Es hat sich aus der Anwendung des Krisenverfahren, den dadurch erlangten Ergebnissen und Erkenntnissen gezeigt, dass sich in Mensch zum einen in einem unterdrückten schlechten Daseinzustand befindet, wenn er nicht aus sich selbst heraus nach der Ausübung seines freien Willen strebt, somit infolge auch wenig, sehr begrenzt bis nicht nach Erkenntniß, Bestimmung, Führung, Ausgestaltung, Verwirklichung und Erfahrung strebt, sich wenn, dann durch nachteilige Verhaltensweisen beispielsweise Machtstreben oder Beherrschen anstatt Führungsstreben zeigt, somit deutliche Übersteigerungen bis deren Gegensätze mehr oder weniger stark für sich und Andere anstrebt, er beispielsweise mach Erkenntniß zu streben, Erkenntnisse zu erlangen ablehnt, erlangte Erkenntnisse nicht beachtet und so weiter.
Zum Anderen hat sich gezeigt, dass der Mensch sich für gewöhnlich seines freien Willen nicht bewusst ist, was er und wann er ist und inwieweit er diesen tatsächlich ausübt und infolge der Unkenntniß verwechseln Menschen den freien Willen mit der freien Entscheidung und damit Wahl aus einem ihm entgegengebrachten Angebot, doch entstehend die Angebote in einer Gesellschaft aufgrund von Fremdbestimmung und somit kann ein Mensch meist nur durch Wahl bestimmen, oder bestimmt an sich nur mit welcher Fremdbestimmung er in Übereinstimmung geht und sich somit fremdbestimmt-selbstbestimmt-fremdbestimmt, die Auswahl ist fremdbestimmt und der Mensch begibt sich mit Annahme der Auswahl selbstbestimmt in die Fremdbestimmung.
Auf das Ausmaß möglicher Selbstbestimmung und den Wechselwirkungen von Selbstbestimmung, Mitbestimmung, Übereinstimmung und Fremdbestimmung wird an anderer Stelle erläutert und im Verlauf dieses Schriftstück nochmals angesprochen.
Die vorangegangene und nachfolgenden Darstellung ist eine Vielfaltausgestalt, die Ausgestalt eines geometrischen Körper der sich entsprechend von vier Verfertigern, vier Seitenflächen ausfaltet und als platonischer Körper mit dem Fachwort Tetraeder benannt ist, zu griechisch tetra- „vier“ und hédra „Sitz“, „Sessel“, „Gesäß“ übertragen „Seitenfläche“, somit Tetraeder für „Vierflächer“, sinngemäß auch Vierheit oder Vierfalt steht, eine geometrische Ausgestalt, dessen Winkel und Seitenflächen jeweils gleich sind.
Entsprechend der mit dem Krisenverfahren verbundenen Artweisevernunft, der neuen Logik, die der natürlichen menschlichen Denkweise sehr nahe kommt, sind die vier Seitenflächen der Sitz beobachtbarer Erscheinungen, während die vier Ecken der Sitz für die Verfertiger, die Macher und Fertiger der Erscheinungen, das ver- im Wortbegriff zum Ausdruck bringt, dass auf die durch Verfertiger im Dasein erwirkte Erscheinung kein unmittelbarer sie wandelnder Einfluss ausgeübt werden kann und die Geraden, den Verbinder der Ecken zueinander für die Wechselbeziehungen der Verfertiger eines Dasein, Daseinzustand in dessen Wirkweise sind und die gesamte Vielfaltausgestalt für die jeweilige Gesamterscheinung steht.
Den vier Verfertigern und vier Seitenflächen und der Bedingtheit das eine räumliche Gestalt als Ausgestalt benannt ist, ein Tetraeder auf Vierfalt übersetzt wird, da es vier Seitenflächen entfalten, würde man erwarten, dass Vierfaltausgestalt, jedoch entfalten sich die vier Verfertiger je zu Dritt als eine Erscheinung, somit ein einzelner Verfertiger nicht alleinig eine Erscheinung erwirkt und alle vier Erscheinungen entfalten sich in Abfolge und oder zugleich die Gesamterscheinung des Dasein, so dass es Fünffaltausgestalt benannt sein müsste und tatsächlich erfolgt eine Vielfalt an Erscheinungen, wie es an anderer Stelle erläutert ist und so entstand der Ausdruck Vielfaltausgestalt und dieser kommt der Ausdrucksweise der Natur in ihrer Vielfalt deutlich näher, als die Begrenzte Sichtweise auf das scheinbar Offensichtliche.
Der Verfertiger 0 ist der grundlegende raumgebende Verfertiger der eigenen Gesamterscheinung als 5. Erscheinung, Verfertiger 1 bis 3 sowohl innere als auch äußere Wirkweisen sein können, die jeweils zu Dritt die Erscheinungen im Dasein erwirken, wir somit vier mal in Abfolge die Verfertigererscheinungen und eine Gesamterscheinung für ein Dasein, einen Gesamtdaseinszustand eine Gesamtwirkweise haben.
