Verhaltensforschung und Bewußtseinsforschung
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Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Die Weisheit einer Weisheit und Bewußtsein
Wahrheit, Gewißheit und Weisheit
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
21. Juli 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
→ Verhaltensforschung und Bewußtseinsforschung
↓ Erkennt jeder Ethik?
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Über den Ursprung der Verhaltensforschung und Bewußtseinsforschung
- Mit Emotionen und Bewußtsein als Zustände und Charaktereigenschaften zu klassifizieren ist eine Tradition, die aus der Astrologie stammt. Die 12 Tierkreiszeichen sind wohl die bekannteste und wohl auch erste Klassifizierung von Verhaltensmuster und Emotionen, und den Himmelskörpern wurden die Charaktere als Götter personifiziert, jeweils dem Pantheon einer Religionen zugeordnet.
- Ob nun zuerst die Götter benannt und sie dann Sternzeichen zugeordnet wurden, oder umgekehrt, konnte Ich noch nicht ergründen. Neben den Tierkreiszeichen gibt es noch weitere Sternzeichen und jedem der Epoche entsprechend bekannten Planeten, der Sonne und dem Mond wurden besondere Merkmale zugeordnet. In Gebiet Mesopotamien, das oft fälschlich als Wiege der Zivilisation bezeichnet wird, finden sich 12 Himmelskörper, wobei diese den Mond der Erde die Erde und die Sonne einbeziehen, denen jeweils spezielle Eigenschaften zugeordnet und zu personifizierten Götter wurden.
- Astrologie ist somit die älteste Form der Verhaltensforschung und damit auch Bewußtseinsforschung, deren Spuren sich schon vor allen bekannten Zivilisationen aktuell bis vor mindestens 12.000 zurückverfolgen lassen. Die Menschen erschufen sich wohl eher ihre Götter als Ebenbild und Abbild der Menschen, als umgekehrt.
- Wir haben somit mit der Astrologie ein 12 teiliges Kreisdiagramm zur Einschätzung menschlichen Verhaltens und Prägung. Sie haben jedoch nicht erkannt, daß es eine abgestufte Skala, vom höchsten bis zum niedrigsten Bewußtseinszustand entsprechender Emotionen ist.
- Darüber hinaus verfügt der Mensch über das Vermögen alle Sternzeichen sein zu können, somit alle Facetten zeigen könnte, da sich in einem Sternzeichen, wiederum alle Sternzeichen befinden.
- Dies gilt auch für alle nachfolgenden Persönlichkeitsbestimmungen. Man ist nur dann ein bestimmter Persönlichkeitstyp, wenn man sich nicht als Mensch weiterentwickelt Mensch zu sein.
- Aus der Astrologie hat sich der Magie, dem Okkultismus, die Religionen, die Philosophie und die Alchemie entwickelt, oder war mit ihr eng verbunden. Sie vereinten sich im Freimaurertum als anfänglich weitestgehend okkulte geheime Organisation.
- Aus ihnen allen heraus haben sich dann die neuen scheinbar wissenschaftlichen Disziplinen der Psychologie, Psychiatrie und Soziologie, deren Begründer, Mitbegründer und erste Mitglieder oft Freimaurer waren, als Nachfolger für eine technokratische moderne Gesellschaft entwickelt, wobei alle Vorläufer parallel fortbestehen.
- Um die Jahrhundertwende des 19./20 Jahrhunderts, wurde das bis dahin zusammengetragene Wissen aus Astrologie, Religion, Freimaurertum und Okkultismus so umgewandelt, daß deren Ursprünge verschleiert wurden.
Auswahl der Mittel und Wege
- Bei 80 Bewußtseinstufen gibt es somit mindestens 80 divergierende Interpretationen der Wahrheit und entsprechend werden sie formuliert.
- Die eigenen Gewißheiten geben einem Auskunft, in welchem Gemütszustand oder Emotion man sich befand, als man zu dieser Gewißheit gelangte.
- Steigt man im Bewußtseinszustand auf oder ab, so verändern sich auch die Auslegung der Gewißheiten.
- Somit besteht ein Weg darin die niedrigen oder falschen Gewißheiten von einem selbst und anderen zu verändern, indem man den Bewußtseinszustand anhebt.
- Die Potentiale den Bewußtseinzustand entsprechen der Anzahl der Bewußtseinstufen. Die Möglichkeiten das Bewußtsein anzuheben sind vielfältig und können für jede Bewußtseinsstufe angemessen ausgelegt werden, um effizient einen effektiven Anstieg zu bewirken.
- Ein Anstieg kommt von der zu Leistenden Anstrengung her einem Weg bergauf und ein Abstieg einem Weg bergab gleich. Es ist also deutlich anstrengender eine Verbesserung eines Daseinzustand zu bewirken, als dessen Verschlechterung.
