Fragwürdigkeit der Lehren
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Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
2. Mai 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
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entstanden aus Werk:Im Taumel der Erkenntniß über Vernunft
2021050401 Fragwürdigkeit der Lehren.pages
ich bin immer noch im Taumel der Erkenntnis, dass wahre Vernunft, also wirkliche und nicht scheinbare oder vermeintliche Vernunft die Unvernunft des anderen erwirkt.
Man kann Vernunft weder herbeireden noch herbeischreiben - man muss sie tatsächlich mittels Gewalt erzwingen und sei es, dass die Gewalt darin besteht eine übergeordnete Stellung zu haben oder laut zu werden.
Höhere Vernunft bedingt höhere Tugend und wo keine höhere Tugend ist, ist auch keine höhere Vernunft, da Vernunft nur einer von 4 Erscheinungen der Tugend ist.
Wenn man Unvernunft bemerkt, bemerkt man auch Untugend und Unvernunft ist ein kennzeichnendes Merkmal für mögliche Kriminalität, Untreue, Perversität, möglichen Verrat, Mißbrauch und so weiter und si weiter....
Je niedriger jemand in der eigenen Tugendhaltung ist, umso weniger kann er erkennen, was Vernunft und wer der Vernünftige ist und so halten sich gerade diejenigen meist für vernünftig, die tatsächlich unvernünftig sind.
Es ist wohl meist schon ein kennzeichnendes Merkmal der eigenen Unvernunft, sich für den Vernünftigen zu halten, wenn man sich des allgemeinen Daseinzustand der Menschen bewusst geworden ist.
Erst ab der Stufe Interesse auf der Monstertabelle rect Vernunft unmittelbar Vernunft an und steigert diese - je tiefer jemand darunter ist, umso mehr Unvernunft regt die Vernunft an und auf der hälfte der Monstertabelle regt Vernunft die Gewalt gegen denjenigen an, der Vernunft zu vermitteln sucht.
Etwas weiter darunter regt Vernunft die Wut des anderen und weit darunter die Furcht an.
Das muss man erst mal erkannt haben um dieses Verhalten der Menschen zu verstehen, die auf Vernunft mit erhöhter Unvernunft reagieren, Vernunft nicht annehmen, sie abwehren und an ihrer Unvernunft festhalten.
Die können nicht anders, da ihnen dies ihr Gemüt aufzwingt.
Man kann einen Menschen daher nur zur Vernunft bringen, wenn er bereits an Vernunft interessiert ist und die Quelle, die ihm Vernunft zu vermitteln sucht, auch als Quelle für Vernunft akzeptiert ist.
Fragwürdigkeit der Lehren
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Sich der Selbstreligion bewusst zu sein bedingt sich selbst bewusst zu sein, dass dem so ist, dass man sich selbst das Maß aller Dinge und auch das Maß bestimmende ist.
Alles auf einem Einwirkende und Einfluß ausübende, drängt den Menschen dazu, das Maß aller Dinge nach außen zu verlegen, sei es durch Religion, Philosophie, Wissenschaft, Politik, Erziehung, Ausbildung und so weiter.
Von der Befruchtung an zeigt die Natur dem Körper an, dass sie das Maß aller Dinge ist und sie bedingt vorbestimmt hat, wie der Körper auf natürliche Weise aus der Natur heraus als das Eine hervorgehen, wachsen, sich entwickeln, geboren, gedeihen, reifen, leben, sich fortpflanzen und sterben und wie er sich mit der Natur wieder Eins und zu Allem wird.
Die Natur bringt unter bestehenden natürlichen Lebewesen aus sich selbst heraus hervor und bietet sich ihm als Lebensraum mit einem Überfluß an Nahrung und Erfahrungsraum, wie auch als das größte Rätsel an, dass es zu lösen gilt.
