Anmerkung:AbhVrhSpr (Grotz)/Einleitung:105
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Siehe unten, xxxi, besonders Anm. 70; sowie Pinborg (1972), 119f.: «Der Linguist [d. h. hier: der spekulative Grammatiker!] versucht, die sprachlichen Formen als etwas zu formulieren, was nicht bloß im Denotatum vorhanden ist, sondern zugleich das Denotatum in bestimmter Form darstellt. Und ein solches Formen kann kaum eindeutig mit der Zeichenrelation beschrieben werden, jedenfalls nicht, wenn diese Zeichenrelation letzten Endes als Benennung (Denotation) aufgefaßt wird. Wenn die Sprache immer als Zeichen für Denotata (res) aufgefaßt wird, muß man die sprachlichen Formen hypostasieren, d. h. dinglich beschreiben, um über sie überhaupt reden zu können.»