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Werk:AI mit Arnie/Content Monetarisierung

aus AufEinWort, der freien Forschung
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📽️ 8 Content Monetarisierung (11:43)
🎓 Content Monetarisierung
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8 Content Monetarisierung (11:43)

Wir haben uns also angesehen, dass du unbedingt damit starten solltest, Content zu machen. Und bis jetzt habe ich dir schon relativ oft mitgeteilt: Hey, schenk dein ganzes Zeug gratis her. Natürlich kannst du so dein Business nicht immer laufen lassen. In diesem Video wollen wir darüber sprechen, wie du auch schon deinen Content monetarisieren kannst.

Im Grunde kannst du das über mehrere Dinge machen. Du kannst natürlich normal das Ad-Revenue aktivieren, wenn du zum Beispiel auf YouTube bist. Du kannst Affiliates mit einbauen – über Affiliates haben wir bereits im Angebot gesprochen. Auch hier kannst du in deinem Content ganz einfach und schnell Affiliates integrieren, falls es Sinn macht für deine Audience. Wichtig ist hier einfach nur, dass auch du den Leuten mit diesen Affiliates tatsächlich auch wirklich hilfst.

Und natürlich, du kannst auch deine eigenen Produkte promoten. Jedoch ist es unglaublich wichtig, dass du hier nicht übertreibst. Keiner will der lästige Typ sein, der den ganzen Tag Werbung macht. Wenn du zum Beispiel etwas im Fernsehen siehst, dann geht dir die Werbung auf die Nerven. Ich bin der Meinung, man sollte nicht so viel Werbung machen, dass es den Leuten auf die Nerven geht. Im Fernsehen wird relativ viel Werbung gemacht, da sollte es sich ungefähr um ein Viertel des gesamten Contents handeln. Also ein komplettes Viertel vom Content im Fernsehen ist Werbung. Und ähnlich macht es auch Facebook.

Ich persönlich bin der Meinung, dass man viel, viel weniger Werbung machen sollte. Falls möglich, mache wirklich sehr wenig Werbung und mache es zur richtigen Zeit. Was ist zu viel? In meinen Augen ist zu viel, sobald du den Leuten auf die Nerven gehst. Ja, das ist sehr, sehr breit gegriffen, aber ich mag es ganz einfach nicht, wenn man hier tatsächlich zu aggressiv ist. Ich würde einfach niemals ein Video machen, und ein Viertel davon ist Werbung über meine eigenen Produkte. Ich finde das grauenhaft schlecht. Und falls du vorhast zu wachsen, dann solltest du das auch nicht machen.

Solche Plattformen wie der Fernseher, die sind nicht dazu ausgelegt, um maximal zu wachsen. Fernsehen ist auf maximalen Profit ausgelegt. Die meisten Businessmodelle werden jedoch mehr davon profitieren, wenn sie schneller wachsen werden. Und deshalb müssen sie auch signifikant weniger Werbung machen. So sehe ich das. Hier stimmen mir nicht alle zu. Viele YouTuber machen andauernd Werbung von sich selbst, von ihren Produkten und zwingen dich fast, ihre Affiliate-Programme zu kaufen. Ich für mich will niemals ein solcher Typ werden, und ich würde auch dir nicht empfehlen, ein solcher Typ zu werden, falls du wirklich Lust hast zu wachsen.

Was ist nicht zu viel? In meinen Augen ist es nicht zu viel, wenn du zum Beispiel ein 10-Minuten-Video machst und in den letzten 10 Sekunden sagst: Ach ja, willst du mich unterstützen? Dann ist in der Beschreibung ein Link. Du kannst hier was kaufen, und du bekommst sogar auch noch eine Vergünstigung und unterstützt mich dadurch. Das ist eine Möglichkeit, wie du zum Beispiel Affiliates integrieren kannst.

