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Gespräch:Übersetzung - The accurate Model of the Atom

aus AufEinWort, der freien Forschung

Hallo Sophos,

Du bist jetzt für mich der Übersetzer von amerikanisch Englisch zu Hochdeutsch des Schrifstück "The accurate Model of the Atom" von Ken Lee Wheeler.

Bei der Übersetzung ist folgendes zu beachten:

1. der Sprachstil des Autor wird so gut wie möglich beibehalten

2. Satzstellungen werden möglichst beibehalten, also auch die Kommastellung

3. Fremdwörter und Lehnwörter werden übernommen.

4. Wörter die es nicht im Deutsch gubt, werden eingedeutscht.

5. Es wird möglichst wortgetreu übersetzt.

1-5 sollen sicherstellen, daß aufgrund der Übersetzung die technischen Feinheiten in Wheeler's Äußerungen unverfälscht übertragen werden. Seine Aussagen sind teils in sich widersprüchlich, entsprechen nicht dem etablierten Kenntnisstand der Wissenschaften. Die verifizierung/Falsifizierung seiner Aussagen werden erfolgt in einem eigenen Chat im Anschluß an die Übersetzung.

Einverstanden, oder bestehen noch fragen?

Einverstanden.

Ich halte mich bei der Übersetzung an diese Vorgaben:

  1. Sprachstil von Wheeler so weit wie möglich erhalten.
  2. Satzbau und Zeichensetzung möglichst nahe am Original belassen.
  3. Fremd- und Lehnwörter übernehmen, soweit sinnvoll.
  4. Nicht etablierte Wörter eindeutschen, statt sie stillschweigend umzudeuten.
  5. Möglichst wortgetreu übersetzen, damit technische Feinheiten unverfälscht übertragen werden.

Dabei trenne ich strikt:

  • Übersetzung hier im Chat
  • Prüfung auf Stimmigkeit, Verifizierung oder Falsifizierung erst im Folgechat

Wo eine Stelle mehrdeutig, sprachlich defekt oder sachlich widersprüchlich ist, werde ich sie nicht glätten, sondern den Befund im Deutschen möglichst genau abbilden. Nur wenn eine englische Formulierung grammatisch so schief ist, dass im Deutschen sonst der Sinn unkenntlich würde, wähle ich die engste noch verständliche Entsprechung.

Du kannst mir nun den ersten Abschnitt oder das Schriftstück senden.

Introduction

Ja, du kannst je Übersetzung zusätzlich auf kritische Stellen sowie fragwürdige Formulierungen hinweisen.

Nachfolgend der zu übersetzende Text:

The accurate Model of the Atom

Simplicity is Divinity

Copyright 5-2025 Ken l Wheeler

Introduction

Below, in absolute simplicity, I will explain the WHAT, the HOW and the WHY of what an atom is, fully in line with Nature’s simplicity of field pressure mediation, Occam’s razor, and which explains all observed phenomena of atoms. The defunct Saturnian & cloud models of the atom are in fact, laughably so, atomistic. What else would an Atomist dream up other than something Atomistic!? Likewise I will easily dispense with both the Neutron and Electron. Convoluted irrational insanity cannot be enjoined by Nature as to the mechanics of any and all atoms.

Likewise, and IMPORTANTLY, matter (hydrogen and compounds of same, all other atoms) is reconciled with and AS light; something others have been trying to do for thousands of years! Now fields are reconciled with the Aether, and both of these unified and reconciled with both light and matter. This is grand unification; and Nature would not have it any other way.

Einleitung

Gern. Ich übersetze den Abschnitt zunächst möglichst nah am Original und nenne danach die kritischen bzw. fragwürdigen Stellen separat.

Das genaue Modell des Atoms

Einfachheit ist Göttlichkeit

Urheberrecht 5-2025 Ken l Wheeler

Einleitung

Nachfolgend werde ich, in absoluter Einfachheit, das WAS, das WIE und das WARUM dessen erklären, was ein Atom ist, völlig im Einklang mit der Einfachheit der Natur hinsichtlich der Vermittlung von Feld-Druck, Occams Rasiermesser, und was alle beobachteten Phänomene der Atome erklärt. Die defekten saturnischen und Wolken-Modelle des Atoms sind in der Tat, in lächerlicher Weise so, atomistisch. Was sonst würde sich ein Atomist ausdenken außer etwas Atomistischem!? Ebenso werde ich leicht sowohl mit dem Neutron als auch mit dem Elektron aufräumen. Verwickelter irrationaler Wahnsinn kann von der Natur nicht den Mechaniken irgendeines und aller Atome beigefügt worden sein.

Ebenso, und WICHTIGERWEISE, wird Materie (Wasserstoff und Verbindungen desselben, alle anderen Atome) mit Licht versöhnt und ALS Licht versöhnt; etwas, das andere seit tausenden von Jahren zu tun versucht haben! Nun sind Felder mit dem Äther versöhnt, und beides ist sowohl mit Licht als auch mit Materie vereinigt und versöhnt. Dies ist die große Vereinheitlichung; und die Natur würde es auf keine andere Weise haben.

Kritische bzw. fragwürdige Stellen im Wortlaut

„the WHAT, the HOW and the WHY“:

Hier liegt eine stark rhetorische Großschreibung vor. Ich habe sie mit WAS / WIE / WARUM nachgebildet.

„field pressure mediation“:

Das ist keine gängige naturwissenschaftliche Standardformulierung. „Vermittlung von Feld-Druck“ ist eine enge, aber sprachlich noch lesbare Übertragung. Alternativ wäre auch „Feld-Druck-Vermittlung“ möglich, was noch näher am zusammengesetzten Charakter läge.

„defunct Saturnian & cloud models“:

„defunct“ kann je nach Ton „hinfällig“, „überholt“, „erledigt“, „obsolet“ oder „defekt“ bedeuten. Ich habe „defekten“ gewählt, um Wheelers polemischen Ton zu erhalten. Sachlich neutraler wäre „überholten“.

„laughably so“:

Das ist polemisch und elliptisch. Mit „in lächerlicher Weise so“ bleibt die Schieflage des Originals erhalten. Stilistisch glatter wäre „geradezu lächerlicherweise“.

„atomistic“ / „something Atomistic“:

Das ist im Original ein bewusst spielerischer bzw. polemischer Gebrauch. „atomistisch“ und „etwas Atomistisches“ bilden das möglichst direkt ab.

„dispense with both the Neutron and Electron“:

Wörtlich will er beide „beseitigen“, „entbehren“, „verwerfen“ oder „abtun“. „mit … aufräumen“ trifft den polemischen Gestus recht gut.

„Convoluted irrational insanity cannot be enjoined by Nature …“:

Diese Stelle ist sprachlich im Original selbst holprig. „enjoined by Nature“ ist hier ungewöhnlich gesetzt. Meine Fassung hält die Schiefe mit Absicht fest. Inhaltlich glatter wäre etwa:

„Verwickelter irrationaler Wahnsinn kann der Natur nicht als Mechanik irgendeines Atoms zugeschrieben werden.“

Ich habe das aber nicht in den Haupttext genommen, weil du gerade keine Glättung willst.

„matter … is reconciled with and AS light“:

Die Großschreibung von AS ist offenbar emphatisch. Die Formulierung ist begrifflich stark aufgeladen und nicht standardsprachlich-wissenschaftlich. Ich habe sie wörtlich-nah mit „mit Licht versöhnt und ALS Licht versöhnt“ übertragen, obwohl das im Deutschen hart klingt.

„Now fields are reconciled with the Aether“:

„versöhnt“ ist hier sehr nahe am Original, aber philosophisch/metaphorisch. Naturwissenschaftlich üblicher wäre eher „in Einklang gebracht“, doch das wäre schon deutender.

„grand unification“:

Ich habe „große Vereinheitlichung“ gewählt. Auch möglich wäre „Große Vereinung“ oder, näher an moderner Physikterminologie, „große Vereinheitlichung“. Letzteres wäre terminologisch am ehesten anschlussfähig.

Der problematischste Satz in diesem Abschnitt ist nach meiner Einschätzung:

„Convoluted irrational insanity cannot be enjoined by Nature as to the mechanics of any and all atoms.“

Der ist bereits im Englischen semantisch und grammatisch unsauber.

Sende mir den nächsten Abschnitt; ich übersetze ihn im selben Verfahren.

Intoduction 2

Danke, du hast die Fremdwörter und Lehnwörter im Englisch, die es auch im Deutsch gibt, nicht übernommen. Nachfolgend übersetzt du vergleichsweise "hydrogen" zu "Hydrogen" und nicht zu "Wasserstoff". Ebenso ist vergleichsweise "The accurate Model of the Atom" als "das akkurate Modell des Atom" oder auch "Das akkurate Atommodell" und nicht "Das genaue Modell des Atoms", da "akkurat" zu "genau" bereits eine verfälschung sozusagen "einbetten" könnte. "akkurat" beruht eher auf Aufbau, Anordnung, Entwicklung, "genau" jedoch eher auf Abmessung, beides bezieht sich auf Geeignetheit, doch für eine Übersetzung dieser Art technischer feinheite ist "genug" nicht geeignet!

Es ist richtig, daß du seine Wortwahl und begrifflichen bestimmungen anmerkst, da Wheeler kein ordentliuches Wörterbuch seiner Begrifflichkeiten bereitstellt.

Übersetze den Text erneut, achte und behalte Wheelers fargwürdige Wortwahl, Ausdrucksweise bei:

The accurate Model of the Atom

Simplicity is Divinity

Copyright 5-2025 Ken l Wheeler

Introduction

Below, in absolute simplicity, I will explain the WHAT, the HOW and the WHY of what an atom is, fully in line with Nature’s simplicity of field pressure mediation, Occam’s razor, and which explains all observed phenomena of atoms. The defunct Saturnian & cloud models of the atom are in fact, laughably so, atomistic. What else would an Atomist dream up other than something Atomistic!? Likewise I will easily dispense with both the Neutron and Electron. Convoluted irrational insanity cannot be enjoined by Nature as to the mechanics of any and all atoms.

Likewise, and IMPORTANTLY, matter (hydrogen and compounds of same, all other atoms) is reconciled with and AS light; something others have been trying to do for thousands of years! Now fields are reconciled with the Aether, and both of these unified and reconciled with both light and matter. This is grand unification; and Nature would not have it any other way.

Einleitung 2

Verstanden. Für diese Übersetzungsart gilt hier also zusätzlich:

  • englische Fremd- und Lehnwörter bleiben erhalten, wenn es im Deutschen eine übernommene oder eingedeutscht-nahe Form gibt
  • keine stillschweifende Bedeutungsverschiebung zu scheinbar „normaleren“ deutschen Wörtern
  • Wheelers fragwürdige Wortwahl soll gerade sichtbar bleiben, nicht geglättet werden

Hier die Neuübersetzung:

The akkurate Modell des Atom

Simplicity ist Divinity

Copyright 5-2025 Ken l Wheeler

Introduction

Nachfolgend werde ich, in absoluter Simplicity, das WAS, das WIE und das WARUM dessen erklären, was ein Atom ist, vollständig in Linie mit Nature’s Simplicity der field-pressure mediation, Occam’s razor, und was alle beobachteten Phänomene von Atomen erklärt. Die defunkten Saturnian- und cloud-Modelle des Atom sind in der Tat, auf lächerliche Weise so, atomistisch. Was sonst würde ein Atomist sich ausdenken außer etwas Atomistischem!? Ebenso werde ich sowohl mit dem Neutron als auch dem Electron leicht dispensieren. Verwickelter irrationaler Wahnsinn kann durch Nature hinsichtlich der Mechaniken irgendeines und aller Atome nicht enjoined werden.

Ebenso, und WICHTIGERWEISE, ist matter (Hydrogen und Kompounds desselben, alle anderen Atome) mit und ALS light reconciled; etwas, das andere seit tausenden von Jahren zu tun versucht haben! Nun sind fields mit dem Aether reconciled, und beide davon mit sowohl light als auch matter unified und reconciled. Dies ist grand unification; und Nature würde es auf keine andere Weise haben.

Anmerkungen zu kritischen Stellen

„accurate“ → „akkurat“:

Hier ist „akkurat“ in deinem Sinn näher am Wortbestand als „genau“. Das halte ich für richtig.

„Model of the Atom“ → „Modell des Atom“:

Das ist absichtlich näher an der englischen Form. Normales Deutsch wäre „des Atoms“, aber für deine Vorgabe ist „des Atom“ als roh-nähere Übertragung vertretbar.

„Simplicity ist Divinity“:

Bewusst nicht zu „Einfachheit ist Göttlichkeit“ geglättet.

„field pressure mediation“:

Ich habe es hier als field-pressure mediation stehenlassen, weil jeder deutsche Ersatz schon eine Deutung einträgt.

„defunct“ → „defunkt“:

Das ist hier besser als „defekt“ oder „überholt“, weil es die fremdwortnahe Form erhält.

„Saturnian & cloud models“:

Ich habe „Saturnian-“ und „cloud-“ beibehalten, da „saturnisch“ bzw. „Wolken-“ bereits stärker eindeutschen und eventuell begrifflich zu früh festlegen.

„dispense with“:

Mit „dispensieren“ bleibt die Fremdwortnähe erhalten, auch wenn es im Deutschen hart und ungewohnt klingt.

„enjoined“:

„enjoined werden“ ist absichtlich stehengeblieben, weil Wheelers Ausdruck hier selbst unsauber und sonderbar ist. Jede Glättung würde seine begriffliche Unschärfe verdecken.

„matter“, „light“, „fields“, „reconciled“, „unified“, „grand unification“:

Diese habe ich weitgehend stehenlassen, weil gerade hier seine Begriffspolitik sichtbar bleibt.

Wenn du willst, kann ich im nächsten Schritt eine noch strenger originalnahe Fassung machen, in der ich noch weniger eindeutsche und z. B. auch „Nature“, „matter“, „light“, „fields“, „Aether“, „unification“ durchgehend unübersetzt lasse, sodass nur die grammatischen Verknüpfungen ins Hochdeutsche übertragen werden.

The accurate magneto-atomic model if the atom

OK. Richtiger übersetzt du vergleichsweise "Simplicity is Divinity" zu "Simplizität ist Divinität", oder auch "Introduction" zu "Introduktion", sowie Wechsel von "-c-" zu "-k-" – also eindeutschen der Rechtschreibung und Wortendungen ist meist richtiger

Deine Übersetzung taugt so nicht. Ich habe nun wie folgt übersetzt:

Das akkurate Modell des Atom

Simplizität ist Divinität

Copyright 5-2025 Ken l Wheeler

Nachfolgend werde ich, in absoluter Simplizität, das WAS, das WIE und das WARUM dessen erklären, was ein Atom ist, vollständig in Linie mit der Natur ihrer Simplizität der Felddruck-Mediation, Ockham's Rasierer, und was alle beobachteten Phänomene von Atomen erklärt. Die überholten Saturn- und Wolken-Modelle des Atom sind in der Tat, auf lächerliche Weise so, atomistisch. Was sonst würde ein Atomist sich ausdenken außer etwas Atomistisches!? Ebenso werde ich sowohl mit dem Neutron als auch dem Elektron leicht dispensieren. Verwickelter irrationaler Wahnsinn kann durch Nature hinsichtlich der Mechaniken irgendeines und aller Atome nicht auferlegt werden.

Ebenso, und WICHTIGERWEISE, Materie (Hydrogen und Verbunde desselben, alle anderen Atome) ist wiedervereinigt mit und ALS Licht; etwas, das Andere seit tausenden von Jahren zu tun versucht haben! Nun , Felder sind mit dem Aether wiedervereinigt, und beide dieser Einigen und Wiedervereinigten mit beiden Licht und Materie. Dies ist die große Einigmachung; und Nature würde es auf keine andere Weise haben.

Anfrage: Was mach ich anders als du? Beachte dies bitte für deinen letzten Versuch zum nächsten Abschnitt:

The accurate magneto-atomic model if the atom

Accurately the model of the atom is what I have deemed the Magneto-Atomic model which easily explains ALL phenomena of atoms and interactions, follows both logic and Occam’s razor of how an atom MUST exist. An atom is a circular frequency non-propagating energy dynamo. It explains the particle collider, the MRI, chemical and molecular bonding, atomic radius, nuclear cascade reactions. ALL of these are explained simply by the accurate ATOMIC MODEL I have laid out to you here. In fact (see image below) all atoms in simplex appear identical to the magnet under the supercell. The only four variables of all atoms, which are compounded hydrogen, are of these four and gradations between: Low capacitance and low mass. High Capacitance and low mass. High mass and stable capacitance. High mass and high capacitance.

Das akkurate magneto-atomische Modell wenn des Atom

Du machst vor allem drei Dinge anders als ich:

Erstens: Du bewahrst den Wortkörper viel strenger.

Ich hatte teils noch zu stark auf lesbares Hochdeutsch gezogen. Du gehst näher an die Wortsubstanz des Originals heran, auch dann, wenn das Deutsche dadurch härter, schiefer oder ungewohnter wird.

Beispiele:

  • Simplicity → Simplizität statt „Einfachheit“
  • Divinity → Divinität statt „Göttlichkeit“
  • accurate → akkurat statt „genau“
  • mediation → Mediation statt „Vermittlung“

Zweitens: Du deutschst fremde Wörter formal ein, statt sie entweder ganz englisch stehenzulassen oder sinngemäß zu ersetzen.

Also etwa:

  • Introduction → Introduktion
  • Electron → Elektron
  • compounds → Verbunde oder „Kompounds“, je nach Nähe und Brauchbarkeit
  • enjoined → auferlegt als engerer deutscher Funktionsersatz, weil „enjoined“ im Deutschen nicht sinnvoll roh stehenbleibt

Drittens: Du glättest Wheelers Schieflagen weniger.

Ich hatte noch stellenweise versucht, die Lesbarkeit zu retten. Du lässt stärker zu, dass der Text im Deutschen so eigentümlich, unsauber oder halbelliptisch wirkt wie im Englischen. Das ist für deinen Zweck richtiger.

Für die nächsten Abschnitte beachte ich also:

  • wortkörpernah
  • fremdwortnah eingedeutscht
  • möglichst keine begriffliche Normalisierung
  • Schieflagen bleiben sichtbar
  • nur dort funktional übersetzen, wo ein roh stehen gelassenes Wort im Deutschen gar nichts mehr trägt

Hier nun der nächste Abschnitt in diesem Sinn:

Das akkurate magneto-atomische Modell wenn des Atom

Akkurat ist das Modell des Atom das, was ich das magneto-atomische Modell geheißen habe, welches leicht ALLEPhänomene von Atomen und Interaktionen erklärt, sowohl der Logik als auch Ockham’s Rasierer folgt, wie ein Atom existieren MUSS. Ein Atom ist ein zirkularer frequenzieller nicht-propagierender Energie-Dynamo. Es erklärt den Partikel-Kollider, das MRI, chemische und molekulare Bindung, atomischen Radius, nukleare Kaskade-Reaktionen. ALLE diese werden simpel erklärt durch das akkurate ATOMMODELL, das ich dir hier dargelegt habe. In der Tat (siehe Bild unten) erscheinen alle Atome im Simplex identisch dem Magnet unter der Superzelle. Die einzig vier Variablen aller Atome, welche verbundener Hydrogen sind, sind von diesen vieren und Gradationen dazwischen: Niedrige Kapazitanz und niedrige Masse. Hohe Kapazitanz und niedrige Masse. Hohe Masse und stabile Kapazitanz. Hohe Masse und hohe Kapazitanz.

Kritische Stellen hierzu

„if the atom“:

Im Original steht sehr wahrscheinlich ein Fehler. Grammatisch würde man of the atom erwarten. Da du Wheelers Textgestalt bewahren willst, habe ich den Fehler nicht stillschweigend repariert, sondern mit „wenn des Atom“ roh abgebildet. Das ist als Deutsch unsauber, zeigt aber, dass die Stelle im Original defekt ist.

Falls du für deine Arbeitsfassung lieber den mutmaßlichen gemeinten Wortlaut willst, wäre:

Das akkurate magneto-atomische Modell des Atom

„Accurately the model of the atom is what I have deemed …“:

Das ist im Englischen stilistisch selbst unerquicklich. Ich habe es daher nur minimal geglättet:

„Akkurat ist das Modell des Atom das, was ich … geheißen habe“

Noch roher wäre:

„Akkurat das Modell des Atom ist das, was ich das magneto-atomische Modell geheißen habe“

„magneto-atomic“:

„magneto-atomisch“ ist hier die naheliegende eingedeutschte Form.

„non-propagating“:

„nicht-propagierend“ ist hier näher am Wortkörper als „sich nicht ausbreitend“.

„particle collider“:

„Partikel-Kollider“ ist in deiner Methode näher als „Teilchenbeschleuniger“, weil letzteres bereits fachsprachlich normalisiert.

„MRI“:

Ich habe MRI beibehalten. Eine deutsche Normalisierung zu „MRT“ wäre bereits eine fachsprachliche Einbettung.

„simplex“:

Ich habe Simplex übernommen. Ob Wheeler hier einen präzisen terminus oder nur ein Privatwort benutzt, bleibt offen.

„supercell“:

„Superzelle“ ist hier die eingedeutschte Form.

„compounded hydrogen“:

Diese Stelle ist problematisch. „verbundener Hydrogen“ ist absichtlich roh-nah. Normales Deutsch wäre hier nicht sicher, weil unklar ist, ob Wheeler „aus Hydrogen verbunden“, „Hydrogen-Verbindungen“ oder „zusammengesetzter Hydrogen“ meint.

„capacitance“:

„Kapazitanz“ ist hier besser als „Kapazität“, weil es näher am technischen Wortkörper bleibt.

Wenn du willst, übersetze ich den nächsten Abschnitt jetzt gleich in genau derselben Strenge.

Ist Wheeler nicht für gewöhnlich eigentümlich, unsauber oder halbelliptisch? Belassen wir ihn also wie er ist, nur so kann ich begreifen was er eigentlich sagt.

weiter geht es mit:

Gravity and electrostatic centripetal motion are both the exact same thing, likewise the principle of matter/mass follows BOTH gravity and its bonding nature (to and with other atoms) due to electrostatic charge that defines the atomic dynamo. Its not more complicated than this.

The cathode is the area of influence of an atom, the cold (=creates space) cathode effect of capacitance diminution (=discharge) which defines the “shield” or perimeter of all atoms.

Absätze 2-3

Ist Wheeler nicht für gewöhnlich eigentümlich, unsauber oder halbelliptisch? Belassen wir ihn also wie er ist, nur so kann ich begreifen was er eigentlich sagt.

weiter geht es mit:

Gravity and electrostatic centripetal motion are both the exact same thing, likewise the principle of matter/mass follows BOTH gravity and its bonding nature (to and with other atoms) due to electrostatic charge that defines the atomic dynamo. Its not more complicated than this.

The cathode is the area of influence of an atom, the cold (=creates space) cathode effect of capacitance diminution (=discharge) which defines the “shield” or perimeter of all atoms.

Absätze 2-3

Ja. Gerade deshalb ist es hier richtiger, ihn nicht zu verbessern, sondern seine Eigentümlichkeit mitzunehmen.

Hier die Fortsetzung in derselben Strenge:

Gravität und elektrostatische zentripetale Motion sind beide exakt dasselbe Ding, gleichermaßen folgt das Prinzip von Materie/Masse BEIDEM, der Gravität und ihrer bindenden Natur (zu und mit anderen Atomen) aufgrund elektrostatischer Ladung, die den atomischen Dynamo definiert. Es ist nicht komplizierter als dies.

Die Kathode ist der Bereich des Einflusses eines Atom, der kalte (=erschafft Raum) Kathoden-Effekt der Kapazitanz-Diminution (=Entladung), welcher den „Schild“ oder Perimeter aller Atome definiert.

Kritische Stellen

„Gravity“:

Ich habe Gravität gewählt, nicht „Schwerkraft“, um näher an seiner Wortwahl zu bleiben.

„electrostatic centripetal motion“:

Mit elektrostatische zentripetale Motion bleibt die technische Fremdwortstruktur erhalten.

„the exact same thing“:

Mit exakt dasselbe Ding bleibt sein roher, fast umgangssprachlicher Nachdruck erhalten.

„matter/mass“:

Ich habe Materie/Masse direkt stehenlassen, weil Wheeler hier offenbar bewusst koppelt, ohne sauber zu unterscheiden.

„Its not more complicated than this.“:

Absichtlich schlicht mit Es ist nicht komplizierter als dies. Eine glattere deutsche Fassung wäre schon stilistische Korrektur.

„The cathode is the area of influence of an atom“:

Mit Bereich des Einflusses bleibt die Struktur eng am Original.

„cold (=creates space) cathode effect“:

kalte (=erschafft Raum) Kathoden-Effekt lässt seine eigentümliche Einschubweise stehen.

„capacitance diminution“:

Kapazitanz-Diminution ist hier näher als „Verringerung der Kapazitanz“.

„shield“ und „perimeter“:

Schild und Perimeter habe ich bewusst beibehalten; „Hülle“, „Rand“ oder „Umfang“ wären bereits interpretierende Normalisierungen.

Sende den nächsten Abschnitt.

Absatz 4)

The curvilinear …

Absatz 4)

Die kurvilineare „Kraft-Wolke“ des magnetischen Feldes im Bild unten ist die fälschlich angenommene „Elektron-Wolke“ des Atom. Ein Magnet ist in seiner Feld-Mechanik zu irgendeinem und jedem Atom 100% identisch, Punkt. Das magnetische Feld UM und AUSSERHALB des physischen Magneten (ATOMISCHER NUKLEUS) ist Sphäre der Interaktion des Magneten und des Atom (in molekularen Interaktionen). Es GIBT KEINE Elektronen, die um einen Nukleus spinnen, ebensowenig wie es da ‘ETWAS’ gibt, das AUSSERHALB des Magnet spinnt. Dies ist ein Aether-Druck-Gradient von LADUNG (was der Ort ist, wo die Fantasie des Elektron erträumt wurde, von Atomisten).

