Dichte, Druck, Wärme In der Natur strebt scheinbar Gleiches zu Gleichem und versucht sich im selben Raum einzufinden, ihn für sich einzunehmen, und sich von allem ihm jeweils Ungleichen zu trennen, scheinbar sich vom Anderen zu reinigen und ordnet sich dabei gemäß der Dichte in Schichten an wie man es leicht bei Wasser, Luft und Erde beobachten kann. Als dichtestes ist die Erde unten über der sich in Senken das Wasser ansammelt und darüber sich die Luft einordnet. Sind diese „unrein“ sorgt die Dichte der Stoffe von sich aus dafür daß sie sich bereinigen und so trennt sich die Luft von Wasser und Erde und wiederum Wasser von Luft und Erde und Erde von Luft und Wasser. Abgesehen von Einwirkungen, die durch Lebewesen eingebracht und erwirkt oder bewirkt werden, vermengen sich diese drei auf Grund von Wärmeunterschieden und die dadurch entstehenden Bewegungen der verschiedenen Stoffe. Durch Wärme beginnen sich die Stoffe zu bewegen und auch in einander unterschiedliche Schichten zu bilden und auch hier sehen wir das gleiches zu gleichem entsprechend ihrer Dichte strebt, da kalte Luft, Erde wie auch kaltes Wasser jeweils dichter sind als diejenigen der gleichen Art in einem wärmeren Daseinzustand.
Kein Druck ohne Sog oder Mangel… Das scheinbare Streben beruht also im Grunde auf Dichte, Wärme und daraus hervorgehende Bewegung. Wasser Luft und Erde bedrängen sich gegenseitig im scheinbaren Streben denselben Raum entsprechend ihrer Dichte einzunehmen und es entsteht Druck den wir als Wind, Strömung, Gefälle, Trägheit usw. warnehmen. Druck ist im Grunde sich ausdehnender oder sich fortbewegender Raum samt Rauminhalt. Der Druck bewirkt Verdrängung und wird der Druck stärker, so bewirkt er Vermengung und noch stärker Zerstörung des anderen in seiner Ordnung und Struktur und zu Wandlungen in Ausgestalt von Vermischungen, Verbindungen und Anderem herbei. Wir sind gewohnt auf Druck zu schauen doch entsteht keinerlei Druck ohne einen Sog oder Mangel an etwas zu erwirken, daß ihm verhältnismäßig dazu steht und die Stärke des Sog nimmt mit, was es entsprechend der Dichte an sich ziehen kann. So drückt der Wind, die Strömung, das Geröll vor sich weg und zieht hinterher, was nachgibt.
Ersprung der Elemente-Lehre… Als Wissenschaftler ist man geneigt zu sagen, daß alle Bewegung auf Grund von Druck erwirkt werden würde und den Mangel völlig außer Acht lassen. Tatsächlich erwirkt auf Grund von einwirkender Wärme auf Gleiches den jeweiligen Eigenschaften entsprechende mehr Eigenbewegung und Ausdehnung und diese führen zu Mangel an Raum und das Gleiche beginnt sich nun auszudehnen und an anderer Stelle einen Mangel an Raum zu erwirken und daß sich dort befindliche zu verdrängen. Dessen Eigenschaften entsprechend setzt es dem entgegenkommenden einen Druck entgegen, der Gegendruck, wobei dieser wieder zu einer Abhängigkeit von Wärme und Dichte steht. Dies steht schon in den Veda so und Feuer wird darin für Wärme genannt und sie entwickelten die Fünf-Elemente-Lehre, die sich auch im alten China und alten Reich Ägypten in gewandelter Form wiederfindet, wobei das fünfte Element hier noch gar nicht genannt ist. Die Fünf-Elemente-Lehre der Asiaten ist vom Ursprung her lediglich die Lehre zur Herstellung von Metallen jeglicher Art und obwohl es durch die Angabe von Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser sogar den Arbeitsablauf angibt, das Pentagram das Merkzeichen der Metallverarbeitung ist, so verschweigt diese Lehre das Element Luft, ohne dem kein Feuer brennt, das dann die Erde in Form von Erzen erhitzt, das Metall auslöst und gefertigte durch Wasser geschickt abzukühlen ist und das grundlegendste Element den Raum an sich. Diese Ausgestalt einer Fünf-Elemente-Lehre, die sich bis heute hält und eine Vielfalt bis hinain in die Psychologie und die Führungsebenen der Wirtschaft, Gesundheitswesen und Staatsführung erarbeitet hat, ist an sich eine Sieben-Elemente-Lehre.
Das laufende Spiel in seinem Ausmaß und seiner Falschheit zu erkennen… Was Psychologie, Soziologie, und auch Coaching und vieles mehr unserer heutigen Zeit betrifft, so liegen deren Anfänge weit zurück und stützen sich allesamt in ihren Kernaussagen auf Mythen, Religion, Astrologie, Okkultismus usw. und dies zu wissen ist besonders wichtig, da wir selbst bei heutigen Persönlichkeitstest danach eingeschätzt und behandelt werden, wie auch die Regierungen dieser Welt sich danach auch heute noch richten. Daher werde ich nun eine Abfolge der wichtigsten Informationen geben, anhand derer man sich diese Kenntnisse selbst erarbeiten kann, wobei es mir erst 2014 gelang, dieses laufende Spiel in seinem Ausmaß und seiner Falschheit zu erkennen. Die Gelehrten der Antike Griechenlands gelangten durch die Feldzüge unter Alexander dem Großen an den Wissenschatz der asiatischen und orientalischen Völker und wandelten die früheren Lehren zu einer neuen Fünf-Elemente-Lehre, wobei sie diese nach außen lediglich als Vier-Elemente-Lehre darstellten. Sie nahmen Holz und Metall heraus, da sie letztlich aus Erde und Wasser heraus gebildet werden und fügten Luft hinzu, wodurch wir von sieben nur noch vier Elemente, bestehend aus Feuer, Erde Luft und Wasser zeigen und brauchen auch Raum als fünftes Element nicht vermitteln, da diese bereits durch die Gesamtheit der vier Elemente für den Betrachter unBewußt als solches dargestellt ist.