So bringt im Grunde die Natur die Entdecker seiner selbst als ihre Kinder hervor, die sie nach ihrem Maß der Dinge nach dem Muster Zucker, Brot und Peitsche erzieht, sie mit Vergnügen belohnt, wenn sie ihr folgsam sind, sie nur das Notwendige gibt, wenn sie nicht vorsorglich sind, sie mit Schmerz antreibt, wenn es ums Überleben geht.
Die Natur gibt den Raum, beherrscht den Raum, begrenzt und weitet ihn, Körper und Dinge sind ausgestalteter begrenzter und begrenzender Raum und so bestimmt die Natur alles mögliche Geschehen in ihm über Raum als Raum, während es dem darin Befindlichen Räumen deren Freiraum der Eigenraum und dessen Fortbestehen bedingt nach ihren Naturgesetzen zugesteht, und sie mit Naturgewalten herrscht, die von nichts übertreffbar sind, sie an sich jeder Zeit zeigen kann, dass sie das letzte Wort spricht.
So ist es doch nicht verwunderlich dass der Mensch als erstes die Natur als den wahren Gott und seine Naturgewalten und Naturerscheinungen als Götterfamilie und so weiter verstand und über die Millionen Jahre menschlichen Daseins herausfand, wie er mit der Natur in Kommunikation treten und auf sie wohlwollend Einfluss nahm um auf sie für das eigene Wohlergehen, das anderer, seines Umfeld und die Natur selbst einwirken zu können.
So entwickelte sich aus der Natur heraus der Schamane, Medizinmann, der Sternkundler und so weiter, um die Natur in ihrer Vielfalt und Vielheit derer Unendlichkeit an Möglichkeiten vorhersehbar, handhabbar, regulierbar und steuerbar zu machen.
Der Mensch begann sein eigenes Mass aller Dinge für sich und seine Sippe zu entwickeln, tat dies im Einklang mit der Natur anhand dem, was er aus den Rätseln der Natur erkannte und auf sie anwandte.
Je mehr es ihm gelang nach seinem eigenen Maß mit dem durch die Natur vorgegebenen Mass zurecht zu kommen, umso leichter, gesünder und länger konnte er überleben, gedeihen und sich verbreiten.
Die Natur wurde und wird von indigenen Völkern als eigenes Wesen, Lebewesen und als eigener Organismus angesehen und mit Geburt kommen die Eltern des Neugeborenen als ein weiteres Maß aller Dinge hinzu, die dem Kind darin Helfen in der Natur und mit ihr zurecht zu kommen, wie auch dass sie mittels Erziehung dem Kind das Maß aller Dinge der jeweiligen Familie, Sippe und so weiter aufzeigen und lehren, so dass es eines Tages eigenständig im jeweiligen Umfeld nach seinem Maß aller Dinge, im Einklang nach dem Maß seines Umfeld und dem der Natur überleben und gedeihen kann.
Dann kamen mit den Priestern, Magiern, Herrschern die Zivilisationen auf und sie machten sich selbst zum Maß aller Dinge, gaben und geben durch Religion, Philosophie, Wissenschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft jeweils ihr Mass aller Dinge vor, so dass seit tausenden Jahren alles so ausgerichtet ist, dass der Mensch nicht mehr im Einklang mit der Natur leben kann, dass sie immer mehr zerstört und zurückgedrängt wird, dass der Mensch alles denken und tun darf, nur nicht sich selbst das Mass aller Dinge zu sein.
Dem Menschen wird für jeden Augenblick seines Lebens für jedes Dasein, jede Erscheinung und jedes Geschehen ein Maß aller Dinge vorgegeben, aufgezwungen, dem er sich zu fügen und zu beugen hat und anstelle der Natur mit ihrer Art und Weise von Zucker, Brot und Peitsche stellten sich Organisationen und Strukturen der Religionen, Philosophie, Wissenschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft und jeder von ihnen sagt dem Menschen im Grunde wie klein, unbedeutend, dumm und machtlos er sei, wie überwältigend mächtig alles andere sei, dass er sich jeweils ihrem Maß aller Dinge unterzuordnen und anpassen zu habe und wenn nicht würde man durch Gott, die Hölle, das Schwert und so weiter bestraft werden.