- Im Leben nach Gutem zu streben ist somit scheinbar spürbar anstrengender als in der Gosse zu landen. Mittelfristig gesehen tut sich in Bezug auf Anstrengung kein großer Unterschied auf den das Leben in der Gosse ist sehr anstrengend. Also kann man gleich lieber nach dem besseren streben und je weiter man nach dem Guten strebt umso leichter wird es. Dies ist meine persönliche Erfahrung im Leben und als Coach.
- Entsprechend der Bewußtseinsstufen hat die Auswahl der Mittel und Wege zu erfolgen, um einen Anstieg des Bewußtseins zu bewirken.
- Wählt man als Mittel ein Buch aus, so müßte man bei 80 Bewußtseinsstufen 78 entsprechend angepasste Bücher veröffentlichen. Die oberste Bewußtseinsstufe benötigt kein Buch, da ihr alles, was Ich schreiben könnte bereist Bewußt ist oder sofort erkannt wird. Die unterste Bewußtseinsstufe benötigt auch kein Buch, da sie weder das Buch findet, noch eins lesen könnte.
- „Man muß die Leute dort abholen, wo sie sind!“ Und wenn man sie gemäß ihrer Bewußtseinsstufen abholt fallen die Bücher von oben nach unten immer umfangreicher aus.Während man oben vielleicht ein Blatt Papier oder Heftchen als geeignet sieht, findet sich zum unteren Ende vielleicht ein 12 Jähriges Studium und eine ganze Bibliothek.
- Je näher die Bewußtseinsstufen beieinander liegen, umso leichter können die Menschen sich einander verstehen. Je tiefer sie sind, umso mehr operieren sie auf der Basis von UnWahrheit und halten diese für wahr.
- Man mag sich in einem höheren Bewußtseinszustand wähnen oder tatsächlich sein und die Wahrheit, Weisheit etc. eines anderen ablehnen - doch ist besonders die pauschale Ablehnung einhergehend mit Abwehr an sich der Hinweis auf einen Konflikt. Manche reagieren affektiv, wenn sie mit anderen Überzeugungen konfrontiert werden.
- Derjenige, der einem mehr oder weniger starken Affekt zeigt, ist derjenige, der einen Konflikt hat. Eine affektive Reaktion kann jedoch auch bei demjenigen entstehen, der richtiger liegt, dessen Wahrheitsgehalt höher ist, als der des anderen.
- Dies ist besonders dann der Fall, wenn er durch die vermeintliche Wahrheit des anderen ein früherer oder bestehender Verlust angeregt wird. Somit ein potentieller erneuter Verlust droht, würde man sich nach der vermeintlichen Wahrheit oder Weisheit richten.
- Ist dem so, so ist dies ein noch nicht aufgelöster Konflikt und Verlust und auf beide schauend, würde man ohne weiteres nicht erkennen können, wer von beiden auf Grund welcher Umstände nun welche der beiden Arten von Konflikten oder gar beide hat.
- Es ist weise eine grundlegende ethische Haltung in Bezug auf Wahrheit und Weisheit einzunehmen und sich klarer Gesetzmäßigkeiten unterzuordnen, bis es auch dazu höhere Wahrheiten gibt. Bevor man überhaupt mit jemanden die Güte einer Wahrheit zu klären sucht, müsste man darin übereinstimmen nach festgelegten Gesetzmäßigkeiten in Bezug auf Wahrheit vorzugehen.
- Wenn etwas waar ist, wird es sich als waar seiend ergründen und in dessen Wirklichkeitsgüte bestimmen lassen.
- Eine Wahrheit ist in seiner Güte immer mindestens dreidimensional räumlich und in seiner Zeitdauer bestimmbar, wurde räumlich über eine Zeitdauer in einem Erfahrungsraum wahrgenommen, oder kann räumlich in einem Erfahrungsraum als solche direkt oder indirekt wahrgenommen werden.
- Es gibt jeweils nur eine vollständige räumliche Wahrheit in ihrer Tatsächlichkeit des Seienden, sowie entsprechend der Betrachtung oder Warnehmung eine Vielfalt an Wahrheiten geringerer Wirklichkeitsgüte.
- Alles Seiende hat die Qualität einen Einfluss in einer Quantität auszuüben undoder kann durch eine Qualität in Quantität beeinflußt werden.
- Alles Seiende hinterläßt Qualitäten in Quantitäten so daß auf vergangenes Seiendes rückgefolgert werden kann.
- Die Wahrheit mit der höheren Wirklichkeitsgüte hat Vorrang vor der Wahrheit mit geringerer Wirklichkeitsgüte.
- Wahrheit ist der Ursprung von und das Fundament für Überleben, Wohlergehen, dem Erreichen, Verbessern und Erhalt guter Zustände für einen selbst, andere und der Natur.
