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Gespräch:Verfahren zu nicht eingehaltene Zusagen

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Gespräch

Verfahren zu nicht eingehaltene Zusagen
Jörg Probson
10. Juli 2025 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
Ausgabe 01
unvollendet ungeprüft
Telegram

Betreuer 10. 07. 2025 7:35

Moin moin🤗🍀

Soweit wir uns erst in einigen Tagen zur Weiterbildung in Sachen Kundenzusagen treffen werden, können wir inzwischen ein Frage-Antwort-Verfahren ausüben.

Das bedeutet ich zeige dir etwas auf, stelle dir eine Frage dazu und du antwortest gemäß der Frage die Frage möglichst intuitiv ohne groß darüber zu grübeln. Wenn dir sogleich keine Antwort einfällt dann stell die Frage, die dir helfen würde die Frage zu beantworten.

Bedingung ist, du antwortest unmittelbar schriftlich sobald du die Frage gelesen hast und damit du dies tun kannst, liest du meine Nachrichten nur dann, wenn du sogleich antworten könntest.

Das Verfahren wird dich einen angemessenen Betrag kosten.

Was könnte es dir an Nutzen bringen? Steigerung deines Können, möglicherweise auch das Überwinden einer Vielfalt an Hindernissen deiner Interessenten und Kundengewinnung.

Interesse?


Betreuter 8:10

J̌uuten Morgen klaro.


Betreuer 10:10

OK, dann machen wir das Du kannst deine Antworten anstelle zu schreiben auch per Aufnahme sprechend geben.


Betreuer 11:01

Beginnen wir mit dem Verfahren.

Situation: Es kommt häufig vor, dass Interessenten und oder Kunden ihre Zusagen nicht einhalten und dies ärgert dich, hält dich auf, kostet Mehraufwand, Abschlüsse verzögern sich oder kommen nicht zustande ….

habe ich das gut genug erfasst, dass wir beginnen können?


Betreuter 13:57

Servus, ja das hast Du


Betreuer 14:52

Ab nun das Verfahren zur Ermittlung des Grund. Von da aus geht es dann zum Ursprung und dann zum Urding.

Das Verfahren wird in der Geschwindigkeit voranschreiten und zum gewünschten Ergebnis führen, so wie du auf Nachrichten von nir achtest und Fragen beantwortest - du beistimmst durch die Güte deines Begreifen meiner Aussagen und deinem Antwortverhalten (ob, wie und wie zeitnah du antwortest) wie lange das Verfahren währen (dauern) wird und wann und ob seinen Abschluß findet.

Also… komm mach💪

Beim Erstgeschäft mit einem möglicherweise vermeintlich bis tatsächlich potenziellen Neukunden sollte man ihm möglichst das anbieten, was er haben will und ihm helfen, dass er es bekommt. Du solltest zum Einstieg und Anfang einer Kundenbeziehung zum einen einen echten Interessenten haben oder erschaffen und dann ihm möglichst genau das ermöglichen und geben, was er haben will, soweit es vertretbar ist.

Machst du das? Antworte mit eher ja oder eher nein?


Betreuter 13. 7. 2025 9:38

Eher ja


Betreuer 9:43

Für die folgende Frage darfst du nicht in einem Wörterbuch nachschlagen oder irgendwo nachlesen oder erfragen und mußt - wie an sich immer - spontan antworten, ohne zu überlegen!

Erkläre mir mit einem Wort und oder Satz: Interesse


Betreuter 15:27

Haben wollen....da es nützlich ist


Betreuer 13. 7. 2025 15:54

Ja, könnte man so sagen, man merkt wie das Tetraeder wahr-gut-richtig-nützlich sich da ein wenig zum Ausdruck bringt - oder?

Was war dein erster Gedanke zu Interesse? war er das? oder „funkte“ da noch eine andere Vorstellung zu Interesse kurz hinein? Die wäre von besonderer Wichtigkeit - ansonsten bauen wir auf haben-nützlich weiter auf.

Warum frage ich nochmals nach?

Mit dem woran du zuerst gedacht hast, denkst und schlußfolgerst du auch für gewöhnlich, nicht jedoch mit dem, daß du dir überlegt hast um die Frage zu beantworten, wenn du dem so sei. Daher ist dies wichtig.

Wenn ich dich etwas Frage und dir fällt nicht gleich was Sinniges dazu ein, dann lautet deinen Antwort in etwa „weiß ich grad nicht“ oder so, kommt dir „Idioten“ als erstes in den Sinn, dann ist „Idioten“ deine Antwort und was immer es ist, wird sich zum Wahren, Guten, Richtigen, Nützlichen, Schönen und Gültigen hin neu ausrichten.😉


Betreuter 14. 7. 2025 7:23

Also das erste war interessant finden und haben wollen...

Ich musste an den kleinen denken, wenn er etwas für ihn oder andere interessantes sieht


Betreuer 8:07 Ja dein Großer hat einen Blick für das Wahre, Gute, Richtige, Nützliche und oder Schöne😉🤗🍀

Mit einem Wort wäre Interesse wörtlich als "Inne-Sein" zu übersetzen angemessen, da lateinisch inter- "innen, zwischen" und lateinisch esse ‘sein’ bedeutet. "Inne-sein, Inner-sein, Zwischen-sein"

Ein Wort besagt aus sich heraus was es an sich bedeutet. Wenn ein Wort aus sich heraus etwas anderes sagt, als wie es im Sprachgebrauch verwendet wird, dann ist dessen Wortsinn verfälscht worden. Interesse ist mehr "wissen wollen", da man das "Sein des Innern von etwas wissen in Erfahrung bringen, kennen will".

Ist das Interesse bereits ein "haben wollen", so hat man bereits die Frage was etwas im innern ist, ob es geeignet für einen ist beantwortet, man hat nun nur noch das Interesse daran, wo man es bekommen und von wem man es haben kann.

Als der Verwendung von Interesse in dessen heutigen sinngemäß Bedeutung wäre "Absicht, Begehren" geeignet, besser noch "Absichtsbegehren" dem Gebrauch des Wortes nach, dies ist nicht dessen wahrhaftige Wortbedeutung, also Interesse als ein bestimmtes Absichtsbegehren in Bezug auf Etwas, daß einem einen Vorteil oder Nutzen bietet, zu erfahren was von Bedeutung oder Wichtigkeit ist.

Was sagt dir dies?


Betreuter 8:35

Das sagt mir dass man das Nützliche aufzeigen sollte um Interesse zu erwecken....


Betreuer 8:54

Ja und nein. Halte dich nicht zu fest an Nutzen.

Das Tetraeder wahr, gut, richtig, nützlich, schön kommt hier ins Spiel, schaue es dir an, da geht es um Geeignetheit, Angemessenheit, Förderlichkeit, Dinglichkeit - all diese sind es zusammen worauf man seine Aufmerksamkeit bei Interesse an etwas Bestimmtes gerichtet hat und was man einzuschätzen sucht um dessen Geltung zu ermitteln.