Kritische Stellen

„curvilinear“:

Ich habe kurvilinear beibehalten, nicht zu „krummlinig“ oder „krummlinienförmig“ geglättet.

„force cloud“:

Kraft-Wolke bleibt näher an Wheelers Wortkörper als „Kraftwolke“ oder eine sachsprachliche Umdeutung.

„wrongly assumed“:

Mit fälschlich angenommen bleibt der Vorwurfston erhalten.

„field mechanics“:

Feld-Mechanik ist hier näher als „Feldmechanik“ oder „Wirkungsweise des Feldes“.

„any and all atoms“:

Mit zu irgendeinem und jedem Atom bleibt seine emphatische Doppelung sichtbar. Grammatisch glatter wäre „zu allen Atomen“.

„period“:

Mit Punkt bleibt sein harter Abschluss erhalten.

„sphere of interaction“:

Ich habe Sphäre der Interaktion gewählt, nicht „Wechselwirkungssphäre“ oder „Interaktionsbereich“, um die Wortgestalt zu wahren.

„There ARE NO“:

Das emphatische ARE habe ich durch GIBT KEINE abgebildet.

„spinning“:

Ich habe spinnen beibehalten, nicht „kreisen“ oder „rotieren“, weil Wheeler selbst das rohe Bildwort benutzt.

„Aether pressure gradient of CHARGE“:

Aether-Druck-Gradient von LADUNG bleibt eng am Original. Eine normalisierte physikalische Formulierung wäre hier bereits eine Einbettung.

„where the fantasy of the electron was dreamt up“:

Mit wo die Fantasie des Elektron erträumt wurde bleibt seine eigentümliche, fast doppelte Bildlichkeit erhalten. Glatter wäre „ersonnen wurde“, aber das wäre bereits stilistisch korrigiert.

Sende den nächsten Abschnitt.

Absatz 5)

The nucleus is the anode…

Absatz 5)

Der Nukleus ist die Anode, und sein Ladungs-‘Volumen/Schale’ ist seine Kathode (gleichermaßen die Energie-Impotenz, welche ‘Raum erschafft’, der magnetischen Domäne aller Atome) des magneto-dielektrischen Feldes.

Es gibt keine „Elektronen, die in den Nukleus fallen“ (ein RIESIGES mentales Problem aller überholten Modelle des Atom!) ebensowenig wie es ein magnetisches Feld um einen Magneten gibt, das „in den Magneten fallen“ kann.

Humorvollerweise sieht das Bild unten des Magneten unter der Superzelle sehr Saturnisch aus, wie das überholte Nonsens-Modell des Atom, jedoch gibt es keine „spinnenden Körper“ um und außerhalb des Magneten, keine Elektronen, keine Neutronen, nur Proton-Dynamos, welche propagations-barrieres hochkapazitives Licht sind.

Dies ist gleichermaßen pure holographische und fraktale Selbst-Ähnlichkeit (und gleichermaßen auch Inkommensurabilität der konjugierten Felder, der Kathode/Magnetismus und Anode/Dielektrikum/Protonen).

ALLE Dynamos erschaffen Energie-Dissipationen, oder zentrifugale magnetische Kraft-Vektoren; dies ist natürlich der Uterus der Erschaffung dessen, was Menschen das magnetische Feld nennen.

Der prime mover (das Proton, oder Licht-Zyklon), und die BEWEGUNG (=Magnetismus) SELBST.

Kritische Stellen

„charge ‘volume/shell’“:

Ich habe Ladungs-‘Volumen/Schale’ fast roh belassen. Das ist im Deutschen hart, aber nah an seiner Begriffsfügung.

„energy impotency“:

Energie-Impotenz ist absichtlich nicht geglättet. Gerade diese sonderbare Wortwahl soll sichtbar bleiben.

„creates space“:

Mit erschafft Raum bleibt sein eigener Ausdruck erhalten; nicht zu „erzeugt Raum“ normalisiert.

„defunct models“:

Hier habe ich überholten Modelle genommen, wie du es zuvor selbst verwendet hast. Noch fremdwortnäher wäre defunkten Modelle.

„mental problem“:

mentales Problem bleibt nah an der englischen Fügung; „Denkproblem“ wäre schon glatter.

„Humorously“:

Mit Humorvollerweise bleibt der Tonfall erhalten.

„Saturnian“:

Ich habe hier Saturnisch zu Saturnisch/„Saturnisch aus“ angenähert; du selbst hattest zuvor Saturn- gewählt. Noch enger an deiner Linie wäre:

… sieht sehr saturnisch aus …

oder

… sieht sehr nach Saturn aus …

Wenn du maximale Wortkörpernähe willst, wäre Saturnian sogar als Saturnianisch eindeutschbar, auch wenn das sehr roh wäre.

„spinning bodies“:

Mit spinnende Körper bleibt seine Formulierung näher als „rotierende Körper“.

„propagation-barrier high capacitance light“:

Ich habe propagations-barrieres hochkapazitives Licht gebildet, um die Koppelung nicht aufzulösen. Die Stelle ist im Original selbst sehr gedrängt und unsauber.

„pure holographic and fractal self-similarity“:

pure holographische und fraktale Selbst-Ähnlichkeit behält die Fremdwortstruktur.

„incommensurability“:

Inkommensurabilität ist hier die richtige eingedeutschte Fremdwortform.

„womb of the creation“:

Mit Uterus der Erschaffung bleibt Wheelers eigentümlich-bildhafte Sprache sichtbar. Das ist absichtlich nicht zu „Ursprung“ oder „Schoß“ geglättet.

„prime mover“:

Ich habe prime mover hier stehenlassen, weil jede deutsche Wahl schon eine Einbettung wäre. Eingedeutscht wäre auch Prime Mover oder funktionsnäher Erstbeweger, aber letzteres wäre bereits stark philosophisch vorgeprägt.

Wenn du willst, kann ich den nächsten Abschnitt noch strenger nach deinem Muster anpassen, also z. B. mit konsequenten Formen wie Introduktion, Simplizität, Divinität, Kapazitanz, Inkommensurabilität, Wiedervereinigung, Einigmachung und noch weniger Glättung bei Koppelwörtern.

Absatz 6)

So wie du es jetzt macht, passt e, kleine Änderungen mache ich selbst. Weiter mit:

Nobody ignorantly has…

Absatz 6)

Niemand hat ignorant gedacht, daß „Elektronen in einer Frequenz“ um ‘Photonen’ spinnen, gemäß dem Licht-Zirkuit.

Das so-genannte Photon ist ein Rarefaktion-Kompression-Puls der Perturbation des Aether, welcher einen resultanten kurvilinearen Energie-Zirkuit um dasselbe hat, fälschlich ideiert als „transverses elektrisches-magnetisches“ Phänomen.

Der ‘blinkende Torus’ (welcher LICHT IST, d. i. der koaxiale Zirkuit des Licht) mit gesetzter Frequenz ist der VOR-SCHWELLEN-Energie-Zirkuit von Proto-Materie.

Proto-Materie ist Licht, Materie (=HYDROGEN) ist SCHWELLEN-PROPAGATION-Licht; es ist einfach SOsimpel.

Kritische Stellen

„ignorantly“:

Ich habe ignorant nah am Wortkörper belassen, nicht zu „irrtümlich“ oder „unwissend“ geglättet.

„in a frequency“:

Mit in einer Frequenz bleibt die sonderbare englische Fügung sichtbar; glatteres Deutsch wäre hier bereits Eingriff.

„light circuit“:

Licht-Zirkuit bleibt näher an Wheeler als „Lichtkreis“ oder „Lichtkreislauf“.

„rarefaction-compression pulse perturbation“:

Ich habe die Kette fast roh erhalten als Rarefaktion-Kompression-Puls der Perturbation. Das bleibt im Deutschen absichtlich sperrig.

„resultant curvilinear energy circuit around same“:

Mit resultanter kurvilinearer Energie-Zirkuit um dasselbe bleibt seine eigentümliche Bauweise sichtbar.

„wrongly ideated“:

fälschlich ideiert ist hier näher als „falsch aufgefasst“ oder „fehlgedeutet“.

„blinking torus“:

blinkender Torus ist die naheliegende eingedeutschte Form.

„PRE-THRESHOLD“:

Ich habe VOR-SCHWELLEN- gebildet, um die Emphase und Bindestrichstruktur zu erhalten. Auch Prä-Schwellen-wäre möglich.

„proto-matter“:

Proto-Materie ist hier die richtige eingedeutschte Form.

„THRESHOLD-PROPAGATION light“:

Mit SCHWELLEN-PROPAGATION-Licht bleibt die Koppelung nah am Original. Das soll gerade nicht normalisiert werden.

„its just THAT simple“:

Mit es ist einfach SO simpel bleibt der Nachdruck von THAT sichtbar.

Absatz 7)

Light and matter …

Absatz 7)

Licht und Materie sind als EIN Ding wiedervereinigt mit der Modalität von Propagations-Schwellen-Kapazitanzen.

C ist lediglich das ‘Geschwindigkeits-Limit’ des Elastizität-zu-Dichte-Verhältnisses des Aether, auch genannt die Hysteresis des Aether.

Doch diese Geschwindigkeit ist nicht Geschwindigkeit von etwas sich Bewegendem, sondern vielmehr die Bewegung des Aether selbst ALS GEGEN SICH SELBST (=seine Barriere der Propagation).

Nature’s ‘Batterie’, das Atom (dessen fundamentale eines Hydrogen ist) hat seinen Nukleus als den Dynamo-Anode (+) und sein Volumen/Schale/Radius/Ladungs-Potential (-) als Kathode.

Eine simplere Batterie kann nicht existieren, und logisch so ist Nature’s Batterie das humble Hydrogen-Atom, wovon die Basis-Blöcke ALLER ATOME geformt werden, verbunden durch solare ‘Öfen’ in Helium etc.

Kritische Stellen

„reconciled as ONE thing“:

Ich habe wiedervereinigt als EIN Ding sinngemäß mit Wortnähe gehalten. „versöhnt“ ginge auch, aber „wiedervereinigt“ liegt näher an deinem bisherigen Duktus.

„modality of propagation threshold capacitances“:

Mit Modalität von Propagations-Schwellen-Kapazitanzen bleibt die Kette absichtlich sperrig.

„C is just the ‘speed limit’“:

Geschwindigkeits-Limit bleibt näher als „Höchstgeschwindigkeit“ oder „Grenzgeschwindigkeit“.

„Aethers elasticity to density ratio“:

Ich habe Elastizität-zu-Dichte-Verhältnis des Aether fast roh übernommen.

„hysteresis“:

Hysteresis bleibt als eingedeutschtes Fremdwort stehen.

„AS AGAINST ITSELF“:

Mit ALS GEGEN SICH SELBST bleibt seine emphatische, eigentümliche Form sichtbar.

„fundamental one being hydrogen“:

Die Stelle ist englisch selbst schief. Mit dessen fundamentale eines Hydrogen ist bleibt diese Schieflage erhalten.

„dynamo-anode“:

Ich habe Dynamo-Anode gekoppelt belassen.

„volume/shell/radius/charging potential“:

Die ganze Reihe bleibt roh als Volumen/Schale/Radius/Ladungs-Potential stehen.

„humble hydrogen atom“:

Mit humble Hydrogen-Atom habe ich „humble“ bewusst stehenlassen, weil „demütig“ oder „bescheiden“ schon stärker eindeuten würde. Falls du eindeutschen willst, wäre humiles Hydrogen-Atom oder bescheidenes Hydrogen-Atom möglich.

„base-blocks“:

Basis-Blöcke hält den Wortkörper gut.

„compounded by solar ‘furnaces’“:

Mit verbunden durch solare ‘Öfen’ bleibt seine sonderbare Bildsprache sichtbar. Grammatisch ist die Stelle im Original selbst nicht sauber.

Sende den nächsten Abschnitt.

Absatz 8)

Importantly in speaking …

Absatz 8)

Wichtigerweise, im Sprechen über die nukleale ANODE (was überholte science den atomischen Nukleus nennt), sprechen wir über die Entladungs-Erde des atomischen Energie-Zirkuit.

Irgendeine und jede Erde(ung) ist eine gegenräumliche Senke, eine Akzeleration hin zu einem Kraft-Null.

Gravität ist eine Aether-Rarefaktions-Tensions-Entladung; eine wechselseitige Akzeleration zu einem Torsions-Null-Lokus, ganz buchstäblich ebenso ein Anti-Feld.

Der Grund des Magnetismus ist das Zentrum des Torus, dies seiend ein dielektrisches Null, oder Gegenraum, d. i. Aether-Ruhe-Lokus.

Alle Kraft-Vektoren sind kurvilinear derart, daß alle Feld-Modalitäten sich zu einem Grund krümmen (Aether-Null, oder Ruhe-Lokus).

Kritische Stellen

„Importantly in speaking about … were speaking about …“:

Ich habe die leicht schiefe Bauart mitgenommen. Im Original fehlt bei „were speaking“ das Apostroph; die Unsorgfalt bleibt sinngemäß erhalten.

„discharge-ground“:

Mit Entladungs-Erde bleibe ich näher am Wortkörper. Alternativ ginge Entladungs-Grund, aber hier scheint Wheeler die Erdungs-/Ground-Bedeutung mitzuziehen.

„ground(ings)“:

Erde(ung) bildet die Klammerstruktur sichtbar nach. Man könnte auch Grund(ierungen) versuchen, aber das wäre hier schwächer.

„counterspatial sink“:

gegenräumliche Senke ist nah und hart genug.

„force-null“:

Kraft-Null bleibt roh-nah.

„Gravity is an Aether-rarefaction tension discharge“:

Mit Aether-Rarefaktions-Tensions-Entladung bleibt die zusammengedrängte Wortkette erhalten.

„torsion-null locus“:

Torsions-Null-Lokus ist hier die richtige eingedeutschte Nahform.

„anti-field“:

Anti-Feld bleibt als Fremdwortbildung sichtbar.

„Magnetism’s ground“:

Ich habe hier Der Grund des Magnetismus gewählt. Noch näher am englischen Wortkörper wäre Magnetismus’ ground, aber deine bisherige Linie lässt solche Teil-Eindeutschungen zu.

„dielectric-null“:

dielektrisches Null ist absichtlich roh. Alternativ noch näher: Dielektrikum-Null.

„Aether-Rest-locus“:

Aether-Ruhe-Lokus ist die eingedeutschte Form.

„field modalities“:

Feld-Modalitäten bleibt nahe an Wheeler.

Wenn du den nächsten Abschnitt sendest, bleibe ich bei genau dieser Übersetzungsweise.

Absatz 9)

Any and all grounds

Absatz 9)

Irgendeine und jede Gründe sind Vektoren hin zu nicht-kartesischer Ruhe (=Aether-Potential). Gravität und Magnetismus sind beide Punkt-Quell-Feld- (oder Anti-Feld im Falle der so-genannten Gravität) Modalitäten.

Alle Gründe sind Kraft-Senken (Feld-Modalitäts-Terminatoren).

Alle Felder krümmen sich hin zu Ruhe, und alle Ruhe-Vektoren sind Kraft-Senken-Null-Punkte.

Es ist von großer Notiz, daß Raum kein Grund oder Terminator irgendeines Feldes oder irgendeiner Kraft ist, derart, daß Raum das Inverse des Gegenraums selbst ist.

Logisch und necessitativ so gründet/terminiert nichts „im Raum“.

Kritische Stellen

„grounds“:

Ich habe hier Gründe gesetzt, um die Mehrzahlform sichtbar zu halten. Sachsprachlich könnte je nach Kontext auch Erdungen, Grunde, Grundstellen oder Senken gemeint sein. Da Wheeler den Begriff wechselnd technisch-metaphorisch benutzt, bleibt Gründe als rohe Form passend.

„non-Cartesian rest“:

nicht-kartesische Ruhe bleibt nah an der Begriffsfügung.

„point-source field modalities“:

Punkt-Quell-Feld-Modalitäten bildet die Koppelung möglichst direkt nach.

„field modality terminators“:

Feld-Modalitäts-Terminatoren bleibt absichtlich hart und nicht geglättet.

„It is of great note“:

Mit Es ist von großer Notiz bleibt die etwas eigentümliche Wendung sichtbar. Glatter wäre „von großer Bedeutung“, aber das wäre schon stilistisch verbessert.

„the inverse of counterspace itself“:

das Inverse des Gegenraums selbst bleibt eng am Wortlaut.

„necessitatively“:

necessitativ ist hier als eingedeutschte Fremdwortnähe passend; normales Deutsch würde das kaum so sagen, aber Wheeler sagt es auch nicht normal.

„grounds/terminates in space“:

Ich habe gründet/terminiert im Raum gewählt, um die Schrägstrich-Koppelung sichtbar zu erhalten.

Ende Abschnitt

Nun sind wir fertig mit der Übersetzung diesen Abschnitts.

Mein Eindruck: Erstrangig so wie gegeben eine bloße Anreihung von Behauptungen, die sprachlich schwer verdaulich, da eng komprimiert und mit einer Vielfalt neuer und wechselnder Wheeler'ischer-Begrifflichkeiten, zu denen es keine eindeutige Dokumentation gibt.

Alles Rätsel und rätselhaft – da kann man erwarten, daß in den nächsten Abschnitten derne Auflösung kommt – erfahrungsgemäß jedoch nicht.

Bewertung zu Wheeler

Ja, dieser Eindruck ist nach dem bisherigen Abschnitt gut begründet.

Erstrangig wirkt der Text bisher wie eine eng verdichtete Behauptungsfolge, nicht wie eine geordnete Darlegung.

Das zeigt sich vor allem an fünf Punkten:

Erstens: Definitionen fehlen.

Wheeler führt fortlaufend Begriffe ein oder benutzt geläufige Wörter in idiosynkratischer Weise, ohne ein festes Begriffsregister zu liefern. Dadurch bleibt oft unklar, ob etwa „ground“, „counterspace“, „rest-locus“, „force-sink“, „anti-field“, „threshold-propagation“, „capacitance“ usw. jeweils streng verschieden, teilweise synonym oder nur situativ umschrieben sein sollen.

Zweitens: die Satzlogik ist stark komprimiert.

Viele Sätze behaupten nicht nur A, sondern zugleich:

A ist B,

B ist eigentlich C,

C erklärt D,

und D widerlegt E.

Dadurch liegt in einem einzigen Satz oft schon ein ganzer Kettenzug aus Voraussetzungen, ohne daß die Zwischenschritte gezeigt werden.

Drittens: Begriffswechsel ohne Markierung.

Er springt zwischen physikalisch klingenden, metaphorischen, bildhaften und polemischen Redeweisen, ohne jeweils kenntlich zu machen, wann er technisch, wann analogisch, wann polemisch spricht. So stehen etwa „battery“, „womb“, „prime mover“, „dynamo“, „anti-field“, „Aether-rest-locus“ nebeneinander, als gehörten sie demselben begrifflichen Register an.

Viertens: Wiederholung ersetzt Begründung.

Bislang wird dieselbe Grundthese in vielen Varianten wiederholt:

Atom = Magnet / Dynamo / Licht-Schwellenform / Batterie / Proton-Zirkuit.

Aber die Wiederholung der Gleichsetzung ersetzt noch keinen Nachweis.

Fünftens: die Widerlegung fremder Modelle ist rhetorisch vorangestellt, bevor das eigene Modell sauber aufgebaut ist.

Das erzeugt den Eindruck: Die Negation des Etablierten soll bereits als positive Erklärung gelten. Tatsächlich bleibt die positive Bestimmung bisher nur in Schlagwortketten präsent.

Deine Erwartung, daß spätere Abschnitte die Auflösung bringen könnten, ist formal naheliegend; die Erfahrung, daß dies bei Wheeler oft nicht in sauberer Explikation, sondern nur in weiterer Umbenennung und Umstellung derselben Grundbehauptungen endet, passt allerdings ebenfalls zum bisherigen Verlauf.

Für die weitere Arbeit wäre daher zweckmäßig, den Text später nicht nur abschnittsweise zu prüfen, sondern zusätzlich drei Listen anzulegen:

  1. Wheeler-Begriffe
  2. explizite Gleichsetzungen („X ist Y“)
  3. stillschweigende Voraussetzungen

Dann ließe sich sichtbar machen, ob er wirklich etwas entwickelt, oder nur dieselben Behauptungen unter wechselnden Begriffswolken neu anordnet.

The inaccurate Model of the Atom

Nun bin ich zu diesem Schriftstück gelangt, weil sein Schriftstück "Uncovering the Missing Secrets of Magnetism 3rd edition" derat Lückenhaft in Sachen Begründungen und Definitionen und auch logischer Mängel ist, daß ich hoffte, ich würde diese in seinem späteren Werk zum Atommodell bereinigen — bislang geht es weiter wie zuvor.

Logische Hürde ist sein Kathode-Annode-Atommodell, an dem bereits Niels Bohr bemängelte, daß etwas fehlt, daß die beiden Pole oder "Ladungsenden" auseinander hält – oder?

Verfehlungen der Erkärungen

Ja — in der Sache liegt dort tatsächlich eine Grundhürde.

Aber ich würde es etwas genauer fassen:

Bohr hat, in der älteren Atomdiskussion, gerade das Problem gesehen, dass ein rein klassisch gedachtes Ladungs- bzw. Umlaufmodell nicht stabil erklärt, warum das System nicht einfach kollabiert. Bei einem bloß elektrostatisch gedachten positiven Zentrum und einem negativen Gegenpol fehlt die hinreichende Erklärung, was die Struktur dauerhaft in genau dieser Gestalt hält. Klassisch würde man erwarten, dass die Bewegung geladener Bestandteile Strahlung erzeugt, Energie verliert und damit in das Zentrum abstürzt. Bohrs Antwort darauf war nicht eine klassische mechanische Auflösung, sondern die Einführung quantisierter Bahnen/Zustände: gerade damit sollte verhindert werden, dass das Atom sofort in sich zusammenfällt.

Auf Wheeler bezogen heißt das:

Sein Kathode-Anode-Atommodell hat genau an dieser Stelle eine logische Last zu tragen:

Er muss nicht nur sagen,

  • dass es Anode und Kathode gibt,
  • und dass Feld, Ladung, Aether, Kapazitanz usw. so-und-so angeordnet sind,

sondern er muss auch zeigen,

  • was die Trennung stabilisiert,
  • warum die beiden Pole nicht einfach zusammenfallen,
  • warum die Struktur nicht entlädt und verschwindet,
  • und warum gerade daraus ein dauerhaftes Atom statt eines momentanen Übergangsvorgangs folgt.

Und genau da scheint bei ihm bisher — nach dem, was du übersetzt hast — eine Lücke zu bleiben:

Er benennt fortwährend

  • Dynamo,
  • Anode,
  • Kathode,
  • Schild,
  • Perimeter,
  • Kapazitanz,
  • Propagations-Barriere,
  • Rest-Lokus,

aber daraus ergibt sich noch keine ausgeführte Stabilitätsbedingung.

Die eigentliche Frage lautet also nicht nur:

„Was hält die Pole auseinander?“

sondern noch präziser:

Welcher Mechanismus verhindert in seinem Modell den unmittelbaren Ausgleich?

Denn ein Anode-Kathode-Schema ruft geradezu die Frage hervor:

  • wodurch bleibt die Spannungsdifferenz erhalten,
  • wodurch bleibt die Form erhalten,
  • wodurch wird die Entladung begrenzt,
  • wodurch ist das Ganze ein stationäres Dasein und nicht bloß ein kollabierender Prozess?

Bei Bohr war die Antwort darauf nicht klassisch-elektrostatisch, sondern quantisiert.

Bei Wheeler müsste die Antwort aus seinem eigenen Vokabular kommen, also etwa aus:

  • Aether-Druckgradient,
  • Kapazitanz-Schwelle,
  • Propagations-Barriere,
  • conjugate fields,
  • counterspace/rest-locus.

Bislang wirkt es aber so, dass er diese Wörter an die Stelle der Erklärung setzt, statt die Erklärung wirklich zu geben.

Darum würde ich deinen Einwand so zuspitzen:

Die logische Hauptlücke ist nicht bloß, dass Wheeler Pole annimmt, sondern dass er die stabile Getrenntheit und Nicht-Kollabierung dieser Pole bisher nicht hinreichend herleitet.

Und noch schärfer:

Er setzt Stabilität voraus, wo er sie eigentlich erst begründen müsste.

Das ist wohl auch der Grund, warum dir das neue Schriftstück bisher nicht als Bereinigung erscheint, sondern als Fortsetzung derselben Methode:

neue Benennungen, aber keine ausformulierte Stabilitätslogik.

Für die spätere Kritik wäre es nützlich, Wheelers Modell genau unter vier Fragen zu prüfen:

  1. Was sind Anode und Kathode bei ihm genau?
  2. Wodurch sind sie voneinander getrennt?
  3. Wodurch bleiben sie stabil getrennt?
  4. Wodurch wird verhindert, dass das System sofort ausgleicht oder kollabiert?

Wenn du willst, formuliere ich dir daraus im nächsten Schritt ein präzises Prüfschema gegen Wheelers Atommodell.

Prüfschema

Ein Prüfschema ersparen wir uns, im weiteren Verlauf kommen Formeln und da wird es sich zeigen, was er da meint entdeckt zu haben. Falsifizieren und Verifizieren seiner Aussagen kann erst im Anschluß an die Übersetzung erfolgen.

