Zum Inhalt springen

Werk:AI mit Arnie/Content erfolgreich erstellen

aus AufEinWort, der freien Forschung
▶ Kurs Online Business meistern
📽️ 7 Content erfolgreich erstellen (20:30)
🎓 Content erfolgreich erstellen
Marketing & Kundengewinnung
▲ Content erstellen: Lerne aus meinen Fehlern
▶ Content erfolgreich erstellen
▼ Content Monetarisierung


Im letzten Video haben wir gelernt, dass man Content erstellen muss. Und ich kenne eigentlich so gut wie kein Business, das von Content nicht profitieren würde. Wenn du mehr Zeug verkaufen willst, an mehr Leute, dann ist Content der Weg, den du einschlagen solltest. So einfach funktioniert das. In diesem Video sehen wir uns an, wie und welchen Content man erstellen sollte.  

Wie erstellst du Content?  Erstmal ist es wichtig, dass du Content erstellst, der für dein Business und deine Zielgruppe relevant ist. Dieses Thema kennst du bereits. Erstelle ganz einfach Content, der relevant ist für die Leute, die dir zuhören wollen. Wenn dein Core-Business der Verkauf von Kühlschränken ist, dann mach nicht Content darüber, wie man den Stall ausmistet. Versuche relevante Themen allgemein einzubauen. Wenn du zum Beispiel von Kühlschränken sprichst, dann könntest du mal irgendwann die Klimaerwärmung einbauen und wie dein Kühlschrank dem entgegenwirkt, weil er irgendeine Zertifizierung hat.  

Du musst natürlich auch etwas kreativ werden. Es ist unglaublich wichtig, dass du einen guten Titel wählst und dass du auch einen richtig guten Thumbnail verwendest. Hier spreche ich eigentlich über YouTube. Der Titel, Thumbnail und die ersten 30 Sekunden sollten 80 % der Arbeit von einem YouTube-Video sein. Das habe ich tatsächlich von vidIQ gelernt. Das ist ein riesen YouTube-Channel, der ganz einfach helfen will, wie du deinen YouTube-Kanal aufbauen kannst. Die Argumentation hat für mich so viel Sinn gemacht, dass ich es hier unbedingt einbauen wollte.  

Warum ist der Titel relevant? Weil sonst niemand auf dein Ding klickt. Selbiges mit dem Thumbnail. Der Thumbnail ist das erste Ding, das die Leute sehen. Wenn der nicht auffällt, dann wird auch niemand klicken. Das erste Ding, also der Thumbnail – die Leute müssen sofort gefangen werden. Danach sehen sie den Titel. Der muss ganz einfach nochmal auffordern, dass sie auf dieses Thumbnail klicken. Und danach kommen die ersten 30 Sekunden des Videos.  

Wenn du in den ersten 30 Sekunden schlecht bist, dann sehen sich die Leute das Video nicht an. So einfach sollte das sein. Also müssen auch noch die ersten 30 Sekunden des Videos unglaublich gut sein. Wenn dir die Leute erstmal ein paar Sekunden lang zuhören, dann ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass sie dir auch über längere Zeit zuhören. Das ist generell schon mal eine Content-Strategie, die einfach umzusetzen ist:

Also den richtigen Content für dein Business und deine Zielgruppe.  Generell: relevante Themen mit einbauen, guter Titel, gutes Thumbnail, konzentriere dich auf die ersten Sekunden. All das kannst und sollst du nicht nur auf YouTube anwenden, sondern generell auf jeder Plattform.

Bei Instagram sind es zum Beispiel die Reels. Die Reels sollten in den ersten paar Sekunden unglaublich einladend sein. Skaliere das einfach runter: Anstatt den ersten 30 Sekunden sollten es da eher die ersten 5 Sekunden sein, genauso wie bei TikTok. Anstatt den ersten 30 Sekunden bei TikTok eher die ersten 3 Sekunden.  

Wenn dir die Leute nicht von Anfang an zusehen, dann klicken sie nicht. Titel und Thumbnail sind natürlich immer relevant und natürlich auch das Thema und die Zielgruppe anzusprechen. Das ist wirklich unglaublich wichtig. Und die Nische, die hast du natürlich in deinem Business generell schon gefunden. Deshalb hast du natürlich schon eine coole Nische für dich.  

