Freiheit für deinen freien Willen
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Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
25. November 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Zeichen und deren Auslegung
→ Freiheit für deinen freien Willen
↓ Vordeutung Wendung zu deren Abschluß
2020112501 Freiheit für deinen freien Willen.pages
(1) Das Streben nach Freiheit.
(1.1) Wir streben im Leben womöglich nur vermeintlich nach Freiheit, bestehen auf Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit wie auch Bewegungsfreiheit. Die wahre Freiheit in Bezug auf Religionen besteht offenbar darin, frei von Religionen zu sein.
(1.2) Die wahre Freiheit in Bezug auf Meinungen besteht wohl darin frei von Meinungen zu sein, so wie auch die politische Freiheit eher darin besteht, frei von Politik zu sein, wobei die Bewegungsfreiheit wiederum maßgebend darin besteht, frei von falschen Bewegungen gegen die Menschheit und Natur zu sein.
(1.3) Im Grunde beruht Freiheit auf der Freiheit von Glaubenssystemen. Frei bedeutete auf Germanisch bis ins Mittelhochdeutsch hinein soviel wie „bei seinen Liebsten zu sein und sich mit ihnen bewegen zu können“ zu mittelhochdeutsch vrii, althochdeutsch frii, in der germanischen Rechtsordnung ursprünglich für „zu den Lieben, zur Sippe gehörend (und daher geschützt)“, eigentlich in der Bedeutung „lieb, erwünscht“.
(1.3.1) Frei bedeutet heutzutage eher so viel wie „unbelästigt und unbehelligt von einer Regierung zu sein oder „sein Ding machen zu können“. Wenn wir uns diese Einstellung anschauen, und unser eigenes Leben damit vergleichen, müssen wir uns fragen, inwieweit wir in dieser Hinsicht noch frei sind, falls wir überhaupt noch Liebste haben, da an der Zerstörung der Familien bewußt sein Jahrhunderten gearbeitet wird und wir an dem Singledasein und den zerstrittenen Familien erkennen können, wie weit das dies unterschwellige Art der widerwärtigen Bestandteile social Engineering in Ausgestalt der Psychologie der Massen schon vorangeschritten ist.
(1.3.2) Wir Menschen sind nicht zerstritten weil es unausweichlich sei oder unserer menschlichen Natur entspringt, sondern weil es zum einen so gewollt ist und zum anderen, weil wir uns in Bezug auf Wahrheit oft täuschen und oft täuschen lassen und selbst oft vorgeben Wahrheiten zu verkünden, die keine sind oder wie nie selbst überprüft haben, wie somit in unbewußt bis bewußt im Zustand vorgetäuschter Gewißheit befinden. Hinzu kommen noch einige Gründe die im Verlauf der Schriftstücke genannt und vom Vernehmer in ihrer Wahrheitsgüte überprüft werden können.
(1.4) Freiheit im Sinne der Wortbedeutung.
(1.4.1) Die Menschen begreifen gar nicht, was Freiheit ist und nur wer den Daseinzustand frei von Mangel zu sein erreicht hat, nicht sein, tun haben muß um zu sein, zu tun und zu haben, ist nicht erpreßbar. Alle Völker in Zivilisationen werden durch ihre Herrschaftßysteme entsprechend ihrer Eigenheiten und Bestrebungen beständig darin erpreßt und so erwirkt man, daß sie sich ihnen fügen.
(1.4.2) Diesen Völkern und Einstellungen wie auch Gemüter stehen im Grunde die indigenen Völker, die Indianer und Naturvölker Afrikas in ihren Einstellungen entgegen, soweit, sie noch nicht von der Zivilisationund fremder Religionen eingefangen wurden. Sie zeigen auch Schwerpunkte in sein tun oder haben jedoch richten sie ihr Denken Handeln und Verhalten traditionell, kulturell sehr stark nach der Natur aus, was am ehesten noch in der asiatischen Kultur gegeben war jedoch in den letzten Generationen immer mehr zurückgeht.
(1.4.3) Wer strebt also nach wertvoller und wirklicher Freiheit im Sinne der Wortbedeutung?
(1.5) Die grundlegende Freiheit der Seinheit.
(1.5.1) Der vierte Verfertiger für Deos, Dao und Deut ist möglicherweise das Dasein an sich, weil es sich am ehesten als das Dasein der Natur zeigt. Jedoch scheint das Dasein für die Masse der Menschen eher ein Gefängnis, wie eine Falle zu sein, oder so zu werden. Besonders der westlichen Kultur wie auch der orientalischen und griechischen und römischen Gebieten mangelt es an Respekt gegenüber der Natur und Gebieten die unter dem Einfluß dieser Kulturen stehen sehen wir eine Veränderung dahingehend, daß die Natur zerstört wird. So folgten die Asiaten und wir sehen aktuell diese Neigung in Afrika auftauchen.
