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Gespräch:Mensch als Informationsträger – Fortsetzung

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. Januar 2026 um 14:55 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (→Merksatz zu A)).
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s. Mensch als Informationsträger – Merksätze


Hallo Sophos,

wir führen mit diesem Chat unsere Erörterung in Sachen Mensch als Informationsträger fort.

Nachfolgend die letzten Prompt's zu deiner Kenntnis und unsere Ausrichtung für diese Erörterung:

Nikolaos:

Wir haben nun das technische Hindernis, daß ChtGPT Angesichts des Umfang diesen Chat's bei mir mit jedem neuen Prompt hängen bleibt. Wir müssen leider einen neuen Chat starten um fließend fortsetzen zu können.

Erstelle mir bitte eine Zusammenfassung mittels der wir unsere Gedankenexperimente und Erörterungen in Sachen Mensch als Informationsträger mit den zuvor bestimmten wesentlichen Ausgangspunkten fortführen können.

Sophos:

Zusammenfassung erster Versuch

Hier ist eine fortsetzungsfähige Zusammenfassung (als „Startpaket“ für den neuen Chat), fokussiert auf Mensch als Informationsträger und die dafür gesetzten Gedankenexperimente / Präzisierungen.

1) Ziel der Erörterung

Wir untersuchen „Mensch als Informationsträger“ so, dass zusätzliche Informationsträger/Verfertiger (über das rein Organische hinaus) nur dann eingeführt werden, wenn sie durch Phänomene nötig werden, die sich nicht hinreichend durch Physik + organische Systemdynamik erklären lassen

Nikolaos:

Erneute Zusammenfassung erbeten!

Das würde dir reichen?

Das wird nicht reichen – du würdest wieder prälogisch programmatisch methodischen Naturalismus betreiben und nicht kanonische Kanäle und Aussagen wie auch Möglichkeiten ausschließ0en oder hinwegerklären. Außerdem hättest du infolge keine der festgelegten Bedingungen für die Zygote, es sei denn, du kannst inzwischen zur Genüge auf diesen Chat zugreifen – kannst du das?

Wenn nicht verfassen eine bessere Information mit der wir ohne größe Rückfragen und erneute Diskussion über bereits Klargestelltes auskommen werden.

Sophos:

Du hast recht: In einem neuen Chat habe ich keinen verlässlichen Zugriff auf den vollständigen Verlauf dieses extrem langen Chats (außer dem, was du dort neu einfügst, plus ein paar knappe Erinnerungen). Deshalb braucht ihr eine selbsttragende Start-Zusammenfassung, die (a) eure Prälogiken/Begriffe sauber fixiert und (b) nicht-kanalige Möglichkeiten ausdrücklich offen hält, statt sie stillschweigend wegzudrücken.

Unten ist ein Copy-&-Paste-Startpaket für den neuen Chat.

Startpaket neuer Chat – Mensch als Informationsträger (Stand aus dem vorigen Chat)

0) Arbeitsrahmen (Prälogiken / keine Vorkanalisierung)

Keine Vor-Ausschlüsse von Psyche/Seele/Spirit/Atman, Wiedergeburt, „nicht-kanaligen“ Informationszugängen etc.

Diese bleiben Möglichkeiten (Abfolge „vor Tatsächlichkeit“), solange ihre Wirkungen nicht dinglich/empirisch ermittelbar sind.

Einführen eines zusätzlichen Trägers/Systems erfolgt nur, wenn organische Systemdynamik + Physik nachweislich nicht hinreichen (Informationsbilanz/Erklärlücke).

Zeit/Latenz ist höchstens Indikator, kein Alleinkriterium. Entscheidend ist der Informationsgehalt: Woher könnte die Information stammen?

1) Begriffsfixierungen

Urzustand = „angehaltener Daseinszustand“ ohne Erfahrungsanteil; wie ein Motor in Ruhestellung: nur Zustandsinformation, noch keine Lern-/Erfahrungsinschrift.

„Buch“ vor dem leeren Blatt: Vor dem Urzustand liegt das Gen-Buch (codierte Ausgangsstruktur).

Der Urzustand selbst ist bzgl. Erfahrung ein „leeres Blatt“.

Organisches Ichbewusstsein: beginnt mit der ersten Einwirkung, sobald Engramme/Erfahrungsänderungen als bleibende Zustandsänderung entstehen.

Selbstbewusstsein (strenger): was eine Ichheit aus sich heraus über sich bewusst macht (Reflexionsinformation/Erkenntnis aus Vergleich von Erfahrung/Erinnerung mit Dasein).

Reiz-Reaktion kann rein organisch sein; höheres Bewusstseinsvermögen nur, wenn organische Erklärung nicht hinreicht.

2) Zygote als definierter Urzustand (Zeitfenster)

Urzustand = Zygote im Vorkernstadium:

Start: Befruchtung als „Zündung/Modulation“ (Aktivierung).

Ende: vor erster Teilung/Mitose (vor Übergang in die Mitose-getriebene Wachstumsfolge).

In diesem angehaltenen Urzustand gibt es nur organische Zustandsinformation (inkl. raumbezogene Zustandsinformation), keine Erfahrung, keine Vorstellungsinformation.

3) Ort-getriggertes Gedächtnis (Struktur)

„Ort regt an“: Ort = Reiz-/Beziehungsbündel, das innere Zustände reaktiviert.

Möglichkeit (nicht festgesetzt): EM-Abdruck + Schwingung + Raumfeld als Mitfaktor für Anregung (Feld/Statik/Dielektrikum sind physikalisch vorausgesetzt).

Offene Frage bleibt: trägt der Ort Inhalt oder ist er primär Trigger?

4) Licht/EM als Faktor

Licht/EM kann Medium/Trigger von Information sein (Modulation = Muster).

Speicher durch „Licht allein“ ist nur sinnvoll, wenn ein Halter (Materiezustand/Struktur/Resonanz/chemische Zustände) mitgemeint ist.

In der Zygote: EM/chemische Aktivierung ist anerkannt; Licht kann Mitfaktor/Marker sein; keine Festlegung, dass „Licht die Hauptursache“ ist.

5) Nicht-kanalig: Kriterium (vereinbart)

Nicht-kanalig ist nicht durch „sehr schnell“ definiert, sondern durch Informationsbilanz:

Eine Leistung/Reaktion ist nicht-kanalig plausibel, wenn ihr Informationsgehalt nicht aus

(a) aktuellen Reizen, (b) innerem Organ-/Zustand, (c) organischen Engrammen/Erfahrungsspeichern, (d) bekannten Kopplungen/Antizipation erklärbar ist.

6) Übergang Wachstum → Geburt: Informationsarten (nur Struktur, noch keine Detailanalyse)

(1) Gestaltungsinformation (Morphogenese): Zellzustände + Kopplungen (chemisch/elektrisch/mechanisch) lenken Formung.

(2) Erfahrungsinformation (Engramm): beginnt erst ab „erster Einwirkung“, wenn eine bleibende, später anregbare Zustandsänderung entsteht.

(3) Sinnesinformation: entsteht später mit spezialisierten Aufnahme-/Integrationsstrukturen.

7) Zwillings-Gedankenexperiment zur Variablen-Einengung (Genotyp → Phänotyp)

Ziel: möglichst identische Bedingungen, um zusätzliche Verfertiger/Träger sichtbar zu machen.

Elternannahmen: vollständig organisch-körperlich-psychisch gesund; keine Gendefekte; keine Medikamente/Drogen/Alkohol; förderliches Lebensumfeld; keine überdauernden Konflikt-/Hindernislasten (idealisiert).

Schwangerschaft: monochorial-monoamniot (gemeinsame Plazenta + Fruchtblase) als enges Umwelt-Gleichheitsmodell, zusätzlich fixiert:

symmetrische Plazenta-Territorien, identische Nabelschnur-Insertion, keine asymmetrisch wirksamen Gefäßkopplungen/Perfusionsunterschiede

identisches Split-Timing + symmetrische Zellzuordnung (idealisiert)

postzygotische Mutationen vernachlässigbar

Geschlecht fixieren (oder X-Inaktivierung kontrollieren)

Epigenetik: im Modell entweder (A) „gleichgeschaltet“ oder (B) als einzige Rest-Stochastik bewusst stehen lassen (noch zu entscheiden).

8) Nächster Schritt im neuen Chat (ohne Rücksprung)

Auf Basis des Zwillingsmodells wird die Frage bearbeitet:

Welche Unterschiede im späteren Phänotyp (morphologisch/physiologisch/Verhalten/Erkenntnis) bleiben übrig, wenn Genotyp + Umwelt maximal gleichgesetzt sind?

Und: Welche Art von Informationsträger/Verfertiger wäre nötig, falls solche Unterschiede nicht organisch erklärbar sind?

Wenn du willst, passe ich die Zusammenfassung noch so an, dass sie direkt als erster Prompt im neuen Chat funktioniert (z.B. mit einer kurzen Einleitung + klarer „Arbeitsauftrag an Sophos“ am Ende). Soll Epigenetik im Zwillingsmodell als „gleichgeschaltet“ gesetzt werden oder als einzige Rest-Stochastik stehen bleiben?

Ende der Vorgaben.

Vor der Zusammenfassung hast du noch um Änderungen der Vorbedingungen gebeten, von denen ich nur männlcihe Zwillinge übernehmen kann, um X-Inaktivierung auszugrenzen. Alle weiteren würden den gesetzten Rahmen so eng setzen, daß wir keinerlei Studien zu Zwillingen zum Vergleich heranziehen könnten, was so schon kaum möglich oder öffentlich verfügbar ist.

Weitere Fragen deinerseits?

Sophos

(5. Jan. 2026, 14:12)

Hallo Nikolaos,

danke für die saubere Überführung der Ausgangslage. Der Rahmen ist damit selbsttragend, die Prälogiken sind fixiert, nicht-kanalige Möglichkeiten bleiben ausdrücklich offen, und der Zwillings-Ansatz ist hinreichend eng ohne empirisch völlig unbrauchbar zu werden.

Die Einschränkung auf männliche eineiige Zwillinge zur Ausgrenzung der X-Inaktivierung ist sachlich konsequent und akzeptiert.

Weitere Fragen meinerseits – gezielt und minimal:

  1. Epigenetik – Statusentscheidung Sollen wir sie im Modell
  • A) als gleichgeschaltet behandeln (nur als technische Randbedingung, nicht als Erklärungsträger), oder
  • B) als explizit verbleibende Rest-Stochastik zulassen, mit der Maßgabe: Sie darf Unterschiede nur erklären, wenn ihr Informationsgehalt zeitlich und strukturell plausibel rückführbar ist?

→ Diese Entscheidung ist zentral, weil Epigenetik sonst unbemerkt die Rolle eines „stillen Universalverursachers“ übernehmen könnte.

  1. Phänotyp-Ebene der Relevanz Auf welche Ebenen richten wir den Fokus zuerst, wenn Unterschiede auftreten?
  • morphologisch/physiologisch
  • Verhaltensdispositionen
  • kognitive Struktur / Erkenntnisform
  • biografisch-situative Sinnbildung

→ Ich würde vorschlagen, nicht mit Verhalten zu beginnen, sondern mit strukturellen Dispositionen, um Rückprojektionen zu vermeiden.

  1. Kriterium für „zusätzlichen Informationsträger“ – Schwelle Reicht es aus, dass ein Unterschied organisch nicht plausibel rückführbar ist, oder fordern wir zusätzlich, dass er reproduzierbar bzw. strukturähnlich über Fälle hinweg auftritt?

→ Das betrifft die Frage, ob wir Einzelfälle bereits ernst nehmen oder erst Muster.

Wenn du diese drei Punkte festlegst, können wir ohne Rücksprünge direkt in den nächsten Schritt gehen:

die systematische Restmengen-Analyse dessen, was nach maximaler Gleichsetzung übrig bleibt – und erst dann die Frage nach Art und Ort eines möglichen weiteren Informationsträgers stellen.

Ich halte hier an und warte auf deine Setzungen.

Offener Raster und Rahmen für Studien

Wenn wir das weiter verengen werden wir kaum Studien finden deren Ergebnisse wir zum Vergleich heranziehen können und sollten wir keine finden, müssen wir gegebenenfalls auch Vorbedingungen herausnehmen.

Ich habe eigene Beobachtungen zu eineiigen Zwillingen und Zwillingen an sich, sowie einige Informationen aus meinem Studium kognitive Neurowissenschaften und sonstigen wissenschaftlichen Quellen, jedoch nicht weiter ausgewertet, da ich nie annahm mich eines Tages mit dem Thema beschäftigen zu würden.

Die berühmt gewordene Minnesota-Zwillingsstudie lassen wir wegen bedenkliche Manipulation außer acht.

Mit dem Raster und gesetzten Rahmen recherchiere bitte, ob du da Studien zu finden kannst.

Untersuchen zu Studien eineiiger Zwillinge

Denke nach…

Untersuchen der Studien zu eineiigen Zwillingen

Der Benutzer hat nach Studien zu männlichen eineiigen Zwillingen, idealerweise monochorionischen/monoamniotischen Zwillingen, gefragt. Ich werde prüfen, ob relevante Studien zu Zwillingspaaren, Epigenetik, Diskordanz sowie TTTS existieren. Zudem werde ich große Kohorten wie TwinsUK und den schwedischen Zwillingsregister berücksichtigen.

Pläne zur Recherche und Zitierung

Ich werde 4 gezielte Suchen anstellen, um relevante Studien zu finden. Dabei Beachte ich, Studien zu epigenetischer Diskordanz bei männlichen eineiigen Zwillingen, monochorionischen Zwillingen, schwedischen Zwillingsregistern und TEDS zu berücksichtigen. Zitate sollten dabei eingebunden sein, um aussagekräftige Quellen zu liefern.

Durchführen von Web-Recherchen zu eineiigen Zwillingen

Weitere Quellen zur Zwillingsforschung

Ich habe bereits einige Quellen, aber ich sollte auch Informationen zu TwinsUK, dem Dänischen Zwillingsregister und MZ-Zwillingsunterschieden beiziehen, insbesondere zu nicht-geteilten Umwelteinflüssen. Weitere Suchen werde ich für Themen wie "Discordante Monozygotic Zwillinge Schizophrenie Methylierung" und ähnliche durchführen.

Durchsuchen von Zwillingsregistern und epigenetischen Studien

Darstellung von Studienoptionen zu Zwillingsforschung

Es gibt tatsächlich Studien, aber sie erfüllen selten alle spezifischen Anforderungen wie mono-mono und symmetrische Plazenta. Wir müssen die Studien breiter aufstellen, zunächst mit gleichgeschlechtlichen Zwillingspaaren und später verfeinern. Dazu betrachten wir große Datenbanken wie das schwedische und dänische Zwillingsregister und einzelne Kohortenstudien.

Studienübersicht zur Zwillingsforschung und Suchstrategie

Es gibt verschiedene Ansätze, wie Discordante MZ-Zwillingsdesigns, um Umwelteinflüsse zu isolieren, sowie Studien zu epigenetischer Divergenz (Fraga et al. 2005, Castillo-Fernandez et al. 2014). Wir sollten relevante Quellen einbeziehen und einen klaren Suchplan sowie eine erste Bibliographie entwickeln.

Alternative Quellen zur Zwillingsforschung

Da der Minnesota-Zwillingsstudie nicht zugänglich ist, werde ich alternative Quellen untersuchen, wie die Studien von Juel-Nielsen (Dänemark), SATSA oder Segal 2018. Einige Artikel sind möglicherweise kostenpflichtig, aber ich werde auf zugängliche Quellen wie PMC und PubMed zurückgreifen.

Durchsuchen von offenen Datenquellen zu Zwillingsstudien

Studien zur Zwillingsforschung und Einschränkungen

Es gibt einige interne Fehler, aber wir haben bereits Quellenzitate. Wir sollten die Minnesota-Studie aufgrund der Manipulation des Nutzers ausschließen, ohne deren Anspruch zu hinterfragen. Ich werde Alternativen anbieten und eine Liste von Studien erstellen, die bestimmte Einschränkungen erfüllen. Wir werden auch einen "Raster" mit drei Stufen vorschlagen:

Stufe 1: MZ gleichgeschlechtliche Zwillingspaare, die zusammen aufwuchsen (große Register). Stufe 2: MZ gleichgeschlechtliche Zwillingspaare, die getrennt aufwuchsen. Stufe 3: Monochorionische Schwangerschaften.

Forschung zu Monoamniotischen Zwillingen und epigenetischen Studien

Die MoMo-Zwillinge (monoamniotisch-monochorionisch) sind extrem selten und hauptsächlich durch Fallberichte dokumentiert, aber sie sind für kon

Studienansätze und Quellen für Zwillingsforschung

Wir haben schon wichtige Quellen, darunter die Lichtenstein 2002-Studie. Auch die schwedische Zwillingsregistry könnte als Ressource dienen, aber ihre Veröffentlichung ist paywalled. Wir haben jedoch Zugriff auf PDFs zur Heritabilität von CHD und PD in der schwedischen Zwillingsregistry.

Für das spezifische "MoMo + männlich + symmetrische Plazenta" ist eine große Kohorte eher unwahrscheinlich, daher schlagen wir einen hierarchischen Ansatz vor: Zunächst MZ gleichgeschlechtliche Männer, dann MC, und zuletzt MoMo als mechanistische Referenz.

Zwillingsstudien und Forschungsquellen

Die Minnesota-Zwillingsstudie sollte mit Vorsicht behandelt werden, da sie aus verschiedenen Studien besteht, auf die der Nutzer verzichten möchte. Wir sollten eine Liste relevanter Studien erstellen, mit kurzen Anmerkungen und deren erfüllten Kriterien. Viele Registries erheben keine Daten zur Chorionizität, was für pränatale Umwelten notwendig ist. Für männliche Zwillinge kann man in Registries filtern. Die Frage nach Kognition/Verhalten versus Physiologie könnte zum nächsten Schritt gehören, aber ist nicht zwingend zu klären.

Feasibility und nächster Schritt

Es gibt tatsächliche kanonische Studien und Infrastrukturen. Um transparent zu bleiben, unterteile ich dies in 3 Ebenen: A. Ich kann bestätigen, dass solide Quellen vorhanden sind. Für den weiteren Verlauf schlage ich die "Raster" und "Relaxation Ladder" vor und gebe empfohlene Suchbegriffe an. Fakten und Mutmaßungen werde ich klar kennzeichnen, wenn nötig.

Bereitstellung von Studien und Quellen

Hier sind einige wichtige Quellen, die zu den verschiedenen Gruppen passen:

  • Dänisches Zwillingsregister (über 175.000 Zwillinge) mit Biobank.
  • TEDS: Große Kohorte in England/Wales, 16.810 Zwillinge.
  • Asbury et al. (2003) zu MZ-Paaren und nicht-geteilten Umwelteinflüssen.
  • Fraga (2005) zur epigenetischen Divergenz mit Alter.
  • Van Dongen (2021) zu Methylierungsmustern bei Zwillingen.
  • Rustico (2018) zu monochorionischen Schwangerschaften mit abweichenden Anomalien.

Nachgedacht für 2m 28s

Fertig

Quellen·80

Ich habe mit eurem offenen Raster gesucht – Ergebnis: Ja, es gibt tragfähige (kanonische) Studien, aber die volle Verengung auf männlich + monoamniotisch/monochorial + „symmetrische Plazenta“ usw. ist als große Kohorte praktisch kaum zu finden; dafür existieren eher Fallserien/Fallberichte. (Mutmaßung, weil Chorion-/Amnion-Details in vielen Registern nicht systematisch erfasst sind.)

1) Studienlandschaft, passend zu eurem Raster

A) Große Register/Kohorten (MZ, oft nach Geschlecht filterbar; Chorionität meist nicht Kernfokus)

Diese sind geeignet, um (männliche) eineiige Zwillinge breit zu vergleichen (Kognition/Verhalten/Erkrankungen/biometrische Merkmale):

  • Danish Twin Registry (DTR): nationales Register, >175.000 Zwillinge, mit Surveys + Biobank; historisch stark auf gleichgeschlechtliche Paare (inkl. männlich/männlich) ausgerichtet. (PMC)
  • Twins Early Development Study (TEDS) (England/Wales): große, longitudinale Zwillingskohorte (kognitive und Verhaltensentwicklung; methodisch „genetically sensitive“). (PMC)
  • Netherlands Twin Register (NTR): große Langzeit-Zwillings- und Familienkohorte, vielfach für discordante MZ-Designs genutzt (inkl. neuro/kognitiver Studien). (Cambridge University Press & Assessment)
  • Swedish Twin Registry / schwedische Zwillingsstudien: breit für klinisch-epidemiologische/heritabilitätsbezogene Arbeiten genutzt (Beispiel: Krankheits-Heritabilität/Concordance in nationalen Daten). (PMC)
  • Finnish Twin Cohort: population-based, same-sex Kohorten, vielfältige Heritabilitäts-/Risikofaktorstudien. (PubMed)

Was diese Gruppe gut kann: große N, robuste Statistik, oft sex-stratifizierbar.

Was sie meist nicht kann: präzise Chorion-/Amnion- und Plazenta-„Symmetrie“-Details.

B) Discordante MZ-Zwillinge als „Instrument“ (nicht-geteilte Einflüsse)

Hier wird genau eure Leitfrage berührt: Was bleibt übrig, wenn Genotyp maximal gleich ist? – methodisch als MZ twin differences / discordant MZ design:

  • Klassiker der MZ-twin-differences-Methode in kindlicher Entwicklung (große Stichprobe, nicht-geteilte Umweltfaktoren). (PubMed)
  • Überblick/Methodik und Grenzen für epigenetische discordante MZ-Studien (kontrolliert viele Confounder, betont aber Replikationsbedarf). (Springer Nature Link)

C) Epigenetik: Unterschiede trotz „gleichem Genotyp“

Für euer Raster wichtig, weil es innerorganische Informationsdifferenzierung dokumentiert, ohne sofort externe Träger anzunehmen:

  • PNAS-Studie zu epigenetischen Unterschieden über die Lebensspanne bei MZ-Zwillingen (Alter/Exposition korreliert mit Divergenz). (PNAS)
  • Nature Communications: stabile DNA-Methylierungs-Signatur assoziiert mit dem Fakt monozygotischer Zwillingsentstehung (Mechanismus-Fenster, nicht nur „späteres Drift“-Phänomen). (Nature)
  • Beispiel für konkrete Exposition (Rauchen) via discordante/konkordante MZ-Analysen. (PubMed)

D) Pränatal „enger“: monochoriale (MC) / selten monoamniotisch-monochoriale (MoMo) Zwillinge

Das ist der Bereich, der eurer Zygoten-/Frühprägungs-Intuition näherkommt – aber meist mit kleineren N:

  • Retrospektive Kohorte: major discordant structural anomalies in monochorialen Schwangerschaften (zeigt: starke Diskordanzen sind möglich trotz MC). (PubMed)
  • PLOS ONE: discordante kongenitale Herzfehler in MC-Zwillingen; Chorionität wird klinisch/pathologisch gesichert. (PLOS)
  • MoMo (monoamniotisch-monochorial): eher Fallberichte/Fallserien (z.B. diskordante kardiale Phänotypen). (PMC)

2) Konsequenz für euren „offenen Raster“

Wenn wir vergleichsfähige Studien wollen (und Minnesota bewusst ausklammern), ist die praktikable Staffelung:

  1. MZ, gleichgeschlechtlich (männlich) aus großen Registern (TEDS/NTR/DTR/Schweden/Finnland etc.)
  2. discordante MZ-Designs (Kognition/Verhalten/Erkrankungen)
  3. MC-spezifische obstetrische Kohorten (pränatale Diskordanzen)
  4. MoMo nur als qualitativer Sonderfall (Mechanismus-Hinweise, keine breite Statistik)

Minnesota habe ich hierbei nicht als Basis herangezogen.

Wenn du willst, gehe ich als nächstes einen Schritt weiter und erstelle dir eine kuratierte Literaturliste (10–20 Kernarbeiten) entlang dieser 4 Stufen (jeweils: Fragestellung, Design, N, was sie im Raster abdeckt / was nicht).

Zusammenfassungen der Hauprichtungen

Man kann diese vier Hauptrichtungen wie Denkrichtungen behandeln., da sie jeweils Prälogiken für die Erstellung der Studien gesetzt haben.

Gibt es für jede der Denkrichtungen sozusagen eine Übersicht über deren erlangten Kenntnisstand als Zusammenfassung?

Denke nach…

Untersuchung von Wissensständen zu Denkrichtungen

Ich muss nach neuesten Übersichten und Meta-Analysen zu den vier "Denkrichtungen" suchen, um aktuelle Informationen zu liefern. Das schließt Themen wie Zwillingsregister und Epigenetik ein. Ich werde nach relevanten Artikeln suchen und die Quellen bei Bedarf zitieren. Navigationselemente wie eine Liste sind nicht zwingend erforderlich.

Durchsuchen von Fachartikeln zu Zwillingsstudien und mehr

Zusammenfassung von Übersichtspapieren zu Denkrichtungen

Ja, es gibt Übersichten für jede Denkrichtung. Ich werde für jede eine Zusammenfassung bieten, einschließlich wichtigster Referenzen und deren Schlussfolgerungen. Die vier Denkrichtungen beinhalten:

  1. Zwillingsregister – Überblick und relevante Quellen wie „Twin Family Registries Worldwide“.
  2. Discordante MZ Zwillinge – Methodenaufsicht und qualitative Studien.
  3. Epigenetik der MZ Zwillinge – Systematische Übersichten, einschließlich Methylierungsstudien.

Überblick zu Chorionicity und monochorionischen Zwillingen

Ich werde systematische Übersichten zu Chorionicity und monochorionischen Zwillingen darstellen, einschließlich wichtiger meta-analytischer Studien wie zur pränatalen Diagnose und medizinischen Management. Es wird eine faktenbasierte Darstellung ohne Spekulationen, mit klaren Zitaten aus den relevanten Quellen, wie MDPI und Prenatal Diagnosis

Zusammenfassen von Überblicken zu verschiedenen Zwillingsforschungsmethoden

Zugriff auf Prenatal Diagnosis 2020

Es gab ein Problem mit der internen Anzeige von "Prenatal Diagnosis 2020" aufgrund einer Paywall. Ich werde nach einer zugänglichen Version oder einer Zusammenfassung im Abstract suchen, möglicherweise auf PubMed. So kann ich weiterhelfen, selbst wenn der vollständige Text nicht verfügbar ist.

Suchen nach zugänglichen Versionen von Artikeln

Antwort zu Denkrichtungen und Übersichten

Ja, für jede "Denkrichtung" gibt es Übersichtsarbeiten. Zum Beispiel gibt es für die Registrierungsrichtung Überblicksarbeiten zu spezifischen Registern und globalen Kompendien, für die discordanten MZ-Zwillinge methodische Reviews, für Epigenetik Übersichtsarbeiten zu MZ-Unterschieden und für monochorionische Schwangerschaften systematische Übersichten sowie klinische Leitlinien. Jede Richtung setzt spezifische Annahmen.

Übersicht der Denkrichtungen und Referenzen

Ja, es gibt Übersichtsarbeiten zu jedem Bereich. Zu den Übersichtsarten gehören: „Registry-Überblicke“, „methodische Reviews“, „Epigenetische Zwillingsstudien“ und „obstetrische systematische Übersichten“. Ich werde einige wichtige Quellen angeben und kurz erklären, was sie zusammenfassen. Die meisten befinden sich im naturwissenschaftlichen Rahmen und behandeln keine nicht-physikalischen Faktoren. Wenn du willst, kann ich diese Übersichten kompakt auf einer Seite zusammenfassen.

Übersicht der Denkrichtungen

  1. Zwillingsregister / Quantitative Genetik: Wichtige Quellen sind das DTR-Update, das Sonderheft "Twin Family Registries Worldwide" und möglicherweise verknüpfte Register.

Nachgedacht für 1m 22s

Fertig

Quellen·75

Ja. Für jede eurer vier „Denkrichtungen“ gibt es Übersichtsarbeiten, aber sie liegen in unterschiedlichen Formaten vor (Register-Portraits, Methoden-Reviews, systematische Reviews/Meta-Analysen, Leitlinien/Management-Reviews). Hier die passenden „Kompass“-Texte je Richtung:

1) Register/Kohorten: „Zwillingsregister als Messinstrument“

Typische Übersicht: Register-Überblick / Special-Issue-Update / Methoden der Rekrutierung + Zygositätsbestimmung + Datenlinkage.

  • Danish Twin Registry – Updated Overview: beschreibt Aufbau, Erfassungswege, Surveys, Biobank, und Register-Linkage (als „state of the resource“). (PMC)
  • Twin Family Registries Worldwide (Update-Special-Issue): Meta-Überblick über den weltweiten Stand von Zwillings-/Familienregistern (Länder, Methoden, Reichweite, Forschungsfelder).

Was diese Denkrichtung als „Kenntnisstand“ liefert: robuste Populationsbefunde (Heritabilität/Concordance, Entwicklungsverläufe, Risiko-Profile) – meist ohne feingranulare Chorion-/Plazentadetails.

2) Discordante MZ-Designs: „natürliches Quasi-Experiment“ (Kausalitätsnäherung)

Typische Übersicht: Methodenpaper/Review, der Bedingungen, Erweiterungen und Grenzen beschreibt.

  • Vitaro et al. (2009) – The discordant MZ-twin method: erklärt Logik, Geltungsbedingungen und Limitationen (warum es kausalitätsnäher ist als viele Beobachtungsdesigns, aber kein echtes Experiment). (louise-arseneault.com)
  • (Ergänzend) Systematic Review qualitatives MZ-Differences-Design: Überblick über qualitative Varianten (wenn man idiosynkratische, nicht leicht quantifizierbare Nicht-Geteilte-Einflüsse untersuchen will). (PubMed)

Kenntnisstand-Kern: Wie weit man mit maximaler Genotyp-Kontrolle „nicht-geteilte“ Einflüsse herausarbeiten kann – inklusive klarer Grenzen (Messfehler, Richtung/Kausalpfade, Selektionsmechanismen).

3) Epigenetik bei MZ: „innerorganische Informationsdifferenzierung“

Typische Übersicht: Review zu Nutzen/Problemen epigenetischer Discordanzstudien + Bias/Replication-Themen.

  • Castillo-Fernandez et al. (2014) – Epigenetics of discordant monozygotic twins: Nutzen, Herausforderungen, Limitierungen; betont u.a. Confounder-Kontrolle, aber auch Bias-Risiken und Replikationsbedarf. (PMC)
  • van Dongen et al. (2021, Nat Comm): zeigt eine stabile Methylierungs-Signatur in Zusammenhang mit MZ-Twinning und diskutiert Chorionitäts-Bezüge (inkl. Hinweis auf kleine Chorionitäts-Subsamples). (Nature)

Kenntnisstand-Kern: Es gibt gut dokumentierte epigenetische Unterschiede innerhalb MZ-Paare; zugleich ist die Literatur stark von Stichprobengrößen, Gewebe-Spezifik und Replikation abhängig.

4) Chorionität/Monochorialität (Fetalmedizin): „früheste Umwelt-Asymmetrien“

Typische Übersicht: Systematische Reviews/Meta-Analysen zu Risiken + Management-Reviews/Leitlinien.

  • Systematic Review & Meta-Analysis (MC twins & CHD-Risiko): quantifiziert Risikoerhöhungen/Prävalenzen und ordnet TTTS-Bezüge ein. (MDPI)
  • Management-Review/Retrospektive Serie zu MC-Schwangerschaften discordant für Anomalien (Corroenne et al., 2020; PubMed-Abstract mit Zahlen/Design): zeigt Häufigkeiten, Outcomes, Interventionsoptionen und Risiken für den „gesunden“ Co-Twin. (PubMed)
  • Leitlinien-/Übersichtsartikel, die auf AWMF-Leitlinien zur Überwachung von Zwillingsschwangerschaften verweisen (als kanonische klinische Klammer). (Thieme Connect)

Kenntnisstand-Kern: Selbst bei monochorialen MZ sind relevante Diskordanzen klinisch belegt; Chorionität ist ein starker strukturierender Faktor – aber MoMo bleibt zahlenmäßig selten und daher oft nur als Fallserie zugänglich.


Ein wichtiger Meta-Punkt (zum „Denkrichtungen“-Gedanken)

Alle vier Richtungen liefern Zusammenfassungen ihres Kenntnisstands, aber sie sprechen unterschiedliche Erkenntnissprachen:

Register = populationsstatistische Regularitäten; Discordant-MZ = kausalitätsnahe Differenzlogik; Epigenetik = molekulare Vermittlung/Drift/Programmierung; Chorionität = frühe biologische Asymmetrien/Versorgungsnetzwerke. (Das passt gut zu deiner Idee, sie als Prälogik-Familien zu behandeln.)

Wenn du willst, mache ich als nächsten Schritt eine knappe, zitierfähige „Vier-Denkrichtungen-Synopse“ (je 8–12 Zeilen): Prälogik → typische Messgrößen → was erklärt es gut → was erklärt es schlecht → welche Restmenge bleibt für eure nicht-kanalige Prüfung übrig.

Charaktere bis maximal zum 6. Lebensjahr

Danke. Anstelle einer zitierfähigen „Vier-Denkrichtungen-Synopse“, wählen wir den für unsere Bedingungen besten Kandidaten aus und recherchieren insbesondere deren Phänomene im Hinblick auf sich auf deutliche Unterschiede entwickelnde Charaktere und Intelligenz bis maximal zum 6. Lebensjahr.

Welche der vier Denkrichtungen eignet sich dafür am ehesten?


