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Vorwort

aus AufEinWort, der freien Forschung
  1. Dieses Buch ist an jedes ICH gerichtet, an Dich, dein Ich, wie auch an Mich, mein Ich – als Urheber versichere Ich hiermit nach bester Kenntniß, erlangter Gewißheit, bestem Gewissen und wohlwollender Gesinnung,
    1. das alle durch die Schriftstücke vermittelten Eindrücke, Kenntnisse und Verfahren aus der räumlichen Beobachtung menschlichen Verhalten und des dadurch erwirkten und bewirkten Geschehen und deren Ereignisse,
      1. sowie aus der Tätigkeit im Bestreben gute Daseinzustände im Dasein zu bewirken, zu erschaffen, zu erlangen und verwirklichte Daseinzustände zu erhalten und fortwährend zu verbessern, ermittelt und entwickelt wurden,
      2. und daß sich die somit auf Erfahrung stützenden Kenntnisse und Verfahren durch deren Anwendung bewahrheitet haben und eine außergewöhnlich hohe Güte aufweisen
      3. und kann Dir als aufmerksamen und aufrichtigen Leser, daher ohne Bedenken zu haben zusichernd gewährleisten, daß Du Dich beständig in deinem Daseinzustand aus Dir, deinem ICH heraus, Dich auf diese Kenntnisse stützend, Dich in Eigenleistung beständig verbessern kannst
      4. und dies in dem Ausmaß auch wirst, wie Du diese Kenntnisse begreifst und wohlwollend im Hinblick auf dein Eigenwohlergehen und Gemeinwohlergehen zur Anwendung bringst.
    2. Du jedoch meine angesammelten zu einem Bezugssystem ausgestalteten Eindrücke und Kenntnisse
      1. über den Umweg der Daseinserkenntniß aus dem eigenen Schauen derer im Vergleich mit dem Dasein zu diesen Erkenntnissen aus Dir heraus gelangen und in eigene Kenntnisse wandelnd zueigenmachen mußt,
      2. also bedingt im ersten Ansatz meine vermittelten Eindrücke und Kenntnisse solange in Abrede stellen mußt, bis Du diese von Dir ausgehend aus Dir heraus selbst als wahr, gut, richtig, nützlich, schön und daher als für Dich gültig erkannt hast,
      3. meine Eindrücke und Kenntnisse für den Leser also nur die niedere Stufe und Wertigkeit vermittelten Wissen eines Anderen zugestanden wird, Wissen, daß lediglich möglicherweise wahrhaftig und von hoher Güte ist und sich zu bewahrheiten hat
    3. und Man infolge dadurch das mittels Erziehung und Bildungswesen eingewöhnte Gehabe der Einfachheit halber nachsichtig einfältig zu glauben, meinen, gehorchen, befolgen, zu vertrauen zu brechen ist und Man sich so über das Vermittelte stellt und seine Stellung hält
      1. welches im Grunde meiner Einstellung entspricht, durch die Ich Mich in die Lage versetzte, alle durch die Schriftstücke vermittelten Eindrücke, Kenntnisse und Verfahren in Eigenleistung unabhängig zu entdecken und zu entwickeln
    4. somit diese nicht aus Lehren oder in Anlehnung an bestehende Lehren heraus entstanden sind, es sich somit nicht um aufgenommene und neu eingepflegte Lehrmeinungen Über die Anfangsgründe menschlichen Dasein, Verhalten und deren Zustände handelt.
  2. Von Anderen unterscheide Ich Mich gemäß erlangtem Eindruck wohl am meisten dadurch, daß Ich im Verlauf meines Leben zum Selbstlehrer wurde,
    1. nachdem Mir Bildung durch Schule, Lehre und die ersten beruflichen Jahre, wie auch später im Studium nicht wirklich etwas Brauchbares Wahrhaftiges zu lehren wußten und Ich im Verlauf des Leben erkannte, daß die bedeutendsten Lehrmeister das Dasein und Leben sind, deren Lehrverfahren Belehrung entlang erlebter Freude bis Schmerz sind
      1. und das jegliche anderen Lehrer Sich zwischen dem Dasein und Leben als Mittler stellen, wo Lehrer Sich wenn, unterstützend als Vermittler an die Seite zu Dasein und Leben und dem Selbstlehrenden zu stellen haben
      2. und Ich diese Stellung zum Dasein und Leben im Verlauf anhaltenden Auf und Ab im Leben eines Tages wieder bewußt einnahm und sämtliche vermeintlichen Lehrmeister zur Seite schob, um den Blick auf das Dasein und Leben nicht mehr durch deren Lehrmeinung gemäß verzerrten, verfärbten und verschmutzten Brillen zu sehen
      3. und somit zur Wiedereinstellung der von Geburt an für den Mensch vorveranlagten und daher vorbestimmten Einstellung als Selbstlehrer gelangte und fortan auch Mir das lehrte, daß wahrer, guter, richtiger, nützlicher, schöner und gültiger ist,
      4. welches nur noch in geeigneter und angemessener Art und Weise zur Anwendung gebracht werden mußte und mit dem sich mehrenden Gelingen darin, es zu einem mehr an Auf als Ab im Leben wurde,
      5. also Ich nicht über besondere Veranlagungen verfüge, sondern lediglich in meinem Fall nicht alle menschlichen Veranlagungen so sehr gehemmt wurden, wie es im meinem jeweiligen Lebensumfeld bei Anderen aufgrund deren Lebenswandel der Fall war und ist
      6. habe meine Fähigkeiten aufgrund der vielfältigen Tätigkeiten in unterschiedlichen Fachbereichen zu besonderen Fertigkeiten in Eigenanstrengung herausgebildet, von denen eine das bewertungslose gelassene einfache räumliche Schauen und Vergleichen dessen ist, daß ist,
