Werk:AI mit Arnie/Content erstellen mit KI & über KI
Wir haben unendlich viele Möglichkeiten, Content zu generieren, und zwar mit KI oder über KI und die Dinge für Social Media zu verwenden. Dieser Typ zum Beispiel mit MidJourney.man, der hat es geschafft, ein Instagram-Profil hochzuziehen auf beinahe 200.000 Follower. Und alles, was er macht, ist Bilder von MidJourney zu teilen oder eventuell auch kurze Reels-Videos und so etwas. Hiermit versucht er danach, seinen Onlineshop zu bewerben, und er verkauft tatsächlich Bilder, ähnlich wie auf Etsy.
Eine weitere Möglichkeit ist es natürlich auch, komplette Videos zu machen und diese auf TikTok zu publizieren. Dieser Typ hat 2,3 Millionen Follower auf TikTok durch KI-Videos generiert. Also er postet einfach nur Videos, die mit KI generiert worden sind.
Eine andere Möglichkeit ist es, auf YouTube KI-Videos zu posten. Auch hier kannst du Videos mit KI generieren. Das ist ein witziger Kanal, KI-Fake-Videos. Er postet einfach nur Videos, die mit KI erstellt wurden. Das sind Bilder, die animiert worden sind, zum Beispiel mit Kling, und er erstellt oft witzige Kurzgeschichten von deutschen Politikern. Das kommt natürlich sehr gut an. Er bekommt riesengroße Mengen an Aufrufen, hier zum Beispiel fast 400.000. Also, ein solches Video macht gutes Geld.
Andere Leute, wie zum Beispiel dieser AI-Guy, verwenden auch KI, um ihre kompletten Videos zu generieren. Er macht Videos mit Did oder mit HeyGen, und er erstellt sozusagen Content über KI und verwendet sogar KI, um den Content zu erstellen. Also hier kannst du wirklich eintauchen, wie du möchtest.
Eine weitere Möglichkeit ist es, natürlich ganz normale YouTube-Videos zu machen, so wie ich, über KI als Thema generell. Auch hiermit kann man ein paar Klicks generieren. Oder natürlich die Kombination: Westroth hat zum Beispiel ein cooles Video auf seinem YouTube-Kanal, wo er ein Tool verwendet hat, um einen Podcast zu erstellen. Und dieses Video ist auch halbwegs viral gegangen mit über 200.000 Aufrufen. „That’s what realy got me exited, that potential to go beyond just designing like texture …“ Er hat sozusagen einfach nur einen Podcast erstellt mit NotebookLM – zeige ich dir gleich noch – und danach diese Avatare animiert mit HeyGen und hat damit das Video zusammengeschnitten.
Wenn du zum Beispiel KI als Content verwenden willst, um Videos über KI zu machen, dann könntest du dir sogar mal, wenn du ein Tutoring machen willst, eine Studie verwenden. Und diese Studie kopierst du danach ganz einfach, und du schmeißt sie in NotebookLM. Hierfür klickst du einfach nur „Neues Notebook“ bei NotebookLM. Du kannst einen Link hinzufügen. Es kann eine Webseite oder sogar ein YouTube-Video sein.
Und wenn du hier zum Beispiel auf „Webseite“ klickst und diese Studie verlinkst, „Einfügen“ klickst, dann wird hier ein Podcast für dich generiert. Und diesen Podcast könntest du zum Beispiel auf Spotify oder auch auf YouTube veröffentlichen. Tatsächlich machen das einige relativ erfolgreich. Wie du siehst: Das Video von Westroth, da hat er genau das gemacht. Er erklärt es auch später kurz mit NotebookLM, einfach nur Dinge hochgeladen und danach den Podcast verwendet. Das dauert jetzt natürlich eine Weile, bis es generiert ist.
In der Zwischenzeit zeige ich dir noch ganz kurz HeyGen. Generell sind die Dinge einfach zu verwenden. Bei HeyGen kannst du natürlich einfach nur einen Klon von dir machen, und du kannst danach diesen Klon verwenden, um Videos zu generieren. Das ist genau das, was Westroth in seinem YouTube-Video gemacht hat.