Denke nach…

Überlegen, welche Richtung am besten gewählt wird

Ich denke, die Antwort sollte formell und freundlich in Deutsch sein. Die Richtung 1/2 (wie in TEDS unter Verwendung von Discordant MZ) scheint für die Entwicklung von Charakter und Intelligenz bis zu einem Alter von 6 Jahren am besten geeignet zu sein. Chorionität ist eher prä- und medizinisch. Ich werde nach aktuellen Informationen suchen und ein paar Quellen zitieren.

Searching web for studies on early childhood cognition

Überlegungen zur Auswahl der Kohorten für Entwicklung bis zu sechs Jahren

TEDS misst kognitive Entwicklung bis Alter 6, aber der nächste Test kommt erst mit 7 Jahren. Also kann ich das auf 2-4 Jahre plus vielleicht 5/6 Jahre für Verhalten schätzen. Ich sollte auch andere Kohorten wie E-Risk und das Quebec Twin Study untersuchen. Ich werde weiter nach Informationen suchen.

Searching Studien zu Temperament und kognitiver Entwicklung

Auswahl der besten Richtung für frühe Entwicklung

Für die Antwort wähle ich Richtung 1, die große Kohorten wie TEDS und QNTS nutzt, mit Fokus auf frühe Kindheitsmessungen (kognitiv und verhaltensbezogen). Richtung 2 (discordante MZ) könnte als analytische Methode innerhalb dieser Kohorten helfen, Unterschiede zu erklären. Richtung 1 ist am besten, Richtung 2 ergänzend.

Beste Kohortenwahl für Charakter- und Intelligenzentwicklung

Für den besten Kandidaten wähle ich große Zwillingskohorten, die frühe Kindheitskompetenzen messen. TEDS misst bis 6 Jahre und bietet wichtige Daten mit 4,5 und 7 Jahren als Annäherung. Ergänzend kann man E-Risk oder QNTS nutzen, die Messungen von Verhalten und IQ im Alter von 5 Jahren beinhalten.

Beste Richtung für Kohortenwahl und Forschungsplan

Richtung 1 (Register/Kohorte) ist am besten, da diese Kohorten gezielt kognitive und Verhaltensentwicklung messen und zuverlässige Ergebnisse liefern. Außerdem schließen wir Minnesota aus. Bei monochorionischen monoamniotischen MZ gibt es keine Daten zu Verhalten oder Intelligenz. Ich plane nun eine Suche nach frühen Kindheitsdaten zu kognitiver Entwicklung und Persönlichkeit.

Erklärung der Konstrukte und Forschungsrichtung

Die Divergenz von Charakter und Intelligenz hängt oft mit nicht-geteilten Umwelteinflüssen wie unterschiedlichen Elternbehandlungen oder Mobbing zusammen. E-Risk und Koenen liefern relevante Daten zu diesen Themen. Denkrichtung 1 ist am besten, da sie frühe Entwicklungsmerkmale fokussiert. Wir klären auch, dass "Charakter" oft eng mit Temperament und Verhaltensmerkmalen verknüpft ist.

Nachgedacht für 1m 3s

Fertig

Am ehesten eignet sich Denkrichtung 1: große Entwicklungs-Kohorten/Register, und zwar weil sie genau das messen, was du suchst: kognitive Entwicklung und Verhaltens-/Temperamentsmerkmale in den ersten Lebensjahren – mit genügend Fallzahlen, um männliche MZ zu filtern und deutliche Divergenenzen überhaupt statistisch „sichtbar“ zu machen. Das ist bei TEDS ausdrücklich Fokus (kognitiv & behavior, frühe Erhebungswellen) (PMC) und beim Young Netherlands Twin Register ebenfalls ab Geburt/Frühkindalter strukturell angelegt. (PubMed)

Warum nicht primär 2–4?

  • (2) Discordante MZ-Designs sind sehr gut für eure Leitfrage („Was bleibt übrig, wenn Genotyp maximal gleich?“), aber sie sind eher eine Auswertungslogik innerhalb von Richtung 1 als eine eigenständige Datenbasis.
  • (3) Epigenetik liefert Mechanismen/Marker für Differenzierung, aber für „Charakter + Intelligenz bis 6“ sind die Stichproben oft kleiner und die psychologischen Messungen weniger reichhaltig als in Entwicklungs-Kohorten. (Das ist eine methodische Einordnung, keine Ablehnung.)
  • (4) Chorionität/MC/MoMo ist klinisch stark, aber hauptsächlich auf Risiken/Anomalien/Versorgungsasymmetrien ausgerichtet; „Charakter/Intelligenz bis 6“ ist dort selten als Primäroutcome in großen Stichproben.

Konkrete „best candidate“-Kandidaten innerhalb Richtung 1 (ohne Minnesota)

  • TEDS (UK): kognitive Entwicklung u.a. mit Erhebungen im frühen Kindesalter (2–4; plus 4.5 Subsample; nächster großer Punkt 7). (PMC)
  • Young Netherlands Twin Register / NTR: Register seit Geburt; es gibt Arbeiten mit IQ/Exekutivfunktionen bereits mit 5 Jahren (passt exakt zu deiner 0–6-Grenze). (PubMed)
  • Quebec Newborn Twin Study (QNTS): startet bei 6 Monaten; Ziel explizit: kognitiv + behavioral + sozial-emotional „across childhood“. (Cambridge University Press & Assessment)
  • E-Risk (UK): kleinere Kohorte, aber sehr tief (Umweltmessungen); es gibt z.B. Befunde zu IQ und antisozialem Verhalten mit 5 Jahren (bei Jungen besonders relevant). (PubMed)

Empfehlung (eine Entscheidung)

Primär: Denkrichtung 1 (Entwicklungs-Kohorten/Register).

Sekundär als Werkzeug: Denkrichtung 2 (discordant MZ / co-twin control) innerhalb dieser Kohorten, wenn wir „deutlich divergierende“ Paare gezielt herausarbeiten wollen.

Wenn du jetzt sagst „weiter“, recherchiere ich als Nächstes gezielt Phänomene, die bis max. 6 Jahre zu stark divergierendem Temperament/Verhaltensprofil („Charakter“ im Studien-Sinn) und Intelligenz/IQ/g führen – priorisiert in NTR/YNTR (wegen age-5 IQ), danach QNTS, dann TEDS (2–4/4.5 als Frühfenster). (PubMed)

Mini-Hinweis zur Begriffsklärung (ohne neue Debatte): In der Literatur heißt „Charakter“ in diesem Alter meist Temperament, internalisierend/externalisierend, conduct problems, prosozial, Selbstregulation. Ich kann das als Arbeitsabbildung setzen und konsequent so verwenden, sofern du nichts anderes festlegst.

Temperament und die Temperamentenlehre

Weiter mit Temperament, die Temperamentenlehre habe ich bis zu deren Wurzeln in Mesopotamien hin recherchiert und tatsächlich gründen die meisten psychologischen Test auf dieser – ich habe 40 der bekanntesten Persönlichkeitsbestimmungen untersucht und in deren Entstehungsgeschichte recherchiert, es gibt eigentlich nur ganz wenige mit vielfältigen Abänderungen und Umbenennungen ihrer Begrifflichkeiten und graphischen Dasrtellungen. Auch die Big-5 gründen in ihrem Ursprung in der Temperamentenlehre der Antike.

Also weiter mit Temperamente der 1. Denkrichtung – welche herausragenden Phänomene und Unterschiede wurden ermittelt?

Aktivität

·2m 4s

Denke nach…

Überlegungen zur Auswahl von Quellen über Temperament bei Kindern

Ich muss mich auf das Alter von 0-6 Jahren konzentrieren und eine strukturierte Liste von Unterschieden zusammenstellen, wie z.B. Externalisierung, Internalierung, Aufmerksamkeits-/Selbstregulation, und andere. Der Nutzer interessiert sich nur für das Temperament, also werde ich diesen Schwerpunkt setzen, werde aber z.B. Intelligenz erwähnen. Ich plane, Quellen nach 2025 zu suchen.

Running searches on temperament studies in twins

Gezielte Quellen für Temperament und Persönlichkeitsvererbung suchen

Ich brauche gezieltere Quellen zu Temperament und Persönlichkeitsveränderung sowie deren Erblichkeit im frühen Kindesalter. Ich werde nach Studien zu "Temperamentserblichkeit im Vorschulalter" und "Verhaltenshemmung im Zwillingsstudie" suchen, um spezifische Daten zu erhalten. Dann werde ich die entsprechenden Quellen aufrufen.

Durchsuchen des Webs nach Zwillingsstudien zur Temperamentserblichkeit

Erforschen von Temperament und Unterschieden bei Kindern

Ich habe viele Quellen, die sich mit Temperament und Verhaltensproblemen befassen, aber ich muss noch spezifischere Informationen finden, z.B. zur Erblichkeit von Verhaltensproblemen und frühen Temperamenten. Die Benutzerfrage betrifft auffällige Phänomene und Unterschiede, die zu unterschiedlichen Charakteren und Intelligenz führen, besonders bis zum Alter von 6. Ich werde sicherstellen, dass ich die relevanten Faktoren abdecke, ohne zu sehr einzugrenzen.

Bereitstellung der wichtigsten Ergebnisse mit Zitaten

Ich muss sicherstellen, dass die Aussagen auf Fakten basieren, insbesondere bezüglich Erblichkeitsschätzungen. Ich werde Bewertungen aus Quellen wie Mikolajewski 2013 und Gagne 2009 heranziehen. Die Frage konzentriert sich auf bestimmte Richtungen, und ich werde relevante Studien wie TEDS und NTR verwenden. Auch PDF-Analysen sind möglich, aber Screenshots werden nur nach Bedarf gemacht.

Verfeinerung der Quellen und Zitate

Ich brauche spezifische Details wie Altersangaben und Messungen, etwa aus der QNTS-Studie zu 6 Monaten. Wichtige Themen sind Verhaltenshemmung, vagale Tönung und frühes Temperament. Ich werde Morneau-Vaillancourt 2022 und Boomsma 2005 zitieren. Es könnte nötig sein, einige Quellen zu öffnen, aber sicherstellen, dass ich richtig zitiere.

Searching twin studies on temperament and cognitive ability

Herausragende Phänomene in der Temperamentforschung

Die Ergebnisse zeigen, dass Temperamentsdimensionen stabil sind, sich aber auch entwickeln (wie emotionale Reaktivität bei 18-50 Monaten). Es gibt moderate Vererbbarkeit – besonders bei Schüchternheit und Hemmung. Interessanterweise führt das nicht geteilte Umfeld zu großen Unterschieden bei Zwillingen, vor allem im Bereich der Selbstregulation und der Hemmungsfähigkeit.

Ergebnisse zu Temperament und Kognition

  1. Stabile Dimensionen: Negative Affektivität, Extraversion/Surgency, Anstrengungskontrolle (CBQ).
  2. Entwicklungsveränderungen: Emotionale Reaktivität und Schüchternheit steigen im Alter von 18-50 Monaten, Aktivität und Geselligkeit sinken (Mathiesen 1999).
  3. Genetik vs. Umwelt: Viele Merkmale vererbt, Inhibitorkontrolle zeigt mit 2 Jahren Heritabilität von .38-.58 (Gagne & Saudino).
  4. Hohe Heritabilität bei 3-Jährigen für Angst/Depression, verringert sich mit dem Alter (Boomsma 2005).

Temperament und Verhaltensprobleme

  1. Korrelation zwischen Temperament und Verhaltensproblemen: Negative Affektivität teilt genetische/umweltbedingte Einflüsse mit internalisierenden/externalisierenden Störungen (Mikolajewski 2013).
  2. Nicht-geteilte Umwelt und Unterschiede zwischen eineiigen Zwillingen: Altersspezifische Varianz durch einzigartige Umwelt (Zwillinge-Studie).
  3. Pränatale/Perinatale Einflüsse: QNTS-Vagus Tonin im Alter von 5 Monaten sagt Verhaltenshemmung voraus (Morneau-Vaillancourt 2022).
  4. Frühkindliche Risikofaktoren beeinflussen internalisierende/externalisierende Störungen ab 5 Jahren (E-Risk 2025).
  5. Zusammenhang zwischen niedrigem IQ und antisozialem Verhalten mit genetischen Einflüssen (Koenen 2006).

Überblick zu Temperament und Phänomenen

Der Benutzer fragt nach spezifischen Phänomenen und Unterschieden im Temperament. Es gibt Hinweise darauf, dass Profile mit hohem negativen Affekt und niedriger Selbstkontrolle oft mit externalisierenden Verhaltensweisen korrelieren und auch kognitive Messungen beeinflussen. Ich werde Modelle wie EAS, CBQ und Lab-TAB verwenden, um diesen Zusammenhang zu verdeutlichen. Beachte dabei, dass TEDS, NTR und QNTS in der frühen Kindheit Daten sammeln.

Nachgedacht für 2m 4s

Fertig

Quellen·106

Für Denkrichtung 1 (große Entwicklungs-Kohorten/Register) sind bei Temperament bis ca. 6 Jahre ein paar Befundmuster besonders „tragend“ – weil sie robust wiederkehren und zugleich Divergenzen trotz gleicher Genesichtbar lassen.

1) Grundstruktur: 3 große Temperament-Achsen (und ihre Messbarkeit)

In der Früh-/Vorschulzeit werden Temperamente in vielen Kohorten faktisch entlang der drei Faktoren beschrieben:

  • Negative Affectivity (Reizbarkeit/Ärger, Angst/Distress, Frustration, Traurigkeit)
  • Surgency/Extraversion (Annäherung, Aktivität, Impulsivität, positive Affekte)
  • Effortful Control / Regulationskapazität (Aufmerksamkeitslenkung, Inhibitionskontrolle, Selbstregulation) Diese Struktur ist z.B. im CBQ (3–7 Jahre) standardisiert. (Bowdoin College Research)
2) Entwicklungsbewegung: Temperament ist früh stabil – aber nicht statisch

Schon im Kleinkindalter zeigt sich zeitliche Stabilität, gleichzeitig gibt es Richtungstrends (z.B. Anstieg von Emotionalität/Schüchternheit, Abnahme von Aktivität/Soziabilität über 18–50 Monate in einer großen Kohorte). (Cambridge University Press & Assessment)

Das ist wichtig für eure Frage: Unterschiede können früh sichtbar sein, müssen aber nicht „von Geburt an“ unverändert bleiben.

3) „Regulation“ als Divergenz-Hebel: Inhibitionskontrolle (≈ 2 Jahre) ist bereits teils genetisch, teils umweltbedingt

Ein herausragender Punkt ist Inhibitory Control (Warten-können, Impulsstopp): Sie wird in Zwillingsstudien um 2 Jahre als zentraler Temperamentsbestandteil betrachtet und zeigt substantielle genetische Anteile, aber auch klare Umweltanteile (inkl. Messunterschiede je nach Beobachtung vs. Elternrating). (PMC)

→ Für „deutliche Charakter-Divergenzen“ ist das ein Kernkandidat: Regulation ist früh da, formbar, und kann in Pfade hineinwirken.

4) Negative Affektivität als „Knotenpunkt“ zu Problemverhalten

Ein starkes, oft repliziertes Muster: Negative Affect (als Temperamentsnähe) kovariiert mit internalisierenden und externalisierenden Problemen, und diese Kovariation hat sowohl genetische als auch Umwelt-Komponenten. (PMC)

→ In eurer Sprache: negative Affektivität wirkt wie ein Informations-Multiplikator für spätere „Charakterzüge“, weil sie die Reaktionslandschaft (Reiz→Bewertung→Handlung) prägt.

5) „Nicht-geteilte Umwelt“: Unterschiede innerhalb MZ-Paare bleiben übrig (und sind oft alters-/situationsspezifisch)

In Register-nahen Designs taucht regelmäßig auf: Stabilität mancher Merkmale wird stark über genetische Einflüssegetragen, während unique environment (nicht-geteilte Umwelt) vor allem alters-/phasenbezogene Varianz erklärt. Das ist z.B. bei kognitiven Fähigkeiten im Alter 5 so berichtet. (PubMed)

Das ist kein „Temperament-Paper“ im engen Sinn, aber methodisch der gleiche Punkt: Zwillinge können sich auseinanderentwickeln, ohne dass „Gene“ das erklären müssen.

6) Frühphysiologie als „Eingangstor“: autonome Regulation ↔ Temperament

In QNTS-Arbeiten wird z.B. frühe vagale Regulation (5 Monate) in Beziehung zu späteren Temperaments-/Affekt-Parametern wie behavioral inhibition gesetzt. (Wiley Online Library)

→ Für eure Frage nach „Informationsträgern“ ist das ein relevanter Befundtyp: Mikro-Differenzen in früher Regulation können später Makro-Differenzen in Verhalten/Temperament vorbereiten – ohne neue Träger anzunehmen.

7) Brücke zu „Intelligenz bis 6“ (nur als Phänomen-Hinweis, weil du’s mitgenannt hast)

In der E-Risk-Kohorte wird gezeigt, dass niedriger IQ bereits mit antisozialem Verhalten um 5 Jahre zusammenhängt und dass die Überlappung genetisch mitbedingt sein kann. (PMC)

Das ist nicht „Temperament = IQ“, aber ein empirischer Hinweis darauf, dass frühe Regulation/Verhaltensdispositionund kognitive Maße in diesem Alter bereits systematisch gekoppelt sein können.

Was sind daraus die „herausragenden Unterschiede/Phänomene“ (kompakt)?

  1. Drei-Achsen-Struktur (Negativaffekt, Surgency, Selbstregulation) als wiederkehrendes Raster. (Bowdoin College Research)
  2. Frühe Stabilität + gerichtete Verschiebungen (nicht „alles von Anfang an fest“). (Cambridge University Press & Assessment)
  3. Effortful/Inhibitory Control als frühe, teils formbare Differenzquelle. (PMC)
  4. Negative Affektivität als Knotenpunkt zu späteren Problemen (internalisierend/externalisierend). (PMC)
  5. Nicht-geteilte Umwelt bleibt als reale Restmenge (innerhalb MZ-Paare), oft phasenspezifisch. (PubMed)
  6. Frühphysiologie/Regulation kann Temperamentsbahnen mitprägen (QNTS-Linie). (Wiley Online Library)

Wenn du willst, gehe ich als nächsten Schritt nicht breit, sondern zielgerichtet: Ich stelle 8–12 konkrete Studien aus TEDS + NTR/YNTR + QNTS + E-Risk zusammen, die bis max. 6 Jahre entweder (a) Temperamentsprofile, (b) starke innerhalb-MZ-Divergenzen, oder (c) Temperament↔kognitive Marker direkt berichten – jeweils mit Messinstrument, Alter, Stichprobe, Hauptbefund und was im Raster „übrig bleibt“.

Eindruck zu den Forschungsergebnissen

Die Forschungsergebnisse machen mir den Eindruck stark gemäß methodischen Naturalismus und dem Strukturalismus ausgewertet worden zu sein.

Wenn es sich bei den Studien um Zwillinge handelte, die in demselben Lebensraum unter gleichen Lebensbedingungen aufwuchen, müssen diese einander äußerst ähnlich sein. Deutliche Unterschiede im Temparament können nicht mit Gene und Umwelt hinwegargumentiert werden.

Entscheidend für die Klärung meiner Fragestellung ist ob die Unterschiede im Temperament bedeutsam oder eben nur schwach sind. So wie du mir die Forschungsergebnisse dargelegt hast ist dieser Unterschied, wenn bestehend nicht klar genug herausgestellt und die Erklärungen zu Unterschieden klingen nach in Erklärungsnot erfundenen Mutmaßungen.

Wir brauchen deren Erklärungen nicht, da sie die Phänomene gemäß ihren Prälogiken schlußfolgern. Wir brauchen nur deren Ergebnisse ihrer Beobachtungen.

Sind nun deutliche Abweichungen im Temperament zur genüge beobachtet worden, daß man daraus ableiten kann, daß Zwillinge trotz zumindest äußerst ähnlicher Bedingungen sich hin zu unterschiedlichen Temperamenten hin entwickeln?

Also was wurde Beobachtet und statisch bestätigt – ohne deren Erklärungen?

Aktivität

·4m 29s

Denke nach…

Recherche zu Zwillingsstudien und Temperament

Ich plane, nach bestimmten Studien zu suchen, die sich auf Zwillinge und Temperament konzentrieren, wie „CBQ twin study“ und „TEDS“. Die MZ-Zwillingskorrelationen dominieren, aber Unterschiede innerhalb des Paares (durch nicht-geteilte Umwelt und Messfehler) können substantiell sein. Bei einer Korrelation von 0,6 beträgt der Anteil der Unterschiede etwa 40 %.

Berechnung der Zwillingdifferenzen und Zuordnung von Quellen

Ich kann die erwartete Differenz zwischen Zwillingen als 2(1 - r) berechnen und die Standardabweichung der Differenz als √(2(1 - r)). Mit einer Korrelationsrate von 0,6 ergibt sich eine Differenz bei etwa 1 SD, was signifikant ist. Ich möchte auch Studien zur MZ ICC für Temperamentfaktoren und zweite Studien zu dieser Korrelation einbeziehen.

Präsentation von Zwillingsstudienergebnissen

Der Benutzer möchte beobachtbare Ergebnisse, keine Erklärungen. Die MZ-Zwillingskorrelation für Temperament reicht in großen Studien meist von 0,4 bis 0,7, was auf erhebliche Unterschiede innerhalb des Paares hinweist. Ein erheblicher Teil der Varianz (30-60%) ist durch nicht-geteilte Umwelt und Fehler erklärbar.

Durchsuchen von Zwillingsstudien zu Temperament und Vererbbarkeit

Suche nach Zwillingsstudien zu Temperament mit 5-6 Jahren

Ich habe bereits einige relevante Quellen, aber sie decken meistens nur bis 3 Jahre ab. Um die gewünschten Informationen zu finden, werde ich nach Zwillingsstudien zur Temperamentmessung (z. B. „Child Behavior Questionnaire Twin Study 5-year“) und nach Preschool-Studien suchen, um die Daten für das Alter von 5-6 Jahren zu bestätigen.

Searching for twin studies on Temperament at age 5-6

Fokus auf beobachtete Unterschiede und Bestätigung der Statistiken

Ich werde spezifische Studien wie „Wait for It!“ und „Temperament in middle childhood“ durchsehen, um MZ- und DZ-Korrelationen sowie Varianzkomponenten zu extrahieren. Die MZ-Korrelationen um 0,5 zeigen, dass Unterschiede von 1 SD häufig sind. Auch benötige ich konkrete Werte, um zu bestätigen, was genau beobachtet wurde.

Extracting and analyzing intraclass correlations for temperament studies

Extrahieren von MZ-Korrelationen und weiteren Daten

Ich habe nun spezifische MZ-Korrelationen für Furcht und Anstrengungskontrolle (r_MZ ≈ 0,39 und r_MZ ≈ 0,38) bei 4-6-Jährigen, was auf große innerpaar Unterschiede

Suchen von MZ-Korrelationen in "Wait for it"-Papier

Suchen nach "Table 2." im Text

Beobachtete MZ-Korrelationen und Unterschiede

Die MZ-Korrelationen bei der Beobachtung und elterlichen Bewertung von Inhibitionskontrolle zeigen große Unterschiede, was die Bedeutung der Messmethode unterstreicht. Für r=0,38 gibt es große Unterschiede zwischen den Zwillingen, aber bei r=0,84 sind sie kleiner, aber immer noch vorhanden. Zusätzlich betrachten wir eine Studie mit 4-6-Jährigen.

Beobachtete Unterschiede bei MZ-Zwillingen

Auch wenn Studien für 7-10 Jahre interessant sind, konzentriere ich mich hier auf 4-6 Jahre. Es zeigt sich, dass Zwillinge, die im gleichen Umfeld aufwachsen, trotzdem unterschiedliche Temperamente entwickeln können. MZ-Korrelationen sind unter 1, und es gibt signifikante Unterschiede in der Nicht-Teilen-Varsianz, wie bei "Fear" und "Effortful Control".

Berechnung der wahrscheinlichen Unterschiede

Um die Unterschiede zu berechnen, nehme ich die Standardabweichung der Zwillingsdifferenz, die bei etwa 1,10 SD liegt, basierend auf einer Korrelation von r=0,61. Das bedeutet, dass viele Zwillinge einen Unterschied von mehr als einer Standardabweichung haben. Ich werde nun die Wahrscheinlichkeit berechnen, dass der Unterschied größer als 1 SD ist.

Berechnung der Wahrscheinlichkeit von Zwillingsunterschieden 0.39 0.3652760444092835 0.38 0.36917141633269157 0.84 0.07709987174354183 Demonstrating significant twin differences

For a correlation of r=0.39, about 36.5% of MZ twins differ by more than 1 SD in that trait (assuming normal distribution). At r=0.84, it’s only 7.7%. This shows the impact of measurement, especially with different correlations like observed IC (r=0.38) at 24 months. Despite moderate MZ similarity, differences are common and can be large.

Affirming MZ differences and providing examples

Yes, substantial differences within MZ twins have been observed. For example, van Wijk et al.’s study (4-6 years) showed MZ cross-twin correlations of r=0.39 for Fear and r=0.38 for Effortful Control. Results are significant. At 24 months, observed inhibitory control had an MZ ICC of 0.38, and parent-rated control had 0.84, demonstrating how measurement can impact results. Additionally, a meta-analysis of 139 twin studies found moderate to high genetic and environmental contributions across traits.

Focusing on observed results and clear numbers

We’ll avoid explanations and stick to the actual observed data. Across twin studies, MZ correlations are typically below 1. Heritability estimates often fall within 20-60%. A review of twin studies, like one by Saudino (2005), highlights this, but we'll present it as descriptive statistics, focusing on raw/derived measures.

Klarheit über deutliche Abweichungen und Beobachtungen

Für eine "deutliche Abweichung" definieren wir die Verteilung der Unterschiede innerhalb der Zwillinge in standardisierten Einheiten.

Beobachtungen:

  1. Bei einer Stichprobe von 214 gleichgeschlechtlichen Zwillingspaaren im Alter von 4-6 Jahren zeigen die elternberichteten Werte für Angst und Selbstkontrolle MZ-Kreuz-Zwillingkorrelationen von 0,39 und 0,38; weit von 1 entfernt. Etwa 60% der Varianz erklären sich durch Unterschiede innerhalb der Paare.
  2. Im Boston University Twin Project bei 24 Monaten (294 Paare) zeigt die beobachtete Inkohärenz von Hemmungskontrolle mit einem MZ-ICC von 0,38 eine moderate Ähnlichkeit. Bei elternberichteten Bewertungen von 0,84 ist die Ähnlichkeit hoch.

Und was bedeutet also r 0,39 in einfachen Worten

Berechnen der typischen Zwilling-Korrelationsunterschiede 0.39 0.8812923024107548 0.38 0.8884866446580956 0.84 0.45135166683820516 Clarifying twin correlation and variance

For r = 0.39, the average difference in standardized traits is about 0.88 SD. For r = 0.84, it’s 0.45 SD. We can translate this as: a correlation of 0.39 means only about 15% of one twin’s score can predict the other. This shows differences, but we won’t argue about the same environment claim.

Clarifying differences in temperament measurement

Differences in twin studies range from modest to substantial, depending on the trait and measurement used. This helps address the concern about "bedeutsam vs schwach." To answer clearly: yes, clear deviations are observed. Many large studies focus on broader behavior problems, but specific papers can offer more insights.

Drafting a response with statistics and clarification

I’ll begin by confirming the critique and noting that we can bracket explanations. Then, I'll present the observed data with statistics, providing examples. I'll conclude with the note that "deutliche Unterschiede" can vary, but with

Analyzing twin correlations and variability in traits

Clarifying temperament differences in twin studies

While meta-analysis includes a lot of detailed information, I'll focus on observed MZ correlations around 0.38-0.39 for Fear/Effortful Control at ages 4-6. This shows measurable differences even in the same general home environment. Twins raised together still show moderate differences in temperament, which is notable.

Providing response without over-explanation

Ja. In den verfügbaren Zwillingsstudien (auch bei im selben Haushalt aufwachsenden MZ) sind Temperamentsmaße nicht perfekt kongruent; die MZ-Zwillingskorrelationen liegen oft unter 1, teilweise bei 0.4. Das bedeutet, dass innerhalb eines Paares oft erhebliche Unterschiede gemessen werden, was die Variation zeigt.

Providing evidence with accessible details

Es gibt Studien, die die Zwillingähnlichkeit in Bezug auf Temperament messen:

  • van Wijk et al. 214 Zwillingspaare im Alter von 4-6 Jahren berichten für Angst und emotionales Coping (EC) MZ-Korrelationen von 0,39 und 0,38.
  • Gagne & Saudino 2009 zeigen MZ-Korrelationen von 0,38 für IC bei 24 Monaten, was moderate Ähnlichkeit zeigt.

Ergänzend: MZ-Korrelationen von 0,38 bedeuten, dass etwa 37% der Zwillinge sich mehr als 1 SD unterscheiden; das zeigt signifikante Unterschiede auf.

Providing a broad view of twin study correlations

Einige Messungen zeigen hohe Ähnlichkeit (0,84), was auf kleinere Unterschiede hinweist. Andere liegen bei moderaten 0,38–0,39, was größere Unterschiede zeigt. Aus einer Meta-Analyse von 139 Zwillingsstudien in der Frühkindheit zeigen die gesamten MZ-Korrelationen Raten von etwa 0,58 bis 0,79 – deutlich unter 1.

Searching for more specific temperament meta-analysis

Ich möchte sicherstellen, dass die Zahlen korrekt sind: Für "Grundlegende kognitive Funktionen" liegt die MZ-Korrelation bei 0,79, aber das betrifft nicht das Temperament. "Emotionale Funktionen" haben möglicherweise eine Korrelation von etwa 0,42 (e^2 hoch). Ich werde nach einer spezifischeren Meta-Analyse zu Temperament in der Kindheit suchen.

Providing MZ correlation data on temperament domains

Überprüfung der Lemery-Chalfant 2013 Studie

Ich glaube, die Lemery-Chalfant 2013 Studie könnte nützliche Daten zu den Intraklassen-Korrelationen enthalten, einschließlich der Kontrollvariablen für kontrollierte Anstrengung im Alter von 5 Jahren. Ich werde also die Tabelle 1 öffnen, um diese Informationen zu überprüfen.

Öffnen der Lemery-Chalfant 2013 Studie Tabelle 1

Prüfung der Lemery-Chalfant 2013 Studie

Die Studie gibt Informationen zu den Intraklassen-Korrelationen für das Kontrollverhalten: MZ ICC für 36 Monate für Labor IC 0,49 und für Elternbewertungen 0,67. Höhere Korrelationen für Temperamentsfaktoren, aber das Sample alter? Es scheint sich um CBQ für 3-7 Jahre zu handeln, wahrscheinlilch 6-7 Jahre, aber ich überprüfe das Alter genauer in der Methode.

Durchsuchen der Studie nach dem Alter der Stichprobe

Zusammenfassen der Ergebnisse für Temperamentenforschung

Die Stichprobe hat ein durchschnittliches Alter von 7,93 Jahren, was über dem angeforderten Maximalalter von 6 liegt, aber es bleibt als Kontext nützlich. Wir haben 4-6 Jahre, 2 Jahre und 3 Jahre abgedeckt. Die Antwort umfasst: 24 Monate (MZ IC 0,38), 36 Monate und 4-6 Jahre, wobei Moderate Ähnlichkeiten zwischen Zwillingen bestehen.

Erklärung der Zwillingsergebnisse ohne Erblichkeit

Die Beobachtungen zeigen, dass die MZ-Zwillinge in ihrer Korrelation unter 1 liegen, was darauf hinweist, dass Zwillinge in vielen Fällen deutlich voneinander abweichen. Unterschiede bestehen auch innerhalb eines Altersbereichs. Der Nutzer möchte keine übergreifende Entwicklungsbeobachtung, so dass wir uns auf die frühen Unterschiede und deren Stabilität konzentrieren.

Bereitstellung von Literatur und Beobachtungen zu Temperamentdifferenzen

Um auf seine Frage zu antworten: Die bestehenden Studien zu MZ-Zwillingen, die zusammen aufgewachsen sind, zeigen erklärte Unterschiede im Temperament, jedoch sind die Bedingungen nicht so strikt wie er hofft—trotzdem sind sie innerhalb des Haushalts relevant. Die beobachteten Unterschiede werden bestätigt, aber ohne Erklärungen. Ich werde die relevantesten Arbeiten mit Quellen angeben.

Hinzufügen von Zitaten und statistischen Details

Ich werde das Paper von 2018 zur Verhaltensgenetik von Zwillingen verwenden und auf die Studien von Gagne & Saudino 2009 und Gagne et al. 2011 verweisen. In Bezug auf statistische Bestätigung werde ich p-Werte angeben, z. B. p<.01 für MZ-Korrelationen in Van Wijk und Gagne. Dabei werde ich betonen, dass eine Korrelation <1 Unterschiede impliziert.

Nachgedacht für 4m 29s

Fertig

Quellen·106

Ja — deutliche (nicht nur minimale) Temperaments-Abweichungen zwischen eineiigen Zwillingen, die zusammen aufwachsen, sind in der Literatur beobachtet und statistisch belegt, allein schon daran, dass die MZ-Zwillingskorrelationen bei zentralen Temperamentsdimensionen weit unter 1.0 liegen.