- Wahrheit besteht aus sich selbst heraus und ist als solche existent.
- In davon entsprechend abgeleiteter From gilt dies für Warnehmungen, Wissen, Weisheiten, Gewißheiten, Kenntnisse, Informationen etc.
- Einen Konflikt in Bezug auf Wahrheit, Weisheit etc. kann man nicht lösen, wenn es keine Übereinstimmung in Bezug auf die Gesetzmäßigkeiten in Bezug auf Wahrheit gibt. Diese zu erlangende oder zu bewirkende Übereinstimmung bewirkt die Bereitschaft die Wirklichkeitsgüte von etwas zu bestimmen.
- Die fehlende Bereitschaft im Hinblick auf die höhere Wirklichkeitsgüte hin zu operieren, wie auch die Unkenntnis über diese Umstände und Bedingungen liegt oft an der Wurzel vieler Konflikte in der Kommunikation und zwischenmenschlichem Verhalten die zu Streit bis hin zum Krieg zu jeder Zeit führten oder führen können.
- Die Offenbarung einer Wahrheit wird vor allem von denjenigen versucht zu verhindern und bekämpft, die meinen durch Täuschung oder Lüge für Überleben, Wohlergehen, dem Erreichen, Verbessern und Erhalt guter Zustände für sich und ihre Nächsten Vorteile durchsetzen oder Verluste vermeiden zu können.
- Diese Vorstellung haben in der Regel alle Parteien in Konflikten, oder die Konflikte durch derartiges Verhalten heraufbeschwören. Die Menschheitsgeschichte belegt jedoch glasklar, daß dies wenn nur kurzfristig einen scheinbaren Vorteil bringt, jedoch mittelfristig bis langfristig bei Beachtung aller Konsequenzen letztendlich mehr schadet als nützt.
- Aller Vorteil basierend auf Lüge und Täuschung ist nur scheinbar. Lüge und Täuschung besteht nicht aus sich selbst heraus und kann nur durch Hinzufügung zur Existenz gebracht werden und das Hinzugefügte muß beständig erneuert werden oder wiederum getarnt werden, um nicht aufgedeckt zu werden. Da alles zerfällt, zerfällt die Tarnung, Täuschung und Lüge noch bevor die Wahrheit zerfällt, falls sie überhaupt zerfallen kann.
- Was zu erklären hier den Rahmen sprengen würde ist die Gültigkeit der Gesetzmäßigkeiten des Karma. Die Unkenntnis darüber sind der Hauptgrund dafür zu meinen mit der Zurückhaltung, Bekämpfung oder Vermeidung von Wahrheit sich Vorteile verschaffen zu können. Karma steht in Zusammenhang mit der Reinkarnation. Jeder Mensch wird in die Welt wieder hineingeboren, die er zuvor hinterlassen hat.
- Wenn also jemand sein Leben auf der Basis von Lügen und Täuschung aufbauen und Leben zu können, der wird durch sein dadurch aufgebautes Karma möglicherweise in diesem Leben unbeschadet davon kommen, es jedoch in den nächsten Leben zu bereuen haben. Man kann seinen Taten nicht entfliehen.
- Diese Weisheiten über Karma unterliegen den gleichen Gesetzmäßigkeiten wie alle Wahrheiten. Man gelangt darüber nur zur Gewißheit, auf Grund eigener Erfahrung. Dies war bislang kaum möglich, jedoch gibt es inzwischen Methoden, durch die man jemand vergangene Leben Bewußt machen kann. Man kann daher in Bezug auf Karma und Reinkarnation zur Gewißheit gelangen, daß sie waar sind.
- Der Fortschritt und das Wohlergehen der Menschheit wird maßgebend durch den Umstand behindert, daß das Wissen über Karma und Reinkarnation vor ihr zurückgehalten, falsch wiedergegeben und als Erfahrung entzogen wird.
- Ich habe diese Erfahrung mehrfach gemacht und bin zu dieser Gewißheit gelangt. Ich kenne hunderte anderer, die ähnliche Erfahrungen wie Ich gemacht haben und zu der gleichen Gewißheit gelangt sind. Da sie wie auch Ich meist unmittelbar bekämpft werden, wenn sie diese Weisheit kund tun, geben sie dies meist nicht öffentlich bekannt und wenden die Methoden zur Bewußtmachung der Reinkarnation meist auch nur gegenüber Personen an, die ihnen nahe stehen.
- Um meine Texte verstehen zu können, muß man Karma und Reinkarnation zumindest potentiell für Möglich halten - es als Möglichkeit annehmen, bis man die Gelegenheit bekommt darüber Gewißheit zu erlangen.