Das Wort Interesse ist zugleich Platzhalter für das, was jemand für bedeutsam, wichtig, dringend, besonders bestimmt hat oder hält, so kann für den einen Interesse gegenwärtig für Nutzen, zu einer anderen Zeit oder für den Anderen gegenwärtig für Gewinn, Sparen, Essen, Sex, … stehen.

Das jeweilige Interesse des Andern ist sozusagen eine unbekannte Zielsetzung bis sie erkannt bestimmt und bekannt ist. Oft ist dem andern dessen und nicht all zu selten einem selbst das wahrhaftige Interesse nicht bewußt, verschleiert, vorgetäuscht….

Interesse: das Sein des Innern von etwas Bestimmten, einem an sich Unbekannten gilt es unvoreingenommen zu ermitteln und zu äußern.

Jemand hat Interesse an dem was für ihn wahr, gut, richtig, nützlich und oder schön ist - das ist seine Absicht gemäß seiner Ansicht, führt zu seinem Begehren - das bedeutet noch lange nicht daß etwas zur Genüge wahr, gut, richtig, nützlich und oder schön ist.

Schaue dir das entsprechende Tetraeder an um dir die Bedeutung von Interesse zu verdeutlichen und berichte mir deine wichtige Erkenntnis, die durch Schauen gewonnen hast.


Betreuter 15. 7. 2025 7:37

Juuten Morgen, mache ich wenn ich gleich im Büro bin.


Betreuer 7:41

Moin moin👍🤗🍀


Betreuter 16. 7. 2025

Jeder strebt nach dem für sich Schönen er prüft für sich ob es wahr nützlich gut und richtig ist, jedoch durch Emotionen kann das Ergebnis auch verfälscht sein, da beispielsweise das nützliche nur scheinbar vorhanden sein könnte.

Juuten Morgen

Bin gerade ein wenig fremdgesteuert da Sabine krank und Manuel in Urlaub ist. Karo hat eine Schulung und ich bekomme von überall Aufgaben zugetragen....


Betreuer

Eine hohe Erkenntnis 👍

Moin moin🤗🍀


Betreuter 7:18

Da kommt dann der 2. Tetraeder ins Spiel


Betreuer 7:29

😲💪💪 eine Zahn zulegen, wir nicht leicht wenn man bereits auf dem Zahnfleisch geht oder kaut.

Ich habe eigens erlebt was du durchmachst.

Du wirst da nie herauskommen solange du nicht dazu übergehst was für dich gut, richtig, nützlich ist und dies durchsetzt - ist so - musste ich auch erkennen - habe ich zj soät erkannt und daher sage ich dir seit Jahren, dass du was nur für dich tun solltest, was dir gut tut, für dich richtig und nützlich ist.

Ich sehe dies seit Jahren auf dich zukommen. Jetzt weißt du warum ich es sagte. Es ist mehr und mehr geworden - wieviel wird es noch werden?

Mich hat es eines Tages überrollt, ich konnte die Ansprüche anderer nicht mehr erfüllen, ihnen nicht mehr gerecht werden. Dir kann und wird es gelingen dies zu überwinden, wenn du deine eigenen Interessen kennst und durchzusetzen beginnst.

Du weißt und kannst viel mehr als ich damals wußte und konnte. Ich glaub an dich 🤗🍀


Betreuter 9:00 Anruf

Neben einigen privaten Sachen besprochen, wie er seine Mitarbeiter so zur Selbstebestimmung verhilft, daß er sie nicht kontrollieren muß, sondern sie sich selbst kontrollieren und ihm darüber bericht erstatten. Im einige Beispiele gegeben, wie ich dies selbst getan habe und wie ich andere darin geschult habe, dies zu tun und wie erfolgreich dies ist.


Betreuer 9:27

Machen wir nun weiter mit dem Verfahren. Auch wenn es viele kleine Schritte sind, werden wir ankommen – also bleib am Ball - komm mach💪

Lies immer ab dem vorhergehenden Prompt des Verfahren, dann deine Antwort dazu und dann den jeweils neuen Prompt von mir.

So kommst du schnell rein. Nach dem Lesen eines Prompst schauen ob es war sein könnte oder ist, was ich dir mit einem Prompt vermittelt habe, eine Aussage dazu machen, deine Erkenntnis mir mitteilen und oder die Frage beantworten und dann wieder aus dem Verfahren aussteigen.

Spielen wir einander ChatGPT😆

Vergleichsweise, wenn du das Absichtsbegehren hast dein Fahrzeug zu parken, dann hast du das Interesse an einer geeiggneten Parklücke, suchst in der Stadt einen Bereich zwischen zwei Fahrzeugen, in dem dein Fahrzeug hineinpassen würde.

Dieser innere Zwischenbereich, das Innere Sein von einem zum anderen Fahrzeug ist dann dein Interesse, ist das woran du gegenwärtig im Bedarf zu parken interessiert bist und nichts anderes. Passt dein Kombi nicht in die Parklücke, dann suchst du gemäß deinem Interesse, deinem Absichtsbegehren, welches in dem Fall die Parklücke zu einer Zeit ist, in der Nähe eines des Ortes, bis du einen geeigneten Parkplatz findest.

Sind Parkplätze mit Parkuhren vergeben, so hat dessen Betreiber das Interesse daß jemand sein Fahrzeug in dieser Lücke parkt und ihm ist es gleich wie groß das Fahrzeug ist, was für ein Fahrzeug es ist, Hauptsache es passt und die Parkregeln werden eingehalten und es wird dafür gezahlt. Wir haben also immer mindestens zwei Interessen, die einander deckend sein müssen. Dies kannst du sinngemäß auf dein Tagesgeschäft übertragen.

Hiernach wenden wir uns dem zu, was ein echter Intereesent ist. Schaue und beantworte kurz, ob du diesen Vergleich anhand eines Parkplatz als so ähnlich grundlegend als so seiend vielfältig beobachten kannst?

Wieviele Interessenten und damit gleiche bis unterschiedliche Hauptinteressen sind mindestens als Interessenvertreter an Einigung und Abschluß einer Versicherung beteiligt und müssen in Übereinstimmung oder zur Deckung gebracht werden?


Betreuter 17. 7. 2025 8:59

Ja kann ich beobachten, dass mindestens 2 interessen da sein müssen


Betreuer 12:16… und einander zur Deckung zur Einigung gebracht werden müssen.

Wann ist ein Interessent ein echter Interessent? Nun… dann wenn du dessen Interessen erkundet hast, dessen Interessen kennst und diese sich mit deinen Interessen decken oder in Übereinstimmung bringen lassen, gebracht werden, letztlich wurden.

Die Kunde über den möglichen Kunden macht den Kunden, folglich sollte man sich die Interessen des Kunden erkunden, indem man sich nach dessen Interessen erkundigt, vorbedingt ist die Kenntnis der eigenen Interessen sich bewußt und kundig gemacht zu haben.

Die Worte kennen, erkennen, Kenntnis, können, erkunden, erkundigen, verkünden, … und Kunde sind alle in einer Wortfamilie!

