Gedanken oder Erinnerungen landen kann. Geschieht solch eine Wirkung, so kann sich ein Hörer nicht mehr an das erinnern, was er nach diesem Wortgleichlaut oder Wortgleichklang gehört hat, ein Leser nicht mehr an das, was er nach solch einem Wortgleichschrift gelesen hat, wenn überhaupt nur widergeben kann, was er meint gehört oder gelesen zu haben. Wortgleichklang und Wortgleichschrift behindert oder beenden zumindest für kurze Zeit oft unbemerkt das Denkvermögen.

(4.2) Worte in deren Wortherkunft und früheste Bedeutnung herausfinden.

Wir haben nun lateinisch Deum, deus zu altlateinisch Deivos für Gott, Gottheit zu uritalisch Deiwos, zu urindoeuropäisch Deywós, laut Gelehrter abgeleitet von Dyew für Himmel, von dem auch lateinisch Diēs für Tag und Iupiter, die römische Gottheit Jupiter abgeleitet ist. Dies wiederum ist mit altgriechisch Zeús, Dieús, Sanskrit Devá, Avestisch Daēuua, Welsch Duw, Litauisch Dievas, Žemaitisch Deivs, allesamt mit der Begriffbedeutung für Gott und auf Persisch Div für Dämon.

Jetzt muss man bereits herausgefunden haben, dass wir durch solche eine Auflistung uns leicht wie an einem Geländer entlang zu einem vorbestimmten Ausgang haben hinausführen lassen und es bei den Wortendungen um Dialekte handelt und lässt man diese einfach weg, so bleibt von allen in der genannten Reihenfolge de, de, dei, deiv, deyw, deyw, dyew, dies, zeus, die, dev, daeu, duw, diev, deiv und Div übrig.

Das y kann durch e, i, u, ü, wie auch iü, eu und w, v, und u gegeneinander ausgetauscht werden und dann ist es nach den Gelehrten zulässig jeden Doppellaut wie uu auf u zu kürzen und wir erhalten dies getan von allem den Rest als de, de, dei, deiu, deu, deu, dueu, dies, zeus, die, deu, daeu, du, dieu, deiu und diu.

Nun nehme ich die im Wortgleichlaut stehen heraus, darf z gegen t oder d und erhalte de, dei, deiu, deu, dueu, dies, deus, die, daeu, du, dieu, deiu und diu.

Geht man nun hin und überprfüft deren verbliebene Bedeutungsinhalte erhält man sinngemäß die Wortbedeutungen 3 mal von/ab, 3 mal Gott, 3 mal zwei, 2 mal Tag, 1 mal Demon und 1 mal da, das, du wobei bei Tag meist die Bedeutung von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang gemeint ist, also die helle Zeit des Tages.

Von dem Wert der Anzahl ergibt sich die Abfolge Gott und dann gleichrangig von, zwei und Tag. Dies war nun ein Beispiel, wie man Worte in deren Wortherkunft und früheste Bedeutnung herausfinden kann – die tatsächliche Wortbedeutung liegt jedoch in der Urbedeutung die sich ermitteln lässt, wie sich alles ermitteln lässt von dem wirklich und tatsächlich ein Einfluss auf das Dasein ausgeht.

In dieser Auflistung können sich Fehler befinden und bei der Menge der Werte und Bedeutungen und Vielzahl der Übereinstimmung dürfte es einige Fehler brauchen um das Ergebnis anders gewichten zu müssen. Dies so zu tun ist eine vorbereitende Deutung dahin gehend, welche Größen mit welchen Werten verfügbar sind und in Bezug auf das zu überprüfende Dasein nach Gleichheit, Ähnlichkeit und Unterschiedlichkeit ausgewogen wurden.

(5) Ablauf wie Gelehrte Dasein Deuten und Worte gestalten.

Mit Dämon, das, das und du haben wir die „Ausreißer“ von der Menge her und ich finde deutsch Dämon mit Mittelwesen zwischen Mensch und Gott zu lateinisch daemon als Geistwesen, Schutzgott,„Heilausgeber“, eine Art „Satan“, das Wassermann Sternzeichen und vorlaufend griechisch daímōnohne die letzteren beiden, zu daíomai dann nur noch für Teiler, von Urindoeuropäisch *deh₂-i- für teilen, scheiden und wiederum von *deh₂-i- in andere Sprachen abgeleitet finden sich auch dort sehr ähnliche Bedeutungen wie auf dem Weg von Deutsch bis zur Wortwurzel für teilen zurückgehen.

Wir hatten zuvor so oft Gott und daher schauen wir uns Teufel an und finden deutsch Teufel mit Widersacher Gottes, dessen Reich die Hölle ist, Gestalt, die das Böse verkörpert, Satan von althochdeutsch tiufal, wobei im Althochdeutsch die Wortendung -al für groß und -el für klein steht und wir da ein tiuf -al haben, und dies bedeutet auf althochdeutsch „große Tiefe“, somit der Teufel derjenige oder das sei, der aus große Tiefe hervorkommt.