- Ohne Annahme dieser Möglichkeit würden Konflikte im Verständnis der hier vermittelten Weisheiten und Gesetzmäßigkeiten aufkommen, die nicht aus dem Kontext heraus aufgelöst werden können.
- Karma und Reinkarnation entzieht sich scheinbar der direkten Beobachtbarkeit. Dem ist jedoch nicht so. Jemand der sich darin auskennt, kann deren Effekte beobachten und aufzeigen.
- Viele haben sicher zumindest einmal im Leben erlebt, daß sie für einen Vorteil zu erheischen jemanden belogen, getäuscht oder betrogen haben und sehr bald danach, einen Nachteil erlitten, der diesen Vorteil und mehr zunichte machte - dies ist Karma.
- Kleine Kinder kann man meist im Alter zwischen 2-4 Jahren sehr gut nach ihrem früheren Leben ausfragen. Mit voranschreitendem Lebensalter wird dies schwerer und oft verlieren Kinder ab 6 Jahren dieses Vermögen. Reinkarnation ist somit zumindest auf indirekte Weise erfahrbar.
- Es wird einem sehr leicht Bewußt gemacht werden können, daß ein Leben in absoluter Wahrheit zu Leben nicht möglich ist. Das gesamte Weltgeschehen ist so sehr in Unwirklichkeiten verstrickt, daß sie einen Zustand erreicht hat, ihre Stabilität auf die Unwirklichkeiten stütz, die sie über die Jahrtausende aufgebaut haben. Würde man mit einem Schlag alles auf Wahrheit umschalten, würde alles zusammenbrechen. Es kommt daher darauf an nach Wahrheiten zu streben und danach zu leben immer mehr richtiger zu liegen als falsch.
- Das grundlegende Problem in Bezug auf Wahrheit besteht darin, daß der Mensch auf sie nicht oder nicht in angemessener Form reagiert, wenn er sich im Zustand der Täuschung befindet. Wie Mark Twain sagte ist der Mensch leichter zu täuschen, als davon zu überzeugen, daß er getäuscht wurde. Es nehmen immer nur diejenigen eine für sie bislang unbekannte Wahrheit an, die sich bereits in dem der Wahrheit entsprechenden Bewußtseinszustand befinden, sie somit selber entdecken könnten oder bereits auf der Suche nach ihr sind. Jemand der sich für ihn unBewußtem Zustand der Täuschung ist, sucht auch nicht und wenn, dann nach etwas anderem und würde es daher übersehen. Dies ist der Grund, warum man Wahrheiten ganz öffentlich kundtun kann und es kaum Reaktion darauf gibt. Selbst Politiker verkünden die Wahrheiten öffentlich wie auch ihre Lügen und Täuschungen, nur wir sehen sie nicht und wenn wir sie sehen sind sie so unglaublich, daß wir sie nicht für waar nehmen. Im aktuellen Geschehen und Szenario verkünden sie vorwiegend ihre Lügen und Täuschungen. Die Wahrheiten haben sie Jahre zuvor an anderer Stelle verkündet, z.B. in Bücher. Wie Hitler damals den Überfall auf Russland schon in seinem Buch mein Kampf veröffentlichte, es jedoch niemand für waar oder möglich hielt. Wenn dem so wäre, hätten die Russen sich sicherlich anderes vorbereitet oder darauf reagiert - oder? Das aktuelle Geschehen wurde als Plan schon seit über 120 Jahren immer wieder und immer detaillierter in Büchern veröffentlicht. Aktuell kann man es sogar online verfolgen. Ich habe es mehrfach gepostet und kaum jemand reagiert. Wenn es mir gelingt dies zu lösen, würde es möglicherweise auch Sinn machen den Artikel zu veröffentlichen. Ansonsten würde Ich nur denjenigen zuspielen, die ihre Existenz auf Täuschung und Lügen aufbauen.
- Bei der Vermittlung von Kenntnissen, Informationen bis Weisheiten bildet der jeweilige Erfahrungsschatz und Intellekt eine wesentliche Quelle für die Erlangung höherer Gewißheiten, als diejenigen zu denen man bereits gelangt ist. Das, was man bereits erlangt hat, bildet zugleich Barrieren für andere Kenntnisse und oder höhere Gewißheiten, da sie ebenfalls wie ein Filter wirken und Barrieren aufstellen können. Der Mensch denkt auf natürliche Weise in Möglichkeiten und Potentialen. Was er für möglich hält, wird er sich eher vorstellen und in der Realität eher warnehmen können, als wenn nicht.