Interessent entspricht daher soviel wie "Erkünder", Interessenvertreter entspricht dann Verkünder, welche sich über die jeweilige Kunde verbinden und einigen, daher nannte sich einst das Fach der Kunde über die Erde auch Erdkunde, der Kunde über Sachen daher Sachkunde. Das ein Käufer heutzutage Kunde genannt wird ist eine späte erscheinung, da Kunde im 16. Jh. noch die Bedeutung habe die heutzutage von Bekannter getragen wird, also Kunde einst nur der war, den man am Ort kannte, einst der Kuntmann, den kennt man.

Was hast du im Anschluß an Interesse in Bezug auf das Wort Kunde erkannt?

Vergewissere dich bei Bedarf über die Bedeutung des Wort Kunde unter https://www.dwds.de/wb/Kunde#1



Ob ein Kunde beim Erstgeschäft tatsächlich braucht was er will ist eher zweitrangig, solange du ihm verkündest und bewußt machst was er will und was für Folgen dies hat und er diese eingehen will. Die erstrangige Zielsetzung vebleibt deinerseits und gemäß dem Versicherer ein vertretbares Erstgeschäft abzuschließen und sei es noch so klein, danach läuft dies auf andere Artweise, worauf ich später zurückkomme.

Das Erstgeschäft könnte seitens des Kunden erledigt sein, wenn er sein Interesse an einer Information befriedigen konnte. Geschäft kommt von schaffen und bedeutet an sich, etwas getan zu haben, etwas ins Werk, Werken versetzt zu haben, etwas bewirkt, versorgt haben’. Jemand ist geschäftig, wenn er etwas schafft, einem etwas verschafft, sich etwas anschafft. Wenn also ein INteressent nur eine Information wollte, kann man nauch einigen Tagen dies wieder aufnehmen, interesse daran zeigen, ob die Information nützlich war und daran wieder ansetzen und geschäftig werden – oder? Erstgeschäft muß nicht zwingend ein Erstgeschäftsabschluß sein.

Die beste und günstigste Werbung besteht darin, ein bisschen mehr zu geben, als erwartet wird.

1. Machst du das in etwa so? Antworte mit eher ja oder eher nein?

2.


Bei jedem weiterem Geschäft sollte man dem Kunden nur anbieten, was er tatsächlich braucht, sich leisten kann und ihn darin helfen, dass er es auch will und dann auch bekommt.

Es gibt Kunden im Überfluß und man muß Kunden verschwenden können, kann man Kunden nicht verschwenden, stimmt etwas nicht mit dem Geschäftsbetrieb, der Geschäftslage, dem Geschäftsgehabe, in der Regel dem Geschäftsführer, daß es zu ergründen gilt und meistens beruht dies auf Unkenntnis, seitens aufgrund fragwürdiger Absichten – ist so?

Es wird viel über Interessen, Interessenten gesprochen, aber wer weiß wirklich was Interesse ist? Eines dürfte klar werden, das der Sprachgebrauch von der Wortbedeutung abweichend ist. Würden wir anstelle des Fremdwort Interesse immer die wöärtliche Übersetuzung "Innersein, Intersein" sprechen, würde bald niemand mehr dieses Wort verwenden – oder?

Wir haben im Deutsch das Wort unter, es ist mit lateinisch inter "unter, zwischen, innen" verwandt und wir sollten das Wort inter ins Deutsch als Lehnwort aufbnehmen und verwenden, oder eben inner sagen. Englich enter bedeutet in etwas hineingehen, in einen Raum eintreten. Also unter, inter, enter… sind über die indogermanische Wortwurzel h₁énteros verwandt, welches für „innerlich, was drinnen ist“ steht.

Ein klares Bild darüber welche Kunden man aus dem Kundenüberfluß betreuen kann und will, welche Art Kunden dies sind, woran man Eigenbedarf hat, hilft einem darin gleich zu erkennen ob ein Erstgeschäft und Folgegeschäft angestrebt oder verschwendet werden sollte.

Ein Kunde ist einem soweit treu, wie man dessen Interessen treu ist. Wenn man bereits beim anstehenden Erstgeschäft erahnt, dass eine gegenseitige Treue nicht hergestellt werden kann, die eigenen Interessen einem wichtiger sind als die des Kunden, sollte man den Kunden nicht betreuen, da ein gutes Geschäft einem Interessenausgleich gleichrangiger Interessen entspricht. Anders gesagt, beiderseitig sind die jeweils eigenen Interessen zu wahren, dazu muß man sich seiner eigenen Interessen gewahr sein und die des Kunden ermitteln und aufeinander abstimmen.

Dies bedarf für dessen Verwirklichung nur das einnehmen einer demgemäßen Einstellung und man wird sich entsprechend ausrichten und verhalten und man wird für die Kunden interessant, die ein faires Geschäft eingehen wollen, kann diese dahingehend infolge ausrichten - die Frage ist, wie fair ist man selbst?

Die Art Kunden, die man bekommt und hat, kann einem Aufschluß darüber geben, wie man selbst eingestellt ist und wenn mit einem selbst etwas nicht stimmt, so zeigen einem dies die unstimmigen Kunden auf, dass mit einem selbst etwas nicht stimmt.


16. 07. 2025

Du weißt, daß ich an deinem Wohlergehen interessiert bin.

Ich habe also die Ansicht, daß es dir wohlergehen sollte und den offenbar den Eindruck daß dein Wohlergehen sich steigern ließe. Folglich wandelt sich Ansicht und Eindruck zur Absicht zur Steigerung deines Wohlergehen beizutragen, es entsteht infolge mein Begehren auf deinen Daseinszustand so einzuwirken, daß dieser sich bessert.

Nun kann ich mir ausdenken was dein Wohlergehen steigern würde, doch ohne Kenntnis dessen daß und was du für dich verinnerlicht hast, was dein Wohlergehen steigern würde, würde meine Absicht verfehlen, da ich zuvor deine Ansicht und Absicht sowie dein Begehren erst in Bezug auf den Daseinszustand erfragt ermittelt und mit dir abgestimmt und verinnerlicht haben muß.

Zuvor oder infolge mußt du meine Ansichten und Absichten verinnerlicht haben, wenn jeder sich seines eigenen Verinnerlichten, seinem Interesse in Bezug auf ein Dasein und oder Daseinszustand bewußt geworden ist, sich einander bewußt gemacht hat, so kann man die sich einander ergänzenden Ansichten und Absichten aufeinander so abstimmen daß sich darauf stützend eine gemeinsame Zielsetzung herausbilden läßt.

Ich frage dich, was du für dich verinnerlicht hast, was dich stört, was du erreichen, können, sein, tun, haben, werden, lösen, verwirklichen, bewerkstelligen, erledigen,… … willst - was immer es ist und du benennen wirst, ist das daß wir Interesse nennen, was dein Interesse gegenwärtig ist, welches mit einem Ziel und Zweck und oft bereits mit einer Vorstellung oder Meinung gefasst ist, ob oder ob nicht dies wie auf welche Artweise erlangt werden kann, sollte, muß oder darf, welche Bestandteile des Verinnerlichten sind, welche die Abfolge der Schritte und den Weg zum Ziel oft bereits vorbestimmt haben, oder eben nicht, weil man eines davon nicht bestimmt hat oder nicht bestimmen konnte und daher stecken geblieben ist.

