Werk:Im Taumel der Erkenntniß über Vernunft
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Entwurf
2. Mai 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
↓ Fragwürdigkeit der Lehren
2021050201 Im Taumel der Erkenntniß über Vernunft.pages
ich bin immer noch im Taumel der Erkenntnis, dass wahre Vernunft, also wirkliche und nicht scheinbare oder vermeintliche Vernunft die Unvernunft des anderen erwirkt.
Man kann Vernunft weder herbeireden noch herbeischreiben - man muss sie tatsächlich mittels Gewalt erzwingen und sei es, dass die Gewalt darin besteht eine übergeordnete Stellung zu haben oder laut zu werden.
Höhere Vernunft bedingt höhere Tugend und wo keine höhere Tugend ist, ist auch keine höhere Vernunft, da Vernunft nur einer von 4 Erscheinungen der Tugend ist.
Wenn man Unvernunft bemerkt, bemerkt man auch Untugend und Unvernunft ist ein kennzeichnendes Merkmal für mögliche Kriminalität, Untreue, Perversität, möglichen Verrat, Mißbrauch und so weiter und si weiter....
Je niedriger jemand in der eigenen Tugendhaltung ist, umso weniger kann er erkennen, was Vernunft und wer der Vernünftige ist und so halten sich gerade diejenigen meist für vernünftig, die tatsächlich unvernünftig sind.
Es ist wohl meist schon ein kennzeichnendes Merkmal der eigenen Unvernunft, sich für den Vernünftigen zu halten, wenn man sich des allgemeinen Daseinzustand der Menschen bewusst geworden ist.
Erst ab der Stufe Interesse auf der Monstertabelle rect Vernunft unmittelbar Vernunft an und steigert diese - je tiefer jemand darunter ist, umso mehr Unvernunft regt die Vernunft an und auf der hälfte der Monstertabelle regt Vernunft die Gewalt gegen denjenigen an, der Vernunft zu vermitteln sucht.
Etwas weiter darunter regt Vernunft die Wut des anderen und weit darunter die Furcht an.
Das muss man erst mal erkannt haben um dieses Verhalten der Menschen zu verstehen, die auf Vernunft mit erhöhter Unvernunft reagieren, Vernunft nicht annehmen, sie abwehren und an ihrer Unvernunft festhalten.
Die können nicht anders, da ihnen dies ihr Gemüt aufzwingt.
Man kann einen Menschen daher nur zur Vernunft bringen, wenn er bereits an Vernunft interessiert ist und die Quelle, die ihm Vernunft zu vermitteln sucht, auch als Quelle für Vernunft akzeptiert ist.