Wenn du Werbung spezifisch für deine eigenen Produkte machst, dann würde ich Affiliate-Marketing in diesem Video zum Beispiel komplett rauslassen. Ich würde persönlich immer nur für ein einziges Ding pro Video Werbung machen. Und wenn du ein Produkt von dir verkaufst, dann würde ich auch wieder nur die letzten Sekunden davon verwenden. Einfach nur einen einzigen, präzisen Call-to-Action: Willst du mich unterstützen, dann sieh dir das Ding an, was ich für dich habe. Nicht mehr, nicht weniger. Ich würde hier auf keinen Fall ein Viertel vom Video davon sprechen, welche Vorteile der Typ alles hat, wenn er deine Produkte kauft und so weiter. Das rückt dich einfach in ein schlechtes Licht. Und ich bin der Meinung, dadurch verlierst du so viel Wachstum, dass es das ganz einfach nicht wert ist.

Wie gesagt, hier stimmen wahrscheinlich bei weitem nicht alle mit mir überein. Und ich sehe es natürlich immer wieder und wieder. Und eigentlich egal, auf welchen Webseiten – Leute machen unglaublich viel Werbung für ihre eigenen Produkte, für ihre Affiliate-Deals und so weiter. Und gefühlt handelt der halbe Content nur davon. Ich muss hier natürlich schon wieder sagen: Gib den Leuten das Zeug gratis. Ich persönlich bin der Meinung, dass dich das in ein so gutes Licht rückt, dass du dadurch schneller wachsen wirst. Und dadurch wirst du ganz einfach langfristig noch mehr verkaufen können.

Wenn deine Audience immer größer und größer wird, dann wirst du mehr verkaufen. Das ist ganz einfach Fakt. Wenn du dann irgendwann mal wirklich dein absolut finales Produkt hast – du willst sonst nie mehr irgendwas verkaufen, du willst nicht mehr weiter wachsen, du willst all das komplett monetarisieren – ja, dann kannst du dich vielleicht sogar an das Fernsehen halten und ein Viertel deines Contents komplett darauf ausrichten, Werbung für dich und deine Produkte zu machen. Aber bitte mach das nicht so früh. Je länger du das hinausziehen kannst, umso länger kannst du wachsen. Umso mehr werden dich Leute in ein gutes Licht rücken, und umso mehr wirst du langfristig Geld machen können.

Ich bin der Meinung, das kannst du übrigens auf jeder einzelnen Plattform anwenden. Wenn du zum Beispiel alles auf Instagram machst, dann kannst du da einfach auch natürlich unglaublich viele Posts machen. Und zum Beispiel in deinen Beschreibungen auch immer nur einen klitzekleinen Hinweis machen. Ich würde einfach versuchen, niemandem auf die Nerven zu gehen, und ich würde all das ganz einfach mit Hausverstand machen. Jeder weiß selbst, wie lästig Werbung ist, und du willst nicht in diese Situation kommen, dass du anderen Leuten auf die Nerven gehst vor lauter Werbung.

Etwas, das wahrscheinlich am besten funktionieren würde, ist: Du machst so lange gratis Zeug, bis dich Leute fragen: Hey, kann ich etwas von dir kaufen? Wenn dich jemand danach fragt, dann hast du schon so gut wie gewonnen. Dann kannst du deine Produkte anbieten – und vielleicht dann auch nur dieser spezifischen Person. Das kreiert so viel Positivität um dich herum, dass es meiner Meinung nach auf alle Fälle wert ist, den kurzfristigen Profit hier nicht sofort einsahnen zu wollen.

Ich bin mir relativ sicher, dass wenn du anfängst, auf Social Media zu wachsen, dass du auch immer wieder in deinen Mails Angebote finden wirst. Du wirst Angebote von Unternehmen bekommen: Hey, promote mein Produkt. Und ich zumindest habe das schon bekommen, obwohl ich einen sehr kleinen YouTube-Kanal habe. Und ich habe jeden einzelnen dieser Deals komplett ausgeschlagen, weil ich das nicht will. Es ist aktuell nicht mein Ziel, Werbung für ein Programm zu machen, von dem ich selbst nicht überzeugt bin, nur weil ich dafür hohe Provisionen bekomme. Überhaupt, wenn man startet, wenn man wenig Follower hat, wenn man dann schon anfängt, solche Dinge zu promoten, dann zerstört man seine komplette Brand im Nullkommanichts.