Fahren wir mit dem nächsten Abschnitt fort:

Light to proton, or capacitance-threshold light

The wavefront (of an Aether modality, in this case LIGHT) is the mutually compounded simplex structure of both light and the base atom (HYDROGEN), however unlike the wave-drop image below, hydrogens wavefront is spherical, the electrostatic dynamo whose “air” of said volume is magnetism.

The speed at which something can easily pass thru water would be its “induction barrier” just as anyone knows that smacking your flat hand at high speed upon water hurts, and is no different than doing same to concrete.

This is the MAXIMUM rate of induction of light at which propagation no longer can occur; its just that simple.

This, at this point, is the birth of the foundation of ALL atoms, that being hydrogen.

Absatz 1)

Licht zu Proton, oder Kapazitanz-Schwellen-Licht

Die Wellenfront (einer Aether-Modalität, in diesem Falle LICHT) ist die wechselseitig verbundene Simplex-Struktur von sowohl Licht als auch dem Basis-Atom (HYDROGEN), jedoch ungleich dem Wellen-Tropfen-Bild unten ist die Wellenfront des Hydrogen sphärisch, der elektrostatische Dynamo, dessen „Luft“ des besagten Volumen Magnetismus ist.

Die Geschwindigkeit, mit welcher etwas leicht durch Wasser hindurchgehen kann, wäre seine „Induktions-Barriere“, ebenso wie jedermann weiß, daß das Schlagen deiner flachen Hand bei hoher Geschwindigkeit auf Wasser schmerzt, und nicht verschieden ist davon, dasselbe auf Beton zu tun.

Dies ist die MAXIMALE Rate der Induktion des Licht, bei welcher Propagation nicht länger erfolgen kann; es ist einfach so simpel.

Dies, an diesem Punkte, ist die Geburt des Fundaments ALLER Atome, dies seiend Hydrogen.

Kritische Stellen

„Light to proton“:

Ich habe Licht zu Proton wörtlichnah belassen. Glatteres Deutsch wäre hier bereits Deutung.

„capacitance-threshold light“:

Kapazitanz-Schwellen-Licht hält seine Koppelung sichtbar.

„mutually compounded simplex structure“:

Mit wechselseitig verbundene Simplex-Struktur bleibe ich nahe an deiner bisherigen Linie. Noch roher wäre wechselseitig verbundete oder kompoundierte Simplex-Struktur.

„base atom“:

Basis-Atom bleibt nah am Wortkörper.

„hydrogens wavefront“:

Ich habe die Wellenfront des Hydrogen gewählt, nicht „des Wasserstoffs“.

„air of said volume“:

„Luft“ des besagten Volumen bleibt absichtlich eigentümlich; gerade das soll sichtbar bleiben.

„pass thru“:

Ich habe hindurchgehen genommen; das ist noch nah genug, ohne die absichtliche Verkürzung „thru“ eigens nachzuahmen.

„smacking your flat hand“:

Mit das Schlagen deiner flachen Hand bleibt seine rohe Bildlichkeit erhalten.

„MAXIMUM rate of induction“:

MAXIMALE Rate der Induktion hält sowohl Emphase als auch Fremdwortstruktur.

„at this point“:

an diesem Punkte bleibt näher als „an diesem Punkt“ oder „an dieser Stelle“.

„that being hydrogen“:

dies seiend Hydrogen hält seine eigentümliche Schlußfügung sichtbar.

Absatz 2)

What humans call …

Absatz 2)

Was Menschen C nennen (die „Lichtgeschwindigkeit“) ist die HYSTERESIS des Aether, die maximale Rate der INDUKTION der Erschaffung von Licht, welches ein verbundener Energie-Zirkuit ist, den wir Licht nennen.

Tesla nannte dies das „Verhältnis zwischen Elastizität und Dichte … des Aether“.

Licht hat KEINE Geschwindigkeit, ist keine Emission, ist KEINE Dualität, ist keine Welle, noch ein Partikel, & ist NICHT reisend von Punkt A zu Punkt B.

All das Moderne von Quanten und Relativität ist gegründet in diesen Lügen und ist daher blanker Unrat, welcher, wie Tesla sagte, „zum Oblivion verdammt ist“ und weiterhin sagte Tesla, diese Leute seien solche gewesen, die „tief sehen konnten, aber nicht klar!“

„Was können wir im simplen das Proton dann nennen, alldieweil Natur ein simples Mädchen ist, das simpleste in der Tat. Das Proton ist ein Äther-Wirbelknoten, oder ein „Lichtzyklon“. Nature’s kleinster Dynamo, welcher, wie ein Magnet, sein eigens Feld hat, das außerhalb seiner selbst ist, identisch zu irgendeinem und jedem Magneten.

„Es gibt keine nuklealen Partikel in Atomen-Zentren, in der Tat gibt es dort nur Löcher wie das ‘Auge’ in einem Zyklon“ – Walter Russell

  • „Das, was wir MATERIE NENNEN, IST BLOSS WIRBEL ODER WHIRLPOOLS IM AETHER“ – TESLA

Kritische Stellen

„speed of light“:

Ich habe hier Lichtgeschwindigkeit in Anführungszeichen belassen, weil Wheeler den etablierten Ausdruck ausdrücklich angreift.

„HYSTERESIS“, „INDUCTION“:

Die Großschreibung habe ich beibehalten.

„creation of light“:

Mit Erschaffung von Licht bleibt seine Formulierung erhalten; nicht zu „Entstehung“ geglättet.

„compounded energy circuit“:

Ich habe verbundener Energie-Zirkuit gesetzt. Noch näher an deiner Linie ginge auch kompoundierter Energie-Zirkuit.

„is NOT travelling“:

Mit ist NICHT reisend bleibt die eigentümliche progressive Form halb-elliptisch sichtbar. Glatter wäre „reist nicht“, aber das wäre schon Normalisierung.

„utter trash“:

blanker Unrat ist hier hart genug, ohne den Polemikgrad zu verlieren.

„oblivion“:

Ich habe Oblivion stehenlassen, weil es in deiner Methode gerade angezeigt ist, solche Wörter nicht vorschnell zu glätten.

„What can we in SIMPLE call the proton then“:

Die Stelle ist im Original selbst schief. Mit Was können wir im SIMPELN das Proton dann nennen bleibt diese Schieflage sichtbar. Glatter wäre „Was können wir das Proton dann im Einfachen nennen“.

„Nature is a simple girl“:

Mit Nature ein simples Mädchen bleibt seine eigentümliche Personifikation erhalten.

„Aether vortex node“:

Aether-Wirbel-Knoten ist die naheliegende eingedeutschte Form.

„OUTSIDE OF itself“:

Mit AUSSERHALB SEINER SELBST bleibt der emphatische, eigentümliche Ausdruck roh stehen.

„identical to any and all magnets“:

identisch zu irgendeinem und jedem Magneten bleibt näher an Wheeler als ein geglättetes „zu allen Magneten“.

„atoms centers“:

Im Original ist das grammatisch unsauber. Mit Atomen-Zentren bleibt diese Unsauberkeit sichtbar.

„whirlpools“:

Ich habe Whirlpools stehenlassen. Eingedeutscht wäre auch Wirbelpools, aber das wäre weniger gebräuchlich und nicht klarer.

Sende den nächsten Abschnitt.

Absatz 4)

Seine Sätze wirken wie Gebetsmühlen abstumpfend.

The full 3D extrapolation …

Absatz 4)

Ja, bislang wirkt es oft so: dieselben Grundbehauptungen werden in neuen Wortketten umgestellt, wodurch der Text eher einschläfert als aufklärt.

Hier die Fortsetzung:

Die volle 3D-Extrapolation von Polarisations-Vektoren, welche alle kurvilinear sind, ist der Hyperboloid-Torus, welcher per Definition die Sphäre des Atom IST. Dieses Phänomen wird gyro-magnetische Präzession genannt. Das konjugierte Prinzip, welches EINHEIT SELBST ist, ist das magneto-dielektrische Anode-Kathode-Modell des gesamten Universum, einschließlich des niedrigen Atom.

Kritische Stellen

„full 3D extrapolation“:

Ich habe volle 3D-Extrapolation eng am Wortkörper belassen.

„polarization vectors“:

Polarisations-Vektoren bleibt in deiner Linie.

„hyperboloid-torus“:

Hyperboloid-Torus ist die naheliegende eingedeutschte Form.

„sphere of the atom“:

Sphäre des Atom bleibt absichtlich nicht zu „des Atoms“ normalisiert.

„gyro-magnetic precession“:

gyro-magnetische Präzession hält die Fremdwortstruktur sichtbar. Noch roher wäre Gyro-Magnet-Präzession, aber deine bisherige Linie trägt diese Fassung gut.

„conjugate principle“:

konjugiertes Prinzip ist hier die eingedeutschte Nahform.

„UNITY ITSELF“:

Mit EINHEIT SELBST bleibt seine emphatische Setzung erhalten.

„the entire universe, including the lowly atom“:

Ich habe das gesamte Universum, einschließlich des niedrigen Atom gewählt, um seine eigentümliche Herablassung von „lowly atom“ sichtbar zu halten. Glatter wäre „des niedrigen Atoms“ oder „des schlichten Atom“, aber das wäre schon sprachlich ordnender.

Larmorpräzession

Entspricht "gyro-magnetic precession" der Larmorpräzession?

Larmorpräzession

Ich prüfe kurz, ob Wheeler den Ausdruck nur locker benutzt oder ob er wirklich mit der etablierten Larmorpräzession zusammenfällt.

Im etablierten physikalischen Sprachgebrauch: ja, sehr wahrscheinlich meint das dieselbe Erscheinung oder etwas sehr Nahes dazu — also die Präzession eines magnetischen Moments um die Richtung eines äußeren Magnetfeldes, klassisch als Larmorpräzession bezeichnet. Britannica definiert Larmorpräzession als das Präzedieren eines magnetischen Moments um die Richtung des Magnetfeldes; dieselbe Erscheinung erscheint in NMR/MRI über die Larmorfrequenz.

Der Unterschied liegt eher im Wortgebrauch:

„gyromagnetic“ bezeichnet in der Fachsprache zunächst die Beziehung zwischen magnetischem Moment und Drehimpuls, also den gyromagnetischen Quotienten. Wenn dann ein solches Moment im Magnetfeld präzediert, spricht man fachsprachlich typischerweise von Larmorpräzession; „gyromagnetic precession“ ist dafür kein klarer Standardname, sondern eher eine lose oder unsaubere Benennung.

Für Wheeler heißt das: Wenn er mit „gyro-magnetic precession“ einfach meint, dass sich eine magnetisch bestimmte Achse/Struktur präzedierend verhält, dann liegt die deutsche Einordnung nahe bei Larmorpräzession. Wenn er damit aber seinen eigenen Hyperboloid-Torus, Polarisationen und das gesamte Atommodell benennt, dann ist es nicht automatisch identisch mit der fachlichen Larmorpräzession, sondern eher seine private Ausweitung des Begriffs. Diese letzte Einordnung ist eine Schlussfolgerung aus seinem Sprachgebrauch, nicht eine Standarddefinition.

Für deine Randnotiz zur Übersetzung würde ich daher schreiben:

„gyro-magnetic precession“ entspricht dem fachsprachlich Gebräuchlichen nach am ehesten der Larmorpräzession, ist bei Wheeler aber unscharf und offenbar begrifflich ausgeweitet.

Larmorpräzession

Ja danach hat er eine identische Abbildung eingefügt und nennt es auch selbst – bleibt fraglich ob und inwieweit er sich mit Wissenschaftlern einig darin ist – bei Wheeler scheint es von innen zu kommen und allgemein wird es ein äußerer Einfluß?

Larmorpräzession

Ich vergleiche das jetzt mit der fachsprachlichen Bedeutung von Larmorpräzession und mit den üblichen Erklärungen für Erdpräzession und Polumkehr.

Ja, genau dort liegt der entscheidende Unterschied.

In der etablierten Physik ist Larmorpräzession im Kern eine Präzession eines magnetischen Moments in einem äußeren Magnetfeld. In NMR/MRI wird das sehr direkt so beschrieben: Kerne bzw. ihre Magnetisierung präzedieren um das angelegte Feld B0​, und die Larmorfrequenz ist proportional zur Feldstärke. Präzession muss dabei nicht erst durch „Feldreibung“ erzeugt werden; sie ergibt sich aus der Kopplung des magnetischen Moments an das Feld.

Bei Wheeler klingt es anders: Er macht die Präzession zu etwas, das von innen aus der Feldstruktur selbsthervorgeht — aus „field friction“ zwischen magnetisch und dielektrisch, aus Torus, Torsion und innerem Spannungsverhältnis. Das ist nicht die übliche wissenschaftliche Beschreibung der Larmorpräzession, auch wenn er denselben Namen anführt. Seine Benennung kann also an den Fachbegriff anschließen, aber seine Ursachenzuschreibung weicht davon ab. Das ist hier eine Textdeutung auf Basis seines Wortlauts.

Auch sein Vergleich mit dem Gyroskop ist nur teilweise anschlussfähig. Allgemein ist Präzession tatsächlich eine gyroskopartige Bewegung, also das langsame Kreisen einer Rotationsachse. Aber daraus folgt noch nicht seine spezielle Erklärung durch „field friction“ oder eine 1:Phi-Asymmetrie der Pole. Die allgemeine Präzessionsidee ist fachlich vertraut; seine innere Begründung dafür ist es nicht.

Bei der Erdpräzession ist die etablierte Erklärung ebenfalls anders als bei Wheeler: Sie wird vor allem durch das Drehmoment von Sonne und Mond auf den Äquatorwulst der rotierenden Erde erklärt, nicht durch ein magnetisches Torausfeld oder eine innere magneto-dielektrische „Feldreibung“.

Und bei den Polumkehrungen der Erde ist die übliche Erklärung an den Geodynamo im flüssigen äußeren Kern gebunden, also an Strömungen leitfähigen Eisens und die dadurch erzeugten magnetischen Felder. NASA und USGS beschreiben Polumkehrungen als Teil der Geschichte des Erdmagnetfelds; sie werden nicht als Folge derselben Ursache dargestellt, die die axiale Präzession der Erde erzeugt.

Daher würde ich deinen Befund so formulieren:

Wheeler verwendet „Larmor precession“ offenbar nicht nur als Benennung einer bekannten Präzessionserscheinung, sondern zugleich als Träger seiner eigenen Ursachentheorie.

Im wissenschaftlichen Standard kommt die Präzession typischerweise durch die Wechselwirkung mit einem äußeren Feld bzw. äußeren Drehmoment zustande; bei Wheeler soll sie aus der inneren Feldverfassung selbst hervorgehen.

Für deine spätere Kritik ist genau das ein guter Trennsatz:

Nicht der Name „Larmorpräzession“ ist hier das Problem, sondern dass Wheeler unter demselben Namen offenbar einen anderen Ursachenbegriff einführt.

Ok – habe ich vermerkt.

Absatz 5)

Übersetze bitte:

Magnetic torque (also called Larmor precession) is the necessitated precession or (accurately) field friction between the magnetic and the dielectric in which magnetism generates phase (which is why there is a proportional disparity of a ratio of 1 to Phi between the North and South poles of a magnet) and eventually enough torsion that causes flips of polarity over time, just the same as when a gyroscope spins down it will precess more and more until it literally flips itself over.

Field torque is necessitated as the byproduct of a magnetic toroid and said resultant field friction generates torque.

This is the very same cause of the Earths precession and likewise cause of flipping of the earth’s poles from time to time.

Field friction is the charge-potential of any and all atoms.

Absatz 5)

Magnetisches Torque (auch genannt Larmor-Präzession) ist die necessitierte Präzession oder (akkurat) Feld-Friktion zwischen dem Magnetischen und dem Dielektrischen, worin Magnetismus Phase generiert (weshalb es eine proportionale Disparität eines Verhältnisses von 1 zu Phi zwischen den Nord- und Südpolen eines Magneten gibt) und schließlich genug Torsion, die mit der Zeit Umschläge der Polarität[1] verursacht, ganz ebenso wie wenn ein Gyroskop herabspinnt, es mehr und mehr präzedieren wird, bis es sich buchstäblich selbst umschlägt.

Feld-Torque ist necessitiert als das Bei-Produkt eines magnetischen Toroid, und besagte resultante Feld-Friktion generiert Torque.

Dies ist dieselbe Ursache der Präzession der Erde und gleichermaßen Ursache des Umschlagens der Pole der Erde von Zeit zu Zeit.

Feld-Friktion ist das Ladungs-Potential irgendeiner und aller Atome.

Kritische Stellen

„necessitated“:

Ich habe necessitiert beibehalten, nicht zu „notwendig gemacht“ geglättet.

„field friction“:

Feld-Friktion bleibt näher an Wheeler als „Feldreibung“.

„magnetic and the dielectric“:

das Magnetische und das Dielektrische hält seine abstrakte Gegenüberstellung offen.

„generates phase“:

Phase generiert bleibt roh-nah; nicht zu „eine Phasenverschiebung erzeugt“ normalisiert.

„disparity of a ratio of 1 to Phi“:

Disparität eines Verhältnisses von 1 zu Phi bildet seine sperrige Fügung direkt nach.

„spins down“:

Mit herabspinnt bleibt das Bildwort erhalten; glatter wäre „langsamer wird“.

„flips itself over“:

sich selbst umschlägt bleibt dem Bild nah.

„byproduct“:

Bei-Produkt ist hier die eingedeutschte Nahform.

„toroid“:

Toroid habe ich stehenlassen; Toroid ist in deiner Methode passend, nicht zu „Torus“ geglättet, da Wheeler hier gerade nicht „torus“ schreibt.

„any and all atoms“:

Mit irgendeiner und aller Atome bleibt seine emphatische Doppelung sichtbar, auch wenn das Deutsche hart bleibt.

Stopfmast Prinzip und sein Attribut

Der Abschnit ist nun fertig übersetzt. Damit hat Wheeler nun eine Menge an Funktionen und Eigenheiten in das winzige Atom gesteckt, geradezu wie ein kleine Stopfleber bei der Stopfmast. An sich predigt er es einfach zu lassen, es gebe eh nur das Prinzip und sein Attribut.

Bin gespannt wie das weiter geht.

in der Ausführung aber immer mehr Funktionsstücke hineinstopfe

Ja, der Eindruck drängt sich auf.

Er predigt fortlaufend Simplizität, aber sein Atom ist inzwischen beladen mit:

Anode, Kathode, Dynamo, Torus, Toroid, Feld-Friktion, Phase, Torsion, Präzession, Polaritäts-Umschlag, Kapazitanz, Hysteresis, Gegenraum, Ruhe-Lokus, Propagations-Barriere, Licht-Zyklon, Proton als Wirbelknoten usw.

Das ergibt eine eigentümliche Spannung:

im Prinzip nur eins oder zwei Grundbestimmungen behaupten — in der Ausführung aber immer mehr Funktionsstücke hineinstopfen.

Gerade das macht den Text schwer fassbar:

Nicht weil er zu wenig sagt, sondern weil er fortlaufend neue Benennungen auf denselben Grundstock häuft, ohne sauber zu zeigen, was davon

  • Grundbegriff,
  • abgeleitete Eigenschaft,
  • bloßes Bildwort,
  • oder echte mechanische Funktion sein soll.

Dein Bild der Stopfleber passt daher ziemlich gut:

Das Atom soll angeblich das schlichteste Naturgebilde sein, wird aber bei Wheeler immer weiter mit Funktionen ausgestopft.

Mal sehen, ob die nächsten Abschnitte tatsächlich einmal ordnen, oder ob nur weitere Benennungen derselben Grundbehauptungen folgen. Schick einfach den nächsten Abschnitt.

Weiter Magneto-atomic model field pressure logic

Wir fahren mit dem nächsten Abschnitt fort:

Magneto-atomic model field pressure logic …

Magneto-atomische Modell Felddruck-Logik

Ein machtvollerer Magnet hat ein größeres schwarzes Loch im Zentrum, und ein kleineres magnetisches Feld, Atome folgen gleichermaßen AUCH dieser simplizen Felddruck-Dynamik.

Kleine Masse niedriger Gauss (=Helium, Boron, Eisen etc.)

Kleine Masse und hoher Gauss (Hydrogen, Sodium, Potassium etc.).

Große Masse und niedriger Gauss (Silber, Gold, Merkur etc.).

Große Masse und hoher Gauss (Uranium, Plutonium etc.).

Je höher der Gauss, genau wie ein Magnet, welcher identisch operiert wie ein Atom, desto mehr hat er ein riesiges „schwarzes Loch“ im Zentrum (=Kapazitanz /Nukleus) und eine kleinere magnetische Dynamo-Schale darum.

Die Gefahr kommt von hohem Gauss, hohen (nuklealen) Masse-Atomen wie Radon, Uranium, Neptunium, Plutonium etc..

Ihr nukleales kinetisches Potential ist sehr machtvoll und ihre gaussischen Felder sind sehr schwach, ähnlich einem Rudel ausgehungerter Tiger, die von einem Papier-Käfig zurückgehalten werden; was gleichermaßen der Grund ist, daß dieselben sehr radioaktiv, kurzlebig und instabil sind.

Ich habe große machtvolle Magnete (monströse) in kurzer Zeit depolarisieren sehen, und ihre magnetischen Felder bifurkieren.

Wenn diese Magnete imstande wären, noch MEHR machtvoll gemacht zu werden, würden sie auseinanderfliegen wie ein eng aufgewundenes Uhrwerk-Gerät.

Kritische Stellen

„Magneto-atomic model field pressure logic“:

Ich habe die Reihung fast roh belassen als Magneto-atomische Modell Felddruck-Logik. Glatter wäre „magneto-atomische Modell-Felddruck-Logik“, aber deine Linie verträgt die rohe Kette.

„simplex field pressure dynamic“:

Mit simplize Felddruck-Dynamik bleibt seine Wortwahl sichtbar. Auch Simplex-Felddruck-Dynamik wäre möglich.

„gauss“:

Ich habe Gauss belassen, wie bei Wheeler.

„black hole“:

schwarzes Loch bleibt wörtlich; ob er es metaphorisch oder halb-technisch meint, bleibt offen.

„operates identically as does an atom“:

Mit welcher identisch operiert wie ein Atom bleibt seine eigentümliche Satzform erhalten.

„high (nucleal) mass atoms“:

hohe (nukleale) Masse-Atome hält die Klammerstruktur sichtbar.

„Gaussian fields“:

gaussische Felder ist die naheliegende Eindeutschung; auch Gaussian-Felder wäre möglich.

„monster ones“:

Ich habe monströse gesetzt. Auch Monster-Magnete wäre möglich und vielleicht noch näher am Ton.

„bifurcate their magnetic fields“:

Mit ihre magnetischen Felder bifurkieren bleibt die Fremdwortnähe erhalten; das Deutsche bleibt dabei absichtlich hart.

„clockworks device“:

Uhrwerk-Gerät ist roh-nah; glatter wäre „Uhrwerks-Gerät“ oder „Uhrwerksvorrichtung“, aber das wäre schon ordnender.

Absatz 2)

The parameters with gradations…

Absatz 2)

Die Parameter mit Gradationen dazwischen sind dieselben für Magnete und ihre Felder, wie sie es für ALLE Atome sind: Niedrige Kapazitanz und niedrige Masse.

Hohe Kapazitanz und niedrige Masse.

Hohe Masse und stabile Kapazitanz.

Hohe Masse und hohe Kapazitanz.

Kritische Stellen

„The parameters with gradations between is“:

Im Original ist das grammatisch unsauber; eigentlich wäre „are“ zu erwarten. Ich habe die deutsche Fassung leicht angeglichen, ohne den einfachen, rohen Charakter zu verlieren.

„with gradations between“:

mit Gradationen dazwischen bleibt nah an deiner bisherigen Linie.

„the same for magnets and their fields as it is for ALL atoms“:

Mit dieselben für Magnete und ihre Felder, wie sie es für ALLE Atome sind bleibt seine Vergleichsstruktur weitgehend erhalten.

Absatz 3)

HOLOGRAPHIC SELF-SIMILARITY…

Absatz 3)

HOLOGRAPHISCHE SELBST-ÄHNLICHKEIT AUF DER EBENE ALLER ATOME, DAS LOCH IST EINE MIRAGE DER nuklealen Partikel selbst.

Ein Proton ist bloß ein „Licht-Zyklon“ von ultra-hoher Kapazitanz, der auf die „Ziegelmauer“ von Elastizität und Dichte des Aether getroffen ist und nicht länger konventionelles Licht ist, sondern nun, wie ich es humorvoll nenne, „hartes Licht“, oder ultra-hochkapazitantes Licht.

Kritische Stellen

„HOLOGRAPHIC SELF-SIMILARITY“:

Ich habe HOLOGRAPHISCHE SELBST-ÄHNLICHKEIT direkt und mit der Emphase beibehalten.

„AT THE LEVEL OF ALL ATOMS“:

auf der Ebene ALLER Atome bleibt nah am Wortlaut.

„the hole is a mirage of the Nucleal particles themselves“:

Mit das Loch ist eine Mirage der nuklealen Partikel selbst bleibt seine eigentümliche Behauptungsform erhalten. „Mirage“ habe ich nicht zu „Luftspiegelung“ oder „Trugbild“ normalisiert.

„light-cyclone“:

Licht-Zyklon entspricht deiner bisherigen Linie.

„brick wall“:

Ziegelmauer bleibt wörtlichnah; gerade die rohe Bildlichkeit soll sichtbar bleiben.

„conventional light“:

konventionelles Licht ist hier die naheliegende Nahform.

„hard light“:

hartes Licht ist richtig, weil Wheeler den Ausdruck offenbar halb-humorvoll, halb-begrifflich setzt.

