Nikola Tesla
Nikola Tesla (serbisch-kyrillisch Никола Тесла; * 10. Juli 1856 in Smiljan, Kroatische Militärgrenze, Kaisertum Österreich; † 7. Januar 1943 in New York City, Vereinigte Staaten) war ein Technik-Forscher und Erfinder.


Sein Lebenswerk ist geprägt durch zahlreiche Neuerungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere der elektrischen Energietechnik, wie die Entwicklung des heute als Zweiphasenwechselstrom bezeichneten Systems zur elektrischen Energieübertragung. Tesla erhielt in 26 Ländern über 280 Patente, davon 112 in den USA.[1]
siehe Nikola Tesla (Leben)
siehe Nikola Tesla (Persönlichkeit)
siehe Nikola Tesla (Ansichten)
Tesla wird von Biographen, neben seiner Bedeutung als Erfinder und Ingenieur, trotz seiner Befürwortung der Eugenik (welche zu seiner Lebenszeit eine populäre Ansicht war) als – in philosophischer Hinsicht – Humanist angesehen.[2][3][4]
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Statue im State Park bei den Niagarafällen
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Büste Teslas im Massachusetts Institute of Technology
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Statue in Smiljan (Kroatien)
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Büste Teslas in der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik (Universität Zagreb)
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Nikola-Tesla-Museum in Belgrad
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Gedenktafel am Alten Rathaus in Zagreb zur Erinnerung an Teslas Besuch im Jahr 1892
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Statue in Zagreb
In den USA stehen zudem Statuen in Palo Alto (Silicon Valley) und beim Wardenclyffe Tower sowie Büsten in und vor verschiedenen Einrichtungen (Yale University, in New York oder auch Cleveland). Weitere Denkmäler befinden sich u. a. in Baku (Azerbaidschan), Pomáz (Ungarn) und Tscheboksary (Russland) sowie in den Nachfolgestaaten Jugoslawiens. Dazu zählen etwa eine Büste in Pula sowie Statuen in Požega und Gospić (jeweils Kroatien), Statuen vor der Universität Belgrad, in Apatin, Užice und Kragujevac (je Serbien), Büsten in Skopje (Mazedonien) oder auch in Bijeljina sowie Statuen in Sarajevo und Višegrad (je Bosnien-Herzegowina). Daneben gibt es abstraktere Denkmäler, etwa in Prag. Zum Teil handelt es sich dabei um Kopien. So sind die Denkmäler in Višegrad, Užice, Kragujevac und beim Wardenclyffe Tower wohl identisch, ebenso die Denkmäler in Niagara Falls, Gospić und Belgrad.[5]
- Nach Nikola Tesla ist seit 1960 die physikalische Einheit der magnetischen Flussdichte benannt – das Tesla, abgekürzt mit dem Großbuchstaben T:
- Der Mondkrater Tesla
- Der Asteroid (2244) Tesla wurde nach ihm benannt.
- Die amerikanische Rockband Tesla benannte sich ebenfalls nach ihm.
- Der Flughafen von Belgrad heißt nach ihm Аеродром Никола Тесла Београд (Nikola-Tesla-Flughafen Belgrad)
Unternehmen und Produkte
- Tesla a.s. war der Name eines großen elektrotechnischen Staatsbetriebs in der ČSSR, der bis zu seiner Umbenennung zu Ehren Nikola Teslas am 7. März 1946 Electra hieß. Durch dessen Exporte wurde Tesla in RGW-Staaten ein bekannter Markenname. Im Westen wurden Glühlampen der Marke Tesla verkauft.
- Nikola Tesla ist Namenspatron von Tesla, Inc., einem kalifornischen Hersteller von Elektroautos mit Wechselstrommotor. Die Nutzungsrechte erhielt das Unternehmen nach einer Übereinkunft mit der tschechischen Tesla Holding nach einem Markenrechtsstreit 2010.[6]
- Nikola Motor Company, 2014 in den USA mitbegründet von Trevor Milton, will Lkw auf der Basis von Wasserstoff-Brennstoffzelle-Elektromotoren entwickeln.[7]
- der firmeninterne Code einer Version der 3D-CAD-Software Autodesk Inventor lautete Tesla
Technische Einrichtungen
- Wärmekraftwerke Nikola Tesla bei Obrenovac, größter Kohlekraftwerks-Komplex in Serbien
- Ein großes, jedoch nicht verwirklichtes Teilchenbeschleuniger-Projekt bei Hamburg erhielt das Akronym TESLA – unter anderem, weil es Neuland in Supraleitung und Magnettechnik beschreiten sollte. Die Pläne für TESLA gingen in die Planungen für den International Linear Collider (ILC) auf.
