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DG1G/Von den Vokalen/15

aus AufEinWort, der freien Forschung

▷Sucht man nach einer gleich bedeutsamen Eigentümlichkeit in den urverwandten Sprachen, so entdecken sich bald entschiedne und überraschende Einstimmungen, die das hohe Alter des Ablaut völlig außer Zweifei setzen, am deutlichsten erhellen sie aus dem Sanskrit, dem Griechischen und Litthauischen, weniger aus dem Lateinischen und Slawischen, und hauptsächlich treten sie in den beiden Formeln i und u, wiederum aber an dem Verbo, genau in den bezügen unserer Konjugation, hervor, es ist das Lautgesetz, welches die indischen Grammatiker Guna nennen.


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