Werk:AI mit Arnie/Social Media Komplett-Plan
Aus dem letzten Video weißt du, wie du monetarisieren kannst. Es gibt mehrere Wege, natürlich einmal die Ads, die selbst die Plattform an dich bezahlt, Affiliate-Marketing und deine eigenen Produkte.
Du hast auch gelernt, dass du mit Hausverstand arbeiten sollst und ganz einfach nicht deine Community zuwerfen sollst mit Werbung. Sei einfach kein – entschuldige die Ausdrucksweise – Idiot. In diesem Video wirst du erfahren, dass du auch etwas Reichweite brauchst. Wenn du wenig Follower hast, musst du dich darauf konzentrieren zu wachsen.
Und in diesem Video will ich einen kleinen Schlachtplan vorschlagen.
Was ist der Optimalfall? Der Optimalfall ist natürlich viel Reichweite auf allen Plattformen, denn Plattformen potenzieren sich. Das versteht natürlich jeder. Wenn du viel Reichweite auf YouTube hast, kannst du diese auf Insta schicken, du kannst sie weiterschicken auf Twitter, und du kannst Cross-Promoten. Einige Leute sind nur auf einer Plattform, und so kannst du sie alle erreichen und Cross-Promotions machen.
Jedoch ist dafür unglaublich viel Arbeit nötig, für die man vielleicht keine Zeit hat. Denn man muss viele Posts machen, und zwar auf allen Plattformen. Für langen Content wie z.B. YouTube sind das mindestens ein Post – aber eher, wenn du richtig viel machen willst – sieben lange Stücke Content pro Woche. Hier gibt es natürlich Ausnahmen. Leute werden auf dich warten, wenn dein Content weiß Gott wie besonders ist. Denk ganz einfach an Ausmaße von Game of Thrones. Leute sind bereit zu warten auf langen Content, wenn er wirklich unglaublich gut ist. Da musst du nicht sieben Mal die Woche posten. Sowas sollte klar sein.
Aber so ein durchschnittliches YouTube-Video, das meinetwegen zwischen 5 und 20 Minuten dauert, das kannst du auch ruhig sieben Mal die Woche posten. Ich muss zugeben, auch ich müsste meine YouTube-Frequenz hochfahren. Ich bin meistens bei ein bis zweimal pro Woche. Aber wie gesagt, einmal ist wirklich das Minimum, und jeder sollte daran arbeiten, zumindest eine Plattform zu maximieren und das zu erhöhen.
Wenn du dich auf kurzen Content konzentrierst, dann solltest du ein bis 20 kurze Posts pro Tag machen. Auch hier kommt es an, was du genau machst. Ein normaler Instagram-Beitrag – sowas ist vielleicht genug, wenn du zwei, drei oder fünf pro Tag machst. Wenn du auf Twitter oder X tätig bist, dann kannst du ruhig so 10 bis 20 Mal tweeten. Wenn du auf TikTok tätig bist, so drei, vier Videos pro Tag – das ist alles realistisch. Das ist alles, um ehrlich zu sein, der Durchschnitt. Man muss ganz einfach ziemlich viel machen, wenn man Reichweite will. Instagram-Stories z.B.: Unglaublich viele überschreiten sogar 20 Stories pro Tag.
Für den Start ist es einfach unrealistisch, dass du sieben Mal pro Woche langen Content machst und auf allen einzelnen kleinen Plattformen noch 20 Posts täglich machst. Außer du machst natürlich nur noch Social Media. Aber die meisten müssen natürlich ganz einfach auch ihr Business führen.
Also, was ist die Lösung? Denn der Optimalfall ist natürlich nicht so einfach zu erreichen, außer du hast ein riesiges Business, und Mitarbeiter können einen Haufen von den Dingen hier übernehmen.
Die Lösung sieht so aus: Du brauchst zwar immer noch Volumen, aber du kannst dich auf eine einzige Plattform konzentrieren. Wie gesagt, du solltest immer noch viel Content machen. Konzentriere dich auf diese eine Plattform, die für dich am angenehmsten ist, damit zu arbeiten.
Ist es YouTube? Starte meinetwegen mit einem Video pro Woche und versuch, das Video gut zu machen. Wenn du dich auf YouTube konzentrierst, könntest du auch noch deine langen Materialien weiterverarbeiten zu YouTube Shorts. Also verwende Content wieder, wann es auch immer geht. Wenn du ein langes YouTube-Video machst, mach daraus Shorts, mach daraus TikTok-Videos, mach daraus Instagram Reels, mach daraus meinetwegen auch noch Threads bei X. Verwende ganz einfach die Dinge wieder und versuche effizient zu sein – falls es möglich ist.
Für ein solches YouTube-Video, wenn man denn mit langem Content startet, macht man sich für gewöhnlich Gedanken. Die Arbeit, daraus Shorts zu machen für mehrere Plattformen und vielleicht noch einen kleinen Thread, ist nicht mehr groß. Deshalb ist auch meine persönliche Vorliebe, mit langem Content auf YouTube zu starten, obwohl das natürlich auch am schwierigsten ist umzusetzen. Wenn du das anders machst, wenn du dich erst auf Plattformen konzentrierst mit Short Content, dann fällt diese Strategie für dich natürlich weg.