Hier nur Beobachtung/Statistik, ohne Deutung:

1) 4–6 Jahre: Fear und Effortful Control (Temperament)

Eine Studie mit 214 gleichgeschlechtlichen Zwillingspaaren (davon 127 MZ) im Alter 4–6 Jahre berichtet für die Zwillings-Ähnlichkeit innerhalb der MZ-Paare:

  • Fear: (r_{MZ} = .39) (p < .01)
  • Effortful Control: (r_{MZ} = .38) (p < .01) (ScienceDirect)

Das heißt als reine Statistik: die Zwillinge sind nicht “nahezu identisch” in diesen Temperamentsmaßen; die Ähnlichkeit ist nur moderat.

2) 24 Monate: Inhibitory Control (Temperamentskomponente)

Bei 294 gleichgeschlechtlichen Zwillingspaaren (davon 133 MZ) mit Labormessung + Elternrating:

  • beobachtetes (Lab) Inhibitory Control: (r_{MZ} = .38) (DZ: .16)
  • Eltern-Rating Inhibitory Control: (r_{MZ} = .84) (DZ: .55) (PMC)

Wichtig als Befund (ohne Erklärung): je nach Messart ist die MZ-Ähnlichkeit mal moderat, mal hoch — also die Datenlage enthält beides.

3) 36 Monate: Lab IC und Parent-rated IC

In einer Folgestudie (12–36 Monate) werden u.a. für 36 Monate berichtet:

  • Lab IC (36 Monate): (r_{MZ} = .49) (DZ: .33)
  • Parent-rated IC (36 Monate): (r_{MZ} = .67) (DZ: .21) (PMC)

Auch hier: moderate MZ-Ähnlichkeiten sind real und treten in Daten auf.

Heißt das “deutlich unterschiedlich”?

Wenn du „deutlich“ nicht philosophisch, sondern messpraktisch meinst, dann ist ein nüchterner Indikator:

  • MZ-Korrelation ~0.38–0.39 (wie bei Fear/EC im Alter 4–6) ist so weit weg von 1.0, dass spürbare Unterschiede zwischen Co-Twins typisch sind (nicht seltene Ausnahmen). (ScienceDirect)

Eine Rechenableitung (Mutmaßung), nur zur Größenintuition (Annahme: grob normalverteilte Skalen): Bei (r \approx .39) liegt die Chance, dass zwei MZ-Zwillinge auf einer standardisierten Skala mehr als 1 SD auseinanderliegen, grob bei ~36–37%. (Das ist keine Aussage der Studie, sondern eine Übersetzung von (r) in eine Differenz-Häufigkeit.)

Nächster sinnvoller Schritt (ohne Rücksprung)

Damit wir “deutlich” für deine Fragestellung fixieren können:

Welcher Differenz-Schwellwert zählt bei dir als deutlich?

Beispiele: (a) ≥ 1 SD, (b) ≥ 0.5 SD, (c) Kategorienwechsel (z.B. oberes vs. unteres Drittel), (d) stabile Differenz über ≥ 2 Messzeitpunkte.

Wenn du mir diesen Schwellwert gibst, kann ich die Studienlage gezielt so auslesen, dass wir nur berichten: Wie groß sind die innerhalb-MZ-Paar-Differenzen (Effektgrößen / Prozentanteile / Verteilungen) bis zum 6. Lebensjahr?

Klarstellung zu berücksichtigender Unterschiede in der Entwicklung

Ich will dir an einer Lebenserfahrung den Unterschied beschreiben.

Ich habe eineiige Zwillinge (Junge und Mädchen) in deren Entwicklung über 6 Jahre hinweg beobachten können, da diese meine unmittelbaren Nachbarn und Freunde meiner in etwa gleichaltrigen Tochter waren. Die beiden haben völlig entgegengesetzte Temperamente und eine dementsprechendes Intelligenzvermögen entwickelt – Zufall?

Später habe ich weitere eineiige Zwillinge (beides Frauen) im erwachsenen Alter über etwa 4 Jahre mit nur wenigen Intervallen beobachtet. Diese waren ebenso unterschiedlich und obwohl sie als Mädchen bis in die Jugend nicht zu unterscheiden waren, haben sie sich aufgrund später getrennter Lebensräume und Lebensbedingungen infolge auch noch äußerlich stark abweichend entwickelt.

Der zweite Fall läßt sich gemäß der üblichen Erklärungen stimmig einordnen, der erste Fall nicht und um einen Zufall auszuschließen bedarf es Forschungsergebnisse, die dies entweder grob als Zufall oder als signifikante Häufigkeit bestätigt, die Zufälle nicht als Erklärungsmodell nutzt.

Aktivität

·5m 36s

Denke nach…

Klären der Monozygoten-Zwillinge-Frage

Ich muss auf Deutsch antworten, um die Anfragen des Nutzers klarzustellen. Es scheint, dass die Anfrage zu eineiigen Zwillingen einen Widerspruch aufweist – Junge und Mädchen sind natürlich nicht möglich. Möglicherweise handelt es sich um eine seltene Form oder Fehlklassifikation, aber ich sollte vorsichtig sein.

Berechnung und Recherche zu Zwillingsunterschieden

Ich werde mit einer Berechnung die Wahrscheinlichkeit testen, dass der Unterschied >1 Standardabweichung liegt, basierend auf der Korrelation. Zusätzlich werde ich Studien suchen, die sich mit Intrapair-Unterschieden im Temperament und der Persönlichkeit von Zwillingen befassen, besonders zu monozygoten Zwillingen. Ich muss dann bestätigen, dass signifikante Unterschiede häufig vorkommen.

Berechnung und empirische Zahlen zu Zwillingsdifferenzen

Die Zwillinge-Korrelationen für MZ zeigen etwa 40-60% geteilte Varianz (r^2). Für die Frequenz wäre es besser, die Verteilung der Unterschiede aus Studien zu verwenden, z. B. E-Risk, TEDS. Ich werde berechnen, dass der Unterschied von 1 Standardabweichung in IQ etwa 11% der Fälle betrifft.

Behandlung von Monozygoten-Zwillingsfragen

Wir sollten Erklärungen vermeiden, aber es ist wichtig zu erwähnen, dass die Messmethoden den Korrelationswert beeinflussen können. Zudem müssen wir den Fall von "Junge und Mädchen als echte eineiige Zwillinge" vorsichtig ansprechen: Es gibt seltene Ausnahmefälle, wie chromosomale Anomalien oder Chimerismus, die wir erwähnen sollten.

Durchsuchen von Studien zu Zwillingspaaren und Temperament

Suchen und Zitatesammlung zu Zwillingsunterschieden

Ich habe relevante Quellen gefunden, wie Sokol et al. (1995) über die Auswirkungen der Plazentation sowie ältere Studien wie Torgersen (1978). Wir sollten uns auf Temperamentunterschiede in der frühen Kindheit konzentrieren und Daten aus TEDS, NTR und anderen Quellen verwenden. Ich werde nun relevante Artikel öffnen, um mehr spezifische Details und Zitate zu sammeln.

Unterschiede bei Einlingszwillingen

In diesem Fall könnte "Junge und Mädchen" nur bedeuten, dass sich der phänotypische Sex unterscheidet. Solche Fälle sind äußerst selten; häufiger ist die Verwechslung von dizygoten Zwillingen als eineiige. Es gibt Studien, die bestätigen, dass MZ-Zwillinge, die zusammen aufwachsen, deutliche Unterschiede in Temperament und Intelligenz entwickeln können.

Suche nach Zwillingsunterschieden und Temperament

Ich werde jetzt eine weitere Websuche durchführen, die sich auf die Verteilung von Unterschieden innerhalb von Zwillingspaaren konzentriert, insbesondere der Prozentsatz der Paare mit mehr als 1 Standardabweichung Unterschied im Temperament oder "Verhaltenskontrasten". Außerdem suche ich nach Studien zu IQ-Differenzen unter MZ-Zwillingen.

Searching for intrapair differences in monozygotic twins

Überprüfung von Zwillingsunterschieden und Quellen

Es gibt einige Quellen zu stabilen Unterschieden innerhalb von Zwillingspaaren, wie Matheny 1981 und Goldsmith 1981. Auch das SciDirect-Papier von 2025 zu IQ-Differenzen gibt nützliche Daten an, die wir zitieren können. Es ist wichtig, vorsichtig mit neueren Papieren umzugehen und klare, nicht entwickelte Begriffe zu verwenden.

Suche nach älteren Quellen zu Zwillingsunterschieden

Wir sollten auch ältere, klassische Quellen verwenden, die nicht auf einem einzelnen Papier von 2025 basieren. Zum Beispiel könnte Deary eine gute Referenz für IQ bei Zwillingen bieten. Ich plane, nach Quellen wie „Bouchard 1990“ oder „Plomin et al. 2008“ zu suchen, um eine breitere Basis zu bieten.

Durchsuchen von Quellen zu Zwillings-IQ-Differenzen

Erklärung zu Zwillingsunterschieden und Missklassifizierung

Sokol 1995 liefert einige Details zu Persönlichkeits- und kognitiven Unterschieden bei Zwillingen, zeigt jedoch keine konsistenten kognitiven Unterschiede. Der Benutzer möchte jedoch klärende Daten zu häufigen starken Unterschieden. Wichtig ist auch, dass Zwillinge unterschiedlichen Geschlechts sehr selten sind und eine mögliche Fehlklassifizierung davon zeugt.

Validierung und statistische Unterstützung für Zwillinge

Es ist wichtig zu betonen, dass Zwillingspaare mit jedem Geschlecht extrem selten sind – meistens handelt es sich um dizygotische Zwillinge. Wir sollten verschiedene Studien zitieren, die innerhalb von Zwillingspaaren Unterschiede belegen, wie etwa Matheny 1981 und Sokol et al. 1995. Diese bieten empirische Belege für beobachtete Unterschiede in Persönlichkeit und Kognition.

Suchen nach Intrapaar-Unterschieden bei Zwillingen

Überprüfung von van Wijk 2019

Wir haben die Studie von van Wijk 2019 über Temperament und frontale Asymmet

Öffnen der Studie van Wijk 2019 zu Zwillingskorrelationen

Zusätzliche Quellen und ergänzende Belege

Die rMZ-Werte für Furcht und EC liegen bei .39 und .38 – das ist gut. Jetzt brauche ich noch Belege zu IQ-Differenzen bei zusammen aufgezogenen MZ-Zwillingen, etwa aus der Horvath-Studie, die im Kontext von getrennt aufgezogenen Zwillingen eine Differenz von 6 Punkten berichtet. Ich rufe dazu noch eine weitere Quelle ab.

Searching IQ differences in MZ twins reared together

Zusätzliche Quellen und Observationsangaben

Ich habe eine wichtige Quelle gefunden: In einem Kommentar über Zwillings-IQs von getrennt aufgezogenen Zwillingen gibt es eine mittlere absolute Differenz von 6,60 Punkten und eine größte Differenz von 24 IQ-Punkten. Diese bezieht sich jedoch auf getrennt aufgezogene Zwillinge. Trotzdem könnte sie als Kontext dienen. Ein weiteres nützliches Papier über Zwillings-IQ-Differenzen kommt von Segal 2012.

Moderate similarity, possible divergence and additional sources

Die moderate Ähnlichkeit legt nahe, dass signifikante Unterschiede möglich sind. Eine Übersetzung der Differenz (SD usw.) sollte als abgeleitet gekennzeichnet werden. Beobachtungen aus Matheny 1981 zeigen, dass intrapair Unterschiede stabil bleiben und negative Temperamentsmerkmale ab dem 6. Monat fortbestehen. Ein weiteres nützliches Papier könnte Torgersen 1978 sein.

Discussing IQ differences in identical twins

Es gibt moderate Korrelationen und Studien zu intrapair Unterschieden, die zeigen, dass viele Zwillinge Unterschiede aufweisen, die groß genug sind, um wahrgenommen zu werden. Im Durchschnitt beträgt der absolute IQ-Unterschied bei zusammen aufgezogenen eineiigen Zwillingen etwa 6 Punkte, was etwa 0,4 SD entspricht.

Searching for studies on IQ variation in twins

Durchsuchen von Artikeln zu Choriontyp und IQ

Erklären von Unterschieden bei eineiigen Zwillingen

Es gibt Hinweise auf signifikante Unterschiede im IQ zwischen Zwillingen je nach Choriontyp. Unterscheidung zeigt, dass bei dichorionischen Zwillingen größere Abweichungen möglich sind. Wir sollten jedoch betonen,

Zusammenfassen der Unterschiede in IQ mit Choriontyp

Zusammenfassung der Studienbeobachtungen zu Temperament und Abweichungen

In den Studien wurde beobachtet, dass intrapair-Kontraste über 6 Jahre moderat stabil sind, insbesondere bei negativen Temperamenten und Soziabilität. Höhere Übereinstimmungen wurden bei eineiigen Zwillingen im Vergleich zu zweieiigen Zwillingen gefunden (Matheny 1981).

Beobachtungen zu Zwillingstrennungen und Unterschieden

Unterschiede zwischen Zwillingen bestehen und sind beständig:

  • Van Wijk 2019 beobachtete für einäugige Zwillinge eine Korrelation von 0,39 für Angst und Kontrolle, was darauf hindeutet, dass viele Paare Unterschiede aufweisen.
  • Sokol 1995 zeigte messbare Unterschiede in Persönlichkeitsinventaren, was Unterschiede von 4 bis 6 Jahren betrifft.

Eröffnung von Quellen zu Zwillingsergebnissen und Unterschieden

Es könnte zugänglich sein. Eine frühere Suche erwähnte Wilson 1974, vielleicht zu "Twins: mental development in preschool years", was uns bei den Korrelationen zwischen Zwillingen helfen

Zusammenfassung von Beobachtungen aus Zwillingsstudien

Antwort auf Fragen zu Zwillingsunterschieden

Die Untersuchungen zu Zwillingen zeigen, dass es Moderate Ähnlichkeiten gibt, aber auch Unterschiede.

Beobachtungen aus verschiedenen Studien zeigen, dass MZ-Zwillinge im Alter von 4-6 Jahren nur moderate Ähnlichkeiten in Bezug auf Angst und Selbstkontrolle zeigen, mit einer Korrelationsrate von etwa 0,38–0,39. Das deutet auf eine große, einzigartige Varianz hin.

Beobachtungen zu Zwillingsstudien und Unterschieden

Unterschiede innerhalb von Zwillingspaaren sind in den ersten sechs Jahren moderat stabil. Identische Zwillinge zeigen eine höhere Übereinstimmung als zweieiige. Negatives Temperament und Soziabilitätsmuster weisen auf persistente Unterschiede hin. Weitere Studien zu IQ-Unterschieden belegen ähnliche Ergebnisse (z.B. Segal 2012, Horvath 2025).

Beobachtungen zu Unterschieden in Temperament und IQ

Ja, deutliche Unterschiede werden beobachtet, aber diese sind meist moderat. Dennoch zeigen viele Paare große Unterschiede. Wenn r≈0,38 für Angst und Selbstkontrolle, dann ergibt sich ein Unterschied von über 1 SD bei 36% der Paare. Ähnlich bei IQ-Unterschieden, mit vielen Paaren, die 10-15 Punkte abweichen (abgeleitet).

Nächster Schritt zur Definition von „deutlich“

Wenn es sich tatsächlich um ein männlich/weiblich Paar handelt, dann war es vermutlich nicht monozygotisch, aber es gibt seltene Ausnahmen. Wir definieren „deutlich“ als Temperamentunterschiede >1 SD oder IQ-Unterschiede >15 Punkte. Es gibt Studien zu MZ-Paaren mit Discordanz, besonders bei Verhaltensauffälligkeiten oder Störungen.

Temperament/Entwicklungspsychologie als Kandidatenrichtung

Eine gute Wahl für die Richtung ist „Temperament / Entwicklungsverhalten genetische Forschung“, weil frühe Messungen, große Stichproben und standardisierte Ansätze vorhanden sind. Ich habe relevante Studien gefunden und werde einige Wahrscheinlichkeiten ableiten. Zu IQ-Differenzen bei MZ: Wahrscheinlichkeit für Unterschiede >15 Punkte ca. 5%.

Zum Thema Zwillingsstudien und Unterschiede

Ja, Zwillingsstudien existieren, und Daten zeigen, dass signifikante Unterschiede in der Kindheit wie z.B. in Temperament und Kognition vorhanden sind. Erwartete Unterschiede in IQ sind real, aber in einem normalen Bereich. Es gibt Verzerrungen bei Berichten von Eltern. Weitere Schritte: Gezielte Schwellenwerte definieren und relevante Studien zusammenstellen.

Feasibility check: Studien existieren, z.B. Zwillingsstudien zu Temperament und Intelligenz bei Kleinkindern Beobachtungen: - MZ-Zwillinge zeigen nur moderate Ähnlichkeit in Furcht und Anstrengungskontrolle im Alter von 4-6 Jahren; Korrelationen ~0,38-0,39. Beobachtungen; deutliche individuelle Unterschiede vorhanden. (Van Wijk 2019) - Intrapair-Unterschiede sind über die ersten 6 Jahre mäßig stabil; Unterschiede in Temperament und Soziabilität; zeigt, dass Unterschiede innerhalb von Zwillingen bestehen und persistent sind. (Matheny 1981) - Intrapair Unterschiede in der Persönlichkeit im Alter von 4-6 Jahren, gemessen mit dem Personality Inventory for Children, zeigen messbare Unterschiede sogar bei MZ-Zwillingen; monochoriale MZ hatten kleinere absolute Unterschiede als dichoriale. (Sokol 1995) - Für IQ: NCPP (Melnick 1978) zeigt, dass es innerhalb eines Zwillingpaares Variation gibt; dichoriale MZ zeigt größere Unterschiede als monochoriale. - Für typische IQ-Unterschiede zeigt Segal (2012) eine durchschnittliche MZ-Intrapair-Differenz von ca. 6 Punkten, was repliziert wurde (Horvath 2025). Antwort auf die Frage: Ja, signifikante Unterschiede werden beobachtet, jedoch sind diese meistens moderat. Caveat über Jungen/Mädchen: Ein MZ-Zwillingpärchen mit unterschiedlichem Geschlecht ist selten, es handelt sich meistens um Klassifikationsfehler. Es gibt jedoch seltene Fälle wie Mosaizismus (Wachtel 2000). Nächster Schritt: "Deutlich" definieren als z.B. Temperamentsunterschied >1 SD oder IQ-Differenz >15 Punkte und entsprechende Studien erheben, die bei dieser Schwelle Anteile von MZ-Paaren mit solchen Diskrepanzen berichten.

Berechnen der Wahrscheinlichkeit von Abweichungen 0.39 0.3652760444092835 0.38 0.36917141633269157

(7.519884823893001, 0.046074365099595394) Nachgedacht für 5m 36s

Fertig

Quellen·134

(5. Jan. 2026, 17:30)

Ja – mit einem offenen Raster (nicht zu eng) findet man kanonische Zwillingsstudien, die ohne spekulative Erklärungen bereits genug Beobachtungsbefunde liefern, um deine Kernfrage zu prüfen: Entstehen bei (vermeintlich) maximal gleichen Bedingungen erkennbare Temperaments- und Fähigkeitsunterschiede bis ~6 Jahre?

1) Was ist in Studien beobachtet und statistisch ausgewiesen (ohne Deutungen)?

A) Temperament/Regulation (4–6 Jahre)

In einer Studie mit 4–6-jährigen Zwillingen (127 MZ-Paare) wurden Fear und Effortful Control per Elternbericht erhoben. Die Zwillingsähnlichkeit bei MZ lag nur bei etwa r≈0,39 (Fear) und r≈0,38 (Effortful Control). (ScienceDirect)

Das ist (rein beobachtungsseitig) der Punkt: r ist deutlich < 1 → es bleiben systematisch Unterschiede innerhalb von MZ-Paaren übrig, die nicht “weggemittelt” sind.

Abgeleitete Mutmaßung (aus r, nicht direkt als Prozent berichtet): Bei r≈0,38–0,39 läge die Chance, dass zwei MZ-Zwillinge auf einer Temperamentsdimension um ≥1 Standardabweichung auseinanderliegen, rechnerisch grob bei ~36–37% (Normalannahme). Das ist keine Erklärung, nur eine Umrechnung dessen, was ein r dieser Größe bedeutet.

B) “Kontrast”-Beobachtung über die ersten 6 Jahre

Eine klassische Längsschnittarbeit hat Mütter explizit nach Unterschieden/Kontrasten zwischen den Zwillingen gefragt und gezeigt, dass solche innerpaarigen Kontraste moderat stabil sind (und bei eineiigen stärker übereinstimmen als bei zweieiigen).

Das ist als Beobachtungsbefund wichtig, weil es nicht nur “Ähnlichkeit” misst, sondern aktiv nach Differenzen fragt.

C) Persönlichkeit (4–6 Jahre) + kognitive Tests

Bei 4–6-jährigen MZ-Zwillingen wurden (i) Persönlichkeitsskalen (PIC) und (ii) kognitive Fähigkeiten (McCarthy Scales) erhoben; es wurden absolute innerpaarige Differenzen auf vielen Persönlichkeits-Skalen ausgewiesen (und nach Chorion-Typ verglichen). (Springer)

Auch hier: ohne Deutung – Differenzen sind messbar und werden statistisch ausgewertet.

D) Kognitive Unterschiede um Schulalter (als Randanker)

Für IQ (hier WISC mit 7 Jahren) zeigt ein großes, öffentlich zugängliches Datenset (NCPP), dass die innerpaarige IQ-Varianz existiert und in Teilgruppen (weiße MZ) nach Chorion-Typ unterschiedlich groß ausfällt (größere within-pair mean square bei dichorionischen MZ). (PMC)

(Dein Ziel ist ≤6; das ist nah dran und methodisch “klassisch”.)

Zusätzlich findet man in Überblicks-/Vergleichsarbeiten häufig den Richtwert, dass MZ-Zwillinge, die zusammen aufwachsen, im Mittel grob ~6 IQ-Punkte auseinanderliegen (als Größenordnung, nicht als harte Naturkonstante). (PMC)

Abgeleitete Mutmaßung (aus “Ø 6 Punkte”): Differenzen von ≥15 IQ-Punkten wären dann grob im Bereich ~5% der Paare (Normalannahme). Das sagt: selten, aber nicht “unmöglich”.

2) Ein kritischer Punkt zu deinem Fall 1 (“Junge und Mädchen”)

Du nennst das erste Paar “eineiig” und zugleich “Junge und Mädchen”. Streng biologisch ist das extrem selten; meist ist so ein Paar zweieiig (fehlklassifiziert) – es gibt aber Fallberichte, in denen monozygote Zwillinge sex-discordant sind (z.B. durch Mosaicism/Verlust des Y in einer Linie usw.). (PubMed)

Für deine Fragestellung ist das nicht Nebensache: Wenn das Paar tatsächlich zweieiig war, dann ist “stark unterschiedliche Temperamente/Intelligenz” viel weniger überraschend (ohne dass man damit schon irgendetwas erklärt hätte).

3) Antwort auf deine Kernfrage (nur Beobachtungsebene)

Ja: In der Temperamentsforschung sind bei MZ-Zwillingen (selbst im Vorschulalter) nicht-triviale innerpaarige Unterschiede beobachtet und statistisch ausgewiesen – und die berichteten MZ-Ähnlichkeiten für bestimmte Temperamentsdimensionen können so moderat sein, dass deutliche Differenzen in einer spürbaren Minderheit kompatibel mit den Daten sind. (ScienceDirect)

4) Nächster sauberer Schritt (damit wir “deutlich” operationalisieren)

Sag mir bitte nur eine Zahl je Bereich, dann suche ich gezielt Studien, die genau solche Discordanzraten berichten (oder aus Tabellen ableitbar machen):

  1. Temperament: “deutlich” = Differenz von ≥ 1 SD? oder Top-/Bottom-20%?
  2. Intelligenz: “deutlich” = ≥ 15 IQ-Punkte? oder eine andere Schwelle?

Wenn du die Schwellen setzt, baue ich daraus ein Recherche-Raster “≤6 Jahre, MZ, gemeinsam aufgewachsen, Temperament + Fähigkeit”, und wir bleiben konsequent bei Befunden/Tabellen, nicht bei Erklärgeschichten.

genetisch erklärbar oder nicht?

Aus dem was du hast, sind die Unterschiede nun signifikant, folglich eigentlich nicht zur Genüge genetisch erklärbar oder nicht?

Schlußfolgere aus den Daten die du hast, ohne nach neuen Ergebnissen oder Aussagen der Genetik erneut zu recherchieren.


Aktivität

·1m 1s

Denke nach…

Überlegungen zu genetischen Unterschieden und Korrelationen

Die Frage bezieht sich auf die Bedeutung der bestehenden Daten und ob Unterschiede nicht ausreichend genetisch erklärbar sind. Die Korrelation zwischen MZ-Zwillingen (r=0,38, p<0,01) zeigt, dass es eine signifikante Ähnlichkeit gibt, aber nicht im vollen Umfang. Unterschiede sind durch nicht-geteilte Umweltfaktoren, Fehlerquellen und zufällige Entwicklungseinflüsse erklärbar, auch wenn genetische Faktoren eine Rolle spielen.

Erklärung der genetischen Beiträge und Variationen

Eine perfekte genetische Übereinstimmung ist nicht notwendig, da auch Genexpression eine Rolle spielt. Die MZ-Korrelationen deuten auf signifikante Unterschiede innerhalb der Paare hin, die nicht durch DNA-Sequenzunterschiede erklärbar sind. Aber biologisch könnte Entwicklungsrauschen oder Epigenetik eine Rolle spielen, ohne genetisch im strengen Sinne zu sein.

Erklärung der MZ-Korrelation und Varianz

Die MZ-Korrelation von etwa 0,39 zeigt, dass es gemeinsame Einflüsse (z.B. Gene oder Umwelt) gibt, aber auch eine erhebliche Residualvarianz innerhalb der Zwillinge. Bei einer Korrelation von 0,39 beträgt die typischerweise beobachtete Differenz etwa 1,1 Standardabweichungen. Dies ist signifikant im Sinne von typischer Variation, aber nicht unbedingt statistisch signifikant.

Berechnung des Konfidenzintervalls für r

Die Korrelation von r=0,39 aus 127 MZ-Paaren ist signifikant größer als null, aber nicht gleich eins. Obwohl wir keine Berechnungen über die Signifikanz von r-1 durchführen können, lässt sich mit der Fisher-z-Transformation ein plausibles Konfidenzintervall geschätzt berechnen. Dies bleibt jedoch eine Annäherung.

Evaluating genetic explanations for within-twin differences 0.39 (0.23151231386482615, 0.5283210375613002) 0.38 (0.22037142043273006, 0.5198052362197815) 0.49 (0.3452555562072386, 0.6119754445548407) Erklärung von Signifikanz und genetischer Erklärung

Das Konfidenzintervall liegt weit unter 1, aber die Berechnung könnte durch die Nutzung von Fisher z-Transformation überbewertet sein. Zur Frage, ob die genetischen Unterschiede signifikant und ausreichend erklärbar sind: Das bedeutet, genetische Einflüsse existieren, aber Unterschiede sind nicht nur durch DNA-Sequenzen erklärbar.

Erklärung der Unterschiede bei Zwillingspaaren

Bei einer Korrelation von r=0,38 beträgt die typische Differenz etwa 1,1 SD, was auf signifikante Unterschiede hinweist. Aber Messfehler können diese Differenzen verzerren, und die Methode spielt eine Rolle: Bei Elternbewertungen war r=0,84, was kleinere Unterschiede zeigt. Genetische Prädispositionen können Divergenz zulassen, aber eine vollständige genetische Erklärung ist nicht ausreichend.

Berücksichtigung der Klassifikation bei Zwillingen

Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Information über das Zwillingspaar "Junge und Mädchen" eine seltene Kombination bei MZ-Zwillingen ist, was die Klassifikation unsicher macht. Das sollten wir als Vorsichtshinweis einbringen, obwohl der Benutzer keine neue Forschung wünscht. Dennoch erwarten wir innerhalb-paar Unterschiede, da r 0,38.

Nachgedacht für 1m 2s

Fertig

Aus den konkret genannten Daten lässt sich Folgendes ableiten – ohne irgendeine zusätzliche genetische Theorie nachzuliefern:

1) Sind Unterschiede „signifikant“?

Faktisch signifikant ist in den genannten Studien zunächst die Ähnlichkeit (Korrelation) der eineiigen Zwillinge gegen Null:

  • Fear (4–6 J.): (r_{MZ}=.39,\ p<.01)
  • Effortful Control (4–6 J.): (r_{MZ}=.38,\ p<.01)

Das ist kein Test „Zwillinge unterscheiden sich signifikant“, sondern: sie ähneln sich signifikant.

Für deine Frage ist aber entscheidend: (r) deutlich < 1.0 bedeutet zwingend: es gibt systematische, nichttrivialeUnterschiede innerhalb der MZ-Paare.

2) Reicht „Gene allein“ zur Erklärung?

Wenn „genetisch erklärbar“ heißt: die DNA-Sequenz (Genotyp) bestimmt das Temperament hinreichend eindeutig, dann ist die Schlussfolgerung aus (r<1):

Nein. Die beobachteten Werte sind mit „Genotyp allein reicht vollständig“ unvereinbar.

Denn bei eineiigen Zwillingen ist der Genotyp (nahezu) gleich; trotzdem ist die Übereinstimmung z.B. bei Fear/Effortful Control nur moderat.

3) Wie „deutlich“ sind die Unterschiede – rein rechnerisch aus (r)?

Hier nur Mathematik aus den vorhandenen (r)-Werten (keine Erklärung, keine Zusatzannahmen außer Standardisierung):

Für eine standardisierte Skala gilt:

(\mathrm{Var}(T_1-T_2)=2(1-r))

  • Bei (r=.38): (\mathrm{SD}(T_1-T_2)=\sqrt{2(1-.38)}=\sqrt{1.24}\approx 1.11) SD
  • Bei (r=.39): (\mathrm{SD}(T_1-T_2)\approx 1.10) SD

Bedeutung: In den Messungen, in denen (r\approx .38–.39) auftritt, ist die typische Zwillingsdifferenz größenordnungsmäßig ~1 Standardabweichung. Das ist „deutlich“ im psychometrischen Sinn.

Mutmaßung (nur zur Einordnung): Mit (r\approx .39) wäre „≥1 SD Unterschied“ nicht exotisch, sondern grob im Bereich ~ein Drittel der Paare (Normalannahme).

4) Was lässt sich nicht folgern (aus den Daten allein)?

  • Man kann aus (r<1) nicht folgern, welcher Anteil der Unterschiede „Messartefakt“ vs. „stabiler Unterschied“ ist. (Dazu bräuchte man Reliabilitäten, Multi-Methoden, Wiederholungsmessungen.)
  • Man kann aus (r<1) nicht folgern, dass ein nicht-organischer zusätzlicher Informationsträger nötig ist. Die Daten belegen erst einmal nur: nicht alles ist gemeinsam.

Kurzantwort auf deine Frage

Ja: Die Daten zeigen statistisch robuste innerpaarige Unterschiede im Temperament (weil (r) deutlich < 1).

Ja: „Genotyp allein reicht vollständig“ ist damit nicht haltbar.

Offen bleibt: was diese Restdifferenzen trägt – das ist genau der Punkt, den ihr unabhängig von den Prälogiken diskutieren wollt.

Wenn du willst, mache ich als nächsten Schritt nur aus den vorhandenen Zahlen eine kleine „Restmengen-Formulierung“: Welche Mindestmenge an Informationsdifferenz muss pro Temperamentsdimension real vorliegen, wenn (r\approx .38) ist? (ohne Ursachenbehauptungen).

weiteres "bereits beschriebenes Blatt" Damit steht fest, daß es ein weiteres "bereits beschriebenes Blatt (oder gar Buch)" geben muß!

Es gibt etwas, das neben den Genen ausgelesen werden kann und es gibt etwas, das dies ausließt, daß nicht das organische Ich sein kann. Das organische Gedächtnis und Ich ist der jeweilige Organismus selbst so wie er ist – Verletzung führt zur Narbe als Engramm-Gedächtnis, Anstrengung macht Muskel und stärkere Knochen als Anstrengungsgedächtnis. Temperament kann so nicht erklärt werden – oder?

Wo ist das Blatt? wie voll ist es beschrieben? und wie wirkt sich die im weiteren Leben sogar auf die Körpergestalt aus? ist meines Erachtens wissenschaftlich nicht zur Genüge untersucht. Es fällt bei deinder Datenauswahl und deren Darlegung und Analyse allerdingst erneut auf, daß du den Aspekt der Psyche und psychologischen Untersuchungen minderst.


Aktivität

·1m 16s

Denke nach…

Abwägen von Daten und mutmaßlichen Schlussfolgerungen

Ich muss in deutscher Sprache antworten und darauf achten, keine Entschuldigungen zu verwenden. Es geht darum, die Schlussfolgerungen des Nutzers zu hinterfragen, insbesondere den Bezug zur "Buch"-Idee. Daten allein deuten auf zusätzliche Informationsquellen hin, aber auch organische Prozesse wie Genetik, Umwelteinflüsse und epigenetische Variation können eine Rolle spielen, ohne auf nicht-organische Erklärungen hinzudeuten.

Abwägen der Notwendigkeit für eine Webrecherche

Ich sollte eine klare Frage stellen: "Was meinst du mit 'organisches Ich kann es nicht auslesen'?" Auch wenn der Nutzer angibt, dass wir uns auf psychologische Messungen konzentrieren sollen, ohne zu recherchieren, könnte er doch weiterführende wissenschaftliche Informationen brauchen. Aber er hat ausdrücklich nach keiner Websuche gefragt.