Ziel, Zweck und Weg zum Ziel zur Erfüllung des Zweck bilden das heraus, daß als Zielsetzung benannt wird. Die jeweils verinnerlichten Zielsetzungen müssen einander ermittelt und bekannt gemacht worden sein, bevor man eine gemeinsame Zielsetzung darauf stützend ermitteln bilden und zur Verwirklichung bestimmen kann, sollte, muß, darf.

Dazu muß man sich den Fall, die Sache, Sachlage, Umstände … verinnerlicht haben, denn da geschehen die meisten Irrtümer und Täuschungen, die zu verfehlten Ansichten und Absichten führen. Ist jemand im Zustand des Begehrens angelangt, so ist an sich bereits für ihn alles bestimmt und entschieden und es dreht sich für ihn gemäß seinem Verinnerlichten nur noch um dessen Verwirklichung.

Die Ermittlung dessen was jemand wie wann wo warum verwirklicht haben will ist eine Kunst und wenn jemand mit einem bereits bewußten und bestimmten Interesse zu einem kommt, ein wahrhaftiger Interessent ist, ist er an sich schon kundig und Kunde und dann kann deren Ermittlung des Begehrens recht schnell von statten gehen, vergleichsweise fragt man „Was darf‘s denn sein?“ „Zwei Kugeln Vanilleeis in einer Waffel“.

Alles zuvor in Bezug auf Interesse dargelegte ist in diesem Fall des Eistand als einem Fall eines Interessenausgleich jeweils in Bruchteilen einer Sekunde gedanklich vollzogen und in einigen Sekunden ermittelt und wenigen Minuten verwirklicht. Es ist bereits beiderseits gedanklich als deren jeweilige Zielsetzung erfasst, bestimmt, verwirklicht und vollendet, bevor es im Dasein zur Vollendung gebracht wird.

Das alles ist zwar äußerst komplex (geflochten), keineswegs jedoch unlösbar kompliziert (verflochten). Es wird dann beschwerlich, gerät ins Stocken, scheitert oder wird verfehlt, wenn man diesen Komplex (dieses Geflecht) nicht kennt und das jeweils Verinnerlichte verkennt.

Ein wahrhaftiger Interessent ist bereits kundig oder erkundigt sich, ist Erkünder, Kundschafter in Bezug auf sein Interesse und will im einfachsten Fall nur erkunden, ob man dessen Interesse gemäß seinem Interesse zu verwirklich vermag, ist somit bereits Kunde.

Als Kundenbetreuer sollte ein potenzieller (könnender, vermögender) Interessent bereits als Kunde angenommen worden sein, man erkundet sich nach dessen Interesse und dessen Sache und verkündet dem Kunden ob und wie man dessen Interesse zu verwirklichen gedenkt und kann, bietet es an gemäß dem aufeinander abgestimmte Wahren, Guten, Richtigen, Nützlichen und Schönen an.

Man muß sich über das Wahre seines Angebot an Dienstleistungen und Waren kundig gemacht haben und daraus erkannt haben für welche Kunden diese gut, richtig und nützlich sind.

Man muß die Kunden suchen und finden, denen man sein Angebot verkünden sollte.

Man baut eine Verbindung mit einem Kunden auf indem man sich einander erkundigt, einander bekannt macht.

Man findet heraus, erkundigt und verkündet einander was jeweils Gutes, Richtiges und Nützliches gebraucht, gewollt oder benötigt wird und man bestimmt es macht es bekannt, bietet es an.

Wir ein Angebot nicht angenommen, so ist in einem der Schritte zuvor etwas falsch gelaufen, ein Fehler oder Mangel aufgetreten und man sucht in der Abfolge die Stellen an der man vom Wahren, Guten, Richtigen und oder Nützlichen abwich oder es nicht zur Genüge verkündete sich nicht zur Genüge erkundigte, geht einen Schritt davor und setzt dort neu an, erfragt den Stand dieses Schritt, verkündet was offenbar falsch war, fehlte oder mangelte und bringt es durch das Verkünden dessen das wahr ist wieder in Ordnung.

Gibt es eine Kunde die bekannt gemacht werden sollte, dann gibt es auch die Kunden die es kennen sollten, daher sind die Kunden bereits Kunden, obwohl sie weder kundig noch durch deren Annahme eines Angebot tatsächlich Kunden wurden.

Man muß sein Interesse am Kunden und dessen Bedarf aufrechterhalten, man macht dies, indem man erkundet was den Kunden interessiert, also über was sich der Kunde erkundet und zu verkünden geneigt ist und dies kann insbesondere zu Anfang einer Kundenbeziehung sich wenig um das Angebot oder dessen Bedarf handeln.

Ein Kunde kann eine neue Kunde nicht gut aufnehme, solange er seine Kunde nicht verkündet hat. Zum Anfang ist die gegenseitige Ermittlung der Redlichkeit oft bedeutender als Bedarf und oder Angebot, beim bekannt machen will man herausfinden, ob man einander kundig machen und werden sollte.

Vergleichsweise ist Redlichkeit vieler Versicherer niedrig, weil diese nicht begreifen und befolgen was eine Versicherung ist. „sicher“ zu lateinisch secura, se bedeutet „sich“ und cura „kuren, kümmern“, also man ist sicher wenn man sich kümmert, und wenn man sicher mit ver- zusammensetzt, dann bedeutet es, daß ein Anderer sich um das was von Interesse ist, was gut richtig und nützlich für einen ist kümmert, aufgrund von ver- kann man es loslassen sich auf jemand Andern verlassen und man versichert sich weil man sich im Fall der Fälle, einem Notfall nicht eigens kümmern kann und so versichert man sich an sich gegen Notstände.

Eine Versicherung kann deren Kunden nur geldlich absichern, während sie sich und den Kunden geldlich-vertraglich absichert. Und für einen Vertrag sollte man einander verträglich sein j d sich vertragen. Wer das nicht begreift sollte keine Versicherungen anbieten, keine Versicherungen abgeben, keine Zusagen machen, da er diese nicht einhalten kann oder wird.

Gibt man sich mit unredlichen Leuten und damit mit deren Absichten ab, wird man eines Tages aufgrund der Verbindung zu ihnen unredlich werden.

Des Menschen Redlichkeit, dessen Gesinnung ist in Sachen Interessenkunde, Kunde über das jeweilige Absichtsbegehren und jeweiliger Zielsetzung ausschlaggebend ob Erkünder wie Verkünder mehr oder weniger Beitragende oder Betrüger sind.

