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Definitionen

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Definition-en Vorlage:dt.-lat. —Nwf. Mz. Definition

dēfīnītiō-n lat.-deu. wrtl. 'Abendung' sgm. 'Abgrenzung' gm. „Bestimmung“, "Erklärung" (Wolff)

lat. dēfīnītiō „Bestimmung, Abgrenzung“, von lat. dēfīniō, dē- „(von etw.) herab/weg" + fīniō "beenden", "fertig machen, bestimmen, begrenzen“,

Genaue Bestimmung eines Begriffes durch Auseinanderlegung, Erklärung des Inhalts und dessen Bedeutung; als unfehlbar geltende Entscheidung des Papstes oder eines Konzils über ein Dogma;

Definition ist je nach der Lehre, der hierbei gefolgt wird:

  1. die Bestimmung des Wesens einer zu erklärenden Sache,
  2. die Bestimmung eines Begriffs (Begriffbestimmung),
  3. die Feststellung eines tatsächlich geübten Sprachgebrauchs,
  4. die Festsetzung oder Vereinbarung eines solchen in der Sprachwissenschaft
  5. als Rechtsdefinition die Bestimmung eines Rechtsbegriffs in der Rechtswissenschaft.

Definition

Unter einer Definition (lateinisch definitio, „Abgrenzung“, aus lateinisch de-, „(von etwas) herab/weg“ und lateinisch finis, „Grenze“) versteht man in Logik und Wissenschaftstheorie die Bestimmung eines Begriffs (Begriffsbestimmung) oder die Erklärung des Wesens einer Sache. Eine lexikalische Definition muss gemäß George A. Miller[1] eine verbale Beschreibung sein, in der semantische Relationen angegeben sind. Mit der Normierung von Definitionen beschäftigt sich u. a. auch die Terminologielehre.

Etymologie

Die älteste nachgewiesene Verwendung des Wortes im Deutschen findet sich bei Martin Luther.[2] In seiner „Disputation über den Menschen“ (lat. Disputatio de homine) vom 14. Januar 1536 setzte er sich ausführlich mit der philosophischen Definition des Menschen als „vernunftbegabtes, mit Sinnen und Körperlichkeit ausgestattetes Lebewesen“ auseinander.[3] Johann Gottfried Kiesewetter sprach 1802 davon, „den ausführlichen Begriff eines Dinges innerhalb seiner Grenzen ursprünglich darstellen“.[4] Erst durch Grenzen kann etwas genau bestimmt (definiert) und abgegrenzt werden, durch Grenzen entsteht die Territorialisierung (wie im Plural lat. fines für „Land“ erkennbar ist).[5]

Allgemeines

Für den Philosophen Christoph von Sigwart wird ein Wort durch Definition zum Begriff, so dass es sich bei der Definition um eine Worterklärung und nicht um eine Begriffserklärung handele.[6] Sein Kollege Heinrich Rickert stellte 1888 heraus, dass mit der Definition einerseits der Prozess des Definierens gemeint sei und andererseits das Ergebnis, der Begriff.[7]

Die Definition eines Begriffs soll diesen von anderen Begriffen abgrenzen. Begriffsinhalt und Begriffsumfang müssen so exakt bestimmt werden, dass eine klare Abgrenzung ohne Redundanzen möglich ist. Begriffsinhalt ist die Gesamtheit aller Merkmale eines Begriffs,[8] Begriffsumfang ist die „Gesamtheit der einem Begriff auf derselben Hierarchiestufe untergeordneten Begriffe“.[9] Der Begriffsumfang des Begriffs Fahrzeug beispielsweise besteht aus den Unterbegriffen Landfahrzeug, Wasserfahrzeug, Luftfahrzeug und Raumfahrzeug. Der Begriffsinhalt des Luftfahrzeuges umfasst dessen Merkmale, innerhalb der Erdatmosphäre zu fliegen (Flugzeuge, Hubschrauber) oder zu fahren (Luftschiffe, Ballonfahren). Hierdurch grenzt sich das Luftfahrzeug vom Raumfahrzeug ab, das im Weltraum unterwegs ist. Je größer der Begriffsinhalt ist, desto kleiner wird – bei gleichem Diskursuniversum – der Begriffsumfang.