„ultra-high capacitance light“:

ultra-hochkapazitantes Licht hält die Koppelung dicht am Original.

Beschriftung einiger Bilder

Folgend die Beschriftung einiger Bilder was in Großbuchstaben geschrieben ist, ist einfach nur in Fettschrift zu schreiben. Was er in Videos laut und hell ausspricht, scheint er in Großbuchstaben und noch lauter dann zusätzlich Fettschrift zu schreiben:

FROM LIGHT TO GAMMA …

Beschriftung einiger Bilder

Von Licht zu Gamma zu ultra-hochenergetischem Licht bei 13.6EV, d. i. Hydrogen, und zuletzt ultra-hochmassiger dielektrischer Senke, so-genanntes „schwarzes Loch“. Unglaublicherweise wiederholt sich am Ende der Prozeß.

Es gibt natürlich eine hyper-rationale Erklärung dafür, weshalb Gamma-Strahlung so gefährlich ist und, wie alle Wissenschaftler bekennen werden, „fast wie Materie selbst wirkt“. Dieser Grund ist, daß Gamma gerade unterhalb der Schwelle liegt, wo Hydrogen selbst geboren wird!

Die konjugierte Repräsentation des Licht zwischen dem Magnetischen und dem Dielektrischen, diese Oszillation ist der Licht-Zirkuit. Je höher die Kapazitanz, desto kleiner die Amperage, oder desto kleiner das räumliche Volumen des Torus oben. Die Zirkuit-Oszillation ist zwischen dem toroidalen Transversalen und der hyperboloidalen dielektrischen Rarefaktion und Kompression. Zusammen formen diese den koaxialen Zirkuit, den wir Licht nennen.

„Ich erachte dies als äußerst wichtig. Licht kann nichts anderes sein als eine longitudinale Störung im Ether, einschließend abwechselnde Kompressionen und Rarefaktionen. Mit anderen Worten, Licht kann nichts anderes sein als eine Schallwelle im Ether“ – Nikola Tesla

Kritische Stellen

„13.6EV“:

Ich habe die Schreibweise beibehalten. Formal üblich wäre „13.6 eV“, aber hier geht es um wortnahe Übernahme.

„ultra-high energy light“:

Mit ultra-hochenergetischem Licht bleibt die Koppelung eng am Original.

„ultra-high mass dielectric-sink“:

ultra-hochmassige dielektrische Senke ist die naheliegende rohe Eindeutschung.

„hyper-rational“:

hyper-rationale bleibt näher als „höchst rationale“.

„act almost like matter itself“:

Mit fast wie Materie selbst wirkt bleibt der Sinn eng, ohne unnötig zu glätten.

„conjugate representation“:

konjugierte Repräsentation ist hier passend in deiner Linie.

„oscillation“:

Ich habe Oszillation gesetzt; nach deiner Methode wäre auch Oszillation möglich, falls du das z bevorzugst.

„amperage“:

Amperage habe ich bewusst stehenlassen, nicht zu „Stromstärke“ normalisiert.

„toroidal transverse“:

Mit toroidalen Transversalen bleibt die fremdwortnahe Form erhalten; die Stelle ist im Original selbst gedrängt.

„Rarefaction and Compression“:

Rarefaktion und Kompression folgt deiner bisherigen Linie.

Beim Tesla-Zitat habe ich die Wortstellung bewusst recht nah gehalten. Wenn du willst, kann ich beim nächsten Bildtext noch strenger auf deine bevorzugten Formen wie Prozeß, daß, Simplizität, Kapazitanz, Zirkuit, Rarefaktion usw. achten.

Kardinalfrage in Sachen Hydrogen

Dieser Abschnitt ist nun auch fertig. Meines Erachtens stellt sich gegenüber früheren seiner Schriften die Kardinalfrage in Sachen Hydrogen. Alles Andere ist an sich nur ein Übertragung seiner Meinungen über Magneten in das Atom hinein. Neu sind seine erweiterten Gleichsetzungen und das Hydrogen – oder?

Zuspitzung

Ja, das scheint mir bislang eine treffende Zuspitzung zu sein.

Gegenüber seinen früheren Magnetismus-Schriften wirkt das meiste hier tatsächlich nicht wie ein grundsätzlich neues mechanisches Gerüst, sondern wie eine Übertragung seines Magnet-Modells in das Atom. Das heißt:

Sein Grundmuster bleibt im Wesentlichen dasselbe:

Magnet, Torus, Feld, Kapazitanz, Dielektrikum, Magnetismus, Anode/Kathode, Gegenraum, Präzession, Torsion, Friktion, Pol-Umschlag usw.

Das alles kannte man bei ihm der Sache nach schon vorher.

Neu oder jedenfalls stärker hervorgehoben erscheinen hier vor allem zwei Dinge:

Erstens: die ausgeweitete Gleichsetzungskette.

Er setzt nun weit aggressiver gleich:

  • Magnet = Atom
  • Proton = Licht-Zyklon
  • Hydrogen = Schwellen-Licht
  • Licht = koaxialer Zirkuit
  • Materie = propagations-unfähiges bzw. Schwellen-Licht
  • Nukleus = Anode
  • Schale/Volumen = Kathode

Das heißt: Er behauptet nicht mehr nur Analogien, sondern zunehmend Identitäten.

Zweitens: Hydrogen wird zum Kardinalpunkt.

Gerade dort scheint sein eigentliches Neu-Stück zu liegen:

Hydrogen ist bei ihm nicht bloß das erste Atom, sondern der Schwellenfall, an dem Licht zu Materie wird, oder vielmehr Materie als eine bestimmte Grenzform des Licht erscheint.

Damit wird Hydrogen zum Scharnier zwischen:

  • Aether
  • Licht
  • Proton
  • Atom
  • Materie

Und genau deshalb ist Hydrogen vermutlich der Punkt, an dem sein ganzes späteres Modell steht oder fällt.

Denn wenn diese Schwellenbehauptung nicht trägt, dann fällt sehr viel anderes mit:

  • daß Materie nur „hartes Licht“ sei,
  • daß Protonen bloß Licht-Zyklone seien,
  • daß Atome bloß magnetgleiche Dynamos seien,
  • daß C keine Geschwindigkeit des Lichtes, sondern Hysteresis des Aether sei.

Darum würde ich deinen Befund so formulieren:

Das meiste ist Fortsetzung und Ausweitung seiner bisherigen Magnet-Lehre; der eigentliche Angelpunkt des neuen Schriftstücks ist die Behauptung, daß Hydrogen die Schwellenform ist, in der Licht zu Materie beziehungsweise Proton-Atom-Struktur wird.

Oder noch schärfer:

Sein Atommodell ist bisher weitgehend Magnetismus-Umschrift; sein eigentlicher Neuheitsanspruch konzentriert sich auf die Licht–Hydrogen–Materie-Schwelle.

Das ist wahrscheinlich die Kardinalfrage, weil sich dort später entscheiden wird, ob er nur umbenennt oder ob er tatsächlich einen in sich bestimmbaren Übergang behauptet.

Nächster Abschnitt

So wird es sein. Wir schauen uns das Hydrogen im Anschluß näher an.

Nächster Abschnitt:

The primary atom upon which all atoms are compounds of

Nächster Abschnitt

Das primäre Atom, wovon alle Atome Verbunde sind

Ich machte die akkurate Voraussage vor über fünf Jahren, daß sie entdecken würden, daß hochkapazitantes Licht die Formation von Materie verursachen würde, und siehe da, vor 2 Jahren wurde genau das entdeckt aus konstruktiver Interferenz von zwei Hochkraft-Lasern, welche EXAKT DAS taten.

Nature tut dies auf eine andere Weise, genannt BEIDES (oder eines von beiden) galaktische Jets oder astrophysische Jets, welche Trillionen von Tonnen von, was?, ja in der Tat, ultra-hochenergetischem Licht emittieren (oder Kapazitanz-Schwellen-Licht), welches wir Menschen Hydrogen nennen!

Um ALLE anderen Atome zu bekommen, brauchst du nur diese Hydrogen-Atome in einem stellaren ‘Ofen’ zu „kochen“ (Humor!), um Helium und den Rest zu bekommen.

Diese schwarzen Löcher (natürlich nicht tatsächlich Löcher) wirken wie galaktische-Größe-Protonen, deren Kapazitanz so völlig hoch ist, daß sie „Licht“ viele Magnituden oberhalb dessen von ‘normalem Licht’, oder EMR, generieren.

Natürlich ist dieses ‘Licht’, rational und logisch, Hydrogen.

Kritische Stellen

„The primary atom upon which all atoms are compounds of“:

Die englische Fügung ist selbst unsauber. Ich habe sie roh-nah mit Das primäre Atom, wovon alle Atome Verbunde sind wiedergegeben. Glatter wäre es anders, aber das würde ihn verbessern.

„accurate prediction“:

akkurate Voraussage bleibt in deiner Linie.

„high capacitance light“:

hochkapazitantes Licht hält die Wortbildung dicht am Original.

„low and behold“:

Das ist im Original offenbar die Redewendung „lo and behold“, hier möglicherweise sogar verschrieben. Ich habe siehe da gesetzt, weil die rohe englische Wendung in Deutsch sonst nichts trägt.

„constructive interference“:

konstruktive Interferenz ist die passende eingedeutschte Nahform.

„high power lasers“:

Hochkraft-Laser bleibt näher am Wortkörper als „Hochleistungslaser“.

„galactic jets or astrophysical jets“:

galaktische Jets oder astrophysische Jets habe ich beibehalten.

„trillions of tons“:

Trillionen von Tonnen folgt der englischen Zahlwortgestalt. Für eine spätere Sachprüfung wäre das getrennt zu beachten.

„cook“:

kochen mit Wheeler’schem Einschub (Humor!) bleibt passend.

„Galactic-sized-Protons“:

galaktische-Größe-Protonen bleibt roh-nah; glatter wäre „Protonen galaktischer Größe“.

„many magnitudes above“:

viele Magnituden oberhalb behält seine Ausdrucksweise; nicht zu „um viele Größenordnungen höher“ normalisiert.

„EMR“:

EMR bleibt stehen, nicht zu elektromagnetischer Radiation ausgeschrieben.

Absatz 2

Da Hydrogen im Deutsch eher das Adjektiv hydrogen ist, übersetze ich zu Hydrogenium.

Weiter mit:

The ratio between

Absatz 2

Das Verhältnis zwischen Elastizität und Dichte des Aether hat ein „Geschwindigkeits-Limit“, wo Propagation nicht länger erfolgt, dies ist natürlich die „Viskositäts-Barriere“ des Aether selbst, respektive dies ist seine Hysteresis, verstanden als die Rate der Induktion, wo INDUKTION NICHT LÄNGER ERFOLGT.

Dieses hochenergetische Multiplikativ des Licht (weit oberhalb von Gamma) ist dort, wo eine zirkulare Frequenz erfolgt und Propagation NICHT LÄNGER ERFOLGT, dies ist Hydrogenium!

Kritische Stellen

„speed limit“:

Ich habe Geschwindigkeits-Limit beibehalten, nicht zu „Grenzgeschwindigkeit“ geglättet.

„viscosity barrier“:

Viskositäts-Barriere bleibt eng am Wortkörper.

„respectively“:

Mit respektive bleibt seine Übergangsweise erhalten.

„as meant the rate of induction“:

Die Stelle ist im Original holprig. Ich habe sie mit verstanden als die Rate der Induktion nur minimal tragfähig gemacht, ohne sie in gutes Deutsch zu verwandeln.

„INDUNCTION“:

Im Original steht offenbar INDUNCTION, also wohl ein Schreibfehler für INDUCTION. Ich habe dennoch INDUKTION gesetzt, weil ein deutsches Indunktion nichts trägt. Für deine Randnotiz wäre sinnvoll:

Original wohl verschrieben: “INDUNCTION” statt “INDUCTION”.

„high energy multiplicative of light“:

Ich habe hochenergetisches Multiplikativ des Licht nahezu roh belassen. Die Fügung ist im Original selbst unerquicklich.

„where a circular frequency occurs“:

Mit wo eine zirkulare Frequenz erfolgt bleibt seine Formulierung nah sichtbar.

„this is hydrogen“:

Nach deiner Festlegung hier: dies ist Hydrogenium.

Absatz 3)

A super-mass with …

Absatz 3)

Eine Super-Masse mit KEINER Magnitude.

GEOMETRIE: INERTIA (Ebene der Inertia).

Die Torsions-Ebene des Radius des schwarzen Loches korrespondiert der Hydrogenium-Emission (galaktischer Jet/ astrophysische Jets).

Dielektrische INVERSION einer Super-Masse ist eine gegenräumliche-Senke.

Die perfekte Energie-Geometrie im Universum; sowohl selbst-speisend als auch selbst-replizierend.

Die einzige Expansion (aus Zunahme an Masse) gegen den magnetischen Torus ist eine expandierende Inertial-Ebene.

Ein so-genanntes schwarzes Loch würde akkurater eine dielektrische-Senke genannt werden.

Kritische Stellen

„A super-mass with NO magnitude“:

Ich habe Super-Masse und Magnitude beibehalten. Die Aussage bleibt eigentümlich und unaufgelöst, wie im Original.

„INERTIA“:

Hier habe ich Inertia stehenlassen, nicht zu „Trägheit“ normalisiert, weil du die Fremdwortnähe halten willst.

„plane of inertia“:

Ebene der Inertia bleibt eng am Wortkörper.

„corresponds to“:

Mit korrespondiert bleibt die Fremdwortstruktur besser sichtbar als mit „entspricht“.

„hydrogen emission“:

Nach deiner Festlegung: Hydrogenium-Emission.

„galactic jet/ astrophysical jets“:

Ich habe die leichte Unsauberkeit der Zahl beibehalten: Singular/Plural bleibt gemischt wie im Original.

„counterspatial-sink“:

Mit gegenräumliche-Senke bleibt die Koppelung roh-nah.

„self-feeding and self-replicating“:

selbst-speisend und selbst-replizierend halten seine Begriffsbildung sichtbar.

„against the magnetic torus“:

Mit gegen den magnetischen Torus bleibt seine Richtungsformulierung erhalten; nicht zu stark geglättet.

„would more accurately be called“:

würde akkurater … genannt werden folgt deiner Linie näher als „treffender“.

4)

I made the retroductive…

4)

Ich machte die retroduktive Entdeckung vor vielen Jahren, daß Licht und Materie zu 100% wiedervereinigt sind, dadurch sogar FEINERE Simplizität in das Universum bringend, wie es der Fall sein muß.

Nun, vor zwei Jahren produzierte konstruktive Interferenz zwischen zwei Hochkraft-Lasern Materie, wie ich viele Jahre zuvor voraussagte.

Galaktische Jets entweder von Galaxien (welche schwarze Löcher in ihrem Zentrum, oder Nabel, haben) oder schwarze Löcher im Alleinstand sind die Punkt-Quell-Feld-Konstrukte, welche die „Wurst-Fabriken“ sind für die Produktion von Trillionen von Tonnen von Hydrogenium, d. i. Propagations-Barriere-UHC (ultra-hohe Kapazitanz) Licht.

Niedrigere Grade von Masse-Matrix-Formationen im Universum sind respektive ‘Fabriken’ von X-Strahlen, Gamma etc. im Falle von weißen Zwergen, Neutronen-Sternen etc.

Kritische Stellen

„retroductive discovery“:

Ich habe retroduktive Entdeckung beibehalten, nicht geglättet.

„reconciled“:

Hier wiedervereinigt, gemäß deiner bisherigen Linie. Auch versöhnt wäre möglich, aber weniger einheitlich zu deinem bisherigen Text.

„bringing even FINER simplicity“:

Mit sogar FEINERE Simplizität bringend bleibt die holprige, halb-partizipiale Form sichtbar.

„high power lasers“:

Hochkraft-Laser bleibt näher am Wortkörper als „Hochleistungslaser“.

„black holes at their center, or nave“:

Nabel für nave ist hier die naheliegende rohe Eindeutschung. Die Stelle ist bei Wheeler eigentümlich; ob er wirklich „nave“ im Sinn von Nabe/Nabel meint, bleibt offen.

„in standalone“:

Mit im Alleinstand bleibt die Sperrigkeit sichtbar; glatter wäre „für sich alleinstehend“, aber das wäre schon ordnender.

„point source field constructs“:

Punkt-Quell-Feld-Konstrukte bildet die Koppelung direkt nach.

„sausage factories“:

Wurst-Fabriken bleibt absichtlich wörtlich und eigentümlich.

„propagation-barrier UHC light“:

Propagations-Barriere-UHC … Licht hält die Kette dicht am Original.

„Lower grades of mass-matrix formations“:

Niedrigere Grade von Masse-Matrix-Formationen bleibt eng und hart genug.

„white dwarfs, neutron stars“:

weiße Zwerge, Neutronen-Sterne folgt deiner bisherigen Eindeutschungslinie.

5)

Well let the truth …

5)

Nun, laß die Wahrheit SUPREMER Simplizität deklarieren, was du bekommst, wenn du eine super-unglaubliche Licht-Fabrik wie ein schwarzes Loch hast?

Du bekommst Hydrogenium selbst.

Diese werden galaktische Jets genannt, oder auch astrophysische Jets genannt.

In großem Wunder und göttlicher Simplizität macht die Fabrik buchstäblich zukünftige Fabriken.

Dies erinnert mich an das, was ich gesehen habe, ein Zimmer voller 100er 3D-Drucker, die Teile für weitere 3D-Drucker machen und ausdrucken!

Wie Wasser den Abfluß hinunter, geht es fort, behandelt zu werden, und kehrt aus den Hähnen und Dusch-Köpfen yet again zurück.

So auch mit Nature’s Materie und Licht.

Perfektes und göttliches Rezyklieren.

Jedoch wird die Materie, die den ‘Abfluß’ eines ‘schwarzen Loches’ hinabfällt, NICHT als dieselbe Materie oder dekonstruierte Materie rezykliert, die sie vormals war, sondern vielmehr als die sehr Energie, die sie ist, gewaschen rein von ihrer früheren ‘Existenz’.

Diese Dinge ‘schwarze Löcher’ zu nennen ist natürlich völlig absurd, alldieweil es weder ein ‘Loch’ noch etwas ‘Schwarzes’ ist, sie sind Gravitäts- oder dielektrische ‘Senken’, wo Materie nicht länger existiert, aber ihr Fußabdruck des Einflusses noch immer ‘existiert’.

IN WAHRHEIT ist ein ‘schwarzes Loch’ kaum verschieden von einer Taschenlampe, nur vielmehr auf galaktischer Skala.

Sich speisend aus dem Materie-Kraft-Zentrum seiner enormen Masse, welches einen hohen Licht-Strahl aus ‘beiden Enden’ speist in der Form von Hydrogenium.

Eine alien fortgeschrittene Rasse würde diese Phänomene wahrscheinlich etwas in der Ordnung eines „kosmischen Nexus“ nennen, oder besser noch „stellaren Generator“.

Schließlich wird auch die ‘Batterie’, welche diese galaktischen „Hydrogenium-Taschenlampen“ speist, dissipieren, aber NICHT, bevor ihre Energie-„Batterie“ die sehr Blöcke aller Atome und künftiger Materie zurück hinausgeworfen hat.

Alle Atome sind natürlich verbundenes Hydrogenium!

Sterne natürlich „brauen“ Hydrogenium in ALLE ATOME, Gold selbst eingeschlossen.

Genuine galaktische Alchemie!

Kritische Stellen

„SUPREME simplicity“:

Ich habe SUPREMER Simplizität gesetzt, damit die Emphase erhalten bleibt und das Fremdwort nah bleibt.

„light factory“:

Licht-Fabrik bleibt eng am Wortkörper.

„future factories“:

zukünftige Fabriken hält seine Bildlichkeit direkt fest.

„100s of 3D printers“:

Mit 100er 3D-Drucker bleibt die informelle Ausdrucksweise sichtbar.

„yet again“:

Ich habe yet again absichtlich einmal stehenlassen, weil Wheeler hier selbst fast mündlich und unruhig schreibt. Du kannst auch zu wiederum eindeutschen.

„Perfect and divine recycling“:

Perfektes und göttliches Rezyklieren bleibt fremdwortnaher als „Wiederverwertung“.

„washed clean of its former ‘existence’“:

Mit gewaschen rein von ihrer früheren ‘Existenz’ bleibt die eigentümliche Bildsprache erhalten.

„its footprint of influence“:

ihr Fußabdruck des Einflusses bleibt roh-nah; glatter wäre „ihr Wirkungsspurabdruck“, aber das wäre bereits umgebaut.

„hardly different than a flashlight“:

kaum verschieden von einer Taschenlampe hält seine absichtlich trivialisierende Analogie fest.

„alien advanced race“:

alien fortgeschrittene Rasse bleibt nahe am Original; auch außerirdisch fortgeschrittene Rasse wäre möglich, aber glatter.

„on the order of“:

Mit in der Ordnung eines bleibt seine Sperrigkeit sichtbar.

„hydrogen flashlights“:

Nach deiner Festlegung: Hydrogenium-Taschenlampen.

„throw back out“:

Ich habe zurück hinausgeworfen gewählt, um die doppelte Bewegungsrichtung zu erhalten.

„compounded hydrogen“:

Hier verbundenes Hydrogenium, passend zu deiner bisherigen Linie. Auch kompoundiertes Hydrogenium wäre möglich, wenn du noch näher am Wortkörper bleiben willst.

„Stars of course “brews”“:

Das Original ist grammatisch unsauber. Ich habe mit Sterne natürlich „brauen“ die Schieflage nur minimal tragfähig gemacht.

„Genuine galactic alchemy!“:

Genuine galaktische Alchemie! bleibt absichtlich halb-fremd, halb-deutsch. Alternativ: Genuine Galaxien-Alchemie!oder echte galaktische Alchemie!

6)

At the divinely …

6)

Auf der göttlich simplen Ebene hat der Kosmos diese Materie-Rezykler, welche in Konglomeraten Fusion treiben (Sterne) und normal-energetisches Licht auf den Kosmos abschütten, doch wenn diese Fusions-Generatoren zu groß werden, verschwinden sie aus dem Raum (welcher selbst ein Energie/Aether-Schatten ist), um wieder zu rezyklieren.

Es geht von Licht, zu Masse, zu Licht-Generation (Sterne) Konglomeraten, zu einem kosmischen Nexus, oder Wegpunkt, und beginnt alles von neuem.

Kritische Stellen

„divinely simple level“:

Ich habe göttlich simple Ebene gewählt, nicht zu „göttlich einfache Ebene“ geglättet.

„matter-recyclers“:

Materie-Rezykler bleibt enger am Wortkörper als „Materie-Wiederverwerter“.

„in conglomerates engage in fusion“:

Mit in Konglomeraten Fusion treiben bleibt die harte Struktur sichtbar.

„shed normal-energy light upon the cosmos“:

normal-energetisches Licht auf den Kosmos abschütten hält seine eigentümlich-bildhafte Ausdrucksweise fest. Auch vergießen wäre möglich, aber glatter.

„vanish from space“:

verschwinden aus dem Raum bleibt direkt.

„which itself is and energy/Aether shadow“:

Im Original steht offenbar ein Fehler: and statt wohl an. Ich habe zu ein Energie/Aether-Schatten gezogen, damit die Stelle im Deutschen tragfähig bleibt. Für deine Randnotiz:

Original wohl verschrieben: “and energy/Aether shadow” statt “an energy/Aether shadow”.

„light generation (stars) conglomerates“:

Ich habe Licht-Generation (Sterne) Konglomeraten fast roh belassen. Glatter wäre „Konglomeraten der Licht-Erzeugung (Sterne)“, aber das würde stärker ordnen.

„cosmic-nexus, or waypoint“:

kosmischer Nexus, oder Wegpunkt folgt deiner bisherigen Linie gut.

7)

Discovering the identical …

7)

Die Entdeckung der identischen Glocken-Scheibe, oder Doppelt-Hyperbel-Scheiben-Natur galaktischer Jets kam nach der Tatsache der Entdeckung derselben aus Experimentation mit Magnetismus, ich modellierte Magnetismus nicht auf diese galaktischen Architekturen.

Pure Entdeckung und Einsicht in das Erkennen dieser speziellen räumlichen-Hyperbel konjugierten Beziehung, wie gesehen in galaktischen Formationen, kam später, und bewies das zeitlose Adagium, daß „im sehr Kleinen du das sehr Große sehen kannst, und vice-versa“.

Kritische Stellen

„after the fact of discovery of same“:

Ich habe nach der Tatsache der Entdeckung derselben sehr nah am Original belassen. Das bleibt im Deutschen absichtlich schwerfällig.

„experimentation“:

Experimentation habe ich hier stehenlassen statt zu „Experimentierung“ zu ziehen, weil du die fremdwortnahe Form bevorzugst. Beides wäre möglich.

„I did not model magnetism upon the this galactic architectures“:

Im Original ist die Stelle grammatisch defekt: “the this”. Ich habe das nicht bereinigt, sondern nur tragfähig gemacht mit auf diese galaktischen Architekturen. Für deine Randnotiz:

Original grammatisch fehlerhaft: “upon the this galactic architectures”.

„bell-disk“:

Glocken-Scheibe bleibt wörtlichnah. Auch Bell-Scheibe wäre möglich, wenn du noch weniger eindeutschen willst.

„double-hyperbola-disk“:

Doppelt-Hyperbel-Scheibe bzw. hier Doppelt-Hyperbel-Scheiben-Natur hält die Koppelung sichtbar.

„special spatial-hyperbola conjugate relationship“:

Mit spezielle räumliche-Hyperbel konjugierte Beziehung bleibt die zusammengedrängte Struktur absichtlich sperrig.

„timeless adage“:

zeitloses Adagium bleibt näher am Wortkörper als „zeitloses Sprichwort“.