Spätestens seit dem Priestertum wird der Mensch in Angst und Schrecken gehalten um ihn gefügig zu halten, ihm nach einem Mass der Dinge auszurichten, dass sich Gelehrte als für Herrscher und sie selbst für günstig erachtet wurde und wird.
Die Gelehrten wisen jedoch sehr Wohl, dass der Mensch als Wesen und Selbst sich selbst niemals als das eigene Mass aller Dinge aufgegeben hat, da er als Selbst und Wesen von seiner eigenen Natur her kein Bestandteil der Natur ist, er nicht wie der Körper aus der Natur hervorgeht, wie es sein Körper tut, er nur über seinen freien Willen und Übereinstimmung mit einem Maß zu dessen Annahme und Befürwortung gelangt und dies erst dann befolgt, der Mensch als Körper fremdbestimmbar, jedoch als Wesen nur selbstbestimmbar ist.
Da die Gelehrten, Herrscher und Eliten dies wissen, reduzieren sie das menschliche Dasein darauf, dass er nur ein sterblicher unbedeutender unfähiger Körper sei, der aufgrund der körperlichen Sinne auch noch im Dasein täuscht, es nicht wahrnehmen könne, wie es ist und beweisen ihm dass dem so ist, in dem sie ihn mit unnatürlichen Täuschungen täuschen und ihm dann sagen „Siehste, du täuscht dich.“
So sprechen die Gelehrten den „Ungelehrten“ das Vermögen der Erkenntnis über das Dasein ab und stellen sich als zur Erkenntnis aufgrund Gelehrtheit befähigte elitäre Gruppe über die Menschheit und daher alleinig berechtigt das Mass aller Dinge sein zu können, wodurch sie sich zwischen Mensch und Dasein stellen, wie es zuvor die Priester und Kirchenorganisationen taten, die sich zwischen dem Mensch und Gott stellten und sich so als Gott und Götter aufspielten.
Sie bringen den Menschen dazu sich mit seinem Körper, seinem Namen, Geschlecht, Haben, Besitz, Eigentum, einer Persönlichkeit zu identifizieren, gleichzusetzen und sind darin bemüht, dass er alles andere, nur nicht sich selbst und damit seiner Natur entsprechend bewusst das eigene Mass aller Dinge ist.
Je mehr man das Mass aller Dinge vom Selbst, vom Mensch als Wesen weg ausserhalb von ihm setzt, umso mehr reduziert man dessen Selbstverantwortung, Selbstachtung, Selbstwertschätzung, Selbstbewusstsein und so weiter und erhöht zugleich das Ausmaß der möglichen Fremdbestimmung auf ihn, so dass er über Einwirkungen auf dessen Körper für die herrschende Kaste regulierbar und steuerbar ist,sie h nicht mehr selbst reguliert und steuert.
Dem Menschen wird nur insoweit Selbstbestimmung zugestanden, wie sie dem Befolgen eines ihm vorbestimmten Maß aller Dinge zugestanden wird, er somit wenn überhaupt aus einem vorbestimmten Angebot auswählen, jedoch das Ausmass und die Ausgestaltung des Angebot nicht unmittelbar bestimmen oder mitbestimmen darf.
Wer in der Hirnforschung, den Neurowissenschaften, der Psychologie, Soziologie, Propagandamaschinerie und oder der Werbebranche tätig ist, weiß wie umfassend der Mensch in Masern regulierbar und steuerbar ist und dies wussten die Gelehrten der Antike bereits ebenso, da sie die Grundlagen der Lehren entwickelt haben, die bis heute in Anwendung sind und lediglich erweitert und verfeinert wurden.