Mit einer Definition wird die Bedeutung eines Begriffswortes, also der durch das Begriffswort ausgedrückte Begriff, bestimmt.[10] Die Bestandteile und die logische Struktur sind stets gleich. Eine Definition ist gleichzeitig auch die Feststellung eines tatsächlich geübten Sprachgebrauchs sowie die Festsetzung oder Vereinbarung eines solchen in der Sprachwissenschaft.[11]

Definitionsregeln

Arten

Klassifikation von Definitionen

Wissenschaftstheoretische Probleme von Definitionen

Arbeitsdefinition

Bedeutung

Siehe auch

Literatur

  • Walter Dubislav: Die Definition. 4. Auflage. Meiner, Hamburg 1981 (Klassiker).
  • Rudolf Eisler: Definition. In: Kant-Lexikon. Nachschlagewerk zu Kants sämtlichen Schriften, Briefen und handschriftlichem Nachlass, Berlin 1930; Nachdrucke Hildesheim 1961 und 1972.
  • W. K. Essler: Wissenschaftstheorie I (Definition und Reduktion). Alber, Freiburg/München 2. Aufl. 1982 (1. A. 1970).
  • Gottfried Gabriel: Definition II. In: Joachim Ritter (Hrsg.): Historisches Wörterbuch der Philosophie. Band 2, Basel/Stuttgart 1972, Sp. 35–42.
  • Gottfried Gabriel: Definition. In: Jürgen Mittelstraß (Hrsg.): Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie. 2. Auflage. Stuttgart/Weimar 2005, Band 2, S. 137–139.
  • Michael Gal: Begriff, Definition, Begriffsanalyse. Grundzüge der Terminologie. In: ders., Internationale Politikgeschichte. Konzeption – Grundlagen – Aspekte. Thelem, Dresden/München 2. Aufl. 2021, ISBN 3-95908-446-3, S. 165–184.
  • Nikolaj Ivanovič Kondakow: Wörterbuch der Logik. Bibliographisches Institut, Leipzig 2. Auflage 1983.
  • Guy Longworth: Definitions, Uses and Varieties of. (PDF). In: Keith Brown (Hrsg.): Elsevier Encyclopedia of Language and Linguistics. Elsevier, Cambridge 2005, Band 3 (von 14), S. 409–412.
  • Albert Menne: Definition. In: Hermann Krings, Hans Michael Baumgartner, Christoph Wild (Hrsg.): Handbuch philosophischer Grundbegriffe. 3 Bände (Studienausgabe 6 Bände). Kösel, München 1973, Band 1, S. 268–274.
  • Tadeusz Pawłowski: Begriffsbildung und Definition. Walter de Gruyter, Berlin/New York 1980.
  • Richard Robinson: Definition. Oxford University Press, New York 1954; Nachdruck 2003, ISBN 985-441-327-6.
  • Jürgen L. Rößler: Die operationale Definition. Peter Lang, Frankfurt am Main 1998.
  • Eike von Savigny: Grundkurs im wissenschaftlichen Definieren. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1970.
  • Wolfgang Stegmüller: Probleme und Resultate der Wissenschaftstheorie und Analytischen Philosophie. Band I: Wissenschaftliche Erklärung und Begründung. Verbesserter Nachdruck. Springer, Berlin u. a. 1974.
Wiktionary: Definitionen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. ↑ George A. Miller: Wörter. Streifzüge durch die Psycholinguistik. Herausgegeben und aus dem Amerikanischen übersetzt von Joachim Grabowski und Christiane Fellbaum. Spektrum der Wissenschaft, Heidelberg 1993; Lizenzausgabe: Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1995; 2. Auflage ebenda 1996, ISBN 3-86150-115-5, S. 178–182 (Definitionen).
  2. ↑ Gerhard Köbler: Etymologisches Rechtswörterbuch. 1995, ISBN 978-3-8252-1888-1, S. 76.
  3. ↑ Martin Brecht: Martin Luther: Die Erhaltung der Kirche, 1532–1546, 1987, ISBN 978-3-7668-0825-7, S. 134.
