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Über den Mangel zur Güte und Balance

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

  1. Mit jeder Problemstellung des Menschen, der Menschheit und der Natur ist ursächlich ein Mangel an Wahrheit, ein Übermaß an UnWahrheit und Täuschung verbunden.
    1. Wahrheit in hoher Güte ist der primär zu erreichende Bezugspunkt und Ausgangspunkt für die Lösung jeder Problemstellung.
    2. In Bezug auf menschliches Verhalten, dessen Aktionen, Reaktionen und Emotionen ist der wesentliche Indikator für den Gradient eines bestehenden Mangels, daß dadurch bewirkte Ausmaß an indirektem Zwang bis hin zu direkter Gewalt.
  2. Die individuelle relative Wirklichkeitsgüte einer Kausalgüte bestimmt für eine spezifische Problemlösung deren Güte des Endphänomens welches darin besteht, daß ein einstprechend einer Zielsetzung ein gewollter und gebrauchter Daseinzustand erreicht, nun erhalten wird, oder verbessert wurde, so daß aus ihm selbst keine neuen unerwünschten Phänomene heraus generiert werden.
    1. Von der Kausalgüte ausgehend und auf sie sich zurückbeziehend richtet sich das Problemauflösungstereaeder als Problemauflösungsprozess auf das Starten, Verändern undoder Stoppen eines Problemphänomens.
    2. Mit Kausalursache ist hier eine über die Metalogik erkannte und bestimmte Ursache die in ihren fünf Faktoren benannt wurde und Auskunft über die damit in Zusammenhang stehenden Phänomenen gibt und den raumgebenden Faktor für die Erscheinung des Phänomens benannt hat.
    3. Der Raumgebende Faktor ist als Metalogikregel primär ein Mangel und nur alternativ sekundär ein Überschuss.
    4. Metalogikregeln sind keine Dogmen sondern haben in der Ausgabe der Metalogik 1.0 eine Güte entsprechend bisher erreichter Erfahrungen und sollten es eines Tages mal aus immer zutreffend als Metalogikaxiom festgeschrieben worden sein, so ist es niemals absolut festgeschrieben, da die erste Prämetalogik besagt, „Es ist möglich, daß es eine höhere Metalogik höherer Güte existiert und die jeweils zuletzt entdeckte und in Anwendung befindliche Metalogikgüte steigert.“
    5. Auf diese Weise hebeln wir die Vorliebe der Gelehrten aus, sich dogmatisch an Gesetzmäßigkeiten zu halten, die z.B. dazu führte, daß die Metalogik nicht schon vor 2.500 Jahren für die Menschheit veröffentlicht wurde, sondern nur in dessen Bestandteilen offenbar in Mysterienschulen und Geheimbünden missbraucht wurden.
    6. Von der Kausalgüte ausgehend bildet sich der äußere rechtsdrehende Kreisablauf zu Zielsetzung, aus der die Effektivität und dann die Effizienz hervorgeht, die zur Bestätigung der Zielsetzung führt, woraufhin eine neue Zielsetzung entsprechend einer neuen Kausalgüte in Gang gesetzt werden kann.
    7. Entsprechend der Kausalgüte, Zielsetzung und Effektivität tritt die angehende Problemlösung als Flächenphänomen der ersten Faktorenfläche in Erscheinung.
    8. Entsprechend der Kausalgüte, Effektivität und Effizienz tritt die entstehende Problembehebung als Flächenphänomen der zweiten Faktorenfläche in Erscheinung.
    9. Entsprechend der Kausalgüte, Effizienz und erreichten Zielsetzung tritt die entstehende Problemauflösung als Flächenphänomen der dritten Faktorenfläche in Erscheinung.
    10. Problemauflösung wie auch Transformation, Wandel oder Transzendenz sind hier als Metalogikregel Synonyme, je nachdem in welcher Form ein vorangegangenes Problemphänomen sich in das Endphänomen.
    11. Aus den drei Flächenphänomenen ergeben sich die drei Phasen der Problemstellung aus Problemlösung, Problembehebung und Problemauflösung die das Endphänomen des gesamtem Problemauflösungsprozess in Erscheinung bringen, wodurch sich ein zuvor bestehender Mangel undoder Überfluss sich durch Balance auflöst.