      7. eine andere ist Mustererkennung im Verhalten und deren Ursachen, Gründe, Ursprünge und Anfangsgründen, sowie deren Folgen und weitere in Eigenanstrengung herausgebildete Fertigkeiten, die allesamt menschliches Vermögen aufgrund allgemein menschlicher Veranlagungen sind, die weder vom Bildungswesen, noch vom Gesellschaftssystem zu erlangen gefördert werden, gar durch diese dem entgegengewirkt wird
      8. und wenn an Mir etwas Besonderes zu bemerken ist, jedenfalls etwas, daß mir äußerst hilfreich ist, dann wohl Beharrlichkeit, Geduld, Erduldungsvermögen und Ausdauer im Streben danach das Wahre, Gute, Richtige, Nützliche, Schöne und daher Gültige im Hinblick auf das Eigenwohlergehen und zugleich Gemeinwohlergehen zu ermitteln und nutzbar zu machen und das so Erlangte nun zu verkünden,
    2. folglich stelle Ich Mich mit meinen Schriftstücken an die Seite, damit der Leser zum Selbstlehrer in unmittelbarer Beziehung zum Dasein und Leben wird
    3. und Ich als „Lehrgehilfe“ die dem Dasein und Leben abgeluchsten Geheimnisse als Hilfsmittel zureiche, damit dem Leser derer, dies schneller und besser gelingt, als es Mir gelang, Ich offenbar den jeweils aufwendigsten längsten und schwierigsten Weg im Leben zu gehen pflegte, um herauszufinden, was es zu entdecken galt,
      1. daß Man ganz bestimmt nicht muß, wobei all die gegangenen Umwege letztendlich erst diese Eindrücke und Kenntnisse ermöglichten, doch ein Leser möglichst auf dem kürzesten Weg zum Ziel seiner Wünsche gelangen soll.
    4. Ich vermittel die von Mir bislang ermittelten und überprüfbaren Grundlagen, wie Man zu wahrhaftigeren Erkenntnissen und Schlußfolgerungen höherer Güte gelangt, sowie eine neue Denkart, Grundlagen dazu, sowie, wie Man wohlwollende Beziehungen erlangt und führt und vieles mehr,
      1. die Du gemäß deiner Lebensumstände und Lebensbedingungen auf das Wahre, Gute, Richtige, Nützliche und zugleich Schöne in deren Übereinstimmung und Gültigkeit hin zu überprüfen hast,
      2. um die geeigneten angemessenen jeweils eigenen Vorgehensweisen davon abzuleiten, aus diesen in Eigenleistung die Handlungsweisen heraus entwickeln mußt, um die unermeßlich mannigfaltigen Fälle und Erscheinungen aufgrund dem Begreifen deren grundlegenden Gemeinsamkeiten, Aufbau und Wirkweisen handhaben zu können
      3. und Wer die Grundlagen begreift, braucht sich über die Mannigfaltigkeit deren Erscheinungen keine Sorgen zu machen und kann aus Sich heraus die geeigneten Kenntnisse und Verfahren angemessen zur Anwendung bringen und die beschriebenen Ergebnisse auch erlangen, die damit grundlegend möglich und verwirklichbar sind.
  3. Als Ausbilder und Betreuer für Unternehmer und deren Unternehmen, Teams, wie auch in der Einzelbetreuung habe Ich viel Erfahrung in der Leistung von Hilfe zur Selbsthilfe darin erlangt, wie Menschen trotz eindeutiger Anweisungen und Angaben,
    1. dennoch diese mißverstehen, mißdeutend verdrehen, gar in deren Gegensatz verkehren und dann behaupten, Man hätte Ihnen dies so gesagt, oder Sie hätten es genau so getan, was und wie Man es gesagt habe
      1. und so habe Ich in meiner Tätigkeit früh gelernt alles schriftlich zu erfassen, um belegen zu können, was Ich vermittelt hatte und auch erkannt wie Gemüt und Gesinnung letztendlich einem Menschen dies zu tun aufzwingen
    2. und selbiges geschieht mit dem, daß Ich verworte und verschrifte, sodaß auch Leser nur meinen, Sie würden lesen, was da steht, da Sie meist nur lesen, was Sie meinen, daß mit den Worten gemeint sei und aus Erfahrung weiß Ich, daß kaum ein Leser im ersten Lesedurchlauf verstehen wird, was geschrieben steht,
      1. wenn Jemand beim ersten Lesedurchlauf alles vernehmen würde, wie es zu vernehmen ist, daher aufbauend ausgestaltend verstehen und räumlich begreifend schauen würde,
      2. so könnte und würde solch ein Leser die so in Erfahrung gebrachten Kenntnisse unmittelbar auf angemessene und geeignete Art und Weise so verwenden, daß Er gute Daseinzustände für Sich, Andere, seiner Kultur und der Natur bewirken würde
    3. und so lösen diese Schriftstücke auch diesen hindernden Umstand des Mißverstehen und Mißdeuten, warum dies so ist und wie Man dies in den Griff bekommen kann, dann auf,
      1. wenn der Leser den Daseinzustand deren Begreifens erlangt, den viele Leser zu erlangen vermögen, wenn Sie gewissenhaft dreimal den Lesedurchlauf im Streben für Sich Gutes zu bewirken bewältigen und Wer für Sich Gutes erwirkt, vermag dies auch für Andere zu tun,
    4. daher die vielen Worte und Wiederholungen vonnöten sind, um dies alles verwortet zu vermitteln und dennoch liegt die Wahrheitsgüte in deren Verbildlichung und Vergleich mit dem Dasein, die jedoch vom Leser ausgeübt werden und dessen Güte in deren Vermögen liegt
      1. und Ich verwende darauf so viele Worte, da Ich hier Kenntnisse vermittel, mit denen Man höchstes Glück für Sich verwirklichen, wie auch Sich und oder Andere völlig ‚abschießen‘ kann.