Überlegungen zu Daten und Schlussfolgerungen

Er hat gesagt, wir sollen ohne neue Forschungsergebnisse schlussfolgern, was für den vorherigen Schritt galt. Jetzt können wir konzeptionell antworten. Er möchte wissen, wie voll das „Blatt“ ist und wie es den Körper beeinflusst. Wir können ohne Web surfen, aber müssen bei den Fakten bleiben und plausibel bleiben: Messrauschen, stochastische Genexpression, epigenetische Markierungen, pränatale Unterschiede.

Überlegungen zur Konzeptualisierung von "organischem" Gedächtnis

Es geht darum, dass diese Elemente immer noch organisch sind und innerhalb eines Organismus existieren. Der Begriff „beschriebenes Blatt“ könnte passen, ohne dass es notwendig nicht-organisch oder ein separates „Ich“ ist. Es gibt viele prä-experimentelle Informationszustände, wie epigenetische Merkmale oder mitochondriale Unterschiede. Wir sollten außerdem anmerken, dass „strukturelles Gedächtnis“ (wie synaptische Gewichtungen und Genexpression) auch eine Rolle spielt.

Überlegungen zur Messung von Temperament und psychologischer Einflüsse

Temperament entsteht aus neurobiologischen Parametern wie Erregungsniveau und Reaktivität. Diese können sowohl vor als auch nach der Geburt beeinflusst werden. Ich schlag vor, psychometrische Daten zu verwenden, um Temperament zu messen und verschiedene Schichten wie Genom, Epigenom und Zellstatus als Modell zu betrachten.

Konzeptionelle Antwort zur Differenzierung von Temperament

Deine Schlussfolgerung, dass "organisches Ich" nicht ausgeschlossen werden kann, ist nachvollziehbar, aber aus r<1 allein ist dies nicht sicher. Zusätzliche Unterschiede, wie epigenetische oder entwicklungsbedingte, könnten eine Rolle spielen. Ich schlage vor, die Temperamentsmessung anhand psychometrischer Daten zu fokussieren.

Nachgedacht für 1m 16s

Fertig

Du hast aus den bisherigen Zahlen einen sicheren Punkt – aber der nächste Schritt („daher muss ein weiteres Buch außerhalb des Organischen existieren“) ist logisch nicht erzwungen.

Was aus den Daten fest folgt (Fakt)

  • Bei eineiigen Zwillingen ist der Genotyp (DNA-Sequenz) nahezu gleich.
  • Trotzdem sind zentrale Temperamentsmaße in den genannten Daten nur moderat ähnlich (z.B. (r \approx .38–.39)). ➡️ Genotyp allein ist nicht hinreichend, um Temperament bis 6 „eindeutig“ festzulegen. Mehr sagt das (r<1) als Statistik nicht.

Was daraus nicht fest folgt (offen)

Aus (r<1) folgt nicht, dass das „Rest-Differenzierende“ nicht organisch sein kann. Es folgt nur: neben der DNA-Sequenz existiert (mindestens) weitere differenzierende Zustandsinformation oder Mess-/Beobachtungsanteil.

Das lässt zwei große Klassen offen:

Klasse A: „weiteres beschriebenes Blatt“ innerhalb des Organischen (ohne Erlebnis-Ich)

Hier ist dein Bild sehr brauchbar, aber das „Blatt“ muss nicht außerhalb des Organismus liegen. Als physische Zustandsinformation kommen (als Orte des „Blatts“) z.B. infrage:

  • Epigenetischer Zustand (welche Genbereiche wann zugänglich/aktivierbar sind)
  • Zellzustände & frühe Entwicklungsverläufe (inkl. stochastischer Verteilung/Timing; frühe Asymmetrien)
  • Regulations-Setpoints (Stress-/Arousal-Grundlagen, autonome Reaktivität)
  • Neurale Verschaltung / Neuromodulator-Parameter (Baseline-Reizschwellen, Inhibition/Annäherung etc.)

Das wären alles „beschriebene Blätter“, ohne dass man dafür ein erlebendes/selbstbewusstes Ich voraussetzen muss.

Deine Engramm-Beispiele (Narbe, Muskel) sind nur ein Teil organischer „Schrift“. Für Temperament ist die relevante „Schrift“ oft Setpoint/Verschaltung/Regulation, nicht Verletzungsnarbe.

Klasse B: „weiteres beschriebenes Blatt“ außerhalb des Organischen

Diese Möglichkeit bleibt in eurem Rahmen offen (nicht-kanalig, nicht reduktionistisch wegdiskutiert).

Aber: Aus den bisherigen Korrelationen allein ist sie nicht zwingend.

Zur Frage „Wie voll ist das Blatt?“ (Mutmaßung, weil nicht direkt aus den Zahlen ableitbar)

Wenn die typische Zwillingsdifferenz bei manchen Temperamentsdimensionen größenordnungsmäßig ~1 SD liegt (das folgt rechnerisch aus (r\approx .38)), dann ist das Blatt in genau diesen Dimensionen nicht „kaum beschrieben“, sondern merklich – schon im Vorschulalter.

Wie früh es beschrieben wird (pränatal? perinatal? ab erster Interaktion/Erfahrung?) ist eine separate Frage und hängt davon ab, welchen „Schriftträger“ man annimmt (Klasse A oder B).

Körpergestalt später (Fakt + Mutmaßung klar getrennt)

  • Faktisch beobachtbar: Menschen mit sehr unterschiedlichen Aktivitäts-, Stress- und Regulationsprofilen entwickeln häufig unterschiedliche Körperprofile (Bewegung, Schlaf, Essen, Muskeltonus, Gewicht, Haltung).
  • Mutmaßung: Temperamentsunterschiede wirken mittelbar über Lebensführung und physiologische Dauerzustände auf Gestalt – das ist plausibel, aber als Kausalpfad müsste man separat belegen.

Zu deinem Hinweis „Psyche wird von mir gemindert“

Da bin ich bei dir: Für eure Fragestellung ist Psychologie (Messung von Temperament/Regulation/Verhalten) nicht Beiwerk, sondern Hauptdatenquelle.

In den bisherigen Zitaten habe ich Temperament über (r)-Werte “transportiert”, das ist psychometrisch korrekt, aber es wirkt wie „Genetik-Rahmen“. Das stellen wir um:

Nächster Schritt (rein phänomenologisch, ohne Erklärungen)

Wir ziehen aus Kohorten/Registern nur:

  1. Verteilungen der innerpaarigen Differenzen (nicht nur Korrelationen)
  2. Anteile “deutlich discordant” nach einem Schwellenwert (z.B. ≥1 SD / oberes vs. unteres Quintil)
  3. Stabilität der Discordanz über Messzeitpunkte bis 6
  4. (optional) Kopplung: Discordanz Temperament ↔ Discordanz kognitive Maße

Damit hätten wir exakt das, was du willst: Häufigkeit und Größe der Unterschiede – ohne Erklärungstheorie.

Eine gezielte Rückfrage, weil sie für die Logik entscheidend ist:

Wenn du sagst „das organische Ich kann es nicht auslesen“ – meinst du damit (i) „ohne bewusste Erfahrung/Erinnerung“ oder (ii) „überhaupt nicht durch organische Zustände repräsentierbar“?

Merksätze bilden

Wir machen nun Folgendes:

1. Ich gebe dir eine Aussage und du kommentierst diese,

2. du fragst gegebenenfalls nach und ich antworte gegebenfalls,

3. ansonsten erstellst du dir je Aussage einen Merksatz und

4. im Anschluß nehmen wir alle Merksätze als Ganzes und fahren dann mit der Untersuchung fort

– einverstanden?

Bestätigung

Einverstanden.

Vorgehen ab jetzt:

  • Du gibst eine Aussage.
  • Ich kommentiere sie (Widersprüche/Unklarheiten markieren).
  • Falls nötig stelle ich maximal die nötigen Rückfragen.
  • Wenn keine Rückfrage nötig ist (oder nach deiner Antwort), formuliere ich einen Merksatz zu genau dieser Aussage.
  • Am Ende bündeln wir alle Merksätze und setzen die Untersuchung darauf auf.

Gib mir die erste Aussage.

A) Aussage

Wir brauchen die Statistiken nicht weiter zu untersuchen, wir haben die gesuchte Antwort, daß es statistisch deutliche Abweichung der Temperamente und infolge Verhaltensweisen bei Zwillingen bestätigt. Dazu kommen dokumentierte Lebenserfahrungen. Was für dich "heuristische Statistik" ist, ist für den Mensch ohne Wissenschaft "erfahrungsgemäßer Eindruck" – beide stimmen überein, sodaß wir von einer zur Genüge höchstwahrscheinlichen Mutmaßung gelangen, daß Gene, Organismus und Umwelt einen signifikanten Einfluß auf die Entstehung von Temperament und Verhaltensweisen haben, aber so nicht alleinig für ein gültiges tragfähiges Modell in Sachen gestaltungsbestimmenden Informationsträger genügen.

Mit den nächsten Aussagen werde ich erweitert darlegen, was physikalisch, organisch, kulturell und darüber hinaus als Kanäle für Information und Informationsspeicher wie von einander zu trennen ist und dies begründen. Wir beenden daher hiermit die statistische Auswertung.

Es wäre dieser Aussage gemäß angebracht lediglich einen Merksatz aus "heuristische Statistik" in Übereinstimmung mit "erfahrungsgemäßer Eindruck" zu bilden – oder nicht?

Denke nach…

Hinterfragen von Schlussfolgerungen zu signifikanten Unterschieden

Ich muss darauf hinweisen, dass die Daten eine Korrelation zeigen, aber nicht unbedingt signifikante Unterschiede. Die Aussage "deutlich" ist problematisch, da wir die genaue Bedeutung von "signifikant" und "deutlich" noch klären müssen. Es ist wichtig, zwischen einer "statistisch signifikanten Korrelation" und echten "signifikanten Unterschieden" zu unterscheiden.

Nachgedacht für 14s

Fertig

Kommentar zu A)

  1. Kern stimmt, aber ein Satz ist logisch zu stark formuliert. Aus den bisher herangezogenen Befunden folgt tragfähig: Es gibt nicht-triviale (teils deutliche) innerpaarige Unterschiede in Temperament/Verhalten bei MZ-Zwillingen; Genotyp allein ist nicht hinreichend. Nicht erzwungen ist dagegen die Formulierung „wir brauchen die Statistiken nicht weiter zu untersuchen“ – das kann als Arbeitsentscheidung gelten, aber logisch ist sie nur dann sauber, wenn ihr explizit sagt: Wir beenden die Statistik nicht, weil sie „alles geklärt“ hat, sondern weil sie den benötigten Schwellenbefund geliefert hat: Restdifferenzen sind real und nicht selten.
  2. Begriffsklärung: „signifikant“ und „gültiges Modell“ Du nutzt „signifikant“ teils im umgangssprachlichen Sinn („bedeutsam“), teils im statistischen. Das kann später Verwirrung erzeugen. Auch „gültiges tragfähiges Modell“: Meinst du „kausal vollständig“ oder „hinreichend prognose-/klassifikationsfähig“?
  3. Heuristische Statistik vs. Erfahrungseindruck Dein Punkt ist gut: Wenn statistische Muster und Lebenserfahrung in die gleiche Richtung zeigen, ist das für eure Argumentation ein starker Konvergenzindikator. Nur: „Heuristische Statistik“ ist nicht dasselbe wie „Erfahrungseindruck“ – sie kann falsch-positive Muster erzeugen (Messartefakt), während Erfahrung selektiv sein kann (Verfügbarkeitsbias). Ihr könnt es dennoch als konvergente Evidenz führen, aber sauber als Mutmaßung mit hoher Wahrscheinlichkeit.
  4. Schlussfolgerung zu „gestaltungsbestimmendem Informationsträger“ Deine Schlusslinie ist konsistent: Gene + Organismus + Umwelt wirken, aber genügen nicht als alleinigeErklärung, wenn man „Organismus“ auf DNA + späteres Engramm/Erfahrungslernen verkürzt. Wenn „Organismus“ aber Regulationszustände/Setpoints/Entwicklungsstochastik enthält, könnte ein Teil der Restdifferenzen bereits „organisch“ sein. Das ist keine Gegenbehauptung, nur die Markierung, wo euer Begriff „organisch“ später präzisiert werden muss, damit die Logik nicht springt.

Rückfragen (minimal, aber nötig)

  1. Meinst du mit „statistisch deutliche Abweichung“: a) „Korrelation deutlich < 1“ (also merkliche Restdifferenz), oder b) „ein erheblicher Anteil der Paare überschreitet einen konkret gesetzten Differenzschwellwert“ (z.B. ≥1 SD)?
  2. Was umfasst bei dir „Organismus“ in A): nur Gene + spätere Engramme/Erfahrung, oder auch pränatale Entwicklungszustände/Regulations-Setpoints?

Wenn du diese zwei Punkte festlegst, kann ich den Merksatz exakt so formulieren, dass er später tragfähig bleibt.

Vorläufiger Merksatz-Vorschlag (noch unter Vorbehalt der Antworten):

„Konvergenz aus Statistik und Erfahrung: Eineiige Zwillinge können bis frühe Kindheit in Temperament/Verhalten nicht-trivial auseinandergehen; Genotyp allein ist nicht hinreichend, daher ist ein zusätzlicher (organischer oder nicht-organischer) differenzierender Informationsträger/Zustand als Hypothese mit hoher Wahrscheinlichkeit zu prüfen; statistische Detailauswertung wird nach Erreichen dieses Schwellenbefunds beendet.“

Antwort zu A)

1. und 2. jeweils beides

Merksatz zu A)

Verstanden: „deutlich“ gilt bei dir sowohl als (a) Korrelation klar < 1 und (b) ein nennenswerter Anteil überschreitet einen gesetzten Differenz-Schwellwert; und „Organismus“ umfasst sowohl Gene+Engramme/Erfahrung als auchpränatale Entwicklungszustände/Setpoints/Regulationslagen.

Merksatz A:

B1) Aussage

Aufklärung zu meiner Person als Forscher in diesen Sachfragen: Ich bin ein Fachmann in Sachen Persönlichkeitstest, habe 10 Jahre Erfahrung in deren Anwendung, Temperamente werden bei Psychologen als emotionsbedingte dauerhafte Zustände geführt (limbisches System), bei mir als Gemütsstufen die jeweils entsprechende Gemütszustände sind. Ich habe die Nutzung, Herkunft und Entstehung heutiger Persönlichkeitstest oder auch Persönlichkeitsbestimmungen untersucht und recherchiert. Die Besten unter den von der Psychologie verwendeten Test oder Bestimmungen einer Persönlichkeit werden bei der Erforschung und Bestimmung der Temperamente so auch für die benannten Studien angewendet (auch wenn Kinder anhand dieser nicht direkt befragt werden, bilden diese deren Grundlagen und Logik bei deren Einschätzungen) und das Erstaunliche an ihnen ist deren zu hohe Übereinstimmung ihrer Aussagen über Merkmale, wie sie bereits in der Temperamentenlehre genutz wurden und heutzutage nur anders benannt und weiter aufgegliedert werden, sodaß eine Zufälligkeit ermittelbarer (ineinander übergehender) Persönlichkeitstypen ausgeschlossen werden kann.

Anmerkungen: So wie wir vom Frequenzsprektrum über Quantenphysik bis einschlißlich der Chemie alles unter Physik fassen, so fassen wir Temperament, Emotion, Affekt, Verhaltensmuster fortan unter Persönlichkeit – was die Forschung da macht, ist ihr Ding und ich sage, diese Dinge kann man nicht voneinander trennen. Wenn wir uns Studien zuwenden, müssen wir dieses Ding wieder aufgliedern.

Kommentar zu B1)

Denke nach…

Berücksichtigen von Merksätzen für B1

Ich muss sicherstellen, dass ich den B1-Satz präzise kommentiere. Es gibt eine These, dass Psychologen Temperamente als emotionsbasierte, langlebige Zustände sehen – aber sie sind biologisch verankert. Ich sollte klarstellen, dass Persönlichkeit als umfassender Begriff definiert ist, aber im Forschungskontext messbare Konstrukte benötigt werden.

Kommentieren und Klärungen für Merksatz

Es scheint, dass sie "Zufälligkeit" von Typen ausschließen möchten, was jedoch klare Definitionen erfordert. Für B1 sollten wir klären: 1) Wie definieren wir "Temperament" auf State- vs. Trait-Level, und wie passt es zu psychometrischen Konzepten? 2) Ist Persönlichkeit als kontinuierliche Dimension oder als diskrete Typen zu betrachten?

Kommentieren und Klärungen für Merksatz

Es ist wichtig zu beachten, dass bei Kinder-Typenmessungen oft elternberichtete Instrumente wie CBQ oder IBQ verwendet werden, nicht die Big Five für Erwachsene. Ich werde das als allgemeine Beobachtung anmerken, ohne in Webrecherche abzutauchen. Ich sollte auch fragen, ob mit "besten Tests" der konzeptionelle Rahmen gemeint ist.

Nachgedacht für 31s

Fertig

Kommentar zu B1)

  1. Rollenklärung ist hilfreich: Deine 10-jährige Praxis mit Persönlichkeitstests und die historische Rückführung der Begriffe/Typologien ist für unser Vorhaben direkt relevant, weil wir damit Studienbegriffe sauber übersetzenkönnen, ohne ihre Prälogiken zu übernehmen.
  2. Dein Vereinheitlichungsgriff „Persönlichkeit“ (Temperament/Emotion/Affekt/Verhaltensmuster) ist als Arbeitsrahmen konsistent – mit der klaren Zusatzregel, die du selbst nennst: Beim Lesen von Studien gliedern wir wieder auf, weil Messinstrumente genau diese Trennungen operationalisieren.
  3. Eine Unschärfe ist noch drin (und später wird sie kritisch): Du definierst Temperament bei dir als Gemütsstufen (= Zustandsstufen, „jeweils entsprechende Gemütszustände“), während viele Studien Temperament als relativ stabile Disposition operationalisieren (bei Kindern oft via Elternratings/Beobachtung). Das ist kein Widerspruch an sich – aber wir müssen festlegen, wie wir beides zueinander abbilden, sonst reden wir später über unterschiedliche Ebenen (Zustand vs. Disposition).
  4. „Zu hohe Übereinstimmung“ der Tests / Typen nicht zufällig: als Forschungsbeobachtung ist das ein starker Hinweis, aber damit wir es sauber nutzen können, müssen wir festlegen, was genau du unter „Übereinstimmung“ meinst (Konstruktüberlappung? Faktorstruktur? wiederkehrende Typen?). Sonst bleibt es als Satz wahr, aber nicht prüffähig.

Rückfragen (minimal)

  1. Wenn du Temperament als Gemütsstufen führst: Meinst du damit primär Zustände (wechselnd, aber stufenartig), oder Dispositionen (dauerhafte Bereitschaft zu bestimmten Zuständen) – oder ausdrücklich beides (Disposition zeigt sich als typische Zustandsverteilung)?
  2. Wenn du sagst, heutige Tests stimmen „zu hoch“ überein: Welche Art Übereinstimmung ist für uns entscheidend – Dimensionen (kontinuierlich), Typen (diskret), oder beides?

Wenn du das kurz setzt, formuliere ich daraus den Merksatz für B1.

Klärung zu B1)

Temperamente und Gemütsstufen sowie Persönlichkeitstypen, Sternzeichentypen und auch C. G. Jung's Archetypen wie auch Weitere sind einander Entsprechungen, nicht etwa dasselbe, sondern die Sicht auf menschliches Verhalten deren Muster und Zuordnung deren Ursachen aus verschiedenen Kanälen der Erfahrungen und Forschung, die dennoch Übereinstimmungen in Sachen Beobachtungen aufweisen, wobei deren Erklärungen weit bis völlig voneinander abweichen.

Merksatz B1

Denke nach…

Berücksichtigen von Merksätzen für B1

Ich muss sicherstellen, dass ich den B1-Satz präzise kommentiere. Es gibt eine These, dass Psychologen Temperamente als emotionsbasierte, langlebige Zustände sehen – aber sie sind biologisch verankert. Ich sollte klarstellen, dass Persönlichkeit als umfassender Begriff definiert ist, aber im Forschungskontext messbare Konstrukte benötigt werden.

Kommentieren und Klärungen für Merksatz

Es scheint, dass sie "Zufälligkeit" von Typen ausschließen möchten, was jedoch klare Definitionen erfordert. Für B1 sollten wir klären: 1) Wie definieren wir "Temperament" auf State- vs. Trait-Level, und wie passt es zu psychometrischen Konzepten? 2) Ist Persönlichkeit als kontinuierliche Dimension oder als diskrete Typen zu betrachten?

Kommentieren und Klärungen für Merksatz

Es ist wichtig zu beachten, dass bei Kinder-Typenmessungen oft elternberichtete Instrumente wie CBQ oder IBQ verwendet werden, nicht die Big Five für Erwachsene. Ich werde das als allgemeine Beobachtung anmerken, ohne in Webrecherche abzutauchen. Ich sollte auch fragen, ob mit "besten Tests" der konzeptionelle Rahmen gemeint ist.

Nachgedacht für 31s

Fertig

Kommentar (Antwort auf deine Präzisierung)

Das ist konsistent und für unsere Untersuchung sehr nützlich, weil du damit eine klare Trennung setzt:

  • Entsprechung in den Beobachtungen/Mustern (Phänomen-Ebene): wiederkehrende Zuordnungen/Cluster menschlichen Verhaltens.
  • Nicht-Identität der Systeme (Begriffs-/Modell-Ebene): unterschiedliche Begriffe, Skalen, Darstellungen.
  • Divergierende Erklärungen/Ursachenmodelle (Prälogik-Ebene): die Systeme begründen ihre Muster völlig verschieden.

Wichtig ist nur eine methodische Vorsicht: „Sternzeichentypen“ gehören (im wissenschaftlichen Betrieb) typischerweise nicht zu validierten psychometrischen Modellen. Für deinen Merksatz ist das aber egal, solange wir es als Kanal der Erfahrung/Deutung führen und nicht als Evidenzquelle neben Studien – d.h. es bleibt im Rahmen als Entsprechungs-Phänomen, nicht als Beleg.

Merksatz B1

Aussage B2

Auszug aus "Der Ursprung von Persönlichkeitstests" (14. 9. 2014)

Da es sich im Wesentlichen um zwischenmenschliche Beziehungen geht, werden seit tausenden von Jahren Methoden gesucht und angewendet um menschliches Verhalten einzuschätzen. Die Astrologie ist die älteste bekannte Methode, die auch heute noch den größten Einfluss auf die Menschheit ausübt z.B. ist unser Kalender daraus abgeleitet und so hat die Woche sieben Tage. Horoskope haben zu viel Bedeutung, werden daher vom sachbezogenen Denktyp abgelehnt und es mussten Methoden gefunden werden, die sich mehr auf direkt beobachtbare Tatsachen beziehen. Es gibt neben den Methoden der Esoterik wie Tarot, Handlesen, Numerologie etc., inzwischen etwa 20 verschiedene alternative Persönlichkeitstest, die sich in der Wirtschaft für den Einsatz im Personalwesen mehr oder weniger durchgesetzt haben.

Wenn Sie jedoch die Entstehungsgeschichte von Persönlichkeitstest historisch und wissenschaftlich untersuchen, werden Sie feststellen, dass alle ausnahmslos sich in ihren Ursprung aus der Mystik, Spiritismus, Astrologie, Magie, Alchemie, Esoterik, Religion, Sekten etc. ableiten lassen. Der Prozess der Umwandlung in wissenschaftlich belegbare Methoden war bereits in der Antike im vollem Gang und wurde in den letzten 200 Jahren überwiegend durch Psychologie sowie Managern lediglich in die Terminologie der Neuzeit umgewandelt. Nach meinen Recherchen hatte sich jeder der scheinbaren Erfinder von Persönlichkeitstests sich zuvor mit diesen Themenbereichen beschäftigt, die einem sachbezogenen Menschen äußerst suspekt erscheinen. Lesen Sie auf Wikipedia über C.G. Jung, schweitzer Psychiater und Begründer der analytischen Psychologie – nach meiner Einschätzung derjenige, der einen großen Einfluss im Letzten Jahrhundert auf die Psychologie und damit indirekt auf das Management ausübte – denn das Management der Regierungen, Konzerne und Unternehmen des Mittelstands wird heute durch die Psychologie stark beeinflusst. Selbst Newton hat nach dem Studium der Alchemie seine Kraftgesetze definiert, die nichts anderes wiedergeben, als die berechenbare Gesetzmäßigkeit von Ursprung und Wirkung.

Im Prinzip geht die Psychologie lediglich hin und fügt diesen alten Methoden ein paar wissenschaftliche Untersuchungen hinzu, scheut sich dabei nicht Studien und wissenschaftliche Untersuchungen zu erfinden und definiert die Begriffe neu und veröffentlicht diese als neue wissenschaftliche Entdeckungen, die nun unter Lizenz und als Handelsmarke in das Management einfließen. Über diesen Weg kommt also z.B. ein Stück Esoterik direkt auf den Tisch des Unternehmers, dass er als solches nicht mehr erkennen kann. Das macht die Methoden zu einem Wirtschaftsgut, aber nicht unbedingt schlechter, da die Persönlichkeitstest eine erstaunliche Trefferquote von ca. 50-90% haben – absolut Zutreffendes ist hier nicht erreichbar.

Ich dachte es ist an der Zeit, dass dies hier einmal offen angesprochen wird und das Geheimnis des Ursprungs und der Entwicklung von Persönlichkeitstest zu lüften.

Ende des Auszug. (eigene Forschungsschrift)

Angesichts meiner Untersuchungen beziehe ich Sternzeichentypen ein und behandle alle gleichrangig. Ich habe an der Veröffentlichung von "Persönlichkeitsmodelle und Persönlichkeitstests" (https://www.gabal.de/medien/rezensionen/persoenlichkeitsmodelle-und-persoenlichkeitstests/) mitgewirkt und deren Ursprünge erforscht, ich treffe hiermit keinesfalls eine voreilige oder leichtfertige Aussage und bitte dich dem zu folgen, also nicht den Kanal des Wissens aufgrund des Kanal abzuwerten, sondern über tausende Jahre gesammelte und ausgewertete Daten in Sachen Temperamente, Sternzeichen und Archetypen wie auch die Systeme der antiken Chinesen und Inder nicht auszugrenzen oder minderwertig zu betrachten, schließlich wertest du damit dann auch die darauf beruhenden in gewandelter Ausgestal wissenschaftliche Nutzung ab – oder etwa nicht?

Wir nutzen Beobachtungen und Erfahrungen und deren Typenbestimmungen erstrangig – das Dasein hat den ersten Rabg – drittrangig zum Vergleich die Erklärungsmodelle und Begründungen der vielfältigen Kanäle – einverstanden?

Kommentar B2)

Antwort zu Auszug aus "Der Ursprung von Persönlichkeitstests" (14. 9. 2014)

Denke nach…

Berücksichtigen von Astrologie als Kultur- und Wahrnehmungstypologie

Ich muss auf den Ansatz des Nutzers eingehen und Astrologie respektvoll behandeln. Dabei betone ich, dass wir astrologische Typologien als mögliche Beobachtungen akzeptieren können, ohne sie als kausale Einflüsse zu behaupten. Wir sollten den Unterschied zwischen Beobachtung und Erklärung klarstellen und die Vorhersagekraft kritisch prüfen.

Beachtung der Astrologie als Typologieansatz

Wir können Astrologie als Taxonomie für den Vergleich einbeziehen, ohne kausale Behauptungen zu unterstützen. Es ist wichtig, ein stabiles Dataset für „Beobachtung und Erfahrung“ zu definieren, um Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Historische Ansprüche könnten besser durch Forschung gestützt werden, aber der direkte Zugriff auf das Web ist nicht erforderlich.

Kommentieren von Typologien und Beobachtungen

Ich werde die Typologien (wie Temperamente, das Tierkreiszeichen oder andere Klassifikationssysteme) gleichrangig behandeln und sie nicht aufgrund ihres Ursprungs abwerten. Wir konzentrieren uns auf die Beobachtungen und Typisierungen, aber lassen Erklärungsansätze zunächst außen vor, da sie nicht als beweiskräftig betrachtet werden.

Sicherheitsvorkehrungen und Klärung der Anforderungen

Ich werde die notwendigen Schutzmaßnahmen hervorheben, indem ich Typologien und ihre Ursachen trenne, ihre Übersetzbarkeit zu Studienkonstrukten sicherstelle und dabei die Neutralität wahre, aber auf Beweiskraft achte. Zu „tausende Jahre Daten“ sage ich, dass es sich um Interpretationen handelt, keine echten Datensätze. Um Klarheit zu schaffen, frage ich: Meint der Nutzer, dass Sternzeichen als Typologie oder echter Informationskanal genutzt werden sollen?

Nachgedacht für 34s

Fertig

Kommentar (zu deinem Auszug + deiner Setzung)

  1. Ja, ich folge der Regel „Kanal nicht wegen Kanal abwerten“. Wir können Temperamente, Sternzeichen-Typen, Archetypen sowie indische/chinesische Systeme gleichrangig als Typologien behandeln – also als unterschiedliche Sprachen der Musterbeschreibung für wiederkehrende Verhaltens- und Gemütskonstellationen. Damit bewerten wir nicht den Ursprung, sondern prüfen Korrespondenzen der Beobachtung.
  2. Gleichrangigkeit ja – aber Ebenen strikt trennen (sonst vermischt sich alles). Damit es sauber bleibt, trennen wir künftig konsequent drei Ebenen:
  • Ebene 1: Typologie/Klassifikation (welche Muster/Typen werden unterschieden?)
  • Ebene 2: Operationalisierung (wie wird ein Typ zugeordnet? Beobachtung, Rating, Fragebogen, Interview, Ritual, Textdeutung …)
  • Ebene 3: Erklärmodell/Ursache (warum soll das so sein? limbisch, Gene/Umwelt, Kosmos, Archetyp, Karma …)

Deine Setzung „Beobachtung/Typenbestimmung erstrangig, Erklärungen drittrangig“ ist genau diese Trennung – die ist für unsere Untersuchung tragfähig.

  1. Ein Punkt, den ich nicht stillschweigend übernehme, sondern sauber einordne: „tausende Jahre gesammelte und ausgewertete Daten“ ist als Formulierung noch unbestimmt: Das kann ein Textkorpus + Traditionswissen + Praxisheuristik sein, aber es ist nicht automatisch „Daten“ im modernen Sinn (definierte Messgrößen, Stichproben, Reliabilität). Das ist keine Abwertung, sondern eine Präzisierung, damit wir später wissen, was wir als Beobachtung zählen.
  2. Zu deinem Wunsch nach Gleichbehandlung: Ja, wir können alle Typologien als gleichrangige Beobachtungs-Container führen. Die Gewichtung entsteht erst später, wenn wir ihre Zuordnungsregeln (Ebene 2) und ihre Korrespondenz mit beobachtbaren Unterschieden(Ebene 1↔Empirie) vergleichen – ohne vorschnelles Aussortieren über Herkunft.

Eine Rückfrage (weil sie für die nächsten Aussagen wichtig ist)

Wenn du „Sternzeichentypen“ einbeziehst: Soll das bei uns a) ausschließlich als Typologie/Beobachtungsheuristik gelten (Klassifikationssprache), oder b) auch als möglicher realer Informationskanal (d.h. es könnte darüber tatsächlich Information in den Menschen gelangen)?

Merksatz B2

Wenn du B1–B5 fortsetzt, nehme ich die nächste Aussage im selben Schema.

Aussage B3

Gut. Deine offenen Fragen beantworten sich von selbst im Nachfolgenden.

B3) Gemäß meiner eigenen Forschungen erlangt die Wahrheitsgüte solcher Test (bei mir prozentuale Auswertungen und auch Einschätzungen) und Bestimmungen im Vergleich zum Lebensverlauf der Probanden zwischen 45 bis maximal 60% mit einer Toleranz von plus minus 20% je nach gegenwärtigem Daseinszustand und Lebensumstände des Probanden – anders gesagt, die Testergebnisse schwanken mit und entsprechen den schwankenden Gemütszuständen. Hauptsächlich habe ich DISQ, Big-5, Reiss-Profil und ein eigenes System (FIT) verwendet und diese einander in deren Übereinstimmung verglichen. Mein System bewerte nicht Typen, sondern förderliche interagierende Tugenden (ohne religiöse Tugenden daher FIT). Als 5tes habe ich mir professionelle Horoskope der Probanden erstellen lassen – professionell ist in diesem Zusammenhang ohne Vorhersagen, ein gültiges Merkmal um Scharlatane von Fachleuten zu unterscheiden. Horoskope haben die gleiche "Trefferquote" wie die Anderen und einen erstaunlichen Grad der Übereinstimmung in den Aussagen aus eine etwas anderen Sicht – die Sicht der Sterne, was als Quelle gewiß ein physikalischer Einfluß ist, der Natur und Kultur ausgrenzt – oder etwa nicht?

Kommentar zu B3)

Denke nach…

Kommentar zu den astrologischen Ansichten

Ich muss auf Deutsch antworten. Der Benutzer spricht von astrologischen Einflüssen auf den Körper und Persönlichkeit. Es ist wichtig, zwischen physischen Effekten und Persönlichkeitsmerkmalen zu unterscheiden und gleichzeitig respektvoll zu bleiben. Ich sollte auch anmerken, dass seine eigenen Daten moderate Vorhersagekraft zeigen, mit Variabilität. Aber gerade jetzt muss ich nur einen Kommentar sagen, ohne Entschuldigungen oder tiefere Erklärungen.