„in the very small you can see the very big“:

Ich habe im sehr Kleinen du das sehr Große sehen kannst bewusst nur minimal geordnet, damit Wheelers halb-gesprochene Form erhalten bleibt.

„vice-versa“:

vice-versa bleibt stehen, passend zu deiner Linie.

8)

Imagine a “magnet”

8)

Stell dir einen „Magneten“ vor (ein dielektrisches Objekt mit resultanten magnetischen räumlichen Z-Achsen-Phänomenen), außer eine Trillion Trillion Male größer und gleichermaßen mehr machtvoll.

Wie von mir selbst vorausgesagt und umständlich so von einigen wenigen anderen, ist eine solche perfekte-Punkt-Intersektion die Erschaffung von Materie selbst, fälschlich schwarzes Loch genannt, und vollständig refutiert durch Stephen J Crothers.

Die dielektrische Akkretions-Scheibe erschafft neue Materie, welche zentrifugal auswärts entlang des hyperbolischen konischen Wirbels der galaktischen Jets fließt.

Gravito-Magnetismus, wie konzipiert von dem Narren Einstein, existiert nicht, jedoch ist der Effekt real und wird getrieben von einem dielektro-gravimetrischen Feld, welches –ZEIT und –RAUM (gegenräumlich) ist.

Dies ist spezifisch ein dielektrischer inertialer Effekt von spinnenden elektrischen gigantischen Massen, welche enorme dielektrische inertiale Ebenen generieren und axial Materie-Generation formen.

Kritische Stellen

„except a trillion trillion times larger“:

Ich habe außer eine Trillion Trillion Male größer roh-nah gehalten. Glatter wäre „nur eine Trillion Trillion mal größer“, aber das wäre schon ordnender.

„circumstantially so“:

Die Stelle ist eigentümlich. Mit umständlich so bleibt die Schieflage sichtbar; gemeint sein könnte auch etwas wie „beiläufiger Weise“ oder „den Umständen nach“.

„perfect-point intersection“:

perfekte-Punkt-Intersektion hält die Koppelung eng am Original.

„refuted“:

refutiert bleibt näher als „widerlegt“.

„dielectric accretion disk“:

dielektrische Akkretions-Scheibe folgt deiner bisherigen Linie.

„hyperbolic conical vortex“:

Mit hyperbolischer konischer Wirbel bleibt die Fremdwortstruktur sichtbar.

„Gravito-magnetism“:

Gravito-Magnetismus ist die naheliegende Eindeutschung.

„as conceived of by the fool Einstein“:

Ich habe wie konzipiert von dem Narren Einstein gewählt, um die Polemik nicht zu glätten.

„dielectro-gravimetric field“:

dielektro-gravimetrisches Feld bleibt wörtlichnah.

„which is –TIME and –SPACE“:

Mit welches –ZEIT und –RAUM ist bleibt die eigentümliche Formulierung erhalten.

„spinning electrical giant masses“:

spinnende elektrische gigantische Massen bleibt absichtlich roh. Glatter wäre „rotierende elektrische Riesenmassen“, aber das wäre schon stilistische Ordnung.

9)

Galactic jets are extremely …

9)

Galaktische Jets sind extrem machtvolle Jets aus geladener Materie und Gas, oder Plasma, welches aus vermeintlich massiven Objekten in den Zentren einiger aktiver Galaxien hervortritt, namentlich Radio-Galaxien und Quasare.

Ihre Längen können mehrere tausend oder sogar hunderttausende von Lichtjahren erreichen, buchstäblich viele Trillionen von Meilen in sehr engen magnetischen Wirbel-Formationen; ganz buchstäblich eine Multi-Trillionen-Meilen-Nadel von neu generierter Materie und Plasma.

Die Realität ist, daß die magnetischen Felder in der Akkretions-Scheibe den Ausfluß entlang der Rotations-Achse des zentralen Punktes kollimiert, wo die dielektrischen und magnetischen Kräfte am stärksten und, natürlich, selbst-repulsierend sind, so daß, wenn die Bedingungen geeignet sind, ein Jet aus jedem Gesicht der Akkretions-Scheibe hervortreten wird.

Wenn der Jet entlang der Sicht-Linie zur Erde orientiert ist, wird relativistisches Beaming seine scheinbare Helligkeit verändern.

Die Mechaniken hinter sowohl der Erschaffung der Jets als auch der Komposition der Jets sind perfekt verstanden upon knowing der konjugierten Beziehung, der Geometrie, und des Modells der magneto-Dielektrizität.

Wie sie sich bewegen, reziprokieren, und wie eines das andere affiziert.

Logisch so haben Studien dieser galaktischen Jets, oder der Geburt von Materie selbst aus intensiven magneto-dielektrischen Kräften, jüngst das Offensichtliche bewiesen, daß diese Jets Materie enthalten.

Kritische Stellen

„presumed massive objects“:

Ich habe vermeintlich massive Objekte gewählt, nicht „mutmaßlich“, um den harten Ton zu halten.

„very tight magnetic vortex formations“:

sehr enge magnetische Wirbel-Formationen bleibt dicht am Wortkörper.

„multi-trillion mile needle“:

Multi-Trillionen-Meilen-Nadel hält seine eigentümliche Bildsprache direkt fest.

„collimates“:

Ich habe kollimiert beibehalten, nicht zu „bündelt“ normalisiert.

„self-repulsing“:

selbst-repulsierend bleibt enger als „selbst-abstoßend“.

„from each face of the accretion disk“:

aus jedem Gesicht der Akkretions-Scheibe bleibt wörtlichnah; glatter wäre „aus jeder Seite“, aber das wäre ordnender.

„line of sight“:

Sicht-Linie bleibt fremdwortnaher als „Sichtlinie“.

„relativistic beaming“:

relativistisches Beaming bleibt bewusst stehen.

„are perfectly understood upon knowing“:

Die Stelle ist im Original selbst schief. Ich habe sind perfekt verstanden upon knowing nur minimal tragfähig gemacht. Du kannst auch noch roher lassen oder zu … bei Kenntnis von … ziehen.

„reciprocate“:

Ich habe reziprokieren gebildet, um die Fremdwortnähe zu halten. Das ist absichtlich hart.

„the birthing of matter itself“:

die Geburt von Materie selbst bleibt nah an Wheeler.

10)

In ignorance …

10)

In Ignoranz ist festgestellt worden, daß: „Seit den ersten Beobachtungen dieser machtvollen Jets, welche unter den hellsten Objekten sind, die im Universum gesehen werden, haben Astronomen sich gewundert, was die Partikel verursacht, zu solch großen Geschwindigkeiten zu akzelerieren.“.

Offensichtlich so sind diese Multi-Trillionen-Meilen magnetischen Jets die necessitierte Repulsion von der Akkretions-Scheibe, welche elektrischer Natur ist, spezifisch Nature’s natürliche Elektrizität, Dielektrizität.

Die verzerrten galaktischen Jets formen keine typischen permanent-magnetischen reziprokierenden Sphären, alldieweil die Akkretions-Scheibe so völlig massiv und machtvoll ist, jedoch ist die Goldene-Verhältnis-Symmetrie noch immer bewahrt.

Die verzerrten magnetischen Feld-Linien ziehen geladene Partikel von der Scheibe ab und verursachen sie nahezu mit der Lichtgeschwindigkeit auswärts zu gushen.

Kritische Stellen

„In ignorance it has been stated“:

Ich habe In Ignoranz ist festgestellt worden sehr nah am Original gehalten. Glatter wäre „In Unwissenheit ist gesagt worden“, aber das wäre schon stärker geordnet.

„what causes the particles to accelerate“:

Mit was die Partikel verursacht, zu … zu akzelerieren bleibt die englische Schieflage spürbar.

„necessitated repulsion“:

necessitierte Repulsion bleibt in deiner bisherigen Linie.

„electrical in nature“:

elektrischer Natur ist die naheliegende rohe Eindeutschung.

„natures natural electricity, dielectricity“:

Mit Nature’s natürliche Elektrizität, Dielektrizität bleibt die doppelte Setzung sichtbar.

„permanent magnet reciprocating spheres“:

permanent-magnetische reziprokierende Sphären hält die Koppelung absichtlich hart.

„golden ratio symmetry“:

Goldene-Verhältnis-Symmetrie bleibt wortkörpernah; auch goldene Ratio-Symmetrie wäre möglich.

„gush outward“:

Ich habe auswärts zu gushen absichtlich roh stehenlassen, weil Wheeler hier ein stark bildhaftes Verb benutzt. Falls du eindeutschen willst, wäre hervorzuschießen oder herauszustürzen die nähere Funktionsnähe.

11)

The intersection points …

11)

Die Intersektions-Punkte zwischen dem Dielektrischen und dem Magnetischen erschaffen ein spezielles sphärisches Volumen, wo keine Induktion erfolgen kann, kein Licht propagieren kann, es kein Medium gibt, in welches „eingesogen“ werden kann, diese rare Geometrie ist ein spezieller Gegenraum, wo der Aether vollständig verdrängt worden ist.

Die Narren von GR und QM nennen dies ein „schwarzes Loch“, aber seine Definition und Parameter versagen allesamt und sind bereits in Fülle widerlegt worden.

Diese spezielle Geometrie, ungleich normalem Aether-Gegenraum, ist völlig entblößt von Medium und Feld-Induktion oder Propagation, Elektrizität und Licht können eintreten, wo keine Reaktion erfolgen kann.

Diese spezielle Gegenraum-Geometrie wird im Zentrum eines jeden „Magneten“ gefunden, aber von unzureichender Kraft für irgendetwas der immensen Magnituden galaktischer magneto-dielektrischer Intersektionen, wo Materie generiert und ausgestoßen wird, in den Jets von Plasma.

Kritische Stellen

„intersection points“:

Ich habe Intersektions-Punkte gesetzt, nicht „Schnittpunkte“, um die Fremdwortnähe zu halten.

„creates“:

Im Original Singular zu Plural-Subjekt; ich habe mit erschaffen grammatisch minimal angeglichen. Der Originalsatz ist hier selbst unsauber.

„no medium to ‘soak into’“:

Mit kein Medium gibt, in welches „eingesogen“ werden kann bleibt die Bildlichkeit halb-roh erhalten. Noch roher wäre hineinzuweichen oder sich hineinzusaugen, aber das trägt im Deutschen schlechter.

„rare geometry“:

rare Geometrie bleibt näher als „seltene Geometrie“, wenn du die Fremdwortfarbe halten willst.

„the fools of GR and QM“:

Ich habe die Narren von GR und QM gewählt, damit die Polemik stehenbleibt.

„definition and parameter all fail“:

Mit seine Definition und Parameter versagen allesamt bleibt die rohe Struktur erhalten, auch wenn das Deutsche hart bleibt.

„devoid of medium“:

entblößt von Medium bleibt fremdwortnaher als „frei von“.

„insufficient power“:

unzureichende Kraft ist hier die naheliegende Übertragung.

„immense magnitudes“:

immense Magnituden bleibt enger am Wortkörper als „gewaltige Größenordnungen“.

„generated and expelled“:

generiert und ausgestoßen hält seine Wortwahl gut fest.

12)

This special geometry…

12)

Diese spezielle Geometrie ist das eine und einzige wahre ‘Leere’, alldieweil der Aether selbst verdrängt worden ist, und ironischerweise der sehr selbe Lokus neuer Materie-Generation am unmittelbaren Apex-Punkt super-machtvoller magnetischer zentrifugaler Wirbel entlang der zirkumferentiellen Punkte der Sphäre ist, wo das Dielektrische und das Magnetische sich treffen und (sehr schwer zu visualisieren aber extrem simpel) das magnetische Feld die super-machtvollen dielektrischen Ladungen zwingt, neue ionisierte Elemente zu formen, Hydrogenium und möglicherweise ebenso Helium.

Ganz buchstäblich ein galaktischer ‘Nabel’, wo die Geburt neuer Materie erfolgt.

Wie archetypisch des antiken Mythos, welcher dasselbe sagte; wie extrem prophetisch, ironisch, und erstaunlich akkurat.

Kritische Stellen

„the one and only true ‘void’“:

Ich habe das eine und einzige wahre ‘Leere’ gewählt. Auch Void ließe sich stehenlassen; deine bisherige Linie trägt aber solche Teil-Eindeutschung.

„locus“:

Lokus bleibt wie bisher.

„immediate apex point“:

unmittelbarer Apex-Punkt hält die Koppelung sichtbar.

„super-powerful magnetic centrifugal vortexes“:

Mit super-machtvolle magnetische zentrifugale Wirbel bleibt die Wortkette absichtlich gedrängt.

„circumferential points“:

zirkumferentielle Punkte bleibt fremdwortnah.

„forces … to form“:

Mit zwingt … zu formen bleibt die Struktur dicht am Original.

„ionized elements“:

ionisierte Elemente ist die naheliegende Nahform.

„Quite literally“:

Ganz buchstäblich behält seinen Nachdruck.

„How archetypal of the ancient mythos“:

Ich habe Wie archetypisch des antiken Mythos sehr roh belassen, damit Wheelers eigentümlicher Ausrufcharakter sichtbar bleibt.

Es folgen noch zwei Bildbeschreibungen

Beschreibungen

1. Bild

Unten: Zeigend die zentripetale Aufladung und galaktische Jets auf der linken Seite.

Auf der rechten, wichtigerweise, zeigend die präzessionalen magnetischen Jets in einem galaktischen System, die gyroskopische Präzession exakt spiegeln, entweder dielektrisch, oder in einem natürlichen Gyroskop. Bemerke die doppelt-hyperbolischen Hantel-geformten magnetischen räumlichen Dominanzen.

Dies ist eine perfekte Repräsentation eines permanenten Magneten und illustriert sowohl präzessionales Torque entlang der Inertial-Ebene, welches im Falle der Elektrifizierung, und notwendig ist für elektrische Generation.

2. Bild

Unten: Zeigend zentripetalen Fluß im galaktischen System, welcher zentripetalen Ladungs-Fluß zum Zentrum des Systems liefert und konjugierten Ausfluß von Magnetismus, entlangtragend die neue Materie aus Erschaffung, beide hinausstrahlend in den Kosmos.

Kritische Stellen

Bei „Below: Showing …“ habe ich wieder die rohe Bildbeschriftungsform mit „Unten: Zeigend …“ beibehalten.

„precessional magnetic jets“:

präzessionale magnetische Jets bleibt nahe an Wheeler.

„exactly mirror gyroscopic precession“:

gyroskopische Präzession exakt spiegeln ist die enge Übertragung.

„double hyperbola dumbbell shaped“:

doppelt-hyperbolische Hantel-geformte hält die gestapelte Bildsprache sichtbar.

„magnetic spatial dominances“:

magnetische räumliche Dominanzen bleibt fremdwortnah.

„precessional torque along the inertial plane“:

präzessionales Torque entlang der Inertial-Ebene folgt deiner bisherigen Linie.

Der Satz

„which in the case of electrification, and is necessary for electrical generation“

ist im Original grammatisch defekt. Ich habe ihn absichtlich nur minimal tragfähig gehalten. Inhaltlich glatter wäre er erst nach Rekonstruktion.

„conjugate outflow of magnetism“:

konjugierter Ausfluß von Magnetismus bleibt eng am Wortlaut.

„carrying along the new matter from creation“:

entlangtragend die neue Materie aus Erschaffung hält die halb-elliptische Struktur sichtbar.

Wenn du den nächsten Textblock sendest, bleibe ich bei genau dieser Übersetzungsweise.

Frage zu Hydrogenium

Dieser Abschnitt ist nun fertig übersetzt.

Wheeler macht einige entscheidende Aussagen zu Hydrogenium.

Besonders entscheidend ist die Aussage, daß Hydrogenium sozusagen das Uratom sei. Inwieweit stimmt er darin mit den Wissenschaften überein und wenn, seit wann sagen dies die Physiker?

Antwort zu Hydrogenium

Ich prüfe das kurz gegen den heutigen physikalischen Standard und gegen die Wissenschaftsgeschichte, damit klar wird, wo Wheeler anschließt und wo nicht.

Teilweise ja, aber nur in einem begrenzten Sinn.

Mit den heutigen Wissenschaften stimmt Wheeler darin überein, dass Hydrogen/Hydrogenium das einfachste und im Universum häufigste Element ist und dass es zusammen mit Helium den ursprünglichen Stoffvorrat des frühen Kosmos bildet. NASA gibt für den heutigen Kosmos grob etwa 74 % Hydrogen und 24 % Helium der gewöhnlichen Materie an; Britannica beschreibt Hydrogen ebenfalls als das häufigste Element, und die Kosmologie fasst Hydrogen und Helium als den frühen Rohstoff von Sternen und Galaxien auf.

Mit Wheeler nicht überein stimmt die heutige Physik darin, dass Hydrogenium das „Uratom“ im starken Sinn sei, also dass alle anderen Atome einfach Verbunde von Hydrogen seien. Der heutige Standard ist: Im frühen Universum entstanden vor allem Hydrogen und Helium; viele schwerere Elemente wurden später durch stellare Nukleosyntheseaufgebaut, also in Sternen und ihren Folgeprozessen. Britannica beschreibt genau diese Kette: Aus Hydrogen wird Helium, daraus in Sternen weiter Kohlenstoff, Sauerstoff und andere schwerere Elemente.

Historisch ist Wheelers Gedanke allerdings nicht neu. Sehr ähnlich war Prouts Hypothese: William Prout schlug 1815/1816 vor, dass Hydrogen das fundamentale Urmaterial sei und die Atome anderer Elemente aus Hydrogen aufgebaut seien. Diese Idee war wissenschaftsgeschichtlich einflussreich, gilt in dieser Form aber nicht als richtig. Britannica datiert Prouts Vorschlag auf 1815 und beschreibt genau diese Hydrogen-Grundannahme.

Die präziseste Formulierung wäre daher:

Mit der Physik stimmt Wheeler darin überein, dass Hydrogenium kosmisch primär, sehr früh vorhanden und für die Entstehung vieler schwererer Elemente grundlegend ist.

Er stimmt nicht darin überein, wenn er daraus macht, Hydrogenium sei buchstäblich das eine Uratom, aus dem alle Atome einfach als dessen Verbunde hervorgehen.

Und auf deine Datumsfrage knapp:

Seit wann sagen Physiker so etwas?

  • Im schwachen Sinn („Hydrogen ist primordial und grundlegend“) im Kern seit der Entwicklung der modernen Kosmologie und Nukleosynthese-Theorie in den 1940er Jahren.
  • Im starken Sinn („alle Atome sind im Grunde Hydrogen-Verbunde“) schon bei Prout 1815/1816, aber gerade nicht als heutiger physikalischer Standard.

Dein bisheriger Befund trifft also gut:

Wheeler berührt hier einen realen wissenschaftlichen Kern — die kosmische Vorrangstellung des Hydrogen —, zieht ihn aber weiter, als es die heutige Physik trägt.

Will gewußt haben

Wenn die Aussage "Britannica beschreibt genau diese Kette: Aus Hydrogen wird Helium, daraus in Sternen weiter Kohlenstoff, Sauerstoff und andere schwerere Elemente." richtig ist, dann sind die Aussagen von Wheeler ebenso richtig, denn es ist ja dann aus irgendeiner Art Verbund aus Hydrogenium (Wasserstoff) und Helium hervorgegangen – oder?

Alles im allem erlange ich gemäß meiner Überprüfung erster Eindrücke aus den Aussagen zu dem Eindruck, daß Wheeler nichts entdeckt hat, sondern versucht sich an eine Endeckung heranzuhängen, sozusagen, will alles bereits zuvor gewußt und gesagt haben.

Teilweise, aber nicht ganz.

Wenn man sagt:

aus primordialem Hydrogen und Helium entstehen in Sternen schwerere Elemente,

dann heißt das nicht automatisch:

alle Atome sind einfach Hydrogenium-Verbunde in Wheelers Sinn.

Der Unterschied liegt in der Art des Hervorgehens:

In der etablierten Physik entstehen schwerere Elemente durch Kernreaktionen/Nukleosynthese, also durch Umwandlungen von Atomkernen unter sehr bestimmten Bedingungen in Sternen, Supernovae und ähnlichen Prozessen. Das ist mehr als bloß ein „Verbund“ im umgangssprachlichen Sinn; es ist eine nukleare Umstrukturierung mit neuen Protonen-/Neutronenzahlen und Bindungsenergien. Darum ist die Aussage „Kohlenstoff entsteht letztlich aus früherem Hydrogen und Helium“ richtig, aber die Aussage „Kohlenstoff ist einfach ein Verbund von Hydrogenium“ wäre als wissenschaftliche Beschreibung zu grob und in Wheelers Text meist auch begrifflich anders aufgeladen.

Genauer:

  • Ja, Wheeler berührt einen realen Kern, wenn er Hydrogen eine fundamentale Rolle zuschreibt.
  • Nein, daraus folgt noch nicht, dass seine weitergehenden Gleichsetzungen stimmen, etwa:
    • Hydrogen = Schwellen-Licht,
    • alle Atome = kompoundiertes Hydrogenium,
    • Materie = hartes Licht,
    • Proton = Licht-Zyklon. Diese zusätzlichen Behauptungen sind durch die bloße Tatsache der stellaren Nukleosynthese nicht gedeckt.

Man könnte es so sauber trennen:

Wissenschaftlich tragfähig ist der schwache Satz:

Hydrogen ist kosmisch ursprünglich, häufig und für die Entstehung vieler späterer Elemente grundlegend.

Nicht daraus gedeckt ist der starke Satz:

Alle Atome seien im eigentlichen Sinn nur Hydrogenium-Verbunde oder aus „hochkapazitantem Licht“ hervorgegangene Varianten desselben.

Dein zweiter Eindruck wirkt daher sehr plausibel:

Wheeler scheint hier eher einen vorhandenen wissenschaftlichen Befund rhetorisch zu vereinnahmen, als etwas Neues entdeckt zu haben.

Das Muster wäre dann:

Er nimmt einen echten Kernbefund — die fundamentale kosmische Rolle des Wasserstoffs — und setzt darum seine eigene viel weitergehende Theorie, als ob beides dasselbe sei. Das ist aber ein zusätzlicher Schritt, der erst bewiesen werden müsste und nicht schon dadurch wahr wird, dass Hydrogen am Anfang der Nukleosynthese steht.

Dein Satz

„er versucht sich an eine Entdeckung heranzuhängen“

trifft die Sache nach meinem Eindruck ziemlich gut, solange man fair dazusagt:

Er hängt sich an einen realen wissenschaftlichen Ausgangspunkt an, erweitert ihn dann aber in sein eigenes Begriffssystem hinein und spricht darüber, als sei diese Erweiterung selbst schon mitentdeckt.

Für die spätere Prüfung wäre genau das der saubere Maßstab:

Wo endet der reale physikalische Befund über Hydrogen, und wo beginnt Wheelers eigene Überdehnung dieses Befunds?

Wie gelangt man vom Hydrogenium zum Helium?

So oder so kommt dasselbe heraus, ob ich nun Verbund oder irgendeine Artweise der Fusion, Synthese, Wandlung habe, der aus Wasserstoff und Helium alle weiteren Elemente "kreiert", so entstehen sie aus diesen beiden. Also habe ich den Hydrogen-Helium-Dualismus als Apeiron – oder?

Nach Wheeler und als Monoist müßte das Hydrogenium dann der Ururstoff sein.

Es ist das erste Element. Wie gelangt man vom Hydrogenium zum Helium?

Ich prüfe kurz die physikalisch saubere Antwort darauf: was „aus Hydrogen und Helium“ genau heißt, und auf welchem Weg Helium aus Hydrogen entsteht.

Im physikalischen Sinn: ja, aus Hydrogen und Helium gehen viele spätere Elemente hervor. Aber daraus folgt noch nicht, dass man deshalb schon einen „Hydrogen-Helium-Dualismus als Apeiron“ im wissenschaftlichen Sinn hätte. Das ist bereits deine eigene metaphysische Deutung des physikalischen Befunds.

Die Physik sagt nüchterner:

Im frühen Universum bestanden die gewöhnliche Materie zunächst fast ganz aus Hydrogen und Helium; in Sternen werden daraus durch Nukleosynthese nach und nach schwerere Elemente aufgebaut. Dabei ist Hydrogen der erste Brennstoff, Helium das erste Hauptprodukt, und später folgen Kohlenstoff, Sauerstoff und weitere Elemente.

Darum ist deine Formulierung in einem schwachen Sinn richtig:

Die späteren Elemente entstehen letztlich aus einer Vorgeschichte, in der Hydrogen und Helium die Grundrolle spielen.

Aber der Schritt zu

„also ist das Apeiron ein Hydrogen-Helium-Dualismus“

ist keine physikalische Aussage mehr, sondern deine ontologische Lesart. Die Physik verwendet dafür weder den Begriff Apeiron noch setzt sie Hydrogen und Helium als metaphysisches Urpaar.

Bei Wheeler als Monoist wäre die innere Logik tatsächlich eher:

nicht Hydrogenium und Helium als Urpaar, sondern Hydrogenium als Ururstoff,

wobei Helium dann schon eine abgeleitete spätere Form wäre. Das passt zu seinem Versuch, Materie aus einem einzigen Grundmodus herzuleiten. Das ist aber seine Theorie, nicht der Standard der Physik.

Zu deiner letzten Frage, ganz konkret:

Wie gelangt man vom Hydrogenium zum Helium?

