Werk:Weisungen des Erkenntnißverfahren zeitnah ausführen…
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Weisung
18. Juli 2025 n. Chr. erst.
8:09 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
Empfänger: Jörg Probson
unüberarbeitet
ungeprüft
Ich habe den Eindruck erlangt, dass du meine per Nachrichten übermittelten Weisungen des Erkenntnißverfahren in Sachen nicht eingehaltener Zusagen an dich nicht umgehend bearbeitest und beantwortest, du möglicherweise nachschaust und diese zu lesen je nach deren Länge auf später verschiebst.
Es ist ein Eindruck - dem muß nicht so sein - wenn dem mal so war, es vorkommen könnte, dann beachte Folgendes:
Wenn du eine das laufende Verfahren betreffende Nachricht an dich liest, dann mußt du sofort die gestellte Frage beantworten - sonst bringst DU das Verfahren zum Scheitern!
Lies daher eine Nachrichten nur, wenn du absehbar diese lesen und beantworten könntest und das kannst du bereits einschätzen bevor du dir meine Nachrichten anschaust, da ich diese so gestalte, daß du einen geringen Aufwand zeitlich von je unter 10 Minuten aufwenden müßtest.
„Einsteigen“, lesen, auswerten, schauen, sofort antworten, „aussteigen“. So mache ich es.
Wenn ich bemerke, daß du geantwortet hast, dann lese ich es sofort und antworte daraufhin umgehend. Ich setze mich hin und lege meine volle Aufmerksamkeit auf dich, deine Umstände, das Verfahren, deine Antwort, Erkenntnis ermittele daraus das Ausmaß deines Verstehen, und ermittle wie ich den Fortschritt des Verfahren bewirken kann, also was icv sagen und fragen sollte.
Geh nicht hin, werfe einen Blick drauf und verschiebe dies auf später, nein mach es sofort vollständig - ruf meine Nachrichten erst gar nicht auf, wenn dir dies grad nicht möglich ist.
Wenn ich etwas dringendes hätte, würde ich dich eh anrufen. Kein Anruf meinerseits, so besteht meinerseits auch keine Dringlichkeit - Dringlichkeit Fortschritte zu erlangen liegt wenn vollkommen auf deiner Seite - dazu muß man das Spiel Wort-Antwort-Wort-Antwort … im Fluß halten, es ist wie dem Ball im Ping-Pong-Ping-Pong… bis zur jeweiligen Erkenntnis im Spiel zu halten. Je Ping-Pong gibt es einen Pluspunkt, einen Fortschritt. Geht der Ball ins aus, entspricht dies lediglich einem Mißverständniß und man setzt neu an.
Bei dieser Artweise des Spiels gewinnen beide - es geht nicht anders und ist in Sachen Interessen und Interessenten nicht anders - einverstanden? 🤗🍀
Ich schrieb dies der Vorsorge halber aufgrund meines erlangten Eindruck, nicht weil dem tatsächlich so sei, wenn es auf deinen bisherigen Umgang mit den Nachrichten zutrifft, kannst du es doch ab jetzt besser machen - oder? 😉
Ja du hast so viel “um die Obren” und daher wie man sagt “keine Zeit”. Alle Menschen haben keine Zeit, wenn dann hat die Zeit die Menschen.
Es hieß vor etwa 1200 Jahren Tide „Gezeiten“, die eine germanisch tīd „Zeit“ war die Ebbe, die andere Tid die Flut und dies ist in der Hamburger Mundart immer noch so. Ein hin und her also, doch sehen wir Zeit einseitig nur als das hin zu etwas.
Alle Unternehmer, die sich mir gegenüber dahingehend äußerten „keine Zeit“ waren in Geldnot, waren von Geldverlusten bedroht und oder gezeichnet, waren bereits insolvent oder steuerten darauf zu und „keine Zeit zu haben“ war ihr Stoppschild, damit sie sich dem zuwenden konnten, was ihnen Geld verschaffte, doch kümmerten sie sich nicht darum, was dazu führte derart in Not geraten zu können oder zu sein oder zu werden und verschwendet ihre „Zeit“, wodurch es immer weiter abwärts mit ihnen ging.
„Keine Zeit“ ist daher für mich kein gültiger Grund (kein Argument, daß ich gelten lasse), da derjenige nicht nur sich, sondern auch das Verfahren zum scheitern bringen und wie üblich infolge verbreiten wird, daß das Verfahren und ich nichts getaugt haben - so ist es ausnahmslos geschehen, wenn ich mich dem „keine Zeit“ des Andern öfter gebeugt und gefügt habe.
Also vergiß „keine Zeit“ - zieht bei mir nicht. Du darfst das Verfahren jederzeit stoppen indem du es stoppst und andern darfst du dann sagen, dass du es gestoppt hast, weil du keine Zeit hattest es zu vollenden. - Andern gegenüber ist der Grund „keine Zeit“ wirksam, da sie nicht begreifen, was diese Aussage über dessen Aussager aussagt.