Sonstiges
- Nikola Tesla Labor und Nikola Tesla Stipendium (Förderung eines Auslandsaufenthalts)[8] an der Technischen Universität Graz
- Die Nikola-Tesla-Medaille für „erfinderische Forscher“ der TU Graz, Uni Graz und MedUni Graz wurde erstmals am 24. November 2015 an den Informationstechniker Gernot Kubin verliehen.[9]
Anfang November 1915 berichteten Zeitungen, darunter die New York Times,[10] über die bevorstehende Verleihung des Nobelpreises für Physik zu gleichen Teilen an Nikola Tesla und Thomas Edison; faktisch nominiert wurde allerdings nur Edison.[11] Tatsächlich wurde der Physik-Nobelpreis 1915 an William Henry und William Lawrence Bragg verliehen. Tesla selbst wurde dann 1937 für den Nobelpreis nominiert.[12]
- Nikola-Tesla-Gedenkmuseum (Geburtshaus) in Smiljan (Kroatien)
- Nikola-Tesla-Museum in Belgrad (Serbien), Teil des Weltdokumentenerbes der UNESCO
- Tesla Museum in Gallspach (Österreich)

- Abbildung auf zahlreichen jugoslawischen beziehungsweise serbischen Banknoten: 500 jugoslawische Dinar (1970–1986), 1.000 jugoslawische Dinar (1990, 1991, 1992), 5.000.000 jugoslawische Dinar (1993), 10.000.000.000 jugoslawische Dinar (1993), 5000 jugoslawische Dinar (1993), 100 jugoslawische Dinar (1994), 5 neue jugoslawische Dinar (1994), 100 serbische Dinar (2007)
- Zahlreiche Gedenkprägungen der serbischen und der kroatischen Nationalbank in Gold und Silber
- Abbildung auf den Rückseiten der ab 2023 neu eingeführten kroatischen 10-, 20- und 50-Cent-Münzen, was eine Auseinandersetzung mit dem Nachbarland Serbien auslöste – bis hinauf zu den Staatspräsidenten[13]
Nikola Teslas Schaffen fand Erwähnung in diversen Filmen, Fernsehserien, Büchern und Computerspielen, darunter
- Das Geheimnis des Nikola Tesla (1980), gespielt von Petar Božović
- Moon Palace (1989), Roman von Paul Auster (deutsch: Mond über Manhattan)
- Tesla (1993), gespielt von Svetozar Cvetković
- Abwandlungen seiner Teslaspule, die als Waffe in verschiedenen Spielen der Command-&-Conquer-Reihe verwendet werden
- Tesla: Master of Lightning (2000), gesprochen von Stacy Keach
- Karl May und der Wettermacher (2001), Roman von Jürgen Heinzerling (Tesla als Ich-Erzähler und Karl May als Sidekick lösen 1882 am Niederrhein einen Kriminalfall)
- Thomas Pynchon: Against the Day (2006)
- Prestige – Die Meister der Magie (2006), gespielt von David Bowie
- die kanadische Fernsehserie Sanctuary – Wächter der Kreaturen (2008), gespielt von Jonathon Young
- die US-amerikanische Science-Fiction-Serie Warehouse 13
- als Raumschiff USS Tesla (Nebula-Klasse) in Star Trek.
- Computerspiel: Armada II (Star Trek TNG)
- Computerspiel: The Order: 1886
- Computerspiel: Eine Rüstung in Fallout 4, 2015
- ein Steampunk-Subgenre, bei dem die Elektrizität stärker im Vordergrund steht, wird als „Teslapunk“ bezeichnet.
- Edison – Ein Leben voller Licht (2017), gespielt von Nicholas Hoult.
- In der Folge Unter Strom (2020) der Serie Doctor Who trifft Der Doktor auf Tesla.
- Im Film Tesla aus dem Jahr 2020 wird Tesla von Ethan Hawke gespielt.
- Die Thematisierung der 2024 eröffneten Achterbahn Voltron Nevera basiert auf Nikola Tesla, dem – neben seinen tatsächlichen Errungenschaften – angedichtet wird, Menschen mithilfe „kosmischer Energie“ von einem Ort an einen anderen zu teleportieren. Nikola Tesla selbst wird in Form einer aufwendigen Animatronic dargestellt. Ferner ist er die Hauptperson eines 15-minütigen 4D-Films und einer 30-minütigen Eislauf-Show, die im Europa-Park zu sehen sind.
