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Werk:Zur Geschichte der griechischen Mathematik

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Gespräch:Zur Geschichte der griechischen Mathematik OCR

Über diese Seite Werk


Gründet auf dem Werk „Zur Geschichte der griechischen Mathematik“ Oskar Becker (Philosoph)
1965 n. Chr. hrsg.  
Abschrift Buch

unüberarbeitet
ungeprüft
Zur Geschichte der griechischen Mathematik – Becker 1965.pdf

Herausgegeben von

OSKAR BECKER

WISSENSCHAFTLICHE BUCHGESELLSCHAFT DARMSTADT

Unveränderte kartonierte Teilauflage der ersten Auflage 1965

(= Wege der Forschung, Bd, 33)

Bestellnummer 2083-9

@ 1%5 by Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt

Druck und Einband: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt

Printed in Germany 1 2 3 4 5

ISBN 3-534-02083-9

Der Herausgeber dieses Forschungsbandes, Herr Prof. Dr. phil. Oskar Becker, ist am 13. November 1964 in Bonn verstorben. Wir bedauern es sehr, daß Herr Prof. Becker das Erscheinen dieser nach eigenen Prinzipien angelegten und aufgebauten Auswahl markanter Abhandlungen aus dem Gebiete der Geschichte der Mathematik nicht mehr erleben konnte. Möge sich mit der Veröffentlichung dieses Bandes die Hofrnung des Herausgebers erfüllen, die er am Schlusse seines nur wenige Monate vor seinem Tode konzipierten Vorwortes ausgesprochen hat: mit dem Gebotenen ein zwar nicht vollumfassendes, aber doch klares Bild der gegenwärtigen und jüngst vergangenen Bemühungen um die Geschichte der griechischen Mathematik gegeben zu haben. Als Dank und Anerkennung ftir die geleistete Arbeit sei ihm daher dieser Forschungsband gewidmet.

Wissenschaftliche Buchgesellschaft

Inhaltsverzeichnis

VII

INHALTSVERZEICHNIS

  • Vorwort. Von Oskar Becker — IX
  • Die Mathematiker im fünften Jahrhundert. Von Hermann Hankel — 1
    • (Zur Geschichte der Mathematik im Alterthum und Mittelalter. Leipzig 1874)
  • Die griechische Mathematik, Abschnitt 4 und 14. Von H. G. Zeuthen — 18
    • (Geschichte der Mathematik im Altertum und Mittelalter. Kopenhagen 1896)
  • Das Verhältnis von Mathematik und Ideenlehre bei Plato. Von Otto Toeplitz — 45
    • (Quellen und Studien zur Geschichte der Mathematik, Astronomie und Physik. Abt. B. Band 1. Berlin 1929)
  • Der Begriff des Schwerpunktes bei Archimedes. Von Walter Stein — 76
    • (Quellen und Studien zur Geschichte der Mathematik, Astronomie und Physik. Abt. B. Band 1. Berlin 1930)
  • Über die Annäherung von Quadratwurzeln bei Archimedes und Heron. Von Jos. E. Hofmann — 100
    • (Jahresbericht der Deutschen Mathematiker-Vereinigung. 43. 1934)
  • Die Lehre vom Geraden und Ungeraden im Neunten Buch der Euklidischen Elemente. Von Oskar Becker — 125
    • (Quellen und Studien zur Geschichte der Mathematik, Astronomie und Physik. Abt. B. Band 3. 1936)
  • Über die Rolle von Zirkel und Lineal in der griechischen Mathematik. Teil II und III. — 146
    • Von Arthur Donald Steele (Quellen und Studien zur Geschichte der Mathematik, Astronomie und Physik. Abt. B. Band 3. Berlin 1936)
  • Die Arithmetik der Pythagoreer. — 203
  • Die Chemie des Timaios. — 255
    • Von E. M. Bruins (Revue de Métaphysique et de Morale. LVI. 1951)
  • Die Entdeckung der Inkommensurabilität durch Hippasos von Metapont. Von Kurt von Fritz (Annals of Mathematics. 46. 1945) — 271
    • Platons Theorie über das Eine und die unbestimmte Zweiheit und ihre Spuren in der griechischen Mathematik. Von Željko Marković (Revue d'Histoire des Sciences et de leurs Applications. VIII. 1955) — 308
  • Die Entdeckung der stetigen Teilung durch die Pythagoreer. — 319
    • Von Siegfried Heller (Abhandlungen der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Klasse für Mathematik, Physik und Technik. 1958, Nr. 6)
  • Anfänge des Euklidischen Axiomensystems. — 355
    • Von Árpád Szabó (Archive for History of Exact Sciences. 1. 1960)