Das Menschenbild der Gelehrten ist massvorbestimmennd durch die unmenschlichen Taten, das Böse, das Leid , dass durch den Menschen sich selbst und anderen angetan wurde geprägt und sie halten den Menschen für ein unberechenbares Raubtier, wenn man es nach seinem freien Willen leben lassen würde.
Der Mensch ist im Menschenbild der Gelehrten von Natur aus schlecht und nur eine elitäre intellektuelle Elite „guter“ Abstammung, zu denen sich die Gelehrten selbst zuordnen, habe ein wahres Anrecht auf Wohlwollen, Wohlergehen, damit auf Überleben, Wohlstand und Vergnügen und so schrieb es Platon in seiner Politiea als Dialog auf, das zur Maßgebenden Ausrichtung der Neoplatonisten wurde, deren Anhänger alle Religionen, Philosophien, Wissenschaften und so weiter und insbesondere deren Eliten und Geheimbünde wurden, somit auch die grundlegende Vorstellung der Freimaurer und aller Weltorganisationen ist, die vorgeben für das Wohl der Menschheit und der Natur tätig zu sein.
So wurde der Mensch schon vor der Antike nach ihrem Mass aller Dinge zu dem was er allgemein ist und somit bekämpfen sie im Menschen und der Menschheit nir das, was sie ihm und ihr selbst zuvor zu sein auferlegt hatten.
Das neugeborene Kind ist all dem schutzlos ausgeliefert und die Eltern sind in die Gesellschaften der Unterdrückung der eigentlichen natürlichen Ausgestalt des Menschen, so eingewöhnt, dass ihnen ihre Mittäterschaft an der Verunmenschlichung ihres eigenen Nachwuchs nicht bewusst ist und wird.
Sie glauben nur ihr Bestes für ihre Kinder zu geben und wissen nicht, dass die ihnen eingewöhnten Vorstellungen über den Menschen dazu bringen zu Unterdrückern der angeborenen guten Wesensart des Menschen zu werden, da sie es zuerst sind, die ihre Kinder in ihrem freien Willen brechen, bis es die Lehrer übernehmen und sie so zu gefügigen, systemkonformen Gefolgsleuten werden.
Das Menschenbild der Gelehrten ist umso mehr zutreffend, je tiefer sich der Mensch im Gemüt und Daseinzustand befindet, je schlechter seine Lebensbedingungen und Aussichten auf Überleben und Wohlergehen sind, jedoch auch besonders umso schlechter, je mehr Schlechtes, Falsches, Unwahres er durch Wahrnehmung, Erfahrung, Erleben, Lehren, Glaubenssätze er über sich selbst, andere, sein Umfeld und die Natur vernimmt.
Ein Mensch kann nur die Vernunft zum Ausdruck bringen, die aufgrund seines Vernommenen und Vernehmen, entsprechend seines Wahrnehmungsvermögen, Vorstellungsvermögen und Erkenntnisvermögen möglich ist, die jedoch nur so gut sein können, wie es ihm gemäß seines Gesamtdaseinszustand bereitet ist.
Ich leugne nicht all das Böse und grauenvolle zu dem der Mensch in der Lage ist, wie auch die Menschheitsgeschichte eine Anreihung schlimmster Epochen und Verbrechen bis in die Gegenwart ist, die wechselweise bis zugleich in der Vielfalt der weltweiten Regionen geschahen und geschehen.
Der wirklich boshafte Mensch, der zu allem unmenschlichen und unnatürlichen bereit ist, ist massgebend bei nachfolgend vorausgesetzter körperlicher Gesundheit ein Mensch der zur Überzeugung gebracht wurde, dass er sein Körper sei, nir einmal auf Erden leben würde, er sich selbst nicht das Maß aller Dinge sei, alles andere wertvoller, bedeutender, mächtiger, fähiger, nützlicher sei, als er selbst und dies entspricht doch mehr oder weniger umfassend dem Menschenbild , dass der Mensch aufgrund der Lehren der Gelehrten über seine Erziehung, Ausbildung, über Schulen, Religion und so weiter maßgebend für sein Dasein und Leben mehr oder weniger stark und ausgestaltet vernimmt, dass so Vernommene die Grundlage seiner Vernunft ist.