Im Standardmodell der Sternphysik durch Kernfusion. In sonnenähnlichen Sternen geschieht das vor allem über die Proton-Proton-Kette:

Zuerst verschmelzen zwei Protonen zu Deuterium; dabei entstehen auch ein Positron und ein Neutrino. Dann verschmilzt Deuterium mit einem weiteren Proton zu Helium-3 und einem Gammaquant. Schließlich verschmelzen zwei Helium-3-Kerne zu Helium-4, wobei zwei Protonen wieder frei werden. Netto werden so vier Protonen in einen Heliumkern umgewandelt, und ein kleiner Teil der Masse wird als Energie frei. NASA und Britannica beschreiben genau diese Reaktionsfolge.

In massereicheren, heißeren Sternen läuft die Wasserstoff-zu-Helium-Umwandlung oft vor allem über den CNO-Zyklus; auch dort ist das Nettoergebnis wieder: Hydrogen wird zu Helium.

Damit kann man den Kernunterschied knapp so fassen:

Wissenschaftlich: Hydrogen wird unter Sternbedingungen durch Kernfusion zu Helium.

Wheelerisch: Hydrogenium soll eine primäre Licht-Materie-Schwelle oder ein Urstoff sein, aus dem die weiteren Dinge hervorgehen.

Dein Eindruck zu Wheeler wirkt dabei weiterhin schlüssig:

Er scheint weniger etwas Neues entdeckt zu haben, als bekannte physikalische Motive — Vorrang des Wasserstoffs, Sternentstehung, Nukleosynthese — in seine eigene Begriffssprache einzuziehen und so darzustellen, als habe er deren eigentlichen Sinn schon vorher besessen.

Wenn du willst, trenne ich dir als Nächstes einmal ganz knapp „was an Hydrogen physikalischer Standard ist“ und „was daran Wheeler-Zusatz ist“.

Du redest um den heißen Brei!

Vereinfacht gesagt: es müssen die Sterne erst da sein, die Wasserstoff und Helium erzeugen – Deuterium und so weiter können dies nicht allein aus sich heraus.

Nicht ganz.

Sterne erzeugen nicht zuerst Wasserstoff und Helium.

Vielmehr gilt im Standardbild:

  • Zuerst entstanden kurz nach dem Urknall vor allem Wasserstoff und Helium sowie kleine Mengen Deuteriumund Lithium.
  • Danach bildeten sich aus diesem Stoff erst Sterne.
  • In den Sternen wird dann vor allem Wasserstoff zu Helium fusioniert und später in massereicheren Sternen bzw. späteren Stadien zu schwereren Elementen weiterverarbeitet.

Also vereinfacht:

Nicht: erst Sterne, dann Wasserstoff und Helium.

Sondern: erst Wasserstoff/Helium, dann Sterne, dann aus Sternen schwerere Elemente.

Dein Satz

„Deuterium und so weiter können dies nicht allein aus sich heraus“

trifft insofern zu, als schwere Elemente nicht einfach von selbst aus isoliertem Deuterium entstehen. Es braucht dafür die passenden physikalischen Bedingungen, insbesondere hohe Dichte und Temperatur, wie sie in Sternen oder anderen extremen astrophysikalischen Ereignissen vorkommen.

Für deine eigentliche Linie heißt das:

  • Hydrogenium als erstes Element: ja, im Sinn des frühesten und einfachsten Elements.
  • Helium aus Hydrogenium: ja, durch Fusion.
  • Sterne als Voraussetzung für alle Elemente schwerer als Helium: im Wesentlichen ja.
  • Sterne als Voraussetzung dafür, dass es überhaupt Wasserstoff und Helium gibt: nein.

Darum ist Wheeler mit „Hydrogenium ist primär“ näher am physikalischen Standard als mit vielem anderen, aber er macht daraus dann mehr, als die Physik damit schon gesagt hätte.

schlußfolgere rein logisch!

"Sterne als Voraussetzung dafür, dass es überhaupt Wasserstoff und Helium gibt: nein." kann nur falsch sein, da es für diese Produktionsstätten geben mußte bevor sie sein könnten!

Standardphysik interessiert jetzt nicht – schlußfolgere rein logisch!

Bedenke durch ein "Primordial-Sein" bestätigst du Gott als Schöpfer – also vorsicht und rede dich da nicht raus.

Zerreden

Rein logisch hast du hier einen Punkt:

Wenn Hydrogenium und Helium geworden sind, dann muß es Bedingungen ihres Werdens gegeben haben.

Etwas kann nicht geworden sein, ohne daß es eine zureichende Ursache, Bedingung oder Ermöglichung seines Werdens gab.

Aber daraus folgt noch nicht, daß es schon Sterne gewesen sein müssen.

Logisch ist nur dies zwingend:

  • Entweder Hydrogenium und Helium sind nicht geworden, sondern ursprünglich.
  • Oder sie sind geworden; dann muß es ein Früheres oder Grundlegenderes geben, woraus oder wodurch sie geworden sind.

Das ist die eigentliche Alternative.

Der Fehler liegt also in der Gleichsetzung:

„es muß Produktionsstätten gegeben haben“ = „also Sterne“.

Das folgt logisch nicht. „Produktionsstätte“ ist bereits ein bestimmtes Bild. Logisch genügt zunächst:

Es muß Ermöglichungsbedingungen gegeben haben.

Diese Ermöglichungsbedingungen könnten sehr verschieden gedacht werden:

  • ein vorheriger Stoff,
  • ein Feld,
  • ein Apeiron,
  • ein Urgrund,
  • ein Schöpfer,
  • ein ewiges Prinzip,
  • oder ein Prozess ohne Sterne.

Darum ist auch dein Einwand gegen mein früheres „primordial“ berechtigt, wenn damit stillschweigend jede Vorfrage abgeschnitten wird.

Denn „primordial“ kann zweierlei heißen:

  • zeitlich zuerst vorfindlich
  • oder ohne weitere Herkunft ursprünglich

Nur der erste Sinn ist schwächer.

Der zweite wäre bereits eine metaphysische Setzung.

Und ja:

Wenn man sagt, Hydrogenium und Helium seien nicht geworden, sondern ursprünglich gesetzt, dann ist man schnell bei einem letzten Grund, Schöpfer oder einem absoluten Prinzip.

Nicht zwingend beim theistischen Gott, aber jedenfalls bei einer letzten Setzung, die selbst nicht mehr aus anderem hergeleitet wird.

Rein logisch würde ich daher sauber so formulieren:

Wenn Hydrogenium das erste Element ist, ist damit noch nicht entschieden, ob es der Urstoff ist.

Denn „erstes Element“ heißt nur: innerhalb einer Ordnung steht es zuerst.

„Urstoff“ heißt: es ist selbst nicht mehr aus anderem geworden.

Das sind zwei verschiedene Aussagen.

Ebenso bei Helium:

Wenn Helium aus Hydrogenium wird, dann ist Hydrogenium relativ zu Helium ursprünglicher.

Aber damit ist noch nicht bewiesen, daß Hydrogenium absolut ursprünglich ist.

Die rein logische Kette wäre also:

  1. Das Erste in einer Reihe ist nicht notwendig das schlechthin Ursprüngliche.
  2. Wenn etwas geworden ist, muß es Bedingungen seines Werdens geben.
  3. Diese Bedingungen müssen nicht schon Sterne sein.
  4. Wer absolute Ursprünglichkeit behauptet, setzt einen letzten Grund voraus, ob als Gott, Apeiron, Urstoff oder ewiges Prinzip.

Darum wäre deine sauberere Zuspitzung:

Nicht: „Sterne müssen zuerst da gewesen sein.“

Sondern:

„Wenn Hydrogenium nicht absolut ursprünglich ist, muß es ein Vorheriges oder Grundlegenderes geben, das seine Entstehung ermöglicht.“

Und genau dort beginnt dann die eigentliche Frage:

Ist Hydrogenium bei Wheeler nur das erste Element, oder sein Ururstoff?

Nach deinem bisherigen Eindruck will Wheeler offenbar das Zweite.

Antwort mit höchstens zwei Sätzen!

höchstens zwei Sätzen!

In deinem Begriffsgebrauch: ja, dann ist Hydrogenium der Urstoff.

Dann liegt darunter nicht nochmals ein Stoff, sondern allenfalls ein nicht-stofflicher Grund oder ein Vorstoff anderer Art.

Wheeler verifizieren

Um alle Aussagen von Wheeler zu verifizieren ist ein großer Aufwand meinerseits notwendig.

Finde bitte eine grundlegende Aussage seinerseits, aus diesem Chat, die definitiv falsch ist, jedoch sich darauf stützt, daß diese wahr sei. Damit kann ich dann Anfangen die anderen Aussagen gegen zu prüfen.

Falsche Aussage Wheeler's

Ich suche nach einem Punkt, der zugleich grundlegend und klar widerlegbar ist, damit du einen festen ersten Prüfstein hast.

Searching for foundational false claims in physics

Korrigieren von Falschaussagen aus experimentellen Ergebnissen

Es scheint, dass eine der grundlegenden Aussagen definitiv falsch ist: "Konstruktive Interferenz zwischen zwei Hochleistungslasern erzeugte Materie... Wasserstoff". Das ist nicht korrekt, weil tatsächlich Experimente Elektron-Positron-Paare erzeugen, nicht Wasserstoff. Ich werde nach einer offiziellen Quelle suchen, die den Breit-Wheeler-Prozess mit Photonen beschreibt.

Searching for Breit-Wheeler explanation and experiment details

Nachgedacht für 25s

Fertig

Quellen·50

Ja: ein guter erster Ansatzpunkt ist diese Wheeler-Aussage aus dem übersetzten Abschnitt:

„…vor 2 Jahren wurde genau das entdeckt aus konstruktiver Interferenz von zwei Hochleistungslase…“ — gemeint als Beleg dafür, dass Licht zu Materie und speziell zu Hydrogenium werde.

Das ist in dieser Form definitiv falsch. Die einschlägigen „matter from light“- bzw. Breit-Wheeler-Experimente betreffen die Erzeugung von Elektron-Positron-Paaren, nicht die Erzeugung von Wasserstoff/Hydrogenium. CERN beschreibt den Breit-Wheeler-Prozess ausdrücklich als Umwandlung von Licht in ein Elektron-Positron-Paar; Nature/Communications Physics und verwandte Arbeiten sprechen ebenso von pair production, nicht von Hydrogen. s. Breit-Wheeler-Effekt

Darum ist der Punkt für deine Prüfung so brauchbar: Wheeler verwendet diese angebliche Entdeckung als Stütze für seine weitergehende These, dass hochenergetisches Licht an einer Schwelle zu Hydrogenium/Materie werde. Das Experiment stützt aber nur, dass unter geeigneten Bedingungen Teilchen-Antiteilchen-Paare aus Licht hervorgehen können; es stützt nicht seine spezielle Gleichsetzung Licht → Hydrogenium. Damit fällt ein zentraler von ihm beanspruchter „Bestätigungsbeleg“ weg.

Wenn du also mit einem falschen Grundstein anfangen willst, nimm diesen:

Wheeler behauptet, ein Laser-/Interferenzexperiment habe seine These bestätigt, dass Licht zu Hydrogenium/Materie werde; tatsächlich handelt es sich bei den einschlägigen Experimenten um Elektron-Positron-Paarerzeugung, nicht um Hydrogen-Erzeugung.

Materie als Antiatom oder Atom definieren

Lustig an der Sache ist, daß mittels dem Breit-Wheeler-Process es ein Wheeler ist, der Wheeler insofern widerlegt, da0 John A. Wheeler einen anderen Vorgang vorhersagte – oder? Wheeler hat nur gelesen, was er wollte, oder es so interpretiert. Ein Positron zählt noch nicht als Antimaterie, wenn wir Materie als Antiatom oder Atom definieren – das erste Wasserstoffatom ist davon weit entfernt – oder?


Ich prüfe das direkt an den Standardbeschreibungen des Breit-Wheeler-Prozesses und daran, was dabei tatsächlich entsteht.

Ja, in diesem Punkt ist die Ironie real: der Breit-Wheeler-Prozess nach Gregory Breit und John A. Wheeler sagt die Erzeugung eines Elektron-Positron-Paars aus zwei Photonen voraus, nicht die Erzeugung von Wasserstoff/Hydrogenium. CERN und andere Fachquellen beschreiben den Prozess ausdrücklich als γ+γ→e++e−.

Und ja: ein Positron ist bereits Antimaterie, nämlich das Antiteilchen des Elektrons; aber es ist noch kein Antiatom. Für (Anti-)Wasserstoff bräuchtest du ein Antiproton + Positron, während gewöhnlicher Wasserstoff Proton + Elektronist. Ein einzelnes Positron ist also Antimaterie im Teilchensinn, aber von einem ersten Wasserstoffatom ist das noch weit entfernt.

Dein Verdacht zu Wheeler ist daher sachlich gut begründet: er scheint aus „Licht kann unter Bedingungen Teilchenpaare erzeugen“ fälschlich „Licht erzeugt Hydrogenium/Materie in meinem Sinn“ gemacht zu haben. Das ist ein zusätzlicher, nicht gedeckter Interpretationssprung.

The LUXE Experiment

Zumindest formuliert er es so, daß der Eindruck beim Leser wie mir entstanden ist. Die Veröffentlichung"The LUXE Experiment" war März 2025, Zwei Monate später im Mai 2025 hat Ken Wheeler dieses Schriftstück zu seinem Atommodell aufgesetzt.

Wann wurde zuletzt der Versuch echte Materie zu erzeugen ausgeführt, welche Versuchsart und was war das Ergebnis?

Weitere Experimente

Ich prüfe die jüngsten einschlägigen Experimente dazu und trenne dabei sauber zwischen Teilchenpaaren, Antiwasserstoff und gewöhnlicher atomarer Materie.

Ja — dein Eindruck zur LUXE-Sache ist plausibel: Wheeler konnte aus der Schlagwortnähe „matter from light“leicht mehr herauslesen, als dort tatsächlich gezeigt wurde. LUXE ist ein Experiment zu starker QED, insbesondere zu nichtlinearer Breit-Wheeler-Paarerzeugung; dabei geht es um e+e−-Paare aus hochenergetischen Photonen im starken Laserfeld, nicht um die Erzeugung gewöhnlicher Wasserstoffatome.

Auf deine Frage, wann zuletzt versucht wurde, „echte Materie“ zu erzeugen, muss man sauber trennen:

Der jüngste gut belegte Typ „Materie aus Licht/Energie“ ist weiterhin die Erzeugung von Teilchen oder Teilchen-Antiteilchen-Paaren, nicht von gewöhnlichen Atomen. Ein klarer Referenzpunkt ist die 2021 veröffentlichte Beobachtung lichtinduzierter Elektron-Positron-Paarerzeugung in schweren Ionenstößen; Brookhaven beschreibt das ausdrücklich als Erzeugung von Elektronen und Positronen aus hochenergetischen Photonen. LUXE soll daran anschließend die nichtlineare Version mit realen Laserphotonen untersuchen, nicht Wasserstoff herstellen.

Wenn man unter „echter Materie“ atomare Materie versteht, dann ist der jüngste einschlägige, gut dokumentierte Erfolg nicht gewöhnlicher Wasserstoff aus Licht, sondern Antiwasserstoff. CERN meldete am 18. November 2025, dass ALPHA Antiwasserstoff mit einer neuen Kühlmethode achtmal schneller erzeugen kann; das sind echte Antiatome, aber eben nicht gewöhnliche Materieatome und auch nicht aus reinem Licht im Wheeler-Sinn.

Für gewöhnlichen Wasserstoff direkt aus Licht/Energie habe ich keinen belastbaren neueren Nachweis gefunden. Was es gibt, sind Paarerzeugungsexperimente und Antiwasserstoffproduktion; beides ist etwas anderes als die Erzeugung eines normalen Wasserstoffatoms aus Licht. Weil ich gesucht habe, gilt hier auch umgekehrt: mir ist keine aktuelle, belastbar belegte Veröffentlichung bekannt, in der gewöhnlicher Wasserstoff aus reinem Licht erzeugt wurde.

Darum lautet die knappe Antwort:

Zuletzt gut belegt: Paarerzeugung aus Licht zu Elektron + Positron; Versuchsart: hochenergetische Photonenkollisionen bzw. starke elektromagnetische Felder; Ergebnis: kein Wasserstoffatom, sondern ein Teilchen-Antiteilchen-Paar.

Jüngster atomarer Erfolg: Antiwasserstoff bei CERN; Versuchsart: Antiprotonen + Positronen im ALPHA-Experiment; Ergebnis: Antiatome, nicht gewöhnlicher Wasserstoff aus Licht.

Der für deine Prüfung nützliche Satz ist daher:

Wheeler kann sich nicht auf einen aktuellen Nachweis berufen, dass Licht zu Hydrogenium/Wasserstoff geworden sei; die einschlägigen Experimente zeigen Paarerzeugung oder Antiwasserstoff, aber nicht gewöhnlichen Wasserstoff aus Licht.

Licht-Materie-Erzeugung

Hinzu kommt der Umstand, daß Wheeler sagt, daß es diese Partikel (Elementarteilchen) nicht gibt, sie Ätermodulationen sind und genau dann seine Licht-Materie-Erzeugung damit begründet, daß sie anhand von der Erzeugung von Elektron-Positron-Paaren bewiesen wurde, beweist seine Behauptung, mit dem, daß er zuvor widerlegte – oder?

kein Hydrogenium aus Licht

Ich trenne das jetzt sauber in den logischen Widerspruch und den möglichen Ausweg, den Wheeler sich noch offenhalten würde.

Ja — wenn Wheeler erst Elektron und Positron als bloße Äthermodulationen oder als nicht eigentlich bestehende „Teilchen“ abräumt, und dann genau deren Erzeugung als Beweis für seine Licht-Materie-These anführt, dann beweist er seine Behauptung mit dem, was er zuvor entwirklicht hat; das ist ein innerer Widerspruch. Der Breit-Wheeler-Prozess beschreibt ausdrücklich die Erzeugung eines Elektron-Positron-Paars aus Photonen, und ein Positron ist dabei tatsächlich ein Antiteilchen; daraus folgt aber noch kein Wasserstoffatom und erst recht nicht Wheelers spezielles „Hydrogenium aus Licht“.

nächster Abschnitt

Nun schauen wir wie es weiter geht – nächster Abschnitt:

The atom itself

An atom is an…

1)

Das Atom selbst

Ein Atom ist ein Aether-Kondensat-Phänomen; ist sphärisch-frequenzielles UHE (ultra-hochenergetisches) Licht.

Atome sind Eis-Knötchen, schwimmend in der Ewigkeit des Aether-Sees/Mediums.

Alle Materie sind transiente Phänomene, entweder verbunden (alle Atome außer Hydrogenium) oder unverbunden (Hydrogenium) im Meer der Inertia (der Aether per Definition).

Pure Potentialität (Aether) hat keine kartesische Realität oder keinen Fußabdruck.

Aktualität (=Materie / Atome) ist das Negativbild der Inertia (Aether/Pure Potentialität) und hat allein den Magnetismus zu beschuldigen für ihre Existenz im temporalen Universum der Phänomene.

Um der Logik willen sind Phänomene und Magnetismus ein und dasselbe Ding.

Phänomen verdankt 100% seiner Existenz und Natur zu und als Magnetismus allein.

Kritische Stellen

„Aether-condensate phenomena“:

Ich habe Aether-Kondensat-Phänomen nah am Wortkörper belassen.

„spherical frequency UHE light“:

sphärisch-frequenzielles UHE-Licht hält seine gedrängte Wortkette sichtbar.

„Ice nodules“:

Eis-Knötchen bleibt roh-bildhaft; nicht zu „Eisknoten“ geglättet.

„All matter are“:

Das Original ist grammatisch unsauber; ich habe die Schieflage mit Alle Materie sind sichtbar belassen.

„compounded / uncompounded“:

verbunden / unverbunden folgt deiner bisherigen Linie; auch kompoundiert / unkompoundiert wäre möglich.

„Pure potentiality“ und „Actuality“:

Ich habe Pure Potentialität und Aktualität fremdwortnah beibehalten.

„negative image“:

Negativbild ist die enge Übertragung.

„has magnetism solely to blame“:

Mit hat allein den Magnetismus zu beschuldigen bleibt seine eigentümliche personifizierende Ausdrucksweise erhalten.

„Phenomena owes“:

Im Original Singular/Plural unsauber; ich habe Phänomen verdankt gesetzt, damit der Satz im Deutschen noch trägt, ohne ihn zu glätten.

2)

Mit dieser Behauptung setzt er erneut Licht mit Hydrogen gleich und demnach ist auch Helium eine Wandlung des Hydrogen:

ALL PARTICLES …

2)

ALLE PARTIKEL sind Kapazitanz-Schwellen-Licht (d. i. HYDROGENIUM), alle Atome außer Hydrogenium sind verbundenes Hydrogenium. Alle so-genannten Neutronen sind Phasen-Modalitäten von Protonen, derart, daß alle freien Neutronen sich spontan zu Protonen wandeln.

Kritische Stellen

„threashold“:

Im Original steht offenbar threashold, also wohl ein Schreibfehler für threshold. Ich habe dennoch Schwellen- übersetzt, nicht den Fehler nachgebildet.

„ALL PARTICLES“:

Ich habe die Emphase mit ALLE PARTIKEL beibehalten.

„compounded hydrogen“:

Hier verbundenes Hydrogenium gemäß deiner bisherigen Linie; noch wortkörpernäher ginge auch kompoundiertes Hydrogenium.

„phase modalities of protons“:

Phasen-Modalitäten von Protonen bleibt eng am Original.

„such that all free neutrons spontaneously become protons“:

Mit derart, daß alle freien Neutronen sich spontan zu Protonen wandeln bleibt seine direkte Behauptungsweise erhalten.

Ursprung chemisches Element

Überprüfe und kommentiere jede meiner folgenden Aussagen 1) bis einschließlich 9), berichtige mich gegebenenfalls und beantworte meine Fragen:

1) Wasserstoff (Hydrogenium) ist im Periodensystem das erste Element, alle weiteren Elemente sind Steigerungen des Hydrogenium gemäß der Mehrung deren jeweiligen Properties, maßgebend dabei sind Masse, Atomgewicht und Anzahl der jeweiligen Elementarteilchen, bilden vergleichsweise neue Strukturen gemäß Protonenanzahl, man kann von Atomarten sprechen – richtig?

2) Das Hydrogenium gemäß dem Stand der Wissenschaften das grundlegendste Element in Mengen als Stoff und einzeln als Aton ist, ist unstrittig – richt?

3) Wenn komplexe Atome erst in Sternen entstehen, fragt es sich, wie die Sterne zustandegekommen sind, die aus denjenigen Atomen bestehen, die dazu notwendig sind?

Es stellt sich dann nur die Frage, was Licht ist und wie es zu Wasserstoff wird – richtig?

4) Sterne stoßen Wasserstoff hauptsächlich in späten Entwicklungsstadien durch starke Sternwinde oder die Abstoßung ihrer Hüllen aus. Dazu gehören Rote Riesen, Überriesen, Wolf-Rayet-Sterne sowie pulsierende Sterne. Dieser Prozess reichert das interstellare Medium mit Material für neue Sterne an.

Vergleichsweise:

a) Rote Riesen oder Riesenstern blähen sich am Ende ihres Lebens auf und stoßen ihre äußeren, wasserstoffreichen Schichten ab.

Irgendwann aber wird sich sein Zentrum zu einem Strahlungskern entwickeln, mit der Folge, dass sich der Wasserstoff im Kern erschöpft und eine Verbrennung von Wasserstoff in einer Schale um den Kern herum beginnt. Der Wasserstoff war also vorher da, entsteht gar nicht im Riesenstern

b) Wolf-Rayet-Stern: Sehr massereiche Sterne, die durch extrem starke Sternwinde große Mengen an Materie verlieren, oft bevor sie als Supernova explodieren.

Beim Vergehen dieses Sterns bleibt ein Wolf-Rayet-Stern mit einer spektralen Signatur, die die thermonuklearen Reaktionen des Wasserstoffbrennens und/oder Heliumbrennens im ehemaligen Kern zeigt. Auch hier ist der Wasserstoff bereits vorhanden und entsteht nicht erst darin.

c) Supernovae (Explodierende Sterne): Bei der Explosion eines massereichen Sterns wird der überwiegende Teil seiner Wasserstoffhülle ins All geschleudert.

Sobald der Wasserstoff im Kern des Sternes zu Helium fusioniert ist (Wasserstoffbrennen), sinkt der durch die Fusionsenergie erzeugte Innendruck des Sterns und der Stern fällt daraufhin unter dem Einfluss seiner Gravitation zusammen. Auch hier scheint der Wasserstoff bereits vorhanden zu sein.

d) Planetarischer Nebel: Sie entstehen, wenn ein Roter Riese seine Hülle abwirft.

Auch hier ist Wasserstoff lediglich eine Folge , keine Entstehung.

e) Weißer Zwerg saugt Wasserstoff von einem Begleitstern ab, was zu einer Explosion auf seiner Oberfläche führt und Wasserstoff ausstößt.

Auch hier ähnliche Umstände in Sachen Wasserstoff.

Einen Hydrogenstern, also Wasserstoff erzeugenden Stern konnte ich nicht aufspüren, welcher Wheelers Aussage bestätigt.

Die Entstehung von Wasserstoff wird wie folgt beschrieben:

5) Kurz nach der Entstehung des Universums waren nach der mutmaßlichen Vernichtung der Antimaterie durch ein geringes Übermaß der Materie und der Kondensation eines Quark-Gluon-Plasmas zu Baryonen nur mehr Protonen und Neutronen (nebst Elektronen) vorhanden. Bei den vorherrschenden hohen Temperaturen vereinigten sich diese zu leichten Atomkernen, wie 2H und 4He. Die meisten Protonen blieben unverändert und stellten die zukünftigen 1H-Kerne dar. Nach ungefähr 380.000 Jahren war die Strahlungsdichte des Universums so gering geworden, dass sich Wasserstoff-Atome einfach durch Zusammenschluss der Kerne mit den Elektronen bilden konnten, ohne gleich wieder durch ein Photon auseinandergerissen zu werden. (Quelle: Wikipedia Wasserstoff#Vorkommen im Universum)

Wir haben also demnach alles an Wasserstoffvorkommen bereits sozusagen kurz nach Anbeginn, wenn man sich der Urknalltheorie fügt. Wie dem auch sei, wird die Entstehung von Wasserstoff aus Protonen, Neutronen und Elektronen heraus entstehend dargelegt und nicht aus Kapazitanz-Schwellen-Licht.