- Ulrich Heerd (Hrsg.): Nikola Tesla. Sein Werk (nur eigene Aufzeichnungen) 6 Bde. Edition Tesla. Michaels-Verlag, Peiting 2002, ISBN 3-89539-247-2.
- Bd. 1 Hochfrequenzexperimente, ISBN 3-89539-240-5.
- Bd. 2 Meine Erfindungen, ISBN 3-89539-241-3.
- Bd. 3 Wechselstrom- und Hochfrequenztechnologie, ISBN 3-89539-242-1.
- Bd. 4 Energieübertragung und Radiotechnik, ISBN 3-89539-243-X.
- Bd. 5 Wegbereiter der neuen Medizin, ISBN 3-89539-244-8.
- Bd. 6 Waffentechnologie, ISBN 3-89539-245-6.
- Untersuchungen über Mehrphasenströme etc. Halle 1895.[14]
- My Inventions, Barnes and Noble 1982 (Reprint der zuerst in 6 Teilen Februar bis Juni 1919 in der Zeitschrift Electrical Experimenter erschienenen Ausgabe, Vorwort Ben Johnson)
- Robert Lomas: The Man Who Invented the Twentieth Century. Nikola Tesla, Forgotten Genius of Electricity. Headline, London 2000, ISBN 0-7472-6265-9.
- Margaret Cheney: Nikola Tesla. Eine Biographie. Omega, Düsseldorf 2001, ISBN 3-930243-01-6.
- Michael Krause: Wie Nikola Tesla das 20. Jahrhundert erfand. Wiley-VCH, Weinheim 2009, ISBN 978-3-527-50431-2.
- Snežana Šarboh: The patents of Nikola Tesla. World Patent Information 32.4 (2010) S. 335–339.
- W. Bernard Carlson: Tesla. Der Erfinder des elektrischen Zeitalters. 2. Auflage. FinanzBuch, München 2017, ISBN 978-3-95972-007-6. (Amerikanische Originalausgabe: Tesla. Inventor of the Electrical Age. Princeton University Press, Princeton 2013)
- K. Jäger, F. Heilbronner (Hrsg.): Lexikon der Elektrotechniker, VDE Verlag, 2. Auflage von 2010, Berlin/Offenbach, ISBN 978-3-8007-2903-6, S. 429
- Nikola Tesla und Daniel Fedeli (Übersetzer): Meine Erfindungen: eine Autobiographie. Sternthaler-Verlag, 2019, ISBN 978-3-908245-09-4.
- Literatur von und über Nikola Tesla im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Nikola Tesla bei IMDb
- Einige aufgelistete Patente (Nummern und Bezeichnung) als Download (Word-Dokument) (DOC-Datei; 82 kB)
- Tesla – Master of Lightning – eine PBS Dokumentation (englisch)
- Nikola Tesla Museum in Belgrad (serbisch/englisch)
- worldwide.espacenet.com: Patentsuche auf „NIKOLA TESLA“
- Dario Stanković: Prošlo 155 godina od rođenja Nikole Tesle a njegova djela postaju sve veća. (155 Jahre seit der Geburt von Nikola Tesla). In: Nezavisne. 9. Juli 2011 (serbisch).
- Martin Herzog: 07.01.1943 - Todestag des Physikers Nicola Tesla WDR ZeitZeichen vom 7. Januar 2013; mit Michael Krause. (Podcast)
- ↑ Michael Krause: Wie Nikola Tesla das 20. Jahrhundert erfand. Wiley, 2010, ISBN 978-3-527-50431-2, S. 74 bis 76. Referenzfehler: Das in
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<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „krause_s368“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑ Patent US613809: Method of and Apparatus for Controlling Mechanism of Moving Vehicle or Vehicles. Referenzfehler: Das in
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<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „us-pat685.957“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑ Nikola Tesla: A New System of Alternating Current Motors and Transformers. American Institute of Electrical Engineers, Mai 1888 (HTML-Version bei 21st Century Books). Referenzfehler: Das in
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<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „pat335786“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑ Patent US334823: Commutator for Dynamo Electric Machines. Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „pat334823“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑ Patent US381968: Mode and plan of operating electric motors by progressive shifting; Field Magnet; Armature; Electrical conversion; Economical; Transmission of energy; Simple construction; Easier construction; Rotating magnetic field principles.
Patent US381969: Novel form and operating mode; Coils forming independent energizing circuits; Connected to an alternating current generator; Synchronous motor.
Patent US381970: Current from a single source of supply in the main or transmitting circuit induce by induction apparatus.