So liegt doch die Unvernunft des Menschen massgebend in der ihm angebotenen und der ihm aufgezwungenen Unvernunft anderer und wird durch sie auch noch daran gehindert zu höherer Vernunft aufzusteigen.
Von einem religiösen, philosophischen, wissenschaftlichen und oder politischen Menschen, werden wir nicht mehr Vernunft erwarten können, als diejenige die er durch seine Lehren vernommen hat, soweit er sich danach richtet.
Zum Glück für Natur und Mensch betreibt der Mensch, wenn auch weitestgehend für ihn unbewusst, seine Selbstreligion und verhinderte dadurch bislang, dass es zu einer Weltregierung einer dieser Fehlausgerichteten Bestrebungen kam und jedes Mal wenn es einer dieser fehlausgerichteten Bestrebungen gelang eine umfassende weitreichende Machtposition zu erlangen, brach sie nach einiger Zeitdauer wieder in sich zusammen.
Der Natur, wie auch der Menschheit ist es zu eigen, dass sich nur hohe Vernunft und Wahrheitsgüte darin lange halten und Wohlergehen erlangen kann und die Unvernunft sich aufgrund ihrer Unvernunft selbst zu Fall bringt.
Die Gelehrten, Herrscher und Eliten erkennen dies jedoch aufgrund ihrer gelehrten Ignoranz, Unvernunft und Fehlausrichtung nicht, da sie zwar intellektuell, jedoch menschlich verdummt sind und so erlebt die Menschheit seit Menschengedenken aufgrund derer die sie vermeintlich zu ihrem Wohlergehen führen ihr beständiges Auf und Ab ihrer Kulturen.
An sich müsste jeder Archäologe nach einiger Forschungsarbeit zu dieser Erkenntnis aufgrund der Vielfalt und Vielzahl untergegangener Zivilisationen und Kulturen gelangen und dies verkünden.
Die Menschheit ist auf dem Planeten Erde wohl die einzige Art und Gattung, die aus ihren Fehlern lernen könnte, jedoch lehrt sie die Ignoranz, Unvernunft wie auch Fehlausrichtung und kann daher diesen Vorteil noch nicht nutzen, solange sie vermeintlich davon ausgehen, dass Intellekt, Intelligenz und Stellung im Leben mit Wahrheit, Recht, richtig und Vernunft gleichzusetzen sind.
Die Erkenntniß des Ausmaß an gelehrter Ignoranz, Unvernunft und Fehlausrichtung hatte mich derart tief erschüttert, dass ich immer noch daran arbeiten miss mein Gelehrtenbild aufzupeppeln, um Gelehrten noch irgendetwas Gutes zugestehen und zuschreiben zu können und ich meinen damit vorwiegend die Vergelehrten der Geisteswissenschaften und weniger diejenigen der Naturwissenschaften, obwohl die ihnen öfter auch in ihrer Unvernunft in nichts nachstehen, da sie sich meist grundlegend anhand der Geisteswissenschaften ausrichten.
Da steht ein Professor Dr.Dr. Wissensschnösel wie auch andere dieser Vergelehrten vor mir und meint, er wisse über die Natur des Menschen etwas und wie mam ihm Helfen könne und um ihn nun nicht in Mark und Knochen zu erschüttern, verzichte ich auf die Nennung ihrer Namen, da sie ja nicht wissen können, wie dumm und unvernünftig sie selbst sind.