    12. Die Kausalgüte bezieht auf die Wirklichkeitsgüte der Kausalität, somit auf die Erkannte wahre Ursache und manifestiert sich bereits als Güte der Entwicklung der Problemlösung von LPR-1 ausgehend zu LPR-2 vor Beginn der Problemlösung als Zielsetzung und als Effizienz über die Problembehebung hin zur sich verdichtenden und manifestierenden Effektivität und findet als Güte äquivalent zur Effektivität ihre Entsprechung als Manifestation, die zum beabsichtigten Endphänomen des Problemlösungsprozess führt.
    13. Durch den Problemauflösungsprozess wird eine Wandlung der erscheinenden Phänomene bewirkt.
    14. Die Wirklichkeitsgüte z.B. einer Kausalgüte entspricht der Bewußtseinsstufe der z.B. an einem Problemlösungsprozess beteiligten Person, wie auch davon betroffene Personen, die das Potential des Bewußtsein begrenzt, sowie dem Vermögen an Fähigkeiten, Fertigkeiten und Potentialen wie auch Möglichkeiten des Menschen aus denen heraus sich Wissen, Verantwortung und Kompetenz über Faktoren erwirkt und sich in seiner Kreativität als Performance zum Ausdruck bringt.
    15. Die Bewußtseinsstufe bestimmt das potentielle Bewußtsein und je höher daß Bewußtsein über die eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten ist, umso höher ist das Flächenphänomen des Kompetenz.
    16. Das Bewußtsein über in Anwendung seienden Fertigkeiten und die Kreation bringt das Flächenphänomen der Manifestation der Kreation hervor.
    17. Aus der Kreation heraus steigert sich das Bewußtsein und erfolgt die Entwicklung der Möglichkeiten zur Steigerung von Fähigkeiten, womit Manifestation auch als Perfektionierung im Hinblick auf die Fähigkeiten verstanden wird.
    18. In Bezug auf dieses Kreationsvermögentetraeders muß  man wissen, daß es an sich keine direkten abgegrenzten Schritte oder Bereiche sind, sondern im Fall eines Metalogiktetraeders alles auch zugleich bereits mit der Bewußtwerdung entsteht und zugleich sich reziprok und dennoch erfolgt es zugleich als Abfolge rechts herum entlang der Prozessdauer, bis zu dessen Abschluss es sich zugleich vielfach in einer Quantität sich im Kreis entlang eines Kreisdiagramm dreht und schwingt und dies zugleich das Bewußtsein fördert.
  3. Dies belegt daß die Bewußtseinsstufen sich über Problemauflösungsprozesse umso mehr steigern lassen, wenn man eine Person dies in Bezug auf eine persönlichen Problemstellung sich selbst erarbeiten, durchführen und vollenden läßt, was im Grunde auf Selbstcoaching hinausläuft und somit ein Coach nur solange mit einem Coachee arbeiten sollte, bis er sich eine Methode erarbeitet hat, durch die er seine Problemstellungen selbst zur Wandlung bringt.
    1. Im Coaching hat sich gezeigt, daß ein Coachee nach dem Erkennen der Funktionsweise eines Coaching nach der Metalogik, diese deren Inhalte, nicht in deren Gesetzmäßigkeiten, individualisiert und letztlich für sich eine für seinen Lebensweg angepasste Variante kreiert, die ihm ermöglicht sich seinen eigenen Lebensweg zu perfektionieren und leichter gehen zu können.
  4. Somit beginnen mit Kompetenz zugleich Kreativität und Manifestation (Verwirklichung) da LPR- 2 die anderen Bezugspunkte LPR-3 und LPR-4 mit in Aktion bringt.
    1. Die Phänomenflächen sind die in Phasen sich immer mehr manifestierenden Erscheinungen als die Phänomen der Faktoren und alle zusammen manifestieren sich als das einem Bewußte Kreationsvermögen und durch Kreation zugleich das Endphänomen der Kreation, daß anderen über die Kreativität als Performance und der Manifestation der Kreationen zur Erfahrung gelangen kann.