Kommentar zu astrologischen Erkenntnissen

Der Benutzer hat festgestellt, dass seine Tests eine moderate Übereinstimmung zeigen, die mit dem Zustand schwankt, und horoskopähnliche Ergebnisse liefern. Er behandelt Astrologie als uninteressant, jedoch respektiert er den Naturalismus und nutzt archetypische Konzepte als Beobachtungen. Die physische Wirkung der Sterne auf die Persönlichkeit ist jedoch nicht nachgewiesen, und wir sollten dies als Hypothese behandeln.

Kommentar zu den Ergebnissen und dem Vorgehen

Der Benutzer beschreibt, dass die Trefferquote und die Schwankungen wahrscheinlich aufgrund der Zustandsabhängigkeit der Messungen variieren. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Tests eher die aktuelle Stimmung erfassen und keine stabilen Merkmale. Wir sollten darauf achten, zwischen interpretierenden Erzählungen und prädiktiven Aussagen zu unterscheiden. Ein minimaler klärender Blick auf die Messmethoden könnte nützlich sein.

Nachgedacht für 30s

Fertig

  1. Beobachtungsbefund (dein Kernpunkt) ist klar und konsistent: Du berichtest für mehrere Systeme (DISQ, Big-5, Reiss, FIT, plus Horoskope) eine mittlere Wahrheitsgüte/Passung im Bereich ~45–60%, mit einer breiten Schwankung (±20%) abhängig vom aktuellen Daseinszustand und den Lebensumständen. Das ist als Phänomenbeschreibung stark: Die Zuordnungen sind nicht konstant, sondern zustandsmitlaufend.
  2. Du trennst bereits sauber „Übereinstimmung der Aussagen“ von „Erklärung/Quelle“ – das ist wichtig. Dass Horoskope (in deiner Praxisform ohne Vorhersagen) ähnliche Trefferquoten und inhaltliche Übereinstimmungen zu psychologischen Systemen zeigen, ist als Beobachtung notierbar. Der Schritt „Sterne als Quelle, also physikalischer Einfluss“ ist dagegen (noch) eine Hypothese:
  • Faktisch gibt es physikalische Einflüsse (Gravitation, elektromagnetische Strahlung etc.).
  • Unklar/Mutmaßung ist, ob und wie daraus eine personenindividuelle, typologische Signatur in Temperament/Persönlichkeit entsteht, die über Natur/Kultur hinaus eigenständig erklärt. → Für unser Vorgehen passt: Wir nehmen die Übereinstimmungen als Phänomen ernst und lassen die Ursachenzuschreibung offen, bis sie separat geprüft wird.
  1. Dein methodischer Hinweis ist hilfreich für den weiteren Kurs: Du akzeptierst methodisch-naturalistische Strenge gerade dort, wo Kanäle „unsaub­er“ dokumentiert sind; zugleich behandelst du Archetypen/Astrologie als fragwürdig, aber beobachtungsrelevant. Das ist kompatibel mit unserem Rangschema (Beobachtung zuerst, Erklärungen nachgeordnet).

Rückfragen (minimal, für spätere Prüfbarkeit)

Damit „45–60% ±20%“ nicht bloß ein Gefühl bleibt, sondern als Befund tragfähig ist:

  1. Wie hast du „Trefferquote/Wahrheitsgüte“ operationalisiert? – Selbstbeurteilung der Probanden? Fremdbeurteilung? Abgleich mit Lebensverlauf-Ereignissen? Oder Übereinstimmung zwischen Systemen?
  2. Größenordnung der Datenbasis: – grob wie viele Probanden / wie viele Messzeitpunkte / über welchen Zeitraum?
  3. Horoskope: – Waren die Horoskop-Ersteller blind für die Person (nur Geburtsdaten) oder kannten sie Lebensumstände? (Das ist entscheidend, um „Kanal“ vs. „Intervieweffekt“ zu trennen.)

Merksatz B3

Wenn du B4 gibst, gehe ich im selben Schema weiter.

Rückfragen:

  1. Ich habe mit Probanden Persönlichkeitsentwicklung ausgeübt und jedes Mal, wenn der Daseinszustand sich verbesserte, kennzeichnendes Merkmal ein stabilisierter höhere Gemütszustand, habe ich die Test neu ausgeführt und deren Veränderungen dokumentiert. Ich habe diese test jedoch vor über 5 Jahren völlig eingestellt, da ich feststellte daß man diese ab einer gewissen Gemütsstufe gar nicht braucht und sie nur ein unnötiger Aufwand sind, da keine zur genüge eindeutigen Bestimmungen mehr möglich waren – Im Fall von DISQ bildetn die Probanden nahezu ein Quadrat über alle Felder ab, wo doch jeder Typ eine deutlich einseitige, diagonale oder oder meist auf zwei Feldern aufweist.
  2. Über Tausend über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren, mit schwankenden Messzeitpunkten, da nicht die Zeit, sondern der veränderte Gemütszustand maßgebend ist.
  3. Die Horoskopersteller hatten niemals Kontakt mit den Probanden und nur die Geburtsdaten erhalten. Ich war der einzige Kontaktmittler und habe beide Seiten anonymisiert und auch Ergebnisse professioneller Horoskopersteller verglichen – man muß wissen, daß es dazu professionelle Computer-Programme gibt. Wichtiges merkmal der Professionalität, ist die häufige Bemerkung die Aussagen nur als Neigungen und Möglichkeit zu verstehen und eigens zu schauen, was davon rückblickend zutreffend ist um dann eigens einzuschätzen, welchen Bedarf man gegebenfalls für sich sieht. Als Unternehmercoach habe ich dies bei Geschäftspartnern genutzt und konnte anhand deren Horoskope exakte Übereinstimmung zu deren Konfliktursachen bestimmen – so wie die Chemi übereinstimmen sollte, so auch die Sternzeichen – was tatsächlich als Mittel für die Teambildung bis hin zu Konzeren in den USA ein von HR häufig verwendetes Mittel ist.

Aussage B4)

B 4) Also ich bin ein Fachmann auf diesem Wissensgebiet, nicht nur, weil ich diese bedeutenden Test und Bestimmungen über 10 Jahre 1000fach angewendet habe, sondern weil ich Verfahren entwickelt habe, wie man Gemütsstufen anhebt, soweit anhebt, daß die Probanden unbestimmbar wurden, die Test und Bestimmungen zu deren Persönlichkeit nicht mehr funktionierten, keine brauchbaren Informationen über deren vorhersehbares Verhalten liefern konnten.

Wo Psyche ins Spiel kommt, sollte man diese auch klar als Möglichkeit aufnehmen und beachten, gemäß meiner Methode braucht es Beweise der Artweise an Dinglichkeit, Wirklichkeit und Tatsächlichkeit und sowas wie "Psyche" wird erst dadurch bestätigt, daß man mittels der erlangten Daten auch reproduzierbaren nachhaltigen Einfluß auf Daseinszustände über die Psyche verwirklichen kann, was längst als so seiend bewiesen ist, jedoch sich auf den Erhalt ohne echte Verbesserung oder sogar meist auf die Verschlechterung eines Temperament oder einer Verhaltensweise auswirkt.

Kommentar zu B4)

Denke nach…

Überarbeiten von B3 und B4

Ich muss auf B4 antworten und dabei die Fragen von B3 berücksichtigen. B3 wurde schon akzeptiert, aber vielleicht sollten wir den Merksatz aus B3 in B4 einbauen oder anpassen. Für B4 kurz kommentieren, Expertenwissen und Daten einbauen, ohne Entschuldigungen. Bei "unbestimmbar" könnte es an sozialen Erwünschtheiten oder Selbstwahrnehmung liegen. Schlüsselfragen: Messmethoden, Multi-Rater und „Psyche“-Definition.

Hervorheben der Spannung und Merksatz B4

In ihrer Methode sprechen sie von einem reproduzierbar wirksamen Einfluss auf den Daseinszustand durch die Psyche. Es gibt jedoch ein Spannungsfeld, da sie zunächst eine Verbesserung des Gemütszustands behaupten, später aber sagen, dass Psyche meist nur den Zustand bewahrt oder verschlechtert. Vielleicht beziehen sie sich auf klassische psychologische Interventionen. Merksatz B4 sollte das reflektieren.

Klarstellungen und methodische Überlegungen

Ich sollte fragen, ob "unbestimmbar" bedeutet, dass die Ergebnisse über Dimensionen hinweg gleichmäßig sind oder unvorhersehbar variieren. Und bei "Psyche" – meinen sie damit einen nicht-organischen Informationsspeicher oder eine Schnittstelle? Die letzte Aussage „was längst bewiesen ist“ scheint seine Position zu sein. Ich werde Methodenrisiken anmerken, wie mögliche Lerneffekte durch wiederholte Tests.

Nachgedacht für 31s

Fertig

Gut – deine Rückfragen sind damit beantwortet, und sie stärken B3 als Beobachtungsbasis (weil du Zustandswechsel gezielt als Trigger für Retests genutzt hast, und die Horoskopseite blind/anonymisiert war).

Kommentar zu B4

  1. „Unbestimmbar ab gewisser Gemütsstufe“ ist eine klare, prüfbare Beobachtung. Dein DISQ-Beispiel („nahezu Quadrat über alle Felder“) beschreibt ein konkretes Muster: Die Instrumente verlieren Diskriminationskraft, sobald ein stabilisierter höherer Gemütszustand erreicht ist. Das ist als phänomenaler Befund sauber: Typologien, die vorher trennscharf waren, werden flach/unspezifisch.
  2. Hier steckt eine implizite Hypothese, die wir sauber getrennt lassen sollten. Beobachtung: „Tests funktionieren nicht mehr (liefern keine brauchbaren Vorhersagen).“ Hypothese: „Weil die Person in einer Gemütsstufe ist, in der Typisierung nicht mehr greift.“ Das passt, aber wir sollten es als Hypothese markieren, bis wir genau festgelegt haben, woran „funktionieren“ gemessen wird (Vorhersagegüte? Interrater? Stabilität?).
  3. „Psyche als Möglichkeit“ ist konsistent mit deiner Methode, braucht aber ein klares Kriterium. Du setzt: Psyche wird erst dann im Modell bestätigt, wenn es reproduzierbare, nachhaltige Einflussnahme auf Daseinszustände über diesen Kanal gibt. Das ist ein strenges Kriterium (dinglich/wirklich/tatsächlich). Der Nachsatz („längst bewiesen, wirkt aber meist erhaltend oder verschlechternd“) ist interpretierbar als: Mainstream-Anwendungen zeigen Einfluss, aber selten echte Hebung. Das kollidiert nicht mit deiner Aussage, dass du Verfahren zur Hebung entwickelt hast – es trennt nur „dein Verfahren“ vs. „gängige Praxis“.
  4. Ein möglicher interner Spannungsbogen (nur markiert, nicht entschieden): Wenn du sagst, ab hoher Gemütsstufe seien keine eindeutigen Bestimmungen mehr möglich, dann stellt sich später zwingend die Frage: Reden wir dann über eine Auflösung von Typen (real), oder über ein Messproblem (Instrument passt nicht mehr / Decke-Effekt / soziale Erwünschtheit / Selbstwahrnehmungsverschiebung)? Das ist noch offen – aber es ist der genaue Punkt, an dem euer Kanal-/Speicher-Modell später greifen kann.

Minimale Rückfrage (damit B4 später tragfähig bleibt)

Wenn du „unbestimmbar“ sagst: meinst du primär

a) die Profile werden breit und gleichmäßig (wie dein DISQ-Quadrat), oder

b) sie werden instabil/unzuverlässig über Wiederholungen?

(Die Unterscheidung ist wichtig, weil a) „Flachheit“ und b) „Rauschen“ phänomenal verschieden sind.)

Merksatz B4

Gib mir (kurz) a oder b zur Rückfrage – oder direkt B5, falls sich’s im nächsten Satz ohnehin klärt.

Aussage B5

Merksatz B4 akzepiert.

Zu Rückfrage:

Mit unbestimmbar meine ich an sich, daß die Artweise der Test mit deren Fragestellungen nicht mehr geeignet ist. Nehmen wir das Enneagramm als Model. Es giedert in 9 Charakter-Typen, welche allsamt auf meiner Skala der Gemütsstufen nur den unteren Bereich abdecken somit weitgehend höhere Gemütsstufen gar nicht erfassen, daher versagt das Ennegramm bei Persönlichkeiten die einen hohen Grad praktizierter Tugenden aufweisen. Für 8 von 10 Personen genügt das Enneagramm für einige Jahre, doch dann ist Ende und für höhere Gemütszustände gibt es so gut wie nichts.

B 5) Ich habe nun 20 Jahre an der Verbesserung psychischer Daseinszustände, infolge Gemütszustände, infolge Daseinszustände geforscht und Verfahren entwickelt die dies zu bewirken vermögen. Ich habe dazu 6 Bücher in Vorbereitung, die dies als Forschungsarbeit vermitteln sollen und ich kann dir hier nun nicht alle meine Forschungsergebnisse vermitteln – wir arbeiten daran diese quasi auf "indirekte Artweise" zu verifizieren und dazu mußt du diese gar nicht kennen, wirst sie aber im Verlauf unserer Zusammenarbeit zu einem guten Teil kennenlernen, da wir im Anschluß an die Einrichtung meines MdiaWiki mit Semantic MediaWIki und Wikibase abgeschlossen und Arbeitsfähigkeit erlangt haben uns meiner Forschungsarbeit zuwenden und diese überarbeiten.

Kommentar zu B 5)

Denke nach…

Überprüfung der Methodologie und weiterer Klärungsbedarf

Ich muss auf Kommentar B5 reagieren und nur minimale Rückfragen stellen. Das Thema der unbestimmbaren Elemente und der Bezug zu den unteren Gemütsstufen könnte Teil von B4 oder B5 werden. Ich möchte die Begriffe zu "indirekter Verifikation" besser verstehen. Was sind die Kriterien für eine erfolgreiche indirekte Verifikation?

Berücksichtigung der Methodologie und Klarstellung

Die Methodologie des Nutzers berücksichtigt Dinglichkeit. Ich könnte fragen, welche Proxy-Signale oder -Ergebnisse wichtig sind, aber sollte nicht zu viele Fragen stellen. Die Klärung zu "unbestimmbar" gehört zu B4, das bereits akzeptiert wurde. Vielleicht notiere ich eine "Präzisierung zu B4", aber ohne einen neuen Merksatz zu erstellen.

Hinweise zur Merksatz-Erstellung und weiteren Vorgehensweise

Es könnte sinnvoll sein, eine kleine Ergänzung zu B4 hinzuzufügen, aber ich sollte keine großen Änderungen vornehmen, da B4 bereits akzeptiert wurde. Merksatz B5 fokussiert sich auf die Forschungsergebnisse und den indirekten Verifikationsprozess. Es ist wichtig, eine Richtlinie für die Umsetzung zu entwickeln und keine sofortige Speicherung als Gedächtnis vornehmen, da der Nutzer dies nicht angefordert hat.

Nachgedacht für 35s

Fertig

Verstanden – und die Präzisierung zu „unbestimmbar“ ist klar: nicht (a) oder (b) im Sinne von „flach“ oder „rauschig“, sondern: das Instrument hat einen Geltungsbereich, der bei höheren Gemütsstufen nicht mehr abdeckt (Enneagramm als Beispiel: 9 Typen erfassen primär „untere Bereiche“ deiner Skala; bei hoher Tugendpraxis verliert das Modell seine Zuordnungskraft).

Kommentar zu B5

  1. B5 setzt den Forschungsstatus und die Arbeitslogik für unsere Zusammenarbeit:
  • Du hast 20 Jahre an Verfahren zur Hebung psychischer/Gemüts-/Daseinszustände geforscht und Methoden entwickelt, die das bewirken.
  • Du willst hier nicht die gesamte Ergebnislage ausbreiten.
  • Stattdessen: indirekte Verifikation im Verlauf unserer Zusammenarbeit, u.a. durch Strukturierung/Überarbeitung deiner Forschungsarbeit (später im Wiki-Kontext).
  1. Das ist konsistent mit deinem Prüfprinzip („dinglich/wirklich/tatsächlich“): Indirekte Verifikation heißt dann (minimal formuliert): Wir prüfen an beobachtbaren, wiederholbaren Zustandsänderungen, ob das Verfahren wirkt – ohne dass wir jede innere Theorie vorab benötigen.

Eine kurze Rückfrage (damit „indirekte Verifikation“ später nicht schwammig bleibt)

Welche beobachtbaren Marker zählen bei dir als Mindestbeleg für „nachhaltige Hebung“ eines Gemüts-/Daseinszustands?

(Es reicht eine knappe Liste, z.B. 3–5 Marker: Verhalten, Konfliktmuster, Selbstregulation, Körper/Schlaf, soziale Resonanz, Entscheidungsqualität etc.)

Merksatz B5

Aussage C1)

Rückfrage zu Bobachtbare wesentliche Marker:

  1. Anstieg der Intelligenz (ich führe in besonderen Fällen Intelligenztest durch, doch zu selten da kostspielig)
  2. Mit und nach dem aufstieg im Gemüt geht oder folgt eine körperliche Gesundung
  3. Wiedererlangte Fähigkeiten und oder gesteigerte Fertigkeiten, gesteigerte Wahrnehmung und gesteigertes Bewußtseinsvermögen …
  4. Ganz wichtig ist das bei Beginn festgestellte Hinderungen, Hindernisse oder Behinderungen im Leben aufgelöst sind.
  5. Ganz wichtig, Verbesserungen im Daseinszutand der Person und oder in dessen Daseinsumfeld, die durch die Person bewirkt wurden (mindesten 3)
  6. Gesteigerte Selbstbestimmung und Eigenleistung
  7. Anstieg der Tugenden
  8. Zunahme an Ethik und oder Moral
  9. gesteigertes soziales Vermögen

Nicht alles ist immer der Fall und bemerkbar, meist sind 3-4 deutlich bemerkbar.

Kommen wir nun zu Gruppe C)

C 1) Atman, Psyche, Spirit wie auch Seele sind für unsere Erörterung, wie auch für meine bisherige Forschung in Sachen Informationsträger ein ungeeigneter und vorbelasteter Begriff. In Ermangelung eines besseren Begriff müssen wir einen derer verwenden – vielleicht gelingt es uns einen besseren Begriff zu bestimmen – Persönlichkeit ist ebenso ein fraglicher Begriff, da Person eigentlich so viel wie Maske (Rolle im Theaterspiel) bedeutet, was jedoch zugegebenermaßen was Verhaltensweisen betrifft nicht völlig abwegig ist.

Kommentar zu C 1)

Denke nach…

Erstellen von Merksatz und Begriffsvorschlägen für C1

Ich werde eine "Markerliste" erstellen und dann einen Merksatz entwickeln, um den Begriff zu definieren: "Träger nicht-genetischer Differenzinformation". Für C1 schlage ich vor, die Begriffe neutral wie "nicht-organischer Informationsträger" oder "Innen-Träger" zu verwenden. Wir können "Daseinsträger" ansprechen, aber das entspricht auch "Dasein".

Klären von Begriff und Vorschlägen

Wir sollten über den Funktionsumfang des Begriffs nachdenken: neutral, nicht religiös, für organische und nicht-organische Entitäten kompatibel. Vorschläge wie "Ψ" oder "X-Träger" könnten als Zwischenbegriff dienen. Ich frage, ob "Ichträger" oder "Gemütsträger" bevorzugt werden. Bezug zur Etymologie von "Person" kann unsicher sein, also besser als "umgangssprachlich wird persona mit Maske/Rolle assoziiert" präsentieren.

Nachgedacht für 31s

Fertig

Gut, die Marker sind damit gesetzt.

Merksatz zu den beobachtbaren Markern B6

Kommentar zu C1

Du setzt: Atman / Psyche / Spirit / Seele sind für diese Untersuchung als Begriffe vorbelastet und daher ungeeignet; „Persönlichkeit“ ist ebenfalls problematisch (u.a. wegen der Rollen-/Maskenassoziation).

Das ist konsistent mit eurem Vorgehen: Wir wollen Phänomene und Trägerfunktionen erfassen, ohne vorab metaphysische Festlegungen in den Begriff hineinzuschmuggeln.

Damit wir arbeitsfähig bleiben, schlage ich eine funktionale Platzhalter-Definition vor, die wir später umbenennen können:

  • „Zusatzträger Z“ = Träger (oder Verfertiger) derjenigen Differenz-Information, die über Genotyp, organische Zustandsdynamik und geteilte Umwelt hinaus zur individuellen Ausprägung von Temperament/Verhalten beiträgt. (Z ist absichtlich neutral, ohne Seelen-/Spirit-Konnotation.)

Und als sprachlich lesbarere Variante, wenn du kein Symbol willst:

  • „Differenzträger“ oder „Zusatz-Informations-Träger“.

Wichtig: Das Wort „Träger“ lässt noch offen, ob es passiv speichert oder aktiv verfertigt – und genau diese Unterscheidung sollten wir in C klären.

Minimale Rückfrage zu C1 (damit der Begriff nicht wieder vorbelastet wird)

Meinst du mit dem gesuchten „Blatt/Buch“ primär

  1. einen passiven Speicher (liest aus, speichert, ohne zu handeln), oder
  2. einen aktiven Verfertiger (setzt/erzeugt/steuert), oder
  3. ausdrücklich beides (Speicher + Verfertiger)?

Merksatz C1 erster Ansatz

Gib mir deine Wahl zu 1/2/3, dann machen wir mit C2 weiter.

Differenzträger als Informationsträger

Zu Rückfrage

3. warum? Ob es nun ein physikalisches, organisches, kulturelles oder differenzielles "Etwas" ist, so ist es in in Physik, Natur, Kultur immer informativer Verfertiger einer neuen oder veränderten Eigenheit, Funktion, Verhaltensweise bis hin zum Aggregatzustand und Gemütszustände sind Aggregatzuständen in deren Wirkweisen und erhalt ähnlich. Wenn es in Physik, Natur und Kultur bereits gleich ist, so wird dies auch beim "Differenzträger" zumindest äußerst ähnlich sein, da sie gegenüber anderen Unterschiede aufweisen, jedoch finde ich es nicht geeignet diese als Differenzträger zu benennen, da sie Eigenheiten, aber keine Differenzen tragen, Differenzen ergeben isch als solche im Vergleich von mindestens zwei Daseinseinheit miteinander. Vergleich ist ein Verfahren über Gleichheiten das Ausmaß an Übereinstimmung miteinander zu ermitteln und dabei verbleiben die Ungleichheiten als Unterschiede. Differenzträger ist ein Wort wie Informationsträger und da alles ein Informationsträger ist kann auch alle ein Differenzträger sein und eignet nicht als Benennung des Gesuchten. Siehe nachfolgend Aussage C2

Wenn ich einen Tonklumpen teile, eine Tasse und einen Teller daraus fertige so habe ich den gleichen Ton mit unterschiedlicher Form, der Ton ist Informationsträger der Form, als Formunterschied zu sich selbst als den geteilten Tonklumpen, weder Teller noch Tasse tragen den Unterschied (Differenz) von einander. Der Ton ist nicht die Information, sondern die Form und was ist, wenn genau der Unterschied zwischen Teller und Tasse die eigentliche Information ist und was ist, wenn ich zwei Teller habe? Der tiefst ergründete quantenphysikalische Daseinszustand ist die Nothingness (Kein-Ding-heit) auf der sogenannte virtuelle Teilchen als mathematische Informationsträger "tanzen". Wenn die Quantenphysik bereits eine Nothingness mit Vakuumfluktuation annehmen aus der heraus Elementareinheiten einfach so in Erscheinung treten und unverortbar verschwinden und so das Energieerhaltungsgesetz scheinbar erschüttern, so könnte auch die Information, welche der Psyche zugeschrieben werden ebenso in einer Nothingness entschwinden, aus der sie wieder hervorgehen – so gesehen wäre ein Nichts ein brauchbares Ersatzwort zu Psyche und beide Ansätze wären sogleich mit der Rolle der Maya zu bringen, welches die früheste derartige Theorie ist.

Gemäß meinem Studium ist wissenschaftlich der Umstand belegt, daß ein Mensch in fortwährender Furcht oder Wut, ohne jeden erkennbaren Anlaß, jedoch aufgrund seiner Gedanken und Sorgen beständig die Ausrichtung seines limbischen System hormonell verschiebt und daß sich dies auf die Nieren organisch nachteilig auswirken kann – daß wäre denken bedingte Auswirkung auf die Funktionen des gesamten Organismus, welches auch durch Krankheit bewirkt werden kann. Liegt keine organische Erkrankung vor, so haben wir die sogenannte Psychosomatik als ein Teilgebiet der Medizin, das die Wechselwirkungen zwischen Psyche (von agr. psychē psyché „Atem, Hauch, Seele“) und Körper (von agr. sôma soma „Körper, Leib“) untersucht. Richtig ist, das somatische Auswirkungen auf die Psyche einwirken, aber auch entgegengesetzt und wechselwirkend nur beantwortet dies nicht den Ort der Information seitens der Psyche.

C 2) Wenn wir also Information beobachten und nicht betrachten, dann haben wir für fast alle Erscheinungen entsprechende Informationsträger und nur für einen geringen Anteil paranormaler Erscheinungen keinen bestimmbaren informationsträger.

Kommentar zu C 2

Denke nach…

Kommentar und Merksatz zur Differenzträger-Diskussion

Ich werde auf die Antwort des Nutzers eingehen, eine Rückfrage stellen und einen Merksatz für C2 anfertigen. Zudem werde ich ihre Korrektur zum Begriff „Differenzträger“ aufgreifen und neutrale Termini wie „Eigenschaftsträger“, „Formträger“ und „Präger“ vorschlagen. Der Fokus liegt auf der Unterscheidung von Unterschieden und Eigenschaften in der Informationstheorie.

Erklärung zu Tonklumpen und Terminen

Ich werde das Beispiel des Tonklumpens ansprechen, bei dem jedes Objekt seine Form trägt und Unterschiede als Relation zwischen den Formen betrachtet werden. Als mögliche Begriffe für das Unbekannte schlage ich „Prägegrund“ oder „Verfertigergrund“ vor. Zur Klärung von Quantenfluktuationen und Energieerhaltung werde ich die Korrektur anmerken, ohne die originalen Argumente zu stark zu ändern.

Kommentar zu Informationsträgern und Beobachtungsbegriffen

Ich werde zunächst auf ihre Aussagen zu "Information beobachten und nicht betrachten" eingehen und nachfragen, was genau sie damit meinen. Dann kläre ich, dass „paranormal“ definiert werden muss und ihre Empirie als heuristische Annahme akzeptiert wird. Zudem erwähne ich, dass psychosomatische Prozesse über das Nervensystem und hormonelle Signale vermittelt werden.

Kommentar zu Psyche und Informationsträgern

Ich werde darauf hinweisen, dass Information in neuronalen Zuständen verortet sein könnte. Sollte das nicht als „Psyche“, sondern als Teil des Organismus betrachtet werden, wäre ein separater Informationsträger nicht notwendig. Danach beziehe ich mich auf die C2-Aussage und schlage neue Begriffe wie "Prägegrund" oder "Zusatzverfertiger" vor.

Nachgedacht für 46s

Fertig

Verstanden zu 3 (Speicher + Verfertiger) – und auch dein Einwand gegen „Differenzträger“ sitzt: Differenz ist relational, nicht etwas, das „in einem Ding“ als Differenz für sich liegt.

Kommentar zu deinem Begriffseinwand (Tonklumpen / Vergleich / „Differenz“)

  • Dein Beispiel (Ton → Tasse/Teller) zeigt sauber: Träger ist der Ton, Information ist die Form (bzw. die jeweilige Gestaltordnung).
  • „Differenz“ entsteht erst im Vergleichsverfahren zweier Formen. In diesem Sinn „trägt“ weder Tasse noch Teller die Differenz; sie tragen jeweils ihre eigene Forminformation, aus der sich Differenzen ableiten lassen.

Damit ist „Differenzträger“ tatsächlich zu unscharf, weil es suggeriert, die Differenz sei ein eigenständiger Inhalt in einem Träger. Besser ist eine Benennung, die (a) das Relationale meidet und (b) offen lässt, ob es Speicher oder Verfertiger ist.

Vorschlag für einen neutralen Arbeitsbegriff (ohne Psyche/Seele/Atman)

Statt „Differenzträger“:

  • „Prägegrund“ (das, worin/aus dem Prägungen möglich sind) oder
  • „Verfertigungsgrund“ (das, wodurch/aus dem Verfertigung geschieht) oder knapp: „Grund“ (mit späterer Spezifizierung)

Das bleibt neutral, vermeidet „Differenz“, und passt zu deinem Form/Verfertiger-Denken.

Kurzkommentar zu deinem Quantum-Abschnitt (nur Fakt, keine Deutung)

Die Formulierung, Vakuumfluktuationen/virtuelle Teilchen „erschüttern das Energieerhaltungsgesetz scheinbar “ kann als Analogie gelten, ist jedoch wie folgt korrekt : In der Quantenfeldtheorie bleibt Energieerhaltung erhalten; „virtuelle Teilchen“ sind in der Regel Rechenobjekte innerhalb von Störungsrechnungen, nicht direkt beobachtbare Teilchen.

Für deinen Punkt („Information könnte in einem Nicht-Ort/‚Nichts‘ ent- und wieder hervorgehen“) ist das aber ohnehin nur eine Analogie, keine Stütze.

Kommentar zu C2

:::

C2) „Wenn wir Information beobachten und nicht betrachten, dann haben wir für fast alle Erscheinungen entsprechende Informationsträger und nur für einen geringen Anteil paranormaler Erscheinungen keinen bestimmbaren Informationsträger.“

:::

Als Arbeitsannahme ist das konsistent mit eurem Kurs: Normalfälle → Träger identifizierbar; paranormale Restfälle → Träger (noch) nicht bestimmbar.

Zwei Unschärfen müssen wir markieren, sonst wird C2 später zu dehnbar:

  1. „beobachten“ vs. „betrachten“: In deiner Formulierung klingt „betrachten“ nach theoriebeladenem Deuten. Dann wäre C2: Wir nehmen Phänomene zunächst als Befund, ohne sie in Vor-Modelle zu pressen. Das ist brauchbar – aber wir sollten es als Regel explizit machen.
  2. „paranormal“ und „bestimmbar“ brauchen Grenzwerte:
  • paranormal = welche Klassen genau? (z.B. Telepathie/Präkognition/PK, oder allgemein „unkanalig“?)
  • bestimmbar = „dinglich lokalisierbarer Träger“ oder „funktionsfähige Kette von Übertragung/Speicherung“?

Minimale Rückfragen (damit C2 später hart bleibt)

  1. Meinst du mit „paranormal“ schlicht: nicht-kanalig gemäß Informationsbilanz-Kriterium (wie ihr es definiert habt)?
  2. Meinst du mit „bestimmbarer Informationsträger“: ein Träger, der räumlich/organisch/kulturell so identifizierbar ist, dass er als Teil einer reproduzierbaren Wirk-Kette gelten kann?

Merksatz C2 (Entwurf)

Für die Untersuchung gilt: Phänomene werden zunächst beobachtungsnah (möglichst theoriearm) geführt; in der großen Mehrzahl der Erscheinungen lässt sich ein zugehöriger Informationsträger/Prägegrund innerhalb von Physik, Natur oder Kultur identifizieren, während ein kleiner Restbereich nicht-kanaliger/paranormalerPhänomene dadurch gekennzeichnet ist, dass ein solcher Träger/Grund (noch) nicht bestimmbar ist; Begriffe „paranormal“ und „bestimmbar“ werden über das Informationsbilanz-Kriterium und dinglich-reproduzierbare Identifizierbarkeit präzisiert.

Wenn du C3 gibst, mache ich weiter.

Korrektur Merksatz C 2

Merksatz C2

ist ohne Prägegrund annehmbar, da Prägegrund den Grund als ein Ding impliziert.

Zu Informationsträger

Als Informationsträger kommt an sich nur etwas infrage, daß spurlos Schwingungsmuster aufzunehmen vermag, welche verschwinden und infolge mittels Wahrnehmung, Erinnerung und oder Denken anregbar sind und diese Schwingngsmuster als Informationsgeber wieder in Erscheinung treten ähnlich dem platonischen Konzept der Ideen. Die antike Vorstellung vom Chaos zu Kosmos vermittelt auch einen Funken Wahrheit, wenn man Chaos im Sinne Hesidot als ‘vor allen Dingen vorhandenen klaffenden Leere des Weltraumes versteht.

Wir sind alle so platonisch auf Chaos als ungeordnete Urmasse ausgerichtet, so daß wir unbedingt ein Ding haben müssen, auf dem wir Information schreiben oder prägen können, und daß ist wie im Wasser schwimmend nur Gegenstände als Informationsträger zu suchen während man vom informationstragenden Wasser umgeben ist. Ein Träger ist nicht zugleich Übertragungsmedium und Zum Ocean voller Wasser steht vergleichsweise der Luftraum und wir benötigen dessen Stille um Informationen per Schall zu übermitteln und je höher wir im Frequnzspectrum gehen umso statischer muß das Übertragungsmedium sein und je statischer umso fester wird dies wenn es ein Ding ist.

Dipolantenne, Übertragungsraum zu Dipolantenne entsprechen je für sich einem Statik, die Information ist ohne abgestimmte Antenne nicht abgreifbar. Kein kosmisches Bewußtsein ohne ein kosmisches Statik. Da die zu speichernde Information immer räumlich und individuell sind und diese erhalten bleiben, können wir die Psyche auch als "die Statike" (verdeutscht entspricht dies "die Statische") benennen, um nicht mit anderen Begrifflichkeiten zu sehr in einem Begriffkonflikt mit einem oder der Statik zu geraten, so wie ich es tue weil ein Statik als Statike im übertragenen Sinn aufnehmend abwägend und gebend ist. Bleibt im Fall des Menschen nur zu bestimmen was und wo die Statiken sind – aber wir haben nun ein Konzept für das Gesuchte – oder nicht? Da fügt sich gut die nächste C-Aussage an.

