Zum Inhalt springen

Werk:AI mit Arnie/Etsy-Listing erstellen

aus AufEinWort, der freien Forschung
▶ Kurs Online Business meistern
📽️ 8ETSY ~1 (12:40)
🎓 Etsy-Listing erstellen
Der Start auf Plattformen
▲ So erstellst du Mockups für Etsy
▶ Etsy-Listing erstellen
▼ Freelancen auf Upwork: Tipps & Strategien


Wir haben unsere Mockups, jetzt müssen wir natürlich unser Listing auf Etsy machen. Das allererste, was du machen musst, ist auf Etsy.com zu gehen. Du klickst, dass du dich mit Google anmelden willst, so wie du es immer und überall auf jeder Webseite machst.

Danach wirst du höchstwahrscheinlich hier landen, und wahrscheinlich wirst du mit deinem Namen begrüßt, also sowas wie „Hallo Helene“.

Als nächstes klicken wir hier oben auf den Shop-Manager. Ich bin hier extra noch mal in eine neue Seite gegangen, und wir werden das jetzt noch mal zusammen ausfüllen.  

Sprache des Shops: Ich nehme an, Deutsch. Shopeinstellungen: Für euch wahrscheinlich Deutschland, aber ich muss hier einfach Italien nehmen. Es ist hier steuerlich wichtig, dass du tatsächlich einstellst, wo du wohnst. Shopwährung: Euro. Keine Sorge, das wird umgerechnet, falls irgendein Amerikaner irgendwas von euch kaufen will. Die Währung siehst du hier auch schon. Du kannst dir natürlich die Dinge selbst noch durchlesen. Speichern und fortfahren.  

Gib dem Shop einen Namen. Hier würde ich etwas wählen, das vielleicht auch in Englisch oder sonst irgendwie funktioniert. Ich würde das hier nicht z. B. „Der riesengroße grüne Suppenverkauf“ nennen. Verwende ganz einfach einen Namen, den vielleicht auch englischsprechende Personen verstehen. Und gib ihm vielleicht etwas Spezielles, irgendetwas, damit man dich wiedererkennt. Der Name sollte zwischen 4 und 20 Zeichen sein und keine Sonderzeichen und Leerzeichen enthalten. Also könnten wir vielleicht „Arnie AI“ verwenden. Speichern und fortfahren.  

Jetzt kannst du tatsächlich per Drag-and-Drop ganz einfach deine Bilder hier einfügen. Ich würde tatsächlich mit diesem Bild starten, und das wird dann hier unser Hauptbild. Inzwischen habe ich auch noch unser zweites Bild hochgeladen, und ich bin der Meinung, du könntest auch hier noch die normalen Bilder auch hochladen. Also diese Bilder hier. Ich denke, das kommt auch relativ gut.

Du könntest hier sogar ein komplettes Listing machen. Du könntest verschiedenste Mockups hochladen. Du kannst dir wirklich alles hochladen, was du möchtest. Es sollte einfach nur stylisch aussehen, alles zusammen, und die Bilder sollten natürlich eine gute Qualität haben.  

Du kannst z. B. Vektoren erstellen, wie wir das schon gehört haben. Und insgesamt sollte das so dann ganz gut funktionieren.

Also, wir haben jetzt unsere zwei Bilder hier oben. Wir sollten vielleicht noch ein Foto hinzufügen. Vielleicht ganz einfach ein normales Bild. Und vielleicht noch ein normales Bild. Und ich denke mir, hier haben wir jetzt danach alles hochgeladen, was wir so hochladen möchten.  

Du könntest vielleicht sogar noch irgendein Thumbnail machen, wo du vielleicht einen Text einfügst. Im Text könntest du vielleicht irgendetwas Witziges reinschreiben oder einfach irgendetwas Charakteristisches. Die Leute sollten dich wiedererkennen. Aber generell funktioniert auch ein ganz normales Mockup als Thumbnail, finde ich zumindest, auch wenn das nicht alle machen. Aber generell ist das vielleicht auch gar nicht so schlecht, denn dann bist du nicht wie alle. Der Thumbnail ist wirklich wichtig. Deshalb würde ich hier noch mal auf „Anpassen“ klicken und geh ganz einfach sicher, dass alles zusammen sehr, sehr schön aussieht. Ich denke, insgesamt sieht dieses Bild jedoch relativ gut aus. Also speichern.

Scrollst du etwas weiter nach unten, dann siehst du, dass du sogar ein kleines Video einfügen könntest. Wir brauchen das hier nicht. Das funktioniert vor allem für Produkte sehr gut, jedoch weniger für digitale Produkte. Dafür brauchst du kein Video.  