    2. Das Kreationsvermögen ist da, ob man etwas tut oder nicht und es steigert sich mit dem Tun, da Tun Erfahrung bewirkt und infolge wieder Entwicklung und dies entsprechend dem Grad des Erfolges.
    3. Erfolge in diesem Prozess tendieren dazu das Bewußtsein und das im gegenüberliegende Kreationsvermögen zu maximieren, wodurch die Anhebung der Bewußtseinsstufe durch ähnliche Prozesse erwirkt wird.
    4. Misserfolge in diesem Prozess tendieren dazu das Bewußtsein und das ihm gegenüberliegende Vermögen zu mindern.
    5. Bewußtsein ist das Potential sich über etwas Bewußt zu sein und das Bewußte zugleich, daß sich entsprechend als Kreationsvermögen manifestiert, wobei das Problemauflöungstetraeder mit weiteren Metalogiktetraeder reziprok in Beziehung steht und somit Abhängigkeiten bestehen.
    6. Mann kann das Bewußtsein einer Person nicht anheben, wenn man sie zugleich im Gemüt runterdrückt, in dem man sie z.B. anschreit und mit Bestrafung droht oder belegt.
    7. Je höher das Bewußtsein umso höher das Kreationsvermögen umso größer wird das Problemauflöungstetraeder, so daß sich die Person immer größeren Problemstellungen stellen kann.
  5. Metalogiktetraeder haben als übergeordnete Metalogikregel, daß die Funktionsweise des jeweiligen Metalogiktetraeder vorgibt, ob es sich bei Verbesserung oder Verschlechterung aus sich selbst heraus vergrößernd,  gleicbbleibend oder verkleinert ist und dies jeweils bestimmt werden kann.
    1. Hebe Ich z.B. in durch Ausbildung die Fertigkeiten an, so steigern sich alle anderen Bezugspunkte mit und das Tetraeder wird größer.
    2. Aus diesem Bewußtwerdungsprozess heraus wirkt sich dies auf ein weiteres Metalogiktetraeder aus, daß damit in Verbindung und damit in einem direkten Bezug befindet.
    3. Das Metalogiktetraeder als Ethiktetraeder kann man auch als Förderstation für Gewißheiten, Wissen, Verantwortung und Kompetenz setzen, als würde es dies als weiteres Tetraeder aus sich selbst heraus erzeugt.
    4. Gewißheiten wirken sich auf Einstellungen (Betrachtungen, Ansichten) in Bezug auf das Geschehen und dementsprechend manifestiert sich das Verantwortungsvermögen, die Kompetenz und Bildung als Flächenphänomene.
  6. Verantwortungsvermögen zu engl. Responsability, bedeutet, daß man die Fähigkeit und Fertigkeit benötigt um Verantwortung als Antwort auf eine Problemstellung in einer Situation auch in Selbstkontrolle entsprechend seiner Gewißheiten und Einstellungen auch ausüben kann.
    1. Über Verantwortung kursieren völlig falsche Vorstellungen, wie z.B. das Verantwortung übertragbar sei, was sie nicht ist, da Verantwortung eine Frage der erlangten Gewißheiten ist und ohne sie bereits erlangt zu haben, müsse man sie durch das Ethiktetraeder sich erarbeitet haben.
    2. Dann ist Verantwortung ebensowenig teilbar, da sie sich als Bestandteil eines individuellen Ethiktetraeder gebildet hat und jeder Mensch sein eigenes individuelles relatives Ethiktetraeder unter seiner Selbstkontrolle führt und entsprechend eines Individuums unteilbar ist.
    3. Jede Person bringt sein Verantwortungsvermögen mit in eine bestehende Gruppe ein und somit ist Verantwortung ein Plus entsprechend des Verantwortungsvermögens, das eine Person mit einbringt.
    4. Verantwortungsvermögen steht in einem direkten Bezug zur Ethik der Person und eine ethischere Person als die bestehende Moral einer Gruppe, würde die Ethik der Gruppenmitglieder durch angemessene Maßnahmen anheben wie auch eine unethischere Person sie absenken könnte.
