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Werk:AI mit Arnie/Freelancen auf Upwork - Tipps & Strategien

aus AufEinWort, der freien Forschung
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🎓 Freelancen auf Upwork: Tipps & Strategien
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▶ Freelancen auf Upwork: Tipps & Strategien
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In diesem Video will ich dir einen Mini-Überblick über Upwork geben. Auf Upwork kann man Geld verdienen, völlig egal, um was es geht. Suchst du Jobs zu LLMs oder zu Diffusion, zu KI oder eigentlich generell zu allen Sachen, die du möchtest, kannst du dir Upwork mal genauer ansehen.

Das Erste, was du machst: Du gehst auf die Plattform und machst dir einen Account. Wenn du einen Account machst, ist es wichtig, einen anständigen Namen und eine Beschreibung zu machen. Sieh dir am besten an, was andere Leute so machen.

Ich glaube, ich bin seit 2017 auf der Plattform angemeldet. Ich habe auch mal eine Zeit relativ viel hier gemacht, damals 2017, aber noch im Trainingsbereich. Ich will das hier aufgreifen, weil es damals recht interessant war. Ich habe mein Profil gemacht, und relativ schnell hat mich jemand angeschrieben, ob ich mit ihm zusammenarbeiten will.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir waren danach nicht mehr auf Upwork. Er hatte bereits ein Business, er hatte damals viele Kunden, und er hat jemanden gebraucht, der für ihn Trainingspläne gemacht hat und er Kunden betreut. Und das habe ich dann auch übernommen.

Also 2017 in etwa habe ich auf Upwork begonnen, und ich habe da relativ schnell einen Businesspartner gefunden. Wir haben uns gut ergänzt: Er hat Englisch gesprochen, ich habe also für ihn die Trainingspläne auf Englisch gemacht und seine Kunden etwas unterstützt. Er war damals gut im Marketing, ich habe niemanden gekannt, also haben wir uns sehr gut ergänzt und wir konnten zusammen ein kleines side hustle starten. Jedoch kannst du hier natürlich auch für dich alleine arbeiten.

Das generelle Grundkonzept ist eher, dass man auf „Find Work“ klickt. Danach klickt man einfach nur noch hier drauf, und man gibt in die Suche ein, was man machen möchte. Ich habe mal „LLMs“ eingegeben. Dementsprechend kannst du dich bewerben auf Jobs, die für LLMs da sind.

Wichtig ist jetzt hier: Du suchst dir einen Job raus, der für dich perfekt passt. Hier z. B. geht es darum, dass man API-Integrationen macht für LLMs. Und das Interessante ist: Wenn du hier drauf klickst – Moment, sehen wir auch hier schon – der hier ist in Germany. Das heißt, das ist jemand, der Deutsch spricht. Das ist natürlich schon mal praktisch für uns. Er bezahlt 5 bis 20 Euro pro Stunde, oder Dollar. Er geht davon aus, dass man drei bis sechs Monate mit ihm zusammenarbeiten kann und weniger als 30 Stunden pro Woche arbeitet.

Lass dich auch ab und zu nicht abschrecken von diesen Preisen. Manchmal, oder meistens, schreibt man diese Leute einfach an und verhandelt nochmal selbst nach. Einige haben keine Ahnung, was man bezahlen muss, was man bezahlen sollte. Fiverr bzw. Upwork zwingt die Leute einfach, hier irgendwas reinzuschreiben. Und wenn du auf der Plattform startest, ist es erstmal sowieso unrealistisch, dass du sofort Jobs bekommst, weil du noch keine Bewertungen hast. Also, akzeptiere erstmal auch günstige Preise. Nur so kannst du auch weiterkommen.

Wenn du auf die Dinge draufklickst, dann kannst du dir ansehen, worum es genau geht. Sie versuchen z. B., die OpenAI- und die Lama-3-API zu integrieren in ihre Projekte. Sie wollen 3D-Charaktere machen, und sie würden ganz gerne auch Speech-to-Text machen in diese 3D-Charaktere. Wenn du das kannst, dann solltest du dich hier z. B. mal bewerben.

Hier ist auch etwas sehr Wichtiges, das will ich dir jetzt noch sofort zeigen. Wichtig, wenn du irgendetwas machen willst auf Upwork, ist, dass der Kunde von dir „Payment Verified“ hier stehen hat. Das heißt, dass seine Zahlungsmethode aktiv ist. Wenn das nicht ist, dann nimm den Job besser nicht an. Im Optimalfall findest du einen Kunden wie ihn hier, der schon über 10.000 Dollar auf der Plattform ausgegeben hat. Das macht das Ganze natürlich besser.