Die Artweise der Gesinnung bildet sich gemäß Vernunft, Gemüt, Gemynd (gesamtes Meinen) und Verstand heraus, bestimmt vergleichsweise ob man das Vanilleeis zu bezahlen oder zu rauben gedenkt, bestimmt ob das Vanilleeis tatsächlich Vanilleeis oder ein Chemie-Cocktail ist, bestimmt ob man die wahrhaftigen oder vorgetäuschten Interessen erkundet verkündet und durchzusetzen sucht. Wahrhaftig Beitrage machen einander kundig, erkundigen sich, ermitteln jeweils das Wahre, als das daß ist, ermitteln davon ausgehend das Gute, das Geeignete um einen Daseinszustand zu erhalten oder zu verbessern, wie das Gute richtig ist, richten es aus, so daß es angemessen ist, im streben nach dem Nützlichen, sodass es förderlich und schön füreinander sein wird.

Vernunft erwirkt sich jeweils aus Vernehmen dessen das für einen war, ist, dauert und wird, soweit ob und wie es jeweils wahrgenommen wurde und wird.

Gemüt erwirkt sich aus Gefühl, Empfinden, angeregten halbbewußten Erinnerungen, Eindrücken und Erfahrungen und machen den Mut, sei der Mut auch Furcht oder Wut, bestenfalls Gelassenheit und nur in Gelassenheit ist man zur wahrhaftigen Vernunft befähigt.

Gemynd, das gesamte Meinen erwirkt sich aus Erinnerungen, Erfahrungen, Eindrücken, Kenntnissen, Wissen gemäß dem gegenwärtigen Vernehmen und entsprechend dem Gemütserregungszustand. Anderes Gemüt ergibt bei gleicher Sachlage oder gleichen Umständen eine andere Meinung.

Verstand erwirkt sich aus der jeweiligen Denkart (Logik), bestimmend ob was wie vom Gegenstand, Vergegenständlichten verstanden wird.

Die niedrigste dich höchststellende Denkart ist Monoismus, das Eine für Alles, Alles für das Eine, aus dem Einen, das All-Eine macht alleine, die Alleinheit als Einfaltigkeit, Monismus entspricht zugleich einer Art Monotheismus. Die mannigfache Vielfalt wird einfältig dem Einen zugewiesen.

Die geometrischen Entwürfe (Symbole und Modelle) der Monisten sind Punkt, Kreis und Kreis mit Mittelpunkt, auf einer Ebene als Fläche oder flächig dargestellt. Religiös sind es meist Sonnenkulte, politisch Monarchien oder Diktaturen aber auch Kommunismus, wirtschaftlich Monopolisten. Die Vielfalt des Daseins entfaltet sich aus einer Eineinheit und erwirkt eindimensionale Denkart aufgrund von einer alleinigenden Größenordnung. Monoismus kann man sich als einen Zug eingleisig auf nur einer Schiene vorstellen, man muß eine Menge dafür tun, daß dieser auf Spur bleibt, und da dies nicht einfach ist, spaltet sich Monismus in Sekten auf.

Diese Denkart führt zu einer eindimensional zweidimensionalen Denkweise bei der die Allheit als Einheit und Größenordnung des Seins der Vielfalt des Daseins als die dem entsprechende gleichende Größenordnung, diese meist als enthaltend oder entgegengestellt betrachtet werden.

Darüber findet sich die Denkart der Dualität, Zweifältigkeit, Zweiheit, was an sich ob nun völlig getrennt oder einander übergehend eine Zweieinheit ist, der Denkart in gut-böse, ja-nein, richtig-falsch, zwei Werten, Zweiwertigkeit, die Denkart von Gegnerschaft, Freund-Feind - es entspricht der Denkart zweier sich einander widersprechender unvereinbarer oder wechselwirkender im besten Fall sich ergänzender meist jedoch bekämpfender Monoismen. Die mannigfaltige Vielfalt wird zweifältig dem einen oder anderen Seinheiten zugewiesen.

Die geometrische Entwürfe (Symbole und Modelle) der Dualisten sind zwei entgegengesetzte Punkte, eine Linie deren Enden Gegensätze sind, zwei Linien mit einem gemeinsamen Punkt als Mittelpunkt oder deren gemeinsamen Anfangspunkt, zwei Kreise getrennt oder ineinander übergehend auf einer Ebene als Fläche oder flächig dargestellt. Personifiziert als zwei Wesenheiten wie Gott-Satan oder eine Person mit zwei Köpfen, im Volksmund auch Engelchen und Teufelchen auf den Schultern, die zu einem sprechen würden.

Die Vielfalt entfaltet sich aus oder gemäß einer Zweieinheit und erwirkt zweidimensionale Denkart aufgrund zweier wettstreitender Größenordnungen, die an sich einander lediglich die gewandelte und oder entgegengestellte Ausgestalt desselben Daseins sind. Religiös sind Dualisten Sonnenkult und oder Totenkult, politisch sind es Demokratien und Republiken, Streiter, Kriegstreiber, sie denken in links-rechts bis linksextrem-rechtsextrem, wirtschaftlich sind es sich Marktanteile erstreitende Konkurrenten.

Der Dualismus entsteht zwangsläufig aus der Unvereinbarkeit des Monismus mit dem Dasein und dem beobachtbaren und ermittelbaren Geschehen darin, Dualismus erwächst aus dem Scheitern des Monoismus, ging dem Monoismus jedoch geschichtlich voraus. Auch Kausalität ist eine Art Dualismus von Ursache-Wirkung, welche als als bedingt aufeinander abfolgend gedacht wird. Dualismus kann man sich ebenso als einen Zug vorstellen der eingleisig auf zwei Schienen, jedoch unabdingbar in eine gemeinsame Richtung fährt und es kommt sich gleich ob man nun auf der einen oder anderen Seite im Zug fährt. Erst wenn man sich von dieser gut-böse-Denkart gelöst hat, sich nicht mehr auf eine oder beide deren Schienen im Denken und Schlußfolgern stützt, vermag man eine andere eigene selbstbestimmte selbstbestimmende Richtung einzuschlagen, ansonsten verbleibt man weitestgehend fremdbestimmt.

Logik, Mathematik und klassische Physik sind weitgehend dualistisch aufgestellt, die sich jedoch jeweils auf eine oft gar eine gemeinsame monoistische Erstannahme stützen oder gründen, welche A = A oder a = a ist und diese Erstannahme auf alles Dasein übertragen und darin liegt ihr Denkfehler, ihr Trugschluß, da diese Erstannahme nur im Hinblick auf Technologie und Physik weitgehend gültig ist, jedoch nicht auf Leben, Natur und Menschlichkeit übertragbar und darin weitgehen ungültig ist.

Denker und Beobachter pendeln zwischen Monismus und Dualismus solange hin und her, bis sie begreifen, daß weder Monismus noch Dualismus zur Genüge richtig sein kann, es mit dem Dasein nicht in Einklang zu bringen ist und machen sich auf die Suche nach dem ausgelassenen gar ausgeschlossenen Dritten und wenden sich einem Dritten die Einheit bildenden Verfertiger zu. Monismus und Dualismus zeichnet sich dadurch aus, daß sie als Denkgesetzt den Satz des ausgeschlossenen Dritten aufgestellt haben und daß zwischen wahr und falsch anstelle von wahr und unwahr zu unterscheiden ist.