  7. Wenn ein Mensch zur Gewißheit gelangt, daß Menschen grundlegend schlecht sind, dann spiegelt sich dies vielfältig in seinen Einstellungen (Betrachtungen, Ansichten) wieder und dementsprechend tendiert er dazu sein Verantwortungsvermögen zu mindern, Selbstkontrolle anderer zu steigern oder zu diskriminieren, während er seine eigene erhöht.
    1. Über seine Einstellungen gelangt der Mensch durch Selbstkontrolle (Selbststeuerung) zu Wissenheit, einem Zustand des Gesamtwissen aus wirklichem Wissen, erstrangigem Wissen auf Grund von eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen, auf Grund eigener Warnehmung, Erfahrung und Erkenntnis, wie auch zweitrangigen Kenntnissen, dem Wissen anderer und drittrangigen Informationen.
    2. Aus ihnen heraus bilden sich Gewißheiten und wirken wieder auf das Ethiktetraeder ein und die Gefahr bei diesem sich selbstaufbauenden, selbsterhaltenden und selbstverbessernden Prozess ist der Umstand durch z.B. Erziehung und Schulbildung, Religion oder Philosophie, Wissenschaften etc. zu falschen Gewißheiten zu gelangen, weil man nicht den Weg über eigene Erfahrung und Erkenntnis zur Gewißheit gelangt ist, sondern Kenntnisse und Informationen anderer als Wahrheiten aufgenommen hat die in Der Wirklichkeitsgüte zu niedrig bis hin zur Täuschung sind.
    3. Durch das einbringen von Unwirklichkeiten oder Täuschungen, die auch auf Selbsttäuschungen beruhen können wird aus dem von Natur aus strebenden Selbstverbesserungsprozess unBewußt ein Selbstverschlechterungsprozess, wodurch die Ethik einer Person abfällt anstelle wie von der Natur des Ethiktetraeders vorgegeben ansteigt.
    4. Dei eigene Bewußte Unethik reguliert ebenfalls das Ethiktetraeder abwärts, wodurch sich eine Person selbst belastet und infolge im Bewußtseinszustand   wie auch Gemüt abfällt.
    5. Da eine Person eine möglichst ethische gerechte und kompetente Persönlichkeit benötigt, um in ihren sozialen Systemen eine hohe Erfolgschance zu haben, täuschen Menschen oft eine höhere Ethik vor, wobei sie selbst genau wissen, wie es um ihr Ethikniveau steht, den über die Funktionen des Ethiktetraeders gelangt sie ach darüber zu Gewißheiten, die sich in Bezug auf die Selbstkontrolle auswirken.
    6. Man könnte Selbstkontrolle sicher auch Selbstregulation, wobei es eher zu Selbstdisziplin als ihr Vorläufer neigt und Selbstregulation entsprechend der Ethik beständig aktiv und bestimmend ist
    7. Somit kann sich jemand für Kompetenter als Flächenphänomen und wirklichem Können als solcher Präsentieren jedoch am Ende ein „Operation gelungen Patient tot!“ daraus werden.
    8. Während nach oben hin für ein Höchstmaß an Überleben in Verantwortung entsprechend der Gewißheiten gesorgt wird, so pervertiert dies nach unten hin entlang gewonnener Gewißheiten, jedoch im Unwissen derer niedriger Wirklichkeitsgüte.
    9. Gewißheiten können somit sich erweiternd oder begrenzend entsprechend ihrer Wirklichkeitsgüte auf das eigene Wissen, das Ausmaß von Verantwortung und das ausgeführte Können zeigen.
    10. Gewißheiten ergeben mit Verantwortung und Können die erkennbare sich manifestierende Kompetenz die sich über erlangen von Gewißheiten durch Können zu neuem Wissen hin verdichten und die Bildung als Flächenphänomen bewirken.
    11. Gesteigertes Wissen steigert wiederum Verantwortung und die Gewißheiten und erhöht die Bereitschaft, wodurch mehr Verantwortung, Können und Wissen im Kreislauf gefördert wird und in die Gewißheiten als neuen Impuls einströmt.
