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Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 2

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Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
30. September 2021 n. Chr. erst.  
6:00 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
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  1. Als Krise wird heute eine erfolgte oder anstehende „entscheidende Wendung“ die durch eine „schwierige Lage“, die Situation einer Zeitdauer, die den Höhepunkt oder Tiefpunkt als Wendepunkt einer als nachteilig bis gefährlich bewerteten oder betrachteten Entwicklung eingestuft ist.
    1. Der Wortbegriff Krise beruht auf griechisch krísis ‘Entscheidung, entscheidende Wendung von Krankheiten’, auch ‘Urteil, Gericht’, von griechisch krínō, krī́nein ‘scheiden, trennen, auswählen, entscheiden, (ver)urteilen, anklagen’ und von der urindogermanischen Wortwurzel *krey- "trennen, sieben, teilen, scheiden“ abstammend und steht zusammen in dessen Wortfamilie zum Wortstamm hin mit den Wortbegriffen Kritik, kritisch, kritisieren (oft mit der Nebenbedeutung, nörgeln, meckern) und krickeln (streiten) Kritik, kriegen, Krieg, Kreieren, Kreation und Weiteren und aus dem griechisch krínō wurde das lateinisch cernō „trennen, sieben, unterscheiden, entscheiden, sehen, wahrnehmen, entscheiden“ von dem Begriffe wie Konzern, Kriminalität, Sekret und viele weitere bedeutende Wortbegriffe vieler europäischer Sprachen abgeleitet sind.
    2. Um Krise zu begreifen zu können muss man sich in den Zustand versetzen alle nachteiligen, schlechten Bedeutungen in Bezug auf Krise zur Seite zu legen und als erstes erfassen, das Krise grundlegend die Zeitdauer eines bereits in Gang gesetzten Ablauf einer Abfolge von Ereignissen ist, die auf irgendein wiederholendes Tun oder Nichttun, einer Tätigkeit oder Untätigkeit als Geschehen beruhen, das eine Situation herbeiführt, die sich meist verspätet als Störung zeigt und dies nur dann als Störung wahrgenommen wird, wenn zuvor keine Kritik erfolgte, oder einer Kritik keine Aufmerksamkeit oder Bedeutung zugestanden wurde, da Kritik griechisch für „die Kunst der angemessenen Ermittlung, Einschätzung, Bestimmung, Bewertung, Beurteilung und Empfehlung“ steht.
    3. Kritik gelangt aufgrund eines scheinbaren oder tatsächlichen bewußtgewordenen Mangel ins Dasein und wird meist erst dann bekannt gemacht, wenn wenn ein Verlust, Schaden, Schmerz und so weiter bereits geschehen ist oder geschehen könnte, doch dient Kritik an sich dazu, auf eine bestehende oder kommende Krise hinzuweisen und eine Krise wird sich nur dann als nachteilig zeigen, wenn zuvor die Kritik nicht auf angemessene Art und Weise durchgeführt wurde, oder Kritik eine Krise auslöst, weil sie nicht angemessen ausgeführt und vorgetragen wird, sie daher oder aufgrund von mangelnder Kritikfähigkeit, Unkenntniß über Sinn und Zweck von Kritik, bestehenden Missverständnis und vielerlei anderen Gründen auf Ablehnung stößt und die Kritik eine zusätzliche Krise auslöst, die nun die Aufmerksamkeit bindet, anstelle dass man die Kritik als Hilfe annimmt und sie nutzt einen ausstehenden Wandel herbeizuführen oder einen anstehenden Wendepunkt in einen Vorteil zu wandeln, bevor sich die Krise weiterentwickeln wird und es zu einem zerstörerischen Krieg kommt.
    4. Unbewusst für die meisten Menschen befindet man sich in einem beständigen Daseinzustand der Kritik seiner Bewusstseinsinhalte, einem beständigen Vergleich dessen, dass ist zu dem das sein sollte, so dass die Struktur und Abfolge unablässig sich in einem Kreisfolgeablauf im Hinblick auf das Erreichen, Erhalt guter Daseinzustände und bei Bedarf der Verbesserung von bewußtgewordenen nachteiligen Daseinzuständen, oder solchen, die noch weiter in dessen Güte gesteigert werden können und für denjenigen der eine Kritik empfängt ist ist es daher in erster Gestalt ein Hinweiß auf mögliche bis überfällige Besserung an sich aufgrund des Mangels selber Kritik auszuüben, beispielsweise selbstkritisch zu sein, ohne dies jetzt wie üblich mit schlechten Nebenbedeutungen belegend, die Selbstkritik als Gut im Hinblick auf Erfolgsaussicht, Möglichkeiten zur Steigerung des eigenen Dasein und Daseinzustand als Hilfeangebot zu verwenden ist und daher bedanke ich mich meist bei erhaltener Kritik mit einem „Danke, dass du mir dies gesagt hast..“, rechtfertige es in keinster Art und Weise, sondern ermittle wie die Kritik zustande kommen konnte und ob sie tatsächlich auf mich zutrifft, dem meist gar nicht so ist, Kritik meist unangemessen vorgetragen, meist auch noch auf mangelhafte Beobachtung und Ermittlung beruht und  wie es im Verlauf dieses Schriftstück noch erläutert wird, durch das an sich auch die Kritik der Kritik und Krise betrieben wird.