Gelangt man infolge des Scheiterns von Monismus und Dualismus höher findet sich die Denkart des Triismus, der Trinität, Dreifaltigkeit, der Dreiheit, welche an sich wieder als eine Dreieinheit zustandekommt oder besteht. Weitgehend echte Dreiheit aus Einheit zur Dreieinheit findet sich vergleichsweise als Trimurti Brahma-Vishnu-Shiva für Schöpfer-Erhalter-Zerstörer, die einander keine Gegner sind, da sie die gewandelten Ausgestalten des höchsten Wesen Brahman sind, Brahman diese in sich birgt, sich Brahmen durch sie zum Ausdruck bringt. Untersucht man Dreieinheit, so findet man heraus, daß diese Denkart geschichtlich dem Dualismus und Monismus vorausgeht und sich von diesen Denkarten abwendend man sich im Trinitismus einfindet.

Diesem Dreieinheit-Muster entsprechend hat Platon de Dreieinheit aus das Wahre, das Gute und das Schöne gebildet, die einander gewandelte Ausgestalten des Einen seien. Diesem Muster folgend haben die Christen die Trinität Gottes als Vater-Sohn-heiliger Geist entworfen, die einander gewandelte Ausgestalten Gottes seien.

Die geometrischen Entwürfe (Symbole und Modelle) der Trinitisten sind Dreiecke, deren Ecken mit den drei Einheiten deren Eineinheit bildenden Verfertiger benannt sind, oder Dreiecke mit vom Mittelpunkt in alle Richtungen ausgehende Linien. Dreiecke mit von den Ecken zu, Mittelpunkt gezogene Linien ohne oder mit das Dreieck umgebenden Kreis und auch das Tektraktys von Pythagoras ist diesem Dreieinheitsdenken zuzuordnen, auch wenn dies sich als Dreieck aus 10 Punkten herausbilden würde zweichnerisch wiederum auf einer Ebene flächig dargestellt. Verkörperlicht und personifiziert sind es drei Wesenheiten dargestellt als eine Person mit drei Köpfen, drei Gottheiten, Personen und Geistern.

Diese Denkart führt zu einer eindimensional dreidimensionalen Denkweise bei der die Allheit als Einheit und Größenordnung des Seins der Vielfalt des Daseins nun als wechselwirkende Dreiheit als die dem entsprechende gleichende Größenordnung, diese meist als enthaltend oder entgegengestellt betrachtet werden. Religiös findet sich Dreieinheit vor allem im sogenannten Hinduismus, politisch dort wo es eine dreiteilige Gewaltenteilung gibt, vergleichsweise Regierung als das Eine mit der Dreiheit aus Legislative-Exekutive-Judikative bestehend. Wirtschaftlich sind mir keine Dreieinheits-Organisationen bekannt, wenn es welche sind, dann sind es Organisationen die als drei sich einander unterstützenden ergänzenden Geschäftsbereichen bestehen.

Das Merkmal von ausgeübter Dreieinheit wäre weitgehende Ausgewogenheit daher Frieden und überall dort wo Konkurrenz, Streit bis Krieg besteht haben wir und ist Dualismus am Werk, da Gegnerschaft Merkmal des Dualismus ist, vergleichsweise bilden zwei sich streitende monotheistische Religionsgemeinschaften einen Dualismus, da Dualismus spaltend trennend werkend und wirkend ist. Über Religion und Politik hinausgehend findet sich Dreieinheit als grundlegende Denkart vergleichsweise in mehrwertiger Logik, höherer Mathematik und der Quantenphysik. In der Quantenphysik verliert sich Kausalität, Ursache und Wirkung werden eins zur Wirkursache und obwohl noch keine Ursache eingewirkt hat könnte eine nicht physikalische Wirkung einer physikalischen Ursache vorausgehend sein, somit eine Umkehr der Kausalität eintreten.

Doch sollte man bedenken, das schulische Denkart sich auf monistische, dualistische und oder trinitäre Denkarten stützt, aus denen sich religiöse, politische, wirtschaftliche und auch gesellschaftliche Denkarten stützen und deren geimeinsamer Nenner ist A = A und daher gibt es keine echten Dreieinheiten, sie sind alle vorgetäuscht und an sich zusammengesetzte Zweieinheiten oder Eineinheiten, es gibt vergleichsweise keine echte Demokratien, da es keine echte Gewaltenteilung von Legislative-Judikative-Exekutive gibt.

Wer Dualismus in seiner Zweieinheit begreifen will, der sollte erkennen, daß es sich dabei um einen zweifachen Monismus in deren Eineinheit handelt, die entweder dergleichen nur entgegengestellt und oder die gewandelte Ausgestalt des jeweils Anderen oder sich einander ergänzend (komplementär) sind. Wer Trinitismus begreifen will, der sollte erkennen, daß es sich dabei um einen dreifachen Monismus und oder dreifachen Dualismus handelt, die wiederum nur über Eck entgegengestellt und oder einander gewandelte Ausgestalten oder sich eineinader ergänzend sind. Trinitismus enthält Dualismen, Dualismus enthält Monismen.

Im gut-böse-Denken erzwingt das Eine jeweils das andere Eine. Wer sich aus dieser Zweiwertigen Denkart herausgelöst hat, erkennt in dem Einen und anderem Einen das Gute und erkennt dass das Ungute sich lediglich aus einem Zuwenig oder Zuviel des einen oder anderen Guten erwirkt. Was als Trinitismus dargestellt wird ist nichts weiteres als das man den zwei Schienen eine dritte Schiene hinzugefügt hat und daher der Zug immer noch unweigerlich in dieselbe Richtung fährt wie zuvor. Dies kann man besonders gut im heutigem Hinduismus und im Christentum beobachten, sie glauben trinitär und leben dualistisch bis monistisch, auch Demokratien täuschen Pluralität vor, sind jedoch streitsüchtig und diktatorisch gegenüber ihrem eigenen Staatsvolk und dem anderer Staaten.

Alle diese bislang genannten und dargelegten Denkarten als die jeweilige Artweise eines Verstand, also wie ein Verstand in seiner Logik aufgestellt ist, fördern Meinen im Sinne von Vermeintlichem und mindern Gemüter, halten infolge die Vernunft unten, da sie das Vernehmen verfälschen.

Menschheitsgeschichtlich gesehen ist die Menschheit von Trinitismus zu Dualismus zu Monismus abgestiegen und hat im verlauf an Menschlichkeit und menschlichem Fortschritt verloren und entgegengesetzt an Technologie und technologischem Fortschritt gewonnen und beiden gemeinsam ist Denkart, also sind die drei bisherigen Denkarten der Technologie förderlich und der Menschlichkeit und infolge auch der Natur hinderlich. Es Bedarf also einer höheren Denkart, die sowohl der Menschlichkeit und Natur, als auch der Technologie dienlich und förderlich ist.

Es Bedarf einer Denkart die Trinität, Dualität und Monoität in sich vereinen kann und dem Muster folgend, wird es die Denkart der Viereinheit vermögen die menschheitsgeschichtlich dem Trinitismus vorausging, welche gemäß meiner Forschung bis vor etwa 5000 Jahren weltweit verbreitet war und deren Beweise finden sich als Statuen und Stelen die Vierheiten aufweisen, die als eine Gestalt mit vier Köpfen oder einer Gruppierung von vier Personen oder Wesensarten bestehen, die vorwiegend zwischen Donau und Indus befindlich aufgefunden wurden und indogermanische Ursprung sind.