- Dann wird er noch durch seine Vorlieben und Meinungen im Denken beeinflußt. Durch Ausbildung, Sprache und Kultur formt sich seine Logik, mit der er denkt und anhand der er schlußfolgert und entscheidet. Ein Mensch ohne schulische und ideologische Ausbildung denkt auf die natürliche Weise mehrwertiger Logik in richtiger und falscher. Ein Akademiker denkt und schlußfolgert nach zweiwertiger oder dreiwertiger Logik von Ja/Nein, gut/schlecht etc. oder Ja/Vielleicht/Nein. Sprache und Kultur sind selbst wiederum Logiken.
- Aus all dem bislang beschriebenen bildet er sich ein Denksystem mit offenbar unendlich vielen systembedingten Fehlern, je mehr er sich von der Natürlichkeit seines Denkens entfernt und umso mehr er durch Ausbildung und Erfahrung sich widersprechende Daten und falsche Daten aufgenommen hat und ihm Daten fehlen. Jedes Denksystem ist wie eine eigene Religion, sein eigenes Glaubenssystem aus dem heraus er zu seinen Einstellungen und Meinungen gelangt nach denen er sein Denken, Handeln und Verhalten ausrichtet.
- Entsprechend des aktuellem Denksystems, welches eine beständige Veränderung erfährt, sich also beständig entsprechend seines Lebensverlaufs, Erleben und seinen Erfahrungen wandelt, verhält er sich sich selbst, anderen, seinem Umfeld und der Natur gegenüber.
- Bei all den Schwierigkeiten, die sich aus dem bislang beschriebenen Umständen und Bedingungen ergeben, erscheint es nahezu wie ein Wunder, daß Menschen überhaupt miteinander kommunizieren und zur Übereinstimmung über etwas gelangen können. Wenn es nicht gelingt, dann liegt es an einem oder mehreren dieser Umstände und Bedingungen, die allesamt wie „Mechaniken“ auch noch als Variablen und Faktoren reziprok wirken.
- Jeder Mensch baut sich sein Denksystem selbst auf und ist auch der einzige, der dies auf eine gesunde Art und Weise entwickeln und verändern kann. Er tut dies entlang selbst erzeugter Übereinstimmungen nach seinem freien Willen, den niemand wirklich übergehen kann. Hypnose bis Bewußtlosigkeit, also Momente in denen er seinen freien Willen nicht ausüben und analytisch denken kann, sind die einzigen Wege in das Denksystem eines Menschen einzugreifen und dort Veränderungen herbeizuführen. So eingebrachte Veränderungen sind dem Individuum nicht Bewußt und wirken daher eher wie Krankheitserreger als daß sie ihm auf Dauer irgendwie nützlich sein könnten.
- Das Denksystem ist Bestandteil des UnBewußtseins und dessen Inhalt wirkt aus dem UnterBewußtsein auf das Bewußtsein und den Körper direkt bis indirekt unBewußt bis Bewußt ein. Jeder Inhalt in ihm kann jedoch durch Anregung Bewußt gemacht werden. Durch Warnehmung, Übereinstimmung und Erkenntnis gelangen Inhalte in das Denksystem, werden zu Erinnerungen, Gewißheiten, Einstellungen etc. oder Bestandteil dessen Struktur.
- Ich verwende wissenschaftliche Begriffe, jedoch entspringen alle Beschreibungen, die Erklärungen und Erkenntnisse der Erfahrung im Coaching und keiner Theorie. Sie sind keine Theorie im Sinne der Psychologie oder Neurowissenschaften etc. und ihnen liegt keine Lehre zugrunde, auch wenn sie solchen ähneln. Dies liegt vor allem an den Begriffen, wenn dem so ist. Das Denksystem hat auch keinen Ort und auch keine bestimmte Form, da es nicht Bestandteil der Physik ist und alle denkbaren Formen sind nur Hilfsmittel die der Beschreibung und Erklärung dienlich sind. Da jedes Individuum individuell ist, ist es auch immer nur ähnlich zu anderen und nicht davon dogmatisch exakt in dieser Weise gegeben.
- Wer wirklich Selbsterkenntnis betrieben hat, weiß daß sich das Selbst meist versteckt und nicht entdeckt und erkannt werden will. Droht dies von außen und auch gegenüber sich selbst aufgedeckt zu werden, verändert es sofort seine Muster. Muster ist das Zentrale Wort des Denksystems.
- Der Mensch merkt sich was ihm im Streben nach Überleben und Wohlergehen geholfen hat und neigt dazu sich Handlungsabfolgen als Muster zu bilden, die er für alle ähnlichen Situationen weitestgehend automatisiert abfeuert um eine Situation zu meistern. Je mehr dies reaktiv erfolgt umso mehr geht es in Richtung Affekte. Je Bewußter er ist, umso angemessener und variabler sind die Reaktionen die bei weiterem Aufstieg zu Aktionen werden. Auch Gewohnheiten sind als Muster zu verstehen. Diese Muster werden genauso in das Denksystem eingebunden und wirken aus ihm heraus.
