Die vier Verfertiger bestimmen
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Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
22. November 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 02
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Leserschaft: Niemand
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ungeprüft
↑ Vordeutung Wendung zu deren Abschluß
→ Die vier Verfertiger bestimmen
↓ Über Eigenwesen
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Für das Element lateinisch Deuterium griechisch deuteros wäre als schwerer Wasserstoff und das lateinisch Protium griechisch protos ein leichter Wasserstoff, der auch als „Wassererzeuger“ bekannt ist, da es als Gas vorkommt und beim verbrennen Wasser erzeugt, Wasser entsteht. Protium leicht, Deuterium schwer.
Protium wird jedoch nicht Proterium genannt, das -er ist nicht für Ursprung darin enthalten.
Das dritte Element ist lateinisch Tritium für „das Dritte“, eigentlich das Dreifache“ zu griechisch tritos für den überschweren Wasserstoff und hat das Elementsymbol T.
Leichter Wasserstoff Protium hat das Elementzeichen H, kommt in der Natur nur in molekularer Gestalt vor.

Protium ist an sich nicht in der Natur als reines Element da und erscheint auch nicht in der Elementetabelle.
Erst der molekulare Wasserstoff H2 ist als erste Ordnungszahl 1 als Wasserstoff angegeben.
Zweifacher, damit schwerer Wasserstoff Deuterium, kann durch das Elementzeichen 2H oder auch mit seinem eigenen Elementzeichen D ausgedrückt werden.
Überschwerer Wasserstoff Titium kann als 3H oder mit seinem eigenen Elementzeichen T ausgedrückt werden.
Wasserstoff hat die Ordnungszahl 1 in der Elementetabelle und die Ordnungszahl 2 ist bereits Helium und Protium, Deuterium und Triterium tauchen in der Elementetabelle nicht einzeln auf.
Tritium entsteht auf natürliche Weise vor allem in der Stratosphäre („Deckschicht“ die zweite Schicht der Erdatmosphäre).
Schnelle Protonen der kosmischen Strahlung bilden durch Spaltung teilweise direkt Tritium, vor allem aber zweitrangig Neutronen, die in der Stratosphäre und oberen Troposphäre („Wandelschicht“ die unterste Schicht der Erdatmosphäre in Reaktionen mit Stickstoff Tritium bilden.
Tritium wird also erzeugt und Deuterium hat die Eigenschaft Leben auszubremsen, wenn es in Zellen gelangt, wo es jedoch normalerweise nur nach einem Kernkraftwerkunfall zu finden wäre, es erschwert dann den Stoffwechsel und die Zellenergieerzeugung wird sehr schwach, somit ist Deuterium dann ein „Entnehmer“ von Leben, jedoch seiner Natur nach als Helium ein „Geber“ für Leben.
Wasser bildet sich als Molekül aus Wasserstoff H2 und Sauerstoff mit dem Elementzeichen O zu H2O.
Wenn man die Bestandteile eines Atom als unterschiedliche Töne setzt, so ist jedes Atom ein Klangbild und Klang schwingt und die Größe der Atome wird daher dem Raum entsprechen, den sie für ihre Eigenresonanz benötigen.
The earliest attested forms of the name are the Mycenaean Greek 𐀇𐀸, di-we and 𐀇𐀺, di-wo, written in the Linear B syllabic script.[28]
Plato, in his Cratylus, gives a folk etymology of Zeus meaning "cause of life always to all things", because of puns between alternate titles of Zeus (Zen and Dia) with the Greek words for life and "because of".[29] This etymology, along with Plato's entire method of deriving etymologies, is not supported by modern scholarship.[30][31]
Diodorus Siculus wrote that Zeus was also called Zen, because the humans believed that he was the cause of life (zen).[32][33] While Lactantius wrote that he was called Zeus and Zen, not because he is the giver of life, but because he was the first who lived of the children of Cronus.[34]
Die Orphiker nahmen eine Urgottheit an, die aus dem Welt-Ei hervorging. Diese Gottheit hatte verschiedene Namen bzw. trat in verschiedenen Erscheinungsformen auf; von den sie betreffenden Mythen sind unterschiedliche Varianten überliefert.
Da der Urgott das erste geborene Lebewesen war, wurde er Prōtogónos (Πρωτογόνος „Erstgeborener“) genannt. In erster Linie wurde er als Lichtträger betrachtet; daher gab man ihm den Namen Phanes, der vom Verb phaínein (φαίνειν „zum Vorschein kommen, erscheinen, leuchten, glänzen, strahlen“) abgeleitet ist. In der Antike brachte man diesen Namen oft mit pháos (phōs) „Feuer“ in Verbindung; tatsächlich besteht ein etymologischer Zusammenhang zwischen phaínein und pháos. Ein anderer Name war Antauges („der Entgegenleuchtende“). Wegen seiner Lichthaftigkeit wurde er mit dem Sonnengott Helios identifiziert. Andere Götter, mit denen man ihn gleichsetzte, sind Dionysos, Mithras und Zeus; die letztere Gleichsetzung ergab sich daraus, daß seine Verehrer ihn als Weltherrscher und Göttervater betrachteten.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d7/Kosmologie_Heraklits.png

Heraklit sieht in Fragment B 30 den Kosmos als materielle Ausformung des Weltfeuers, nicht im Sinne eines Schöpfungsmythos geschaffen und von ewigem Fortbestand. Das Weltfeuer selbst schlägt dabei Fragment B 31 zufolge materiell in andere Elemente um, aus denen sich der sichtbare Kosmos zusammensetzt. Dabei wird schrittweise das heiße und trockene Weltfeuer[67] zunächst in sein Gegenteil verwandelt, in feuchtes und kaltes Wasser. Darin verlöscht das Weltfeuer gänzlich, sodaß das Wasser in diesem Stadium das einzige kosmische Element darstellt. Später geht das Meer in andere gegenteilige Qualitäten über, teils in Erde und teils in Glutwind. Der Glutwind lässt die Gestirne als sichtbares Himmelsfeuer aus verdunstetem Wasser entstehen, das von der Erde aufsteigt, sich wie in einem umgestülpten Nachen fängt und sich in Form der wahrnehmbaren Himmelskörper entzündet.[68] Der gesamte Vorgang läuft auch in der umgekehrten Richtung ab.[69] Dadurch entzündet sich das Feuer erneut und der Zyklus des Kosmosgeschehens kann neu einsetzen. Während aller Veränderungen bewahrt der Kosmos so wie der Fluss in den Fluss-Fragmenten ein Gleichgewicht der transformierten Anteile.