    5. Ich sage dies, da offenbar bislang Alles, was zum Guten für die Menschheit hervorgebracht wurde, letztendlich so verändert und in gewandelter Ausgestalt gegen die Mehrheit der Menschheit und zu deren Nachteil gewendet und gerichtet wurde,
      1. um einen Vorteil für eine Minderheit Selbstauserwählter zu erheischen oder mit Gewalt abzuringen und unermeßliches Leid auf Erden erwirkten und erwirken –
    6. Ich denke, dies waren nun genügend Warnungen – in diesem Buch befinden sich die Anfangsgründe und die Lösung dieser Umstände für den Leser und Anwender,
      1. es gilt daher der Grundsatz und das Gebot Sich zuerst in einem besseren Daseinzustand zu versetzen, bevor Man an den Daseinzuständen Anderer herumzubasteln beginnt,
      2. somit aus der eigens erlangten Erfahrung und wirklich erlangtem Erfolg heraus im Hinblick auf Andere dann einwirkt, wenn auch deren selbstbestimmte Bereitschaft und Eigenleistung dazu sichergestellt ist!
  4. Vom Leser ist zu beachten, daß das zwischen Vorwort und Nachwort befindliche Wort der dargereichten Buchausgabe,
    1. sich aus der Reihenfolge in Abfolge verfaßter Schriftstücke zusammensetzt, wobei jedes Schriftstück infolge des jeweils vorhergehenden Schriftstück entstanden und darauf aufbauend ist
      1. und dennoch der Umstand besteht, daß jeweils einem Schriftstück vorausgehende und nachfolgende Schriftstück bereits kennen zu müßen, um das jeweils gegenwärtige Schriftstück vollkommen, vernehmen, verstehen und begreifen zu können,
      2. das jeweils vorausgehende Schriftstück, somit jeweils das Vorwort, das jeweils nachfolgende zum jeweils gegenwärtigen Schriftstück dessen Nachwort ist,
    2. somit kein Schriftstück alleinig für sich stehend ausreichende Gültigkeit oder Wahrhaftigkeit in dessen Aussagen erlangt, diese somit zu den Aussagen in anderen Schriftstücken in Beziehungen stehen, die daher mit einzubeziehen sind,
    3. sowie die Inhalte des jeweiligen Schriftstück mit deinem eigenen Dasein, eigenen Erfahrungen sowie dem Dasein, deinem Lebensumfeld zu vergleichen sind, um zu eigenen Erkenntnissen darüber in ausreichender Güte zu gelangen
      1. wobei Güte, das Ausmaß der Gutheit des Guten an einem Dasein, Daseinzustand in dessen Beschaffenheit oder Eigenschaft bedeutet
      2. und eine ausreichende Güte einer Erkenntniß genügt, um ein gewünschtes Können, Sein, Tun, Haben oder Werden in ausreichender Güte zu erlangen, zu verwirklichen und je höher die Güte, umso besser ist das Ergebniß,
    4. Auf ein Wort ist aufgrund der vorgenannten Umstände vom Leser dreimal zu lesen, damit die über Schriftstücke hinwegreichenden vielfältigen Beziehungen erkannt und deren Verknüpfungen der sich gegenseitig stützenden und ergänzenden Aussagen im Ganzen erlangt wird,
      1. die Güte des Gewinn sich aus der Güte des Vernehmen, Verstehen, Begreifen, Vergleichen, Erkennen und Bestimmen der Gültigkeit des Wahren, Guten, Richtigen, Nützlichen, Schönen durch den Leser durch Sich in Sich für Sich bewirkt wird und durch Zueigenmachung zur Gültigkeit gelangt.