Zur Trimurti Brahma-Vishnu-Shiva gibt es Shakti, eine weibliche Gottheit, die jedoch erst etwa im 4. Jh. nach Chr. hinzukam, weil eben eine Dreieinheit sich in Widersprüchlichkeiten verstrickt, da es das Dasein, dessen Herkunft, Wirkweise nicht zur Genüge erläutern kann. Auch bei den Römern bildete sich Juno-Mercurius-Herkules-Minerva als Vierergottheit heraus. Bei den Slaven auf der Insel Rügen findet sich Svantovit, bei den Ägyptern Banebdjedet als Vierkopfgottheit und viele mehr die auch manchmal nur einfach die vier Himmelsrichtungen verwirklichen. Die Trimurti gibt es auch als vierköpfige Darstellung, Brahma-Vishnu-Shiva-Brahman, es gibt jedoch auch fünfköpfige Darstellungen und wir könnten doch gleich von der Viereinheit zur Fünfeinheit einer noch höheren Denkart übergehen - nein,

Der Wechsel zur Viereinheit ist zugleich ein Wechsel aus dem Denken auf einer Ebene geometrisch gemäß Punkte, Linien und Flächen zur echten räumlichen Denkart hin. Die erste geometrisch-räumliche gleichförmige Gestalt ist nach einem Dreieck auf einer Ebene ein Tetraeder "Viersitz", welcher als erster platonischer Körper bekannt wurde und aus vier gleichförmigen Dreiecken besteht. Dieser Wechsel wird leicht verfehlt eingeschätzt, während es zuvor nur drei Ecken des Dreiecks und daher eine Dreiecksbeziehung zueinander gab, so erwirkt die räumlich diesen entgegengesetzte vierte Ecke drei weitere Dreiecksbeziehungen unter Beibehaltung der ersten Dreiecksbeziehung.


Wie man jedoch rausfindet was mit einem nicht stimmt, wenn man in solchen Umständen steckt, bedarf einer genauen Untersuchung und Bestimmung dessen Urding, einem Fehlen oder Mangel, da man bei verkennen der wahren Umstände dazu neigt falsche Ursachen, Gründe und Ursprünge zuzuweisen und infolge wird man die Sache wie bereits zuvor nicht lösen gar weiter verschlimmbessern.

Wenn nachteilige störende Umstände fortbestehen, dann meist daher weil man bereits dessen Ursache, Grund, Ursprung verwechselt und oder falsch zugewiesen hat und oft ist das eigentliche Urding Unkenntnis über das Ausmaß und die Artweise seiner Unkenntnis über sich, das Dasein, sowie einhergehend über die möglichen wirklichen tatsächlichen dinglichem Umstände, also nicht schaut und sieht was war ist währt und oder sein wird und nur im Jetzt vorrangig seinem begrenzten Wirkkreis und Einflußbereich auf sein eigenes Dasein und eigenenDaseinszustand ausübt.

Der größte Unbekannte ist man sich selbst. Wenn der Mensch im Äußeren, in seinem Lebensumfeld trotz guter Absicht die Dinge nicht zum Guten wenden kann, so meist daher, daß er sich nicht zur Genüge kennt - erkenne dich selbst.

Das „selbst“ in „erkenne dich selbst“ bedeutet dass das Erkenntnisstreben über dich von dir ausgehend besteht und du es von dir ausgehend aus dir heraus betreibst.

Es gibt die Abstufung

Persönlichkeit - was du für eine Person für Andere bist

Ichheit - was du meinst zu sein

Ich - was du in diesem Leben bist und willst

ICH - was du als Wesen wirklich tatsächlich dinglich bist.

Alle Schwierigkeiten im Leben beruhen erstrangig darauf, dass ICH, Ich und Ichheit nicht im Einklang sind, man seine Aufmerksamkeit auf seine Ichheit und Persönlichkeit hält und diese pflegt. Andere sehen und bemerken einen weitestgehend nur als Persönlichkeit, sie durchdringen einen nicht bis zum ICH. Sie behandeln einen nach dem Persönlichkeitsbild das sie sich gefertigt haben, daß man gewiß nicht ist. Dass dem so ist, ist in Bezug auf mich mir unwichtig, da Andere nur sehen wie ich für sie sein soll, damit es ihnen gut ergeht.


17. 7. 2025

Verstehe die Beteiligten als Interessenvertreter, jeder der Beteiligten vertritt für gewöhnlich und meist für ihn unbewußt unabdingbar erstrangig seine eigenen Interessen und dies ist in jeder werdenden, bestehenden und beendenden Beziehung so.

Der Interessent als werdender und verbleibender Kunde vertritt erstrangig und meist alleinig dauerhaft seine Interessen, wird Kunde, wenn diese als erfüllbar durch ihn eingeschätzt und bewertet wurden.

Der Versicherer ist erstrangig Vertreter seiner eigenen Interessen und erst durch Vertragsabschluß bindet es sich dahingehend, die bedingten Interessen des Kunden zu vertreten.

Wenn der Versicherer nicht selbst gegenüber Interessenten auftritt sondern eine Agentur in Eigenunternehmerschaft als dessen Interessenvertreter dazwischenschaltet, so wird die Agentur zum stellvertretenden Interessenvertreter erstrangiger Interessen des Versicherers gegenüber deren Interessenten.

Nun hat die Agentur als Einzelunternehmerschaft Selbstständiger oder Gesellschaft einer GbR, GmbH aufgrund deren Eigenständigkeit erstrangige eigene Interessen, deren Interessenvertreter die Agentur ist und ist zugleich den erstrangigen Interessen des Versicherer verpflichtet, was bereits zu einem sogenannten Interessenkonflikt führen kann, also Verflechtung von Interessen, die zu einem Widerspruch der Interessen in deren Erfüllbarkeit führen.

Wenn nun der Versicherungfachkaufmann als Agent einer Agentur gegenüber einem Interessenten auftritt, so vertritt er zumindest erstrangig die Interessen des Versicherers und doch meist tatsächlich erstrangig die Interessen dessen Agentur.

Aber auch das ist zu kurz gedacht den im Fall einer Agentur tritt der Interessenvertreter des Versicherers und der Agentur dem Interessenten meist mit dessen eigenen erstrangigen Interessen gegenüber, die er mittels des Interessenten in Erfüllung zu bringen beabsichtigt, was wiederum zu einem Interessenkonflikt führen kann.

Auch wenn wir also nur zwei Leute an einem Tisch sehen, so sitzen da an sich vier Interessenvertreter, von denen der Interessent nur einer jedoch der Agent dreifacher Interessenvertreter ist.

