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Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 8

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
30. September 2021 n. Chr. erst.  
6:00 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
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2021093001 Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung.pages
  1. In der Artweisevernunft und im Krisenverfahren liegt die Aufmerksamkeit auf dem, dass ins Dasein als das Wahre, Gültige, Angemessene, Gute, in der Ausgestaltung als das Richtige gelangen soll, gelangt ist, erhalten bleiben und zu verbessern ist und daher als das Schöne in dessen Gesamterscheinung tritt und als so seiend empfunden wird und daher werden meistens Wortbegriffe für Vielfaltausgestalten und deren Verfertiger verwendet, die Vorteile als Erscheinungen ins Dasein bringen, wenn es Nachteile sind, dann nur um eine Wirkweise zu verdeutlichen, so dass die Wortbegriffe auf das Schöne abzielend dies bereits durch ihre wortwörtliche Ausgestalt zum Ausdruck bringen.
  2. Und so werden meist in Artweisemuster keine Wortbegriffe verwendet, die schlechte, nachteilige, böse oder dem ähnliche Daseinzustände benennen und meist haben Menschen für Wortbegriffe Nebenbedeutungen angenommen, wobei sich in Bezug auf Sprache und Wortwandel gezeigt hat, dass die viele Wortbegriffe ursprünglich etwas Gutes bedeuteten und dann sich in der Bedeutung zu etwas Schlechtem kehrten, dies besonders im religiösen Umfeld aller großen Glaubensgemeinschaften monotheistischer Religionen so ist.
    1. Beispielsweise hatte der Wortbegriff „Buße“ im germanisch, gotisch, althochdeutsch die Wortbedeutung ‘Nutzen, Vorteil, Gewinn’, da der Wortbegriff sich auf „bessern, besser“ stützt, dem Wort, dass bis zum aufkommen des Christentum von dem Wort „gut“ verdrängt wurde, „Buße tun“ an sich bedeutete „sich zu bessern“, also aus sich selbst heraus es besser machen und besser werden und Buße dann durch das auf Sünder und Strafe ausgerichtete Menschenbild der Christen zu „Sühne, reuevolle Umkehr zu Gott, Geldstrafe, Wiedergutmachung, Strafe erleiden wurde.
    2. Schaut man sich im Duden Wörterbuch die Definitionen der Wortbegriffe und Vergleichssätz an, so wird man zu dem Eindruck gelangen, dass diejenigen Wissenschaftler, die dies zusammenstellen vorzugsweise Wortbegriffe ins schlechte Licht rücken und einen absichtlichen Wortwandel zum Schaden der deutschen Sprache betreiben und daher ist es bei der Worterläuterung unabdingbar, sich auch der Wortwurzeln der Wörter und deren Wortbestandteile zu vergewissern.
  3. Im Krisenverfahren liegt das Wahre, Gültige, Angemessene, Gute, in der Ausgestaltung als das Richtige und daher Schöne als Gewinne in den Erkenntnissen, der Zielsetzung und dessen Verwirklichung und das Gegenteilige löst sich so sehr auf, dass das erlebte und erwirkte Unwahre, Ungültige, Unangemessene, Ungute, Unrichtige und Unschöne als damit erlangtes Karma sich in dessen für den Menschen meist unbewussten nachteiligen Wirkweise sich vollständig auflöst.
  4. Mittels des Krisenverfahrne wird man tatsächlich und wirklich sein Karma von allem Schlechten, Nachteiligen bereinigen und dadurch infolge im Erregungszustand bis über Freude hinaus, ebenso im Bewusstsein, ebenso infolge im Daseinzustand in Bezug auf die jeweils aufgelöste Krise aufsteigt und infolge ansteigender Anzahl aufgelöster Krisen, sich dies auf den eigenen allgemeinen Gesamtdaseinszustand auswirkt und als nachhaltig und förderlich für weiteres Aufsteigen einstellt.
    1. Wenn in einer Vielfaltausgestalt scheinbare Gegensätze oder Zweiheit (Dualität) enthalten ist, so handelt es sich an sich um zwei Vielfaltausgestalten, die der Vereinfachung halber zusammengesetzt wurden, jedoch im Dasein jeweils eigene, meist sogar gleiche Vielfaltausgestalten sind, die durch Entgegengesetztheit als scheinbar gut oder böse bewertet oder betrachtet werden, sie grundlegend bedingt weder das Eine noch das Andere sind, sich Gutes bis Böses aus der Wechselwirkung undoder aus der Entgegengesetztheit herausbildet und die Vielfaltausgestalten dazu dienen deren Wirkweisen zu erkennen, so dass aus dem jeweiligen Dasein Gutes hervorgehen wird oder dahingehend gewandelt werden kann.