(1.5.2) Man sollte mal überlegn, warum so viele asiatische Unternehmen nun ihre Fabriken nach Afrika verlegen. Die Wirtschaftlichkeit ist in ihrem eigenen Land nicht mehr gegeben und so verlagern sie nach Afrika.Im eigen Land verdienten die Arbeiter im Jahr 2019 einen Grundlohn von etwa 600-900€ je Monat. In Afrika verkaufen die Arbeiter ihren Lebensmonat für 80-120€. Auf diese Weise können wir weiterhin afrikanisierte chinesische Schuhe für 10€ wie auch bisher in schlechter Qualität und gesundheitsschädlich mit viel Plastik hergestellt kaufen. Wenn Afrika ausgenutzt und ausgebrannt am Boden liegt, wird es wohl in einigen Jahrzehnten wieder nach Europa oder Amerika gehen, die gerade dabei sind sich selbst zu zerstören.
(1.5.3) Der Zerstörungskreislauf läuft wohl immer schneller ab, wenn man bedenkt, daß Europa erst vor 30 Jahren begann, ihre Produktionsstätten nach Asien zu verlegen. Die grundlegende Freiheit besteht darin frei da zu sein, ohne tun oder haben in der Seinheit und auch dies wird einem in 2020 nicht mehr gewährt.
(2) Tugendvermögen bedingt die durchschnittliche Daseinserscheinung.

(2.1) Wenn man kulturelle Denkweisen und Verhaltensweisen in Farben ausdrücken würde, dann würden alle Länder alle Farben aufweisen und die Hintergrundfarbe der jeweiligen Länder würden ihren jeweiligen Einfluß nach die genannten Neigungen als erkennbare Einfärbungen wiedergeben, die im Gesamtwirken als die Summer aller Menschen eines Volkes oder in diesen Gebieten entsprechend erwirkt.
(2.1.1) Dieses Volk gibt es jedoch nicht wirklich, es gibt darin keinen Menschen der wirklich so ist. Der Durchsschnittsmensch ist eine Erscheinung wissenschaftlicher Zahlenspiele, den es als Persönlichkeit nicht geben kann, da sich die Persönlichkeit eines Menschen entsprechend seinem Tugendvermögen täglich wandelt und sich lediglich eine durchschnittliche Daseinserscheinung herausbildet.
(2.2) Was für eine Person gilt, läßt sich unmittelbar auf eine Familie, Gruppe, einem Stamm, Volk, Staatsvolk, die Menschheit im Ganzen übertragen und jeweils unterschiedliche Ergebnisse zu Daseinzuständen erlangen, wobei zu beachten ist, daß die Verfahren sich wandeln, für Personen und Gruppen unterschiedliche Verfahrensweisen bedingt sind.
(2.2.1) Das die Verhaltensweise einer Person und Gruppe entsprechend des Tugendvermögen unterschiedlich ausfällt, kann man auch im eigenen Umfeld sehen, wenn darin ein naturbewußter Mensch lebt, so sieht man das kaum in seinem Umfeld, vielleicht noch in seiner Wohnung in seinem Haus in seinem Garten und in seinem Einkaufswagen.
(2.3) Was die Natur betrifft so wird in Deutschland wird offenbar nur so viel Natur zugelassen, wie sie für die Erholung der arbeitenden Bevölkerung erforderlich ist und Gebiete vorwiegend nicht wirtschaftlich genutzt werden, wenn es sich finanziell nicht lohnt. Wir denken, wenn wir einen Wald oder eine brachliegende Wiese sehen, in einem Menschenlehren Raum, daß dies die Natur sei. Es hat lange gebraucht bis ich erkannte, daß es sich dabei weitestgehend um durch den Menschen so gebildete Gebiete handelt, somit jeder Quadratmeter irgendjemand gehört und man in einem nur scheinbar natürlichen Wald an sich nur geduldet ist.
(2.3.1) Wirkliche Natur sieht anders aus. Zugute muß man einigen Ländern halten, wie auch dem Vorreiter Deutschland, daß wieder Urwälder zugelassen werden. Sobald sich jedoch finanzieller Gewinn in einem Gebiet als möglich zeigt, so wird weitestgehend die Natur zurückgedrängt.
(2.4) Gewißheit über das Menschsein und die Arbeitsweise seines Unbewußtsein erlangt haben.
(2.4.1) In allen vorwiegend durch Zivilisation vorbestimmten Kulturen besteht durch die Herrschaftssysteme, also nach Gelehrtenmeinung vorbestimmte Lebensweise) das Streben sie von ihrer Geschichte abzuschneiden, in dem die Geschichte verdreht wird, die Sprache verändert und über social Engineering auf sie eingewirkt wird, so daß sie sich in die Richtung entwickeln, wie es die jeweiligen Wissenschaftler für die Völker vorbestimmt haben.
(2.4.2) Kein Volk auf der Erden ist heute noch das, was es einmal im Guten war und alle Völker, die uns als nicht gut erscheinen, sind einfach nur verdreht worden. Wenn es irgendwo ein gutes Volk gab, dann wurde es entweder überwältigt und ausgeraubt, oder es wurde mit irgendeiner neuen anderen Religion missioniert und heute besteht das Missionieren aus Wirtschaft und Globalisierung und Einschränkung des privaten Lebens, Beschränkung auf das private Leben. „Wohnhaft in“ bekommt eine besondere Nebenbedeutung zu Wohn-haft, Haft in der eigenen Wohnung und sich selbst der Gefängniswärter zu sein. Das soll möglichst an jedem Wohnort stattfinden , jedoch ein soziales Leben wird weltweit unterbunden.