Dass ich derartiges zum Ausdruck bringe ist Ausdruck meiner eigenen Unvernunft, da ich bislang noch nicht aus mir selbst heraus zur Erkenntnis darüber gelangt bin, wie man diesen Umstand aus meiner Position heraus beheben kann, ich somit die Lösung der Problemstellung noch nicht habe, somit auch noch nicht die gesamte Problemstellung vernommen haben werde, wenn meinen bisherige Annahme “Problem erkannt - Problem gebannt“ zutreffend ist.
Selbst den Gelehrten ihrer jeweiligen Disziplin wird nicht bewusst, dass sie ihre jeweilige Selbstreligion auf ihre Disziplin ausgeweitet haben und sie dort ausleben und sich nicht in ihrem Gelehrtenstreitigkeiten nach der jeweiligen Disziplin und zu lösenden Problemstellungen richten, sondern nach ihren Selbstreligionen ausrichtend diese als Gesamtreligion durchzusetzen suchen und ihre jeweiligen Bücher, ihre heiligen Schriften sind.
Die Natur unterscheidet sich im Wesentlichen vom Menschen darin, dass sie selbst aus sich selbst heraus nur das hervorbringt, dass ihr selbst und allem in ihr auf irgendeine Weise nützlich ist und der Mensch darin versagt es der Natur gleich zu tun.
Demzufolge kann es an sich nicht sein, dass die Natur die Art und Gattung des Menschen hervorgebracht hat, der Mensch auf eine andere als die natürliche Weise ins Dasein gelangt oder gebracht worden sein muss und dem ist auch so.
Wenn man im Daseinzustand aufsteigt, steigt man im Bewusstsein auf und gelangt so zu immer mehr Selbstbewusstsein und die Verschränkung von Körper und Wesen lockert sich immer mehr, je höher man aufsteigt und so gelangt man im Aufsteigen zu der Erkenntnis aus sich selbst heraus, dass man ein geistiges nicht-materielles unsterbliches Wesen ist und dies nicht erkannt zu haben, wie auch als Möglichkeit auszuschliessen ist ein kennzeichnen des Merkmal, wie tief sich jemand im Daseinzustand befindet.
Sich darin kennzeichnende Gelehrte, die etwas anderes als die immaterielle unsterbliche bestimmende Wesenheit des Menschen und ein schlechteres Menschenbild als dass der eigentlichen natürlichen Güte verbreiten, sind diejenigen, die maßgebend die gelehrte Ignoranz, Unvernunft und Fehlausrichtung der Menschen entweder bewusst und absichtlich, jedoch auch oft unbewusst mitbetreiben.
Der unvernünftige Mensch zeichnet sich dadurch aus, die von ihm gezeigte und gelebte Unvernunft zuvor vernommen zu haben und darin, dass er diese für vernünftig hält und Gelehrte meinen, dass sie mit ihrer Lehre Vernunft vernehmen würden und aufgrund dessen, dass sie sich einer Lehre unterordneten nicht in der Lage sind zu höherer Vernunft als ihre Lehre gelangen zu können und selbiges trifft auf alle Gläubigen zu, die sich einer Lehre, einem Gott und so weiter untergeordnet haben.
In dem Moment, in dem man diese Unterordnung auflöst und sich selbst als das Mass aller Dinge bewusst setzt und so auch sich seiner eigenen Glaubenssätze, Einstellungen, Gewissheiten und so weiter immer mehr bewusst wird, erlangt man auch entsprechend das Vermögen zurück, über sich selbst und das Ausmass der eigenen Vernunft und Tugend bestimmen und die gelehrte Ignoranz, Unvernunft und Fehlausrichtung abschütteln und überwinden zu können.
Dies wissen die Gelehrten und daher haben sie ihre Lehren und ihre Strukturen so aufgestellt, dass dies möglichst nicht geschieht, wie man zum Beispiel im Islam dazu aufgerufen wird die Ungläubigen und ihrer Religion Abtrünnigen abschlachten zu sollen, dass diejenigen, die einem von dem Glauben abbringen wollen von Satan gesandt seien und so weiter.