  4. ↑ Johann Gottfried Carl Christian Kiesewetter, Grundriss einer allgemeinen Logik nach Kantischen Grundsätzen, Band 1, 1802, S. 108.
  5. ↑ Michael Metzeltin, Thomas Wallmann: Wege zur Europäischen Identität. 2010, S. 165–166.
  6. ↑ Christoph von Sigwart, Logik, Band I, 1873, S. 323
  7. ↑ Heinrich Rickert: Zur Lehre von der Definition (1888), S. 45
  8. ↑ DIN 2342 2011-08, Begriffe der Terminologielehre
  9. ↑ Eva-Maria Baxmann-Krafft / Gottfried Herzog, Normen für Übersetzer und technische Autoren, 1999, S. 112; ISBN 978-3-410-14414-4
  10. ↑ Stephan Kornmesser/Wilhelm Büttemeyer, Wissenschaftstheorie: Eine Einführung, 2020, S. 107
  11. ↑ Walter Dubislav, Die Definition, Felix Meiner/Leipzig, 3. völlig umgearbeitete und erweiterte Auflage, 1931, S. 2
  12. ↑ Reinhold Sellien/Helmut Sellien, Gablers Wirtschafts-Lexikon, Band 2, 1988, Sp. 1165
  13. ↑ Aristoteles, Topik I/8, 103b, S. 15 f.; ders., Topik (latinus) VI/5, 143a 15
  14. ↑ Max Apel/Peter Ludz, Philosophisches Wörterbuch, 1958, S. 58 f.; ISBN 978-3-11-006729-3
  15. ↑ Fischer Kolleg Abiturwissen, Deutsch, 2002, S. 166
  16. ↑ Albert Menne, Definition, in: Hermann Krings/Hans Michael Baumgartner/Christoph Wild, Handbuch Philosophischer Grundbegriffe, 1973, S. 268, 271; ISBN 978-3-466-40056-0
  17. ↑ Max Apel/Peter Ludz, Philosophisches Wörterbuch, 1958, S. 59
  18. ↑ Rainer Westermann, Wissenschaftstheorie und Experimentalmethodik, 2000, S. 106
  19. ↑ James Drewer/Werner D Fröhlich, dtv Wörterbuch zur Psychologie, 1970, S. 72
  20. ↑ Aristoteles, Analytica posteriora, Organon: zit. nach Kondakow 1983, S. 81.
  21. ↑ P. Suppes: Introduction to logic. Princeton 1957.
  22. ↑ a b Karl Christian Friedrich Krause, herausgegeben von Hermann Karl von Leonhardi: Die Lehre vom Erkennen und von der Erkenntniss, als erste Einleitung in die Wissenschaft. Vorlesung für Gebildete aus allen Ständen. Göttingen: Dietrich’sche Buchhandlung 1836, S. 502
  23. ↑ Karl Christian Friedrich Krause, herausgegeben von Hermann Karl von Leonhardi: Die Lehre vom Erkennen und von der Erkenntniss, als erste Einleitung in die Wissenschaft. Vorlesung für Gebildete aus allen Ständen. Göttingen: Dietrich’sche Buchhandlung 1836, S. 503
  24. ↑ Aristoteles: Topik VI 3
  25. ↑ Cicero: De Oratore. I 42, 189
  26. ↑ Thomas Zoglauer: Einführung in die formale Logik für Philosophen. Göttingen: Vanderhoeken & Ruprecht 2008 (4. Aufl.), 19
  27. ↑ Horst Otto Mayer, Interview und schriftliche Befragung, 2013, S. 10 f.
  28. ↑ Helmut Seiffert, Einführung in die Wissenschaftstheorie, Band 1, 2003, S. 64
  29. ↑ Horst Otto Mayer, Interview und schriftliche Befragung – Grundlagen und Methoden empirischer Sozialforschung, 2013, S. 10 f.; ISBN 978-3-486-70691-8
  30. ↑ Hans Albert, Probleme der Wissenschaftslehre in der Sozialforschung, in René König (Hrsg.), Handbuch der empirischen Sozialforschung, 1973, S. 73; ISBN 978-3-432-89352-5
  31. ↑ Helmut Seiffert, Einführung in die Wissenschaftstheorie, Band 1, 2003, S. 62; ISBN 978-3-406-54135-3
  32. ↑ Edgar Morscher, Die wissenschaftliche Definition, 2017, S. 380
  33. ↑ James Drewer/Werner D Fröhlich, dtv Wörterbuch zur Psychologie, 1970, S. 73; ISBN 978-3-423-03031-1
  34. ↑ Hermann Denz, Einführung in die empirische Sozialforschung, 1989, S. 6; ISBN 978-3-7091-9068-5