Geheimlehren in Geheimbünden gestalteten maßgebend das Weltgeschehen…Hesiod fragte 700 v. Chr. nach dem Ursprung der Welt und der Begriff Arché für „Grundstoff, Erster, Anfang, Ursprung“ war für das spätere fünfte Element geboren, welches Aristoteles dann als Äther mit Bedeutungswandel behaftet für das Mittel der gleichmäßigen Kreisbewegungen der Gestirne einführte, wobei es eigentlich zuvor oder zugleich noch mit Aither die Personifikation des „oberen Himmels“, der als Sitz des Lichts und der Götter gedacht wurde und in dem die Psyche nach dem Tod aufsteigen solle gemeint war. Auch diese Lehren wurde übertragend auf den Menschen angewendet und gaben dem gemeinen Volk ihre Vier-Elemente-Lehre als Temperamentenlehre (Lehre der vier Temperamente, somit vier Charaktere) und infolge Galen von Pergamon wiederum als Vier-Säfte-Lehre gewandelt heraus, die erst sehr viel später durch Rudolf Virchow und seiner erfundenen „Virenlehre“ als „Zellenleidenlehre“ abgelöst wurde. Viele Gelehrten lehrten das fünfte Element und den Urzweck der eigentlichen Lehren mit ihrem geheimen Wissen fortan nur noch in ihren Mysterienschulen und die lateinischen Gelehrten bekamen die Lehren der Antike um das 11. und 12. Jahrhundert, bauten auf der Logik Aristoteles die Scholastik auf und die breitere Gelehrtengemeinde bekamm dies erst später spitz, als ihnen mit der Renaissance die Schriften der Hermetik in die Finger „vielen“, der wohl der Anlass für das Aufkommen des Renaissance-Hummanismus wurde und zur Aufklärung im 17. Jahrhundert und Menschenrechte mal zum Guten des Menschen beitrug. Die Lateiner nannten es die Quintessenz, zu mittellateinisch quinta essentia für „feinster unsichtbarer Luftstoff oder Ätherstoff“ als fünftes Element, eigentlich für „fünftes Seiendes“ und übertrugen es später sinngemäß auf „das Eigentliche, Wesenhafte“, „das Ergebnis“, nach griechisch pémptēousíā wie es bei den Pythagoräern und Aristoteles genannt wurde, und später stritten sich Gottfried W. Leibniz, Isaac Newton und andere darüber ob es nun sei oder nicht sei und aus Äther wurde durch Newton Gravitation und behauptete bis zuletzt er „wisse nicht was Äther sei“ und letztlich schaffte es Albert Einstein, einem herausragenden Wissenschaftstrugbildschöpfer mit seiner fragwürdigen die Welt in Zeit, Licht und Raum beugenden Relativitätstheorie umd den Äther aus der Wissenschaft herauszubekommen und den Streit zu beenden, der dennoch weiter schwelt, da zum einen niemand wirklich Gravitation beweisend erklären, wie auch Einsteins Gedankenspiele (von ihnen Gedankenexperimente genannt) beweisen und auch nicht so wirklich gut wiederlegen kann – wie dem auch, wenn es nicht im Dasein ist? Zu allen Zeiten war es wohl so, daß Geheimlehren in Geheimbünden das Weltgeschehen maßgebend gestalteten.
Die Menscheit im tiefen Gemüt gefolgsam wie eine Schafherde… Ein Trick der Gelehrten besteht darin, daß sie etwas, daß wir nicht in seinem Dasein erkennen sollen entweder so Groß, so weit weg setzen oder so klein machen, daß wir es und sie nicht überprüfen können und nicht selten dies dann auch noch als Gefahr oder nicht für einen steuerbaren oder regulierbaren Einfluss erleiden, wie sogar durch jenes oder dieses vorbestimmt werden usw. Dieses Geschehen um den Begriff und die verschiedenen Wandlungen der Elementenlehren und die Geheimnisse um den Äther, der gegenwärtig sich zu Begriffen wie Kosmisches Bewußtsein, das Platon noch Weltenseele nannte, wie auch „Wir-sind-alle-Eins-Lehren“ des Buddhismus bis zur Quantenphysik und Vieles mehr sich darauf beziehende Begriffe und Ausdrücke, war einst ein von mir vorbereitetes Buch, um mich selbst dadurch wissend zu machen und andere darüber aufzuklären, ließ es jedoch vorerst fallen, da man dadurch vom wirklichen Dasein und Notwendigem abkommt, es sich überwiegend um ein Gewusel aus erdachten Betrachtungen handelt, mit dennoch zugegebenermaßen einen gewissen Anteil an Wahrheiten insbesondere im Bereich der Medizin einer Hildegard von Bingen und deren Nachfolger auf Grund guter Beobachtungen enthaltend, sowie auch Grundlagen der Quantenphysik schon vor tausenden von Jahren bekannt gewesen zu sein scheine, jedoch was wirkliche Ursachen in Bezug auf den Daseinzustand des Menschen und der Menschheit betrifft sind sie vollgestopft mit falscher Angaben und damit auch falscher Lösungsansätze, da viele von ihnen unBewußt bis Bewußt überzeugte Materialisten waren, die mit der schwachen allgemeinen Logik der antiken Griechen arbeiteten und daher den Menschen mehr und mehr als Gegenstand und Tier betrachteten, obwohl sie zu ihren in Täuschung über sich gehaltenen Glaubensgemeinschaften über den Menschen als die Krönung der Schöpfung sprachen – dies ist bis heute so. Religion, Philosophie, Psychologie und so weiter werkeln mit unseren Leben auf der Grundlage falscher Betrachtungen, insbesondere, wenn es um Seele oder Psyche und Gesellschaft geht. Newton zog, wie auch viele andere Alchemisten großen Nutzen aus den alten Lehren wie auch ein Einstein und Werner Heisenberg usw., da es vom Ursprung her eine Physiklehre, an sich Naturlehre war. Diese Lehren sind umso mehr wirklichkeitsnah, umso mehr diese sich auf Unbelebtes beziehen und weniger wirklich, wenn sie auf Leben und Wesen bezogen werden, jedoch wiederum umso mehr wirklich, umso mehr Lebewesen im Gemüt heruntergehen und immer mehr dazu gedrängt bis gezwungen sind, sich wie Unbelebtes, damit wie Materie also Gegenständliches zu verhalten. Die Welt wird beständige in Angst und Schrecken gehalten, damit die Menscheit im tiefen Gemüt gefolgsam wie eine Schafherde ist und ich werde aufzeigen, wie man sich dem entzieht.
