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DILW/82

aus AufEinWort, der freien Forschung
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  • Erste Folgerung: Da die Menschheit Christi maximal ist, umfasst sie die gesamte Möglichkeit der Gattung so sehr, dass sie für jeden Menschen Gleichheit des Seins ist. [Sie ist] so [Gleichheit des Seins], dass sie mit jedem Menschen auf ganz besondere Weise vereint ist, und Christus selbst ist dieser Mensch durch eine vollkommenste Vereinigung – wobei die numerische Verschiedenheit jedes Einzelnen gewahrt bleibt.
    • First corollary: Since the humanity of Christ is maximum, it so encompasses the complete possibility of the species that it is equality-of-being for each man. [It is] such [equality-of-being] that it is most specially united to each man, and Christ Himself is this very man by means of a most perfect union—each’s numerical distinctness being preserved.[1]
  • Dies ist aus folgendem Grund offensichtlich: Die Maximalität der menschlichen Natur bewirkt, dass diejenigen, die eins mit Jesus sind, alles verdient haben, was Er durch Sein Leiden verdient hat; und dennoch bleibt der Unterschied im Grad des Verdienstes erhalten, entsprechend dem unterschiedlichen Grad der Vereinigung eines jeden [Menschen] mit Christus durch den aus Liebe geformten Glauben.
    • This is evident for the following reason: the maximality of human nature causes those who are one with Jesus to have merited whatever He has merited by His suffering; and yet, the difference in degree of merit is preserved, in accordance with the different degree of each [man’s] union with Christ through faith formed by love.[2]


Einzelnachweise

  1. ↑ ▲▼ ▶DI III, 6 (219:2-8).

    Einzelnachweise

    <references/>

  2. ↑ ▲▼ ▶DI III, 6 (219:10-14).

    Einzelnachweise

    <references/>