  35. ↑ Bernd Rüthers/Christian Fischer/Axel Birk, Rechtstheorie mit Juristischer Methodenlehre, 10. Auflage, 2018, Rn 131a; ISBN 978-3-406-74015-2
  36. ↑ BGHSt 16, 190, 192
  37. ↑ Tadeusz Pawłowski: Begriffsbildung und Definition. Berlin/New York: Walter de Gruyter 1980, 53.
  38. ↑ Joseph Beck: Philosophische Propädeutik. Stuttgart 1841, S. 95 f. (§. 144). In englischer Übersetzung bei Emanuel Vogel Gerhart: An introduction to the study of philosophy with an outline treatise on logic. Lindsay & Blakiston, Philadelphia 1858, 231.
  39. ↑ Johannes Lohmann, Vom ursprünglichen Sinn der aristotelischen Syllogistik, in: Fritz-Peter Hager (Hrsg.), Logik und Erkenntnislehre des Aristoteles, Wissenschaftliche Buchgesellschaft/Darmstadt, 1972, S. 193, Anmerkung 14, ISBN 3-534-04552-1.
  40. ↑ Heinrich Rickert, Zur Lehre von der Definition, 3., verb. Auflage, J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen, 1929, S. 1
  41. ↑ John Stuart Mill, A system of logic, ratiocinative and inductive, being a connected view of the principles of evidence, and the methods of scientific investigation, London/Parker, Band I, 1843, S. 183
  42. ↑ Joseph A. Schumpeter/Elizabeth B. Schumpeter (Hrsg.), Geschichte der ökonomischen Analyse, Erster Teilband, Vandenhoeck Ruprecht/Göttingen, 1965, S. 40, Anm. 10
  43. ↑ Walter Dubislav, Die Definition, Felix Meiner/Leipzig, 3. völlig umgearbeitete und erweiterte Auflage, 1931, S. 21
  44. ↑ Der erste Band seines Hauptwerks Logik wurde 1873 veröffentlicht und gilt als bedeutender Beitrag zur Philosophie des späten 19. Jahrhunderts.
  45. ↑ Gottlob Frege, Begriffsschrift …., 1879; Über den Zweck der Begriffsschrift. Sitz. D. Jenaer Gesellsch. F. Med. u. Naturw., 1879; Die Grundlagen der Arithmetik, 1884; Grundgesetze der Arithmetik, Band I, 1893, Band II, 1903; Über die Grundlagen der Geometrie, Jahresberichte d. Deutschen Math.-Vereinigung, 1903.
  46. ↑ Walter Dubislav, Die Definition, Felix Meiner/Leipzig, 3. völlig umgearbeitete und erweiterte Auflage, 1931, S. 28 f.
  47. ↑ Karl R. Popper, Die beiden Grundprobleme der Erkenntnistheorie. Aufgrund von Manuskripten aus den Jahren 1930–1933, 2., verbess. Auflage, Tübingen, 1994, ISBN 3-16-145774-9, S. 366 f.
  48. ↑ Karl Popper, The Myth of the Framework, London New York, 1994, S. 59
  49. ↑ Rudolf Carnap, Der logische Aufbau der Welt, 1928, S. 213
  50. ↑ Karl R. Popper, Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denken, in: Arne F. Petersen (Hrsg.), Piper, München/Zürich, 2005, ISBN 3-492-24071-2, S. 66
  51. ↑ Karl Popper, Die beiden Grundprobleme der Erkenntnistheorie, Hrsg. von Troels Eggers Hansen, Tübingen, 2. Aufl., 1994, S. 368 f.
  52. ↑ nach Heinrich Gomperz, Weltanschauungslehre II. 1908, S. 76 f.
  53. ↑ Karl Popper: Die beiden Grundprobleme der Erkenntnistheorie. Hrsg. von Troels Eggers Hansen. 2. Aufl. Tübingen 1994, S. 376f.
  54. ↑ Karl Popper: Die beiden Grundprobleme der Erkenntnistheorie. Hrsg. von Troels Eggers Hansen. 2. Aufl. Tübingen 1994, S. 428 f.
  55. ↑ Karl Popper: Die beiden Grundprobleme der Erkenntnistheorie. Hrsg. von Troels Eggers Hansen, Tübingen 2. Aufl. 1994, S. 175 ff.
  56. ↑ a b Tadeusz Pawłowski: Begriffsbildung und Definition. Berlin/New York: Walter de Gruyter 1980, 44
  57. ↑ John L. Austin, Ein Plädoyer für Entschuldigungen, in: Georg Meggle (Hrsg.), Analytische Handlungstheorie, Band 1. Handlungsbeschreibungen, Frankfurt am Main/Suhrkamp, 1985, S. 22