Wenn du keine Ideen hast, was du erstellen sollst, dann würde ich dir generell sowas empfehlen: Schreib ganz einfach alles auf, was interessant für dich ist. Es sollte sich natürlich irgendwie um die Dinge drehen, die du verkaufen willst, oder um die Dinge, um die dein Business dreht.

Danach solltest du ganz einfach anfangen, Videos aufzunehmen, beziehungsweise Posts für Instagram, meinetwegen auch Twitter-Threads oder X-Threads und so weiter. Und du solltest das Ganze an deiner Audience testen. Publiziere ganz einfach Content, mache Split-Tests. Was funktioniert gut, was funktioniert weniger gut? Und danach machst du mehr von dem Zeug, was funktioniert, und weniger von dem Zeug, was nicht funktioniert.

Alles wirklich keine Raketenwissenschaft. Das Ding ist halt einfach nur, dass man auch wirklich starten muss.

Noch ein paar Tipps, was generell funktioniert, wenn du Content erstellen willst:  Mach Tutorials.  Wenn du zum Beispiel einen solchen Kühlschrank verkaufst, mach mal ein Tutorial wie man einen Kühlschrank reparieren kann.

Gehe immer auf aktuelle Themen, Trends und News ein.  Beispiel Kühlschrank: Ich habe keine Ahnung, warum ich über Kühlschränke spreche. Ein aktuelles Thema – wie wir schon gesagt haben – Klimaerwärmung: Die Klimaerwärmung kannst du bekämpfen, weil deine Kühlschränke so energieeffizient sind.

Trends könnte man eigentlich auch unter dieses aktuelle Thema mit einbauen. Meinetwegen hast du auch noch einen Trend „Künstliche Intelligenz“: Dein Kühlschrank erkennt alleine, wann du durstig bist, und wird dir im Vorhinein Eiswürfel präparieren. Was weiß ich, ich kenne mich mit Kühlschränken nicht aus.  

Und gehe auch noch auf die News ein. War zum Beispiel erst heute in den News, dass irgendein Haus gebrannt ist und dein Kühlschrank schaltet sich automatisch ab, bevor er zu heiß wird. Dann mach ein solches Video. Verwende extreme Geschichten. Das Ding mit dem abgebrannten Haus und wie dein Kühlschrank das tatsächlich verhindern könnte, ist schon wirklich eine Kombination aus News und extremen Geschichten.

Kontroverse Sachen solltest du auch einbauen. Konfrontationen. Irgendeine Konfrontation. Es könnte sein: Ich gegen einen Bär. Oder, wenn du in eine Nische gehen willst: Ich gegen ChatGPT, zum Beispiel. Da wir hier natürlich auch Künstliche Intelligenz in diesem Kurs haben, könnte man bei Konfrontationen ganz einfach mal mich in den Kampf schicken – gegen ChatGPT.

Baue prominente Leute mit ein, falls irgendwie möglich. Baue in ein Thumbnail Mr. Beast ein, wie er sagt, dass dein Kühlschrank nicht gut ist – oder dass er sehr gut ist. Wenn es irgendwie geht und falls es ethisch vertretbar ist, verwende einfach die Namen von Prominenten, aber mach keinen Blödsinn.

Außerdem: Baue Konflikte mit ein. Ich will hier an dieser Stelle vielleicht mal kurz Kolja erwähnen von „Aktien mit Kopf“. Der fokussiert sich mittlerweile sehr stark auf politische Themen. Und der verwendet immer aktuelle Themen, Trends, News, extreme Geschichten, kontroverse Sachen, Konfrontationen, Prominente und Konflikte – alles zur gleichen Zeit. Zusätzlich kombiniert er das auch noch mit lokalen Dingen. Deshalb bin ich zumindest der Meinung, bekommt der Typ so viele Klicks.

Und weil wir schon da sind bei lokalen Sachen: Je näher das Ding ist, umso besser. Stell dir vor, jemand dreht ein Video ab, und das Video filmt dein Nachbarhaus. Wie wahrscheinlich ist es, dass du drauf klicken würdest? Ich denke, die Wahrscheinlichkeit ist unglaublich hoch. Leute fühlen sich angesprochen, wenn etwas bei ihnen in der Nähe passiert.

Deutsche Bürger klicken eher auf Nachrichten aus Deutschland als auf Nachrichten von Indonesien. Also, je näher etwas ist, umso besser. Wenn du eine spezifische Zielgruppe ansprichst, versuch ganz einfach auch der Umgebung nahe zu kommen.