Scrollst du runter – das war hier eine Grauzone – hier haben wir eine Payment-Methode, die zwar verifiziert ist, aber er hat noch kein Geld auf der Plattform ausgegeben.

Scrollen wir noch weiter runter, dann haben wir hier das Negativbeispiel: Hier geht es um einen Rack-Experten. Er will 10 bis 20 Dollar bezahlen, jedoch hat er die Payment-Methode nicht verifiziert. Das ist hier natürlich etwas, das nicht ganz so toll ist. Denn wenn die Payment-Methode nicht verifiziert ist, dann weißt du einfach nicht, ob du dein Geld bekommst. Also würde ich mich von solchen Leuten fernhalten.

Hier ist z. B. wieder ein komplettes Projekt für 70 Dollar da, kommt aus Saudi-Arabien. Hier kommt etwas aus den United States, wieder verifiziert. Er bezahlt pro Stunde 10 bis 35 Euro. Das heißt, hier findest du viele Dinge: 20 bis 50 Euro pro Stunde. Einige Leute arbeiten hier wirklich für 100, 200, 300 Euro oder Dollar pro Stunde.

Du musst einfach etwas finden, das Sinn für dich macht. Gib also hier oben ein, wo du dich auskennst. Geben wir einfach mal „Diffusion“ ein. Hier haben wir wieder etwas, das verifiziert ist. Er sucht eine Next.js-Integration für Stable Diffusion. Wenn du dich damit auskennst, dann kannst du dich hier ja mal bewerben.

Hier wieder ein größeres Projekt: Er geht davon aus, 1000 Euro auszugeben oder 1000 Dollar. Und alles, was er will, ist eine API-Integration. Dementsprechend kannst du dich auf solche Jobs natürlich bewerben. Und das Ganze machst du anständig. Du spamst die Leute nicht zu, sondern du nimmst dir Zeit, du liest dir alles ganz genau durch, und du bewirbst dich auf einen Job, als ob es auch ein richtiger Job wäre.

Achte darauf, wie gesagt: Payment-Methode verifiziert. Und danach kannst du dich bewerben. Du kannst hier aber eingeben, was du willst. Meinetwegen „Nutrition“, wenn du z. B. bei Ernährung helfen kannst. Er hier hat ein Budget von 50 Dollar, und ich glaube, er sucht jemanden, der von Screenshots Listen machen kann. Diese könntest du ja z. B. in ChatGPT reinposten. Also, das sieht schon sehr gut aus.

Also, was machst du? Du musst Informationen extrahieren von iPhone-Screenshots, und du musst eine anständige Datenbasis daraus machen, z. B. eine Excel-Liste, könnte ich mir vorstellen.

Du kannst dir die Dinge natürlich genauer durchlesen. Google Sheets, Excel – sollte für ihn alles gut laufen. Dementsprechend: Der Typ kann dir tatsächlich die Screenshots schicken. Du lädst den ChatGPT hoch. ChatGPT hat ja Vision. Davon machst du danach eine Google-Sheet- oder eine Excel-Liste, und du schickst ihm das Ganze zurück. Das wäre etwas, das man mit KI supergut umsetzen könnte.

Lange Rede, kurzer Sinn: Mach einen Account auf Upwork. Mach den Account hübsch, mach ihn gut. Sieh dich bei der Konkurrenz um. Ich habe auf der Plattform früher relativ viel gearbeitet. Ich habe da sogar einen Businesspartner gefunden. Du kannst dich auf Jobs bewerben. Du bewirbst dich anständig auf die Jobs. Ich hoffe, das muss ich dir nicht erklären.

Sobald du einen Job bekommst, führst du ihn aus, und du fragst natürlich nach einer gute Bewertung. Denn gerade wenn du startest, wird es schwer sein. Nimm eventuell auch Angebote, wo du denkst, dass die Angebote zu günstig sind. Es geht hier erstmal darum, Erfahrung zu sammeln und ein paar Reviews zu bekommen. Und danach kannst du deinen Preis natürlich schrittweise erhöhen. So könntest du auf Upwork den ein oder anderen Euro dazu verdienen.

Am Ende des Kurses will ich dir noch eine kleine Case Study zeigen, wie jemand 600.000 Dollar auf dieser Plattform verdient hat. Ich habe auf dieser Plattform auch den ein oder anderen Euro verdienen können. Und ganz wichtig: Ich habe damals, ich glaube, meinen ersten Businesspartner auf der Plattform gefunden. Also, es kann sich absolut lohnen, einen Account zu machen und einfach mal zu starten. Das ist natürlich nur mal für Testzwecke da. Man wird höchstwahrscheinlich nicht nur auf dieser Plattform arbeiten, aber du kannst absolut starten.