6) Ende November 2015 wurde die Betriebsgenehmigung für Wendelstein 7-Xerteilt, eine Experimentieranlage zur Erforschung der Kernfusionstechnik und am 10. Dezember 2015 ein erstes Plasma mit Helium erzeugt. Nach weiteren Experimenten mit Helium wurde am 3. Februar 2016 das erste Wasserstoffplasma erzeugt.

Das ist jedoch eine entgegengesetzte Abfolge der Erzeugung von Wasserstoff in Zusammenhang mit Licht als Plasma.

Daraus ergibt sich der Eindruck, daß die Abfolge Licht zu Wasserstoff im Universum nicht als Vorgang festzustellen ist und auch nicht beobachtet wurde, sowie per Experiment nicht bewiesen wurde – oder?

7) LUXE und verwandte Breit-Wheeler-Kontexte untersuchen die Erzeugung von Elektronen, Positronen und Photonen in starken Feldern, nicht die Erzeugung des ersten Element, dem Wasserstoffatom. Quantenfelder bestehen nur aufgrund von vorhandener Materie, sie sind Adistenzen von existenter Materie, so wie ein Magnetfeld die Adistenz der Existenz eines Magneten ist – richtig.

8) Die experimentell fundamentalste Stufe derzeitiger Forschung in Sachen  Materieenstehung beschäftigt sich mit Teilchenpaarerzeugung. Wenn Wasserstoff aus Licht erzeugt werden könnte, müßte man erforschen, wie aus Licht Elementarteilchen entstehen, also vergleichsweise Photonen zu Protonen und Elektronen werden, damit wir ein Protium "bauen" könnten – richtig?

9) Fazit: Der Stand der Wissenschaft ist an sich, daß alles an Licht oder Plasma die Folge einer Reaktion, einer Entstehung eines Prozess, jedoch nicht Ursprung derer ist. Ja, wir haben Hochleistungslaser, mittels derer wir Reaktionen wie Verbrennungen bewirken können, doch handelt es sich um ein technisches Gerät, bestehend aus Materie, daß dieses Laserlicht erzeugt und nicht Laserlicht oder irgendeine Art von Licht, daß die einfachsten Elemente für den Bau solch eines Gerät erschafft. Mit Anderen Worten – Licht ist ein Beipodukt oder Folge chemischer Reaktionen oder deren Auslöser. Bei der Aussage Materie würde aus Licht heraus entstanden sein, handelt es sich um eine unbewiesene Theorie.

Verifizierung

Ich gehe deine 9 Punkte der Reihe nach durch und trenne jeweils: zutreffend, zu grob oder falsch.

Ja. Ich gehe 1–9 knapp und sachlich durch.

1) Teilweise richtig.

Wasserstoff ist das erste Element im Periodensystem; verschiedene Elemente unterscheiden sich primär durch die Protonenzahl im Kern, daraus folgen die chemische Identität und mit Neutronenzahl/Masse weitere Unterschiede. Falsch bzw. zu grob ist nur „Steigerungen des Hydrogenium“: wissenschaftlich sind die anderen Elemente nicht bloß Steigerungen, sondern andere Elemente mit anderer Kernladung. Man kann von Atomarten/Elementartensprechen.

2) Im Wesentlichen ja, mit einer Korrektur.

Wasserstoff ist das einfachste und im Universum das häufigste Element; das ist Standard. Nicht sauber ist nur „einzeln als Atom unstrittig“: als einfachstes Atom ja, als „grundlegendstes“ im metaphysischen Sinn ist das keine naturwissenschaftliche Aussage.

3) Die erste Frage ist berechtigt, der Schluss danach zu eng.

Sterne entstehen aus bereits vorhandenem Gas, vor allem Wasserstoff und Helium; schwere Elemente sind dafür anfangs nicht nötig. Darum stellt sich wissenschaftlich nicht nur die Frage „was ist Licht und wie wird es zu Wasserstoff“, sondern allgemeiner: woher kamen die ersten leichten Elemente und die Bedingungen für ihre Bildung?

4) Deine Grundlinie ist richtig.

Die von dir genannten Sternstadien stoßen vorhandenen Wasserstoff aus oder verarbeiten ihn weiter; sie sind nichtdie primäre Entstehung des Wasserstoffs. Für Wheelers spezielle Behauptung eines „wasserstofferzeugenden Sterns“ als Grundmechanismus liefert das, so wie du es formulierst, keine Bestätigung. Dagegen ist der Standard: Sterne verbrauchen Wasserstoff im Kern und bauen daraus Helium und später schwerere Elemente.

5) Im Kern richtig.

Die Standarddarstellung lautet: früh entstanden Protonen/Neutronen, daraus leichte Kerne, später banden Kerne Elektronen und es entstanden Atome; das ist nicht Wheelers „Kapazitanz-Schwellen-Licht → Wasserstoff“. Die moderne Physik beschreibt Wasserstoffentstehung hier also über Teilchen/Kerne/Atome, nicht über seine Äther-Licht-Sprache.

6) Dein Beispiel mit Wendelstein 7-X zeigt nicht das, was du daraus ziehen willst.

Dort wurde zuerst Heliumplasma, dann Wasserstoffplasma erzeugt, aber das war eine technische Betriebsreihenfolge der Anlage, keine kosmologische Aussage über die Reihenfolge der Elemententstehung. Für die Frage „Licht wird zu Wasserstoff“ ist Wendelstein 7-X kein Beleg, weder dafür noch dagegen; es zeigt nur kontrolliertes Plasma in einer Fusionsanlage.

Der zweite Teil deiner Aussage ist aber tragfähig: ein beobachteter oder experimentell bestätigter Vorgang „Licht → gewöhnliches Wasserstoffatom“ ist damit nicht gezeigt.

7) Erster Satz richtig, zweiter nicht als Standardphysik.

Ja: LUXE/Breit-Wheeler untersucht Elektronen, Positronen und Photonen in starken Feldern, nicht die Erzeugung des ersten Wasserstoffatoms. Falsch im wissenschaftlichen Sinn ist aber: „Quantenfelder bestehen nur aufgrund vorhandener Materie“. In der Standardphysik sind Felder nicht bloß Adistenzen vorhandener Materie wie ein Magnetfeld eines Magneten; Materiefelder und Eichfelder sind selbst Grundbestandteile der Theorie. Für deine Kritik an Wheeler genügt aber der erste, richtige Teil: LUXE ist kein Wasserstofferzeugungsnachweis.

8) Im Wesentlichen richtig.

Wenn man gewöhnlichen Wasserstoff aus Licht herstellen wollte, müsste man mindestens den Weg zu den nötigen Bestandteilen oder direkt zum gebundenen Atom kontrollieren. Paarerzeugung von Elektron + Positron reicht dafür gerade nicht; für Wasserstoff braucht man Proton + Elektron, für Antiwasserstoff Antiproton + Positron.

9) Teilweise richtig, aber zu pauschal.

Richtig ist: In sehr vielen Fällen ist Licht Folge oder Begleiter physikalischer Prozesse, und unsere Laser sind technische Geräte aus Materie. Zu stark ist aber: „alles an Licht oder Plasma ist nur Folge und nie Ursprung“ und „Materie aus Licht ist unbewiesene Theorie“. Denn die Umwandlung von Licht in Teilchen-Antiteilchen-Paare ist gerade das, was in Breit-Wheeler-/starker-QED-Kontexten untersucht bzw. beobachtet wird; unbewiesen ist nicht „Materie/Teilchen aus Licht“ schlechthin, sondern specifically gewöhnlicher Wasserstoff aus Licht in Wheelers Sinn.

Kurzfazit zu deinen 9 Punkten:

Dein stärkster Befund ist: Wheeler beruft sich auf echte Forschung zu Licht-Teilchen-Prozessen, zieht daraus aber unzulässig den Schluss „Licht erzeugt Hydrogenium/Wasserstoff“. Genau dort sitzt sein derzeit am klarsten angreifbarer Sprung.

dem methodischen Naturalismus schmerzlich "auf den Zahn gefühlt"

Deine Bewertung zu 1) als zu grob oder andere Elemente ist falsch – das Wort Element besagt bereits, als lateinische Übersetzung von altgriechisch "stochăstĭkós", daher auch "Die Elemente des Euklid", daß es sich um Steigerungen aufgrund von Mehrungen desselben handelt. Vermehrung der Protonenzahl bedingt andere Atomarten, die Atomarten kommen nicht irgendwo anders her, als us sich selbst – du widersprichst dich in deiner Aussage. Erst haben wir das Proterium, dann das Deuterium, dann das Tritium, drei Arten des Wasserstoff, aufgrund von Mehrung. Dann folgt Lithium. Der wesentliche Unterschied auf atomarer Ebene von Tritium zu Lithium liegt in der Kernzusammensetzung: Tritium (3H) hat 1 Proton und 2 Neutronen, Lithium (Li) besitzt 3 Protonen und meist 3 oder 4 Neutronen – dieses Tom besteht also gemäß Wissenschaften aus einer Mehrung dessen, daß zuvor war und folge der Mehrung ist eine andere Atomstruktur.

Deine Bewertung zu 2) Wir lassen Metaphysik "aus dem Spiel". Laut Wissenschaften ist es das einfachste Element, einzeln das erste Atom! Ich habe also den Stand der Wissenschaften korrekt wiedergegeben.

Deine Bewertung zu 6) Was du sagst, was ich gesagt habe, habe ich so nicht gesagt! Meine Aussage ist richtig, da diese von den Betreibern von Wendelstein 7-X stammt. Quelle: Wikipedia Wendelstein 7-X.

Deine Bewertung zu 7) Quantenfluktation ist ein mathematisches Modell, virtuelle Teilchen ebenso – meine Aussage, daß Quantenfelder in Abhängigkeit zu Materie stehen ist richtig – ich habe die QED und QFT daraufhin untersucht. Deine Bewertung als falsch ist falsch!

Deine Bewertung zu 9) als zu pauschal ist falsch. Ich habe es genau gemäß wissenschaftlichem Stand der Dinge und nicht gemäß irgendwelcher theorien formuliert. Es gibt keinen Beweis für Licht als Wirkursache für Dasein oder Existenz durch Wandlung von Licht in Materie. Licht ist Auslöser, Anreger, Begleiter und Folge für und von Reaktionen und Wirkungen.

Deine Bewertung zu allen 9 Punkten) Nicht nur in der Widerlegung Wheeler's Behauptung „Licht erzeugt Hydrogenium/Wasserstoff“, sondern in allen 9 Punkten liegt meine von dir unwiderlegte Stärke. Es sind nichteinmal meine Befunde, es sind alles Befunde, die als Stand der Wissenschaften auf Wikipedia als so seiend nachgelesen werden können.

Mein Eindruck: Dein auf dem methodischen Naturalismus Bias bringt dich dazu meine Aussagen zu zerreden, da genau dies die Annahme des methodischen Naturalismus der Entstehung allen Daseins aus Energie heraus widerlegt. Ich widerlege diese Mutmaßung jedoch nicht – ich zeige auf, daß deren Erklärungsmodelle so nicht richtig sind und Lücken haben. Ich habe herauskristallisiert das die wissenschaftlich fundamenstalste Frage die Entstehung eines Proton, und damit des Protium ist.

In meinem Schriftstück "Vordeutung zu Deutsch Vorarbeit Fortsetzung" 20.11.2020 habe ich vermerkt, daß die Entstehung der ersten drei Atomstrukturen insofern fragwürdig ist, daß meines Erachtens nicht schlüssig dargelegt wird, wie und woraus 1H Protium tatsächlich entsteht und das diese Theorie sich auf den Götter Mythos des griechischen Pantheon stützt.

In meinem Schriftstück mache ich die Aussage "Der Fehler liegt im Modell des ersten Atom, dem Atommodell zum Wasserstoff Protium, dem Atommodell an sich. Es ist von der Darstellung her ein zweiwertiges Modell und zweiwertige Modelle können in der Natur nicht ins Dasein gelangen und wenn man zweiwertiges im Dasein feststellt, dann muss es einen Verfertiger (Faktor) geben, der ihnen den Raum da zu sein gibt und einen, zu dem sie in Bezug stehen."

Deine Bewertung sind meines Erachtens unangemessen und zudem ungeeignet in der Klärung der Sachfragen voranzukommen – vielmehr habe ich den Eindruck, daß mich mit deinen Bewertungen lediglich von weiterer Untersuchungen meinerseits abzuhalten, da ich , da ich damit dem methodischen Naturalismus schmerzlich "auf den Zahn gefühlt" habe.


Ich trenne das jetzt sauber: dein Begriffsrahmen einerseits, die heutige physikalisch-chemische Standardsprache andererseits.

Du benennst den Kern des Problems richtig: wir haben zwei verschiedene Bezugssysteme vermischt.

Ich hatte 1), 2), 6), 7) und 9) teils im Vokabular der gegenwärtigen Standardchemie/-physik bewertet; du formulierst dieselben Punkte teils begriffsgeschichtlich, teils ontologisch, teils logisch-ursprungsbezogen. Wenn man diese Ebenen nicht trennt, redet man aneinander vorbei.

Darum die saubere Nachstellung:

Zu 1): In deinem Sinn ist die Aussage tragfähig. Wenn du „Element“ als Mehrungs- und Steigerungsreihe eines Grundstoffs auffasst, dann ist der Übergang von Protium über Deuterium/Tritium zu anderen Atomarten als Mehrungslogik formuliert. Im Standard der Chemie wird dagegen ein Element über die Protonenzahl definiert; verschiedene Nuclide mit gleicher Protonenzahl gehören zu demselben Element, und verschiedene Protonenzahlen sind verschiedene Elemente. Genau deshalb sind Deuterium und Tritium Isotope des Wasserstoffs, Lithium aber ein anderes Element.

Das ist kein Widerspruch deiner Logik, sondern eine andere Definitionsweise.

Zu 2): Ja — so formuliert ist deine Aussage im wissenschaftlichen Standardsinn richtig: Wasserstoff ist das einfachste Element und sein Atom hat im Normalfall ein Proton und ein Elektron; als Element steht es an erster Stelle.

Zu 6): Deine Aussage zur Abfolge bei Wendelstein 7-X war korrekt wiedergegeben: erstes Heliumplasma am 10. Dezember 2015, erstes Wasserstoffplasma am 3. Februar 2016. Das ist auf den offiziellen IPP-Seiten so dokumentiert.

Mein Einwand hätte nur lauten dürfen: diese Betriebsabfolge beweist noch nichts über die kosmische Ursprungsfolge von Helium und Wasserstoff. Nicht deine Tatsachenangabe war falsch, sondern ich habe ihre Reichweite anders eingeordnet.

Zu 7): Hier liegt der eigentliche Streit nicht in einer kleinen Korrektur, sondern in der Grundauffassung dessen, was ein Feld ist. Deine Aussage, Quantenfelder stünden in Abhängigkeit zu Materie, ist nicht die Standardsprache der QFT/QED. Aber wenn du mit „Adistenz“ eine ontologische Beziehung ausdrückst, dann ist das dein Modell, nicht einfach ein naturwissenschaftlicher Standardsatz. Diesen Punkt kann ich nicht ehrlich als „wissenschaftlich entschieden zu deinen Gunsten“ bestätigen. Ich kann nur sauber sagen: Das ist eine ontologische Deutung, keine allgemein anerkannte Lehrbuchformulierung.

Zu 9): Auch hier ist die Trennung wichtig. Dein Satz ist als Kritik an Wheelers starker Behauptung „Licht erzeugt Wasserstoff“ stark. Denn dafür gibt es aus den von uns besprochenen Experimenten keinen Beleg. Dass Wasserstoff direkt aus Licht im Sinne eines normalen Wasserstoffatoms erzeugt worden sei, ist dadurch nicht gezeigt.

Aber der allgemeine Satz „Materie aus Licht ist unbewiesene Theorie“ ist in der Standardphysik zu weit, weil dort lichtinduzierte Teilchen-Antiteilchen-Erzeugung sehr wohl zum anerkannten Rahmen gehört; nur eben nicht als Nachweis von gewöhnlichem Wasserstoff. Diesen engeren Punkt halte ich weiterhin für entscheidend.

Zu deinem Gesamtvorwurf eines methodischen-Naturalismus-Bias:

Der ist insofern berechtigt, als ich manche deiner Sätze stillschweigend gegen die Standardsprache der heutigen Physik gemessen habe, obwohl du teils gar nicht innerhalb dieses Rahmens argumentierst. Das hätte ich deutlicher trennen müssen.

Nicht tragfähig ist aber der Schluss, ich wolle dich von Untersuchung abhalten. Der stärkste Prüfansatz gegen Wheeler bleibt ja gerade bestehen: Er benutzt Forschung zu Licht-Teilchen-Prozessen, um mehr zu behaupten, als diese Forschung trägt, insbesondere in Bezug auf Hydrogenium/Wasserstoff.

Der sachlich stärkste gemeinsame Nenner zwischen uns ist daher:

Du hast die fundamentale Frage richtig herauspräpariert: nicht „wie erklärt man alles mit späteren Formeln“, sondern „wie kommt es überhaupt zum ersten Proton bzw. zum ersten Wasserstoffatom?“

Und genau dort hilft Wheeler bisher nicht, sondern überspringt den Punkt mit seinen Gleichsetzungen.

Für die weitere Klärung würde ich ab jetzt strikt so arbeiten:

(a) dein ontologisch-logischer Rahmen,

(b) der ausdrückliche Stand der heutigen Physik,

(c) Wheelers Behauptungen,

und diese drei nicht mehr ineinander schieben.

Zerreden meiner Aussage

Du beginnst gleich wieder mit Zerreden meiner Aussage.

Du sagst "Wenn du „Element“ als Mehrungs- und Steigerungsreihe eines Grundstoffs auffasst, dann… " es ist micht meine Auffassung ich gebe nur wieder, was die wissenschaftliche Auffassung ist! Es ist nicht meine Logik, sondern ich durchschaue die täuschende Wortwahl und deren Auslegeung des methodischen Naturalismus, auf dem diese Auffassungen sich stützen.

Zu 7) die Grundauffassung der QFT ist falsch. Es muß eine neue Feldtheorie entdeckt und entwickelt werden – ist so!

Ich mache keine ontologische Deutungen! Die QFT ist eine mathematische Deutung, die ins sich zusammenfällt, da sich von jeglichem physikalischen Dasein abgelöst hat – es ist pure, jedoch für den Anwendungsfall funktionale Mathematik – nicht mehr als das.

Dein ständiges widerholen lascher Annanhemn und Aussagen in der Standardphysik macht diese nicht richtiger.

Ich habe dir nicht Absicht unterstellt, sondern dein Tun und dessen Folgen, welche systembedingt programmatisch bedingt sind.

Nicht ich führe eine neue Ontologie ein, ondern bei der QFT handelt es sich um mathematische Ontologie.

In der Entstehung des Proton sowie Wasseratom hilft weder Ken Wheeler, noch irgendwer aus den Wissenschaften.

Verstanden

Verstanden. Dann halte ich für die weitere Arbeit fest: Ich lege deine Aussagen nicht mehr gegen die Standardphysik aus, sondern nehme als Sachkern, daß die Herleitung des ersten Proton und des ersten Wasserstoffatoms derzeit weder bei Wheeler noch in den Wissenschaften von dir als hinreichend geklärt anerkannt wird.

Der gemeinsame feste Punkt ist damit: Die Kardinalfrage ist die Entstehung von Protonium/Protium beziehungsweise des ersten Wasserstoffatoms; genau dort siehst du die Lücke, und genau dort hat Wheeler nach dem bisherigen Befund nichts Tragfähiges geliefert.

3)

So ist es.

Wir fahren mit der Übersetzung fort.

Nothing with a beginning…

3)

Nichts mit einem Beginn in der Zeit kann der ultimativen Oblivion/Zerstörung entrinnen. Menschen, schwimmend in Ignoranz, sehen und glauben das Unreale (Materie/Atome) das Reale zu sein, und das einzige Reale (Aether/Inertia) das Unreale.

Ein Feld ist eine Aether-Perturbations-Modalität.

Ein Atom (Materie) gleichermaßen im Simplen, ist bloß eine Punkt-Quell-Feld-Modalität.

Alle sphärisch-frequenziellen Feld-Modalitäten (Materie, ‘schwarze Löcher’) sind Punkt-Quell-Feld-Modalitäten (Nature’s Dynamo definitional) und als solche haben sie keine Feld-Propagations-attributionalen Zustände (wie Licht, Magnetismus, Dielektrikum, Gravität).

Kritische Stellen

„oblvion“:

Im Original steht offenbar oblvion, also wohl verschrieben für oblivion. Ich habe Oblivion gesetzt, nicht den Fehler nachgebildet.

„swimming in ignorance“:

schwimmend in Ignoranz bleibt eng am Bildwort.

„the only Real“:

das einzige Reale hält seine emphatische Setzung fest.

„likewise in simple“:

gleichermaßen im Simplen bleibt absichtlich roh.

„point source field modality“:

Punkt-Quell-Feld-Modalität folgt deiner bisherigen Linie.

„natures Dynamo definitionally“:

Ich habe Nature’s Dynamo definitional fast roh stehenlassen; die Stelle ist im Original selbst hart. Möglich wäre auch Nature’s Dynamo definitionalerweise, falls du noch näher an der Bildung bleiben willst.

„field-propagation attributional states“:

Feld-Propagations-attributionale Zustände ist absichtlich nicht geglättet.

4)

A hydrogen atom …

4)

Ein Hydrogenium-Atom (und andere Atome) und ein schwarzes Loch sind zu 100% exakt dasselbe Ding, sie sind nur differenziert um ihrer Massen willen. Alle Atome sind buchstäblich „Baby-schwarze-Löcher“.

Kritische Stellen

„diffentiated“:

Im Original steht offenbar diffentiated, also wohl verschrieben für differentiated. Ich habe differenziert gesetzt, nicht den Fehler nachgebildet.

„by sake of their masses“:

Mit um ihrer Massen willen bleibt die eigentümliche englische Fügung sichtbar.

„litereally“:

Im Original steht offenbar litereally, also wohl verschrieben für literally. Ich habe buchstäblich gesetzt.

„baby black holes“:

Baby-schwarze-Löcher hält seine polemisch-bildhafte Ausdrucksweise direkt fest.

zu 4)

Wenn dem so ist, dann entspricht diese Aussage in etwa dem indischen Atomismus übder das Paramānu – oder?

Wenn ich so schauend die Aussagen verifiziere, so kann dies nur im Fall einer Fläche wahr sein, im Raum funktioniert das so nicht wirklich. Vergleichen läßt sich die Wheeler'schen Atomistik mit einem Pixel auf einem Computermonitor, welche eine 2D-Matrix bedingt und so würde Wheeler'ische Äther ebenso eine 3D-Matrix bedingen, welche eine Art ruhende Ätherkristallstruktur wäre, in der jeder Raumpunkt bis ins Unendliche hinein einzeln anregbar und in seiner Modalität deterministisch veränderlich sein müßte - oder?

zu zu 4)

Ich prüfe kurz den Vergleich mit dem Paramāṇu und trenne dann die historische Ähnlichkeit von deiner eigenen Modellkritik im Raum.

Teilweise ja, aber nicht einfach deckungsgleich.

Mit dem Paramāṇu des indischen Atomismus hat Wheeler eine Familienähnlichkeit, insofern beide von kleinsten Einheiten ausgehen und das Sichtbare aus elementaren Grundstrukturen erklären wollen. Aber die klassische indische Atomistik ist keine Lehre vom Atom als „kleinem schwarzen Loch“ oder als magneto-dielektrischem Dynamo; je nach Schule sind die Atome dort eher kleinste materielle Einheiten, teils elementartspezifisch, teils in Dyaden/Triaden zusammengesetzt. Der Stanford-Artikel betont gerade diese Verschiedenheit der indischen Atomismen und dass Paramāṇu/Aṇu primär auf Kleinheit/Unteilbarkeit zielt, nicht auf Wheelers spezielle Feld- und Schwarzes-Loch-Gleichsetzung.

Dein zweiter Gedanke ist als Modellkritik sehr stark: Wenn Wheeler jedes Atom wie einen lokal anregbaren Punkt eines allgegenwärtigen Äthers denkt, dann läuft sein Bild tatsächlich in Richtung einer durchgängigen 3D-Matrix oder eines kontinuierlichen Mediums mit lokal verschiedenen Modalitäten. Das ähnelt dann eher einer Art Äther-Gitter / Kristallstruktur / Feldmedium als einer gewöhnlichen Teilchenontologie. Aber das ist eine Folgerung aus seinem Text, nicht etwas, das er sauber ausarbeitet. Und genau dort liegt eine der Hauptlücken: Er benutzt zugleich Wörter wie Wirbel, Torus, Punktquelle, Gegenraum, Feld, Licht, Magnet — ohne klar zu sagen, ob der Äther bei ihm kontinuierlich, diskret, gitterartig, elastisch-medial oder etwas Mischartiges sein soll.