Wenn mir jemand sagte, er habe keine Zeit, dann habe ich mich jenen zugewandt die Zeit haben, weil es jene sind, die auch Geld haben und kaufen können, wenn sie wissen was sie wollen und brauchen.
Das Verfahren hat auch den Zweck diesen Umstand “keine Zeit zu haben” deutlich zu entlasten. Es interessiert daher nicht dass du in diesen Umständen bist.
Es ist vergleichsweise wie mit Geld. Wenn du Geld bekommen willst mußt du wie man so sagt „investieren“, was eigentlich sich „einkleiden“ bedeutet, vest- in Investment ist Weste eigentlich „Kleid“.
Wenn du Geld bekommen willst, weil es dir an Geld ermangelt, so musst du bedingt zusätzlichen Aufwand betreiben und oder zusätzliches Geld geben, um Geld zu bekommen, also geben, was du an sich dringend benötigst und eigentlich nicht hast. Das du zusätzlichen Aufwand an sich nicht betreiben kannst, es dir an Zeit und Geld ermangelt interessiert niemand tatsächlich und sollte dich ebenso nicht interessieren.
Du setzt die die Prioritäten, also die Erstrangigkeit deines Aufwand für eine gewisse Dauer anders, um infolge einen besseren Daseinzustand dauerhaft erlangen zu können.
Wenn du das nicht gefolglich (konsequent) so einrichtest und tust, wirst du niemals aus den gegebenen Umständen herausgelangen.
Du mußt dich also am eigenen Schopf packen und aus deinem Loch eigens herausziehen - da ist niemand und kommt niemand dich darin zu unterstützen, dich daraus zuziehen, auch ich nicht.
Ich reiche dir an sich nur sowas wie eine Leiter herunter und was machst du, gehst meines Erachtens eine Sparre hoch und ein bis zwei Sparren wieder runter, wenn etwas deine Aufmerksamkeit bindet, weil du eben dir selbst gegenüber nicht gefolgsam tätig bist.
Du hast dem Verfahren zugesagt und nun mußt du dir deiner eigene Zusage treu bleiben damit das dir meinerseits Zugesagte auch geschehen kann.
Alles deutet meines Erachtens darauf hin, daß du dir deinen eigenen Zusagen dir gegenüber nicht treu bist, welche machst und dann nicht gefolgsam deinem eigenen Ansprüchen bist.
Wenn jemand schon seinen eigenen Zusagen nicht treu ist, wird er auch andern gegenüber Zusagen geben und nicht einhalten.
Infolge werden Andere einem gegenüber Zusagen geben und nicht einhalten.
Infolge bekommt man zu spüren, was es für einen bedeutet und zu spüren, wenn Andere ihre einem gegebenen Zusagen nicht einhalten.
Infolge regt man sich über jene auf die dies tun und einem mehr oder minder dadurch Unbehagen bis Schaden zufügen, einem im Vorankommen im Leben hindern.
Man schaut dann auf jene, ärgert und beschwert sich über deren Verhalten Zusagen nicht einzuhalten, bringt dies aufgrund des zeitlich örtlich andere Ausgestaltung des eigenen Umgangs mit Zusagen nicht mit sich in Verbindung, erkennt nicht wie dieses Karma zustande kam und kommt.
Je mehr es einen stört und ärgert, dass andere Zusagen nicht einhalten, umso mehr sind diese Aussagen zutreffend, umso wahrscheinlicher ist es, dass der dauernde Umstand bestand, besteht oder als Absicht ansteht Zusagen nicht eingehalten zu haben, nicht einzuhalten nicht zu beabsichtigen Zusagen einzuhalten.
Man sieht den Ursprung beim Anderen, doch tatsächlich liegt dieser meist bei sich selbst, sich selbst im Innern gegenüber, so daß sich dies im Äußern einem entgegenstellt und aufzeigt, was mit einem selbst im Innern infolge im Äußern und Äußeren nicht in Ordnung ist.
Wie bringt man dies in Ordnung.
- man schaut wer alles wie und wie oft einem gegenüber Zusagen nicht einhält
- man schaut bei sich, ob man dem Ähnliches tat, tut oder beabsichtigt zu tun
- gibt es da bei sich nichts zu finden, ist es ein Umstand der Anderen
- fand man bei sich Ähnliches, da man schaute ob wie und wie oft man eigens derartiges tat, so schaut man ob wie es da mit den Zusagen bestellt ist, die man sich selbst gegenüber zu tun pflegt.
- Ist man sich dessen gewiß daß das äussere die gewandelte Ausgestaltung des eigenen Inneren ist, dann wird man auch erkennen wann man dies wie und warum tut.