    12. Den Gewißheiten entsprechend bringt sich dadurch die Person in seiner Ethik zum Ausdruck, wobei die richtigeren Gewißheiten die Ethik erhöhen und die flascheren Gewißheiten die Ethik mindern und beides zugleich zusammenwirkend die individuelle relative Ethik bewirkt.
  8. Aus beiden Tetratraeder scheint zugleich das nächste Tetraeder hervorgebracht zu werden oder es bringt die anderen beiden hervor und dies besteht auf Bewußtsein, daß sich direkt auf das Gemüt als dauerhafte Emotion und die Aktuelle Situationsbezogene oder geschehensbezogene gegenwärtige Emotion auswirkt.
    1. Dieses Tetraeder hat also eine dauerhafte Erscheinungsform als Gemüt modifiziert durch die gegenwärtige Emotion kombiniert betrachtet als die Gemüt-Emotion.
    2. Dieses Tetraeder bestimmt als Flächenphänomen wie auf eine Bewußtgewordenes Geschehen und der darin erkannten Situation als Reaktion entsprechend der Gemüt-Emotion agiert wird und dies recht als Skala von Ruhe in höchster Gelassenheit über Freude, affektive Aggression über Furcht bis hinunter zur Apathie und darüber hinaus hinab.
    3. In Bezug auf Emotionen, Anstrengung und Denken ist dieses Tetraeder sehr körperbezogen, da es sich unmittelbar auf den Hormonhaushalt, über den Haushalt der Neurotransmitter auf das Nervensystem sowie auf den Stoffwechsel etc. auswirkt und grundlegend aus dem Körper heraus dieses Tetraeder reguliert, wobei es über das vorangegangene gesteuert wird.
    4. Bewußtsein mit Gemüt-Emotion formen die Art und Weise der Anstrengungen, wie sie ausgeführt werden, wie sie anstrengend oder nicht anstrengend sind, ob es Anstrengend sein muß  oder nicht, obwohl es dieselbe Tätigkeit an einem wie am anderen Tag ist und
    5. Dem Bewußtsein, der Anstrengung und dem Denken entsprechend fällt die Aktion im Hinblick auf das tatsächliche bis vermeintliche Erreichen, Erhalten und Verbessern eines Daseinzustandes aus.
    6. Je höher Gemüt-Emotion steht, umso mehr manifestiert sich aus der Aktion heraus die gesteigerte Güte als vorteilig im Hinblick auf den Daseinzustand und je tiefer im Gemüt-Emotion als nachteilig.
    7. Entsprechend der Reaktion gefolgt von der Aktion erwirkt sich entsprechend der Gemüt-Emotion modifiziert durch die Anstrengung das gegenwärtige Denken.
    8. Aus dem Denken heraus erfolgen Einschätzungen bis hin zu Schlussfolgerungen und Postulaten, die sich zum Vorteil auf des Bewußtsein und zum Nachteil auswirken, wodurch das vorangegangene Tetraeder in seiner Bewußtseinsstufe rauf oder runter entsprechend dem Flächen Phänomen der Reflexion bewegen wird.
    9. Die beiden Tetraeder arbeiten somit sehr eng ineinander und aufeinander bezogen.
    10. Dem Bewußtsein gegenübergestellt bringt sich dieses Tetraeder durch seine Motivation bis Demotivation zum Ausdruck, je nach Bewußtsein und Stimmung motiviert es Anstrengungen und Denken, oder bringt die Motivation von Anstrengung und Denken entsprechend der Gemüt-Emotion zum Ausdruck.
    11. Hier sei gleich gesagt, daß der Irrglaube jemand motivieren zu können daran scheitet, daß sich nach einer emotionalen Anregung sich der Mensch bald wieder auf sein Gemüt einpendelt.
    12. Wenn man die Motivation anheben will, so zeigt dieses Tetraeder, daß man das über das Bewußtsein und den Körper die Bewußtseinszustufe anheben muss, da diese Wissen,, Verantwortung und Können regulieren.