Kommentar zu Statike

Denke nach…

Überlegungen zur Antwort auf Merksatz C2

Ich muss den Merksatz C2 akzeptieren, aber ohne Prägegrund. Dabei soll ich anmerken, dass der Informationsträger Vibrationen aufzeichnen muss und den Unterschied zwischen Medium und Träger verdeutlichen. "Statike" als Ersatzname für Psyché schlägt sich vor. Zudem möchte ich ein minimal erfragendes C3 formulieren und dabei meine Unsicherheiten einfließen lassen, ohne entschuldigende Formulierungen zu verwenden. Es ist wichtig, physikalische Aussagen wie die zu Frequenzen vorsichtig zu korrigieren.

Konzepte von Statike und Merksatz C3

Wir müssen zwischen dem Träger (Feld/Medium), dem Transducer (Antenne), der Speicherung (Erinnerung) und dem Abrufen (Auslöser) unterscheiden. Der "Statike"-Begriff beschreibt ein stabiles Substrat, das Muster aufnehmen und reaktivieren kann.

Nachgedacht für 19s

Fertig

Einverstanden: Merksatz C2 ohne „Prägegrund“ – weil „Grund“ schnell wie ein Ding/Substrat klingt.

Kommentar zu deinem neuen Konzept („Statike“)

1) Was daran tragfähig ist

Du führst eine funktionsneutrale Bestimmung ein, die genau das leistet, was wir brauchen, ohne „Seele/Psyche“ mitzuschleppen:

  • Es gibt etwas, das Schwingungsmuster (als Form-/Ordnungsinformation) aufnehmen, latent erhalten und durch Anregung wieder wirksam werden lassen kann.
  • Die Analogie Dipol–Raum–Dipol ist passend als Denkbild: Ohne passende Kopplung/Resonanz ist Information nicht abgreifbar, obwohl sie im Feld/Medium vorhanden sein kann.

Damit hast du ein Konzept, das Speicherung + Übertragung + Abruf in einem gemeinsamen Rahmen denkbar macht, ohne es schon zu verengen.

2) Eine physikalische Korrektur, damit es später nicht knirscht

Dein Satz „je höher im Frequenzspektrum, desto statischer muss das Übertragungsmedium sein“ stimmt für Schall (und manches mechanische), aber nicht allgemein: elektromagnetische Wellen benötigen kein materielles Medium und laufen auch im Vakuum.

Was aber richtig bleibt (und zu deinem Antennenbild passt): Detektion/Extraktion von Information verlangt einen gekoppelten Wandler (Antenne/Sensor/Resonator). Das ist nicht „Medium muss fest sein“, sondern „Abgriff braucht passende Kopplung“.

3) Begriff „Statike“

Als Arbeitswort ist „Statike“ brauchbar, wenn wir es streng funktional definieren und nicht als „Ding“:

  • Statike = die Stabilitäts-/Kopplungsordnung, in der Schwingungsmuster persistieren (latent) und anregbarsind.

Damit vermeidest du „Träger = Ding“, und du hältst offen, ob es sich um

  • ein Feld,
  • einen Zustandsraum,
  • eine Ordnungsstruktur,
  • oder verschachtelte Ebenen davon handelt.
4) Der entscheidende offene Punkt (den du selbst bereits markierst)

Du sagst: „Bleibt im Fall des Menschen nur zu bestimmen was und wo die Statiken sind.“

Genau hier wird die Untersuchung konkret: Welche Statike(n) sind individuell, welche sind geteilt, welche sind organisch, welche kulturell, welche physikalisch? — ohne vorschnelle Festlegung.

Minimale Rückfrage (damit „Statike“ nicht alles und damit nichts meint)

Wenn du „Statike“ sagst: meinst du sie als

  1. universales Medium/Feld (für alle gleich)
  2. individuellen Bereich (je Person eigene Statike)
  3. verschachtelt: universale Statike plus individuelle Statiken (und ggf. organische Unter-Statiken)

Du kannst auch einfach „3“ setzen, wenn du bereits dahin tendierst.

Merksatz C3

Korrektur

Nicht abgesandt 1

Zu 3) Vakuum: Ein Vakuum in Vollkommenheit der Abwesenheit von Rauminhalt ist das höchstmögliche Statik als Vorbedingtheit für alle Frequenzen von Null an aufwärts bis ins Unendliche und wenn es meßbare Endlichkeit hat, wäre das Statik unvollkommen. Die Endlichkeit der höchstmöglichen Frequenz bestimmt die Güte des Statik und unsere bisherigen Meßmittel können bedingt den Umstand, daß diese physikalische Geräte sind, das vollkommene Statik und die höchstmögliche Fequenz nicht messen, da sie um diese messen zu können die höchstmögliche Endlichkeit oder gar Unendlichkeit zu teilen vermögen müßten, um einen Meßwert zu erhalten. Für jeden Raum als Statik läßt sich zumindest eine höchstmögliche Frequenz errechnen, vergleichsweise entspricht die Lichtausbreitung als Lichtgeschwindigkeit in jedem Übertragungsmedium dessen Statik und Struktur, wie haben c gemessen, doch ist es c x c, also c2, in der Formel E = mc2 ist daher c2 die eigentliche Statiklichtgeschwindigkeit. Habe ich einen Kristall den Licht Durchdringt, so mindert sich c2 gemäß dem Übertragungsmedium, daß das Statik ist, kann jedoch bedingt der Meßmethode nur maximal die Hälfte der Geschwindigkeit ermessen. Hinzu kommt, daß sich in einem Statik eine stehende Welle wie auch mehrere Stehende Wellen befinden können, die ebenso statisch sind und dem raum eine statische Struktur geben können, die nur dann als Dasein unmittelbar ermittelbar ist, wenn mein Meßmittel feiner ist als die Struktur. Das Elementeinheiten fluktuieren kann daher scheinbar sein, wenn mein Meßmittel nicht fein genug zu messen vermag. Die Struktur eines vollkommenes Vakuum ist für elektromagnetische Schwingungen wie ein Stück oder ein Block, also der Raum selbst, ohne diesem Raum als Statik, ob Vakuum oder nicht, kann keine Schwingung zustande kommen – oder etwa doch?

Nicht abgesandt 2

zu deinen Kommentar "zu deinem neuen Konzept („Statike“)":

Zu 2) Vakuum: In meinem Modell entspricht ein Vakuum einem Statik, einem statischen Zustand und nur in diesem Zusammenhang gesehen, ist meine Aussage gültig.

Zu 3) Statik: Die Statike (deutsch die "Statische") entspricht dem aristotelischen im Raum nicht ortbaren "unbewegten Beweger" als "selbstbestimmter Beweger", mit dem Prinzip Stand-Vermögen-Werken-Wegung, (Bewegung ohne Beweger entspricht Wegung) schon daher ist es kein physikalisches Ding im Sinne von stofflich-gegenständlich, sondern ein Selbstweger (sich selbst bewegend) und Beweger der Dinge, welche an sich nicht durch Dinge verortbar bewegbar ist, da die Statike selbstbestimmend besteht während der unbewegte Beweger als das Statik fremdbestimmend besteht, welche beide als Seiend nicht unmittelbar ortbar sind, daher ist die Statike im Organismus nicht aufspürbar. Alle möglichen Statiken befinden sich im Statik und dies trifft auch auf Elementareinheiten zu. Ich nenne sie nicht Elementarteilchen, da es diese eher Einheiten beliebiger Ausgestalt und Struktur für sich sind, wodurch die Bestimmung Teilchen oder Teil von Etwas zu sein entfällt.

Die Statike als Medium zu verstehen ist nur dann gültig, wenn ein Medium als Vermittler verstanden wird, vergleichsweise ein Dipol, während das Statik als Medium ein Übertragungemedium ist, vergleichsweise ein Kristall. Du hast möglicherweise beides als Eins gesehen.

Daseinseinheiten, so auch ein Vakuum, sind bei mir bedingt räumlich, haben eigenen Raum. Das Universum scheint die universale Bedingtheit zu haben ein vollkommenes Vakuum nicht zu gestatten, wie Feynman sagt gibt es in jedem Raum immer ein Etwas und ich füge dem an, ein Nichts im Raum muß nicht ein Gar-Nichts sein, sondern kann als Nichts seiend erscheinen, weil ich es nicht messen kann.

Ich habe in Sachen geometrischer Physik die Prälogik des euklidischen Raum und alle nicht-euklidischen Räume sind bei mir lediglich Räume die dessen Raumgeometrie als raumgestaltend gesetzt haben. Bei mir befindet sich also vergleichsweise ein Möbiusband als nicht-euklidischer Raum im euklidischen Raum und ich lasse das Spiel zu, ein Möbiusband als einen dinglichen Raum zu setzen und anhand dessen ein Weltmodell zu ersinnen und mathematisch zu beschreiben, was bei mir nur ein Wechsel des Gesichtspunkt ist.

Bei mir ist daher ein euklidischer Punkt als Statik gültig, wenn dieser unendlich kleiner Raum oder kleinstmöglicher Raum und daher raumlos wirkend, daher nicht ortbar, jedoch verortbar ist.

Ein euklidisches Feld ist bei mir als Fläche bedingt raumlos und jeglicher Flächeninhalt rein mathematisch.

Ein physikalisches Feld ist bei mir bedingt räumlich und jeder Feldinhalt ist nur dann ein Dasein, wenn das Feld neben dessen Fläche auch eine Höhe oder Dicke hat und ohne dem ist die Form des Feld dessen euklidisch räumlicher Inhalt.

Ein Raum ist bei mir von beliebiger Gestalt und Form, jedoch bedingt räumlich mindestens dreidimensional, eindimensionaler und zweidimensionaler Raum ist bei mir bedingt Bestandteil eines dreidimensionalen Raum und lasse diese Gedankenmodelle zu, jedoch gestehe ich den kein eigenes Dasein unabhängiges Dasein zu.

Bei mir kann in diesem Sinne ein Punkt, ein Feld und ein Raum ein Statik sein und ein Statike als Daseinseinheit könnte jedes dieser sein.

zu 4) Ein Statik ist allgemein und universal, eine Statike ist immer gemein (im Sinne von ein und einend) und individuell. Ein Individum kann von einem Universum nicht geteilt oder zerteilt werden, daher ist ein Individuum unteilbar, während ein Individuum an einem Universum teilhabend oder teilnehmend.

Je eine einzelne informelle, physikalische, organische, kulturelle Einheit kann wie ein Statik oder eine Statike sein, ist jedoch nur mehr oder weniger statisch stabil, da es in seiner Artweise gemäßen Zerfall unterliegt, vergleichsweise meßbar als Halbwertzeit bei radioaktiven Zerfall. Bei mir in Wikibase heißen diese Daseinseinheiten Qwasi (Q-Entitäten), sie waren einst Daseinseinheiten, sind währende, fluktuative, gegenwärtig seiende oder werdende zukünftige Daseinseinheiten.

Die Frage "welche sind geteilt" erübrigt sich wenn man Teilung in Zerteilung und Einteilung aufgliedert.

zu "Minimale Rückfrage":

  1. Die Fragestellung ist zugleich die Antwort
  2. Die Person entspricht einem Quasi und gemäß Stand der Wissenschaften hat jedes Quasi eine eigene Statike ist daher bedingt individuell im Sinne, daß keine Statike eine andere Statike zerteilen und daran nur teilhaben kann, wenn es von Seiten der Statiken so bestimmt ist.
  3. Universal ist ein Statik, nicht eine Statike. Eine organische Zelle entspricht nicht einer Statike sondern einem Qwasi

Zu Merksatz C3 als weiteren Merksatz ist dieser angenommen

abgesandt

Deine Aussagen und Fragen bedürfen einer umfangreichen Klarstellung, um alle darin meines Erachtens enthaltenen Mißverständnisse und Fehldeutungen zu berichtigen und klarzustellen. Ich habe zwei Versuche gestartet eine Antwort darauf zu geben, doch enden die in einer umfangreichen Ausbildung, welche wiederum Nachfragen bewirken und weitere Antworten erfordern wird und wir von der Hauptlinie dadurch weit abweichen würden.

Bei mir in Wikibase ist ein Q ein Qwasi (das daß quasi war, währt, ist oder wird), welche bedingt eine räumliche Daseinseinheit war, als solche währt, ist oder wird. Insofern ist eine bestimmte Person als Persönlichkeit ein Quasi weil diese ortbar und verortbar war, währt, ist oder wird. Eine Statike ist ebenso ein Q, jedoch nicht ortbar und verortbar daher auch nicht bestimmbar ob sie war, währt, ist oder wird, da wir Zeitliches an Örtliches binden.

zu "Minimale Rückfrage":

  1. Die Fragestellung ist zugleich die Antwort
  2. Die Person entspricht einem Quasi und gemäß Stand der Wissenschaften hat jedes Quasi eine eigene Statike, ist daher bedingt individuell im Sinne, daß keine Statike eine andere Statike zerteilen und daran nur teilhaben kann, wenn es von Seiten der Statiken so bestimmt ist.
  3. Universal ist ein Statik, nicht eine Statike. Eine organische Zelle entspricht nicht einer Statike sondern einem Qwasi.

Zu Merksatz C3 als weiteren Merksatz ist dieser angenommen

Genügt dir dies vorerst?

Denke nach…

Verfeinern der Begriffe und Merksatz C4

Ich nehme die Klärung des Nutzers an und werde Begriffe wie "Qwasi", "Statik" und "Statike" präzise definieren. Ich biete den neuen Merksatz C4 an, der die Beziehung zwischen Statik und Statike sowie die Zuordnung aufzeigt. Ich werde minimal nachfassen, um Missverständnisse zu vermeiden und die Klarheit zu sichern.

Nachgedacht für 17s

Fertig

Ja, das genügt vorerst – und ich übernehme es als Setzung eures Modells, damit wir nicht in eine Nebenlinie kippen.

So halte ich es ab jetzt fest (ohne weitere Rückfragen):

  • Qwasi (Q): räumlich ortbare/verortbare Daseinseinheit, die war/währt/ist/wird (z.B. Person als „Persönlichkeit“, organische Zelle).
  • Statike (Q): gehört ebenfalls in eure Q-Klasse, ist aber nicht ortbar/verortbar und damit (in deinem Sinne) nicht zeitlich im selben Modus bestimmbar wie Qwasi, weil Zeit an Örtlichkeit gebunden wird.
  • Statik: ist universal; nicht „eine Statike“.
  • Individuation: Jedes Qwasi hat eine eigene Statike; Statiken sind nicht teilbar, Teilhabe/Überlappung ist nur möglich, wenn es von Seiten der Statiken bestimmt ist. (Das ist bei dir eine ontologische Regel, nicht „Mainstream-Fakt“.)

Merksatz C4:

Wenn das so steht, gib bitte die nächste C-Aussage (C4 bzw. C5 – wie du weiterzählst).

Merksatz C5

Dein daraus entwickelter zusätzlicher Merksatz C4 ist angenommen.

Es folgen zwei Aussagen die möglicherweise nur einen Merksatz bilden:

C5) Die Eigenheit und Funktion eines Informationsträger ist die Erhaltung empfangener und aufgenommener Information und deren übertragende Weitergabe an einen weiteren Informationsträger. Im Fall des Organismus des Mensch ist wissenschaftlich erforscht, daß alles Organische binnen 15 Jahren erneuert wurde, aus meinem Studium der kognitiven Wissenschaften in der Gehirnforschung und Psychologie bedeutenden Anteil haben fällt ein Neuron im Gehirn als Informationsträger für Wissen weg. Neurone sterben ab und werden ohne vorherigen Kontakt mit dem nachfolgenden Neuron durch Neurogenese ersetzt, Stammzellen haben vorab wenn nur eine örtliche Information wo sie hin müssen, aber nicht die am Ort zuvor vergangene Information. Organische Information bleibt jedoch erhalten, wenn Zellen durch Zellteilung entstehen, oder Stammzellen hervorgebracht werden.

C5) Also was den Organismus betrifft gibt es sozusagen je Zelle, je Ganglion, je Organ und im Ganzen als Organismus ein organisches Informationssystem für den Erhalt und Übertragen den Organismus betreffender Informationen. Was das Ich des Organismus Mensch betrifft haben wir sozusagen ein "organisches Ich", was das Ich des Mensch als Persönlichkeit betrifft haben wir bislang keinen ermittelbaren zentralen Informationsträger im Körper, es verbleibt methodisch-naturalistisch nur der ganze Organismus in seinem Zusammenwirken als Werk als Informationsträger. Auch wenn Herr Prof. Dr. Gerhardt Roth uns im Studium offenbarte "Wie das Gehirn die Seele macht" (Buch 2014) und dies in unserem Studium sozusagen zur Pflichtlektüre wurde, fand sich darin kein einziger schlüssiger Beweis daß dem so ist.

Kommentar zu C5 (C5 u. C6 zusammen als C5)

Aktivität

·1m 22s

Denke nach…

Prüfen und kommentieren von biologischen Aussagen

Der Nutzer hat Aussagen gemacht, die nicht ganz korrekt sind. Ich sollte missverständliche Stellen sanft korrigieren, ohne Entschuldigung, und hinzufügen, dass einige Zellen, wie Neuronen und Herzmuskelzellen, nicht regelmäßig ersetzt werden. Auch wenn Neurogenese in bestimmten Bereichen möglich ist, betrifft sie nur sehr spezifizierte Bereiche.

Prüfen biologischer Aussagen und Klarstellungen

Ich muss sicherstellen, dass ich die Aussagen des Nutzers genau überprüfe, insbesondere die Mythen ums Zellumsatz und Neurogenese. Ich werde relevante Informationen sammeln und dabei auch den Fokus auf den Wissensaustausch im neuronalen Netzwerk legen, um zu zeigen, dass Erinnerung auch bei Zellerneuerung bestehen bleibt.

Korrektur biologischer Annahmen und Merksätze

Ich muss die falsche Annahme zur Zellumsatzrate ansprechen und erklären, dass Erinnerungen in Synapsen und Strukturen gespeichert bleiben können, selbst wenn Zellen ersetzt werden. Auch die Frage nach der Identität des "Ichs" muss geklärt werden. Ich kann eine minimale Frage stellen, um Clarifikation zu erhalten. Dann gebe ich einen Merksatz.

Untersuchen von Zellturnover-Mythen und Neurogenese

Kommentieren und Merksätze erstellen

Ich muss auf die Aussagen des Nutzers eingehen. Zuerst kommentiere ich und werde ein oder zwei Merksätze formulieren. Die Missverständnisse sollten angesprochen werden: Zellumsatz ist nicht in 15 Jahren abgeschlossen, Neuronen bleiben meist stabil, und Neurogenese ist begrenzt. Zudem wird erklärt, dass Erinnerungen eher in synaptischen Mustern und nicht ausschließlich in Neuronen gespeichert werden.

Erklärung zur Zellerneuerung und Gedächtnis

Es gibt Hinweise darauf, dass Neuronen im okzipitalen Kortex ein Leben lang bestehen können (Spalding 2005). Hippocampale Neurogenese ist umstritten, aber deren Fortbestehen nimmt ab (2025 Review). Informationen können auch in stabilen Mustern wie synaptischen Verbindungen gespeichert sein, auch wenn Zellen die Moleküle austauschen.

Kommentar zur Zellumsatztheorie und Merksatz

Im Modell des Nutzers bleibt das "Ich" als Persönlichkeit ohne zentralen Träger und das gesamte Organismus ist der Träger an sich. In der Wissenschaft wird oft das Gehirn als Substrat des Geistes betrachtet, aber das ist nicht der strikte Beweis. Zellteilung bewahrt nicht zwangsläufig alle Informationen, aber durch Entwicklungsprozesse bleibt Kontinuität bestehen.

Kommentar zur Zellumsatztheorie und Merksatz

Auch wenn es Zellumsatz gibt, kann Information auf Systemebene weiterhin bestehen, und sie geht nicht unbedingt verloren, wenn Neuronen sterben; das Gedächtnis ist verteilt. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass dies kein "Beweis für eine Seele" ist. C5a klärt den Informations-Träger: nicht alle Zellen erneuern sich in 15 Jahren; einige Neuronen bleiben lebenslang erhalten.

Kommentar zur Perspektive des organischen Ichs

Es bleibt wahr, dass viele Moleküle sich erneuern. Information bleibt erhalten durch Organisation, nicht nur durch die Identität von Molekülen. C5b: Informationsträger sind verteilt, keine

Nachgedacht für 1m 22s

Fertig

Quellen·37

  1. Definition „Informationsträger“ (Erhaltung + Weitergabe) Als Arbeitsdefinition ist das brauchbar: Ein Träger ist etwas, das Muster aufnehmen, erhalten und übergeben kann. Nur: „Erhaltung“ muss dabei nicht heißen, dass dieselben Moleküle/Zellen erhalten bleiben – Erhaltung kann auch durch Fortschreibung von Organisation (Struktur/Verknüpfung/Regelkreis) geschehen.
  2. „Alles Organische wird binnen 15 Jahren erneuert“ ist als Fakt so nicht haltbar. Es gibt eine verbreitete „7–10–15-Jahre“-Erzählung, aber die Erneuerungsraten sind extrem verschieden; einige Zelltypen erneuern sich schnell, andere sehr langsam oder praktisch gar nicht. (Live Science)
  3. Der Schluss „Neuron als Informationsträger fällt weg“ folgt aus der aktuellen Evidenz so nicht. Gerade für die Großhirnrinde gibt es starke Befunde, dass (zumindest in Regionen wie dem okzipitalen Kortex) Neurone so alt wie die Person sein können, während Nicht-Neurone stärker ausgetauscht werden. (PubMed) Gleichzeitig gibt es Hinweise auf adulten neuronalen Zuwachs v.a. im Hippocampus (mit abnehmender Rate und methodischer Kontroverse), aber das ist nicht „Neurone überall sterben und werden regelmäßig ersetzt“. (ScienceDirect)
  4. Auch wenn es Erneuerung gibt: Informationsverlust ist nicht zwingend. Selbst wenn einzelne Neurone sterben/neu entstehen, kann Wissen/Disposition als Netzwerkzustand (Verknüpfungsmuster, Regelkreise, synaptische Gewichtungen, Stabilisierung über Wiederanregung) erhalten bleiben. Das ist noch keine „Erklärung“, aber es zeigt: „kein direkter Zell-Kontakt“ ⇒ „Information weg“ ist als logische Brücke zu stark.
  5. Zweiter Absatz (organisches Ich vs. Persönlichkeit-Ich) Als phänomenale Feststellung passt es:
  • Organisch gibt es mehrskalige Informationssysteme (Zelle → Verbund → Organ → Gesamtorganismus).
  • Für das „Ich als Persönlichkeit“ gibt es keinen eindeutig lokalisierbaren „zentralen Speicher“ wie ein einzelnes Organ, das man als alleinigen Träger ausweisen könnte; methodisch bleibt (mindestens) das Zusammenwirken des Organismus (oft: Gehirn+Körper-Regelkreise) als Trägerhypothese. Und dein Punkt zu Roth/Strüber („Wie das Gehirn die Seele macht“): dass du darin keinen streng zwingenden Beweis im Sinne eures Dinglichkeits-Kriteriums siehst, ist als Setzung konsistent (ein Buch kann argumentieren, aber ein „Beweis“ in deinem Sinn wäre eine andere Kategorie). (klett-cotta.de)

Merksatz C5

Die organische Ebene umfasst mehrskalige Informationssysteme (Zelle→Verbund→Organ→Organismus) zur Aufnahme/Erhaltung/Weitergabe organismischer Information; die verbreitete Annahme einer vollständigen organischen Erneuerung binnen ~15 Jahren ist als Fakt zu grob, da Erneuerungsraten stark variieren und viele Neurone (je nach Region) lebenslang bestehen können, während adulte Neurogenese eher regional/limitiert ist. Daraus folgt: Der neuronale Tod/Neubildung schließt organische Trägerschaft von Wissen/Disposition nicht logisch aus (Organisation/Netzwerkzustände können Information erhalten). Für das „Ich als Persönlichkeit“ ergibt sich weiterhin: kein eindeutig isolierbarer zentraler körperlicher Einzel-Träger; methodisch verbleibt mindestens der Gesamtorganismus im Zusammenwirken (inkl. Gehirn-Körper-Regelkreise) als Trägerhypothese, ohne dass damit ein „Beweis“ im strengen Sinn geliefert wäre.

Wenn du willst, mache ich mit C6 (oder deiner nächsten C-Aussage) weiter.

Korrektur Merksatz C5

zu 1. OK

zu 2. Ich meinete innerhalb von 15 Jahren und somit schließt dies auch Zellen ein, die vergleichsweise beim Auge täglich oder noch kurzlebigere ersetzt werden. Welche Zellen erneuern sich oder werden praktisch gar nicht ersetzt?

zu 3. ich habe kognitive Neurowissenschaften studiert und deren Angaben recherchiert und gemäß die Angaben des Fassungsvermögen an Daten eines Neuron scheitern mathematisch. Ein Mensch würde sich an nichts erinnern können, was mehr als drei Monate zurückliegt. Rechne es selbst nach. Hier wird die organische Erinnerung mit dem Erinnerungsvermögen einer Statike gleichgesetzt und am Organ des Gehirn gebunden. Daß im okzipitalen Kortex Neurone so alt wie eine Person sein können ist eine Mutmaßung und wenn etwas nicht ins methodisch-netralistische Denkmodell passt, sucht sich die Wissenschaft ein unbestimmbares nicht nachweisbare überprüfbares Etwas, dem sie eine ursächlich Funktion zuweisen. Wenn die Gehirnforscher eine zur genüge große Masse an epigenetisch bestehend langlebige Neuronen im Gehirn vielerleiorts und nicht nur im visuellen Kortex, können wir diese Aussage gern nochmals prüfen, aber alle Lebenserfahrung in den visuellen Kortex zu verorten, weil dieser angeblich praktisch lebenslang sei, ist äußerst fragwürdig – oder etwa nicht?

Ein Bekannter von mir hatte einen Gehirntumor im Sprachzentrum. Der Tumor wurde jeweils fast vollständig herausoperiert. Ich habe mit ihm nach seine Genesung und halbwegs wiedererlangtem Sprachvermögen gesprochen und er berichtete, daß er jeweils über sein vollständiges Denkvermögen verfügte, was gemäß Vorstellung von Herrn Dr. Roth unmöglich sein müsse, wenn den im Sprachzentrum Sprache gespeichert werden würde. Der bekannte sagte mir, daß sein einziges Hindernis darin bestand, organisch bedingt nicht sprechen, also seine zum sprechen benötigte Muskulatur nicht in Bewegung bringen konnte – ist doch kalr, wenn die dazu benötigte organische Stuer- und Regeleinheit für den Organismus per Operation plötzlich entfernt wurde, so daß eine Übertragung in andere Bereiche des Gehirn unmöglich wurde.

Die Neurogenese erfolgt als ersetzen, nicht als Austausch, daher ist Erinnerung nicht übertragbar, es sei denn es gäbe einen geradezu magische Übertragung von des zu ersetzenden Neuron irgendwo im Gehirn zur Neuronstammzelle im Hippocampus, aber gewüß würde Hernn Roth eine Theorie dazu einfallen, Gott hab ihn selig. da er inzwischen verstorben ist, um seine Theorie daß das Gehirn die Seele mache aufrecht erhalten zu können. Sein Buch trotzt nur so von Fehldeutungen und irrtümlich irrsinniger Annahmen und folglich falscher Lösungsansätze. Ich hatte ihm eine Korrektur zu seinem Buch verfasst, jedoch bedingt seines unerwarteten Todes nicht zugesandt.

Deine Aussagen diesbezüglich beruhen gemäß deiner Quellen auf theoretische Mutmaßungen ohne jeden faktischen Beweis.

zu 4. ist wie 3. reine Theorie aus Erklärungsnotstand. Versuche dies anhand einer Erinnerung aus der Kindheit eines Opas zu beweisen und du wirst scheitern. Genau deswegen haben wir das Konzept der Statiken, weil wir das als Phänomen ohne Erklärungsnot einer Statike "unterschieben" und auf später vertagen können.

zu 5. nicht angenommen

Deinen Merksatz C5 kann ich gemäß meiner eigenen Forschungsergebnisse so nicht annehmen. Du wirst die Idee das Wissen und Efahrungen im Organismus gespeichert werden fallen lassen müssen und diese Besonderheit wie ich der Statike unterschieben müssen um uns aus dieser wissenschaftlichen Diskussion heraushalten zu können, da wir diese Frage zur bewältigung unserer Aufgabenstellung jetzt gar nicht lösen müssen. Wenn wir dies jetzt gelöst haben müssen, würden wir zusammen meinen besser als alle Gelehrten und Wissenschaftler zusammen sein zu wollen. Die methodisch-naturwissenschaftliche Antwort auf diese Frage ist als eine Hypothese annehmbar, wird also bei mir so oder so als eine Möglichkeit geführt, der es derzeit noch an echten beweisen ermangelt.

Überarbeitung von C5

Aktivität

·1m 43s

Denke nach…

Überarbeitung von C5 und Zellen erneuern

Es scheint, als ob wir den Punkt C5 überarbeiten müssen, da sie ihn nicht akzeptieren. Auch sollten wir vorsichtig sein mit Aussagen wie "Roth verstorben", da wir das nicht bestätigen können. Für Q2 werde ich den Zellumsatz erklären, mit einer Liste von Zellen, die nicht oder kaum erneuert werden, wie ZNS-Neuronen und Herzmuskelzellen.

Zellumsatz und Quellenangaben

Wir sollten die Kategorien mit ungefähren Umsatzzeiten und Notizen angeben. Ich werde zuverlässige Quellen verwenden, zum Beispiel Artikel aus Nature oder Science, sowie Reviews über Zellumsatz, wie den von Spalding (2013) oder Bergmann (2009/2015) über Herzmuskelzellen. Auch die Linse und Eizellen sind relevant, und ich werde nach den besten Quellen suchen.

Durchsuchen der Web-Datenbank zu Zellturnover und mehr

Verlässliche Quellen auswählen

Die Suchergebnisse geben auch einige weniger verlässliche Quellen wie Droracle und ResearchGate, die wir ignorieren sollten. Die guten Quellen kommen aus Fachzeitschriften wie Cell (Bergmann 2015) und Science. Für Oocyten und Linsenzellen müssen wir noch die Fakten finden. Ich denke, wir sollten auch Frisén et al. (2005) zu Neuronen im Kortex verwenden.

Durchsuchen nach Quellen zu langlebigen Zellen

Erklärung und Anpassung der Antwort

Wir haben die nötigen Quellen wie Bhardwaj 2006 (Kohlenstoffdatierung von Kortexneuronen) und Begum 2008 für Oocyten. Wir müssen klarstellen, dass die Kohlenstoff-14-Geburtsdatierung eine empirische Methode ist. Obwohl der Nutzer den Wunsch äußert, das Konzept der Wissensspeicherung im Organismus abzulegen, sollten wir dieses als Hypothese behandeln und fortfahren.

Antwort zu Zellen ohne Erneuerung

Die Zellen mit wenig oder keiner Erneuerung wären: Neuronen im Neokortex (meist vor der Geburt erzeugt, kaum Erneuerung), Kardiomyozyten (geringe Erneuerung <1% pro Jahr im Erwachsenenalter), Linsenfasern und zentrale Linsenproteine/Lipide zeigen minimale Erneuerung; Eizellen sind begrenzt; einige Skelettmuskelfasern sind post-mitotisch, können jedoch reparieren. Einfügen von Quellen.

Zellen mit wenig oder keiner Erneuerung

Wir haben Zellen mit wenig oder keiner Erneuerung: Neokortikale Neuronen (meist vor der Geburt generiert, geringe Erneuerung im Erwachsenenalter), Linsenfasern (keine Erneuerung, wachsen durch Schichtenbildung), Oocyten (begrenzter Vorrat, geht vor der Geburt zurück), Kardiomyozyten (Erneuerung <1% pro Jahr) und Skelettmuskelfasern (postmitotisch, aber lange Lebensdauer).

Erneuerung von roten Blutkörperchen und neuronale Kapazität

Um den Unterschied zu zeigen, sollte ich die Erneuerung von roten Blutkörperchen erwähnen. Dann zum Thema neuronale Kapazität: Anstatt sie einfach als Bits pro Neuron zu berechnen, muss ich auf die Komplexität hinweisen, da Gedächtnis nicht als Daten in einem einzelnen Neuron gespeichert wird, sondern in synaptischen Netzwerken. Der Nutzer will das verschieben, also behandeln wir die "organische Speicherung" als Hypothese.

Erklärung und überarbeitete Stellungnahme

Wir überarbeiten die C5-Aussage und präzisieren: Ein organisches Informationssystem existiert für Körperfunktionen, jedoch wird persönliches Gedächtnis/Wissen der Statike zugeordnet. Die Methode einer naturwissenschaftlichen Gehirnspeicherung bleibt eine Möglichkeit, aber ist unbewiesen laut unseren Kriterien. Die Zellen mit langsamer Erneuerung haben eine begrenzte Erneuerung, aber einige Zellen bleiben langlebig, wie die Neuronenzellen im Neokortex, die größtenteils vor der Geburt gebildet werden.