Jetzt zu den Artikeldetails: Hier solltest du jetzt einen kreativen Titel auswählen, und du siehst hier auch schon von Etsy den kleinen Tipp: „Erzähl der Welt von diesem Artikel und was ihn so besonders macht.“ Also gib dir auch etwas Mühe beim Titel.

Und wichtig ist hier auch, dass etwas Keywörter mit eingebracht werden. Wie gesagt, SEO-technisch willst du immer gut ranken. Du kannst dir ansehen, was die Konkurrenz macht. Du kannst ChatGPT zu Hilfe bitten. Und du kannst einfach etwas kreativ sein. Was werden Leute wohl suchen? Höchstwahrscheinlich: Poster, Hintergrund, Wandbild – etwas in die Richtung.

Wir machen das jetzt einfach. Ich verwende: „Poster perfekt für modernes Wohnen“. Ich halte das tatsächlich kurz und prägnant, denn nicht immer ist die Länge dieser Texte hier entscheidend. Wichtig ist auch, dass es gut aussieht.  Und hier bei diesem Titel versteht jeder sofort, worum es hier geht. Er bekommt ein Poster. Und „modernes Wohnen“ ist auch etwas, womit man relativ gut ranken kann. Wir haben die drei wichtigsten Dinge drinnen: Poster und modernes Wohnen.  

Wer hat den Artikel gemacht? Ich war's.  Was ist es? Es ist ein fertiges Produkt.  Wann hast du es erstellt? Hier würde ich dir empfehlen, automatisch einzustellen, damit es einfach jedes Mal automatisch neu gelistet wird, wenn es verkauft wird. Das kostet 20 Cent. Und es ist kein physisches Produkt, sondern ein digitales.  

Hier bei der Kategorie solltest du auch noch ein, zwei oder drei Wörter eingeben, was hier einfach am besten passt. Ich würde hier einfach mal „Bilder“ verwenden. „Bilder in Wanddeko“ z. B. ist hier perfekt. „Haus und Wohnen“ könnte auch noch gut passen. „Wohndeko“ – also, ich denke mir, die Bilder passen alle relativ gut.

Das hier, das Handwerk, ist optional. Und hier kannst du bis zu fünf verschiedene Begriffe auswählen. Wenn irgendetwas zu dir sehr gut passt, dann wähle es aus. Und sonst solltest du es nicht auswählen.  

Was ist die Hauptfarbe? Die könntest du natürlich auch noch auswählen. Unsere Hauptfarbe ist tatsächlich – ich denke mal – pink oder rosa. Ich würde hier vielleicht dennoch noch rosa wählen, damit wir auch einfach noch besser ranken.

Und diese Dinge sind alle optional. Hier wirst du deine Verkäufe nicht mehr sehr stark steigern können, aber wenn du magst, gib hier ruhig alles in Ruhe ein. Das schadet natürlich auch nichts.  

Was jedoch wichtig wird, ist Folgendes: Die Beschreibung. Und hier solltest du einfach eingeben, was deine Dinge am besten beschreiben. Ich mache hier ein kleines Beispiel, an dem du dich vielleicht irgendwie orientieren kannst. Aber die Beschreibung sollte natürlich perfekt und individuell sein.  

Meine Beschreibung ist relativ einfach, jedoch sollte sie dennoch effektiv sein. Sie muss natürlich auch Keywörter enthalten. „Belebe Sie Ihr Zuhause mit unseren exklusiven digitalen Postern. Diese Kollektion besteht aus sechs einzigartigen Designs, die Ihre Räume auf kreative und stilvolle Weise verschönern. Jedes Poster wurde sorgfältig gestaltet, um jedem Raum ein frisches und modernes Flair zu verleihen. Diese Poster sind perfekt für Ihr Wohnzimmer, Schlafzimmer, Büro oder jeden Raum“ – und so weiter. Du siehst, wir wollen hier Keywörter haben: Schlafzimmer, Wohnzimmer, Büro, schön, Raum – und so weiter. Hier ist es wirklich wichtig, dass du einige Dinge mit einbaust.

Ich empfehle generell, vielleicht in eine solche Copy auch einzubauen, dass du ständig für Fragen zu erreichen bist und dass du eventuell in der Zukunft die ganze Packung sogar größer machst. Wenn sich etwas gut verkaufst, dann lade einfach ein, zwei Bilder noch dazu. Und die Personen, die dieses Kunstwerk schon gekauft haben, bekommen die gratis. Das kommt natürlich sehr gut an bei deinen Kunden.  

Und das solltest du vielleicht auch nur machen bei den Dingen, die sich schon etwas verkauft haben. So bauen die Kunden eine starke Bindung zu dir auf und werden in Zukunft wahrscheinlich wieder bei dir kaufen.

