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DILW/25

aus AufEinWort, der freien Forschung

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  • Das erste Folgerung aus dieser zweiten These: Es können nicht zwei oder mehr Dinge gefunden werden, die so ähnlich und eben sind, dass sie sich nicht bis ins Unendliche immer fortschreitender ähneln könnten.[1]
  • Dies wird deutlich, wenn man die Gleichheitsgrade betrachtet, in denen eine Sache einer zweiten Sache gleicher ist als einer dritten, und zwar in Übereinstimmung mit der allgemeinen, spezifischen, räumlichen, kausalen und zeitlichen Übereinstimmung und Verschiedenheit zwischen ähnlichen Dingen.
  • [Man denke an] das Beispiel eines [eingeschriebenen] Vielwinkel in Bezug auf einen [eingeschriebenen] Kreis.[2]
  1. Annäherung an den Umkreis über ein Sechseck und ein ZwölfeckJe mehr Ecken das eingeschriebene Vieleck/Vielwinkel hat, umso mehr nähert es sich dem Kreis an, umso ähnlicher wird es dem Kreis
    The first corollary of this second thesis: There cannot be found two or more things which are so similar and equal that they could not be progressively more similar ad infinitum.[1]
  2. This is obvious from the degrees of equality in terms of which one thing is more equal to a second thing than to a third, in accordance with generic, specific, spatial, causal, and temporal agreement and difference among similar things.
  3. [Consider] the example of an [inscribed] polygon in relation to an [inscribing] circle.[2]

Einzelnachweise

  1. ↑ a b
  2. ↑ a b

Einzelnachweise

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