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Die erste Folgerung derselben sechsten These: In einem solchen uneigenschaftlichen Mächtigen können die Winkel oder Dreiecke nicht durch eins, zwei, drei nummeriert werden.[1]
Denn jeder Winkel oder jedes Dreieck liegt in jedem anderen Winkel oder Dreieck (wie der Sohn sagt: „Ich bin im Vater und der Vater in mir“).
Und sie alle stellen ein Maximum dar – durch dieses Maximum gelangen wir hinter alle Gegensätze.
- The first corollary of the same sixth thesis: In such an unqualifiedly maximum the angles or the triangles cannot be numbered through one, two, three.
- For each angle or triangle is in each other angle or triangle (as the Son says, “I am in the Father and the Father in me”).
- And they all are one maximum—through which maximum we get beyond all opposition.[2]
Einzelnachweise
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▷ ▲▼ ▶DI I, 19 (
58:3-4). Wencks Text lautet „
anguli aut trianguli“, obwohl Nicholas „
anguli trianguli“ schreibt. Wencks Auszug ist verstümmelt; denn laut Nicholas’ Darstellung liegen die Winkel im maximalen Dreieck, nicht im uneingeschränkten Maximum. Wenck verwechselt hier Nicholas’
mathematische Illustration mit den Behauptungen über das
uneingeschränkte Maximum.
DI I, 19 (58:3-4). Wenck’s text reads “anguli aut trianguli”, though Nicholas writes “anguli trianguli”. Wenck’s extract is garbled; for according to Nicholas’s account, the angles are in the maximum triangle. not in the unqualifiedly Maximum. Wenck here confuses Nicholas’s mathematical illustration with the claims about the unqualifiedly Maximum.
Einzelnachweise
<references/>
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▷ ▲▼ ▶DI I, 19 (58:4-5. 6-8). 1, 16 (43:3-4).
Einzelnachweise
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