Dies deckt sich auch mit bereits vor über 2.500 Jahren bestehenden Vorstellungen die im Bergbau bei der Erzgewinnung für „große Tiefe“ und was aus dieser hervorkommt bestanden. Dann wird von Sprachwissenschaftlern daher fälschlich angegeben, bei Teufel würde es sich um ein eingedeutschtes Lehnwort der Lateiner zu diabolus gleichbedeutend mit der altgriechischen diábolos für Verleumder, verwandt zu to Pennsylvanisch Deutsch Deiwel, niederländisch duivel, niederdeutsch Düwel, Dîwel), englisch devil und Slavisch finden als einen Mittler diabol mit der Bedeutung Teufel und der Schreibweise zu Altgriechisch, wie wir es auch bei altsächsisch diubol sehr ähnlich finden.

Gehen wir weiter von diábolos gelangen wir zu diabállō, “ich verleumde“, zu wieder diá für „durch“ und bállō für “werfen”. Wenn man sich „ich verleumde durchwerfen“ räumlich vorstellt, kommt dabei teilen indem man etwas durchwirft und dies ist die Gott oder Sonne entgegengesetzte Tat. Nun wissen wir den Ablauf wie Gelehrte Dasein Deuten und Worte gestalten.

(5.1) Über Bedeutungswandel aus dem Urwort heruas zum Gegenwort

Dann haben wir das, da und du übrig und ich stelle mir dies nun alles in meinem Anschauungsraum, mittels meinem Vorstellungsvermögen dem inneren Auge vor und schaue es räumlich an. „von/ab Gott zwei Tag Teiler da/das/du“ erkenne ich Sonne, den geteilten in sich übergehende Tagesverlauf als das Dasein, dass sich mir zeigt, somit muss Gott derjenigen Religionen, die mit den Begriffen in Verbindung stehen, derselbe sein und man hat sich dieses Dasein von verschiedenen Anschauungen zu Worten abgeleitet und Gott muss in diesem Fall für Sonne stehen und einen Teufel in personifizierter Form gibt es nicht, da es die Sonne ist, die durch ihrern Verlauf der Teiler ist, ihr Verlauf ein als Wurfbahn die Teilung erwirkt und aus der Tiefe die Dunkelheit als zweiter Teil auftaucht, den es jedoch an sich nicht gibt, da Dunkelheit ganz grundlegend nicht anderes ist, als die Abwesenheit von Licht.

Dieser Bedeutungswandel zeigt zugleich auf, wie über die Zeitalter hinweg sich Wortbedeutungen wenden, verändern, Bedeutungen aufnehmen, sich aufblähen bis sich letztlich ihrem Ursprung entgegengesetzt haben, wir zum Ende hin aus einer Wortwurzel als „Ursprungswort“ aufsteigend dessen Gegenwort heraus hervorgeht, den Gelehrte durch ihre Denkweisen in diese Worte ihre Deutungen des Dasein als Begriffe einbringen.

Mit diesem Verfahren haben wir einen Weg zur Deutung durchlaufen, denn diese vorangegangenen Aussagen sind bereits die ersten Deutungen, die in der Lage sind die eigene Denkweise, eigenes Handeln und Verhalten in Bezug auf die Schlüsselbegriffe Gott, Sonne, Teufel und Dunkelheit zu verändern, wie auch Tiefe sich als eine andere darstellt, als eine durch wegdrehen heraufkommende Tiefe, die jedoch nur eine Erscheinung von Abwesenheit ist, sie somit an sich gar nicht aufkommt.

Mir wird dadurch auch bewusst dass es so sein könnte, das ein Christ Jesus von Nazareth, eine Gottheit wie Mitra, ein Gautama Sidharta als Buddha usw. als sie Erfolg hatten, Ra als Sonnengott und wie sie alle heißen einst womöglich Menschen waren, die der Menschheit etwas Gutes zukommen lassen wollten, von den jeweiligen Machthabern entweder getötet, wenn der Erfolg sich zu Lebzeiten schon zu sehr zeigte oder im Verlauf des Aufkommens ihrer Bewegung übernommen wurden und dieser dann eine Wandlung der Uralten Vorstellungen über das Dasein und die Sonne als höchste Gottheit übergestülpt wurde-

Dieser Eindruck wird gestärkt durch die mir bekannten und von mir überprüften Religionen verbreiteten und erzählen wie Kinofilme, besonders Kinderfilme von Disney dieselbe Urgeschichte und so wie es den Leuten in Bezug auf Kinofilme nicht auffällt, so fällt es ihnen in Bezug auf Religionen nicht auf der vermeintliche Kampf zwischen Licht und Schatten, Gut und Böse, das auf und Ab des Lebens entspricht dem der Sonne usw.

Diesen Kampf gibt es nur, weil er sich in die Denkweisen der Menschen eingefressen hat und schon aus dem eigenen Unbewusstsein heraus betrieben wird man erwartet, dass es so sei. Dies sind nur erstmal Gedanken die mir ins Bewusstsein schießen und neatürlich müssen diese ersten Gedanken sich durch die eigentliche noch anstehende Deutung bestätigen und auch erste Eindrücke düfen nicht schon zuvor zu Betrachtungen geworden sein. Klaus Feldmann

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