NotebookLM hat uns übrigens interessante Informationen ausgespuckt, und zwar genau zu dieser Studie. Stell dir vor, du willst ein Video machen zum Prompting von Large Language Models. Du hättest natürlich hier den gesamten Kontext. Du kannst NotebookLM befragen, oder du kannst auch diesen Podcast veröffentlichen.
Ja, das ist aktuell tatsächlich etwas, was viele Leute erfolgreich machen. Hören wir kurz rein: Der Podcast ist natürlich auf Englisch. „… have you ever like whished you coul’d have this have this am…personal assistant, you know like, someone who can just write anything for you answering any question you have and even like generic creativ stuff like poems codes script you name it“ „Well that feature might be closer than you think, right?“ „Yea mhm. „ „We are talking about AI, those large language models.“ „Yea“ „LLMs for short“ „Whe’re the brains behind you know like tool as ChatGPT, and honestly they are doning some mind blowing stuff this day’s, but am let’s be real for a second, the’re some hurdles right?“ „For one, the realy powerfull LLMs they coul’d be expensive, especialy for like people doing there research on their own…“ Du hörst, das ist wirklich interessant. Das funktioniert perfekt. Hört sich einfach nur danach an, als würden sich zwei Leute unterhalten über LLMs. Und wir machen gleichzeitig Bildung hiermit.
Das ist natürlich auch für dich privat interessant. Wenn dich solche Studien interessieren, aber du hast keine Lust, diese ganzen Studien zu lesen, schmeiß doch mal eine solche Studie rein in NotebookLM und hör dir einen Podcast dazu an, während du spazieren gehst.
Falls du ganz normale YouTube-Videos generieren willst, dann kann dir natürlich auch GPT helfen. ChatGPT kann dir bei allen Content-Dingen helfen. Du könntest ja sowas eingeben: „Ich will ein YouTube-Video machen, das die Vorteile von LLMs bespricht. Gib mir ein Skript.“ Ich muss dazu gestehen, ich selbst arbeite hier immer komplett ohne Skript, aber einige mögen diese Skripts. Dementsprechend könntest du dir eventuell ein Skript erstellen. Und du siehst danach natürlich selbst, wie ChatGPT hier arbeitet.
Und wenn du ein solches Skript danach natürlich zu einem Video machen willst mit Ton und allem, dann verwendest du weitere KI-Tools, um die Dinge weiter zu bearbeiten.
Ich habe mir das hier nicht durchgelesen. Ich will das so einfach wie möglich gestalten. Wenn du hier ein Video machen willst, würdest du zum Beispiel in MidJourney reingehen, ein paar Bilder machen, die natürlich gut dazu passen – genauso wie es auch dieser Typ gemacht hat. Er hat hier natürlich Bilder von deutschen Politikern gemacht. Danach kannst du in KlingAI reingehen und du kannst diese Videos auch animieren. Du kannst auch B-Roll-Footage machen für deine Videos. Du kannst einfach nur Text eingeben und bekommst solche Videos zurück. Oder du kannst auf „AI-Videos“ gehen und hier „Image to Video“ und Start- und Endframe hochladen und solche kleinen Videos kreieren, die schon öfter viral gegangen sind.
Mit diesen Videos in Kombination mit generiertem Text kannst du danach natürlich gut arbeiten. Und sobald du auch eben dein Skript hast, kannst du auch dein Skript vertonen. Du könntest zum Beispiel genau das hier kopieren, du schmeißt es in 11Labs rein, und danach generiert dir 11Labs deine Stimme. Ich habe die generellen Konzepte natürlich schon besprochen, deshalb mache ich das schnell: „Hallo und herzlich willkommen zu diesem Video. Heute sprechen wir über die enormen Vorteile von Large Language Models.“
Du siehst, das Ganze funktioniert wahnsinnig einfach. Das in Kombination mit ein paar Bildern, die eventuell animiert worden sind durch Kling, und du hast ein Video. Das klappt. Danach bearbeitest du dieses Video natürlich ein klein wenig, zum Beispiel in CapCut. Auch das ist relativ einfach.
Zum Schluss brauchst du ein Thumbnail. Das Thumbnail kannst du natürlich generieren in zum Beispiel Canva. Hier kannst du Bilder erstellen in MidJourney, du ziehst sie hier rein, fügst etwas Text hinzu, und das Ganze war es tatsächlich schon.