Verwende künstliche Intelligenz, um effizienter und schneller zu sein. Und das sehen wir uns danach natürlich genau an, denn ich gebe später noch ein kleines Beispiel dazu.
Der aller, allerwichtigste Tipp, den du natürlich schon kennst, ist: Sei gut. Sei besser als die Konkurrenz. Und die ganzen Tipps davon kennst du schon, die hast du über die letzten Videos einfach schon gehört. Warum solltest du so gut sein? Weil sich das alles potenziert. Die Plattformen potenzieren sich untereinander. Wenn du unglaublich gute YouTube-Videos hast, dann kannst du die Leute weiterschicken auf andere Plattformen und all deine Social-Media-Accounts hochskalieren. Besonders, wenn du dir hier wirklich versuchst, Riesenreichweite aufzubauen, ist das unglaublich wichtig für später dann. Also sei erstmal auf einer Plattform richtig gut. Und danach kannst du überall skalieren. So ist der Schlachtplan.
Die Verkäufe werden natürlich auch steigen, wenn du richtig gut bist. Das Vertrauen steigt, wenn du richtig gut bist. Und dementsprechend steigt auch dein Umsatz.
Du musst dir aber auch einfach eingestehen, dass du nicht überall der Beste sein kannst. Wenn du dich auf eine einzige Plattform konzentriert hast und da starten willst, dann hast du erstmal zumindest die anderen Plattformen ausgeblendet.
Aber du musst auch eine Nische wählen, wo du auch erfolgreich sein kannst. Generell sollte sie natürlich mit deinem Business zu tun haben. Aber sei auch da richtig nischig. Denn du kennst das komplette Konzept: Sprichst du für jeden, wirst du niemanden erreichen. Wenn du Business-Content machst, mach nicht zu breiten Business-Content. Wenn du Unterhaltung machst, mach nicht zu breite Unterhaltung. Je größer die potenzielle Audience ist, umso höher ist auch die Konkurrenz.
Du willst ganz einfach nicht Mr. Beast als Konkurrent haben. Wenn du in irgendeine breite Unterhaltungsnische gehst, dann sind da die Besten der Besten. Wenn du in Themen reingehst, wo wirklich die allerbesten YouTuber sind, was wirklich alle Menschen interessiert, dann wirst du hier gegen die Besten antreten.
Und wenn du startest, ist es relativ unwahrscheinlich, dass du besser als die Besten bist. Sieh dir einfach mal ein Mr. Beast-Video an und frag dich ganz einfach realistisch: „Hey, kann ich auch so gute Videos machen? Hey, vielleicht klickt niemand auf mein Video, wenn daneben das Mr. Beast-Video ist.“
Und als abschließenden Tipp: Messe deine Erfolge. Generell ist das relativ einfach, weil hier sogar Social Media für dich mitmisst. Die zählen ja die Klicks, die Aufrufe, die Likes und so weiter alles mit. Aber Messen ist nicht genug. Erstmal messen, danach bist du an der Reihe: Analysiere.
Es ist wichtig, dass du verstehst, warum gewisser Content besser funktioniert und warum gewisser Content schlechter funktioniert. Ist es der Titel? Ist es der Thumbnail? Sind es die ersten 30 Sekunden des Videos? Meistens ist es sogar eines dieser drei Dinge. Oder musst du einfach hier der Realität ins Gesicht sehen: Vielleicht ist alles schlecht, was du machst. Auch das kann sein. Aber das ist natürlich nicht schlimm, denn du wirst besser werden, wenn du das oft machst.
Und nachdem du gemessen und analysiert hast, musst du den Content ein klein wenig anpassen. Mach mehr von dem Zeug, was funktioniert. Mach weniger von dem Zeug, was nicht funktioniert.
Und das Allerwichtigste – zumindest meiner Meinung nach – ist: Konzentriere dich auf den Prozess. Und vielleicht könnte ich noch dazu schreiben: „Und nicht auf das Ziel.“ Das Ziel ist niemals meinetwegen 100.000 YouTube-Abos oder eine Million YouTube-Abos. Das Ziel ist der Prozess des YouTube-Videos-Erstellens.
Konzentriere dich darauf, immer und immer wieder Videos zu erstellen. Konzentriere dich darauf, besser zu werden. Und der Erfolg wird kommen. Der Erfolg wird unerlässlich werden, wenn du dich einfach nur lange, lange darauf konzentrierst. Mach das also nicht zwei Wochen zwei Monate, sondern denke hier am besten in Jahre. Konzentriere dich auf den Prozess, gute Dinge zu machen, und du wirst Erfolg haben.
Du musst das ganz einfach lange machen. Und am besten hast du Spaß dabei. Und indem du das lange machst, wirst du viel lernen. Und dadurch wirst du ganz einfach gut werden. Und das ist eigentlich der allergrößte Tipp: Starte, höre niemals auf, werde besser, konzentriere dich auf den Prozess und nicht auf das Ergebnis. Und ich hoffe, du wirst Erfolg auf Social Media haben.