Die Vielfaltausgestalt ist aufgrund dessen Ausgestalt räumlich und wäre es nur eine Fläche, wäre es eine Gestalt und Gestalten haben keinen eigenen Raum, sind wie Schatten, die aufgrund der Abwesenheit von Licht durch ihr erleuchtetes Umfeld scheinbar ins Dasein treten, jedoch ohne Raum auch ohne jede Wirkkraft, da nur räumliches Dasein eine Wirkung bewirken und oder erfahren kann, ein Schatten somit keine eigene Ursache hat, daher keine Wirkung bewirken kann, das Licht die Wirkkraft hat und der Schatten durch die Wirkkraft eines Dasein als scheinbare Erscheinung ins Dasein tritt, ein Schatten tatsächlich infolge der Wechselwirkung nur scheinbar erscheint, die wahre Erscheinung durch Licht dort erfolgt, wo der Schatten nicht ist.
Die Entstehung eines Schatten zu begreifen ist von großer Bedeutung, da Gelehrte, Intellektuelle und Wissenschaftler sich oft mit Schatten beschäftigt halten und sie unmittelbar auf Schatten einwirkend, diese in dessen scheinbarer Erscheinung zu wandeln oder sich „auf Schatten stützend“ ihr gesamtes Wissen oder ihre Wissenschaft aufgebaut haben und überall dort, wo Menschen mit Gewalt gegen Menschen vorgehen, sind diese mit Schattenkämpfen beschäftig, da sie die Urursache, die Ursache einer Ursache verkannt haben, die Urursache ist die erstrangige Ursache einer Gesamterscheinung.
Der Mensch bringt sich entsprechend einer im zu eigenen natürlichen Denkweise zum Ausdruck, wie es in der Darstellung in Bezug auf den freien Willen erläutert ist, die als eine Annäherung hoher Wahrheitsgüte zum Ausdruck bringt, wie es sich als so seiend, aus meiner Arbeit als Betreuer in Sachen menschlicher Aufgabenstellungen, Fragestellungen und Krisen und der eigenen Forschung als die Wirkweise der Bedingtheiten und deren Urursachen heraus gezeigt hat und aus der Beobachtung der natürlichen Denkweise des Menschen ist die Artweisevernunft als neue Logik heraus entstanden, die Bestandteil des Krisenverfahren geworden ist, dass Krisenverfahren entsprechend der Artweisevernunft entwickelt, ohne dass die Artweisevernunft als neue Logik bereits zuvor entwickelt worden war, das Krisenverfahren die Artweisevernunft zur natürlichen Denkweise des Menschen sich aus der Krisenbetreuung heraus entwickelte, somit die Abfolge der natürlichen Denkweise, das Krisenverfahren, die Artweisevernunft zu deren Verschriftung als dieses vorliegende Schriftstück mit der Zielsetzung diese zu erläutern mündete.
Artweisevernunft ist im Gegensatz zu Logik bedingt räumlich und den Menschen ist meist nicht bewusst, das Punkte, Geraden und Flächen keinen eigenen Raum haben und wäre ein Punkt räumlich, so wäre es ein kleines Loch, wäre eine Linie räumlich, so wäre es zumindest ein dünner Stab, wäre eine Fläche räumlich, so wäre es eine Oberfläche, eine Schicht.
Die folgende Darstellung des Kugelkoordinatensystem zeigt die Koordinaten einer Kugel in dessen Ausdehnung entsprechend der drei räumlichen Dimensionen (Abmessung/Ausdehnung) des physikalischen unbelebten Raum der Physik und der belebten Natur, der in der Fachwelt der euklidische Raum genannt wird, benannt nach dem griechischen Mathematiker Euklid (3. Jahrhundert v. Chr. seinem Schriftstück „Elemente“ in der Gültigkeit des fünften geometrischen Gesetz in Bezug auf Parallelen, die sich nicht geometrisch, sondern nur perspektivisch in der Unendlichkeit annähern, jedoch niemals zusammen einen unendlich kleinen gemeinsamen Endpunkt haben!).
Raum ist in der Artweisevernunft immer „euklidisch“ und auch stringent „symmetrisch-koordinatisch“ übereinstimmend und das Artweisemuster der Vierfaltausgestalt ist die stringente Darstellung des Kugelkoordinatensystem des physikalischen natürlichen Raum der Physik und Natur, und zeigt die Abfolge der Entstehung der Kugel, infolge und zugleich die Entstehung von Raum, dessen raumgebender Verfertiger ein Winkel ist.
Die dem Kugelkoordinatensystem vorangegangenen und nachfolgenden Darstellung einer Vielfaltausgestalt stellt jeweils ein stringentes Muster entsprechend dar, wie, warum und in welcher Art und Weise ein Dasein als Ausgestalt in dessen Erscheinung vielfältig ins Dasein gelangt, dies somit anhand eines bestimmbaren Artweisemuster erfolgt das mithilfe einer Vielfaltausgestalt räumlich in dessen Beziehungen dargestellt wird.