Und das Ding, was ich gerade ausgelassen habe, weil ich im Redefluss war, sind die seltenen Dinge. Wenn etwas unglaublich selten ist, dann kannst du davon auch ein Video machen. Stell dir vor, du hast eine weiße Biene gefunden, die es nur fünfmal auf der Welt gibt und die Biene ist sieben Jahre alt. Ich denke mir, viele Leute würden auf das Video klicken.

Ich will mal kurz ein Beispiel bringen: Nehmen wir mal das Video her, das für mich am meisten Klicks generiert hat – zumindestens bis jetzt. Es sind 40.000 Klicks. Es ist ein schönes, übersichtliches Thumbnail. Und der Titel berücksichtigt eigentlich die meisten Dinge, die wir bis hierher besprochen haben: Das Ding ist lokal, es ist nah, weil dabei steht „deutsche KI“. Außerdem ist es in den Trends und News, weil es eine neue deutsche KI ist. Es ist eine extreme Geschichte, weil die KI schockierend gut ist.

Es bringt auch Konflikte und Konfrontationen, weil im Thumbnail dabei steht: „Sie sind Fake.“ Das heißt, diese Bilder, diese generierten Bilder, sind Fakebilder. Das ist ein kontroverses Thema. Dementsprechend hake ich mit diesem Video natürlich sehr viele der Dinge abgedeckt, die wir hier besprochen haben. Höchstwahrscheinlich performt es auch deshalb am besten von meinem Kanal. Und ich habe einen Hook gemacht, also die ersten paar Sekunden vom Video waren einladend.

Wenn wir hingegen dieses Video ansehen: Das ist eines der schlechtesten, das ich publiziert habe. Das Video ist natürlich etwas älter, da habe ich es auch noch nicht ganz so gut verstanden. Der Titel ist: „MidJourney Bilder bearbeiten mit KI“, in Klammern: „Very Region“. Es ist kein neues Update, es ist nicht lokal, es ist nicht in Deutschland. Es wird einfach ganz genau beschrieben, was in diesem Video passiert. Und das Thumbnail ist auch lausig.

Ja, ich habe diesen Pfeil gemacht, aber wenn man sich ansieht: Im „Vorher-Nachher“ verändert sich nicht wirklich viel. Dementsprechend ist das höchstwahrscheinlich auch das Video, das am wenigsten Aufrufe bekommen hat. Ich muss dazu sagen, auch das Video an sich war nicht die Meisterleistung von mir. Aber das Thumbnail ist nicht gut und auch der Titel ist nicht gut.

Es ist zwar ein Tutorial, aber es war nicht aktuell, nicht in den Trends, nicht in den News, keine extremen Geschichten, nichts Kontroverses, keine Konfrontationen, keine Prominenten, keine Konflikte, keine seltenen Dinge, und es war nicht lokal. Und zusätzlich hat das Thumbnail natürlich auch noch wenig Aufmerksamkeit auf sich gezogen, da man nur kaum erkennen kann, wie sich dieses Bild verändert.

Also, Negativbeispiel: das hier. In den Analytics sieht man, dass es auch nur 100 Aufrufe bekommen hat. 150 Aufrufe.

Und als positives Beispiel natürlich das: ein auffälliges, gutes Thumbnail, was gleichzeitig schon Konfrontation oder Konflikt aufruft. Ein Titel, der neu ist. Es ist lokal wegen der deutschen KI. Eine extreme Geschichte, weil es schockierend gut ist. Und so kann man Videos machen, die viel besser kommentieren. Und ja, ich muss dazu sagen, auch der Inhalt von diesem Video ist besser als der Inhalt vom anderen Video. Aber alleine schon Titel und Thumbnail machen hier einen riesigen Unterschied.

Und weil es viele interessiert: Ein solches Video macht dann natürlich auch viel mehr Umsatz. Dieses Video hat zum Beispiel 140 Euro Umsatz gemacht. Und du musst berücksichtigen: Das ist hier jetzt allein Umsatz, den ich von YouTube bekomme. Ich hätte in diesem Video natürlich auch Dienstleistungen von mir verkaufen können, ich hätte auch Affiliate-Links mit einbauen können – habe ich jetzt alles nicht gemacht. Aber das ist nur der Umsatz, den mir hier YouTube bzw. Google auszahlt. Vergleicht man das mit einem schlechten Video, dann ist der Umsatz natürlich anders. Das schlechte Video hat 35 Cent gebracht.