- Es ist noch weit Komplexer als es hier pragmatisch im Hinblick auf die Vermittlung von Wissen und Weisheiten notwendig ist. Ich lasse also Bewußt manches aus, oder fasse mich kurz. Man sollte dies alles jedoch nicht mit irgend einer Lehre versuchen gleichzusetzen, oder einen Ursprung in anderen Lehren suchen, sondern es in sich selbst und bei anderen beobachten und man wird erkennen, daß dem weitestgehend so ist.
- So wie dieses System viele Macken und Ecken hat, aus dem sich auch der Satz „Irren ist Menschlich“ und all die bekannten Phänomene menschlicher Reaktionen, Emotionen und menschlichen Verhaltens ergibt, so hat es auch eine Menge Vorteile. Diese Vorteile werden weitestgehend verkannt und bleiben ungenutzt, weil die Gelehrten bis zu den heuten Wissenschaftlern und auf Grund von Ihnen auch die Menschheit überwiegend eine falsche Vorstellung von dem hat, was die Natur und das Vermögen des Menschen betrifft. Daher behandelt der Mensch den Menschen nicht als Mensch und wundert sich darüber, wie unmenschlich er doch sein kann.
- Was im Negativen angelegt und potentiell möglich zu sein scheint, ist im gleichen Umfang auch im Positiven angelegt und möglich. Es ist lediglich eine Frage der Ausrichtung zu der er vornehmlich gebracht wurde. Der Pädophile Kinderschänder könnte also genauso gut ein vorbildlicher Kindergärtner sein wie der Psychopath ein Humanist. Nicht selten geben sich gerade diese als solche zur Tarnung aus.
- Dem Denksystem übergeordnet ist der freie Wille und wenn man sich in Wissenschaften, besonders Theologie, Soziologie und Psychologie gut auskennt, so weiß man daß gerade der freie Wille für sie ein immenses Problem darstellt. Die auf den Menschen einwirkende Fremdbestimmung soll den Menschen daran hindern seinen freien Willen für etwas andere einzusetzen, als dem, was durch das jeweilige Staatssystem, Gesellschaftssystem bis hin zur Kultur für ihn Vorbestimmt ist. Er soll den freien Willen nur auf das für ihn gewährte Angebot anwenden, somit daraus auswählen, was zuvor an Begrenztheit in scheinbarer Vielfalt ihm gewährt wird.
- Er wird somit von seiner Selbstbestimmung für ihn auf geschickte Weise, meist unBewußte Weise abgehalten. Dennoch wissen sie, daß sie nur über den freien Willen eine nachhaltige Wirkung erreichen, die zu einer Gewißheit und Einstellung gegenüber oder Befolgung führt. Für alles, wo ihnen dies nicht direkt gelingt, wird über Propaganda, Indoktrination, Werbung etc. gearbeitet und letztendlich Zwang bis hin zu Gewalt angewendet.
- Um dies tun zu können, muß der Bewußtseinszustand niedrig gehalten werden, was durch beständige Erzeugung von Angst bis Panik, Entzug von Finanzen, Zwänge, Gesetze, Verhinderung von Freiheiten und Vergnügen, Arbeit etc. entsprechend der Theorien des sozial Engineering durchgesetzt wird.
- Dieser Umstand macht es schwierig für den Menschen in der Zivilisation von sich aus im Bewußtsein aufzusteigen, zu dem er von Natur aus in der Lage ist. So wie eine Wunde verheilt, so würde das Bewußtsein nach und nach wieder nach oben kommen. Je höher das Bewußtsein umso mehr erkennt der Mensch von sich selbst aus, was richtiger ist, als das was ist und würde dies dann zu erreichen versuchen, da er beständig auf der Suche ist, wie er ein besseres Überleben und Wohlergehen für sich und andere erreichen kann.
- Alle mir bislang bekannten Organisationen, die vielen Heiler, Guru, Coaches etc. sind für mich nichts anderes als Seelenfänger und im Grunde war Ich selbst zu Beginn meiner Arbeit als Unternehmercoach ein solcher. Sie tun dies unBewußt bis Bewußt absichtlich. Für jede Bewußtseinsstufe gibt es einen „Meister“ der seine Weisheiten und Lehren von sich gibt und fängt diejenigen Seelen ein, die entsprechend ihrem Bewußtsein darauf ansprechen und darin ihr Heil und Glück sehen. Früher konnte man dies mit Schwert, Galgen und Feuer leichter erreichen. Heutzutage sind der Vielfalt kaum noch Grenzen gesetzt. Es ist an sich Egal wie sehr eine Kirche sich über die Jahrhunderte aufgesplittert hat, wieviele Religionen es gibt, wieviele Ideologien etc., da es letztlich nur darum zu gehen scheint, das Individuum davon abzuhalten sich selbst zu sein, als Mensch entsprechend seiner wahren Natur zu leben und seinen freien Willen Selbstbestimmt einzusetzen und im Bewußtsein über die bislang erreichten Bewußtseinszustände hinauszugehen.