    5. Die Kritik vereinfacht gesagt die vorgetragene Aussage über die Feststellung eines bestehenden, entstehenden oder kommenden Daseinzustand, der auf einen Mangel beruht und eine bestehende Krise bewusst macht, dem Ausstehen einer entscheidenden Wendung um die bestehende bis drohende Verschlechterung eines Daseinzustand abzuwenden, wobei meist die Aufmerksamkeit auf das Störende und nicht auf dem zugrundeliegenden Mangel gelenkt und gehalten wird, der eigentliche ursächliche oder urursächliche Mangel meist nicht ermittelt.
    6. Die Kritik erfolgt im Hinblick auf den jeweiligen Mangel hin so kreierend tätig zu werden, dass sich der Mangel auflöst wodurch der Krieg in Erscheinung tritt, Krieg an sich „das strebende Bekommen“ bedeutet, man entsprechend der Empfehlung aus der Kritik nun darin bestrebt ist das Empfohlene zu bekommen, Krieg zu althochdeutsch chrēg für „Hartnäckigkeit“ steht und die Herkunft des Wortbegriff als ungeklärt eingestuft ist, man jedoch bei Vergleich der Wortwurzeln, Wortstämme, und dem Wortwandel herausfinden wird, dass Krieg mit der indogermanischen Wortwurzel *krey- verknüpft ist und somit Krieg die Wortbedeutung vererbt bekam, durch strebendes "trennen, sieben, teilen, scheiden“ zu bekommen, was sich auf dem Schlachtfeld auch entsprechend als das zerstörerische Kreieren zeigt.
      Krieg ist an sich, ohne nachteilige Nebenbedeutung, somit das in Angriffnehmen, aufnehmen des Bestreben den Mangel durch Kreieren zu beheben und so befindet man sich am Ursprung der Kritik im Hinblick auf entsprechendes Kreieren im Krisenzustand, zu entscheiden, welches Kreieren die Wendung zum Guten hin herbeiführen wird, was anzustreben und zu bekommen ist, dass dem Mangel behebt und so befindet man sich in der Zeitdauer der fortbestehenden Krise, dem Herbeiführen der Wendung durch die Tätigkeit des Kreieren, und diese kreierende Tätigkeit tritt als Krieg in Erscheinung, dem kreierenden Abwenden, Umwenden des Mangel und führt Kriegen die gewünschte Wendung herbei, man ansonsten aufgrund des Mangel in seinem eigenen Dasein und Daseinzustand gewendet und gewandelt wird, somit Kritik, Kreieren und Wendung einen Fortschritt herbeiführt, darin zu versagen einen Rückschritt herbeiführen würde und man so einen guten Daseinzustand erreicht, erhält oder einen schlechten Daseinzustand verbessert und so eine Verschlechterung abwendet.
    7. Krise und Krieg können auch in der Abfolge in Erscheinung gelangen, dass eine Kritik gleich einen Krieg von einer Seite in einem Widerstreit ausgehend auslöst der infolge eine Krise für die andere Seite einer Gegnerschaft ins Dasein als eine angestrebte gewaltsame Wendung zu erzwingen sucht und schon der Ansatz sich als Gegnerschaft zu betrachten schon die völlige Unvernunft und das Unvermögen der Beteiligten zum Ausdruck bringt und an sich aufgrund von Kritik die Krise die Zeitdauer der Auflösung jeglicher Gegnerschaft ist und die des Krieg des gemeinsamen Bestreben und Bekommen ist und wenn man sich gezwungen sieht einen Krieg im herkömmlichen Sinne ausführen zu müssen, dann nur dahingehend die Bereitschaft zur gemeinsamen Annahme der Kritik und Bewältigung der Krise als Voraussetzung für ein gemeinsames Streben aufgrund erlangter Übereinstimmung auf ein gemeinsames Ziel hin.