(2.4.3) So steht weltweit jedes Volk vor der Situation, daß sie selbst entweder nach etwas streben, wonach sie eigentlich nicht selbst aus sich selbst heraus streben würden, oder sie werden davon abgehalten nach dem zu streben, wonach sie streben sollten. So stehen alle Völker der Welt an sich vor den selben Hindernissen, zu sein was sie wirklich sind, und dies trifft auf jeden Menschen im Grunde genauso zu, niemand ist wirklich was er wirklich ist – wohl die einzige Aussage, die ich mit Gewißheit als nahezu absolut so seiend nach meinem besten Gewissen zum Ausdruck bringen kann.
(2.4.4) Alle anderen „Dieda-Aussagen“ von mir gelten ja nur zu 80%, wie ich es zuvor schon in anderen Heften zum Ausdruck brachte. Damit ein Mensch wirklich nach dem strebt was lebenswert ist, müßte er erst einmal wissen, zu was der Mensch von seiner Natur aus her fähig ist und was seiner Natur entspricht. Gewißheit über das Menschsein und die Arbeitsweise seines Unbewußtsein erlangt haben.
(2.5) Der freie Wille, der ist und nicht ist.
(2.5.1) Das größte Hinderniß der Herrscher besteht darin daß der Mensch nur das sein kann, womit er zuvor über ein gestimmt hat es zu sein oder daß es möglich ist daß er so ist und auf die vorher schon vor bestimmte Weise leben wird.
(2.5.2) Für die Herrscher stellt daher der freie Wille des Menschen das größte Hinderniß, da das Herrscher System durchzusetzen es ihm selbst die größten Freiheiten gibt und so muß er jeden Menschen, die Völker und die Menschheit insgesamt dazu bringen, daß sie in den Zustand geraten damit zu übereinstimmen daß sie nach und nach ihre Freiheiten die sie sich in den letzten etwa 6000 Jahren wieder geholt haben, sozusagen in Anführungszeichen „freiwillig“, scheinbar nach ihren freien Willen aufgeben.
(2.5.3) Dazu ist ihnen jedes Mittel zu täuschen und zu betrügen recht, denn der Zweck heiligt die Mittel. An sich hat jede Kulturform von ihrem Ursprung her einen Aspekt des Daseins entdeckt und diesen besonders hervorgehoben und alles darauf gestützt, wobei dies letztlich zu einem Monismus oder Monotheismus als Monopol, der festen Ausrichtung auf etwas führt, daß als „das Eine“ gesetzt ist.
(2.5.4) Sobald sich ein Mensch nur auf eine Sache ausrichtet wird er aus sich selbst heraus im Dasein zu einem Diktator und strebt danach alle anderen Menschen nach seinem Denken Handeln und Verhalten, nach seinem ebenfalls vermeintlichen freien Willen und Wünschen auszurichten, da dieses Streben nicht zur Natur des Menschen gehört, sondern ihm sich auf Grund der Lebensumstände aufdrängt und dies als Lösung für sein eigenes Dasein sieht.
(2.5.5) Tatsächlich hat der Mensch einen freien Willen und nutzt ihn auch, jedoch ist ihm nicht bewußt, daß er der Selbsttäuschung und Täuschung durch andere den freien Willen gegen sich selbst gerichtet nutzt. Diejenigen, die auf den Lehren Platon und dem überwiegenden Anteil der Gelehrten, Herrscher usw. auf ein Monopol entsprechend „das Eine“ aus sind, erkennt man genau daran, daß sie ein vermeintlich alles überragendes Hinderniß als bestehend vortäuschen, meist in Ausgestalt einer vorgetäuschten allumfassenden Gefahr, für daß sie eine Lösung verkünden und anbieten.
(2.5.6) Sie bringen mit dem Hinderniß zugleich die eine Lösung, den einzigen Weg dieses Hinderniß zu überwinden, wie zum Beispiel Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam usw. und sie reden dann auch gerne über einen Kampf den es zu gewinnen gilt.
(2.5.7) Vorsicht also, wenn jemand nach dem Muster das Eine verfährt – es ist die für die Masse vorbereitete Falle, in die sie hineintappen soll. Aktuell gäbe es einen gefährlichen Virus und die einzige Lösung sei die weltweite Impfung aller Menschen! Zuvor war es der Klimawandel, davor der Terrorismus, davor das Davor als Gesamtes ewiges Davor der Lügen.
(3) Das weltweite Ausmaß der Täuschung.
(3.1) Um andere in ihrem Dasein diktieren zu können muß dieser zwangsweise den freien willen der anderen brechen, verhindern, unterdrücken, umlenken, um seine Motive und Ziele verwirklichen zu können.
(3.1.1) Dieses Verhalten ist an sich unmenschlich, es ist den Menschen nicht natürlich su eigen, auch wenn ein Mensch dieses Verhalten zeigt und wir können dieses Verhalten auch unmittelbar in Familien und Freundeskreis beobachten.