  5. Als Leser mußt Du also jeweils für Dich das jeweils Wahre, Gute, Richtige, Nützliche, Schöne und Gültige der darin enthaltenen Aussagen je Absatz aus Dir heraus für Dich in höchstmöglicher Güte zu erlangen bestrebt sein,
    1. da ein gewöhnlicher Leser Sich lediglich ‚herausfischt‘, daß Ihm gefällig ist und Ihm Recht gibt, seinen Meinungen entspricht
      1. und in meinen Schriftstücken wird Man hier und da einen erlangten Eindruck, jedoch keinerlei meiner Meinungen vermittelt bekommen, da Ich meinen Meinungen selbst nicht vertraue,
    2. Du wirst jeglichen Gewinn nach deinem Ermessen und Bedarf daraus ziehen, sowie Du gewillt bist, Dir selbst in der Verbesserung deiner eigenen Zustände zu helfen,
    3. zudem ist vom Leser zu beachten, daß das ‚Nachwort‘, als letztes Schriftstück der vorbestimmten Abfolge im Buch, wiederum nach den Hinweisen zu Anfang der Buchausgabe, an das darauf folgende erste Schriftstück anknüpfend ist
      1. und sich daraus die Abfolge je Lesedurchlauf erwirkt, also um das erste Schriftstück zu verstehen, daß letzte Schriftstück verstanden sein muß, daher der dreifache Lesedurchlauf bedingt durchzuführen ist,
      2. woraus sich der Leseabfolgekreislauf als Kreislauf einer vorgegebenen Abfolge ergibt – also am Anfang wird Man wohl vergleichsweise eher mit Unterbrechungen schleichen, dann gehen, dann einen Lesedurchlauf je Seite lesend oder als Lesehörer vollziehen und jeweils bei Erkenntnissen unterbrechen, um diese zu vermerken,
      3. also das Vernehmen dessen, daß tatsächlich verschriftet ist mehrt und eigene Zufügungen und Veränderungen dessen mindert, zugleich Verstehen und infolge Begreifen durch den ersten Lesedurchlauf vorbereitet
    4. und der dadurch gewissenhafte Leser somit in seinen Gewinnen aus den Inhalten aller Schriftstücke zur Genüge erst nach drei Durchläufen gelangen wird
      1. und zur Genüge ist dann gelungen, wenn ein ausreichendes Maß erlangt ist, sodaß gute Daseinzustände verwirklicht werden können, die fortbestehend sind
    5. und wenn Du dies scheust, dann solltest Du es lieber gleich lassen, da Du Dich ansonsten aufgrund, vergleichsweise das Buch nur einmal zu lesen, Dir Mißverständnisse anhäufst und Dich und Andere nur schaden wirst –
      1. der Buchinhalt birgt große Gewinne in sich, liest Du diesen dreimal – und weniger oft, große Gefahren – lies ihn mindestens dreimal, oder laß es gleich! –
      2. als dessen Urheber las Ich Diesen ebenso dreimal, prüfte mein eigenes Vernehmen, Verstehen und Begreifen und habe dessen Inhalt dadurch vernehmbarer ausgestaltet.
  6. Der gesamte Buchinhalt entspricht einem Wort, jedes Schriftstück ebenso, wie jeder deren Absätze, deren Sätze bereits jeweils einem Wort entsprechen,
    1. die satzbildenden Einzelworte und Worteworte, jeweils also vom Einzelwort je ein Wort bis zum gesamten Auf ein Wort, einem Wort entspricht, da es jeweils einer versprachlichten räumlichen Bedeutungseinheit entspricht,
      1. wobei ein Wortewort ein aus mindestens zwei Einzelworten gebildetes Wort ist,
      2. wie vergleichsweise an sich, ein Wortewort mit der Bedeutung „Etwas Seiendes, wie es ist, daß auch so ist, wenn Wir es nicht unmittelbar so wahrnehmen können, wie vergleichsweise ein nicht gegenständliches Dasein“
      3. und an sich hat auch die gelehrte Bedeutung „von Erscheinung, Beschaffenheit, Zustand unabhängige Wesensart“, wie auch die umgangssprachliche Bedeutung „wie Etwas eigentlich, wirklich, tatsächlich ist oder sein sollte“,
    2. und ein Wort kann daher ein Einzelwort, Wortewort, Satz oder auch ein ganzes Buch umfassen, da ein Wort jeweils eine versprachlichte räumliche Bedeutungseinheit eines Dasein, Daseinzustand, Geschehen, Ereigniß oder dem Ähnlichen ist,
      1. dies auch dazu führte das Buch Auf ein Wort zu benennen, um dem Leser dies bewußt zu machen, da Gelehrte seit tausenden Jahren noch danach forschen, was ein Wort sei und bislang zu keinem Ergebniß gelangten,
      2. und dies den Eindruck erwirkt, daß je länger Gelehrte forschen, umso mehr wissen, zugleich umso weniger wirklich kennen und können –
    3. ein Wort entspricht einer versprachlichten aussprechbaren räumlichen Bedeutungseinheit, vergleichsweise das Wort Eins als Zahl mit dem Zahlzeichen 1 einer versprachlichten zählbaren Bedeutungseinheit entspricht und auch Rechnen eine Art Sprache ist.