Beziehungsgebilde und Bewegung… Wie es noch vor den antiken Griechen und ihrer „Plagiatphilosophie“ war, steht das fünfte Element für den Raum selbst. Das Weltall benenne ich in Bezug auf das, was es als Dasein in Ausgestalt von Raum erwirkt und damit Entstehung wie auch Fortbestehen von Raum als Raumgebilde, ein Raum bestehend aus einem stehenden stabilen räumlichen Feld und zugleich ein feststehendes Beziehungsgebilde. Wissenschaftler würden an sich zu Beziehungsgebilde den Begriff Bezugssystem verwenden, doch ist ein Bezugssystem in der wissenschaftlichen Physik als ein räumlich-zeitliches Gebilde definiert, in das ein Koordinatensystem eingeführt ist und es ihnen insbesonder um Zeit geht, sie alles zu Zeit in Bezug setzen und in Bezug auf Zeit gibt es zu viele falsche Vorstellungen, die auf die Mythen um Chronos für Zeit als dem Urspung allen Daseins und selbst Zeus aus ihm hervorgegangen sei, wie es den Vorstellungen der Orphiker bis hin zum Weltall gekommen sei und auch Platon vertrat als Orphiker diese Ansichten in Bezug auf Zeit und dies ist bis in die heutige Zeit so geblieben und um mich von diesen Betrachtungen zu trennen, nehme ich anstelle Zeit nun Bewegung, da Zeit an sich Gezeiten oder Zeitdauer genannt werden müsste und es sich so grundlegend bei Zeit um Bewegung handelt und es vor allem um die Vielfalt der Zustände von Ruhe und Bewegungen, wie auch deren Beziehungen zueinander geht, ist Beziehungsgebilde für Bezugssystem der bessere Begriff und stürzen damit die über allem stehende fälschlicherweise mit Ursächlichkeit bedachte Zeit und weisen ihr den ihr gerechten Platz als Maßeinheit für Bewegung zu, da der Bewegung Ursächlichkeit zu eigen ist.
Raum und Geometrie… Der Raum in dem alles Dasein ist und ein Raumbegilde und zugleich ein Beziehungsystem des Raum an sich für und Hauptbezugspunkt für alles Dasein in ihm. Raum kann nur bestehen wenn eine Wirkkraft besteht, die diesen Raum stehend als Stand erhält – die Raumwirkkraft. Es ist wider die Urkraft, der Äther in all seinen Ausgestaltungen entsprechend der Zeitalter und Vorstelluzngen der Gelehrten und Guru, wie es auch das Rama, das im Hinduismus als Braman verehrt wird, und ab nun aus ihm der Atman oder entsprechend der nordischen Mythen das Brama der See sei, aus dem die Seelen hervorgehen und zurückkehren, lassen wir bei Seite wie auch Rama als Matrix die Urkraft mit Raum als computergesteuerte Traumwelt in moderner Gestalt mit griechischer Mythologie verknüpft und als Film präsentiert einen ewigen notwendigen oder bestehenden Kampf von Gut gegen Böse vortäuschen. Ich spreche dies alles an, um die Vielfalt der Vorstellungen und deren Wandlungen Bewußt zu machen und jede dieser Wandlungen enthält die besagten Funken an Wahrheiten, wobei uns die Wirklichkeiten meist verfälscht angeboten oder vorenthalten werden. Schauen wir in diesem Zusammenhang nur auf überprüfbare physikalische Begebenheiten im Hinblick auf Raum. Die Physiker haben schon arge Schwirigkeiten damit uns zu erklären was Materie ist und da sie auch Elementarteilchen zerkleinerten und nicht Weiteres gelang als Energiearten zu entdeckten ist für sie nun Materie aus Energie heraus gebildet und mit ihrer an Zeit und Licht gebundenen Aufmerksamkeit wird den meisten nicht Bewußt, daß sie in Bezug auf Raum, dessen Entstehnung, Fortbestehen und desssen Wandlungen an sich vor ungelösten Rätseln stehen. Der einzige, der bestehenden Raum mal wirklich gut beschrieben hat war Euklid nach dem die euklidische Geometrie benannt ist, die bis zum auftauchen Einstein’s die gültige und für jeden Menschen mit einfachen Mitteln beweisbare Grundlage für das Dasein und die Struktur von Raum wie auch jedem Inhalt darin in seinen Verhältnissen richtig erklärt und beschreibt, nach der jeder Gegenstand, jedes Haus, Bahnstrecken usw. gebaut sind.
Der Raum wie wir in erleben ist der Raum, wie er ist… Der euklidische Raum ist der Raum, den der Mensch als so seiend unmittelbar wahrnimmt, auf dem die Warnehmung aller Lebewesen beruht und er ist auch so, wie wir ihn in seiner Ausdehnung erfahren und in ihm gelten an jedem Punkt des Weltall die gleichen Bedingungen und was hier auf Erden 1m lang und gerade ist ist ist auch überall im Weltall 1m lang und gerade und nicht wie Einstein es behauptete, Zeit, Raum oder Licht die anderen jeweils beugen würden, das Weltall aus gekrümten Räumen bestehen oder ähnlich. Einstein hat nichts anderes gemacht als die perspektivische Geometrie (Projektive Geometrie), also wie wir zum Beispiel Schinen in der Ferne im Fluchtpunkt zusammenlaufen sehen als die wirkliche Geometrie zu bestimmen, dabei war die wirkliche Geometrie durch Euklid bestimmt worden und Einstein beschrieb mit der perspektivischen Geometrie an sich die Warnehmungsgeometrie, damit vorwiegend wie wir die Erscheinungen sehen. Sie beschreibt auch Energieräume, die gekrümte Räume von Wirkkräften sind, jedoch bestehen sie oder bewegen sich im wirklichen euklidischen Raum, mögen sich selbst beugen und krümmen jedoch nicht den Raum an sich. Licht kann gebeugt und umgeleitet werden und Licht beugt auch Wasserstrahlen, insbesondere bei violettem Licht leicht nachweisbar. Und licht ist es auch, daß die Ursache für Wellenbewegungen und Gezeiten ist und nicht der Mond, wie es sich auch leicht beweisen lässt, wenn man große Binnenseen wie den Baikalsee ohne Gezeiten seiend erfahren und auch morgens früh im dunkeln an der Mosel an einem Windstillen Tag stehend auf den Sonnenaufgang wartet und mit dem Aufkommen von Sonne sich Luft und Wasser in Bewegung setzt und Wind und Wellen aufkommen, wo es noch kurz zuvor als still und glatt war. Anstelle mal selber zu schauen lesen wir in Büchern wie die Welt ist und wenn wir etwas anders als das geschriebene warnehmen, so meinen wir uns zu täuschen und glauben den Gelehrten. Licht setht also Luft und Wasser wie auch Erde in Bewegung, indem es Ausdehnung bewirkt und wenn das Licht des Nachts verschwindet, so zieht sich alles soweit die Wärme abnimmt gemäß der Eigenschaften oder Eigenarten der Stoffe wieder zusammen und allein dies ist eine weltweit unermeßliche umfangreiche einwirkende Wirkkraft, die scheinbar aus dem Nichts kommt. Licht auf die Meere einwirkend mit all der Einwirkung von Wind und Meeresströmungen, all der verschiedenen schichten unterschiedlicher Wärme sorgt in der Welt für reichlich Bewegung. Dafür brauchen wir also den Mond nicht und jeder Versuch, daß eine großere Masse rein aufgrund der Masse eine kleinere Masse anziehen würde hat bis jetzt versagt, es steht jedoch in Büchern so, also gehen wir ganz sicher und glauben was in Büchern steht, den die Gelehrten und heutzutage die Wissenschaftler als neue Herrscher dieser Welt, was sie an sich immer zumindest im Geheimen waren, werden schon recht haben. Der Raum wie wir in erleben ist der Raum, wie er ist.