(3.2) In Bezug auf Täuschung gibt es diese im Spiel und im Spiel ist sie wie im Sport oft entscheidend um als Gewinner gut, oder als Verlierer schlecht dazustehen. Im Leben ist es ähnlich und es wäre besser wir würden in Bezug auf Spiele oder schöne Überraschungen von Täuschung im guten reden und von Vortäuschung in Bezug auf alles, in denen wir zur Erlangung eines Vorteils und oft zum Nachteil anderer eine Täuschung erzeugen. Wir müssen uns auch klar darüber werden, daß in einer Welt und Gesellschaft voller Täuschungen und Trugbilder ein Mensch nicht gut überleben kann, wenn er nicht über ein gutes Täuschungsvermögen verfügt. Es gibt zum einen Notwendigkeit der Täuschung, zum anderen scheinbar notwendige Täuschungen aufgrund von niedriger Tugendhaltung und unbewußte unabsichtliche Täuschung.
(3.2.1) Der raumgebende Verfertiger für Täuschung ist mit einem Mangel an etwas verbunden. In Bezug auf diesen Mangel besteht meißt schon ein erheblicher Mangel an Wahrheitsgüte und beruht bereits auf mangelnder Erkenntnis. Es werden also oft versucht Mängel zu beheben, die nur scheinbar sind. Oft werden erkannte Mängel eines anderen versucht zu beheben, die letztlich doch auf Grund eigenem früheren oder bestehenden Mangel beruhen und die der andere gar nicht als Mangel empfindet.
(3.2.2) Der Mangel erzeugt zu einem erheblichen Anteil bereits eine Selbsttäuschung in dem Mangel oder in den Maßnahmen, wie ein Mangel zu beheben sei. Dann beginnt man mit der Zielsetzung einer sich ausgedachten Möglichkeit zu täuschen mit der eigenen Tarnung. Manche sind so gut in der Selbsttäuschung, daß sie ab dem Entschluß zu Täuschen sich selbst so täuschen, daß ihnen nicht mehr im Verlauf bewußt ist, daß sie täuschen.
(3.2.3) Dann beginnt das eigentliche Täuschen in dem Bestreben ein Truggebilde aufzubauen, aus dem sich dann die Täuschung heraus ergibt. Wenn die Täuschung gelungen ist oder aufgedeckt wird, wird sie gerechtfertigt. Wenn jemand sich rechtfertigt, ist dies ein kennzeichnendes Merkmal für unbewußter bis mutwilliger Täuschung. Die Rechtfertigung wird so ernsthaft vorgetragen, daß sie zum Ursprung erneuter Selbsttäuschung wird und man sein Fortbestehen auf dem Fortbestehen der Täuschung aufbaut.
(3.2.4) Mit jeder Täuschung bringt man Unwahrheit in sein Leben und das anderer. Wahrheit erhält sich aus sich selbst heraus, doch Unwahrheit benötigt künstliches Aufrechterhalten, das jeweils eigene Aufmerksamkeit bindet. Demenz, Alzheimer als Verlust des Erinnerungsvermögen können eine Folge von Täuschung und Verdrängung der Wahrheit sein, soweit es nicht durch zum Beispiel auf übermäßigen Alkoholgenuß oder Schadstoffen erzeugten Gehirnschäden beruht.
(3.3) Man muß sich von der Meinung lösen, daß Täuschung grundlegend schlecht oder falsch sei. Das Ausmaß der Täuschung einer Regierung, die sie ihrem Volk entgegenbringt ist so unvorstellbar Groß, daß es nicht für wahr gehalten wird, wenn man es nicht erkennt. Dieses Ausmaß an Täuschung behindert die Daseinsfähigkeit und Rechtschaffenheit der Bürger und so erzeugt die Regierung den bedeutenden Anteil der Kriminalität im jeweiligen Land durch ihre Gesetzgebung und Maßnahmen auf Grund von Täuschung. Gleiches gilt für Eltern, die ihre Kinder falsch erziehen.
(3.3.1) Wenn Kinder nicht bald zu täuschen lernen und darin wirklich gut werden, können sie in der Gesellschaft nicht bestehen. Jemand der davon ausgeht, daß alles oder etwas wahr sei, wird für gewöhnlich als naiv bezeichnet und leicht betrogen und wird daher im Leben oft enttäuscht. Wenn Eltern wüßten, daß die Kinder viel schlauer sind, als sie meinen, dann wüßten sie auch, daß Kinder ein sehr feines Gespür dafür haben, wie ihre Eltern ihnen und untereinander etwas vortäuschen. Die Eltern sind die Lehrmeister der Kinder in Sachen Täuschen. Auf die Graphik zum Täuschungsvermögen werden wir sicher nochmals im Verlauf eingehen.
(3.4) Es gibt oft einen der sich dadurch auszeichnet, daß er die anderen auf sich selbst ausrichten will und oft sprechen sie dann von Harmonie und dieses "Harmoniestreben" ist oft nicht mehr als der Versuch andere unterschwellig irgendwie zur Befolgung zu bekommen, daß sie sich so verhalten, wie es selbst von anderen wünschen. ihnen mangelt es in der Regel an Kraft oder Wissen und Argumenten ihre Denkweise ausreichend zu begründen.