  7. Handbuch für wohlwollende Beziehungen bezieht sich auf das Buch als eine Art Bedienungsanleitung und Arbeitsbuch für fortdauernde gute Beziehungen,
    1. wie Man diese für Sich erschafft, gestaltet, erlangt, erhält, bestehende Beziehungen verbessert, will Man im Lebensumfeld wohlwollende, also wohlgesinnte Beziehungen haben, bestehende Beziehungen in solche zu wandeln beabsichtigt,
    2. gefolgt von Wie bedingungslos ist Liebe in der bedingten Beziehung? als ein Hinweis darauf, daß dieses Handbuch sich dazu eignet liebevolle Beziehungen zu verwirklichen,
      1. jedoch die bedingungslose Liebe im Rahmen einer Beziehung nur bedingt ausgeübt und erfahren werden kann, wie dies der Inhalt des Buch verdeutlicht, im höchsten Ausmaß zu lieben und Liebe zu erfahren grundlegend für den Mensch möglich ist,
      2. da es sich bei Auf ein Wort zugleich um eine zusammenfassende übergreifende Übersicht der eigens geleisteten Forschungsarbeit und erbrachten Forschungsergebnisse in Bezug auf Beziehungen handelt
    3. und als Sachbuch Über die Anfangsgründe menschlichen Dasein, Verhalten und deren Zustände, vermittelt Auf ein Wort deren Ursachen, Gründe, Ursprünge, Anfangsgründe und Wirkweisen,
      1. mittels deren Kenntniß Du dein Verhalten und deine Gewohnheiten, dein Dasein, deinen Gesamtdaseinszustand selbstbestimmt verändern, wandeln, steigern und verbessern kannst -
      2. wenn, dann erst Du, dann gegebenenfalls Andere, da Du ansonsten im Anderen nur zu verändern suchst, daß Du in Ihm erwirkst und es dadurch verschlimmerst, wie es im Verlauf erläutert wird.
  8. Auf ein Wort ist als solches grundlegend für den eigenen Gebrauch für Sich, zur Steigerung des eigenen Wohlergehen, sowie zur Steigerung des Vermögen zur Selbsthilfe, Selbsterkenntniß, Selbstbestimmung und Ausübung seines freien Willen verfaßt worden
    1. ohne dadurch in Abhängigkeit zum Verfasser und Urheber, zu einem Lehrmeister, Guru oder Ihnen Ähnlichen, oder in Abhängigkeit zu einer Werksverwaltung (einer Organisation) eines Glaubenssystem zu geraten, die allesamt Geschäftsbetriebe sind
    2. kommt als solches wie gegeben einem „Werkzeugkasten“ gesammelter jedoch fremder Kenntnisse gleich, in dem Du geeignete Mittel für das zu finden vermagst, daß Du im Leben im Hinblick auf Beziehungen und was Du im Weiteren aufzulösen, zu überwinden, bewältigen, erlangen, verwirklichen und zu verbessern suchst.
  9. Auf ein Wort als Solches ist keine neue Lehre, wie es auch in sich kein vollständig Ganzes ist, es sich auch nicht auf eine Religion, Philosophie, Wissenschaft oder anderen Lehre irgendeiner Art und Weise stützt, an sich all Diese in deren Grundannahmen widerlegt,
    1. und beruht im Gesamten auf eigene Erfahrungen und eigens erlangter Erkenntnisse, es somit etwas umfassend Neues ist und enthält und wäre wenn, dann wohl eher eine neue Lehre, wie wahrhaftige Lehren und Beziehungen hoher Güte bewirkt werden
    2. und dieses Neue, ist eine über allen bisherigen Denkarten der Gelehrten und bestehenden Bildungssystemen hinausgehende neue höherwertige mehrwertige räumliche das Bewußtseinsvermögen erweiternde Denkart, die an sich die ursprüngliche räumliche Denkart der Menschen ist,
    3. welche durch das Lesen des Buchinhalt zugleich eingeübt wird, dem eine Veränderung der bisherigen eigenen Denkweise einhergeht, wobei diese bisherige Denkart nicht verloren geht, da sie ihren begrenzten Nutzen hat,
      1. daher weise Ich hiermit vorab darauf hin, daß Du, wenn Du diese durch das Lesen erwirkte unweigerliche Beeinflussung deiner Denkart für Dich nicht haben willst, nicht weiterlesen solltest, da Aussagen wie Gaben wirkend sind und das eigene Denken entweder heilend unterstützen oder vergiften können, was vernehmend immer möglich ist,
    4. somit diese neue Denkart eigentlich als Vorbedingung bereits eingeübt sein müßte, bevor Du den Buchinhalt so wie gegeben, unmittelbar erfassen und in dessen Wahrhaftigkeit und Güte einschätzen kannst, das Buch so ausgelegt ist, daß Du Dich mittels Lesen bereits in die höhere Denkart einübst und daher auch dreimal zu lesen ist, bevor diese wirksam wird,
    5. daher die weitere Überschrift Die neue Denkart (neue Logik) – Wie der Mensch sein menschliches Denkvermögen wiedererlangt, wobei Logik an sich eine Denkart, jedoch Denkart nicht bedingt eine Logik ist, da Logik bedingt wörtlich oder sprachlich ist, Denkart jedoch nicht
    6. und wenn Du dahingehend bedenken hast, dann finde eine andere Möglichkeit als Hilfe zur Selbsthilfe, lies gern weiter, wenn Du den vorgenannten Bedingungen selbstbestimmt zugestimmt hast, ansonsten schließe nun das Buch.