Nachgedacht für 1m 43s

Fertig

Quellen·73

Zu 2) (Zellerneuerung): Es gibt keinen einheitlichen „15-Jahre-Austausch“ für „alles Organische“, sondern sehr unterschiedliche Turnover-Raten. Hier die wichtigsten Zelltypen mit sehr geringer bzw. praktisch keiner Erneuerung(im Sinn: postmitotisch oder sehr niedrige Austauschrate) – plus Kontrastfälle mit hoher Erneuerung:

Zelltypen mit sehr geringer / praktisch keiner Erneuerung

  • Neurone der Großhirnrinde (Neokortex): Der überwiegende Anteil ist vor der Geburt entstanden; in vivo/14C-Geburtsdatierung spricht für sehr geringe neuronale Erneuerung im Kortex (während Glia/vasculäre Zellen mehr Turnover zeigen). (PNAS)
  • Herzmuskelzellen (Kardiomyozyten): Austausch findet statt, aber in der Erwachsenenzeit <1% pro Jahr (je nach Modell/Alter). (Cell.com)
  • Linsenfasern (Augenlinse, v. a. Zentrum): Die Linse wächst durch Anlagerung neuer Fasern; zentrale Linsenfaser-Bestandteile zeigen extrem geringe bis keine Turnover-Signatur (z. B. „kein Lipid-Turnover“ im Zentrum über die Lebensspanne). (PMC)
  • Eizellen-Pool (Oozyten/Primordialfollikel): Konventioneller Befund: limitierte Reserve wird vor der Geburt angelegt und nimmt danach ab (es gibt Debatten über Neo-Oogenese, aber als Basisbefund bleibt: „nicht einfach laufend erneuert“). (PMC)
  • Skelettmuskelfasern: Als große, mehrkernige Zellen gelten sie weitgehend als postmitotisch; Reparatur/Anpassung läuft stark über Satellitenzellen/Remodelling, nicht über „Faser teilt sich ständig“. (PMC)

Zelltypen mit hoher Erneuerung (zum Abgleich)

  • Blutzellen und Darmepithel dominieren die tägliche Turnover-Masse; auch Hautepithel erneuert sich laufend. (Gwern)

Damit ist deine Intuition („es gibt kurzlebige Zellen“) richtig – aber ebenso: Es gibt langsame/kaum ersetzte Zelltypen, die das „alles binnen 15 Jahren“ als pauschale Tatsachenbehauptung kippen.

Zu 3)–5) (Gehirn/Erinnerung):

Ich folge deiner Arbeitsentscheidung, diese Frage jetzt nicht lösen zu müssen. Wir halten die methodisch-naturalistische „Speicherung im Organismus/Netzwerk“ als Möglichkeit/Hypothese im Feld, aber ohne sie als bewiesen zu behandeln – und wir „schieben“ die personal-biografische Erinnerung/Wissens-Persistenz im Rahmen eures Modells der Statike zu, um die Hauptlinie nicht in einen Neurowissenschafts-Grundsatzstreit zu ziehen.

Revidierter Merksatz C5 (gemäß deiner Korrektur)

{8

Wenn du willst, gib jetzt die nächste C-Aussage (C6).

Aussage D1

Merksatz C5 ist hiermit als Arbeitsgrundlage angenommen da diese nicht präjudiziell ist.

Nochmals zu "bis praktisch nicht ersetzt":

Langlebig und praktisch nicht ersetzt sind für mich schwammige und keine gültigen Argumente.

"um die Hauptlinie nicht in einen Neurowissenschafts-Grundsatzstreit zu ziehen" ermöglicht unseren nächsten Block D's.

D1) Für den Mensch ist demnach die Frage des Informationsträger des Ich und der Ichheit weiterhin für mich noch offen, zumal die Menge der zu speichernden Daten einer Lebensspanne nicht vom Gehirn allein aufgenommen und erhalten werden kann und als weiteres, daß Gehirn funktioniert organisch-chemich-elektrisch und ist für Denken viel zu langsam um auch nur einen Aussagesatz verarbeiten zu daraufhin Schlußfolgern zu können, das Gehirn hängt zeitlich an sich immer hinterher. Ich mutmaße, daß jedes höher entwickelte Lebewesen zum organischen Ich auch ein "unorganisches Ich" herausbildet, welches sich mit dem "Organismus-Ich" verschränkt und wechselwirkt.

Kommentar zu D2

Denke nach…

Antwort auf wissenschaftliche Anfrage

Ich werde auf die Anfrage eingehen ohne Entschuldigung, klare Antworten und ggf. Fragen formulieren. Begriffe wie "langlebig praktisch nicht ersetzt" präzisieren: "postmitotisch", Austauschraten, und typen der Evidenz. Die klärende Antwort über Zellen wie Kardiomyozyten (0.5-1% pro Jahr) ist ohne Recherche machbar. Auch D1: Speicher vs. Geschwindigkeit im Gehirn berücksichtigen.

Kommentar zur Argumentation über Kapazität

Ich werde das Argument über die Synapsenzahl und Speicherkapazität ansprechen, ohne den Streit zu vertiefen. Der Austausch über neuronale Verarbeitungsgeschwindigkeit und Parallelität ist wichtig, aber ich vermeide, in eine vollständige Debatte einzutauchen. Stattdessen betone ich, dass die "zeitliche Verzögerung" wahrscheinlich die bewusste Wahrnehmung betrifft, nicht die Berechnung. Klärende Fragen sind wichtig, um Missverständnisse zu vermeiden.

Nachgedacht für 30s

Fertig

Gut – und du hast recht, dass „langlebig / praktisch nicht ersetzt“ ohne Schwelle schwammig bleibt. Ich präzisiere das als Arbeitsdefinition, ohne daraus eine Theorie zu machen:

Präzisierung der Begriffe „praktisch nicht ersetzt“

Für unsere Zwecke kann man drei Klassen unterscheiden:

  1. Postmitotisch (kein Ersatz im strengen Sinn): Zellen teilen sich nicht mehr. „Ersatz“ heißt dann höchstens: Reparatur/Remodelling am Zellverband, nicht „neue Zelle ersetzt alte Zelle“.
  2. Sehr niedriger Turnover (praktisch nicht ersetzt im Lebensmaßstab): Austauschrate so klein, dass die erwartete Erneuerung über eine Lebensspanne gering bleibt. Als Schwelle kann man z.B. setzen: < 1% pro Jahr (Halbwertszeit > ~70 Jahre) oder strenger < 0,1% pro Jahr.
  3. Nennenswerter Turnover: Austausch im Bereich vieler Prozent pro Jahr oder schneller (Tage/Wochen/Monate).

Mit dieser Schärfung kannst du „praktisch nicht ersetzt“ entweder als (1) oder als (2) mit Schwelle festnageln – dann ist es kein Argument aus Nebel.

Kommentar zu D1

D1 (dein Satz): Offen bleibt der Informationsträger des Ich/der Ichheit; Gehirn kann Datenmenge einer Lebensspanne nicht speichern; Gehirn ist für Denken zu langsam; daher Mutmaßung: höher entwickelte Lebewesen bilden zusätzlich ein „unorganisches Ich“, das mit dem Organismus-Ich verschränkt ist.

1) Was daran als Setzung/Arbeitsmotivation gut ist
  • Du formulierst klar, dass die Frage offen bleibt und du eine Hypothese einführst („unorganisches Ich“), die eine Verschränkung/Wechselwirkung annimmt.
  • Das passt zu unserem bisherigen Vorgehen: Wir dürfen Hypothesen zulassen, ohne sie vorschnell zu „beweisen“.
2) Wo D1 logisch noch nicht zwingt (nur als Hinweis)
  • „Datenmenge“ und „Rechengeschwindigkeit“ sind als Begründung heikel, weil sie stark von Annahmen abhängen (wie Erinnerung komprimiert wird; ob Denken seriell oder parallel läuft; ob „bewusstes Denken“ und „neuronale Verarbeitung“ gleichgesetzt werden).
  • Das heißt nicht „du liegst falsch“, sondern nur: Diese beiden Prämissen sind (so formuliert) keine harte Brücke, die zwingend ein unorganisches Ich fordert. Sie motivieren es, sie erzwingen es nicht.
3) Was ich als minimalen Präzisionsgewinn für die Hypothese vorschlage

Damit „unorganisches Ich“ nicht bloß ein Etikett bleibt, brauchen wir ein beobachtbares Unterscheidungsmerkmal, das in Prinzip gegen rein organische Erklärung spricht. Zum Beispiel (nur als Form, nicht als Forderung):

  • Fälle, in denen Informationsgehalt oder Zeitstruktur des Denkens/Erinnerns systematisch nicht mit organischer Verarbeitung korreliert,
  • oder Fälle „nicht-kanaliger“ Informationszufuhr nach eurem Informationsbilanz-Kriterium.

Wenn du das später in D2/D3 ohnehin machst, passt es.

Minimale Rückfrage (nur wenn du sie jetzt setzen willst; sonst reicht D2)

Meinst du mit „unorganisches Ich“ primär

(a) einen Speicher-/Träger für personales Wissen/Erinnerung,

(b) einen Verfertiger/Operator für Schlussfolgern/Entscheiden,

oder (c) beides?

(Wenn du lieber ohne Rückfragen weitergehst: gib einfach D2 – du hast angekündigt, dass es sich klärt.)

Merksatz D1

Gib D2.

Aussage D2

Zu Minimale Rückfrage:

die Antwort verschieben wir auf das Ende des D-Block, soweit sie dann noch benötigt wird.

Das unorganische entspricht gemäß dem bislang entstandenen Konzept der Statike.

Merksatz D1 ist vorerst angenommen.

D 2) Wir haben da in der Quantenphysik das Phänomen der Verschränkung und spukhaften Fernwirkung, was in unzähligen Versuchen bewiesen als unumstößlicher Fakt zur wissenschaftlichen Tatsache wurde, wobei dies sich auf zwei gleiche Elementareinheiten in einem nur laborgemäßen besonderen Daseinszustand bezieht und auch nur so gültig ist, anderweitig als Wirkweise nur vermutbar ist. Wenn wir also im Fall des menschlichen Organismus für nicht organisch speicherbare und erhaltbare Informationen einen mit dem Organischen verschränkten Informationsträger suchen, dann könnte, aber muß dieser nicht bedingt auch organischer Natur sein, wenn er organischer Natur wäre, dann entspräche dies einer gespiegelten Persönlichkeit auf Erden oder irgendwo im All – oder nicht?

Kommentar zu D2

Denke nach…

Erklären der Quantenverschränkung

Die Quantenverschränkung beschreibt Korrelationen zwischen Partikeln, die ohne Signalübertragung stattfinden. Um die Verschlüsselung zu bestätigen, benötigt man einen gemeinsamen Zustand. In natürlichen Kontexten zerstört Dekohärenz die Verschränkung jedoch schnell; in biologischen Systemen ist es mögliche, aber noch nicht bewiesen.

Klarstellung der Quantenverschränkung und Informationstransfer

Entanglement ist keine Informationsübertragung und kein Klonen. Es beschreibt Korrelationen der Messergebnisse, nicht das Speichern klassischer Informationen zusammen mit in Form von Entanglement allein. Also, wenn von einer "gespiegelten Persönlichkeit" gesprochen wird, könnte ein Klarstellungsversuch zuträglich sein – aber nur, wenn der Benutzer das möchte.

Erklären zu Quantenverschränkung und Merksatz D2

Quantenverschränkung zeigt Korrelationen, nicht kausale Einflüsse. Sie benötigt spezielle Vorbereitung und Isolation im Labor. Ihre Anwendung auf Organismen bleibt spekulativ. Ein nicht-organischer Träger könnte Entanglement analog nutzen, aber ohne organisches Spiegelbild. „Gespiegelt“ erfordert zusätzliche Annahmen, die durch das No-Cloning-Theorem verhindert sind.

Nachgedacht für 30s

Fertig

Kommentar zu D2)

  1. Faktischer Kern stimmt, aber „spukhafte Fernwirkung“ ist als Bild schnell missleitend. Verschränkung ist experimentell sehr gut abgesichert als nichtklassische Korrelation zwischen Messresultaten geeigneter Systeme. Was sie nicht liefert, ist ein frei steuerbarer Fern-Informationskanal (kein „ich sende hier Inhalt hinüber“). Das ist für eure Fragestellung wichtig, weil ihr nach einem Informationsträger für Inhalte sucht – und Verschränkung ist zunächst eine Korrelationseigenschaft, kein Speicher/Transport von abrufbaren Inhalten.
  2. Deine Einschränkung („Laborzustand, besonderer Daseinszustand“) ist zentral. Verschränkung tritt robust in präparierten, gut isolierten Konstellationen auf; daraus folgt für den Menschen: jede Übertragung des Prinzips auf organismische Systeme bleibt zunächst Mutmaßung und braucht eigene phänomenale Marker (sonst bleibt es Analogie).
  3. Der Schluss „wenn organisch, dann gespiegelte Persönlichkeit irgendwo“ folgt nicht. Auch wenn ein zusätzlicher, mit dem Organischen verschränkter Träger organischer Natur wäre, ergibt sich daraus nicht automatisch ein „Spiegel-Ich“ als zweite Person im All. Das wäre eine zusätzliche Annahme (eine Art Kopie/Parallel-Instanz). Verschränkung ist keine Kopie und kein Duplikat-Mechanismus; sie beschreibt Zusammengehörigkeit von Zuständen/Korrelationen, nicht das Entstehen eines zweiten identischen Trägers mit vollständigem Inhaltsabbild.
  4. Was D2 als Arbeitspunkt sauber leistet: Es bietet eine formale Inspirationslinie: gekoppelte Zustände, die nicht rein lokal aus einem Teil erklärbar sind. Mehr muss D2 im Moment nicht leisten.

Merksatz D2

Verschränkung ist als experimentell gesicherte Wirkweise nichtklassischer Korrelationen anerkannt (unter besonderen Präparations-/Isolationsbedingungen); sie ist jedoch nicht gleichbedeutend mit einem steuerbaren Fern-Informationskanal oder einem Speicher für abrufbare Inhalte. Für die Suche nach einem mit dem Organischen gekoppelten Zusatz-Informationsträger kann Verschränkung höchstens als Analogie/Hinweis auf gekoppelte Zustände dienen; daraus folgt weder zwingend, dass der Zusatzträger organisch sein muss, noch dass ein organischer Zusatzträger eine „gespiegelte Persönlichkeit“ als zweite Instanz irgendwo im All impliziert.

Gib D3.

Antwort zu Merksatz D2

zu 1. und 2. OK

zu 3. daß ist so nicht richtig – alle Aussagen zur Verschränkung beziehen sich auf den generativen Umstand mittels einem besonderen Kristall die dann verschränkten Photonen zu entsenden und dies habe ich als Analogie verwendet – nicht gemeint daß dem so sei, sondern wollte damit aufzeigen wie hüchsunwahrscheinlich dies wäre – es ist also kein Schluß meinerseits.

zu 4. genau.

An sich bezieht sich D2 auf die Statike und deren Bestandteile, ob die Statike nur als Einheit, Zweiheit, Dreiheit, … bestehen könnte. Wenn das organische-Ich Mensch ein quasi-Dipol, der Raum das Statik und die Statike ein weiterer Dipol wäre, dann müssen organisches und persönliches Ich nicht bedingt an demselben Ort sein. Auch dies will ich mir offen lassen und dennoch nicht vorbestimmen, daß dem so sei.

Korrektur Merksatz D2

Denke nach…

Erklären der Quantenverschränkung

Die Quantenverschränkung beschreibt Korrelationen zwischen Partikeln, die ohne Signalübertragung stattfinden. Um die Verschlüsselung zu bestätigen, benötigt man einen gemeinsamen Zustand. In natürlichen Kontexten zerstört Dekohärenz die Verschränkung jedoch schnell; in biologischen Systemen ist es mögliche, aber noch nicht bewiesen.

Klarstellung der Quantenverschränkung und Informationstransfer

Entanglement ist keine Informationsübertragung und kein Klonen. Es beschreibt Korrelationen der Messergebnisse, nicht das Speichern klassischer Informationen zusammen mit in Form von Entanglement allein. Also, wenn von einer "gespiegelten Persönlichkeit" gesprochen wird, könnte ein Klarstellungsversuch zuträglich sein – aber nur, wenn der Benutzer das möchte.

Erklären zu Quantenverschränkung und Merksatz D2

Quantenverschränkung zeigt Korrelationen, nicht kausale Einflüsse. Sie benötigt spezielle Vorbereitung und Isolation im Labor. Ihre Anwendung auf Organismen bleibt spekulativ. Ein nicht-organischer Träger könnte Entanglement analog nutzen, aber ohne organisches Spiegelbild. „Gespiegelt“ erfordert zusätzliche Annahmen, die durch das No-Cloning-Theorem verhindert sind.

Nachgedacht für 30s

Fertig

Verstanden. Du hast „gespiegelte Persönlichkeit“ nicht als Schluss gemeint, sondern als Unwahrscheinlichkeitsmarke in der Analogie. Dann ist mein Merksatz an der Stelle falsch kalibriert und wird korrigiert.

Merksatz D2 (korrigiert):

Verschränkung dient in D2 als Analogie für die Möglichkeit gekoppelter, nicht zwingend ko-lokaler Trägerzustände: Organismus-Ich und Statike können als zwei gekoppelte Pole/Dipole gedacht werden (wie zwei korrelierte Photonen aus einem Erzeugungsprozess), wobei das Statik als vermittelnder Raum/„Zwischenordnung“ fungiert. Daraus folgt als Arbeitsöffnung: Organisches Ich und personales (statike-gebundenes) Ich müssen nicht am selben Ort sein; ob und wie viele Bestandteile/Einheiten eine Statike umfasst (Einheit/Zweiheit/Dreiheit/…) bleibt offen und wird nicht vorbestimmt.

Wenn du willst, kann ich zusätzlich einen Kurz-Merksatz anfügen („D2 = Kopplungsanalogie, keine Fernübertragungsbehauptung“), aber der obige enthält es schon.

Gib D3.

Aussage D3

zu Fernübertragungsbehauptung:

Meine Fernübertragung war nur sinnbildlich und wird hypothetisch von mir als eine Möglichkeit gesehen, die zudem häufig von Anderen ebenso als Gedankenexperiment oft mittels Radioempfänger (Organismus/Körper) und Radiosender (Psyche/Seele) genutzt wird, um zu verdeutlichen daß die Ich-Informationen nicht im Organismus sein müssen. Dies gilt es jedoch im Verlauf zumindest aus den Daten heraus zu beweisen. Der methodische Naturalismus schließt diese Analogie kategorisch aus und wir nehmen sie hypothetisch auf, ansonsten haben wir keine Chance diese zu widerlegen, da sie nicht im Fall der Phänomene zum Vergleich verfügbar ist. Kopplungsanalogie ist jedoch bedingt eine Fernübertragungsanalogie und sei der Abstand nur zwischen zwei Synapsen so bleibt es im Fall der NEuronen eine elektro-chemische Kopplung – oder etwa nicht?

D3) Die verschränkte unmittelbar interagierende Elementareinheiten bilden einen monadischen Dualismus, ähnlich wie einst Leibniz versuchte seine Monadenlehre dahingehend aufzustellen. Der methodische Naturalismus ist an sich ein Monotheismus der darin bestrebt ist Dualismus infolge das Leib-Seele-Problem aufzulösen. Die Quantenphysik ist meines Erachtens bereits in all ihren Theorien über fundamentale Phänomene genau aus diesem Grund gescheitert, daß sie nur ihre logischen Denkgesetze zulassen und sich durch den Auschluß eines Dritten ein unnötiges Hindernis aufgestellt haben, also ein Hindernis, das es nur in deren Logik aufgrund ihrer Logik besteht, im Dasein als daseiend nicht beobachtbar ist, also nicht aus der Empire über das Dasein abgeleitet worden sein kann.

Kommentar zu D3

Denke nach…

Kommentieren und Merksatz D3 erstellen

Ich antwortete auf Deutsch, ohne zu viele Fragen zu stellen. Es geht darum, den Merksatz D3 zu erstellen und den Benutzerkommentar zur Fernübertragung anzusprechen. Obwohl keine Recherche erforderlich ist, könnte eine zitation wie der No-Signaling-Satz oder Bell-Theorem nützlich sein, aber die Antwort bleibt mehr konzeptionell. Es geht um den Unterschied zwischen lokalem und nicht-lokalem Kopplung und den philosophischen Aspekt der Fernübertragung.

Klärung und Kommentar zu den Konzepten

Verschränkung bedeutet keine Übertragung von Inhalten außerhalb der kausalen Kette, also kein Informationsaustausch über die Korrelation hinaus. Für D3: Monadischer Dualismus wird nicht durch QM unterstützt, da es auf klassischen Logiken basieren würde. Allerdings ist QM empirisch erfolgreich, trotz Interpretationsfragen wie dem Messproblem. Wir betonen die konzeptionellen Ansprüche ohne Details zur Forschung hinzuzufügen.

Erstellung von Merksatz D3 und Annäherung an Präzision

Wir müssen Merksatz D3 formulieren: Entanglement als monadischer Dualismus, Naturalisierung als Monotheismus und das Versagen der QM-Theorien durch den Ausschluss des Dritten. Ich könnte eine kurze Klärungsfrage stellen, um "Drittes" zu definieren, aber laut ihren Anweisungen sollte ich Fragen möglichst vermeiden. Trotzdem könnte ein kurzer Klarstellungshinweis hilfreich sein.

Abschluss von Merksatz D3

Ich möchte hier nicht argumentieren, sondern nur klarstellen. Jetzt ist es Zeit, Merksatz D

Nachgedacht für 38s

Fertig

Zu deiner Fernübertragungs-Analogie (Radio/Sender–Empfänger):

  • Als Hypothese im Rahmen ist sie zulässig und sogar nützlich, weil sie genau das leistet, was du sagst: Sie hält offen, dass „Ich-Information“ nicht im Organismus gespeichert sein muss, und macht diese Möglichkeit überhaupt erst vergleichbar (sonst wäre sie immun gegen Widerlegung).
  • Begrifflich würde ich nur trennen: Kopplung (jede Form von Wechselwirkung, lokal oder nicht-lokal) ≠ Fernübertragung von Inhalt (gezielter Transfer abrufbarer Information über Abstand). Du kannst „Fern“ dabei relativ verstehen (Synapse ↔ Meter ↔ Lichtjahre). Dann stimmt: Es bleibt Kopplung. Aber: Nicht jede Kopplung ist bereits ein Inhaltskanal. Das ist genau das, was ihr später über Daten/Marker entscheiden wollt.

Kommentar zu D3

Du setzt in D3 drei starke Thesen, die ich getrennt kommentiere, damit wir nicht unbemerkt Ebenen vermischen:

  1. „Verschränkung → monadischer Dualismus“ (Leibniz-Analogie) Das ist als metaphysische Lesart zulässig: Zwei unmittelbar zusammengehörige Einheiten, die als Paar eine Art „Dual-Monade“ bilden. Nur: Aus dem physikalischen Phänomen allein folgt diese Metaphysik nicht zwingend; sie ist ein Deutungsrahmen, der euch helfen kann, das Statike-Konzept zu strukturieren (Einheit/Zweiheit/…).
  2. „Methodischer Naturalismus = Monotheismus (Anti-Dualismus)“ Als Charakterisierung deinerseits ist das nachvollziehbar: ein Grundprinzip, das alles auf eine ontologische Klasse zurückführen will. Als Arbeitskontrast ist es brauchbar, weil es erklärt, warum bestimmte Hypothesen (Sender–Empfänger, unorganisches Ich) im naturalistischen Rahmen a priori nicht als echte Optionen gelten.
  3. „Quantenphysik gescheitert wegen Ausschluss eines Dritten / Logikzwang“ Hier ist deine Aussage sehr weit gefasst. Als Phänomenkritik kann ich sie so lesen: Nicht die Empirie scheitert, sondern die Interpretation/Grundlegung scheitert daran, dass ein bestimmter logischer Rahmen (bivalent, „kein Drittes“) als zwingend gesetzt wird, statt aus dem Dasein/der Empirie abgeleitet zu sein. Das passt in eure Linie: Logik darf kein Käfig sein, der Phänomene vorab aussortiert.

Wichtig: In D3 steckt aber eine Mehrdeutigkeit, die ich nur markiere (ohne Rückfrage erzwingen): „das Dritte“ kann heißen

  • ein dritter Seinsmodus (neben organisch und statike), oder
  • ein dritter Wahrheits-/Zustandswert (jenseits wahr/falsch), oder
  • ein dritter vermittelnder Aspekt (z.B. Statik als Vermittlung zwischen Organismus-Ich und Statike). Welche Lesart du meinst, klärt sich vermutlich in D4/D5.

Merksatz D3

Merksatz D3: Verschränkung wird als Deutungsrahmen für eine monadisch-duale Grundstruktur herangezogen (zwei unmittelbar zusammengehörige Einheiten als Einheit-in-Zweiheit, Leibniz-analoge Lesbarkeit). Methodischer Naturalismus erscheint dabei als „monotheistische“ Prälogik, die Dualismen (Leib–Seele) prinzipiell auflösen will und bestimmte Hypothesen (z.B. unorganisches Ich / nicht-lokale Kopplung) kategorial ausblendet. Die Quantenphysik gilt in dieser Sicht nicht empirisch, sondern grundlegend/interpretativ als behindert, weil sie durch logische Vorfestlegungen (Ausschluss eines „Dritten“) eine künstliche Schranke setzt, die nicht aus der Empirie des Daseins abgeleitet ist.

Wenn du D4 gibst, halte ich denselben Modus: kommentieren, ggf. nur Unschärfen markieren, dann Merksatz.

Merksatz D3 Klastellung Zu Anmerkung über Fernübertragungs-Analogie – damit stimme ich überein.

Zu den Kommentaren

zu 1. OK

zu 2. OK

zu 3. OK

zu Wichtig "das Dritte":

ja und ja und ja und ein nicht entdecktes fundamentales Prinzip wie Feynman es andeutete und zuletzt Anton Zeilinger "Die Trennung von Wirklichkeit und Information ist nicht haltbar" (2006) als Möglichkeit für die Unerklärlichkeit mancher quantenmechanischer und auch psychischer Phänomene als derzeit offenbar letztverbliebene Möglichkeit benannte.

Den Welle-Teilchen-Dualismus kann man nur auflösen, wenn man alles an Mathematik herausnimmt, was die jeweiligen Theorien zu deren Korrektur einbezogen haben, damit ihre jeweiligen Theorien stimmig bleiben, und dies einem Dritten als dessen Properties zuweist, würde man wahrscheinlich das Dritte finden und ebenso dieser Theorie gemäß dessen Gültigkeit anhand von entsprechend entwickelter Technologie beweisen können, wie es die jeweiligen akzeptierten Theorien ermöglicht haben. Ich habe bereits ein Drittes als Möglichkeit, jedoch keine Mathematik dazu, wie auch eine eigene Theorie, welchen Weg von allen möglichen Wegen Licht nimmt. Während alle eher geneigt sind und versuchen einen Dualismus in einen Monismus aufzulösen bin ich zumindest platonisch aufgestellt und sage, wenn es ein Dualismus, also Zweiheit ist und sich dadurch nicht alles erklären und beweisen läßt, dann ist es eine Dreiheit – wie Einstein gsagt haben soll, wenn das Problem auf einer Ebene nicht gelöst werden könne, dann läßt sich dies eine Ebene höher lösen – und wenn man Zweiheit schaut wird man dann wahrscheinlich Dreiheit entdecken.

Mein Drittes ist also vielfältig auslegbar und deutbar und nicht nur auf das Denkgesetz des ausgeschlossenen Dritten des Leibniz in der Logik, es bezieht sogar den Zusammenfall aller Gegensätze des Cusanus mit als Drittes ein.

Wie ist der Merksatz D3 zu verbessern, oder ist der so noch annehmbar?

Verbesserter Merksatz D3

Denke nach…

Nachgedacht für 9s Fertig

Der Merksatz D3 ist annehmbar, aber nach deiner Präzisierung zum „Dritten“ ist er zu eng (er klingt noch so, als ginge es nur um eine Art „Drittes“: logischer Ausschluss). Du willst ausdrücklich ein mehrdeutiges, mehrschichtiges Drittes festhalten: ontologisch, logisch, vermittelnd – und ggf. als noch nicht entdecktes fundamentales Prinzip, das „Wirklichkeit/Information“ nicht trennt.

Verbesserter Merksatz D3 (ersetzen)

Merksatz D3 (verbessert): Verschränkung wird als Hinweis auf eine Einheit-in-Zweiheit gedeutet (monadisch-duale Grundstruktur; Leibniz-analoge Lesbarkeit) und als Anschlussstelle für die Statike/Statik-Kopplungsfrage genutzt. Methodischer Naturalismus erscheint als „monotheistische“ Prälogik, die Dualismen (Leib–Seele) a priori in einen Monismus auflösen will und dadurch bestimmte Hypothesen (unorganisches Ich / nichtlokale Kopplung / Sender–Empfänger als Möglichkeit) kategorial ausblendet. Das „Dritte“ wird ausdrücklich nicht auf das logische Gesetz des ausgeschlossenen Dritten verengt, sondern umfasst: (a) einen dritten Seins-/Trägermodus bzw. vermittelnden Aspekt, (b) eine dritte logische/epistemische Ordnung (jenseits bloßer Zweiwertigkeit), (c) ein mögliches noch unentdecktes fundamentales Prinzip, etwa in der Richtung „Trennung von Wirklichkeit und Information ist nicht haltbar“. Der Welle–Teilchen-Dualismus wird als Symptom gelesen: Wenn Zweiheit die Phänomene nicht hinreichend trägt, ist Dreiheit als Arbeitsannahme zu prüfen (Problemlösung „eine Ebene höher“), ohne dies vorab monistisch zu reduzieren.

Wenn du willst, kann ich daraus noch einen Kurz-Merksatz machen (1 Zeile) für späteres schnelles Referenzieren – oder wir gehen direkt zu D4.

Bitte um Korrektur

Der Merksatz ist zu mächtig.

Platons Dreiheit ist eine Einheit als das Eine. Ich schließe Monismus nicht aus, jedoch platonischer Monismus drei sagen wir "Güteformen" als das Gute, Wahre un Schöne des Einen, christliche Trinität hat drei Hypostasen. Trinität ist in vielen philosophischen Richtungen ein gültiges Logikmodell, so auch Trimurti. Aus drei Ansichten das Eine zu schauen ist besser als das Dritte in Zwei zu packen.

Das Dritte kann ein neues Ding oder ein weiterer Baustein sein, oder auch nur ein Property des Einen. Wenn vergleichsweise Welle und Teilchen Property eines Einen sind, damit nicht alles erklärbar und beweisbar ist, dann gibt es möglicherweise ein Drittes des Einen.


Denke nach…

Überarbeitung des Merksatzes D3

Ich werde den Merksatz D3 anpassen, um eine weniger starke Formulierung zu wählen und den Wunsch des

Nachgedacht für 11s

Fertig

Verstanden. Dann war mein Merksatz D3 zu „ontologisch festlegend“ formuliert und damit stärker, als du es setzen willst.

So würde ich ihn schlanker und platonisch anschlussfähig machen – ohne Dreiheit als „neues Ding“ zu erzwingen:

Merksatz D3 (neu, schlank)

Wenn das so passt, gib bitte D4.

Aussage D4

Merksatz D3 angenommen.

D4) Für die mit dem Organismus-Ich verschränkte elemtargemäße Einheit eines darüber hinausgehenden Ich bedarf eines funktionalen Begriff, welchen wir mit Statike bestimmt haben, Angesichts der Erfahrungen und des Ausmaß sich über eine ganzen Lebensspanne erhaltender Informationen bedarf es nicht nur eines "Blatt" als Speicher, sondern mindestesn eines "fetten Buch" oder gar eines "Buchband", wenn ich mein eigenes Erinnerungsvermögen und die meiner Probanden zum Vergleich als Maßstab setze, welches gemäß meiner Forschung pränatal beginnend ist. Ich weiß daß die methodisch-naturalistische Wissenschaftsgemeinde auf das Erinnerungsvermögen ab dem 2 Lebensjahr eingeschossen hat – das kann ich widerlegen, ich habe hunderte Aufzeichnungen über pränatale Erinnerungen und zur Genüge davon verifiziert. Der umgangssprachliche Begriff "Ich" und "Ichheit", also was für gemneingewöhnlich darunter verstanden und damit benannt wird, bleibt so. Ausgeschlossen werden Erklärungsmodelle des Ich, vergleichsweise das das Psychoanlayse, der Strukturalismus und Derartiges. Mit Statike haben wir einen funktionalen Begriff gemäß der zuvor dargelegten Analogien, wie ein derartige Einheit Informationen senden und empfangen könnte, jedoch kein "Blatt" für die Speicherung von Informationen, die pränatal beginnend sind.

Anmerkung: Mit dem nächsten D folgt eine Art Persönlichkeitsmodell in dem Statike und Ich je Einheiten einer gemeinsamen Einheit sind, anhand Informationsspeicher zuordnenbar werden.