(3.4.1) Wenn eine Regierung anfängt entsprechend zu reden, sie zur Unterstützung aufruft sie darauf wartet Geduld zu haben, daß man dabei sei die Schwierigkeiten zu lösen, daß bereits Lösungen im Anmarsch sein, dann kann man getrost davon ausgehen, daß sie ihr Volk in naher Zukunft in ihren Haben, Sein und Tun erneut einschränken werden, ihre Freiheiten beschränken werden. Sie können dies nur tun wenn wir glauben daß eine hohe große Gefahr besteht und sie uns in Furcht davor versetzen und so bereiten Sie sich vor ein kleineres Übel anzunehmen zu wollen, so daß ein größeres Übel vermieden werden kann.
(3.5) Wieso Angst und Furcht versetzten Völker haben den letzten 120 Jahren im Rückblick auf Grund der Weltkriege und die ganzen Katastrophen immer mehr den Einschränkungen zugestimmt, so stehen die Völker weltweit kurz davor ihre Freiheit völlig aufzugeben.
(3.5.1) Wer glaubt daß er einen freien Willen habe und ihn für ihn und zumindest seine Nächsten im Hinblick auf Gesundheit und Wohlergehen nutzen würde, der täuscht sich gewaltig, denn ihm ist nicht bewußt wie sehr er durch Propaganda und Werbung wie auch durch Schule und Politik, vor allem über Massenmedien in seinem Denken gesteuert wird.
(3.5.2) Noch 2008 dachte ich über mich selbst, daß ich gegenüber anderen meinen freien Willen besser nutzen würde, bis mir das Ausmaß der weltweiten Täuschung wirklich bewußt wurde und ich feststellte, daß das weltweite Ausmaß der Täuschung noch um ein Vielfaches höher ausfällt. Es besteht ein umfassender Erkenntnismangel im tatsächlichen Ausmaß des Täuschungsvermögen.
(4) Aus einem vorbestimmten Angebot auswählen.

(4.1) Der Mensch denkt er hätte einen freien Willen und ihm ist der Umstand nicht bewußt daß das was er täglich tut zu 95 % aus seinem Unbewußtsein heraus gesteuert ist.
(4.2) Der Mensch vernimmt beständig und dieses Vernehmen landet vor allem im Unbewußtsein und bildet dort die Neigungen aus und zur wirklichen Wahrnehmung gelangt nur ein geringer Anteil, von dem ein noch viel kleinerer Anteil auf Wirklichkeit und Tatsächlichkeit beruht. Beständige Propaganda daß ein bestimmter Präsident schlecht und unmenschlich sein wird nach einer Weile dazu führen, daß man diesen Präsidenten gegenüber abwehrend eingestellt wurde und dann ist und dafür sein wird, daß man ihn so bald wie möglich absetzen würde und so jubelt sobald er in den Medien hört, daß dieser Präsident gestürzt oder abgewählt wurde und fühlt sich erleichtert.
(4.2.1) Jedoch hat er sich nie die Mühe gemacht, sich mal aus anderen oder dessen Informationsquellen zu informieren und sie fragen sich nicht, warum dieser Mensch so sei und ob dies auch wirklich so stimmt. Er glaubt auch daß er im Supermarkt in ein Regal greift und sich das heraus holt was er haben will und dies ist zu 95 % sicher nicht der Fall, da schon vorbestimmt ist, wonach er überhaupt greifen darf.
(4.2.2) Ob man im Supermarkt unter Getränken ein Getränk auswählt oder an der Wahlurne eine Partei wählt, so ist dies alles als Angebot für ihn vorbereitet aus dem er auswählen kann und nichts aus diesem Angebot gefährdet das jeweilige Herrschersystem oder Wirtschaftssystem. Sich dessen bewußt zu werden, daß man nicht wählt, sondern aus einem vorbestimmten Angebot auswählt ist schon einmal ein erster Schritt in Richtung Vernunft.
(4.2.3) Kommt irgendetwas in das Angebot daß nicht in das bestehende System paßt so wird man sehr schnell sehen wie eine Hetze dagegen aufgebaut wird, um es so schnell wie möglich wieder los zu werden. Schafft dieses neue Angebot es sich zu festigen, so wird dies letztlich auchg von Herrschern akzeptiert und man beginnt es zu übernehmen und zu verdrehen, so daß es wieder systemgerecht ausgerichtet ist und nur so kann es auch fortbestehen. Ein Mittel daß die Gesundheit wirklich wiederherstellt und fördert wird dies nach einer Zeit nicht mehr in dem Umfang tun oder es wird vom Markt auf irgendeine Weise heraus gedrängt, herausgenommen und dazu ist wiederum jedes Mittel recht.
Bildbeschreibung: Wahlurne in einem Wahllokal Wahlurne in einem Wahllokal (Lutherschule Hannover) Quelle Wikipedia) Durch den Gebrauch einer Mülltonne für die Stimmzettel wird im Grunde schon ausreichend verdeutlicht, wie wertvoll die Stimmabgabe ist - oder?