- Wenn wir uns die fähigsten unter Ihnen anschauen, so finden wir vorwiegend Guru, oder Meister irgendwelcher Lehren und Praktiken, besonders im asiatischen Raum, die sich von dort aus in den letzten 150 Jahren weltweit verbreitet haben.
- Wissen ist die Vorausbedingung für Gewißheit, die wiederum Vorbedingung für Einstellungen und daraus abgeleiteten entsprechendem Denken und Handeln und wiederum Vorbedingung für Weisheit sind.
- Aus diesem Grund besteht eine unermesslich umfangreiche Vergeudung von Ressourcen bei der Vermittlung von Wissen. Es ist eine erlernte Ignoranz über Wissen. Dies ist auch die Ursache dafür, daß man Einsicht, Ethik, Moral, Gerechtigkeit, Gewißheit, Weisheit und Vernunft u.v.m. meist nicht herbeireden kann.
- Eine Weisheit ist für diejenigen ohne Nutzen, die ein zu niedriges Bewußtsein haben, jedoch auch für den Weisen, da Weisheiten meist nur ihren Nutzen entfalten, wenn sie von vielen als Weisheit erkannt, verstanden und genutzt werden.
- Die Wahrheit, Weisheit und das Wissen eines anderen kann für einem selbst nie mehr als Information sein, bis man diese selbst erwirkt und erlangt hat. Dies ist wahre Gewißheit, aus der man seine Einstellungen gegenüber sich selbst, etwas oder jemand ohne jede Meinung bildet.
- Da man anderen meist nur sein Wissen und seine Weisheiten vermittelt, indem man sie ihnen gegenüber ausspricht, sie diese jedoch nicht in ihrer Güte erkennen, ihnen nicht darin hilft oder ihnen die Möglichkeit oder die Zeit gewährt diese erkennen zu können, lehnen sie diese ab, beziehen sie in ihrem Denken und Handeln nicht ein und vergessen sie wieder.
- Wenn jemand Wissen und Weisheit von einem ablehnt, so sind diese entweder falsch, oder man hat darin versagt sie auf angemessene Weise zu vermitteln.
- Egal wie man es drehen und wenden mag, gibt es für alles jeweils nur eine Wahrheit - die Wahrheit in ihrer Tatsächlichkeit an sich. Der Irrglaube, es gäbe mehr als eine Wahrheit rührt aus der Verwechslung der individuellen Wahrheit auf Grund von individueller Warnehmung mit dem Seiendem, das wahrgenommen wird in der Tatsächlichkeit dessen Wahrheit an sich.
- Nehmen 10 Leute ein Objekt wahr, so erhalten wir auf Grund der individuellen Warnehmung 10 Wahrheiten über das Objekt plus die Wahrheit des Objektes an sich - also existieren dann insgesamt mindestens 11 Wahrheiten. In diesem Sinne gilt, daß es mehrere Wahrheiten gibt. Diese Verwirrung könnte man auflösen, wen man anstelle von individueller Warnehmung und Wahrheit fortan von Eindrücken reden würde.
- Zu jeder bekannten und selbst erlangten Gewißheit, lässt sich offenbar eine höhere Weisheit finden, durch die man dann bei erreichen der höheren Gewißheit erkennt, daß die bereits zuvor erlangte Gewißheit und Einstellung eine mehr oder weniger starke Begrenzung war.
- Daher stellt jede Lehre, Ideologie, Religion, Philosophie, Theorie, jedes Konzept etc. eine mehr oder weniger starke Begrenzung des Denken, Handeln und Verhalten dar, wie es auch deren Quellen, Überbringer, Art und Weise der Vermittlung und deren Organisationen sind.
- Daher darf man sich im freien Streben nach Weisheit, Wissen und Können, wie auch in seinen erlangten Gewißheiten und Einstellungen niemals jemand anderem oder etwas anderem unterstellen als der Gewißheit über sich selbst, daß man wonach man strebt auch erlangen kann, wenn es in den Potentialen des Dasein als Möglichkeit besteht.
- Auf diese Weise allem übergeordnet positioniert, betrachtet man in seinem Streben alles als einem dienlich und jeden anderen als Diener in seinem eigenen Streben. Ein Lehrer, Gelehrter, Meister, Coach, Guru, Messiah etc. sollte sich als Diener derer verstehen, die Wahrheiten zu erkennen suchen, die zur Weisheit gelangen wollen, die das Können als Vermögen an Fähigkeiten und Fertigkeiten erlangen wollen, daß sie selbst anpreisen bereits erlangt haben. Ansonsten neigen sie dazu einen zu beherrschen, oder man selbst neigt dazu, sich durch sie beherrschen zu lassen.