  58. ↑ Herbert Marcuse, Vernunft und Revolution, Schriften, Band 4, Suhrkamp/Frankfurt am Main, 1. Aufl., 1989, S. 72 f., 118 f.
  59. ↑ Heinrich Rickert: Zur Lehre von der Definition. 3., verb. Auflage. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen 1929, S. 15. „Zur Lehre der Definition“
  60. ↑ Heinrich Rickert: Zur Lehre von der Definition. 3., verb. Auflage. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen 1929. S. V (aus dem Vorwort zur ersten Auflage).
  61. ↑ Heinrich Rickert: Zur Lehre von der Definition. 3., verb. Auflage. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen 1929. S. VI (aus dem Vorwort zur zweiten Auflage).
  62. ↑ Heinrich Rickert: Zur Lehre von der Definition. 3., verb. Auflage. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen 1929. S. VII (Vorwort zur dritten Auflage)
  63. ↑ Heinrich Rickert: Zur Lehre von der Definition. 3., verb. Auflage. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen 1929. S. IX (Vorwort zur dritten Auflage)
  64. ↑ Ernst Cassirer: Determinismus und Indeterminismus in der modernen Physik. ECW19 Hamburg 2004, S. 172.
  65. ↑ Tadeusz Pawłowski: Begriffsbildung und Definition. Berlin/New York: Walter de Gruyter 1980, 16–18
  66. ↑ Walter Dubislav: Die Definition. Felix Meiner: Leipzig 3. völlig umgearb. und erw. Auflage 1931, S. 66 f.
  67. ↑ Spinoza: Ethika. I, Def. 3; Def. 5
  68. ↑ Paul Feyerabend: Das Problem der Existenz theoretischer Entitäten. In: Ernst Topitsch (Hrsg.): Probleme der Wissenschaftstheorie. Festschrift für Viktor Kraft. Wien 1960.
  69. ↑ P. Bridgman: The Logic of Modern Physics. 1927.
  70. ↑ Stevenson, Charles L.: Ethics and Language. AMS Press 1979, 279
  71. ↑ Wolfgang Schluchter: Die Entwicklung des okzidentalen Rationalismus. Eine Analyse von Max Webers Gesellschaftsgeschichte. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck): Tübingen 1979, ISBN 3-16-541532-3, S. 26.
  72. ↑ Heinrich Rickert: Zur Lehre von der Definition. 3., verb. Auflage. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen 1929, S. 6.
  73. ↑ Tadeusz Pawłowski: Begriffsbildung und Definition. Berlin/New York: Walter de Gruyter 1980, 12–15
  74. ↑ Tadeusz Pawłowski: Begriffsbildung und Definition. Berlin/New York: Walter de Gruyter 1980, 19
  75. ↑ Walter Dubislav: Die Definition. Felix Meiner Leipzig 3. völlig umgearbeitete und erweiterte Auflage 1931, S. 2.
  76. ↑ Walter Dubislav: Die Definition. Felix Meiner: Leipzig 3. völlig umgearbeitete und erweiterte Auflage 1931, S. 18.
  77. ↑ Christoph von Sigwart: Logik I. 1873, § 44, 4. Aufl. 1911, S. 385; zit. nach Heinrich Rickert: Zur Lehre von der Definition. 3., verb. Auflage. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen 1929, S. 5f.
  78. ↑ Dubislav: Die Definition. Felix Meiner: Leipzig 3. völlig umgearbeitete und erweiterte Auflage 1931, S. 28.
  79. ↑ Arbeitsdefinition, Psychologie Uni Heidelberg. Abgerufen am 26. Dezember 2018.
  80. ↑ Thomas Winkelmann, Der Anspruch: Funktion, Entstehung, Anknüpfungen, 2021, S. 119
  81. ↑ Stephan Kornmesser/Wilhelm Büttemeyer, Wissenschaftstheorie: Eine Einführung, 2020, S. 108;ISBN 978-3-476-04742-7
  82. ↑ Reinhold Sellien/Helmut Sellien, Gablers Wirtschafts-Lexikon, Band 2, 1988 , Sp. 1165