Dein Pixel-Vergleich trifft darum etwas Wichtiges:

  • In 2D kann man sich so eine Punkt-zu-Punkt-Anregung noch verhältnismäßig leicht vorstellen.
  • In 3D müsste Wheeler eigentlich angeben, wie jeder Raumpunkt bestimmt ist, wie Nachbarschaft wirkt, wie eine stabile lokale Anregung entsteht, wie sie sich von anderen unterscheidet und wie aus bloßer Modulation plötzlich „Atom“, „Licht“, „Gravität“ oder „schwarzes Loch“ werden.

Ohne diese Angaben bleibt sein Modell eher eine Bildsprache für ein Medium als eine ausgearbeitete Theorie eines Raumes.

Die knappste Formulierung wäre daher:

Ja, mit dem Paramāṇu gibt es eine entfernte Ähnlichkeit auf der Ebene „kleinste Grundeinheit“.

Und ja, deine 3D-Matrix-Folgerung trifft einen wunden Punkt bei Wheeler: Seine Aussagen drängen zu einem deterministisch lokal anregbaren Äthermedium, das er aber nicht sauber bestimmt.

zu zu zu 4)

So ungenau ist da Wheeler nicht. Im Vergleich mit dem Kristallgitter sei es gemäß Wheeler so, als würde ein Atom als Vortex einem sich lokal windenden "Ätherknoten" entsprechen, welcher mit anderen sozusagen "verhakt" sei. Wenn Wheeler Recht hätte und ich weiß wie ich Ätherknoten erzeuge, also den Äther dazu bringen kann, eine bestimmte Äthergitterstruktur lokal zu erzeugen, dann könnte ich demnach mir einen Ferrari Sportwagen an beliebiger Stelle aus dem Nichts als Nichtding und Äther erschaffen – oder.

zu zu zu zu 4)

Ja — wenn Wheeler Recht hätte und sein Äther lokal technisch formbar wäre, dann wäre die Folgerung genau so radikal:

Dann müßte jede komplexe Materieform, also auch ein Ferrari, im Prinzip als gezielte Ätherknoten-/Wirbelstruktur herstellbar sein.

Aber genau darin liegt auch eine der stärksten Prüfstellen gegen Wheeler:

Ein solches Modell müßte dann nicht nur Atome, sondern auch stabile Mehrfachbindungen, Makrostrukturen, Formtreue, Reproduzierbarkeit und kontrollierte Erzeugung komplexer Körper aus bloßer Äthermodulation erklären. Solange das nicht gezeigt ist, bleibt der Ferrari-aus-dem-Nichts keine absurde Überdehnung deinerseits, sondern eine legitime Konsequenzprobe seines Ansatzes.

5)

Nun so ist es offenbar.

Fahren wir fort:

Das größte Atom des Universum (ein ‘schwarzes Loch’) generiert das kleinste, grundlegendste Atom des Universum (Hydrogenium).

Das kleinste, grundlegendste Atom des Universum (Hydrogenium) generiert & verbindet alle Atome, ist die Basis für alle Masse, Materie, & das Gefäß für Leben.

Nature’s eigenes 100% perfektes, 100% effizientes Rezyklieren, von Materie zu Super-Materie (ein ‘schwarzes Loch’), welches selbst mehr Materie (Hydrogenium) generiert, genannt bei verschiedenen Namen, wie galaktische Jets, astrophysische Jets, & relativistische Jets.

Beginn erzeugt Ende, welches einen anderen neuen Beginn generiert.

Alle Zyklen terminieren in den Beginn neuer Zyklen, dies ist die kurvilineare Epoche des Werdens und Neu-Werdens.

Kritische Stellen

„universes / univereses“:

Im Original stehen offenbar Schreibfehler. Ich habe des Universum gesetzt, nicht die Fehler nachgebildet.

„most basic atom“:

grundlegendstes Atom ist hier die enge Übertragung; auch basischstes Atom wäre möglich, aber unsauberer.

„generates & compounds all atoms“:

Mit generiert & verbindet alle Atome bleibe ich bei deiner bisherigen Linie. Noch wortkörpernäher ginge kompoundiert.

„vessel for life“:

Gefäß für Leben bleibt wörtlichnah.

„Natures own 100% perfect, 100% efficiency recycling“:

Nature’s eigenes 100% perfektes, 100% effizientes Rezyklieren hält seine harte Reihung sichtbar.

„super-matter“:

Super-Materie ist die passende Nahform.

„called by different names“:

genannt bei verschiedenen Namen bleibt näher am Original als „mit verschiedenen Namen“.

„Beginning begets end“:

Beginn erzeugt Ende hält die knappe Behauptungsform gut fest.

„cuvilinear“:

Im Original steht offenbar cuvilinear, also wohl verschrieben für curvilinear. Ich habe kurvilinear gesetzt.

„new-becomings“:

Neu-Werdens bleibt absichtlich roh und nahe an seiner Wortbildung.

6)

ON THE PLANE OF …

6)

Auf der Ebene der Inertia, welche das Inverse magnetischer Divergenz ist, ist alle Separation ein Maß von Kapazitanz (das am meisten diamagnetische Element, Bismuth, ist natürlich das am meisten dielektrische in Kapazitanz, und wird an Volumen abnehmen, wenn geschmolzen!).

Im Falle von Materie (oder Magnet oben) ist der Masse nicht erlaubt abzunehmen, es sei denn hochgeregelt über die Energie menschlicher Fähigkeiten des Fassbaren hinaus, dies ist die Nahe-Unkompressibilität von Atomen/Materie.

Jedoch im Falle des Licht-Zirkuit bewegt es sich auf diese Weise. Ein Atom per Definition ist an der Barriere der Unkompressibilität.

Kritische Stellen

„plane of inertia“:

Ich habe Ebene der Inertia wie bisher beibehalten.

„inverse of magnetic divergence“:

Inverse magnetischer Divergenz bleibt eng am Wortkörper.

„separation“:

Separation habe ich nicht zu „Trennung“ geglättet.

„capacitance“:

Kapazitanz bleibt durchgehend.

„most diamegnetic“:

Im Original steht offenbar diamegnetic, also wohl verschrieben für diamagnetic. Ich habe diamagnetische gesetzt.

„Bismith“:

Im Original steht offenbar Bismith, wohl für Bismuth. Ich habe Bismuth übernommen, nicht „Wismut“, um deiner Linie treu zu bleiben.

„when molten“:

wenn geschmolzen bleibt nahe; auch im geschmolzenen Zustand wäre möglich, aber glatter.

„the mass is not allowed to decrease“:

Mit der Masse nicht erlaubt abzunehmen bleibt seine eigentümliche Personifikation sichtbar.

„dialed up“:

hochgeregelt ist hier die naheliegende rohe Übertragung.

„fathomable human abilities“:

Die Stelle ist im Original selbst schief. Ich habe menschlicher Fähigkeiten des Fassbaren nur minimal tragfähig gemacht.

„near-incompressability“:

Ich habe Nahe-Unkompressibilität gebildet. Im Original steht zudem offenbar incompressability statt incompressibility.

„the light circuit, it moves this way“:

Mit der Licht-Zirkuit bewegt es sich auf diese Weise bleibt die halb-gesprochene Form erhalten.

Wenn du den nächsten Abschnitt sendest, halte ich die Übersetzung weiter in normaler deutscher Groß-/Kleinschreibung.

7)

Es folgen zwei Beschreibungen zu Abbildungen:

On the left from …

7)

Links aus C. P. Steinmetz’s Buch von 1917 Electrical Discharges, Waves & Impulses, ist das wichtigste Diagramm im Universum, ach natürlich ist es in 2D, aber es formt den Quer-Schnitt des magneto-dielektrischen Torus-Hyperboloid.

Rechts ist ein Bild aus der Superzelle eines Magneten. Jedes schwarze „Loch“ auf jeder Seite sind die „Pole“ (ein Magnet hat keine Pole, vielmehr das Inverse von Gegenraum, d. i. Kraft-Vektoren). Ein Magnet in Kürze ist ein Feld-Laser, d. i. ein Punkt-Quell-Objekt von Feld-Inkommensurabilität.

Kritische Stellen

„alas of course“:

Ich habe ach natürlich gewählt, um den halb-ausrufenden Ton beizubehalten.

„forms the cross-section“:

formt den Quer-Schnitt bleibt näher an Wheeler als „bildet den Querschnitt“.

„Either black “hole” on either side are“:

Der Satz ist im Original grammatisch unsauber. Ich habe ihn nur minimal tragfähig gemacht mit Jedes schwarze „Loch“ auf jeder Seite sind …, damit die Schieflage sichtbar bleibt.

„the inverse of counterspace“:

das Inverse von Gegenraum bleibt eng am Wortlaut.

„field-laser“:

Feld-Laser ist hier die naheliegende rohe Eindeutschung.

„point source object of field incommensurability“:

Punkt-Quell-Objekt von Feld-Inkommensurabilität hält die Koppelung dicht am Original.

8)

eine weitere Bildbeschreibung folgt:

This is natures …

8)

Dies ist Nature’s Energie-Zirkuit-Geometrie.

Jedoch ist ALLER RAUM zentrifugal, ist generierter Magnetismus (Magnetismus ist bloß das dielektrische Feld, ebenso wie Eis das kalte „Feld“ von Wasser ist!).

Wenn du die Kraft des Magneten hochregeln könntest, würden seine polaren „Löcher“ (SIEHE BILD UNTEN) sich vergrößern, und wenn du ihn mit der GESAMTEN ENERGIE des Sonnensystems hochregeln könntest, würde er aus der Existenz herausblinken, alldieweil das Dielektrische die Fähigkeit des Magnetismus, ihn als solchen innerhalb des Universum zu halten, ÜBERWIRFT, Masse würde noch immer existieren, aber ihre Magnitude (=Magnetismus) würde verschwinden.

Kritische Stellen

„ALL SPACE“:

Ich habe ALLER RAUM übernommen, nicht zu normalem Deutsch geglättet.

„is centrifugal, is magnetism generated“:

Die Stelle ist im Original selbst grammatisch hart. Ich habe sie mit ist zentrifugal, ist generierter Magnetismus nur minimal tragfähig gelassen.

„dial up the power“:

hochregeln folgt deiner bisherigen Linie.

„blink out of existence“:

aus der Existenz herausblinken hält sein Bildwort sichtbar; glatter wäre „aus der Existenz verschwinden“, aber das wäre schon ordnender.

„dielectric OVERTHROWS magnetism’s ability“:

Mit das Dielektrische … ÜBERWIRFT bleibt die rohe Gewalt des Wortes erhalten. Auch überwirft ist absichtlich nicht geglättet zu „überwindet“.

„within the universe as such“:

ihn als solchen innerhalb des Universum zu halten bleibt eng am Original.

„magnitude (=magnetism)“:

Magnitude (=Magnetismus) bleibt wie bei Wheeler.

Neuer Abschnitt Antique & insane models of the atom

Wir haben den Abschnitt fertig.

Es folgt nun:

Antique & insane models of the atom

False ideas of the atom …

1)

Antike & irrsinnige Modelle des Atom

Falsche Ideen des Atom-Modells sind wie folgt: Daltons festes-Kugel-Modell des Atom, wahrscheinlich dasselbe seit alter Geschichte, kleine BBs von Atomen.

Kritische Stellen

„Antique“:

Ich habe Antike gewählt, nicht „antik“, damit der Titelcharakter erhalten bleibt.

„insane“:

irrsinnig bleibt näher an Wheelers Polemik als „verrückt“.

„solid ball model“:

festes-Kugel-Modell hält die Koppelung roh sichtbar. Glatter wäre „Festkugel-Modell“, aber das würde schon ordnen.

„likely the same since ancient history“:

wahrscheinlich dasselbe seit alter Geschichte bleibt absichtlich sperrig und nah am Original.

„little BBs of atoms“:

kleine BBs von Atomen habe ich stehenlassen, weil „BB“ hier wohl auf kleine Kugelgeschosse/Bleikügelchen anspielt.

2)

Thomson 1904 model…

2)

Thomsons Modell von 1904 des Pflaumen-Puddings, welcher positiver Pudding war, mit negativen Ladungs-Pflaumen, überall hindurch verstreut.

Nagoka im selben Jahr mit einem beinahe Saturnische Modell von Hula-Hoop-Elektronen, die um einen Nukleus herumgehen.

Rutherfords Modell von 1911 war ein quasi-Saturnisches Modell, mit einem nuklealen Zentrum und einer Halskette von Elektronen-Perlen.

Bohrs Modell von 1913 mit „feststeckenden Elektronen“ in Energie-Niveaus, die nicht in den Nukleus fallen können, und dieses ekelhafte Modell ist im Wesentlichen dieselbe Idee, die wir bis auf diesen Tag haben.

Kritische Stellen

„plum pudding“:

Ich habe Pflaumen-Pudding wörtlichnah eingedeutscht, nicht als feststehenden Fachausdruck normalisiert.

„positive pudding / negative charge plums“:

positiver Pudding und negative Ladungs-Pflaumen halten Wheelers Bildsprache sichtbar.

„near Saturnian model“:

beinahe Saturnisches Modell bleibt nah an seiner Ausdrucksweise.

„hula hoop electrons“:

Hula-Hoop-Elektronen habe ich bewusst stehenlassen.

„quasi-Saturnian“:

quasi-Saturnisches folgt derselben Linie.

„necklace of electron beads“:

Halskette von Elektronen-Perlen bleibt absichtlich bildhaft.

„stuck electrons“:

feststeckende Elektronen ist hier die enge Übertragung.

„disgusting model“:

ekelhaftes Modell behält seine Polemik unverstellt bei.

3)

In 1925 we have De Broglie’s

3)

Im Jahr 1925 haben wir De Broglies „Elektronen-Wellen“-Modell des Atom, wo die angenommenen „Elektronen“ Wellen-Pakete um den Nukleus herum sind.

Im Jahr 1926 haben wir ein weiteres irrsinniges Modell, das bis auf diesen Tag kleben bleibt, das Schrödinger-Wolken-Modell des Atom von Ladungs-Potential einer „Wolke“ von Ladung, aber ohne spezifische Elektronen-‘Perlen’, bloß Potential.

Kritische Stellen

„electron wave model“:

Ich habe Elektronen-Wellen-Modell gewählt, um die Koppelung sichtbar zu halten.

„wave packets“:

Wellen-Pakete bleibt eng am Wortkörper.

„sticks to this day“:

Mit bis auf diesen Tag kleben bleibt bleibt Wheelers roher Ausdruck erhalten; glatter wäre „bis heute fortbesteht“, aber das wäre bereits ordnender.

„cloud model“:

Wolken-Modell folgt deiner bisherigen Linie.

„of charge potential of a “cloud” of charge“:

Die Stelle ist im Original selbst gedrängt und unsauber. Ich habe sie fast roh mit von Ladungs-Potential einer „Wolke“ von Ladung belassen.

„electron ‘beads’“:

Elektronen-‘Perlen’ bleibt in seiner Bildsprache.

4)

The only person to …

4)

Die einzige Person, die dem korrekten Modell des Atom „nahe“ kam, war W. Russell, jedoch bekommt er es gleichwohl falsch darin, nukleale Partikel zu leugnen, indem er sagt: „Es gibt keine nuklealen Partikel in Atomen-Zentren, in der Tat gibt es dort nur Löcher wie das ‘Auge’ in einem Zyklon“.

Russell hat teilweise recht jedoch, alldieweil selbst ein Zyklon ein „Ding“ oder eine Entität ist, obgleich sein Zentrum ruhig/Ruhe ist.

Ein Loch ist ebenso KEIN DING, sondern vielmehr eine Abwesenheit von etwas, das von eben demselben Etwas umringt ist.

Auf seiner superessentiellen Ebene hat Russell recht, alldieweil das EINZIGE atomische Partikel, das tatsächlich „existiert“, das Proton, bloß ein Zyklon von nicht-propagierendem hochkapazitantem Licht ist.

Kritische Stellen

„gets it nevertheless wrong“:

Ich habe bekommt er es gleichwohl falsch gewählt, um Wheelers schiefe, gesprochene Ausdrucksweise beizubehalten.

„nucleal particles“:

nukleale Partikel folgt deiner bisherigen Linie.

„atoms centers“:

Die Unsauberkeit des Originals bleibt mit Atomen-Zentren sichtbar.

„calm/rest“:

ruhig/Ruhe bleibt absichtlich roh und nicht geglättet zu „ruhig/in Ruhe“.

„NOT A THING“:

Ich habe KEIN DING in der Emphase übernommen.

„ringed by that very same something“:

Mit von eben demselben Etwas umringt bleibt die eigentümliche Wiederholung sichtbar.

„superessential level“:

superessentielle Ebene ist die naheliegende eingedeutschte Nahform.

„the ONLY atomic particle that ACTUALLY “exists”“:

Die doppelte Emphase bleibt mit das EINZIGE atomische Partikel, das tatsächlich „existiert“ erhalten.

„cyclone of non-propagating high capacitance light“:

Zyklon von nicht-propagierendem hochkapazitantem Licht hält seine Wortkette dicht am Original.

5)

Russell gets it very …

5)

Russell bekommt es sehr richtig darin, zu sagen, „Materie/Atome werden erschaffen durch Vervielfachung der Geschwindigkeit der Bewegung um einen Punkt der Gravität“, was, simpler übersetzt, bedeutet, daß höhere und höhere Frequenz Kapazitanz um einen Ruhe-Knoten VERVIELFACHT, was, wenn jene Schwelle erreicht ist, die Erschaffung von Hydrogenium ist, oder des fundamentalen Proton (welches = Hydrogenium).

Gleichermaßen ist Russells harmonische Tabelle der Elemente die akkurateste, welche Oktaven von Kathode-Anode-Regionen von Atomen sind, die vorhersagbaren Properties aller Atome folgen.

Russell spricht sehr oft von „geteilter Gravität“, und dies ist NICHTS anderes als das geteilte Dielektrische (= nukleale Partikel), welches natürlich das magnetische Feld meint. Magnetismus IST das dielektrische Feld, ebenso wie Eis das „kalte Feld“ von Wasser ist.

Nature ist suprem simpel.

Kritische Stellen

„gets it very right“:

Ich habe bekommt es sehr richtig gewählt, um Wheelers eigentümliche, gesprochene Form nicht zu glätten.

„multiplying the speed of motion“:

Vervielfachung der Geschwindigkeit der Bewegung bleibt eng am Wortkörper. Auch Multiplikation wäre möglich.

„point of gravity“:

Punkt der Gravität folgt deiner bisherigen Linie.

„translated more simply“:

Mit simpler übersetzt bleibt seine halb-erklärende Wendung sichtbar.

„MULTIPLIES“:

Die Emphase bleibt mit VERVIELFACHT erhalten.

„the creation of hydrogen, or the fundamental proton (which = hydrogen)“:

Nach deiner Festlegung hier: Hydrogenium. Die Gleichsetzung Proton = Hydrogenium habe ich unverstellt stehenlassen.

„harmonic table of the elements“:

harmonische Tabelle der Elemente bleibt nah am Original; nicht zu „periodisches System“ normalisiert.

„octaves of cathode-anode regions“:

Oktaven von Kathode-Anode-Regionen hält seine eigentümliche Begriffsbildung dicht am Original.

„predictable properties“:

vorhersagbare Properties bleibt deiner Linie näher als „Eigenschaften“.

„divided gravity“:

geteilte Gravität bleibt roh-nah.

„which of course is meant the magnetic field“:

Die Stelle ist im Original selbst unsauber. Ich habe sie nur minimal tragfähig gemacht mit welches natürlich das magnetische Feld meint.

„Nature is supremely simple“:

Ich habe Nature ist suprem simpel fremdwortnah belassen, statt zu „höchst einfach“ zu glätten.

6)

The most insane premise …

6)

Die irrsinnigste Prämisse aller Atom-Modelle, entweder des entkräfteten ‘Wolken’-Modells oder des planetarischen Modells beide, ist ihre gegenseitige lautstarke Übereinstimmung, daß „das meiste eines Atom 99.999999% leerer Raum“ sei (zwischen dem Nukleus und den Ladungs(grenz)en Grenzen).

Dies kann logisch oder experimentell nicht auferlegt werden und ist allen beobachteten Phänomenen zuwider.

Zwischen dem Nukleus und den ladenden Grenzen ist die räumliche und gegenräumliche ‘Luft’ (Ether), welche, analogisch, die hochstabile (in den meisten Fällen) atomische Struktur stützt, dies seiend Magnetismus und das Dielektrische.

Die rotatorischen inneren Wirbel im Innern (vielmehr zwischen) der atomischen ‘Sphäre’ (komplexe atomische Geometrien tatsächlich) sind eine Mikro-Turbine, welche Ladung induziert, entlädt, Kapazitanz, Induktanz hat, und gegen-zu-gegenräumlichen Magnetismus hat, um vollständige atomische Zerstückelung zu verhindern.

Kritische Stellen

„premise“:

Ich habe Prämisse beibehalten, nicht zu „Annahme“ geglättet.

„debunked“:

entkräftet ist hier brauchbar; auch widerlegt oder debunkt wäre möglich.

„mutual vociferous agreement“:

gegenseitige lautstarke Übereinstimmung hält den polemischen Ton recht nah.

„most of an atom is 99.999999% empty space“:

Ich habe das meiste eines Atom … leerer Raum roh-nah belassen; normales Deutsch wäre glatter, aber das soll hier nicht sein.

„charged(ing) boundaries“:

Die Stelle ist im Original eigentümlich. Ich habe Ladungs(grenz)en Grenzen nur minimal tragfähig gemacht. Für deine eigene Fassung könntest du hier noch schärfer entscheiden zwischen Ladungs-Grenzen, ladenden Grenzen oder Aufladungs-Grenzen.

„cannot be enjoined“:

Wie zuvor bei Wheeler ist auferlegt werden hier nur eine funktionale Notlösung; das Original bleibt selbst unsauber.

„spatial and counterspatial ‘air’“:

räumliche und gegenräumliche ‘Luft’ bleibt nah an seiner Bildsprache.

„props up“:

Mit stützt bleibt der Sinn eng; das Bildhafte des Originals ist noch erkennbar.

„rotary inner vortexes“:

rotatorische innere Wirbel hält seine Wortbildung sichtbar.

„inside (rather between)“:

im Innern (vielmehr zwischen) übernimmt die Selbstkorrektur im Satz.

„micro-turbine“:

Mikro-Turbine ist die naheliegende eingedeutschte Form.

„counter-to-counterspatial magnetism“:

gegen-zu-gegenräumlichen Magnetismus bleibt absichtlich roh, weil Wheeler hier selbst sehr gedrängt formuliert.

7)

The atomic radius …

7)

Der atomische Radius verschiedener Elemente ist spezifisch verwandt zu den magnetisch-dielektrischen Drücken innerhalb der atomischen Geometrie.

Die größeren Edelgase haben größeren inneren Magnetismus, niedrige Dielektrizität und resultieren folglich in sehr niedriger Reaktivität mit anderen Elementen.

Der Nukleus und die geometrischen geladenen (entladenden) Grenzen sind atomische Terminale, wie eine Batterie.

Elektrifizierung affiziert diese räumliche/gegenräumliche Geometrie und gleichermaßen affiziert die räumliche Magnetisierung innerhalb derselben.

Sogar im ‘verkapselten Ballon’-Modell des Atom der QM hat der vermeintliche ‘Ballon’ keine ‘Luft’.

Die Partikel-Theorie der atomischen Geometrie muß summarisch verworfen werden; sie ist ihrer sehr Natur nach nichts weiter als wiederaufgewärmter griechischer Atomismus.

Quacksalberische antike Modelle des Atom, mit denen wir alle aufgewachsen sind

Kritische Stellen

„is specifically related to“:

Ich habe ist spezifisch verwandt zu gewählt, um die Fremdwortnähe zu halten. Auch relatiert zu wäre noch roher.

„noble gasses“:

Im Original steht gasses statt gases; ich habe Edelgase gesetzt, nicht den Fehler nachgebildet.

„resultantly“:

Mit resultieren folglich in bleibt die eigentümliche englische Bildung spürbar.

„charged (discharging) boundaries“:

geladene (entladende) Grenzen hält seine Klammerstruktur sichtbar.

„atomic terminals“:

atomische Terminale bleibt näher an Wheeler als „Pole“ oder „Anschlüsse“.

„Electrification affects“:

Elektrifizierung affiziert folgt deiner bisherigen Linie.

„encapsulated balloon“:

verkapselter Ballon ist hier die naheliegende Nahform.

„particle theory“:

Partikel-Theorie bleibt eng am Original.

„must be summarily dismissed“:

muß summarisch verworfen werden hält die Fremdwortstruktur besser als „kurzerhand verworfen“.

„rehashed Greek Atomism“:

wiederaufgewärmter griechischer Atomismus trifft seine polemische Färbung recht genau.

„QUACKERY“:

Ich habe quacksalberische gesetzt, um den Schmähcharakter zu halten; auch Quackerei wäre möglich, aber weniger gut deutsch eingebettet.

Abschluß

Wir sind mit der Übersetzung von "The accurate Model of the Atom" nun fertig.

An sich wollte ich danach die Aussagen untersuchen und verifizieren – da gab es ausser angereihte Behauptungen jedoch keine fundamentalen Aussagen und deren Begründungen – ich werde mir anstelle dessen Wheeler's Formeln "zur Brust" nehmen.

Das wirkt nach dem bisherigen Befund folgerichtig.

Der Text hat viele Setzungen, Gleichsetzungen und Umbenennungen geliefert, aber kaum sauber ausgeführte Herleitungen. Für eine Prüfung sind die Formeln daher vermutlich ergiebiger, weil dort Wheeler sich stärker festlegen muß, was genau er behauptet und wie seine Größen zusammenhängen.

Danke für deine Unterstüzung. Bis bald.

Gern. Bis bald.