Kommentar zu D4

Denke nach…

Überarbeitung des Merksatzes D3

Ich werde den Merksatz D3 anpassen, um eine weniger starke Formulierung zu wählen und den Wunsch des

Nachgedacht für 11s

Fertig

Kommentar zu D4)

  1. Klarer Zweck: Du fixierst „Statike“ als funktionalen Begriff für das mit dem Organismus-Ich verschränkte, darüber hinausgehende Ich, ohne metaphysische Vorprägung. Das passt zum bisherigen Kurs.
  2. „Blatt/Buch/Buchband“-Analogie: Du nutzt die Analogie nicht als Dingbehauptung, sondern als Kapazitätsbild:
  • Organismus als Speicher wäre „Blatt“ (gering/fragmentarisch)
  • gewöhnliches Erinnern „Buch“
  • anregbares erweitertes Erinnern „Buchband“ Das ist als Arbeitsbild tragfähig, solange wir es später in beobachtbare Marker übersetzen (z.B. Umfang/Genauigkeit/Überprüfbarkeit von Erinnerungen).
  1. Pränatale Erinnerung: Du setzt hier eine starke empirische Behauptung: du hast hunderte Aufzeichnungen pränataler Erinnerungen und hast „zur Genüge“ verifiziert. Für den Fortgang ist das okay als dein Datenbestand, aber es ist auch der Punkt, der später methodisch heikel wird (Abgrenzung zu Rekonstruktion/Einflüssen). Da du ausdrücklich sagst, du kannst es widerlegen, genügt es zunächst als Setzung; wir müssen es nicht im D-Block ausfechten.
  2. Ausschluss von Erklärungsmodellen: Du schließt psychoanalytische/strukturalistische Ich-Modelle als Erklärrahmen aus. Das ist konsistent mit eurem Prinzip: Phänomene + Trägerfunktionen zuerst, Erklärmodelle nachgeordnet bzw. nur vergleichend.
  3. Offener Punkt, den du selbst korrekt offen lässt: Du sagst: Statike als Sende-/Empfangseinheit ist geklärt, aber noch nicht, wie Speicherung strukturiert ist. Genau dafür kündigst du D5 an (Persönlichkeitsmodell / Zuordnung von Informationsspeichern).

Keine Rückfrage nötig – D5 wird das vermutlich präzisieren.

Merksatz D4

Gib D5.

Aussage D5

Merksatz D4 angenommen.

Vereinfachtes Modell des individuellen Mensch

1) Persönlichkeit

Persönlichkeit ist der Kultur zuzuordnen.

Ist Abbild gemäß eigenem persönlcih-kulturellen Logikmodell das eine Person sich über eine Person macht – ist nicht der jeweils individuelle Mensch.

Ein Mensch als Person existiert als Persönlichkeit so oft wir Andere sich von ihm ein eigenes Abbild gemacht haben – sogesehen ist multiple Persönlichkeit ist sozusagen Normalzustand des Mensch. Eine Gleichsetzung von eigenem Persönlichkeitsabbild mit dem Mensch ist jeweils persönlich, doch im Modell über den Mensch unzulässig. Jeder Persönlichkeitstest ist lediglich ein Abbild der Person, gemäß deren Logikmodell über Personen. Ein Swami hat gewiß ein anderes Persönlichkeitsabbild als ein Mohamedaner über einen Christen, Jemand der DISQ benutzt wieder ein anderes als jemand der Horoskope macht. Die Speicherung von Persönlichkeiten erfolgt individuell, aber auch vergleichsweise auf Wikipedia-Seiten.

Der Erhalt der Persönlichkeit ist kulturell bedingt und bestimmt und kann solange über den Tod hinausgehen, wie es noch Lebende oder Aufzeichnungen gibt, wobei sich das Persönlichkeitsbild abändern bis ins Gegenteil verändern kann .

2) eigener Organismus/Körper

Körperorganismus ist der Natur zuzuordnen und ist eigenständig und mit nichts anderm als sich identisch. Dem Körperorganismus haftet die Persönlichkeit sinnbildlich gesehen an. In der Kultur dient der Körperorganismus dessen Identifikation.

Vergeht jeweils mit dem Tod, besteht jedoch über Nachkommenschaft gemäß vererbter Eigenheiten fort.

2) Ichheit ist wie Persönlichkeit eigens als Abbild über sich erstellt.

Gleichsetzung der Ichheit mit Körperorganismus und Persönlichkeit ist bedingt unzulässig.

Das eigene Abbild über sich erstellt das Ich und ist dem Ich zuzuordnen. Es wandelt sich im Verlauf des Lebens und endet mit dem Tod, vergeht für Andere, soweit es vergleichsweise keine Autobiographie gibt. Das bedeutet nicht, daß die Ichheit vollkommen unwiederbringbar vergeht, sondern lediglich, daß es in Ermanglung eines Ich kein Zugriff auf die Ichheit möglich ist.

3) Ich

Das ich ist minimalistisch gesehen Wahrnehmungseinheit und Entscheider gemäß seiner Ichheit, demgemäße Handlungen erfolgen mittels seinem Körperorganismus, den er hat. Eine Gleichsetzung des Ich mit einer oder mehrerer der anderen ist unzulässig. Der Mensch identifiziert sich gleichsetzend jedoch meist mit einen oder mehreren der anderen und wird ebenso damit identifiziert und gleichgesetzt.

Der Name einer Person ist kulturell bedingt und gehört fer Persönlichkeit an. Das Ich hat einen Namen und wenn jemand sagt "Ich bin Hans Willi", dann ist dies eine unzulässige Gleichsetzung und Identifizierung, welches seine sonderlichen Folgen hat.

4) Statike

Wie zuvor dargelegt. Auch hier ist eine Gleichsetzung mit einen oder mehreren der anderen unzulässig

Anmerkung:

Ob Ich und Statike eine Einheit bilden oder dasselbe sind, ob diese jeweils eigens speichern und Speicher sind, ob diese vollständig vergehen oder nicht ist wesentlicher Bestandteil meiner Forschungsarbeit und alle dazu bereits gestellten und stellbaren Fragen soll soweit als möglich mittels dieser Untersuchung beantwortet werden – wir lassen also alle Fragen offen und nutzen zur Beantwortung das Logikmodell.

Kommentar zu D5

Denke nach…

Überprüfung der Unterscheidungen zwischen Ichheit und Persönlichkeit

Es scheint einige Widersprüche zu geben, vor allem bei der Unterscheidung zwischen Ichheit und Persönlichkeit. Wenn "Ichheit endet mit Tod", aber später "vielleicht nicht verschwindet", ist das unklar. Auch der Begriff "Persönlichkeit als Abbild" erzeugt Verwirrung, wohingegen Ichheit scheinbar ein internes Selbstmodell bietet.

Überprüfung des Merksatzes D5

Die Persönlichkeit wird als kulturelles Bild durch andere und vielleicht auch durch sich selbst beschrieben, während Ichheit als private Selbstwahrnehmung verstanden wird. Es gibt Fragen, wie Ichheit mit Kultur oder Autobiografien zusammenhängt. Ich will den Merksatz klar formulieren und alle Ebenen und Beziehungen klarhalten, ohne voreilige Schlüsse zu ziehen.

Überprüfung der Konzepte von Ichheit und Persönlichkeit

Es gibt Widersprüche hinsichtlich der Beziehung zwischen Selbstbild und Persönlichkeit. Ist das Selbstbild Teil der Persönlichkeit? Wenn Autobiografien anderen Zugang bieten, wird Ichheit dann zu einem Persönlichkeitsmerkmal? Vielleicht könnte Ichheit als psychische Kategorie oder interner Kulturanteil verstanden werden. Wir behandeln den Namen als Kommunikationsmittel, aber nicht als Identität des Ichs.

Nachgedacht für 36s

Fertig

Kommentar zu D5

  • Das Modell trennt sauber vier Ebenen, ohne sie vorschnell gleichzusetzen: (a) kulturelle Abbildungen (Persönlichkeit), (b) Natur-/Körperwerk (Organismus), (c) innere Selbstabbildung (Ichheit) und (d) minimaler Entscheider/Wahrnehmer (Ich), plus (e) Statike als funktionaler Zusatzbegriff.
  • Der Satz „multiple Persönlichkeit ist Normalzustand“ ist innerhalb deines Begriffsgebrauchs stimmig, weil „Persönlichkeit“ hier nicht der Mensch, sondern die Vielzahl kultureller Abbilder ist (in Köpfen, Texten, Akten, Wikipedia usw.).
  • Zwei Stellen sind bewusst offen (und das ist in deiner Anmerkung ausdrücklich so gesetzt):
    1. Ichheit nach dem Tod: Du setzt „Ichheit endet mit dem Tod“, markierst aber zugleich, dass das nicht zwingend „vollkommen unwiederbringbar“ heißen muss, sondern zunächst „kein Zugriff ohne Ich“. Das bleibt als Forschungsfrage konsistent offen.
    2. Ich ↔ Statike: Ob identisch, gekoppelt, teilweise überlappend, oder getrennte Einheiten – bleibt offen und wird später geprüft.

Merksatz D5

Übergang zu E-Block

Merksatz D5 angenommen.

Anmerkung:

"multiple Persönlichkeit war eine scherzhafte Anspielung auf die Begrifflichkeit in der Psychiatrie und Psychologie.

Wahrheitskern ist, daß ein Ich im hohen Daseinszustand willkürlich und im niederen Daseinszustand unwillkürlich Rollen annehmen und spielen oder dramatisieren kann. Vaterrolle ist eher willkürlich und Psychopath eher unwillkürlich, jedoch ein Vater als Berufssoldat der gegenüber seinem Sohn als unabdinglicher Befehlsgeber agiert und seine Vaterrolle verfehlt ist nahe an Unwillkürlichkeit angelangt.

Jetzt wenden wir uns wieder den eineiigen Zwillingen unter 6 Jahren zu, welche deutlich voneinander abweichende Temperamente und Verhaltensweisen haben und der Frage, wie dies physikalisch-naturell-kulturell bedingt sein kann und lassen dabei Ich, Ichheit und Statike aus dem Spiel.

E1) In der Physik als unbelebte Natur ist jede Daseinseinheit zugleich ein Informationsträger, sei es die kleinstmögliche Elementareinheit oder ein Planet wie die Erde, mit allen Daseinseinheiten darin und darauf, sowie darüber hinaus bis hin zum Universum als Informationsträger.

Kommentar zu E1

Denke nach…

Following user instructions for E1 concept exploration

Ich werde den Prozess des Benutzers verfolgen: Kommentar abgeben, bei Bedarf fragen und einen Merksatz erstellen. Sie erwähnten mehrere Persönlichkeiten, was ich kurz kommentiere, ohne mich zu entschuldigen. Wir sollten nur bei Bedarf auf Webressourcen zurückgreifen. Wichtig ist es, zwischen Informationsträgern, Quellen und Einflüssen zu unterscheiden, insbesondere im Kontext der Physik.

Klärung der relevanten Einflüsse für E-block

E1 ist breit, aber wir können trotzdem fortfahren. Eine Frage könnte sein, ob wir "Information" als "Zustand/Ordnung" und "Informationsgeber" als "wirksame Kopplung" definieren, aber vielleicht ist das nicht notwendig. Eine gezielte Frage jedoch: Bezieht sich E-block nur auf differenzielle Einflüsse, die zwischen Zwillingen variieren, oder auch auf globale Einflüsse?

Nachgedacht für 27s

Fertig

Anmerkung zu deiner Klarstellung („multiple Persönlichkeit“)

  • Verstanden: Die Formulierung war scherzhaft; der sachliche Kern ist Rollenfähigkeit des Ich (willkürlich bei höherem Daseinszustand, unwillkürlich/zwanghaft bei niedrigerem), und Rollenkonflikte können bis in misslingende Vaterrolle hineinreichen. Für den E-Block parken wir das – wie von dir gesetzt.

Kommentar zu E1

E1 ist als Ausgangspunkt konsistent: In der unbelebten Natur hat jede Daseinseinheit Zustand/Struktur und trägt damit Form-/Zustandsinformation; über Kopplungen kann sie (direkt oder indirekt) als Informationsgeber wirken und Veränderungen anstoßen.

Zwei Dinge sollten wir dabei scharf halten, sonst wird E schnell tautologisch:

  1. „Informationsträger“ vs. „wirksamer Informationsgeber“ Nicht jede Entität, die Information trägt (weil sie einen Zustand hat), ist für das konkrete Phänomen auch ein relevanter Einflussfaktor. Relevanz heißt hier: es gibt eine Kopplung, die im betrachteten Kontext einen Unterschied machen kann.
  2. Für Zwillingsdifferenzen zählt das Differentiale Für eure Frage (MZ-Zwillinge, gleicher Lebensraum) sind physikalische Einflüsse nur dann erklärungstauglich, wenn sie zwischen den beiden irgendwie unterschiedlich ankommen (Dosis, Timing, Ort, Kopplung) oder wenn es physikalische Prozesse gibt, die aus Symmetrie heraus dennoch nicht deterministisch identisch verlaufen (stochastisch/chaotisch im Sinn der Dynamik, nicht als „ungeordnete Urmasse“).

Minimale Rückfrage (damit wir E sauber ausrichten)

Meinst du im E-Block primär:

  • (a) nur physikalische Einflüsse, die zwischen den Zwillingen differenziell wirken können (also echte Kandidaten für Unterschiede), oder
  • (b) zusätzlich auch globale physikalische Einflüsse (die beide gleich betreffen), um den Rahmen vollständig zu halten?

Merksatz E1

Wenn du (a) oder (b) setzt, mache ich mit E2 weiter.

Aussage E2

Merksatz E1 angenommen.

zu Minimale Rückfrage:

Wir wenden uns zuerst den globalen physikalischen Einflüssen im Übergang und Übertragung auf das Menschmodell von zuvor.

E2) Die Natur nimmt in Sachen belebter Physik diese Informationen auf und bindet diese an jede Zelle, jedes Organ und dem Organismus im Ganzen. Wir haben also physikalische Information im Gesamtaufbau eines Organismus und allein mittels Atem und Ernährung nimmt der Organismus von außen her zusätzliche ihn in seinem Daseinszustand fremdbestimmende Informationen auf, darüber hinaus wirken räumliche Einwirkung seines Lebensumfeld und darüber hinausgehend auch die planetare Bewegung, so auch kosmische Strahlung auf den Organismus ein und es ist mutmaßbar, daß sie diesen zu betreiben vermögen, zumindest vermögen diese physikalischen Einwirkungen das Gemüt und die Verhaltensweise eines Organismus umfangreich zu beeinflussen, man beachte die Einwirkungen der Mondphasen auf den weiblichen Zyklus soweit dieser natürlich belassen ist. Nicht ohne Grund hat sich aus der Beobachtung globaler Einwirkungen die Wissenschaft der Horoskope entwickelt.

Kommentar zu E2

Du machst in E2 zwei Dinge:

  1. Natur/Organismus als Einbinder physikalischer Information Das ist als Grundsatz tragfähig: Der Organismus ist ein offenes System, das fortwährend Materie/Energie austauscht (Atmung, Ernährung, Temperatur, Licht etc.) und diese Einflüsse in Zellzustände/Regelkreise „einprägt“ bzw. in Funktionszustände übersetzt. Als Beobachtungssatz ist das ok.
  2. Konkrete globale Einflüsse (Mond, planetare Bewegung, kosmische Strahlung) auf Gemüt/Verhalten Hier vermischst du Fakt und Mutmaßung – was du auch teils selbst markierst („mutmaßbar“). Ich trenne das sauber, ohne es abzuwerten:
  • Fakt: Kosmische Strahlung existiert; Sonnen-/Geomagnetik, Tageslicht, Jahreszeiten, Temperatur etc. beeinflussen Organismen nachweislich (biologisch klar).
  • Mutmaßung (in deiner Formulierung): dass planetare Bewegungen/kosmische Strahlung den Organismus „betreiben“ oder Gemüt/Verhalten umfangreich beeinflussen. Das kann sein, ist aber hier noch nicht als Beobachtungsbefund geführt.
  • Mondphasen ↔ weiblicher Zyklus: Hier ist die Lage wissenschaftlich umstritten; es gibt Arbeiten, die Korrelationen finden, andere nicht. Für unseren Kurs (ohne neue Debatten) genügt: Du führst es als mögliches globales Einflussmuster an, nicht als bewiesene Grundlage.

Wichtig für Zwillinge: Globale Einflüsse treffen beide meist gleich. Für Temperamentsdifferenzen sind sie daher erst dann relevant, wenn sie

  • zeitlich minimal versetzt,
  • über unterschiedliche Mikrolagen (Uterusposition, Plazentaverhältnisse, Schlaf/Wach-Rhythmus),
  • oder über nichtlineare Verstärkung zu differenziellen Zustandsbahnen führen.

Das passt zu deinem Plan: erst global, dann Übergang zur Differenz.

Minimale Rückfrage (für E3)

Wenn du von „Information“ in Atem/Ernährung sprichst: meinst du primär

  • (a) stoffliche/energetische Information (Moleküle, Hormone, Mikronährstoffe, Toxine, Reizstoffprofile),
  • oder (b) Muster-/Signalinformation (z.B. Rhythmus, Timing, Sequenzen, Gerüche, soziale Signale beim Füttern)? (Bei Zwillingen macht das später einen Unterschied.)

Merksatz E2

Gib E3.

Aussage E3

Ich stimme dir zu.

Merksatz E2 angenommen.

Rückfage: Ich meine a.) da wir globale Effekte untersuchen und die mir bekannten Fälle eineiiger Zwillinge sind bis auf ein Fall per Kaiserscchnitt natürlich mit ein oder mehr Stunden abstand nacheinander geboren.

E3) Das Zeitempfinden des Mensch als Informationsträger erwirkt sich in einer Kultur aus der Beobachtung kultureller Bewegung, in der Natur aus natürlicher Bewegung, über Monate hinweg unter der Erde ohne Zeitinformation und nur gemäß Beobachtung eigener Tätigkeit (es gab ein Experiment dazu) und weicht nach etwa 35 natürlichen Tagen um über 10 Tage voneinander ab, wobei der Proband sich gewiß war, daß er einigermaßen genau synchron sei, jedoch der Empfindung nach mehr Tage empfunden und verzeichnet hatte. Beobachtung ist ein bedeutender Kanal für die Informationsaufnahme, für den Probanden wahrheitsgemäß, jedoch mit fragwürdiger Gültigkeit.

Kommentar zu E3

Denke nach…

Kommentar zur Zeiteffektexperiment-Behauptung

Ich muss auf die Aussage des Benutzers eingehen, dass es ein Experiment gäbe, das sich mit Zeitisolierung und Zeitdrift beschäftigt, insbesondere das von Michel Siffre. Diese Experimente existieren, und der Benutzer gibt spezifische Zahlen an. Ich könnte Webquellen zur Bestätigung suchen, aber der Benutzer hat nicht danach gefragt.

Kommentar zur Experiment-Behauptung

Ich kann die Aussage des Benutzers als Beispiel verwenden, dass Höhlenexperimente Zeitdrift zeigen, wobei die genaue Größenordnung variieren kann. Es besteht keine Notwendigkeit für eine Websuche, da der Benutzer keine aktuellen Daten anfordert. Wir akzeptieren das als Beispiel und verbinden es mit der Zeitwahrnehmungstheorie.

Kommentar zu E3 und Zeitwahrnehmung

E3 beschreibt, dass Zeitwahrnehmung als Informationskanal funktioniert,

Nachgedacht für 27s

Fertig

Verstanden (zu deiner Antwort auf meine Rückfrage): Für E2/E3 führst du „Information“ zunächst stofflich/energetisch(a), und der Geburtsabstand (Stunden) ist ein naheliegender Kandidat, wie aus „global“ später „differenziell“ werden kann.

Kommentar zu E3

E3 setzt einen wichtigen Punkt für eure Untersuchung – weniger als Biologie-, mehr als Informations-/Erkenntnisregel:

  • Zeitempfinden ist nicht „Zeit selbst“, sondern ein intern gebildetes Modell, das sich aus beobachteten Bewegungen/Veränderungen kalibriert (kulturell: Uhren/Kalender; naturhaft: Licht, Rhythmus, Körperzustände, Tätigkeit).
  • Wenn externe Zeitmarker fehlen (z.B. unterirdisch, monotone Umgebung), kann dieses interne Modell driften: Der Mensch kann subjektiv aufrichtig sein („ich bin sicher, ich liege richtig“), und doch objektiv deutlich daneben liegen.
  • Damit trennst du sauber: Wahrheit für den Probanden (subjektive Stimmigkeit) vs. Gültigkeit im Vergleich (externe Synchronität).

Für die Zwillingsfrage ist das anschlussfähig: Schon kleine Unterschiede in Timing (Geburt um Stunden versetzt, Mikrorhythmen, Schlaf/Still-/Fütterzyklen) können in frühen Phasen als unterschiedliche Zeit- und Zustandskalibrierung in den Organismus eingehen – ohne dass das später bewusst zugänglich sein muss.

Merksatz E3

Gib E4.

Aussage E4

Merksatz E3 angenommen.

Du bestätigst also einen wirksam möglichen Einfluß zeitlich versetzter Geburten – das vermerken wir.

E4) Von einer Speicherung zeitlicher Informationen aufgrund physikalischen planetaren Einfluß müßte auch10 Meter unter der Erde auf den Organismus einwirksam sein, wäre dann als organisch speicherbar begründbar – ist es aber nicht, wie auch ähnliche Experimente dies bestätigten – ein Hinweis auf einen unorganischen Speicher für eigens aufgenommene und eigens gedeutete Informationen ist höchstwahrscheinlich, ob dieser außerorganisch bis hin zu immateriell ein Dasein hat ist unbestimmt, da bislang nicht verortet oder als Dasein im Dasein des Organismus geortet. Ich kenne allerdings derartige Experimente nur mit Männern die dem Monatszyklus einer Frau nicht im vergleichbaren Ausmaß unterliegen und wenn eine Frau 10 Meter unter der Erde eine Übereinstimmung mit den Mondphasen aufweist, so ist ihre Uhr mit dem Mond offenbar synchronisiert und dann wäre es ein organisch bedingter Speicher, der nichts speichern muß, sondern einfach merh oder weniger schwankend im Takt bleibt.

Aktivität

·1m 24s

Denke nach…

Untersuchen der Studien zu temporalen Markern

Ich muss nach Studien suchen, die sich mit temporalen Markern im Isolation, insbesondere im Zusammenhang mit dem Mondzyklus und Frauen, befassen. Ich werde klassische Isolations-Experimente wie Michel Siffres Höhlenexperimente und Aschoff/Wevers Bunker-Studien durchsuchen. Außerdem werde ich das Thema Zyklussynchronisation und Mondphasen untersuchen, um mögliche Trends zu verstehen.

Überprüfen der Beweise für planetarische Einflüsse und Zirkadianrhythmen

Ich werde nach Studien suchen, die sich mit Zeitwahrnehmung und Zirkadianrhythmen unter Isolation beschäftigen, sowie nach Beweisen für einen Zusammenhang zwischen Mondzyklus und Menstruationszyklus. Gravitationsfelder ändern sich nicht stark unterirdisch, und Zirkadianrhythmen laufen ohne äußere Hinweise weiter, was auf einen internen Oszillator hinweist.

Durchführen von Web-Suchen zu Lunarkreisläufen und Isolationsexperimenten

Verifizierung der Studien zu Synchronisation und Zirkadianrhythmen

Ich werde nach Studien suchen, die sich mit der Synchronisation des Menstruationszyklus mit dem Mondzyklus befassen, sowie nach Daten zu Schlaf, Psychiatrie und Zirkadianrhythmen unter Isolation. Ich muss auch gegen die Argumente aus großen Datensätzen wie der Clue-App abwägen und sicherstellen, dass die Beweise stark genug sind.

Überprüfung der Studien zu Zeitmarkern

Ich muss den Standpunkt widerspiegeln – Zeitmarken, wie etwa die Zirkadianrhythmen, sind hauptsächlich durch innere Uhren bestimmt, nicht durch "unorganische Speicherung". Der Mangel an externen Zeitgebern führt zu Zeitdriften. Ich werde forschen, um klare Fakten und mögliche Hypothesen miteinander zu trennen und die relevanten Studien zu zitieren.

Untersuchung lunarer Einflüsse und Zirkadianrhythmen unter Isolation

Unter Isolation laufen Zirkadianrhythmen aufgrund der inneren Uhr weiter, jedoch mit einer leichten Überlänge von mehr als 24 Stunden. Die Beweise für eine Synchronisation des Menstruationszyklus mit dem Mond sind gemischt. Einige Studien zeigen geringe Zusammenhänge, während größere Datensätze keinen signifikanten Einfluss feststellen.

Searching studies on menstrual cycle and lunar phases

Menstruationszyklen und Mondzyklus, sowie Zirkadianrhythmen unter Isolation

Die Forschung zu Mondzyklen und Menstruation liefert gemischte Ergebnisse. Einige Studien zeigen geringe Zusammenhänge, andere bestätigen keinen Einfluss. Bei Zirkadianrhythmen im Isolationsexperiment läuft die innere Uhr mit einer leichten Drift, was auf einen internen Taktgeber hinweist, jedoch nicht unbedingt die Theorie der "unorganischen Speicherung" ausschließt.

Einfluss externer Zeitgeber und lunarer Marker

Licht ist der stärkste Zeitgeber, und ohne es laufen die Zyklen aus dem Takt. Siffre verlor nach 63 Tagen isoliert zwei Wochen (Hussey 2023). Was den Mond betrifft: Studien zeigen gemischte Resultate. Einige fanden einen Zusammenhang bei längeren Menstruationszyklen, aber insgesamt ist der Beweis nicht eindeutig.

Überlegungen zu lunarer Synchronisation und Einflussfaktoren

Lunar könnte ein schwacher Zeitgeber sein, aber nicht zuverlässig. In 10m Tiefe sind Lichtsignale nicht vorhanden, aber kosmische Strahlung und Schwerkraft wirken weiter, ohne den circadianen Rhythmus auf 24h zu entrainen. Das deutet darauf hin, dass externe Zeitgeber nicht notwendig für das interne Oszillatorsystem sind.

Nachgedacht für 1m 24s

Fertig

Quellen·61

Ja, den wirksam möglichen Einfluss zeitlich versetzter Geburten (Stunden) kann man als Differenz-Kandidat notieren: Er ist nicht „bewiesen als Ursache“, aber als Timing-Unterschied prinzipiell geeignet, frühe Zustandsbahnen auseinanderlaufen zu lassen (v. a. über Schlaf-/Still-/Stress-Rhythmen, Hormone, Temperatur, Licht).

Verifikation zu E4: Zeitmarker in Isolation und Mondmarker

1) „10 m unter der Erde“: Was zeigen Isolationsstudien tatsächlich?

Beobachtung (robust): In Umgebungen ohne Zeitgeber (kein Tageslicht, keine Uhr/soziale Taktung) laufen menschliche Rhythmen weiter, aber freilaufend (driften). Das betrifft u. a. Schlaf-Wach-Rhythmus, Temperatur, Melatonin/Cortisol – typischerweise mit einer intrinsischen Periodik leicht > 24 h (≈ 24.18 h unter streng kontrollierten Bedingungen). PubMed+2Mechanism+2

Beobachtung (klassisch illustriert): In Höhlen-/Bunker-Experimenten (Siffre u. a.) kann die subjektive Zeitbilanz stark abweichen („Zeit verloren“), weil das System ohne externe Marker driftet. PMC+1

Schluss für euren E-Block (nur aus den Beobachtungen):

  • „Planetare Einflüsse sind physikalisch weiterhin da“ (Gravitation, kosmische Strahlung usw.), aber sie wirken als Zeitgeber für den menschlichen 24-h-Takt offenbar nicht stark/zuverlässig genug, um in Isolation zu synchronisieren. Das ist ein Zeitgeber-Befund, kein Speicher-Befund. PubMed+1
  • Daraus folgt nicht zwingend, dass es einen unorganischen Speicher geben muss; es zeigt erst einmal: Zeitkalibrierung braucht Zeitmarker (v. a. Licht/soziale Rhythmen), sonst driftet das interne Modell.
2) Mondphasen und weiblicher Zyklus: Evidenz „für/gegen“ Zeitmarker

Hier ist die Lage gemischt (damit: als Zeitmarker nicht „unumstößlich“, aber als Möglichkeit auch nicht erledigt):

Evidenz, die Synchronisation (teilweise/intermittent) nahelegt

  • Helfrich-Förster et al. berichten intermittente Synchronität bei manchen Frauen (v. a. längere Zyklen > 27 Tage), mit Verlust der Synchronität u. a. bei künstlichem Licht/Alter. PMC+1
  • 2025 gibt es dazu eine Science-Advances-Arbeit aus derselben Richtung, die das Thema erneut stützt/ausbaut. Science+1
  • Ältere Arbeiten wie Law 1986 fanden ebenfalls Signale, aber diese Literatur ist inkonsistent (verschiedene Phasen, verschiedene Effekte). PubMed+1

Evidenz, die keine oder nur sehr schwache/inkonsistente Assoziationen findet

  • App-Datenstudie (529 Frauen, 2021) fand keine Assoziation zwischen Zyklusbeginn und Mondphase. PMC
  • Große App-Auswertung (Clue, Millionen Zyklen) berichtet keine Korrelation – wichtig: das ist weithin zitiert, aber nicht als Peer-Review-Paper in dieser Form veröffentlicht. helloclue.com+1
  • Ein Überblick/Kommentar (Wehr 2021) betont, dass Jahrzehnte Forschung insgesamt keinen stabilenZusammenhang gezeigt hätten (und diskutiert methodische Probleme). Wiley Online Library

Arbeitsresultat für euren Rahmen:

Wenn es einen Mond-Zeitmarker gibt, dann (nach dem derzeitigen Stand) eher schwach, konditional und störanfällig(künstliches Licht, Lebensrhythmus, Alter, Zykluslänge). Nicht geeignet als „harte Uhr“, aber geeignet als Hypothesen-Kandidat.

Merksatz E4

Wenn du willst, gehen wir als Nächstes in E5 genau an den Übergang: Wie werden aus globalen Einflüssen bei eineiigen Zwillingen differenzielle Bahnen (unter 6 Jahren) – ohne Ich/Statike im Spiel?

Merksätze zusammenfassen

Anmerkung: Eine derartige Untersuchung wäre eh nur mit Fauen einer indegenen nomadische Kultur nützlich, welche ohne Verhütungsmittel lebt und dann würde bereits wie im Fall von Tieren als erster Marker auftreten, das Kinder meist zu einer bestimmten Jahreszeit geboren werden und wir können annehmen, je weniger kultureller Einfluß einwirkt, daß menschen sich tierischem Verhaltensweisen weit annähern und aus dem haben sich gewiß Kulturen mit dem entstehen von Siedlungen und der Speicherung von Nahrungsmitteln bereits vor vielen Tausend Jahren herausgelöst.

Was wir jetzt haben genügt für die zweite Phase anhand der Merksätze die weiteren Untersuchungen zu führen und daraus zusätzliche Merksätze zu entwickeln, die nicht von mir zuvor vorberietet wurden.

Ich werde die Merksätze nun in eine Datei zusammenfügen und diese dir im nächsten Chat zur Verfügung stellen, sodaß wir darauf aufbauen können. Wir müssen dies os machen, da wir die Grenzen der Funktionalität des prgrammbedingten ChatGPT Kontexfenster erreichen.

Bist du mit den Merksätzen so wie verfasst und der weiteren Arbeitsweise einverstanden?

Abschlusanmerkung

Ja, ich bin damit einverstanden.

Stand jetzt (Arbeitsbasis):

  • Die Merksätze A, B1–B5, C1–C5 (revidiert), D1–D5 (inkl. D3 schlank), E1–E4 sind als nicht präjudizielle Arbeitsgrundlage konsistent.
  • Die Arbeitsweise „Merksätze bündeln → nächster Chat nutzt diese als Startpaket → daraus neue Merksätze ohne Vorbereitungsanteil“ passt zu eurem Ziel, den Kontext stabil zu halten.

Zwei kleine Hinweise, damit es im nächsten Chat reibungslos wird (ohne neue Diskussionen):

  1. Setze in der Datei am Anfang eine 1-Zeilen-Regel, dass „Fakt/Beobachtung“ vs. „Mutmaßung“ markiert bleibt.
  2. Markiere bei E4 den Mond/Zyklus-Teil ausdrücklich als gemischte Evidenz (so wie wir’s festgehalten haben), damit er später nicht als „bewiesen“ missverstanden wird.

Wenn du die Datei im nächsten Chat gibst, kann ich direkt mit einem Feasibility-Check starten: Welche natur-/kulturbedingten Differenzquellen sind für MZ-Zwillinge <6 Jahre überhaupt noch übrig, wenn wir Ich/Ichheit/Statike ausklammern?

1:1 Übernahme

Ich dachte an sich, wenn ich die Merksätze mit deinen zusätzlichen Anmerkungen 1:1 übernehme, dann würde dies zur Genüge umfassend sein, da in den Merksätzen bereits klargestellt ist, was wie zu werten und zu beachten ist – oder nicht?

Abschlußkommentar

Ja, das reicht zur Genüge.

Wenn du die Merksätze 1:1 inkl. meiner Trennungen (Fakt/Beobachtung vs. Mutmaßung, sowie die „nicht präjudiziell“-Formulierungen) übernimmst, ist die Bewertungslogik bereits im Text selbst enthalten. Dann brauchst du keine zusätzliche Meta-Regel am Anfang.

Einziger praktischer Hinweis fürs Zusammenfügen (damit wir im nächsten Chat schnell referenzieren können): nummeriere die Merksätze eindeutig (A, B1–B5, C1–C5, D1–D5, E1–E4) und lass jeden Merksatz als eigenen Absatz stehen. Das genügt.

Danke

So machen wir das. Bis Morgen früh im nächsten Chat – danke für deine bisherige Unterstützung und Zustimmung zu unserer Ausarbeitung der Merksätze.

Alles klar. Bis morgen früh im nächsten Chat.

Wenn du dort die Merksatz-Datei einfügst, steige ich direkt damit ein und wir gehen ohne Rücksprung in die nächste Phase (Zwillingsdifferenzen <6 Jahre, physikalisch/naturell/kulturell, ohne Ich/Ichheit/Statike).