  10. Der Buchinhalt ist im Einzelnen der darin enthaltenen jeweiligen Aussagen nicht so bedeutend, wie die vermittelte neue Denkart des räumlichen Schauen, Erkennen und Bestimmen
    1. in die Sich Leser umso mehr einüben, je mehr Lesedurchläufe als Kreislauf der aus den aufeinanderfolgenden Schriftstücken in deren Abfolge herausgebildete Leseabfolgekreislauf durchgeführt werden,
    2. und Du magst anfänglich die jeweiligen Aussagen vermeintlichen Wissens oder möglicher besonderer fachlicher Kenntniß ablehnen, in Abrede stellen und Mängel, Fehler, Auslassungen oder Irrtümer darin entdecken oder vermuten,
    3. doch wird sich deren Wahrheitsgüte dem aufrichtig nach seinem Wohlergehen strebenden Leser erst dann wirklich offenbaren, wenn der Leser Sich zugleich in die vermittelte höhere Denkart eingeübt und das erforderliche Bewußtseinsvermögen dadurch erlangt hat, in der Leser räumlich schauend denken
      1. so daß ein in der niederen Denkart eingewöhnter, in der bisherigen gelehrten Denkart wörtlich denkende Leser, insbesondere Gelehrte, Wissenschaftler oder Akademiker dies im Ganzen im ersten Lesedurchlauf sicher eher ablehnen werden,
      2. mit dem zweiten Lesedurchlauf ein Leser zu grübeln beginnt und seine Überzeugungen ins Wanken geraten und mit dem dritten Lesedurchlauf dessen wahrhaftiges Begreifen beginnt,
    4. doch ist dieses Buch nicht für Gelehrte, sondern für den gemeinen gewöhnlichen Mensch oder Bürger verfaßt worden, damit ein Leser in seiner Denkart über die Denkart der Gelehrten hinaus gelangt
      1. und fortan deren Fehler, Mängel, Irrtümer, Auslassungen, unangemessenen Zufügungen und dadurch erwirkte wie auch beabsichtigte Täuschungen in deren Aussagen erkennen und benennen, sowie durch Gelehrte daher nicht mehr in die Irre verleitet werden kann
      2. und so umfaßt und befaßt sich der Buchinhalt mit der niederen Denkart der Gelehrten, auf der sich alle bisherigen Glaubenssysteme und Denksysteme stützen.
  11. Diesem Buch gehen eine Vielzahl und Vielfalt bislang unveröffentlichter Bücher und Schriftstücke voraus, die über die letzten zwei Jahrzehnte eigener verschrifteter Forschung und alle bedeutenden Wissensgebiete umfassend ist,
    1. doch kein Buch war meiner Ansicht zur Genüge gut, wie das jeweils nächste Buch besser sein würde, so wie auch in diesem Buch kein Schriftstück alleinig zur Genüge gut ist und das darauf folgende Schriftstück das vorangegangene Schriftstück ergänzt, verbessert und noch mehr verdeutlicht
    2. und so gibt es bereits verfaßte Bücher über diese neue Denkart, die zur Veröffentlichung anstehen, doch drängt die Veröffentlichung dieses Buch und des darauf folgenden an sich diesem vorausgehenden Buch, damit meine Liebsten und Nächsten zur Unabhängigkeit von Mir gelangen können und Ich fühle, daß die Güte des Buch nun hoch genug gelungen ist, so daß es veröffentlicht werden kann
    3. als Menschenfreund gereiche Ich dieses Buch, wie es ein Freund nach bestem Wissen, bester Kenntniß und Gewissen im Streben nach Wohlergehen für Dich tun würde, selbst wenn Du Mich als deinen Feind oder Gegner deines Streben bestimmt hast,
    4. und wenn Du durch die Kenntnisse des gereichten Buchinhalt zu besseren wohlwollenden Beziehungen gelangt bist, magst Du dieses Buch gerne weiterreichen oder weiterempfehlen
      1. und wenn nicht, dann hast Du irgendetwas nicht vernommen wie es geschrieben steht, nicht verstanden was der Wortlaut besagt, nicht räumlich geschaut, begriffen und verglichen und daher nicht zur Genüge erkannt und bestimmen können – ist so!
  12. So oder so werden und sollten nur Leser dieses Buch weiterreichen oder weiterempfehlen, die für Sich dadurch einen wahrhaftigen Nutzen erlangt haben,
    1. sodaß sich aus dem eigenen Nutzen der Nutzen für seine Liebsten und Nächsten, Andere, seinem Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur infolge hervorgehen wird,
      1. und dies gelingt nur Lesern, die den Buchinhalt vernehmen, wie dieser hiermit gegeben ist und eine gültige Weiterempfehlung findet dann statt,
      2. wenn der Hilfebedürftiger vom erfolgreichen Helfer erfahren will, warum Man dies kann, oder woher Man dies weiß, oder warum Man dies tut, oder wie es zu dem Guten kam, daß Man in und an Güte hat, oder wie Man zu dem geworden ist, der Man ist,
      3. dann kann Man auch gewissenhaft, mit guter Gesinnung weiterempfehlen
    2. und darüber hinausgehend sagt Man einem Anderen nicht, was Er im Hinblick auf Sich, einer seiner Hinderungen oder Hindernisse tun soll, trifft auf keinen Fall eine Entscheidung für ihn,
      1. sondern berichtet nur, wie Man eine gleiche oder ähnliche Hinderung behoben oder aufgelöst hat, wie Man sich in einem ähnlichen Fall entschieden und was sich daraus ergeben hat – dies anders zu tun kann sehr gefährlich werden, wie Ich es im Buch aufzeigen werde,
    3. und schickt die Leute mit einem „Vielleicht ist dies auch was für Dich?“ im Grunde erstmal weg und überläßt den Hilfebedürftigen Sich und geht erst dann wieder darauf ein, wenn der Hilfesuchende nachfragt, da Bereitschaft und wahrhaftiges Wollen für Hilfe vorbedingt sind – alles Weitere dazu im Buch
    4. und sollte Ich zu der Erkenntniß gelangen, daß dieses Buch einer Verbesserung bedarf, so werde Ich diese bei Gelegenheit als eine überarbeitete Ausgabe herausgeben
    5. und sollte Jemand dazu gelangen, es nicht weiter zu lesen, einem Leser nicht gelingt, mittels der Kenntnisse Daseinzustände zu verbessern, es nicht weiterreichen, oder weiterempfehlen mag,
      1. geneigt ist Andere mittels der Aussagen aus diesem Buch zu beschuldigen oder abzuwerten, zu versuchen Sich mittels Hinweise auf das Buch, Sich aus Umständen herauszureden, oder Sich mittels des Buch zu rechtfertigen, Vorteile zu erheischen sucht,
      2. sollte dringend seine Mißverständnisse auflösen, da Man nicht anders kann, als wohlwollend zu sein und gleichrangig nach dem eigenen Wohlergehen, wie auch nach dem des Anderen zu streben, wenn Man begreift,
      3. so sind diese Art von Erscheinungen der Beweis dafür, daß ein Mißverständniß im Vernehmen, Verstehen und oder Begreifen aufgekommen ist und wenn Er dieses Mißverständniß aufspürt, es auflöst und von der Stelle an erneut aufeinander aufbauend durchliest, wird Ihm dies gelingen damit Daseinzustände zu verbessern –
    6. „Es gibt nichts Gutes, außer Man tut es!“ und menschlich nach bestem Vermögen bewirkt Sich Gutes durch Geeignetheit in Angemessenheit und was das Gute ist, wie es ermittelt und bestimmt wird, vermittelt dieses Buch.