Und ich kann hier sagen, teilweise sind hier Unternehmen dabei, die wirklich viel und wirklich gut bezahlen. Aber bitte, fall nicht drauf rein. Versuche nicht sofort, den schnellen Profit zu machen. Auch wenn du Affiliate-Marketing verwendest, um deinen Content zu monetarisieren, mache nur Affiliate-Deals, die auch deiner Audience weiterhelfen. Alles andere ist komplett irrelevant. Schlag alles andere sofort aus. Wenn du einen schlechten Affiliate-Deal hast, bist du sehr schnell abgeschrieben bei deiner kompletten Audience. Und du kannst dir das Wachstum sonst wohin schmieren.

Übrigens, du kannst natürlich auch einen Blog monetarisieren. Das funktioniert auch relativ gut. Und auch hier würde ich zum Beispiel ganz am Ende einen kleinen Satz einbauen: Hey, willst du mich unterstützen? Dann bestell das Ding über diesen Link, falls du einen Affiliate hast. Und wenn du ein großes Produkt von dir bewerben* willst, dann würde ich auch das komplett am Ende mit einbauen.

*Versprecher gesagt: „bewerten“

In Videos gibt es, um ehrlich zu sein, auch noch die Möglichkeit, dass du dein Produkt entweder relativ am Anfang bewirbst, irgendwo gegen Ende oder ganz komplett am Ende. Alle machen das ein klein wenig anders. Ich für mich würde das tatsächlich aber am Ende machen, so wie ich es schon gesagt habe. Aber wenn du dich dafür entscheidest, dein Ding früher zu promoten, dann sehen es natürlich mehr Leute. Geh dann aber sicher, dass du erstmal auch Wert geschaffen hast. Wenn du ganz am Anfang von einem Video etwas promoten willst, dann mach es erst, nachdem du den Leuten irgendwas gezeigt hast, nachdem du denen geholfen hast.

Wenn du ein Video beginnst mit: Hey, ich habe ein neues Produkt, bitte kauf es, dann klickt kein Mensch das Video. Also liefere erstmal Wert und gib erst danach dein Angebot preis. Und wie gesagt, wenn du kurze Dinge machst – meinetwegen auf TikTok oder so – dann würde ich persönlich ganz einfach so 10, 20 Posts machen und erst danach irgendeinen Post, der Werbung für dein spezifisches Produkt macht.

Dann ist es natürlich etwas schwierig, bei jedem Content-Ding noch eine kleine Werbung am Ende mit einzubauen, weil dann die Content-Dinger ganz einfach zu lang werden.

Und die allerbeste Methode, Werbung für dich zu machen auf Social Media, ist, indem du weiterhin auf gratis Dinge weiterleitest. Auf YouTube zum Beispiel, am Ende des Videos: Willst du mehr über dieses und jenes Thema wissen, dann sieh dir dieses Video an. Sowas funktioniert unglaublich gut.

Oder wenn du irgendeinen Gratis-Kurs zu irgendwas hast: Wenn du mehr dazu wissen willst, verwende diesen Gratis-Kurs dazu. Wenn du mehr über XY wissen willst, ich helfe dir gratis weiter. So ein Angebot kannst du wirklich auch leicht gut integrieren. Aber berücksichtige die Dinge, die ich dir am Anfang gesagt habe: Mach das nicht zu oft, mach das normal.

In diesem Video haben wir uns also angesehen, wie du Content monetarisieren kannst. Du kannst ihn monetarisieren durch Werbung schalten – die ganz normalen YouTube-Ads zum Beispiel – und du wirst beteiligt von den Werbeeinnahmen von Google. Du kannst Affiliate-Marketing mit integrieren, und du kannst auch natürlich deine eigenen Produkte bewerben. Es ist jedoch wichtig, dass du mit Hausverstand arbeitest und dass du nicht so viel Werbung mit einbaust, dass du den Leuten auf die Nerven gehst. Arbeite ganz einfach mit Hausverstand.