In den Wissenschaften belegt man die Abtrünnigen einfach mit Berufsverboten, oder entzieht ihnen die Möglichkeit an den Treffen ihrer Wissensglabensgemeinschaft und derer Medien und Mittel teilnehmen und teilhaben zu können, so dass deren Schriften kein Gehör und keine Leser finden.
Würden die Wissenschaften tatsächlich nach Wahrheiten und höherer Wahrheitsgüte suchen, so würden sie ja jede falsche und richtige Aussage als solche auch bestimmen und beweisen können, jedoch sind sie ebenso wenig auf Wahrheit und Wahrheitsgüte ausgerichtet, wie es ihre Vorläufer der Religionen waren und sind.
Zuvor habe ich mit Hinweis auf das Bewusstsein über die Natur des Selbst denselben Trick angewandt, dass man diejenigen ausgrenzt über das Selbst Aussagen machen zu können, die über das Selbst und die Natur des Menschen ein anderes Bild verbreiten, als die unsterbliche immaterielle Existenz des Wesen und dessen natürliche Güte.
Zutreffend ist, dass ein Mensch, der keine Gewissheit darüber erlangt hat, zu falschen Schlussfolgerungen über das Dasein des Menschen gelangen wird und an sich nur jemand zu zutreffenderen, richtigeren Aussagen höherer Wahrheitsgüte gelangen kann, der dies als so seiend selbst erlebt hat.
Da man dies selbst zu Lebzeiten erleben kann, nicht erst auf den Tod warten muss, ist meine Aussage zumindest beweisbar und somit steht es jedem Gelehrten offen, zu dieser Selbsterkenntnis und Erkenntnis über das Ausmass seiner eigenen gelehrten Ignoranz, Unvernunft und Fehlausrichtung zu gelangen und sich selbst neu auszurichten.
Ein Gläubiger kann einem Ungläubigen nicht die Richtigkeit und Wahrheit seines Glaubens beweisen, daher ist es ja ein Glaube und so bleibt ihm nichts anderes übrig als den Ungläubigen mit logischen und psychologischen Tricks, Anwendung von Zwang bis Gewalt zur Annahme seines Glaubens zu bringen oder eben ihm mit dem Schwert den Kopf abzuschlagen oder sich in der Menge in die Luft zu sprengen, wie wir es in den letzten Jahrzehnten so oft miterleben mussten.
Unterdrückung und Unvernunft taucht dort auf wo Wahrheit die Unwahrheiten der Gelehrten aufdeckt und so sind es die Gelehrten dieser Welt, die einem großen Anteil des weltweiten Ausmass an Gewalt und Unvernunft bewirken, da weder derjenige, der dem anderen den Kopf abschlägt, noch derjenige, der sich mit anderen in die Luft sprengt weiß, dass er durch seine Lehrer und Lehren getäuscht ist und daher bur glaubt, er würde richtig handeln und sogar glaubt, er würde etwas Gutes tun und die vergelehrten Politiker in einer Demokratie unterscheiden sich von einem Fundamentalisten nur darin, dass sie versteckter morden.
Von der Geburt an zeigt die Gesellschaft dem Menschen an, dass sie das Maß aller Dinge ist und sie bedingt vorbestimmt hat, wie der Mensch auf gesellschaftliche Weise aus der Familie heraus als das Eine hervorgehen, wachsen, sich entwickeln, geboren, gedeihen, reifen, leben, sich fortpflanzen und sterben darf und wie er sich mit der Gesellschaft zum Einem und zu Allem werden darf.
Von der Geburt an zeigt die Staat dem Menschen an, dass er das Maß aller Dinge ist und sie bedingt vorbestimmt hat, wie der Mensch auf staatliche Weise aus seinem Umfeld heraus als das Eine hervorgehen, wachsen, sich entwickeln, geboren, gedeihen, reifen, leben, sich fortpflanzen und sterben darf und wie er für den Staat zum Einem und zu Allem werden darf.