Ich verwende den Begriff Wirkkraft für den Begriff Energie, da Energie durch Sprachwandel der Wortwurzel nach aus *werg- zu werken hervorging. Wirkungskraft ist der Anteil der Werkkraft, der noch nach Kraftverlusten als Kraft eine Wirkung in Bezug auf etwas erwirkt. Alle Wirkkraft ist immer räumlich und was nicht räumlich ist, kann keine Wirkung ausüben, damit keine Ursache sein und auch keine Wirkung erfahren. Kraft steht immer in Beziehung zu irgendeine Art von Druck oder Sog, einem Drängen oder Verlangen und wenn es ein hin und her, somit ein Walten ist, oder sich gegen etwas richtet so nennt man Kraft an sich Gewalt und wenn es sich um ausgerichtete Kraft, also Kraft in eine Richtung handelt, dann benennt man sie als Anstrengung und handelt es sich bei einer Anstrengung um menschliche zielgerichtetes Handeln, so nennt man die dafür auf Streben und betrachtet man Kraft in Bezug auf seine Wirkung dann eben Wirkkraft, Wirkungskraft usw. und nichts steht still und stabil, wenn es kein ausgeglichenes Verhältnis der wirkenden Kräfte gibt und daß wir eben auf dem Boden stehen bleiben, wenn wir uns hinstellen bewirkt die Raumwirkkraft, die andere wiederum mit anderen Betrachtungen als Schwerkraft oder Gravitation bezeichnen.
Wenn ein Wohnzimmer das Weltall wäre, dann wäre der Rauminhalt der Raumfeld, der auf Grund der Struktur von Boden, Wände und Decke stehend gehalten wird, so daß der Inhalt als Rauminhalt leer dasteht. Der Raumstand ist jedoch nicht leer und wir haben im Weltall auch weder Boden, Wände noch Decke und dennoch besteht der Raumstand. Ein Raumstand ist ein stehendes, Stabilität gebendes Vermögen (Dynamik), sozusagen die Raumwirkkraft selbst, die zugleich die Strukur des Raumes bildet. Wenn wir den Raumstand mit einem Schwimmbecken und Wasser ohne Dichte mit Raumwirkkraft („Raumenergie“) für diese Anschauung gleichsetze, dann wäre der Raumstand zugleich das Schwimmbecken und das Wasser und als Fisch darin seiend, würde ich weder die Raumstruktur noch das Wasser als Rauminhalt bemerken, da beides ohne Dichte ist und ein Wissenschaftler würde nur Feld zu Raumstand sagen, wobei mir dabei die Räumlichkeit verloren geht, denn ich weiß was ein Feld auf dem Land ist und daher regt der Begriff in mir nicht wirklich Raum, wie der Begriff Raumstand an. Nun fließt diese Raumkraft in unserem Vergleich wie fließendes Wassser als Strömung im Fluss in eine Richtung von oben nach unten wirkend und wer schon einmal eine Forelle im Bach beobachtet hat, der hat gesehen, daß die Forelle darin an einer Stelle mit sehr wenig Eigenkraftaufwand verbleibt. Das Wasser strömt um die Forelle herum und durch sie durch und es hat eine der Wasserströmung entsprechende Kraft, die Wasserkraft und beide zusammen bilden ein Vermögen (Dynamik). Nennen wir die Bestandteile des Raumvermögen zum einen Raumwirkkraft und zum anderen Raumströmung und noch zu nachfolgend zu bennende Raumbestandteile. Raumströmung ist nicht wie Wasser, da es selbst nicht aus Wassermasseteilchen (Wassermolekülen) besteht und es eher wie Licht ist, jedoch leuchtet es nicht, doch ohne Raumvermögen könnte Licht nichts zum erleuchten bringen. Es strömt überall gleichmäßig und daher kann man es auch nicht unmittelbar messen, sondern nur anhand seiner Erscheinungen im Dasein erkennen und eine dieser Erscheinungen ist, daß ich auf dem Boden stehe, wie auch daß ein Apfel vom Baum fällt.
