entlang
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ent- + lang | eigentlich "inlang, intlang, enlang"; Präp. Postp. Adv. ‘an etw. der Länge nach hin’, mnd. en(t)lanc, zusammengerückt (mit dem Gleitlaut t) aus in und lang, z. B. bī dem mēr in lanc ‘dem Meer entlang’ (vgl. Behaghel Syntax 2, 49).
Zuerst in nd. bzw. nordd. Texten, dann (gegen Ende 18. Jh.) in die Literatursprache aufgenommen.