Am Ende solltest du noch einen kleinen Call-to-Action einbauen, z. B.: „Schmücken Sie Ihr Zuhause noch heute mit Kunst.“ Etwas Einfaches. Das muss alles nicht kompliziert werden. Es muss nur irgendwie Sinn ergeben und Keywörter enthalten und am besten noch irgendeinen persönlichen Touch. Also z. B., dass du vielleicht noch gratis ein paar Bilder hinzufügen könntest.  

Das nächste Wichtige wird hier der Preis. Ein genereller Tipp ist es, sich an der Konkurrenz zu orientieren. Und ich empfehle dir tatsächlich, mehr zu verlangen, als du denkst. Qualität hat Preis. Leute wissen das. Liefer Qualität und verlange einen anständigen Preis. Aus Erfahrung weiß ich, dass solche Dinge vielleicht so 35 bis 40 Euro kosten. Ich würde hier bei 39 ansetzen.  

Und der ganze Rest ist hier jetzt wieder optional. Nachdem du den Preis ausgesucht hast, musst du die digitalen Dateien jetzt natürlich hier hochladen. Also lade hier alle Bilder hoch. Es ist wichtig, dass die Bilder insgesamt nicht zu groß werden. Wenn sie zu groß sind für Etsy, dann solltest du vielleicht diese in einen Google Drive Ordner packen und einfach nur den Link zu deinen Kunden schicken.  

Du könntest natürlich auch einfach einen PNG-Kompressor verwenden. Google einfach mal kurz „PNG-Kompressor“. Und wenn dein ganzes Listing zu groß ist, dann kannst du das einfach verkleinern durch diesen PNG-Kompressor, ohne dass du hier Qualität verlierst. Also lad die Dinge hier hoch. Und jetzt machen wir noch „Speichern und fortfahren“.  

Alles, was du jetzt noch machen musst – natürlich, falls du keinen Shop hast aktuell – ist, hier deine Zahlungsdaten anzugeben. Dabei kann ich dir wohl leider nicht mehr helfen. Danach ist das Produkt sofort online. Und los geht's. Du kannst hoffen, dass sich das Produkt verkauft.  

Du kannst natürlich auch noch Etsy-Ads, also Werbung, schalten auf Etsy. Hier musst du aber beachten, dass du nicht am Anfang schon riesige Summen an Geld investierst, nur um Werbung zu schalten. Etwas, das generell relativ gut funktioniert, wäre, wenn du z. B. ein paar Freunde und Verwandte einfach mal darum bitten könntest, ob sie ein paar Produkte von dir kaufen könnten.

Denn auch auf Etsy gilt das sogenannte „Proof of Concept“ oder besser ausgedrückt „Social Proof“.  Wenn sich schon einige Leute etwas von dir gekauft haben, dann bekommst du mehr Traffic. Dann haben die Leute mehr Vertrauen. Gerade der Start ist hier wirklich ziemlich schwierig. Und besonders, wenn dich hier niemand unterstützt. Wenn dir tatsächlich ein paar Freunde etwas helfen können, dann geht das halt schneller. Irgendwann kommt der Stein ins Rollen, und es läuft. Und damit wünsche ich dir viel Glück bei deinem ersten Verkauf.  

In diesem Video haben wir also gelernt, wie wir auf Etsy Listings machen. Das Ganze funktioniert relativ einfach: Lade einfach all deine Dinge hoch. Verwende ein Thumbnail. Achte beim Thumbnail, dass das besonders gut aussieht. Verwende hier verschiedene Dinge, am besten Mockups, einzelne Bilder. Und wenn du es schaffst, verwende ganz einfach so zwischen fünf und sieben. Das funktioniert am besten.  

Danach musst du darauf achten, dass du Keywörter im Titel und in der Beschreibung unterbringst. Besonders die ersten 160 Wörter sind SEO-technisch sehr, sehr wichtig. Die ersten 160 Wörter deiner Beschreibung sollten wirklich Keywörter enthalten: Raumverschönerung, Büro – einfach alles, was irgendwie zu deinem Produkt passt.  

Und danach kann es schon losgehen. Füll ganz einfach alles aus. Klick „Weiter“. Gib deine Zahlungen an. Und los geht's. Und wie gesagt: Du kannst Werbung schalten. Und der super Trick ist ganz einfach: Frag deine Mami, ob sie etwas kaufen kann von dir. Das ist einfach so. Frag einfach ein paar Freunde, ob sie etwas kaufen können von dir. Denn der Social Proof ist auf Etsy sehr mächtig. Ohne Social Proof wirst du dich schwer tun. Also viel Glück!