Patent US382279: Rotation is produced and maintained by direct attraction; Utilizes shifting poles; Induction magnetic motor.
Patent US382280: New method or mode of transmission; Dynamo motor conversion with two independent circuits for long distance transmission; Alternating current transmission.
Patent US382281: Improvements in electromagnetic motors and their mode or methods of their operations.
Patent US382282: Method of Converting and Distributing Electric Currents. Referenzfehler: Das in<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „pat_polyphase“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑ Patent US649621: Apparatus for Transmission of Electrical Energy. Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „pat649621“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑ Patent US725605: System of Signaling. Referenzfehler: Das in
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<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „USPat645576“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑ Patent US787412: Art of Transmitting Electrical Energy through the Natural Mediums. Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Pat787412“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑ Patent US433702: Electrical Transformer Or Induction Device. Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „pat433,702“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑ Gerhard Neidhöfer: Michael von Dolivo-Dobrowolsky und der Drehstrom: Anfänge der modernen Antriebstechnik und Stromversorgung. 2. Auflage. VDE-Verlag, 2008, ISBN 978-3-8007-3115-2. Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Doliwo-Dobrowolski“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑ Jelenković, Vladimir. Towards a definitive catalogue of the patents of Nikola Tesla. World Patent Information 32.2 (2010): 147-149. APA (online)
- ↑ Jonnes, Jill: Empires of Light: Edison, Tesla. ISBN 978-0-375-75884-3.
- ↑ Peter Belohlavek, John W Wagner: Innovation: The Lessons of Nikola Tesla. Blue Eagle, 2008, ISBN 978-987-651-009-7, S. 43 (englisch): “This was Tesla: a scientist, philosopher, humanist, and ethical man of the world in the truest sense.”
- ↑ Marc J Seifer: Wizard: the life and times of Nikola Tesla: biography of a genius. Citadel Press, 1996, ISBN 978-0-8065-1960-9, S. 506 (englisch): “Frank Jenkins, „Nikola Tesla: The Man, Engineer, Inventor, Humanist and Innovator,“ in Nikola Tesla: Life and Work of a Genius (Belgrade: Yugoslav Society for the Promotion of Scientific Knowledge, 1976), pp. 10–21.”
- ↑ Monuments. In: unt-genius.hr. 2015, abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Tesla resolves nagging trademark dispute. marketwatch.com, 2. Dezember 2010, abgerufen am 24. August 2015 (englisch).
- ↑ Trevor Milton: Der patscherte Pionier – E-Lkw-Bauer Nikola: Gründer geht, Aktie fällt, Erwartungen bleiben riesig. In: Kleine Zeitung, 23. September 2020, S. 8.
- ↑ Nikola Tesla Stipendium, TU Graz, abgerufen am 6. Mai 2013
- ↑ Tesla-Medaille. In: Kleine Zeitung, 19. November 2015, S. 26.
- ↑ Edison and Tesla To Get Nobel Prizes. In: The New York Times. 6. November 1915, (online).
- ↑ [1]
- ↑ [2]
- ↑ Tesla-Euro? Kroatien darf jetzt seine Münzen prägen orf.at, 10. September 2021, abgerufen am 10. September 2021.
- ↑ Tesla, Nikola (Lexikoneintrag). In: Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1905–1909. 1909, abgerufen am 29. Mai 2018.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Tesla, Nikola |
| KURZBESCHREIBUNG | Erfinder und Elektro-Ingenieur |
| GEBURTSDATUM | 10. Juli 1856 |
| GEBURTSORT | Smiljan, Kroatien (seinerzeit Bestandteil von Österreich-Ungarn) |
| STERBEDATUM | 7. Januar 1943 |
| STERBEORT | New York City |
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- Nikola Tesla
- Elektroingenieur
- Funk- und Radiopionier
- Mitglied der National Inventors Hall of Fame
- Mitglied der CQ Amateur Radio Hall of Fame
- Physiker (19. Jahrhundert)
- Historische Person (Südosteuropa)
- Person (Lika)
- Mitglied der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste
- Person als Namensgeber für einen Asteroiden
- Person als Namensgeber für einen Mondkrater
- Ehrendoktor der Karls-Universität
- Ehrendoktor der Technischen Universität Graz
- US-Amerikaner
- Immigrant in den Vereinigten Staaten
- Träger des St.-Sava-Ordens
- Person (Gospić)
- Geboren 1856
- Gestorben 1943
- Mann
- Persönlichkeit Auswahl
- Physiker
- Akademiemitglied
- Ehrung Benennung Asteroid
- Ehrung Benennung Mondkrater
- Ehrung Doktor
- Ehrung Orden