Wenn du Content über KI erstellen willst, dann brauchst du natürlich Dinge, die gut ankommen. Dafür eignen sich News recht gut.
Wenn du News suchst, gibt es Informationsquellen wie zum Beispiel „The Information“. Hier braucht man meistens ein Abo, damit man die Artikel sieht. Jedoch gibt es auch gratis Informationsquellen. Etwas, das ich sehr gerne mag, ist X. Auf X kannst du unendlich viele Themen finden, über die du Videos machen kannst, ganz besonders wenn du den KI-Firmen folgst, zum Beispiel OpenAI. OpenAI veröffentlicht natürlich immer die neuesten Dinge, die sie machen. Und auch darüber kann man Videos machen.
Und man kann sich natürlich danach kurz ein Skript zusammenstellen lassen von ChatGPT. Oder aber man macht es so wie ich: Man spricht selber über die Erneuerungen, die passiert sind.
Lange Rede, kurzer Sinn: Du hast viele Möglichkeiten, Content zu erstellen über KI oder natürlich auch mit KI. Erstellst du Content über KI, kannst du das natürlich auch selbst machen, ganz normale YouTube-Videos eben. Und du weißt natürlich schon, wie du diese strukturieren solltest.
Du kannst aber auch gerne Content über KI machen. Da musst du natürlich darauf achten, dass du – gerade wenn du dein eigenes Business bewerben willst – daß du nicht kompletten Quatsch machst.
Also, wenn du solche Videos machst, dann ist dein Business eher YouTube an sich und weniger, dein eigenes Business zu bewerben. Das sollte natürlich klar sein.
Aber nichtsdestotrotz kannst du zum Beispiel Bildungsvideos machen, indem du Studien verwendest, diese in NotebookLM hochlädst und du bekommst sofort deinen Podcast hier.
Und wenn du sofort Videos daraus machen willst, dann kannst du das natürlich auch mit HeyGen machen. ChatGPT hilft dir natürlich bei all den Dingen. Stellen wir uns vor, du hast jetzt dein Skript. Das Skript sprichst du selbst ein, oder du verwendest 11Labs. Du verwendest Bilder von MidJourney und Kling, um die Dinge zu animieren. Oder du machst halt selbst ein YouTube-Video.
Danach könntest du hergehen und sowas machen: „Mach mir fünf X-Posts zu diesem Video.“ Danach hast du sofort schon Posts, die du auf X verwenden kannst. Und nachdem du diese Posts hast, kannst du natürlich auch noch weitergehen und die Dinge umstrukturieren: „Mach mir einen Instagram-Post aus dem Video.“ So kannst du wahnsinnig schnell Content erstellen für verschiedenste Plattformen.
Das heißt, du würdest ein Skript nehmen, du würdest das dann entweder selbst filmen, ein ähnliches Video dazu machen – das ist jetzt ein Bildungsvideo, wie LLMs helfen können. Auch hier kannst du natürlich Studien reinschmeißen und dir die Studien zusammenfassen lassen und danach selbst ein Video darüber machen.
Du kannst danach aus diesen YouTube-Videos ganz schnell Tweets machen, beziehungsweise X-Posts. So kannst du deinen Content im Nullkommanichts wiederverwerten. Und sobald du auch deine X-Posts hast, kannst du natürlich auch noch einen Instagram-Post dazu machen. Sobald du den Instagram-Post hast, würde es natürlich Sinn machen, auch hier ein Bild zu integrieren, zum Beispiel von MidJourney.
Und so kannst du von KI, über KI oder sogar mit KI Content erstellen. Das generelle Grundkonzept ist eher, dass du Content zu deiner spezifischen Nische machst. Wenn deine Nische KI ist – alles gut. Wenn deine Nische was anderes ist, dann mach den Content halt über die anderen Dinge und verwende eventuell KI, um deinen Content schneller zu erstellen, zum Beispiel mit ChatGPT, zum Beispiel mit 11Labs, zum Beispiel mit Bildgeneratoren wie MidJourney.
Du kannst deine Thumbnails schneller designen, du kannst schneller und effizienter arbeiten. Später im Kurs werde ich die Dinge vielleicht noch etwas genauer im Detail erleuchten. Ich will nur nicht in der Marketingabteilung hier zu viel Zeit damit verbringen. Ich wollte dir einfach mal haufenweise Ideen mitgeben.