- Von Schülern wird erwartet gegenüber Lehrern Demut, Hochachtung, eine gewisse Ehrfurcht zu zeigen, seine Unterordnung zum Ausdruck zu bringen. Dies ist je nach Beziehung und Organisation unterschiedlich stark ausgeprägt, und geht bis hin zur Anbetung, jedoch sind dies alles Erfindungen der jeweiligen Gelehrten um Befolgung zu bewirken, die der Schüler etc. auf sich selbst bewirkt. Sie stellen allesamt ein Barriere zum Schüler zum Lehrer, vom Gläubigen zum Priester oder Gott dar. Bewunderung für das Wissen und Können, daß z.B. ein Meister erlangt hat und Dankbarkeit dafür, das er es einem lehrt und auf eine Weise vermittelt, durch die man dessen Informationen und Kenntnisse zu eigenem Wissen werden lässt sind neben einen respektvollen, achtsamen, höflichen, freundlichen und damit wohlwollenden Umgang miteinander die Grundlage für eine auf gegenseitigem Wohlergehen ausgelegte Beziehung. Genauso wie der Schüler den Lehrer für sein können bewundern und ihn Loben sollte, so sollte dies auch der Lehrer gegenüber dem Schüler tun, wenn dieser das Vermögen an Fähigkeiten und Fertigkeiten erlangt hat. In diesem Moment befinden sich beide auf Augenhöhe im Wissen und Können.
- Nur durch das beständige Bemühen auf Augenhöhe zu gelangen, erlangt man die Freiheit über die Begrenzung von anderen hinauszugehen.
- Die bestehende Begrenztheit wird bereits durch den Umstand der Vielfalt der sich widersprechenden Weisheiten, der Vielfalt der vermeintlich einzigen Wege und Methoden, der Vielfalt der Lehren etc. und dem Umstand belegt, daß offenbar niemand der Überbringer dieser Lehren etc. die hohen Daseinzustände zu erreichen scheint, die durch sie und von ihnen anpriesen werden. Dies trifft umso mehr zu, je mehr man sich von einem einfachen Handwerk hin zu Geisteswissenschaften wendet. Fachausbildung und Fachbetriebe bringen in der Regel die Fachleute als z.B. Handwerker hervor. die ihr Fachgebiet beherrschen, Kompetenz erlangt haben und Produkte in vorhersehbarer Qualität und Quantität hervorbringen können. Wendet man sich jedoch dem streben nach körperlicher, mentaler und geistiger Gesundheit, individuellen und sozialem Verhalten zu, so ist dies bei weitem nicht der Fall. Deren Organisationen scheitern umfassend daran die Daseinzustände zu bewirken, die sie anpreisen. Letztendlich erscheint es als reines Geschäft und je mehr Jünger, Gläubige, Anhänger etc. sie haben, umso höher ist ihr eigener Wohlstand.
- Wo sind die fähigen, wertvollen Übermenschen, die Menschen, denen ihr Leid vollkommen genommen wurde, diejenigen, die ihr hohes Glück erlangt haben? Wo kann man sehen, erfahren oder erleben, was sie an Guten Zuständen hervorgebracht und bewirkt haben, oder ihren besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten bewundern? In vielen Fällen findet man nichts oder bei genauem Hinsehen nicht mehr als Täuschung. Oft ist es nur mäßig, selten hervorragend und bewundernswert. Viele gehen als Jünger einen der vielen „einzigen Wege“ nur um nach Jahrzehnten zu erfahren, daß es nie ein Geheimnis gab, daß ihnen am Ende offenbart hätte werden können. Jede Organisation, die auf der Basis auf späteren Stufen zu lüftende Geheimnisse operiert, stellt sich letztendlich als Falle heraus. Eine ethische Person, eine moralische Organisation wird allein auf Grund der Gerechtigkeit keinerlei Geheimnisse gegenüber ihren Mitgliedern haben wollen.
- Eine Weisheit wird als solche erst mit dem Erreichen des Zustands dieser Weisheit als solche erkannt. Daher kann man alle Weisheiten einfach zugänglich machen - sie werden als waar von jemand im niedrigem Zustand nicht erkannt werden. Für jede Weisheit benötigt es ein entsprechendes Bewußtsein. Daher besteht ein Weg zu Wissen im Grunde aus einer Methode das Bewußtsein zu steigern. Schaut man sich die Übungen z.B. im Yoga an, so stellt man fest, daß sie viele von ihnen auf die Steigerung des Bewußtseins ausgelegt sind.
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