Wir haben nun Raumstand, der aus Raum, dessen Raumstruktur, und Raumströmung (Raumenergie), als höchste strömende und zugleich doch den stehende stabilen Raum mit seinem Rauminhalt für alles andere darin bildet, somit für Licht bis jede Art von Gegenstand und Lebendigem darin bereitstellt, wobei Newton mit Gravitation eigentlich den strömenden Anteil des Raumvermögen meint und dieser einen Mangel an Dichte erwirkt und daher die Bewegungsrichtung der Dichte vorbestimmt. Die Strömungsgeschwindigkeit des Raumvermögen steht in Bezug zu dem, was in den Wissenschaften als „freier Fall“ bekannt ist, der mit 9,81m/s2 angegeben ist, wobei sie annehmen es sei eine von der Erde ausgehende Kraft, die sich als Erdbeschleuniugung bemerkbar machen würde – dem ist jedoch nicht so. Für die Raumströmung besteht ein Raummangel, der sie berwirkt, sie strömt zum Mangel hin und durch die Strömung entsteht ein Sog und alles was ist, ist dichter als diese Strömung, selbst ein Luftmasseteilchen (Luftmolekül) ist um ein Veilfaches dichter als die Raumströmung, die auch durch das Luftmasseteilchen hindurchgeht. Nun besteht ein Luftmasseteilchen aus Atomen und Atome sind selbst Vermögensgestalten mit eigenem Vermögen (Energie) und die Raumströmung erwirkt einen Vermögenssog und so kommt es daß es alles, was ihm als Vermögen ähnlich ist, mit sich zieht, wie Wasser Treibgut mit sich sieht, jedoch nur so weit bis es auf etwas trifft, daß Dichter ist als es selbst und so sammelt sich entsprechend alles an und schichtet sich entsprechend der jeweils eigenen Dicht auf und so erhalten wir Erde unten, darüber Wasser und zu oberst die Luft – hier jetzt natürlich vereinfacht die grundlegendste Verfahrensweise beschrieben und erklärt.
Ein Atom ist der kleinste sich weitestgehend selbsterhaltende, aus sich selbst heraus stabil haltende Raum und wenn man diesen kleinsten Raum aufbricht, dann wird der darin als scheinbarer Druck gebundener Raummangel frei und dehnt sich so schnell und so weit wie möglich nach dorthin aus, woran an ihm ein Mangel besteht. Ein Atom ist also ein Raum und die Welt ist so aufgebaut, daß sieh ein Raum immr in einem größeren, ihn umgebenden Raum befindet und daß sich Räume entsprechend ihrer Dichte, Größe und Eigenschaften ansammeln, sich verbinden oder wandeln und so gildete Raumeinheiten erwirken, wie zum Beispiel ein Stein aus kleieren miteinander verbundenen Räumen aus Mineralen besteht und aus deren Vermögen sich zu verbinden und aneinander zu halten seine Festigkeit als Stein erhält und ich ihn erst dann zerkleinern kann, wenn ich mehr Kraft auf ihn einwirken lassen, als die Haltekraft der Gesamtheit der Raumbestandteile des Steins haben.
Das Raumvermögen bewirkt also den Raumstand, das Raum besteht und wir sagen können da ist das Weltall, oder da ist Raum und wir haben dazu Dichte, Temperatur und Strömung. Bei einer Stringenzausgestalt müssen die Verfertiger an den Ecken der Vierdreieckgestalt dieselbe Eigenschaft in Bezug auf deren Menge haben, so daß die Zunahme der Menge jedes Verfertigers jeweils zu mehr Rauminhalt führt. Wenn ich die Temperatur erhöhe, dann erhöhe ich alle Erscheinungen die als Bestandteile des Raumvermögen angegeben sind, jedoch nicht die Dichte. Wenn die Dichte Erde, Wasser oder Luft ist und ich die Temperatur steigere, so dehen sie sich alle drei jeweils entsprechend ihrer Eigenschaften aus und verlieren an Dichte. Der Wert der Temperatur steigt an, wie es auch der Wert der Strömung tut, jedoch nicht der Wert der Dichte ab, da der Stoff in dessen Masse beibehalten, jedoch der Raum zunimmt und die Dichte nach der Formel Masse durch Rauminhalt (Volumen) berechnet wird. Damit wir einen ansteigenden Wert haben, müssen wir die Formel umstellen und Rauminhalt durch die Masse teilen und erhalten damit den Eigenartraum (spezifisches Volumen) und so erhalten wir auch für die Dichte als Eigenartraum einen ansteigenden Wert, wenn sich Temperatur oder Strömung erhöhen. Erhöhe ich den Eigenartraum, erhöhe ich unmittelbar auch die Temperatur und Strömung, würde ich die Dichte steigern, würde die Temperatur und Strömung sinken.
Temperatur ist an sich Bewegung und vergleichbar mit auf der Stelle laufen, sozusagen eine Bewegung ohne sich fortzubewegen. Vom Wort Ursprung her stecken in dem Begriff Temperatur die Bedeutungen der Wortwurzeln für schneidend unterteilen und Zeit, und ist zu lateinisch tempus für Zeit Teilhaber dieser Wortfamilie. Unterteilte Zeit ist im Grunde Geschwindigkeit, habe ich eine bestimmte Zeit und teile sie, so erwirke ich aufgrund dessen Kürzung unmittelbar Geschwindigkeit und damit steht Temperatur in Beziehung zu Bewegung. Zeit zu unterteilen, verlängern oder zu kürzen ist jedoch ein Trugschluss, da seit für den Lebewesen ein Rolle spielen mag, für dasein als ganzes jedoch nicht, da es zeitlos ist, Zeit nur eine Anzeige für Bewegung zu Bewegungsart ist, sie selbst jedoch keinerlei Wirkung erfahren noch etwas bewirken kann, da sie kein Dasein im Dasein hat. Besser als der Begriff Temperatur eignet sich an sich der Begriff Wärem, da dieser seiner Wortwurzel nach die Bedeutungen „heiß, Hitze, brennen“ trägt, Temperatur eine Betrachtung in Bezug auf Zeit enthält, die nicht gegeben ist und daher verwende ich Wärme als Begriff und sogleich passt auch Bewegung besser dazu. Ich könnte auch Kälte verwenden, jedoch steigt beim Ansteig von Kälte Bewegung nicht an, sondern beruht auf Bewegungsmangel, jedoch eignet sich Kälte für viele Anschauungen und Betrachtungen als die eigentliche Ursache für erzeugte Wärme. Wärme entspricht örtliche Bewegung die Fortbewegen als Fluss, Strömung oder auch als Schwingung erwirkt, wenn es Raum dafür gibt und sich Wärem in Fortbewegung oder Raumausdehnung wandeln kann, somit wiederum eine Erscheinung von Bewegung erwirkt wird. Die Begriffe Wärme und Bewegung sind Anschauungen und bedingt austauschbar, je nachdem, was ich erkennen will. Bei Wärme sollte man Bewegung im Denken als Bedeutung mit einbeziehen, wie auch umgekehrt. Strömung ist eine Gestalt von Bewegung, Und eine andere Gestalt wäre Lauf oder Fluss, wie auch Schwingung usw. und der Begriff Eigenartraum (Gegenwert zu Dichte) ließe sich durch Strecke, Ausdehnung (Expansion), Länge usw. austauschen, je nachdem welches Dasein man in seiner Wesenseigenschaft untersuchen und einschätzen will und die Verhältnisse und Wirkweisen des Vierdreickgestalt würden sich immer grundlegend gleichartig bis sehr ähnlich ausgestalten.