(5) Der Zweck heiligt die Mittel ist die „edle Lüge“.

(5.1) Der Zweck heiligt die Mittel ist ein Hauptargument daß Napoleon Bonaparte zugeschrieben wird, wie auch dem Ausspruch „…wenn der Zweck erlaubt ist, (sind) auch die Mittel erlaubt“ des Jesuiten Hermann Busenbaum zugeschrieben wird, 1652 und es ein altes Prinzip der Machtpolitik sei, das häufig Niccolò Machiavelli 1513 mit seinem Werk Il Principe (Der Fürst) beruhen würde, jedoch findet es sich bereits bei Platon als die „Edle Lüge“ in seinem Dialog Politeia aus der die heutige Politik hervorging und diejenigen, die auf diese Weise vorgehen, erkennt man anhand von „das Eine“.
(5.2) Die auf Deus, Dion und Deut Ausgerichteten Kulturen haben sich sehr weit von der Natur entfernt und der Beweis wird sich selbst auf einfache Weise erbracht, wenn man sich im Zweifel über diese Aussagen die Natur in diesen Gebieten anschaut.
(5.2.1) Es bedarf also keiner langen Studie und es kann jeder Mensch sehr schnell für sich herausfinden und darüber Gewißheit gegangen daß dort, wo der Mensch, eine Gruppe, eine Regierung in dessen und deren Gesinnung, Vernunft, Verstand und Gemüt tief ist, sich dies in den Gesichtern der Menschen und vor allem im Antlitz der Natur zeigt.
(5.3) Jedes Volk hat so seine Eigenheiten, die sich in dessen Kultur zum Ausdruck bringen. Diese Kulturen sind jedoch allesamt verfälscht durch die Einwirkung der sie beherrschenden Herrschaftssysteme und Wirtschaftssystem der letzten 6000 Jahre und immer dort, wo Zivilisation entstand und sich ausbreitete.
(5.3.1) In dem Moment, in dem sich Wohnblocks und Getto aufbauen, liegt diese Zivilisation bereits im Sterben und die Kultur und Tradition steht vor dem Ende, ein Wechsel steht unweigerlich an. Jedes Volk einer Kultur befindet er sich in der Situation, daß es ihm selbst an den Eigenschaften mangelt die andere Kulturen und Völker bieten. Würde man erfolgreich nur nach seiner eigenen festgefahrenen monistische Eigenschaft existieren können, so würde solch eine Gesellschaft auf Erden auffindbar sein.
(5.3.2) Ein Volk, daß sich abschottet bleibt stehen und wäre dem so, dann würden wir gegenwärtig Verhältnisse vorfinden, wie sie vor 2000 oder 6000 Jahre waren. Wenn man sich selbst dabei erwischt, daß der Zweck die Mittel heiligen würde, so ist dies ein Hinweis, daß man durch sie bereits zu dem geworden ist, was sie sind, da man begonnen hat, sie zu bekämpfen. Der Zweck heiligt die Mittel ist die Rechtfertigung zu tun, was man bereits entschieden hat zu tun.
Bildbeschreibung: Fragment der Politeia (etwa 420 v. Chr) auf einem Papyrus aus dem 3. Jahrhundert. POxy3679, Ashmolean Museum, Oxford (Quelle Wikipedia)
(6) Auf der Ebene der Bürger und Gemeinden sind die Lösungen zu finden.
(6.1) Weltweit im Sinne einer Weltregierung, ist das „westliche Überlebensmodell“ dabei sich durchzusetzen und wenn dies geschieht, dann wird die gesamte Welt von einer Eigenschaft unterdrückt sein. Es ist dabei egal welche Eigenschaft welches Volk als Weltregierung bilden würde, es würde immer auf dasselbe hinauslaufen, daß es nicht überlebensfähig ist.
(6.2) Die Menschheitsgeschichte zeigt was in jedem Gebiet geschah, wo einst eine einseitige Ausrichtung eines Herrschaftssystem länger vorherrschte und bestand, daß es entweder aus sich selbst heraus in sich selbst zusammen viel oder in seinem Streben ihren Daseinzustand aufrechtzuerhalten nur durch das Unterdrücken großer Teile seines eigenen Volkes und anderer Völker möglich war und sie diese überfielen und überwältigen und es ihnen nicht gelang deren Eigenschaften völlig zu unterdrücken und so diese gegen sich aufbrachten und diese Völker irgendwann zurückschlagen und das Herrschaftssystem so bislang immer zu einem Ende gebracht wurde.
(6.2.1) So geschah es in Mesopotamien, im ägyptischen Reich, so geschah es mit den Griechen mit den Römern und so geschah es mit den Spaniern, Niederländern, Engländern, Franzosen und Deutschen in genau diese Abfolge von etwa 300 Jahren. Ähnliches finden wir in den asiatischen Gebieten und gegenwärtig sind es maßgeblich die imperialistisch ausgerichtete USA aus dem das Weltherrschaftsstreben am stärksten hervorgeht, in seiner westlichen Ausprägung.