Was ist der ultimative Plan für Content? Jeder gute Content ist so aufgebaut: Hook, Retain, Reward. Was meine ich damit? Der Hook: Du startest natürlich mit dem ersten Hook. Natürlich Titel, Thumbnail und danach die ersten Sekunden des Videos. Das muss ganz einfach ein starker Hook sein.

Starte mit etwas wie: „In diesem Video lernst du...“ und so weiter, wenn du ein Tutorial hast. Oder wenn du etwas Kontroverses hast, starte mit: „Unglaubliche News: Frau Merkel hat schon wieder das Unfassbare gemacht“ – und so weiter.

Jedoch musst du danach sofort einen Retain mit einbauen. Du musst danach auch liefern. Fang sofort an zu erzählen, was Frau Merkel gemacht hat, damit die Leute nicht abschalten. Du musst auch weiterhin liefern, sonst wird das alles nichts. Und das, was du niemals vergessen darfst, ist der Reward. Also, wenn du versprochen hast, dass Frau Merkel was unglaublich Komisches macht, dann musst du das danach auch liefern, oder die Leute werden sich nie mehr Content von dir ansehen.

Hier noch ein paar generelle Tipps:

Baue keine Insider-Witze ein, sondern sprich ganz einfach immer so, als würde deine gesamte Audience neu sein. Wenn du anfängst, Insider-Witze zu machen, dann wird es dir relativ schwerfallen, neue Leute aufzunehmen, weil sie sich einfach nicht willkommen fühlen.

Stell dir vor, du stehst auf einer Party. Du stehst neben vier, fünf Leuten, die machen andauernd Witze, die du nicht verstehst, und die sagen andauernd: „Ha ha ha Da hättest du mal dabei sein sollen.“ Ich denke, du wirst die Gruppe relativ schnell verlassen. Und so ist es auch, wenn du Content machst.

Es macht auch nichts, wenn du dich ab und zu wiederholst. Ich denke mal, die allermeisten deiner treuen Zuschauer werden das verstehen. Du musst ganz einfach auch auf die neuen Zuschauer eingehen, wenn du wachsen willst. Natürlich solltest du insgesamt auch noch gut sein und im besten Fall besser als die Konkurrenz.

Wie wirst du gut? Wie wirst du besser als die Konkurrenz? Indem du geduldig bist, indem du das immer und immer wieder machst, bis du Erfolg hast. Mach das Richtige immer wieder und wieder, bis du Erfolg hast. Das ist generell der Nummer-Eins-Tipp bei Content: Hör niemals auf. Sei geduldig. Mach das Richtige. Mach, wenn du etwas gefunden hast, was funktioniert, immer und immer mehr davon. Und das tust du so lange, bis du gut bist, besser als die Konkurrenz.

Und es wird keinen Weg daran vorbeiführen, als dass du wachsen wirst. Und dieses Konzept wird dich ganz einfach zum Wachsen bringen.

Und vergiss ganz einfach den Algorithmus. Das ist der letzte Tipp: Ersetze das Wort Algorithmus mit dem Wort Audience. Entschuldigung, dass ich die Präsentation zerpflücke. Ersetze das Wort Algo mit Audience. Auch das ist ein Tipp von vidIQ.

Der Algorithmus: Was will der Algorithmus denken? Wir denken fundamental nach: Was will der Algorithmus von YouTube, zum Beispiel? Der YouTube-Algorithmus will, dass Leute auf YouTube gehen, dass sie dort lange bleiben, dass sie dort konsumieren. Wenn du Videos machst, die Leute klicken, die sich Leute ansehen, und Leute klicken immer weiter und wieder und wieder auf deine Videos, dann wird dem Algorithmus nichts anderes übrig bleiben, als deine Videos unglaublich vielen Leuten vorzuschlagen.

Weil deine Videos offensichtlich gut sind. Und dafür müssen sie halt besser sein als die Konkurrenz. Wie wirst du besser als die Konkurrenz? Indem du nicht aufhörst, das zu machen, was du tust, bis du Erfolg hast. Volumen ist hier King.

Für Instagram gilt natürlich absolut das Gleiche. Ich will mal dieses Profil hier vorstellen: Evolving AI. Ich muss gestehen, ich bin kein Experte für Insta, da habe ich relativ wenig gemacht. Mir selbst macht die Plattform einfach etwas weniger Spaß. Aber viele betreiben Insta wahnsinnig erfolgreich. Dieses Profil: 1,9 Millionen Follower. Und auch dieses Profil macht die Dinge, wie ich sie beschrieben habe.