Der Ursprung für das Dasein von Raum und alle Bewegung ist somit Raummangel. Hierbei ist es wichtig daß der Verfertiger, der beim Erstellen einer Vierfachdreieckgestalt als oberer, einem bei der Draufsicht sozusagen entgegenstehender Verfertiger derjenige ist, der dem Dasein sein Dasein ermöglicht, erwirkt oder bewirkt und dennoch steht er zugleich Gleichrangig zu allen anderen. Ohne Raummangel gäbe es demnach keine Wärme (Bewegung), Strömung (Bewegungsart), Eigenartraum (Dichte), und als Erscheinungen auch keine Kraft, keinen Sog und auch keinen Druck. Tritt auch nur einer von ihnen ins Dasein, erkennt man das Dasein eines von den genannten Erscheinungen, wird man auch alle anderen finden können, auch wenn sie an anderer Stelle in Erscheinung treten könnten, da Verfertiger die Eigenschaft haben, alle zugleich ins Dasen zu gelangen, und keiner der anderen sich im Dasein halten kann, wenn einer von ihnen nicht mehr in Dasein gelangt, sich nicht mehr darin halten kann und verschwindet, so verschwinden die anderen Verfertiger entsprechend ihrer Eigenschaften. Raummangel ist eine andere Beschreibung eines Nichts, wodurch wir damit im Grunde nochmals belegen würden, daß das Daßein nur aus dem Nichts entstehen könne, darum könnte es auch sein, daß die Wissenschaftler noch so lange suchen können wie sie wollen, um etwas zu finden was das Dasein ins Daßein bringt, oder was des Daseins kleinster Baustein sei, da sie bei jeder Art von Suche letztendlich immer auf ein Nichts stoßen werden. Dasein erzeugt bereits einen Raummangel, denn dort wo etwas ist, kann nichts anderes sein und es von dort weg zu bewegen erwirkt unmittelbar für das „Wegbewegte“ einen Mangel an Raum. Die Fähigkeit und Fertigkeit als Vermögen eine Stelle (Position) im Raum einzunehmen und zu halten, ist das was wir grundlegend mit dem Begriff Macht beschreiben. Wissen oder Geld sei Macht usw. trifft nur insoweit zu, wie sich jemand dadurch eine Stelle im Raum, somit eine Stelle in einer Gesellschaft, einem Unternehmen, im Lebensraum usw. erschaffen, beschaffen, erhalten und ausweiten oder aufsteigen kann. In der Vierdreieckgestalt des Raumvermögen kann ich für Raummangel jeden Begriff einsetzen, für den ich Anschauungen beabsichtige und insbesondere, wenn es ein Mangel ist der bei Anstieg auch die anderen mitansteigen lassen würde und die anderen Begriffe könnte man dann entsprechend derer Eigenschaften entsprechend belassen, teilweise wandeln oder infolge ebenfalls austauschen.
Der raumgebende Mangel ist in einer anderen Eigenschaft als die anderen drei Verfertige, so löst Mangel an Wärme nicht einen Mangel an Raum aus, sondern ein Mangel an Raum löst Wärme aus und dies sind zwei unterschiedliche Eigenschaften, die dennoch gewisse Gemeinsamkeiten haben. Ein Mangel an Geld löst jetzt nicht unmittelbar einen Mangel an Raum oder Wärme aus, könnte eher eine Folge davon sein und man könnte Geld zu einer anderen Eigenschaft wie Tun in Beziehung setzen die je nach Anschauung zugleich eine Tätigkeit ist, und eine Vierdreieckgestalt damit aufbauen. In der bestehende Vierdreieckgestalt könnte ich auch Wärme gegen Kälte austauschen und zu Mangel in Bezug setzen und von dort ausgehend alle andern Verfertiger und Erscheinungen bestimmen. Der Vielfalt möglicher Anschauungen ist scheinbar unendlich, doch Raum ist es nicht, da Raum eine statische Ausgestalt ist, ein Gestell aus oder hingestellt durch stehende Wellen, die zugleich strömen und damit bewegen ohne sich fortzubewegen und daher wirken wie Hindernisse oder Stäbe, aus denen dann der Raum seine Stabilität heraus erhält und so Raum wie ein Weltall fortbestehen kann. Es mag sich in seiner Gestalt ausdehnend wandeln und damit ebenfalls bewegen, wie es in manchen Betrachtungen der Gelehrten über das Weltall angenommen wird, jedoch wird es sich innerhalb einheitlich verhalten und die damit verbundene Wirkkraft (Energie) und das Gesamtvermögen wurde merh oder weniger je nach Betrachtung als Lebenskraft, Vitalität, Feinstofflichkeit, Elan Vital, Organon usw. mit den Vorstellungen gestriffen oder angenähert, jedoch sind die früheren Vorstellungen zu Äther, Quintessenz, das fünfte Element usw. nicht also die gegenwärtigen der Wissenschaften, die dazu neigen Wörter zu stehelen und sie mit Bedeutungen neu einzukleiden. Es ist so, daß der Äther als statischer Raum, als Raumausgestaltinhalt und Raumgausgestalterhalter die Vorbedingen für alle anderen Erscheinungen ist und es ohne dem kein Oben wie Unten, keine Richtung, somit kein Fallen gäbe und auch kein Leben bestehen kann, da es bis in die Zellen und Atome hinein die Grundstruktur des Daseins undamit auch deren frei Urwirkkraft (Urenergie) bereitstellt die in der Esoterik als freie Energie bekannt ist und von den Physikern weitestgehend geleugnet oder nicht verstanden wird. Der Äther ist zugleich der "unbewegte Beweger", von dem Aristoteles sprach, jedoch ist eher ein „unbewegter, sich zugleich in sich bewegender Urbeweger allen bewegten“ wie man es in der Darstellung einer stehenden Welle erkennen kann.