(6.3) Seit ca. 500 Jahren hat sich dieses System vorwiegend durch die Finanzsysteme aufrechterhalten, die von Gold zu wertlosem Papiergeld und vorgetäuschten Aktienwerten hin als neue „edle Lüge“ wechselten um ihre Täuschung einfacher durchführen zu können und so alle 70 bis 100 Jahre leichter abschöpfen zu können.
(6.3.1) Mancher Staat schafft nicht einmal 20 Jahre, bevor sein Finanzsystem durch Überschuldung zusammenbricht. Es sind viele Bücher darüber veröffentlicht, dies ist alles bekannt, doch Bücher wie auch meine Schriften verändern die Welt so nicht. Auf der Ebene der Bürger und Gemeinden sind die Lösungen zu finden.
(7) Überlebensfähigkeit liegt in der Vielfalt.

(7.1) Obwohl dieses Gehabe nie von einem Staat oder dessen Volk ausging, sondern sie dazu durch eine Herrschende Kaste dazu gebracht wurden, dies zu tun. Um dies erwirken zu können, übernehmen und überdehnen sich diese Systeme, da sie um mehr unter ihre Kontrolle bringen, als sie selbst an sich leisten können, somit sie ein größeres Gebiet zu beherrschen suchen, als das was beherrschbar ist und dieses überdehnen führt zu Schwierigkeiten und so reißt ihr Kontrollvermögen irgendwann ab oder braucht so viel Wirkraft, hat zu viel Verlustkraft, daß es nicht mehr aufrechterhalten werden kann.
(7.1.1) Also müssen Sie immer mehr von den eigenen Völkern einsetzen und von denen diese überwältigt haben, damit diese zur Aufrechterhaltung der Unterdrückung mit einbezogen werden. Bisher ist es so weit gelungen, daß nun Systeme eingerichtet sind, so daß das jeweilige Volk sich aus sich selbst heraus unterdrückt, dies gar nicht mehr großartig durch das Herrschersystem erfolgen muß.
Bildbeschreibung: Die Statistiken der Finanzwelt bestimmen das Wohlergehen der Menschheit.
(7.2) Durch Propaganda wird das Volk so untereinander gegeneinander ausgerichtet, daß die dem Herrschaftssystem entgegen laufenden Bewegungen bereits aus dem Volk heraus unterdrückt werden. Über die Massenmedien müssen nur noch die entsprechenden Aussagen gemacht und Anstöße gegeben werden und das Volk kümmert sich schon darum, daß die Andersdenkenden und ihre Bewegungen zu Fall gebracht werden.
(7.2.1) Eigentlich dürfte man Andersdenkende mit diesem Begriff gar nicht belegen, da es meist Selbstdenkende sind. Diejenigen, die solche Systeme stützen, sind diejenigen, die ihrem Unbewußtsein freien lauf zu denken lassen und so denkt im Grunde der jeweilige Herrscher aus ihrem Unbewußtsein heraus, der über social Engineering und Propaganda in ihnen eingepflanzt wurde. Überlebensfähigkeit liegt in der Vielfalt.

(7.2.2) Im Moment ist daß kommunistische China wohl das angestrebte neue Normal, in dem wir als Europäer mit anderen Eigenheiten als die Chinesen leben sollen. Welches System sich Gelehrte und Herrscher auch immer für ein Volk ausgedacht haben, war es von Anbeginn zum Scheitern verurteilt. Es ist lediglich eine Frage an und wieviel Leid bis dahin ertragen werden mußte.
Bildbeschreibung: Schuldenfalle der Reichs- und/oder Staatsverschuldungen - alle etwa 70-100 Jahre– Wenn man sich die Graphik genau anschaut, so war Deutschland schon seit dem 17. Jh. für Amerika ein ernst zunehmender "Mitstreiter" im Streben nach der Weltherschafft durch Geld und wurde wohl eher als möglicher Gewinner ausgeschaltet, und dafür gibt es über 900 geschichtliche Belege, die dies mit als Ursache für die Weltkriege aufzeigen.
(8) Das Wirtschaftssvermögen steht in vollkommender Abhängigkeit zur Finanzwelt.

(8.1) Das Weltgeschehen und damit das eigene Wohlergehen wird von der Formel „Geldmenge mal Geldumlaufgeschwindigkeit = Geldwertinflationsrate mal Wirtschaftswachstum“ beherrscht und man stützt seine Polik im Grunde auf Geld und nicht auf den Mensch und die Natur und daher haben Mensch und Natur auch kein Ansehen und nur den Wert für das Wirtschaftswachstum.
(8.1.1) Wer dies begreift wird sich fragen, wie sehr er durch sein Leben diesem Finanzsystem dient? Welches Leben er für wen da lebt? Diese Formel hat zwei Werte auf jeder Seite die jeweils zusammen eine zweiwertige Formel der Logik in ihrem zweiwertigen Denken entspricht, auch wenn dies insgesamt vier Werte sind.
(8.1.2) Es handelt sich um den einen Wert Geld in drei Eigenschaften gegenüber einem Wert als Wirtschaftswachstum einer anderen Eigenschaft. Eine Formel die nur auf zwei Eigenschaften beruht, wird zu unmenschlichen Entscheidungen führen müssen, da es ihr an zwei anderen Weiten eigener unterschiedlicher Eigenschaften ermangelt.