Die obere Ecke eines Artweisemuster (Verfertiger 0) stellt jeweils die Urursache der Gesamterscheinung dar, doch es steht jedem frei eine der anderen Ecken als Urursache anzusehen undoder andere Wortbegriffe zu verwenden, um sich der Wirkweise der jeweiligen Urursache zu den anderen Wortbegriffen hin und untereinander in deren Wechselwirkung zu vergewissern und die Urursache ist im Dasein meist nicht unmittelbar sichtbar, nicht dinglich und ist dennoch die Grundlage und der Bezugspunkt Null für die anderen Verfertiger und alle Erscheinungen des stringenten Beziehungsystem des Artweisemuster.
Das Artweisemuster des Kugelkoordinatensystem verdeutlicht, dass sobald ein Winkel entsteht, zugleich die drei räumlichen Achsen in der Abfolge x, y und z entstehen und die Erscheinung eines Punkt bedingt einen Winkel, die y-Achse und die x-Achse und das Setzen eines Punkt erfolgt zur z-Achse hin, wobei Winkel zugleich das Entstehen einer ursächlichen Wirkung bedeutet, Winkel und Wirkung zugleich auftretende Daseinzustände sind, somit als Urursache anstelle von w (Winkel) auch Wirkung zur Verdeutlichung der Vorgänge verwendet werden kann.
Das Setzen eines Punkt ergibt beispielsweise mit einem Zirkel einen räumlichen Einstich oder mit einem Kugelschreiber einen kleinen dennoch räumlichen Tintenfleck auf der x-Achse, der Breite eines Papier zur z-Achse, der Papierdicke und somit entsteht bereits beim Setzen eines Punkt Ausdehnung, dessen Erscheinung bei einem Zirkel eines mit Luft gefüllten Loch als Tiefe oder mittels Kugelschreiber einen mit Tinte gefüllten Raum als Höhe ist.
Und so sind drei Achsen nur dann die Verfertiger, wenn das Kugelkoordinatensystem vor dem Punkt bereits vorhanden war, beispielsweise ein Papierblatt mit einem aufgezeichneten Koordinatensystem und damit die Ausdehnung vorbestimmt begrenzend verwendet wird und die mögliche Position des Punkt begrenzten, ansonsten ist der Punkt der Verfertiger der aller drei Achsen des Koordinatensystem, wobei es lediglich eine Frage der Abfolge ist, welche Benennung welche Achse haben sollte und Raumerschaffen wäre dann so, als würde man durch setzen eines Punkt das Papierblatt im Dasein erwirken und zur Erscheinung bringen.
Würde das Koordinatensystem den Punkt erzeugen, so würde man über die Verfertiger (den Ecken) beispielsweise nur den Wert der x-Achse als Position eingeben und da der w Winkel in einem Koordinatensystem der x-Achse zur y- Achse 90° im Winkel ist und der Punkt wiederum 90° zum Papierblatt steht, der Mittelpunkt des Koordinatensystem ebenfalls durch setzen eines Wertes mit im Dasein erwirkt wird, so würde aufgrund der zwei 90° Winkel der Punkt auf der X-Achse erscheinen.
Und obwohl kein Wert für die y-Achse eingegeben ist, die x-Achse sobald gesetzt, die y-Achse mit ins Dasein bringt ist der Wert der y-Achse 0 und ebenso wird die z-Achse infolge im Dasein erwirkt, die je nach Art des Koordinatensystem den mathematischen Wert 0 oder beispielsweise -1 oder +1 hat, wobei es in der Natur rin Punkt nur dann ein Dasein hat, wenn alle drei Werte eine Ausdehnung haben, wobei es eine scheinbare 0 als den aus den Werten der Achsen erzeugten Mittelpunkt geben wird, ein natürlicher Punkt somit ein Dasein im Dasein hat, während ein mathematischer, geometrischer, geografischer undoder perspektivischer Punkt kein eigenes Dasein im Dasein hat, haben kann.
Und so ist es, dass durch das Setzen eines Wertes einer Achse oder durch setzen eines Punktes bereits das gesamte Koordinatensystem vorbestimmt entsteht oder entstanden ist, auch wenn es noch nicht sichtbar ist, der Punkt sich zugleich selbst der Mittelpunkt ist, somit Werte x, y, z und des Mittelpunkt alle 0 sind und auf einem Punkt liegen und erst, wenn eine Beziehung zu einem anderen Dasein besteht, erhalten die Koordinaten und der Mittelpunkt ihre Position, Ausrichtung und Ausdehnungswerte als Beziehungswerte aus dem dann entstandenen Beziehungsystem heraus, wodurch die bestehende Ausrichtung (Orientierung) und das Ausrichten (Orientieren) ermöglicht wird.