  13. Der neuen Denkart entspringt auch die besondere Schreibweise und Darlegung, wie auch Leser Sich in den Umstand eingewöhnen werden, daß Ich Mich nicht an die durch Gelehrte vorbestimmte Rechtschreibung binde und meine eigene Schreibweise verwende,
    1. wie vergleichsweise man anstelle klein meist „Man“ groß geschrieben wird, da man eigentlich als unbestimmtes Fürwort für „irgend jemand, manche oder alle Menschen’“ steht und genaugenommen gleichbedeutend mit englisch men „Mann, Mensch, Menschheit“ ist
      1. und wenn Ich verdeutlichen will, daß Man es als Mensch ist, der dieses oder jenes tut, so verschrifte Ich es als Man und nicht man, so wie es auch beim rückbezüglichen Fürwort sich und Sich, wie es sich auch bei weiteren Fürwörtern und Worten verhält,
    2. die an sich dazu dienen Jemand anzusprechen, also nicht unmittelbar Dich, sondern mittelbar über den Sachverhalt Dich ansprechen, soweit dieser in deinem Fall besteht, so daß eine Aussage verdeutlicht, daß da Jemand etwas tun und bewirken sollte oder kann,
      1. wodurch verdeutlicht wird daß eine Aussage sich mit Man auf einen unbestimmten Mensch, nur möglicherweise auch auf dein ICH, also wiederum auf Dich bezieht, da dies das Verantwortungsvermögen steigert
    3. und Ich mit Man genauso angesprochen bin, wenn der Fall oder Sachverhalt auf Mich zutreffend ist, wie jeder Andere es auch ist, Der Dies liest, somit auch auf Mich und Dich zugleich zutreffend sein könnte,
      1. Ich jedoch nicht damit sage, daß Dies bedingt der Fall ist, da Ich nicht weiß, Wer der jeweilige Leser ist und in welchen Lebensumständen Er sich befindet, welchen Lebenswandel Er führt,
    4. wobei Ich bislang eigentlich überwiegend für Mich verschriftet habe, auch dieses Buch eigentlich an und für Mich schreibe und nur selten und wenig an Andere weitergab und diese eigene Rechtschreibung in diesem Buch auszuüben ist ein Versuch, ob die Verdeutlichung der Beziehungen und Bedeutungen verständlicher und wirksamer ist,
      1. da Leser oder Hörer meist lesen oder hören, es jedoch nicht auf Sich beziehen, Sich meist anders sehen, als Sie sind, es daher unbedeutend ist, ob Sie Dies lesen oder nicht,
      2. die von Mir verwendete Schreibweise ist also nicht der Weisheit letzter Schliff und Schluß und an sich braucht Deutsch seine eigenen Schriftzeichen und viele Wörter in deren früheren Schreibweise, wie auch althochdeutsche Wörter zurück, die dem Deutsch durch "Rechtschreibereformen" genommen wurden
      3. wie auch Gelehrte dem Deutsch unnötig Fremdwörter und Lehnwörter in deren Bestreben und Wahn nach einer einheitlichen Sprache und Schreibweise aufbürden und so Deutsch mehr und mehr gewandelt und verfälscht wird – ist so!