Eine stehende Welle (schwarz) als Überlagerung zweier gegenläufiger Wanderwellen (rot und blau). Die Knoten der stehenden Welle befinden sich an den roten Punkten. (Quelle: Wikipedia stehende Welle)Eine stehende Welle ist das, was in der Physik ein Feld genannt wird, wobei dieser Begriff zu schwach im Bedeutungsinhalt ist und sobald diese steht, können in dem sich damit gefüllten Raum sämtliche anderen Erscheinungen anderer Schwingungen bilden, wie zum Beispiel Licht, daß wiederum selbst eine Welle ist und zugleich ein Lichtteilchen (Photon). Die Physiker werden Licht nie verstehen, wenn sie die Dualität Licht als Welle und Partikel nicht auch um das Lichtstatik erweitern
Bestehende Macht beruht somit auf den Mangel an Raum und damit Stelle der anderen und wenn man sich die Zivilisationen anschaut, so ist jedes Fleckchen Raum besetzt und alles ist so strukturiert, daß für Eigentum oder Besitz von Raum in irgendeiner Form eine Leistung erbracht werden muß und selbst zu Essen ist im Grund nichts anderes als daß ein größerer Raum verdichteten anderen Raum zu sich nimmt und durch dessen Wandlung in eine andere Art von Raum daraus Vermögen entzieht, wie auch die Inflation und Deflation in Bezug auf Geldmenge nur betrieben wird, um aus diesem beständigen hin und her von Einatmen und Ausatmen der Geldmenge jeweils Vermögen abschöpfen zu können.
Wenn man weiß daß es dem anderen grundlegend um den Erhalt seiner Stellung geht und er sie nur halten kann, wenn er im Recht ist und sollte im Unrecht sein besteht der Mangel im Recht zu sein und jemand mit Vernunft hat gar kein anderes Bestreben, als daß die Person Sich die zu vermittelnde Wahrheit die In der Güter höher ist als dessen eigene, da sie näher bobachtbar und damit erkennbar an der Möglichkeit, Wirklichkeit und Tatsächlichkeit zum Dasein steht. Der unvernünftige Missdeutet Die Vermittlung von entgegensetzten Informationen, Kenntnisse und Wissen als Angriff auf seine Stellung, der unmittelbar zu verteidigen sucht und daher Entsprechend seinem Gemüt eine Abwehrhaltung, Verteidigungshaltung bis Angriffshaltung einnimmt. Um seine Stellung halten zu können muß er das was ihm zu verstehen vermittelt wird mit Bedeutungen belegen die es abwertend und zugleich wird er versuchen seine als richtig darzustellen in der Bedeutung und Wichtigkeit anzuheben und sein Denken und Handeln rechtfertigen. Die Rechtfertigung wie auch die jeweils eingenommene Haltung und der Gemütserregungszustand sind an sich in der Verständigungsvermittlung die drei Merkmale der bestehenden Vernunft. wie auch Unvernunft im Hinblick auf Recht, Stellungsabsicherung und Persönlichkeitsausgestalt. Recht im Rechtswesen und den Vorstellungen wird oft oder leicht mit richtig verwechselt, doch recht bedeutet nur was gesetzlich oder durch Norm bestimmt wurde und nicht bedingt was auch richtig ist. Wenn man Rechtsgüte, also die Güte von Recht, nach den Verfertigen richtig auf Grund von Möglichkeit, Wirklichkeit und Tatsächlichkeit stützen würde und dies zu Recht werden lassen würde, dann hätten wir im Recht den Zustand, daß es in über Einstimmung zu richtiger als Rechtsgüte stehen würde. dieser vorbildliche Zustand das Recht mit richtiger und aufgrund dessen zu Wahrheit in Übereinstimmung steht, war nach meinem Eindruck in der Menschheitsgeschichte nur selten gegeben, oder hat nie das erforderliche Ausmaß erreicht, um menschenwürdige Daseinzustände zu ermöglichen.
Es ist keinesfalls so das die Bediensteten und Angestellten in staatlichen Einrichtungen, die heutzutage Weil es gibt keine Beamten mehr sind, sondern um Organisationen handelt die wie Unternehmen aufgestellt sind, Nicht erkennen könnten oder würden, daß Recht und das Richtige oft weit voneinander entfernt sind. Sie sehen sich jedoch an das Recht aufgrund von bestehender und beständige Erpressung in Bezug auf ihre Stellung und damit auch ihre Lebensgrundlage dazu gezwungen anderen gegenüber das bestehende Unrecht als Recht darzustellen und zu verteidigen und sich selbst jeweils so zu positionieren als würden sie dagegen nichts unternehmen können. Als recht noch auf der Ebene von den Gemeinden verkündet und gesprochen wurde, befanden sich die Gemeinde Mitglieder bekannten Beziehungen zueinander. Das auf ein Gemeindemitglieder einwirkende Recht gestalteten sie mit und somit hatten sie auch ein Interesse daran daß dieses Recht auch eingehalten wird. Heutzutage ist das Recht zentralisiert und wenn dieses Recht Unrecht ist dann wird gleich der gesamte Staatsapparat mit Macht in Form von Gewalt auf die Einzelpersonen ein. dieser Umstand ist Folge von zentralistisch strukturierten Organisationsgestalten, die nach einem Zwiebelsystem von innen heraus ohne Macht sein und sich nach außen hin Schichten aufbauen die immer mehrAus mit Privilegien ausgestatteten Gesellschaftsschichten bestehen die aus sich heraus jeweils nach Stellungsabsicherung streben Aus der heraus sich die Gewalt gegenüber der nächsten äußeren Schicht herausbildet stellt. Auf diese Weise entsteht dann letztendlich das Ausmaß an Staatsgewalt so was auf die Einzelperson und bis zu einer gewissen Größe von Gruppen einwirkt. Dabei muß man bedenken daß alle daran Beteiligten aus dem jeweiligen Volk hervorgehen und somit eine ausgestaltet geschaffen wird durch die sich das Volk selbst unterdrückt denn diejenigen im Kern dieser Macht Gestalt Sitzen verfügen aus sich selbst heraus über keinerlei Vermögen ihre Stellung zu halten und sie wissen das. Darum Finden wir hier tief mal man sich durch die Schichten zum Kern hin begibt