    8. Somit erwirkt die erlangte Wendung einen Entwicklungsschritt der Fortschritt ins Dasein bringt und wenn Krieg in der Ausgestalt des Kreieren durch Zerstörung ins Dasein tritt, man sich bekämpft anstelle auf die Bestimmung und Verwirklichung einer gemeinsamen Zielsetzung hin kreierend tätig zu werden, weiß man mit Bestimmtheit, dass der eigentliche Mangel übersehen, ausgegrenzt oder unbeachtet bleibt und man anstelle dessen eine falsche Ursache mittels der Kritik zugewiesen hat oder mangels Kritik so im Sinne der allgemein als nachteilig verwendeten der Wortbegriffe die Krise und den Krieg herbeiführte.
    9. Das Durchsetzen des Entwicklungsschritt und der so erlangte Fortschritt führt zur erneuten Kritik und Kritik bleibt allgemein solange aus, solange kein Mangel bewusst wird und sollte es zur Kritik kommen, so ist darauf zu achten, dass man den Mangel bestimmt, der eine Störung erwirkt und die Aufmerksamkeit maßgebend auf das Beheben des Mangel und nur wenig Aufmerksamkeit der Störung schenkt, soweit keine Notlage besteht und im Verlauf dieses Schriftstück wird zum einen verdeutlicht, warum der Mensch darin versagt, darin scheitert mit Kritik, Krise, Kreieren und Krieg auf eine förderliche Art und Weise umzugehen und sie letztlich durch ihre Verhaltensweisen, Umgangsweisen miteinander und Handlungsweisen mehr Zerstörung als Fortschritt herbeiführen, sie schon durch unangemessene Kritik ihre Beziehungen beständig schädigen, sie unnötige Krisen herbeiführen und sich an sich in einem beständigen Kriegszustand im Streben nach Überleben, Fortbestehen, Wohlergehen und Wohlstand, wie auch Vergnügen, Freude bis Glück in ihren Beziehungen und mit ihren Mitmenschen befinden.
    10. Bei jeder nachteiligen Auslegung von Kritik, Krise und Krieg wird man feststellen, dass Beteiligten und Betroffenen vom Überleben, Fortbestehen, Wohlergehen und Wohlstand, wie auch Vergnügen, Freude bis Glück ausgegrenzt, „kriminiert“ wird, was als Diskriminierung benannt und bekannt ist und jede vorteilhafte Auslegung und Denkweise im Umgang mit Kritik, Krise und Krieg einbeziehend ist, somit gleichrangig auf das Überleben, Fortbestehen, Wohlergehen und Wohlstand, wie auch Vergnügen, Freude bis Glück aller Beteiligten und Betroffenen ausgelegt ist und nach meinem Eindruck ein Krieg im herkömmlichen Sinne dann zweckmäßiger wäre, diese vorteilhafte gleichrangige Einstellung zu erzwingen, wenn man schon nicht der Vernunft halber dazu in der Lage ist, somit Krieg bei mangelnder Bereitschaft als Mittel diese herbeizuführen eignet und darüber hinausgehend allen Beteiligten und Betroffenen nur schadet und ein schlechtes Karma erzwingt und dies offenbar für jede Beziehung gültig, somit auch die einer Partnerschaft oder Ehe.
    11. Wenn ein Krisenverfahren aufgenommen wird, befindet sich der zu Betreuende bereits in der Kritik, oder übt Kritik gegenüber sich oder Anderen aus, die Krise besteht schon und möglicherweise hat sich Kritik schon in Krise, Krise schon in die Ausgestalt eines Kriegszustand, eines Streit, Konflikt, bekämpfen, um etwas kämpfen zu müssen gewandelt und je nach Ausmaß  der Bedingungen, Umstände und der Situation zeigt sich dies als Bedenken, Sorge, Schwierigkeit, Gefahr und dem Ähnlichen, wie auch als ungelöste, scheinbar unlösbare Aufgabenstellung oder Fragestellung, die alle unter dem Wortbegriff Krise gefasst und behandelt werden und dieses Schriftstück zeigt die Grundlagen auf, die bislang in Bezug auf menschliche Krisen keine Beachtung fanden, übersehen wurden oder aufgrund von Irrtümern und Gleichsetzungen den Menschen es seit tausenden Jahren unnötig den Umgang mit Kritik und Krisen erschwert, so dass im Grunde aus der Unkenntniß viel Übel und Leid, wie auch Kriege auf Erden ins Dasein gebracht werden und erläutert, wie diese Zustände entstehen und wie man dies zum Guten für alle Beteiligten und Betroffenen wendet.