  14. Wenn Ich das Wort ‚Ich‘ als ‚ICH‘ oder ‚Du' als ‚DU‘, wie auch ‚das Eine‘ als ‚das EINE‘ gesamt in Großbuchstaben schreibe, so spreche Ich damit die ureigenste Seinheit in dessen Daseinseinheit, in dessen Reinform als seinem ersten Daseinzustand oder in seiner Urausgestalt an,
    1. nicht die jeweilige Daseinseinheit, von der Gelehrte sprechen, denen Gelehrte Bedeutungen gaben, also an sich die Bedeutungseinheit als solche, jedoch ohne hinzugefügte Bedeutungen,
    2. vergleichsweise schreibe Ich als Urheber dieses Buch und als Urheber wirken meine Erfahrungen, Kenntnisse, mein Sprachvermögen, mein eigener Wortschatz und eine Vielfalt weiterer Verfertiger mit, dieses Buch zu verschriften,
    3. als ICH bin Ich zugleich Ich und zugleich frei von all dem und Manche würden dazu Seele sagen, jedoch ist das Wort Seele mit der germanischen Lehre „die vom See stammende“ verbunden und das Wort ICH, DU, EINE, vergleichsweise auch GOTT in Großbuchstaben geschrieben, ist dies nicht, ist ohne Lehrmeinungen
    4. und wenn Ich ‚dir‘ klein schreibe, so ist es besitzanzeigend, schreibe Ich ‚Dir‘ oder ‚Mir‘ mit Anfangsbuchstaben groß, so betrifft es unmittelbar das jeweilige Ich und oder ICH,
      1. schreibe Ich ein Fürwort mit dem Anfangsbuchstaben groß, genauso auch im Fall von Mich, Dich, Mir, Dir, so spreche Ich damit die Ichheit, das jeweils gewordene Ich im Unterschied zum ureigenen ICH an, daß dem Ich entspricht, daß Man meint zu sein,
      2. wobei Ich im Verlauf die bedeutenden Unterschiede weiter erläutern und verdeutlichen werde, da dies zu unterscheiden ein wichtiger ‚Schlüssel‘ für den Zugang zum Wiedererlangen verloren gegangener veranlagter menschlicher Fähigkeiten ist,
    5. durch die veränderte Schreibweise hebe Ich den Umstand auf, daß Gelehrte stofflichen, gegenständlichen Daseinseinheiten mehr Bedeutung geben als dem Wesentlichen, dem Mensch, somit Daseinseinheiten in der Schreibweise zumindest gleichrangig zu verschriften sind
    6. und ein ICH steht für Mich über allem stofflichen gegenständlichen Dasein, doch eine Ichheit gleichrangig zum Dasein, da diese auch stofflich ist.
  15. Alle Sätze und Aussagen entstammen meinen eigenen Verbildlichungen,
    1. somit keine Aussage einem Schriftstück eines Gelehrten oder anderen Urheber entnommen und so genommen oder gewandelt verwendet wurde und wenn, dann sind Diese durch Anführungszeichen als Zitate gekennzeichnet,
    2. über das zuvor Dargelegte geben meine Aussagen auch meine eigenen Einstellungen, mein erlangtes Menschenbild und Weltbild wieder, mit dem ein Leser gemäß seiner Übereinstimmung Sich diese zueigenmachen kann, sein eigenes Bild zu bilden vermag, oder auch nicht,
    3. doch bei höherem Bewußtseinsvermögen auch zu entsprechend höherwertigen und anderen Aussagen gelangen kann und Diese für Sich verwenden sollte,
    4. somit Ich mittels diesem Buch keine bedingten Vorschriften mache, Ich jedoch sehr deutlich und bestimmend zum Ausdruck bringe, daß zumindest getan werden muß, um ein bestimmtes Ergebniß zu erlangen
    5. und anstelle im Einzelnen zu vermitteln und vorzugeben, was ein Leser oder ein Mensch wie zu tun oder zu lassen hat,
    6. vermittel Ich eine neue Grundlage des Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten, die Leser nach eigenem Ermessen und Bedarf Sich bei Übereinstimmung zueigenmachen, andere Einstellungen für Sich bestimmen, oder eben mit ihren erlangten Einstellungen verbleiben.
  16. Und so kommt es, daß in diesem Buch nichts anderes als das zu finden ist,
    1. daß sich für Mich als wahrer, besser, richtiger, nützlicher und schöner herausgestellt hat und daher für Mich gültiger als Anderes geworden ist –
    2. was es für Dich ist, wirst Du aus Dir heraus für Dich bestimmen und liegt in deinem Ermessen und Vermögen es zu bemessen und was Du können, sein, tun, haben oder werden solltest, wird ebenso nicht vorgeschrieben,
    3. da Du dies für Dich wenn, selbstbestimmt herausfinden und bestimmen wirst, es immer deine eigene Entscheidung ist,
    4. doch ein Mensch zu sein, daran kommt wohl kaum Jemand vorbei und Dies brauche Ich daher nicht vorzuschreiben, da dem so ist, nur leben und erscheinen die Menschen aufgrund von in Ihnen erwirkter Unmenschlichkeit mehr und mehr als Unmenschen,
    5. eine meiner Absichten besteht darin, daß der Mensch nach bestem menschlichen Vermögen wieder Mensch sein darf und auch es auch aus Sich heraus kann.

Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach bestmöglicher Menschlichkeit für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur,

Klaus Feldmann

Urheber, 17. Jan. 2023

Anmerkung: Die von mir verwendete Schreibweise der Fürwörter kann nicht in allen Fällen eingehalten werden, es bedarf einer neuen deutschen Grammatik, in der die eigentlichen Wörter anstelle der Fürwörter in der Ausdrucksweise verwendet werden, wodurch Deutsch eindeutiger und deutlicher wird und darin Sich einzugewöhnen fällt auch mir nicht leicht. Allein dieser Umstand wird bei Gelegenheit ein Anlaß sein, eine zweite entsprechend angemessen überarbeitete Auflage zu veröffentlichen. (Nachtrag vom 8,5,2023)