einen Anstieg von Furcht und damit ein Absinken im Gemüt der jeweils daran beteiligten Personen, die sämtliche Sicherheit und Gewißheit im Recht zu sein vortäuschen. Ansteigende Furcht er wirkt im entsprechenden Ausmaß Gewaltbereitschaft. Wenn wir also bei an sich Friedlichen und freiheitlichen Demonstrationen Polizei Mannschaften dabei beobachten, daß sie die Demonstranten mit Gewalt davon abhalten wollen, dann ist es diese Furcht der jenigen die genau wissen daß sie im Unrecht sind und Angst habenIhre Positionen zu verlieren. So werden PolizistenDie verrechnen Ordnung stehen zu Gewalttätern Aufgrund der Furcht und im Unrecht anderer und auch in ihnen steigt die Furcht denn auch sie wissen daß das was sie tun Unrecht ist und einmal getan, müssen Sie es rechtfertigen und auch wieder tun um den Rest zu bleiben, damit sie ihre Stellung halten können. Gewalt er wirkt gegen Gewalt und es ist dann nur eine Frage der Zeit, wenn bei derartigen Umständen es zu Aufständen unsere wollte kommt und genau das geschieht wovor die im Kern sitzenden am meisten Angst haben und die Geschichte zeigt uns sehr deutlich daß diese kleine Gruppe dem Volkszorn bislang immer unterlegen war, auch wenn es viele Opfer forderte. Bis die Volksvernunft hoch genug angeregt ist so daß sie sich über Volkszorn hin zur Volksgewalt wandelt, erleidet das Volk meist zu lange die Unterdrückung durch die Staatsgewalt, die sie zuvor durch ihr nachsichtiges eigenes Verhalten erst ins da sein gebracht hat.Man muß wissen daß jede Staatsgestalt an sich eine Diktatur ist und so ist es auch die Demokratie. Demokratie trägt nur vermeintlich den Bedeutungsinhalt Volksherrschaft für Demos griechisch für Volk und kratie für herrschen. Die Wort wurzeln die in Demos enthalten sind entstammen dem Urgermanisch und entsprechend ihrer Wortwurzeln de- sinngemäß für die, das, ab, weg und mos- für Masse und -kratos für Macht, Strenge, Überlegenheit, Herrschen zu indoggermanisch *kret- für Strenge, woraus sich ein Bedeutungsinhalt für Demokratie ergibt der sinngemäß „die Masse beherrschen“ bedeutet, wie auch weitere Deutungen möglich sind, jedoch betrachteten die antiken Griechen ihr Volk als die mit Strenge zj beherrschende Masse und dies ist genau das beobachtbare, daß wir in einer Demokratie seiend erleben. Eine Demokratie baut sich nach Sozialismus Kommunismus Diktatur Feudalismus und so weiter langsam auf, wobei sie alle Diktaturen unterschiedlicher Ausgestalt sind, die Freiheit und Mitbestimmung nur entsprechend umfangreicher Vortäuschen und diese über eine schleichende sie immer mehr begrenzende Gesetzgebung wieder zur Diktatur und Faschismus hinführen und wird nach und nach wieder zu einem ihrer abgestuften Vorläufer, bis sich die Diktaturgestalt offenbart und genügend Gewaltvermögen aufgebaut hat, daß sie gegen die eigene Bevölkerung eichten kann. Dieses Verfahren dauert je nach Bedingungen unterschiedlich lang, doch letztlich sind Regierungsgestalten nur Gruppen unterschiedlichen Ausmaß in der Führung, bis sich alle Macht scheinbar auf eine Einzelperson als Diktator stützt. Dies ist jedoch genauso ein Trugbild, da sie alle Macht von denen bezieht, die sie gemäß der aufgebauten Schichten bereit sind als Gewalt der nächsten Schicht gegenüber zur Wirkung zu bringen. Zwischen dem Kern und der Bevölkerung stehen Militär, Polizei und heutzutage wieder viele Söldner privater Sicherheitsdienste, die zusammen an sich die eigentliche Staatsgewalt bilden. Somit zentriert und stützt sich das Ausmaß der so gebündelten und damit faschistischen Staatsgewalt auf deren Übereinstimmung mit der jeweiligen Regierung oder der Volksvernunft. Die Staatsgewalt ist es somit, die darüber bestimmt, ob ein Staatsvolk als größte Gruppe durch sie als bewaffnete und gewaltbereite an sich zu kleine Gruppe nach dem Willen einer nochmals viel kleineren Gruppe unterdrückt oder nicht. Die eigentliche Staatsgewalt liegt nur zum Schein in den Händen der Regierung und die regierenden Wissen dies. Würde ein gesamtes Volk aufstehen, bricht die Staatsgewalt sehr schnell in sich zusammen, da allein schon ziviler Ungehorsam und dienstliche Handlungsverweigerung die Gewalt stoppen würde.
Die Griechen und Lateiner haben einfach zu viele Worte die Volk bedeuten sollen und wenn man sie überprüft findet man heraus daß sie das auch gar nicht tun, Bernd ist in der deutschen Sprache das Wort Volk für Volk gibt und Leute wie auch andere Begriffe schon ganz andere Bedeutungsinhalte haben, und Volk aus dem folgen hervorgeht, sozusagen diejenigen die einem folgen werden zum Gefolge und aus dem Gefolge heraus ergibt sich das jeweilige Volk. Früher hatte ich dies deutlich mehr mit Abstammung zu tun als es heute der Fall ist, doch beruht ein Volk als Ganzes an sich auf Grund der dessen Übereinstimmung dessen wem es wohin folgt und eine Regierung hat ihr Volk viel früher bereits verloren, bevor ed zum Ausbruch an Staatsgewalt undoder Volksgewalt kommt. Mit zunehmenden Verlust der Übereinstimmung im Volk mit der Regierung verliert diese ihre Stabilität, die sie aus dem Volk entzieht und es schwächt und daher ist die Propaganda so ausgerichtet, daß es umso mehr äußere und innere Gefahren gibt, je betrügerischer und unmenschlicher die Regierung selbst ist.
Räumliche Deckungsgleichheit bedeutet, daß etwas denselben Raum einnimmt wie etwas anderes. Wenn ich zwei Gegenstände nehme und sie zur Deckungsgleichheit bringe, dann sind sie anschließend zerstört. Ich könnte Stoffe Flüssigkeiten oder Gasen hernehmen und sie zur Deckungsgleichheit bringen