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KÜZKDWH/19

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. Juli 2024 um 19:31 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „▶Konzentriert man sich auf den geltungstheoretischen Aspekt im Problem­feld Wahrheitstheorie, dann kann man ganz allgemein dort von einer Konsensustheorie sprechen, wo Wahrheit vom Verständigungs- und Einigungs­prozeß sprach- und handlungsfähiger Subjekte abhängig gemacht wird. In dieser Formulierung bleibt es allerdings noch unklar, welche Rolle die Über­einstimmung hinsichtlich der Wahrheit spiel…“).
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▶Konzentriert man sich auf den geltungstheoretischen Aspekt im Problem­feld Wahrheitstheorie, dann kann man ganz allgemein dort von einer Konsensustheorie sprechen, wo Wahrheit vom Verständigungs- und Einigungs­prozeß sprach- und handlungsfähiger Subjekte abhängig gemacht wird. In dieser Formulierung bleibt es allerdings noch unklar, welche Rolle die Über­einstimmung hinsichtlich der Wahrheit spielen soll und inwiefern die näher bestimmte Rolle eine Konsensustheorie der Wahrheit begründet. Da sich bei Habermas verschiedene Aussagereihen finden[1], muß eine kritische Erörterung den Weg einer schrittweisen Rekonstruktion der Position nehmen.

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Einzelnachweise

  1. ↑ Vgl. T. McCarthy, A Theory of Communicative Competence, in: Philosophy of the Social Sciences 3 (1973) 135-156.