Und so können wir fortfahren und die jeweils vorherrschende Religion anstelle der jeweiligen Region anstelle des Wort Staat und alle weiteren Worte einsetzen, die Aussage jeweils in der Wortwahl anpassen und eine Vielfalt solcher Aussagen aufstellen nur dürfen wir nach Vorstellung der Gelehrten, Herrscher und Eliten niemals das Wort Selbst darin einsetzen, da es auch zugleich bedeuten würde, sich selbst als sein eigener Gott oder zumindest als Gottheit setzen zu würden.
Von der Verschränkung des Wesen mit dem Körper an zeigt das Wesen dem Körper an, dass es das Maß aller Dinge ist und sie bedingt vorbestimmt, wie der Körper auf natürliche Weise aus der Natur heraus als das Eine hervorgehen, wachsen, sich entwickeln, geboren, gedeihen, reifen, leben, sich fortpflanzen und sterben und wie der Körper mit der Natur wieder Eins und zu Allem wird.
Tatsächlich geschieht dies in Bezug auf den Körper in Wechselwirkung von Wesen zu Natur, dem jeweiligen Lebensraum, Lebensbedingungen und dem jeweiligen Lebensstil nach und das Wesen gerät in eine Art Gefangenschaft und völlige Abhängigkeit zum Körper und allem anderen über den Körper, je mehr es sich mit dem Körper und dem den Körper umgebenden oder auf in einwirkenden identifiziert und gleichsetzt.
Je mehr der Mensch sich als Wesen mit seinem Körper seiner sozialen Stellung, seinem Hab und Gut gleichsetzt, umso leichter ist er in seinem Verhalten über seinem Körper und Besitz regulierbar, steuerbar und erpressbar.
In einem Staat und einer Gesellschaft werden die Lehren verbreitet, die den Menschen geistig-mental so ausrichten, dass er der Vorstellungen der Gelehrten und Herrscher entsprechend sein Denken ausrichtet und sie werden so strukturiert, dass er sein Handeln entsprechend ausrichtet und so Systemkonformität erreicht.
Über Propaganda und Werbung word er auf das gegenwärtig vorbestimmte Verhalten eingestimmt, wen er wählt, hasst, wie er sich ernährt, was er bevorzugt und ablehnt und so weiter und dies nennt man Führung mit unsichtbarer Hand, entsprechend des sozial Engineering.
Fügt der Mensch sich nicht in das System nach den gelehrten Vorstellungen ein, so wird auf seine Freiheit, seinen Besitz, seinen Körper eingewirkt, bis er sich fügt.
Im gewissen Sinne ist ein Anteil dessen notwendig um einen Staat haben zu können, dass dem Menschen jedoch ein falsches Menschenbild vermittelt und er nach diesem Menschenbild reguliert, gesteuert und in seiner Menschlichkeit unterdrückt wird und dass daher diese ganzen Massnahmen als notwendig erachtet, aufgezwungen und durchgesetzt werden, wird den Gelehrten und Herrschern nicht bewusst.
Der Verglehertheit der vergelehrten Gelehrten folgt die Vergelehrtheit des Staatsvolkes das dann auch noch die Unterdrückung der Menschlichkeit der Menschen ihres eigenen Staatsvolkes selbst betreibt, die Eliten bur die Steuerung auszuführen haben, selbst gar nicht mehr die Täter sind, wie es früher noch der Fall war.
In jeder Gesellschaft gibt es Randgruppen und Kriminelle sind eine davon und auch in Bezug auf Randgruppen wird den Vergelehrten nicht bewusst, dass diese durch deren Vergelehrtheit und der systembedingten Fehlausrichtung der jeweiligen Gesellschaft ins Dasein gezwungen werden, sie an sich in dieser Ausgestalt und dem Ausmass gar nicht bestehen würden, wenn sie beständig den Menschen wider seiner Natur und zuwider seines Wesen ausrichten.