(8.2) So entsteht ein beständiger Mangel an Wirtschaftswachstum, wie es der Grafik zu entnehmen ist, welcher auch noch durch diejenigen in dessen Erfolg gesteuert wird, die in der Lage sind die Selbsttäuschung über Geldmenge zu erwirken, andere in Bezug auf Geld zu täuschen und so erwirken, daß andere wiederum diejenigen täuschen die sich bereits in der Selbsttäuschung befinden.
(8.2.1) So deckt sich zumindest das Wirtschaftsvermögen und die Finanzwirtschaft mit dem zuvor aufgezeigten Täuschungsvermögen. Daß als raumgebender Verfertiger der Mangel an Wirtschaftswachstum vorgetäuscht ist, erkennt man an den anderen sich auf Geld beziehenden drei Werten und Verfertiger und so müßte der raumgebende Verfertiger mit Geldgier, Bereicherung oder Ähnlichen benannt werden.
(8.3) Der Mensch sollte sich fragen, ob es ihm wert ist, sein Leben dafür zu vergeuden und vor allem was er sich wirklich selbst wert ist. Die Scheine in seinen Händen haben nicht mehr Wert, als deren Herstellungskosten von ca. 20 bis 50 Cent das Stück! So steht das Wirtschaftsvermögen in vollkommender Abhängigkeit zu denjenigen die in der Lage sind Geldanlagen und Geldflüsse zu steuern und nicht in den Händen derjenigen, die Wirtschaft betreiben.
(8.3.1) Die Finanzwelt bestimmt so ob, was, wann und wieviel hergestellt wird, während die Wirtschaft dadurch massenhaft produzieren muß und dies zu einer Wegwerfgesellschaft wie auch Umweltzerstörung führt.
Diese Grundbedingung ist sicherlich bei Geldwertinflationsrate nicht erfüllt. Die durch sie Erzeugte Vierfachgestalt schwächt die anderen Werte. Der Wert muß mit anderen zu definierenden Werten in Beziehung gesetzt werden und ein Wert ermittelt werden, der in der gesamten Vierfachgestalt förderlich bei dessen Anstieg einwirkt.
(9) Die Kunst wirklicher Mensch sein.


(9.1) Dies alles ist der Masse der Menschen nicht bewußt denn sie wissen nicht, daß ihr Handeln zu 95 % aus ihrem Unbewußtsein heraus erwirkt wird und daß über Social Engineering maßgeblich auf das Unbewußtsein eingewirkt wird, ist den Menschn nicht bekannt und würde man es ihnen sagen, würden sie es nicht vernehmen wollen oder ablehen.
(9.2) Da bereits dafür gesorgt wurde, daß auch dieses Verhalten in ihnen eingepflanzt worden ist. Daher ist die Kenntnis wie das Unbewußtsein arbeitet und wie es zu all diesen kommt, es möglich ist, ist von besonderer und höchster Wichtigkeit für jeden Menschen, denn sobald man weiß wie das überhaupt möglich ist und wie die Wirkungen erzeugt werden, daß man dies alles bei sich selbst beobachten kann, daß dem so ist bringt den Menschen, der dies begriffen hat, in den Daseinzustand die Kontrolle über sein Unbewußtsein zu übernehmen.
(9.3) Der Schritt zur Vernunft besteht in dem Schritt die Verantwortung für sein eigenes Unbewußtsein zu übernehmen. Die Menschen sind vorwiegend gegenüber sich selbst unbewußt unverantwortlich. Gegenwärtig ist die Masse der Menschen nicht sich selbst, sondern ihr Unbewußtsein und jeder der sich in seiner Persönlichkeit anschaut, sich diese bewußt macht, dann ist diese Persönlichkeit an sich sein Unbewußtsein und nicht er selbst. Und jeder der nach Persönlichkeit strebt, strebt umso mehr nach dem was er eigentlich selbst nicht ist, sondern nach dem was ihm das Unbewußtsein durch Erziehung, Schule, Propaganda und Werbung und Lebensumfeld für ihn unbewußt eingepflanzt wurde.
(9.4) Die Eingewöhnung erfolgt durch diese Systeme und je mehr sich ein Mensch daran beteiligt diese als einzige Quelle des Wissens und der Wahrheit versteht, umso mehr trägt er selber dazu bei, daß er zu einer Persönlichkeit wird die vorbestimmt ist und ganz sicher ihn seinen freien Willen über das ins Unbewußte Eingepflanzte und den eingewöhnten Lebensstil nimmt und so auch die Möglichkeiten nimmt sich selbst zu sein und dies ist in erster Linie ein wirklicher Mensch zu sein.
(9.4.1) Dazu müßte er jedoch wiederum wissen, was denn ein Mensch an sich ist, tut und kann. Die Natur des Menschen ist Kunst im Sinne von Können, Mensch sein zu können ist von Natur aus gegeben. Sie beginnt mit der Freiheit für den freien Willen.
Bilderbeschreibung: Beides Arten der Kunst. Kunst bedeutet die Gesamtheit des Können.