Und wenn der Agent eine Frau mit einem zu Schrott gefahrenen Fahrzeug hat, und daher Interessenten besucht, um mit ihnen Geschäfte abzuschließen, damit er seiner Frau ein neues Fahrzeug kaufen kann, dann sitzen da am Tisch fünf Interessenvertreter da der Agent zugleich Interessenvertreter dessen Frau ist und an sich maßgebend dabei ist deren Interessen zu verwirklichen, anstelle sich erstrangig für die Interessen seines Interessenten einzusetzen, was gewiß zu einem Interessenkonflikt führen wird.

Die Antwort, daß bei Interessent und Agentur mindestens zwei Interessen zu vertreten sind, ist ein Ideal, jedoch meist für gewöhnlich nicht gegeben - oder?

Kunde und Agent sind einander bedingte Interessenten und jeweils Interessenvertreter. Je sensibler und achtsamer ein Interessent ist, umso mehr nimmt er die Interessen des Anderen zumindest halbbewußt war, da Interessen gemäß deren Bedeutung, Wichtigkeit und Dringlichkeit sich als Gemüt, Meinungen und Verstehen zum Ausdruck bringen, welche empfindbar, fühlbar, spürbar sind.

Der Interessent als werdender wie auch verbleibender Kunde ist unabdingbarer Vertreter seiner eigenen Interessen. Je nach seiner Zufriedenheit wird er im Fall von ihm aus ausgeübter Empfehlungen zum Interessenvertreter des Agenten, der Agentur und oder des Versicherers, daß das kennzeichnende Merkmal für einen Agenten wäre, der sich erstrangig als Interessenvertreter der Interessen seitens des jeweiligen Interessenten und Kunden versteht und demgemäß handelt.

Im Ideal sitzt am Tisch ein Interessent mit seinen erstrangigen Interesse und dem Interesse an Kundschaft und der Agent mit dem erstrangigen Interesse sich nach den erstrangigen Interessen des Interessenten zu erkundigen, um Kundschaft zu geben und zu erhalten und verpflichtet sich dem Kunden gegenüber dessen Interessen erstrangig zu unterstützen und zu verwirklichen, auch dem Versicherer gegenüber, der ihn als Agent jedoch als Vertreter seiner erstrangigen Interessen eingestuft hat.

Alle anderen erstrangigen Interessen des Agenten, der Agentur und Versicherer sind daher zu Anfang zweitrangig und sind die Interessen des Kunden ergründet, dessen Fall, Sachlage und Vermögen erkundet, kommen die jeweiligen anderen erstrangigen Interessen ins Spiel.

Doch dürfen im Fall eines Agenten nur die Interessen der unmittelbar beteiligten Interessenten berücksichtigt werden und Einfluß ausüben, also die des Interessenten oder Kunden, die der Agentur und die des Versicherers, die aufeinander abzustimmen sind.

Die Aufmerksamkeit des Agenten muß auf den Interessen des Interessenten oder Kunden liegen, dessen Interessenvertreter er gedenkt zu werden oder zu sein und alle anderen Interessen werden lediglich dahingehend geprüft, ob diese vertretbar vertraglich bindend sich zur Erfüllung der Interessen des Kunden in Übereinstimmung und zur Deckung auf irgendeine Weise bringen lassen und hat man dies ermittelt, so braucht man es nur noch anzubieten.

Sind die Interessen des Interessenten so nicht mit den Interessen der Anderen in Deckung zu bringen, so bietet man an, was anbietbar ist, sorgt dafür, daß er dies will und bekommen kann und wenn ein Interessent sich damit nicht begnügen kann oder will, dann ist das so. Dann wird und ist es kein Interessent oder Kunde für das anbietbare Angebot, läßt den Fall los und wendet sich anderen Interessenten und damit deren Fällen zu.

Welche erstrangige Einstellung sollte man demgemäß als Agent, Verkäufer, Versicherungsfachmann, Berater, Interessenvertreter … haben?

Man sollte die erstrangige Einstellung haben Interessenvertreter des Interessenten und oder Kunden zu sein, jedoch gewiß nur insofern dessen Interessen vertretbar sind.

Man bietet daher erstrangig an, was der Interessent oder Kunde will und vertretbar erfüllbar ist. Ist es nicht, so ermittelt man was tatsächlich gebraucht wird und auch brauchbar ist und bietet dies an. Ist es dies auch nicht, dann ermittelt man was zumindest benötigt wird und bietet nur noch das Notwendige an.

Als Verkäufer habe ich mich erstrangig als Interessenvertreter des Interessenten und oder Kunden verstanden und habe mir angehört was ein Interessent will und oder braucht. Ich habe jedoch dann zuerst ermittelt, was tatsächlich benötigt wird, was der tatsächliche Bedarf ist, was wirklich gebraucht werden würde und davon ausgehend habe ich ermittelt was derjenige sich leisten und betreiben kann und habe dem mindest Notwendigen soweit mehr und mehr hinzugefügt, bis ich unterhalb der Leistungsschwelle angelangt bin, also nicht über dem hinausging, was ein Interessent oder Kunde zu leisten vermag, sich leisten kann und will.

Ich habe darauf geachtet ob mein Angebot geeignet, angemessen und den Interessen des Interessenten oder Kunden förderlich und dienlich ist. Meine Abschlußrate lag bei 80%, also 8 von 10 Interessenten wurden oder waren bereits Kunden. Ich habe jedoch bereits vorab einen hohen Aufwand betrieben, dass ich wahrhaftige Interessenten bekomme und Kunden habe und ich habe angeboten oder verkauft, was zumindest notwenig war, was gebraucht wurde und brauchbar war und auch gewollt wurde. Wenn dies nicht verwirklichbar oder vertretbar war, habe ich es nicht verkauft, auch wenn der Kunde es wollte.

Dann geriet ich eines Tages in Schwierigkeiten, Waren stellten sich als unbrauchbar heraus, Verträge wurden nicht erfüllt und infolge rückten die Interessen anderer in den Vordergrund, wurden mehr und mehr erstrangig und ab da ging es dann bergab, da ich weniger und weniger Interessenvertreter der Interessenten und Kunden sein konnte.

Man sollte sich seiner eigenen Interessen bewußt machen und sein und darauf achten für wen man inwieweit und für wie viele Interessen man Interessenvertreter wird und prüfen ob diese mit den eigenen erstrangigen Interessen vereinbar und vertretbar sind und diesen treu bleiben und denen der Anderen soweit möglich und vertretbar treu sein, jedoch keine Zusagen machen, denen man nicht treu bleiben kann.

Jeder Mensch verfolgt erstrangig die Erfüllung seiner ureigenen zueigengemachten Absichten, seinem Begehren und seinen Zielsetzungen, welche wir fälschlicherweise als Interessen benennen.

Der Mensch unterstützt die Interessen Anderer nur zweitrangig und nur soweit und solange wie er dadurch seine erstrangigen eigene Interessen verwirklichen kann.

Der Mensch kann und wird die Interessen eines Anderen nur dann wahrhaftig unterstützen, wenn er die wahrhaftigen Interessen des Anderen ermittelt hat, diese vertreten kann und will und infolge sich diese zueigengemacht hat, da der Mensch nur zueigengemachte Zielsetzungen von sich ausgehend zu verwirklichen geneigt ist.