  9. Das wohl ursprünglichste Tetraeder ist daß der Wesensart als Selbst im Streben nach Selbstverwirklichung und es scheint so zu sein, daß der Mensch von seiner Natur aus her ein Selbstist im Gegensatz zu Egoist, welcher sich auf die Persönlichkeit bezieht.
  10. Durch Selbstbestimmung postuliert er eine neue Zukunft für sich selbst, geht über die Selbstleistung eigenverantwortlich zur Selbstentwicklung entsprechend seiner Selbstbestimmung und erwirkt ein neues Selbstdasein, was er durch Selbstreflextion im Hinblick auf ein neues Selbstpostulat Selbstbestimmt in Angleichung von Selbstpostulat zu dem Letzten Selbstdaseinszustand erneut, verändert oder stoppt und zugleich ein weiteres losschickt.
  11. Dieses Selbsttetraeder ergibt reziprok die Selbstregulation und bei optimaler Kondition der Faktoren schwinget es in der Eigenresonanz im Zustand des geringsten Widerstandes und im Leben geht das Selbst den Weg des geringsten Widerstand bis es auf eine Fremdbestimmung ähnlicher Natur stößt die es durch entsprechende Postulate zu überwinden sucht um seine Selbstbestimmung aufrecht zu erhalten.
  12. Das grundlegende Motiv des Selbst ist die Selbstverwirklichung und damit auch sich selbst zum Ausdruck zu bringen.
  13. Da sich im Selbst kein anderes Wesen befinden kann muß  es sich der Existenz anderer Wesen und der Natur Bewußtwerden und wenn er auf eine Fremdbestimmung trifft muß  er ein Tetraeder postulieren, daß dem anderen seine Selbstbestimmung ermöglicht, wenn er sie ihm gewähren will.
  14. Über das Postulat der Selbstbestimmung des anderen wird die von ihm ausgehende Selbstbestimmung als empfangene Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung, da er mit dem Postulat auch zur Übereinstimmung darin gelangt ist.
  15. Im Grunde ist das Selbsttetraeder wie ein Lautsprecher als Sender, der im Fall der Selbstbestimmung in der Grundfläche wie die Lautsprechermembran schwingt und je mehr er selbstbestimmt auf selbstbestimmte Fremdbestimmung wandelt, umso mehr wandelt sich der quasi Lautsprecher zum Mikrophon, als Empfänger, wobei er die Kontrolle über seinen Körper entsprechend der Fremdbestimmung zur Kontrolle überlässt.
  16. Was dem einen seine Selbstbestimmung ist, ist dem anderen seine Fremdbestimmung di sich ihm jeweils spiegelgekehrt gegenüberstellt und so stehen sie sich mit ihrer jeweils maximalen erzeugbaren Dynamik gegenüber.
  17. Die Dynamik ist die von einem Dynamo ausgesendete Energie.
  18. Die Dynamik manifestiert sich als Wille z.B. im Durchsetzungsvermögen.
  19. Das rechtsdrehende Tetraeder strahlt die Dynamik im optimalen 90˚ über Grundfläche ab.
  20. Aus der Wirklichkeitsgüte heraus manifestiert sich der Gradient an Übereinstimmung, Selbstbestimmung und Fremdbestimmung und sämtliche Phänomene menschlicher Aktionen, Reaktionen und Emotionen.
  21. Die drei Ansatzpunkte und Indikatoren zur Verbesserung des Daseinzustand des Menschen sind Bewußtsein, Gemüt/Emotion und Gewißheit.
    1. Mit deren Anstieg wird unterdrückte Liebe, Empathie und Gefühl/Empfindung befreit, die Grundlegend der Natur des Menschen zu eigen sind.
    2. Jede erreichte Verbesserung eines Daseinzustandes wirkt sich unmittelbar auf das potential des Glücksempfinden aus.
    3. Mit jedem Streben nach Erreichen eines Daseinzustandes ist Vorfreude und Freude im Leben verbunden.
    4. Erreichen, Erhalt sowie Verbesserung von Daseinzuständen ist die Grundlage jeden Vergnügens.
    5. Aus ihnen heraus bildet sich Vorfreude, Freude, das Vergnügen, Glück und Glücklichsein im Leben.