- Infolge dessen kann man dies für sich in Ordnung bringen
- aus dem erlernen des wie man die für sich in Ordnung bringt, erlernt man wie man dies bei anderen soweit in Ordnung bringen kann, dass man von deren Unordnung in Sachen Zusagen nicht weiterhin großartig belastet wird, deren Verhaltensweise vernachlässigt werden kann, da man nun weiß wie man das handhabt.
Wenn man sich selbst gegenüber gegebene Zusagen weitestgehend einhält, indem man sich Zusagen macht, die man einzuhalten tatsächlich auch gewillt, sich nur Zusagen gibt, wenn man sich gewiß ist, diese auch einhalten zu können und ansonsten dies unterläßt bringt man sich in Sachen Zusagen einseitig in Ordnung.
Die andere Seite der Zusagen sind die Zusagen anderen gegenüber und dies erfolgt in der gleichen Artweise. Man gibt anderen nur dann und soweit Zusagen, wenn man gewillt ist diese einzuhalten, wenn man sich gewiß ist diese einhalten zu können - nur einhalten zu wollen, jedoch nicht schon gewiß zu sein Zusagen auch einhalten zu können „geht (meist) nach hinten“ los.
Wenn man es geschafft hat Andern gegenüber getätigte Zusagen meistens einzuhalten, werden die Fälle das Andere einem gegenüber getätigte Zusagen nicht einhalten spürbar weniger und weniger werden.
Mit den verbleibenden Fällen der Leute die einem gegenüber Zusagen nicht einhalten weiß man nun aus eigener Erfahrung heraus umzugehen und man handhabt sie, bringt man dazu ihre Zusage einzuhalten oder man verzichtet auf sie, erspart sich den Aufwand und wendet sich denjenigen zu, die gewillt und in der Lage sind, einem gegebene Zusagen einzuhalten.
Wie löst man Karma auf, man ermittelt die tatsächlichen Ursachen, Gründe Ursprünge und Urdinge und wenn es das eigene Urding ist, dann bringt man erst sich gegenüber sich, dann sich gegenüber den Andern, dann den Andern gegenüber sich.
Doch wie beginnen die Leute für gewöhnlich? Na beim Anderen und versuchen daher beim Anderen im Innern des Andern das in Ordnung zu bringen, daß in ihrem eigenen Innern nicht stimmig ist und so schaden sie den Anderen und infolge sich selbst, da nur jeder sich eigens in Ordnung bringen kann, wenn es aus dem eigenen Innern heraus sich äußert.
Die Leute beginnen beim Andern daher, damit dieser sich ändere, damit es ihnen besser ergehe, doch bemerken sie nicht, daß sie sich im Andern bekämpfen und es sind, die das einen Störende im Andern durch ihr eigenes Verhalten sich und Andern gegenüber bewirken.
Wer sich über Andere zu beklagen zu beschweren pflegt vergeudet seine Mittel und wird sich im Zustand wiederfinden mittellos zu sein, ich weiß dies aus eigener leidlicher Erfahrung.
Man kann die Leute noch so sehr darauf hinweise wohin sie ihr Treiben verführen wird, sie lassen davon nicht ab, wenden sich Sich nicht zu, tun dies erst, wenn es bald oder schon zu spät ist. Sie kommen auch erst dann zu mir, wenn sie bemerken mittellos zu werden oder zu sein und erwarten dann meinerseits Wunder und ich bin lediglich verwundert, wie verpeilt („nicht das rechte Maß genommen“) so Mancher in Sachen seines eigenen Treibens und eigens erwirkten Karma sein kann und dies erinnert mich daran, wie sehr ich einst verpeilt war - es ist wie es ist - man kann es nur aus sich heraus in Ordnung bringen und wie man es aus sich heraus in Ordnung bringen kann und wird, weis ich aufzuzeigen und zu unterstützen.
Für Andere kann man dies gut tun, für sich jedoch meist eher nicht, man benötigt den Andern als seinen für sich betreuenden treuen Unterstützer, da man in eigener Sache bedingt der Umstände verwirrt ist, gemeinsam kann und wird man es daher und dann schaffen, wenn man einander gefolgsam ist und seine Zusagen einhält und Einen aus seiner eigens verursachten Verwirrung herausführt.
Willst du nun das Verfahren fortführen und vollenden oder es stoppen? Fortführen tust du es, indem du einfach die letzten dir gestellten Aufgaben erledigst. Stoppen tust du das Verfahren, indem du dies unterläßt zu tun - du musst es mir nichteinmal sagen, da ich es deinem Tun entnehmen werde und ich meine Zusage so oder so dir gegenüber einhalte.
Dass du es gegebenenfalls tust oder unterläßt ist weitestgehend dein Karma, nicht meins, dass ich dir dies und wie ich dies geschrieben habe wird Anteil meines Karma werden.
Jeder tut immer und ausnahmslos gegenwärtig was er kann und kann er nicht, kann er halt nicht.