      1. Dadurch, dass alle Verfertiger und Erscheinungen einer Vielfaltausgestalt beispielsweise jeweils das Gute eines Daseins zum Ausdruck bringen, wird die Steigerung eines Verfertigers zugleich oder in Abfolge die anderem Verfertiger zur Steigerung anregen, so dass alle wünschenswerten guten Erscheinung in Abfolge undoder zugleich verstärkt werden.
      2. Wenn man Dasein einzuschätzen und zu bestimmen sucht, so muss bedacht werden, dass jedes gegenwärtige Dasein bereits in einem Raum entsprechend dessen Raumbedingtheiten oder Raumumfeldbedingtheiten, wie zum Beispiel den Bedingtheiten eines Lebensraum bestehen und ein Dasein nur in Erscheinung treten kann, wenn es aufgrund der Raumbedingtheiten aus dem Raum heraus ins Dasein gelangt undoder die Raumbedingtheiten überwindend ein Dasein aus sich selbst heraus, beispielsweise bei Wachstum eines Lebewesen Raum einnehmend ins Dasein gelangt.
      3. Daraus ergibt sich, dass ins Dasein getretene Krisen zuvor Raum zugestanden worden sein muss, man durch Nichtbeachtung, Unkenntniß, Untätigkeit in Bezug auf einen oder bestehenden entstehenden Mangel bestanden hat, oder durch die eigene Tätigkeit Mängel im Dasein erwirkt oder bewirkt wurden und Krisen die Eigenschaft haben den Lebensraum und Bewegungsraum des Kriseninhaber einzugrenzen und mit dem Auflösen der Krisen zugleich Lebensraum aus sich selbst heraus wiedererlangt wird.
  5. Mittels des Krisenverfahrne wird man tatsächlich und wirklich sein Karma von allem Schlechten, Nachteiligen bereinigen und dadurch infolge im Erregungszustand bis über Freude hinaus, ebenso im Bewusstsein, ebenso infolge im Daseinzustand in Bezug auf die jeweils aufgelöste Krise aufsteigt und infolge ansteigender Anzahl aufgelöster Krisen, sich dies auf den eigenen allgemeinen Gesamtdaseinszustand auswirkt und als nachhaltig und förderlich für weiteres Aufsteigen einstellt.
    1. Wenn in einer Vielfaltausgestalt scheinbare Gegensätze oder Zweiheit (Dualität) enthalten ist, so handelt es sich an sich um zwei Vielfaltausgestalten, die der Vereinfachung halber zusammengesetzt wurden, jedoch im Dasein jeweils eigene, meist sogar gleiche Vielfaltausgestalten sind, die durch Entgegengesetztheit als scheinbar gut oder böse bewertet oder betrachtet werden, sie grundlegend bedingt weder das Eine noch das Andere sind, sich Gutes bis Böses aus der Wechselwirkung undoder aus der Entgegengesetztheit herausbildet und die Vielfaltausgestalten dazu dienen deren Wirkweisen zu erkennen, so dass aus dem jeweiligen Dasein Gutes hervorgehen wird oder dahingehend gewandelt werden kann.
      1. Dadurch, dass alle Verfertiger und Erscheinungen einer Vielfaltausgestalt beispielsweise jeweils das Gute eines Daseins zum Ausdruck bringen, wird die Steigerung eines Verfertigers zugleich oder in Abfolge die anderem Verfertiger zur Steigerung anregen, so dass alle wünschenswerten guten Erscheinung in Abfolge undoder zugleich verstärkt werden.
      2. Wenn man Dasein einzuschätzen und zu bestimmen sucht, so muss bedacht werden, dass jedes gegenwärtige Dasein bereits in einem Raum entsprechend dessen Raumbedingtheiten oder Raumumfeldbedingtheiten, wie zum Beispiel den Bedingtheiten eines Lebensraum bestehen und ein Dasein nur in Erscheinung treten kann, wenn es aufgrund der Raumbedingtheiten aus dem Raum heraus ins Dasein gelangt undoder die Raumbedingtheiten überwindend ein Dasein aus sich selbst heraus, beispielsweise bei Wachstum eines Lebewesen Raum einnehmend ins Dasein gelangt.
      3. Daraus ergibt sich, dass ins Dasein getretene Krisen zuvor Raum zugestanden worden sein muss, man durch Nichtbeachtung, Unkenntniß, Untätigkeit in Bezug auf einen oder bestehenden entstehenden Mangel bestanden hat, oder durch die eigene Tätigkeit Mängel im Dasein erwirkt oder bewirkt wurden und Krisen die Eigenschaft haben den Lebensraum und Bewegungsraum des Kriseninhaber einzugrenzen und mit dem Auflösen der Krisen zugleich Lebensraum aus sich selbst heraus wiedererlangt wird.