Sie bauen Prominente ein. Sie haben immer einen Hook. Sie versuchen, gute Schlagzeilen zu haben. Sie haben viele Aufrufe. Sie zeigen die neuesten Dinge. Sie zeigen kontroverse Dinge. Sie machen eigentlich die Dinge, wie ich sie aufgezeigt habe. Also, das funktioniert natürlich auch auf Instagram.

Spannende Geschichten. Faszinierende Geschichten. Leute, die blind sind und die dank den Metaglasses wieder sehen können beziehungsweise die sich dank den Metaglasses wieder zurechtfinden in der Welt, weil sie sich damit unterhalten. Das sind Dinge, die funktionieren. Auffällige Videos, zum Beispiel: Ein Mann wird transformiert in „diesen Mann“. Besseres Beispiel als mein Katzen-Thumbnail, wo man kaum erkennen kann, was passiert.

Prominente sind eingebaut, wie zum Beispiel Mark Zuckerberg. Und auch hier siehst du die Schlagzeilen: „Meta just dropped massive AI announcements at Meta Connect 2024. You don’t want to miss.“ Also: Es ist schon mal Meta und Mark Zuckerberg. Prominente. Eine massive Ankündigung. Es ist 2024 passiert, und du musst es dir ansehen. Das ist etwas, was du nicht verpassen darfst.

Also: Das Konzept der Contenterstellung funktioniert auf jeder Plattform gleich. Auf jeder Plattform sind Menschen. Und Menschen funktionieren immer gleich. Lediglich die Plattform ändert sich. Auf Instagram sind die Beiträge dann natürlich kürzer als auf YouTube.

Schnelldurchlauf:

  • Erstelle Content, der relevant für deine Zielgruppe ist.
  • Kombiniere es mit relevanten Themen, guten Titeln, guten Thumbnails.
  • Konzentriere dich wirklich auf die ersten Impressionen der Videos.

Wenn du keine Ideen hast, dann schreib dir alles auf, was für dich interessant ist. Teste es. Mach Split-Tests. Mach mehr von dem Zeug, was funktioniert.

Was funktioniert generell?

  • Tutorials.
  • Aktuelle Themen, Trends, News.
  • Extreme Geschichten.
  • Kontroverse Sachen.
  • Konfrontationen.
  • Prominente.
  • Konflikte.
  • Seltene Dinge.
  • und sehr ehr lokale Sachen.

Je näher etwas bei dir ist, umso eher interessiert es dich. Es wird dich mehr interessieren, wenn etwas bei dir um die Ecke passiert, als wenn es auf der anderen Seite des Kontinents ist, wo du keine Leute kennst und keinen Bezug hast.

Außerdem hast du gelernt, dass bei jedem guten Stück Content Hook, Retain und Reward dabei sein sollen. Du solltest keine Insider-Witze bringen. Und du sollst gut sein. Sogar besser als die Konkurrenz.

Du wirst gut, indem du geduldig die Dinge immer wieder und wieder machst, bis du Erfolg hast. Und das Wort Algorithmus kannst du aus deinem Gedächtnis streichen. Ersetze es durch „Audience“.

Jetzt weißt du also, wie man Content erstellt. Suche am besten die Plattform aus, erstmal zum Starten, die am besten zu dir passt.

Generell ist es einfacher, Content hochzuziehen, der kürzer ist. Wenn du gerne tippst, solltest du es vielleicht mit Twitter probieren. Wenn du gerne Beiträge schreibst, meinetwegen mit Facebook. Wenn du eine Kombination willst: Instagram. Wenn du nur kurze Videos machst: TikTok. Und wenn du denkst, du kannst auch lange, gute Videos machen, dann geh auf alle Fälle YouTube an.

Persönlich bin ich der Meinung, YouTube hat das größte Potenzial. Aber am allerbesten wäre es, wenn du auf jeder Plattform publizierst. Ja,  ich weiß: Man kann sich nicht in tausend Personen zerteilen. Da habe auch ich so meine Probleme.

Aber konzentriere dich auf alle Fälle mal auf irgendeine Plattform, und du sollst ganz einfach versuchen, auf der zu wachsen. Sei konstant. Versuch besser zu werden. Das ist der Tipp. Und es wird sich lohnen.

Du kannst den Content selbst monetarisieren, und auch die Plattformen bezahlen dich dafür. Und im nächsten Video sehen wir uns an, wie diese Monetarisierung aussehen könnte.